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HINWEIS AUF EINE ZUGEHÖRIGE ANMELDUNG
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Diese
Anmeldung genießt
die Priorität
der
japanischen Patentanmeldung
Nr. 2002-109717 , eingereicht am 11. April 2002.
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TECHNISCHES GEBIET
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Wabenfilter zum Reinigen von
Abgasen, der als ein Filter zum Entfernen von partikelförmigen Stoffen,
die zum Beispiel in Abgasen enthalten sind, welche aus einem Verbrennungsmotor,
wie zum Beispiel einem Dieselmotor, abgegeben werden, verwendet
wird.
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TECHNISCHER HINTERGRUND
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In
den letzten Jahren haben partikelförmige Stoffe (Feinpartikel),
die in Abgasen enthalten sind, welche von Verbrennungsmotoren von
Kraftfahrzeugen, wie Bussen, Lkws und dergleichen und Baumaschinen, abgegeben
werden, schwere Probleme aufkommen lassen, da diese Partikel für die Umwelt
und den menschlichen Körper
schädlich
sind.
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Aus
diesem Grund wurden verschiedene Keramikfilter vorgeschlagen, die
es Abgasen ermöglichen, durch
poröse
Keramik zu gelangen und die partikelförmigen Stoffe in den Abgasen
zu sammeln, um die Abgase zu reinigen.
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Bezüglich der
Keramikfilter dieses Typs wird normalerweise ein säulenförmiger Körper verwendet,
wobei eine Mehrzahl von Durchgangslöchern parallel miteinander
in einer Richtung mit einer dazwischen gesetzten Trennwand angeordnet
ist, und die Trennwand als ein Filter wirkt.
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In
anderen Worten wird in Wabenfilter jedes der in dem säulenförmigen Körper gebildeten
Durchgangslöcher
mit einem Stopfen an jedem der Enden von seiner Abgaseinlassseite
oder Auslassseite verschlossen, um ein so genanntes Schachbrettmuster
zu bilden; somit werden Abgase, die in ein Durchgangsloch gelangt
sind, von einem weiteren Durchgangsloch abgeführt, nachdem sie immer durch
eine Trennwand gelangt sind, die die Durchgangslöcher derart trennt, dass wenn
die Abgase durch die Trennwand gelangen, die partikelförmigen Stoffe
durch den Trennwandabschnitt derart eingefangen werden, dass das
Abgas gereinigt wird.
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Wenn
ein solches Reinigungsverfahren für Abgase fortschreitet, werden
partikelförmige
Stoffe schrittweise auf dem Trennwandabschnitt akkumuliert, der
die Durchgangslöcher
des Wabenfilters trennt, sodass Verstopfung und anschließende Unterbrechung
in der Gaspermeabilität
hervorgerufen wird. Aus diesem Grund müssen die vorstehend erwähnten Wabenfilter
regelmäßig einem
regenerierenden Verfahren unterzogen werden, bei dem die partikelförmigen Stoffe,
die das Verstopfen verursachen, verbrannt werden und durch Anwendung
eines Heizmittels, wie eines Heizers oder dergleichen, um den Filter
zu regenerieren, entfernt werden.
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Üblicherweise
ist bei dem Wabenfilter dieses Typs festzustellen, dass ein Stopfen,
der in das Ende von jedem Durchgangsloch einzuspritzen bzw. zu injizieren
ist, eine kompakte Struktur aufweisen sollte, um die Abgase daran
zu hindern, durch die Durchgangslöcher durch einfaches Passieren
durch den Wabenfilter zu gelangen und zu sichern, dass die Abgase
durch die Trennwand gelangen (siehe zum Beispiel
JP Kokai Sho 59-225718 ).
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Bei
dem üblichen
Wabenfilter dieses Typs jedoch wird der vorstehend erwähnte säulenförmige Körper aus
poröser
Keramik hergestellt und der Wärmeausdehnungskoeffizient
dieses säulenförmigen Körpers und der
Wärmeausdehnungskoeffizient
des Stopfens mit der kompakten Struktur sind voneinander verschieden.
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Aus
diesem Grund wird in dem Wabenfilter dieses Typs eine starke thermische
Belastung zwischen einem Stopfen und einem Abschnitt der Trennwand,
die den Stopfen kontaktiert, aufgrund eines Unterschiedes zwischen
dem Wärmeausdeh nungskoeffizienten
des säulenförmigen Körpers und
dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
des Stopfens während
des Brennvorgangs bei der Herstellung ausgeübt, mit dem Ergebnis, dass ein
Spalt in der Regel zwischen einem Stopfen und einer Trennwand auftritt
und Risse in der Regel in dem Stopfen und einem Teil von der Trennwand,
die mit dem Stopfen in Kontakt ist, auftreten.
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Um
dieses Problem zu lösen,
wurde ein Filter vorgeschlagen, bei dem durch Einstellen der Wärmeausdehnungskoeffizienten
zwischen dem Wabenfilter und dem Stopfen das Auftreten von Rissen
während
der Herstellungsvorgänge
verhindert wird (siehe
JP Kokai
Sho 57-42316 ).
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Jedoch
auch im Fall, wenn kein Spalt zwischen dem Stopfen und der Trennwand
auftritt und wenn kein Riss in dem Stopfen und dem Abschnitt der
Trennwand, die mit dem Stopfen nach dem Herstellen eines Wabenfilters
in Kontakt ist, auftritt, wenn Abgasreinigungsverfahren durch Anwendung
eines Wabenfilters ausgeführt
werden, werden Wärmebelastungen,
die durch den Unterschied zwischen dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
dieses säulenförmigen Körpers und
dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
des Stopfens entstehen, zwischen dem Stopfen von dem Wabenfilter
und dem Abschnitt von der Trennwand, die mit dem Stopfen in Kontakt
ist, durch Wärmezyklen,
die wiederholt aufgrund der Hochtemperaturabgase und Erhitzen während der
Regenerierungsverfahren und dergleichen des Wabenfilters angewendet
werden, akkumuliert; somit wird in der Regel zwischen dem Stopfen
und der Trennwand ein Spalt auftreten und Risse werden in dem Stopfen und
dem Abschnitt der Trennwand, die mit dem Stopfen in Kontakt ist,
in der Regel auftreten.
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In
den letzten Jahren wurde eine weitere Idee vorgeschlagen, wobei
anstelle des vorstehend erwähnten
Regenerierungsverfahrens des Wabenfilters unter Anwendung der Heizmittel,
wie einem Heizer oder dergleichen, durch Trägern eines Oxidationskatalysators
in den Poren des Wabenfilters, der in den Abgasen enthaltene Kohlenwasserstoff,
der in den Wabenfilter strömt,
zum Reagieren mit dem Oxidationskatalysator angeregt wird, sodass
durch diese Reaktion erzeugte Wärme
für das
Regenerierungsverfahren des Wabenfilters angewendet wird. In dem
Wabenfilter, der auf diese Weise das Regenerierungsverfahren ausführt, ist
es not wendig, die Porosität
davon zu erhöhen,
weil in der Regel aufgrund von partikelförmigen Stoffen Verstopfen der
Poren auftritt, da der Oxidationskatalysator auf der Innenseite
von jeder Pore des Wabenfilters getragen wird und weil möglichst
viel Oxidationskatalysator getragen werden muss, um eine grolle
Menge Wärme
zu erzeugen.
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In
einem solchen Wabenfilter mit hoher Porosität wird jedoch der Unterschied
zwischen dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
des säulenförmigen Körpers und
dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
des Stopfens mit einer kompakten Struktur größer mit dem Ergebnis, dass
in der Regel zwischen dem Stopfen und der Trennwand der Spalt auftritt
und in der Regel in dem Stopfen und dem Abschnitt der Trennwand,
die mit dem Stopfen in Kontakt ist, aufgrund von Wärmebelastungen
Risse auftreten werden, die zwischen dem Stopfen und der Trennwand
auftreten, welche durch das Brennverfahren beim Herstellen und Hochtemperaturabgase während des
Vorgangs, wie vorstehend beschrieben, verursacht werden.
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Zusätzlich wird,
um solchem Wabenfilter mit hoher Porosität das Trägern eines Katalysators zu
ermöglichen,
normalerweise ein Verfahren angewendet, in dem: der Wabenfilter
mit γ-Aluminiumoxid
oder dergleichen mit einer hohen spezifischen Oberfläche, um
einen Katalysator tragenden Film zu bilden, und Edelmetall, das
als der Katalysator wirkt, auf dem Katalysator tragenden Film dispergiert
und getragen wird, beschichtet; jedoch bei diesem Verfahren wird
der Katalysator tragende Film in der Regel gebildet, um sich zwischen
dem Stopfen und dem Abschnitt der Trennwand, die mit dem Stopfen
in Kontakt ist, zu drängen,
und in der Regel aufgrund der durch den Unterschied zwischen den
Ausdehnungskoeffizienten von diesen Materialien verursachten thermischen
Belastung Risse oder dergleichen auftreten werden.
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Üblicherweise
wurde ein Wabenfilter vorgeschlagen, worin ein Stopfen Gaspermeabilität aufweisen kann,
um teilchenförmige
Stoffe, die aus Abgasen nach Rückwaschen
gesammelt werden (siehe
JP Kokai
Hei 7-332064 ), leicht zu trennen, und einen Wabenfilter,
worin die Porosität
eines Stopfens begrenzt ist, um die Reinigungsleistung zu verbessern
(siehe JP Kokai 2003-3823). Jedoch wurden diese Wabenfilter nicht
durch In-Betracht-Ziehen der vorstehend erwähnten Prob leme hergestellt
und die Gegenstände
von diesen sind vollständig
verschieden von jenen der vorliegenden Erfindung; deshalb sind die
technischen Prämissen
davon vollständig
verschieden von jenen der vorliegenden Erfindung.
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Die
vorliegende Erfindung wurde ausgeführt, um die vorstehend erwähnten Probleme
zu lösen,
und ihre Aufgabe ist es, einen Wabenfilter zum Reinigen von Abgasen
bereitzustellen, der frei von einem zwischen einem Stopfen und einer
Trennwand gebildeten Spalt und Rissen ist, die in dem Stopfen und
einem Abschnitt der Trennwand, die in Kontakt mit dem Stopfen ist,
gebildet werden, und in der Dauerhaftigkeit überlegen ist.
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Die
vorliegende Erfindung stellt einen Wabenfilter zum Reinigen von
Abgasen bereit, der eine Struktur aufweist, worin:
ein säulenförmiger Körper, der
aus porösem
Keramikmaterial hergestellt wurde, eine Anzahl von Durchgangslöchern umfasst,
wobei die Durchgangslöcher
in der Längsrichtung
mit einem dazwischen angeordneten Wandabschnitt zueinander parallel
sind;
wobei die vorbestimmten Durchgangslöcher der Durchgangslöcher an
einem Ende des säulenförmigen Körpers mit
Stopfen gefüllt
sind, während
die Durchgangslöcher,
die an dem einen Ende nicht mit Stopfen gefüllt wurden, an dem anderen
Ende des säulenförmigen Körpers mit
Stopfen gefüllt
werden, und ein Teil des Wandabschnitts als ein Filter zum Sammeln
von Partikeln fungiert;
wobei die Porosität des säulenförmigen Körpers in einem Bereich von
20 bis 80% ist und die Porosität
des Stopfens 90% oder weniger ist und auch auf 0,15 bis 4,0-mal
so hoch wie die Porosität
des säulenförmigen Körpers ist.
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Darüber hinaus
wird, in dem Fall, wenn ein Katalysator auf einem Wabenfilter zum
Reinigen von Abgasen der vorliegenden Erfindung getragen wird, die
Porosität
des säulenförmigen Körpers und
des Stopfens in wünschenswerter
Weise gemessen, nachdem ein Katalysator tragender Film auf dem Wabenfilter
zum Reinigen von Abgasen der vorliegenden Erfindung gebildet wurde.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1(a) ist eine perspektivische Ansicht,
die schematisch ein Beispiel eines Wabenfilters zum Reinigen von
Abgasen der vorliegenden Erfindung zeigt, und
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1(b) ist eine Längs-/Querschnittsansicht genommen
entlang Linie A-A von 1(a).
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2 ist
eine perspektivische Ansicht, die schematisch ein weiteres Beispiel
des Wabenfilters zum Reinigen von Abgasen der vorliegenden Erfindung
zeigt.
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3(a) ist eine perspektivische Ansicht,
die schematisch ein poröses
Keramikwabenbauteil zeigt, das für
den Wabenfilter zum Reinigen von Abgasen der vorliegenden Erfindung,
gezeigt in 2, verwendet werden soll, und
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3(b) ist eine Längs-/Querschnittsansicht genommen
entlang Linie B-B von 3(a).
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4(a) ist eine Querschnittsansicht, die
schematisch eine Mundverschlussbehandlung zeigt, die nach Herstellen
des Wabenfilters zum Reinigen von Abgasen der vorliegenden Erfindung
ausgeführt
werden muss, und
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4(b) ist eine teilvergrößerte Querschnittsansicht
davon.
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5 ist
eine Seitenansicht, die schematisch die Herstellungsverfahren des
erfindungsgemäßen Wabenfilters
zeigt.
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6 ist
eine Querschnittsansicht, die schematisch ein Beispiel von einer
Abgasreinigungsvorrichtung zeigt, worin der Wabenfilter zum Reinigen
von Abgasen der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
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7(a) ist eine perspektivische Ansicht,
die schematisch ein Beispiel einer Metallschale zeigt, und
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7(b) ist eine perspektivische Ansicht,
die schematisch ein Beispiel einer weiteren Metallschale zeigt. ERLÄUTERUNG
VON SYMBOLEN
| 10, 20 | Wabenfilter |
| 11, 31 | Durchgangsloch |
| 12, 32 | Stopfen |
| 13 | Wandabschnitt |
| 24 | Versiegelungsmaterialschicht |
| 25 | keramischer
Block |
| 26 | Versiegelungsmaterialschicht |
| 30 | poröses Keramikwabenbauteil |
| 33 | Trennwand |
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OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
IM EINZELNEN
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Die
vorliegende Erfindung stellt einen Wabenfilter zum Reinigen von
Abgasen bereit, der eine Struktur, wie in Anspruch 1 definiert,
aufweist.
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Darüber hinaus
wird, in dem Fall, wo ein Katalysator auf einem Wabenfilter zum
Reinigen von Abgasen der vorliegenden Erfindung getragen wird, die
Porosität
von jedem des säulenförmigen Körpers und
des Stopfens wünschenswerterweise
gemessen, nach dem ein Katalysator tragender Film auf dem Wabenfilter
zum Reinigen von Abgasen der vorliegenden Erfindung gebildet wurde.
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1(a) ist eine perspektivische Ansicht,
die schematisch ein Beispiel eines Wabenfilters zum Reinigen von
Abgasen der vorliegenden Erfindung (hierin nachstehend einfach als
ein Wabenfilter der vorliegenden Erfindung bezeichnet) zeigt und 1(b) ist eine Längs-/Querschnittsansicht genommen
entlang Linie A-A von 1(a).
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Wie
in 1(a) gezeigt, hat der Wabenfilter 10 der
vorliegenden Erfindung einen säulenförmigen Körper, aufgebaut
durch einen einfachen porösen
keramischen Sinterkörper,
worin eine Anzahl von Durchgangslöchern 11 parallel
miteinander in der Längsrichtung
mit dem dazwischen angeordneten Wandabschnitt 13 angeordnet
sind, und in diesem säulenförmigen Körper wird
ein Stopfen 12 zu einem der Enden oder dem anderen Ende
von Durchgangsloch 11 eingeschoben, sodass der gesamte
Wandabschnitt 13 als Filter zum Sammeln von partikelförmigen Stoffen
wirkt.
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In
anderen Worten hat, wie in 1(b) gezeigt,
jedes der in dem Wabenfilter 10 gebildeten Durchgangslöcher 11 eines
von ihren Enden an der Einlassseite oder Auslassseite der Abgase,
die mit einem Stopfen 12 verschlossen werden; somit werden
Abgase, die in eines der Durchgangslöcher 11 gelangen,
zum Herausfließen
von einem weiteren Durchgangsloch 11, nachdem es durch
den Wandabschnitt 13, der die entsprechenden Durchgangslöcher 11 trennt,
immer hindurchgelangt ist, zum Fließen veranlasst.
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Folglich
werden partikelförmige
Stoffe, die in den Abgasen enthalten sind, die in den Wabenfilter 10 der
vorliegenden Erfindung gelangt sind, durch den Wandabschnitt 13 eingefangen,
wenn sie durch den Wandabschnitt 13 gelangen, sodass die
Abgase gereinigt werden.
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Der
Wabenfilter 10 mit der vorstehend erwähnten Anordnung wird in einer
Abgasreinigungsvorrichtung angeordnet, die in einem Abgasdurchgang
in einem inneren Verbrennungsmotor installiert ist.
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Hier
wird die Abgasreinigungsvorrichtung später beschrieben.
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In
dem Wabenfilter 10 der vorliegenden Erfindung ist der säulenförmige Körper ein
aus reiner Keramik hergestelltes säulenförmiges Bauteil, das eine Anzahl
von Durchgangslöchern 11 aufweist,
die parallel miteinander in der Längsrichtung mit der dazwischen
angeordneten Trennwand 13 angeordnet sind, und die Porosität der säulenförmigen porösen Keramikbauteile
wird wünschenswerterweise
auf 20 bis 80% eingestellt. Wenn die Porosität des säulenförmigen Körpers weniger als 20% ist,
wird der Wabenfilter 10 wahrscheinlich Verstopfen erzeugen,
während
die Porosität
des Säulenkörpers, die
80% übersteigt,
Abbau der Festigkeit des Wa benfilters 10 verursacht mit
dem Ergebnis, dass sie leicht zerbrochen werden könnte.
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Hier
kann die vorstehend erwähnte
Porosität
durch bekannte Verfahren, wie ein Quecksilbereinpressverfahren,
Archimedesverfahren, ein Messverfahren unter Anwendung eines Scanningelektronenmikroskops (SEM)
und dergleichen, gemessen werden.
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Im
Hinblick auf die Größe des säulenförmigen Körpers, die
nicht besonders begrenzt ist, wird sie geeigneterweise durch Nehmen
der Größe des Abgasdurchgangs
von dem inneren Verbrennungsmotor und dergleichen, die zu berücksichtigen
sind, bestimmt. Darüber
hinaus gibt es, bezüglich
der Form davon, keine besondere Begrenzung, solange sie eine Säulenform
aufweist, zum Beispiel jede gewünschte
Form, wie zum Beispiel eine Zylinderform, elliptische Säulenform,
eine rechteckige Säulenform,
kann verwendet werden, und im Allgemeinen werden, wie in 1 gezeigt,
häufig
jene mit einer Zylinderform angewendet.
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Bezüglich der
den säulenförmigen Körper aufbauenden
porösen
Keramik, die nicht besonders begrenzt ist, schließen Beispiele
davon ein: Oxidkeramik, wie zum Beispiel Cordierit, Aluminiumoxid,
Siliziumdioxid, Mullit zum Beispiel; Carbidkeramik, wie Siliziumcarbid,
Zirkoniumcarbid, Titancarbid, Tantalcarbid, Wolframcarbid, und Nitridkeramik,
wie zum Beispiel Aluminiumnitrid, Siliziumnitrid, Bornitrid, Titannitrid.
Jedoch normalerweise werden Oxidkeramiken, wie zum Beispiel Cordierit,
angewendet. Dies ist darauf zurückzuführen weil:
diese Materialien es möglich
machen, das Herstellungsverfahren bei niedrigen Kosten auszuführen, einen
vergleichsweisen kleinen Wärmeausdehnungskoeffizienten
aufweisen und wenig wahrscheinlich während der Anwendung oxidiert
werden. Weiterhin können
auch Silizium enthaltende Keramiken, die durch Vermischen von metallischem
Silizium in den vorstehend erwähnten
Keramiken hergestellt wurden, und Keramiken, gebunden durch Silizium-
und Silikatverbindung, verwendet werden.
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Der
mittlere Porendurchmesser des säulenförmigen Körpers wird
wünschenswerterweise
in einem Bereich von 5 bis 100 μm
eingestellt. Der mittlere Porendurchmesser von weniger als 5 μm wird in
der Regel leicht Verstopfen der partikelför migen Stoffe verursachen.
Im Gegensatz dazu wird in der Regel der mittlere Porendurchmesser,
der 100 μm übersteigt,
die partikelförmigen
Stoffe veranlassen, durch die Poren zu gelangen mit dem Ergebnis,
dass die partikelförmigen
Stoffe nicht gesammelt werden können,
was den säulenförmigen Körper unfähig macht,
als Filter zu wirken.
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Hier
hat der Wabenfilter 10 der vorliegenden Erfindung eine
Struktur, worin ein Stopfen 12 in jedes der Durchgangslöcher 11 an
einem der Enden des säulenförmigen Körpers oder
dem anderen Ende davon eingespritzt wird, und die Porosität dieses
Stopfens 12 wird auf 90% oder weniger eingestellt. Die
Porosität
des Stopfens 12, die 90% übersteigt, verursacht Abbau
in der Festigkeit des Stopfens 12 mit dem Ergebnis, dass
der Stopfen 12 aufgrund der Hochtemperaturabgase, die in
dem Wabenfilter 10 fließen, und eines thermischen Einflusses
und dergleichen, der durch Wärmezyklen
und dergleichen während
der Regenerierungsverfahren verursacht wird, leicht zerbrechen könnte. Darüber hinaus
werden in der Regel, auch wenn der Stopfen 12 nicht gebrochen
wird, partikelförmige
Stoffe durch den Stopfen 12 gelangen, was den säulenförmigen Körper unfähig macht,
ausreichend als ein abgasreinigender Filter zu wirken.
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Bezüglich des
Multiplikationsverhältnisses
der Porosität
des Stopfens 12 zu der Porosität des säulenförmigen Körpers wird die untere Grenze
davon auf 0,15-fach eingestellt und die obere Grenze davon wird
auf 4,0-fach eingestellt.
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Wenn
die untere Grenze des Multiplikationsverhältnisses von der Porosität von dem
Stopfen 12 zu der Porosität des säulenförmigen Körpers weniger als 0,15-fach
ist, wird der Unterschied zwischen dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
des säulenförmigen Körpers und
dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
des Stopfens 12 zu groß mit
dem Ergebnis, dass während
des Brennverfahrens nach Herstellen in der Regel zwischen dem Stopfen 12 und
dem Wandabschnitt 13 ein Spalt auftritt und in der Regel
in dem Stopfen 12 und einem Abschnitt des Wandabschnitts 13,
der mit dem Stopfen 12 in Kontakt tritt, aufgrund des Unterschieds
in den Wärmeausdehnungskoeffizienten
Risse auftreten. Im Gegensatz dazu, wenn die obere Grenze des Multiplikationsverhältnisses
der Porosität
von dem Stopfen 12 zu der Porosität des säulenförmigen Körpers das 4,0-Fache übersteigt,
wird der Unter schied zwischen dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
von dem säulenförmigen Körper und
dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
von dem Stopfen 12 in diesem Fall auch zu groß mit dem
Ergebnis, dass während
eines Brennverfahrens nach dem Herstellen in der Regel ein Spalt
zwischen dem Stopfen 12 und dem Wandabschnitt 13 auftritt
und Risse in der Regel in dem Stopfen 12 und einem Abschnitt des
Wandabschnitts 13 auftreten, der mit dem Stopfen 12 aufgrund
des Unterschieds in den Wärmeausdehnungskoeffizienten
in Kontakt tritt, was vermutlich eine Verminderung der Festigkeit
verursacht.
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Hier
wird die untere Grenze des Multiplikationsverhältnisses von der Porosität von dem
Stopfen 12 zu der Porosität des säulenförmigen Körpers wünschenswerterweise auf das
0,25-Fache eingestellt und die obere Grenze davon wird wünschenswerterweise
auf das 1,5-Fache eingestellt.
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In
Fällen,
wo die untere Grenze des Multiplikationsverhältnisses der Porosität von dem
Stopfen 12 zu der Porosität von dem säulenförmigen Körper weniger als das 0,25-Fache
ist, auch wenn der Unterschied zwischen dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
von dem säulenförmigen Körper und
dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
von dem Stopfen 12 vergleichsweise groß ist, wobei weder der Spalt
noch Risse während
des Brennverfahrens nach Herstellung auftreten, wird in der Regel
zwischen dem Stopfen 12 und dem Wandabschnitt 13 ein
Spalt auftreten und Risse werden in der Regel in dem Stopfen 12 und
dem Wandabschnitt 13 auftreten, die aufgrund der Wärmezyklen,
die wiederholt durch Hochtemperaturabgase während des Vorgangs und Wärmeverfahrens
während
der Zeit des Regenerierungsverfahrens wiederholt angewendet werden,
in Kontakt tritt, was eine Verminderung der Festigkeit verursacht.
Darüber
hinaus wird, in dem Fall, wenn ein Katalysator tragender Film auf
dem erfindungsgemäßen Wabenfilter
gebildet wird, der Katalysator tragende Film manchmal zwischen dem
Stopfen 12 und einem Abschnitt des Wandabschnitts 13 gebildet,
der den Stopfen 12, um dazwischen einzudringen, kontaktiert;
folglich treten in diesem Fall auch Risse aufgrund einer Wärmebelastung
auf, die durch den Unterschied zwischen den Wärmeausdehnungskoeffizienten
des Katalysator tragenden Films und des Stopfens 12 sowie
einem Abschnitt des Wandabschnitts 13, der den Stopfen 12 kontaktiert,
verursacht wird, was eine Verminderung in der Festigkeit ergibt.
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Im
Gegensatz dazu, in dem Fall, wo die obere Grenze des Multiplikationsverhältnisses
von der Porosität
des Stopfens 12 zu der Porosität des säulenförmigen Körpers das 1,5-Fache übersteigt,
auch wenn der Unterschied zwischen dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
von dem säulenförmigen Körper und
dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
von dem Stopfen 12 vergleichsweise groß ist, mit weder dem Spalt
noch Rissen, die während
des Brennverfahrens auftreten, werden Wärmebelastungen, die wiederholt
durch Hochtemperaturabgase und Heizverfahren während des Regenerierungsverfahrens
angewendeten wiederholten Wärmezyklen
in dem Stopfen 12 und einem Abschnitt des Wandabschnitts 13,
der den Stopfen 12 kontaktiert, akkumulieren, was den Stopfen
zwischen dem Stopfen 12 und dem Abschnitt des Wandabschnitts 13 veranlasst, den
Stopfen 12 zu kontaktieren, und ein Riss in dem Stopfen 12 und
dem Abschnitt des Wandabschnitts 13, der den Stopfen 12 kontaktiert,
vorwiegend dies eine Verminderung in der Festigkeit verursacht.
Wenn darüber hinaus
der säulenförmige Körper wiederholt
für eine
lange Zeit verwendet wird, werden die Hochtemperaturabgase auf dem
Stopfen 12 mit einer höheren
Porosität
aufkonzentriert, mit dem Ergebnis, dass der Stopfen 12 wahrscheinlicher
einen thermischen Schock aufnehmen wird und in der Regel zerbricht.
Darüber
hinaus wird, in dem Fall, wo ein Katalysator tragender Film bei
dem erfindungsgemäßen Wabenfilter
gebildet wird, der Katalysator tragende Film in der Regel zwischen
dem Stopfen 12 und einem Abschnitt des Wandabschnitts 13 gebildet,
der den Stopfen 12 kontaktiert, um dazwischen einzudringen,
wobei folglich in diesem Fall auch Risse aufgrund einer Wärmbelastung,
die durch den Unterschied zwischen den Wärmeausdehnungskoeffizienten des
Katalysator tragenden Films und des Stopfens 12 verursacht
werden, sowie einem Abschnitt von dem Wandabschnitt 13,
der den Stopfen 12 kontaktiert, verursacht werden.
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In
dem Fall, wo ein Katalysator tragender Film von 1 g/l oder mehr
auf dem erfindungsgemäßen Wabenfilter
gebildet wird, ist das Multiplikationsverhältnis von der Porosität des Stopfens 12 wünschenswerterweise
in einem Bereich von 0,3- bis 1,2-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers eingestellt.
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Hier
ist die obere Grenze der Porosität
von dem Stopfen 90% wie vorstehend beschrieben und in dem Wabenfilter 10 der
vorliegenden Erfindung, da die untere Grenze der Porosität des säulenförmigen Körpers 20%
ist und da die untere Grenze des Multiplikationsverhältnisses
von der Porosität
des Stopfens 12 zu der Porosität des säulenförmigen Körpers 0,15-fach ist, entspricht
die untere Grenze der Porosität
des Stopfens 12 3%.
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In
dem Fall, wo die Porosität
des Stopfens 12 weniger als 3% ist, wird die Bindungsfestigkeit
zwischen dem Stopfen 12 und dem Wandabschnitt 13 gesenkt.
Wenn deshalb ein Abgasreinigungsverfahren durch Anwenden des Wabenfilters
dieses Typs ausgeführt
wird, werden zwischen dem Stopfen und dem Wandabschnitt aufgrund
von Wärmeeinfluss,
der durch Hochtemperaturabgase und Heizverfahren und dergleichen
während des
Regenerierungsverfahrens verursacht wird, Spalten und Risse auftreten
mit dem Ergebnis, dass der Stopfen 12 manchmal herauskommt.
Der Grund dafür
wird wie nachstehend erläutert:
In einem Versuch, die Porosität
des Stopfens des Wabenfilters auf weniger als 3% zu vermindern,
wird die Viskosität
der Füllstoffpaste, die
zum Bilden der Schicht des Stopfens höher wird, die Paste sehr schwierig
fließbar
machen. Folglich wird es schwierig sein, den Stopfen mit einer solchen
Viskosität
zu dem Ende eines vorbestimmten Durchgangslochs von einem Keramikformkörper, der
den säulenförmigen Körper ohne
einen Spalt aufbaut, mit ausreichender Breite von der Endseite von
dem Keramikformkörper
einzuspritzen. Deshalb wird die Kontaktfläche zwischen dem Stopfen und
dem Wandabschnitt des herzustellenden Wabenfilters sehr klein, was
eine Verminderung der Bindungsfestigkeit zwischen dem Stopfen und
dem Wandabschnitt ergibt.
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Zusätzlich wird
das Herstellungsverfahren für
den vorstehend erwähnten
Wabenfilter später
im Einzelnen erläutert.
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Der
vorstehend erwähnte
Stopfen 12 ist wünschenswerterweise
aus poröser
Keramik hergestellt.
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In
dem Wabenfilter 10 der vorliegenden Erfindung wird der
säulenförmige Körper, zu
dem der Stopfen 12 eingespritzt wird, aus poröser Keramik
hergestellt; das heißt,
unter Bilden des Stopfens unter Verwendung der gleichen porösen Keramik
wie der säulenförmige Körper, wobei
die Bindungsfestigkeit zwischen den zwei Bauteilen höher wird,
und durch Einstellen der Porosität
des Stopfens 12, um den vorstehend erwähnten Bedingungen zu genügen, wird
der Wärmeausdehnungskoeffizient
des säulenförmigen Körpers mit
dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
des Stopfens 12 so zusammenpassen lassen, dass es möglich wird,
das Auftreten eines Spalts zwischen dem Stopfen 12 und
dem Wandabschnitt 13 und das Auftreten von Rissen in dem
Stopfen 12 und einem Abschnitt von dem Wandabschnitt 13,
der mit dem Stopfen 12 kontaktiert, aufgrund der Wärmbelastung
bei Herstellung sowie während
der Vorgänge
zu verhindern.
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In
dem Fall, wenn der Stopfen 12 aus poröser Keramik hergestellt wird,
kann nicht besonders begrenzt zum Beispiel das gleiche Material
wie das Keramikmaterial, das den vorstehend erwähnten säulenförmigen Körper aufbaut, verwendet werden.
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In
dem erfindungsgemäßen Wabenfilter
hat der säulenförmige Körper wünschenswerterweise
eine Struktur, worin eine Mehrzahl von rechtwinkligen säulenförmigen porösen Keramikbauteilen,
die jeweils eine Vielzahl von Durchgangslöchern, die parallel miteinander
in der Längsrichtung
mit einer dazwischen angeordneten Trennwand vorliegen, miteinander
durch Versiegelungsmaterialschichten vereinigt werden. In dieser Struktur
ist es möglich,
da der säulenförmige Körper in
die porösen
Keramikbauteile geteilt ist, die Wärmebelastung, die während des
Vorgangs auf die porösen
Keramikbauteile ausgeübt
wird, zu vermindern und um folglich den erfindungsgemäßen Wabenkörper in
der Wärmebeständigkeit überlegen
zu machen. Darüber
hinaus ist es möglich,
frei die Größe davon
durch Erhöhen
oder Vermindern der Anzahl an porösen Keramikbauteilen einzustellen.
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2 ist
eine perspektivische Ansicht, die schematisch ein weiteres Beispiel
des Wabenfilters zum Reinigen von Abgasen der vorliegenden Erfindung
zeigt, und 3(a) ist eine perspektivische
Ansicht, die schematisch ein für
den Wabenfilter zum Reinigen von Abgasen der vorliegenden Erfindung,
gezeigt in 2, zu verwendendes poröses Keramikbauteil
zeigt, und 3(b) ist eine Längs-/Querschnittsansicht
genommen entlang Linie B-B von 3(a).
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Wie
in 2 gezeigt, werden in dem erfindungsgemäßen Wabenfilter 20 eine
Vielzahl von porösen Keramikbauteilen 30 miteinander
durch Versiegelungsmate rialschichten 24, um einen Keramikblock 25 aufzubauen,
vereinigt und eine Versiegelungsmaterialschicht 26 wird
auch an dem Rand des Keramikblocks 25 gebildet. Darüber hinaus
hat, wie in 3 gezeigt, jedes der porösen Keramikbauteile 30 eine
Struktur, worin eine Anzahl von Durchgangslöchern 31 parallel
miteinander in der Längsrichtung
angeordnet sind, sodass die Trennwand 33, die die Durchgangslöcher 31 voneinander
trennen, als Filter wirkt.
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In
anderen Worten, wie in 3(b) gezeigt,
ist jedes der Durchgangslöcher 31,
die in dem porösen Keramikbauteil 30 gebildet
sind, an jedem von seinen Enden an der Einlassseite oder Auslassseite
der Abgase mit einem Stopfen 32 verschlossen; somit können Abgase,
die in ein Ende der Durchgangslöcher 31 gelangt sind,
zu einem weiteren Durchgangsloch 31 fließen, immer
nachdem sie durch die Trennwand 33, die die entsprechenden
Durchgangslöcher 31 trennt,
gelangt sind.
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Darüber hinaus
wird die Versiegelungsmaterialschicht 26, die am Rand des
Keramikblocks 25 gebildet wird, so angeordnet, um Abgase
am Auslaugen durch den peripheren Abschnitt von jedem Keramikblock 25, wenn
der Wabenfilter 20 in einem Abgasdurchgang von einem inneren
Verbrennungsmotor installiert ist, gehindert.
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Hier,
in 3(b), zeigen Pfeile den Fluss der
Abgase.
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Der
Wabenfilter 20 mit dem vorstehend erwähnten Aufbau wird in einer
Abgasreinigungsvorrichtung angeordnet, die in dem Abgasdurchgang
in einem inneren Verbrennungsmotor installiert ist, sodass teilchenförmige Stoffe
in den Abgasen, die von dem inneren Verbrennungsmotor entladen werden,
durch die Trennwand 33 eingefangen werden, wenn sie durch
den Wabenfilter 20 gelangen; somit werden die Abgase gereinigt.
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Da
der Wabenfilter 20 von diesem Typ überlegene Wärmebeständigkeit aufweist und leichte
Regenerierungsverfahren ermöglicht,
wird er auf verschieden große
Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuge mit Dieselmotoren angewendet.
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In
dem erfindungsgemäßen Wabenfilter 20 mit
der vorstehend erwähnten
Struktur wird die Porosität des
säulenförmigen Körpers (das
Bauteil, das dem Keramikblock 25 entspricht, aus dem der
Stopfen 32 weggelassen wird) in einem Bereich von 20 bis
80% eingestellt und die Porosität
des Stopfens 32 ist 90% oder weniger, und in dieser Struktur
bezüglich
des Multiplikationsverhältnisses
der Porosität
von dem Stopfen 32 zu der Porosität des säulenförmigen Körpers ist die untere Grenze
0,15-fach und die obere Grenze ist 4,0-fach. Somit ist die Struktur
die gleiche wie der Wabenfilter 10, der durch Bezug auf 1 erläutert wird.
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Darüber hinaus
ist in der gleichen Weise wie der in dem Wabenfilter 10 der
vorliegenden Erfindung erläuterte
Stopfen 12 mit Bezug auf das Multiplikationsverhältnis der
Porosität
des Stopfens 32 zu der Porosität des säulenförmigen Körpers die untere Grenze wünschenswerterweise
auf 0,25-fach eingestellt und die obere Grenze wird wünschenswerterweise
auf 1,5-fach eingestellt, wobei die untere Grenze der Porosität des Stopfens 32 3%
entspricht und der Stopfen 32 wünschenswerterweise aus poröser Keramik
hergestellt ist.
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Mit
Bezug auf das Material für
das poröse
Keramikbauteil 30 können
nicht besonders begrenzt zum Beispiel die gleichen Materialien wie
die den säulenförmigen Körper des
Wabenfilters 10 der vorliegenden Erfindung aufbauenden
keramischen Materialien verwendet werden. Unter diesen wird Siliziumcarbid,
das starke Wärmebeständigkeit, überlegene
mechanische Eigenschaften und hohe Wärmeleitfähigkeit aufweist, wünschenswerterweise
verwendet.
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Mit
Bezug auf die Teilchengröße der für die porösen keramischen
Bauteile 30 verwendeten keramischen Partikel, obwohl nicht
besonders begrenzt, werden jene, die weniger wahrscheinlich in dem
darauf folgenden Brennverfahren schrumpfen werden, wünschenswerterweise
verwendet, und zum Beispiel werden jene Partikel, die durch Vereinigen
von 100 Gewichtsteilen von Partikeln mit einer mittleren Teilchengröße von 0,3
bis 50 μm
mit 5 bis 65 Gew.-% von Partikeln mit einer mittleren Partikelgröße von 0,1
bis 1,0 μm
hergestellt werden, wünschenswerterweise
angewendet. Durch Vermischen von Keramikpulvern mit den vorstehend
erwähnten
entsprechenden Partikelgrößen bei
dem vorstehend erwähnten
Mischverhältnis
ist es möglich,
ein poröses
Keramikbauteil 30 bereitzustellen.
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In
dem erfindungsgemäßen Wabenfilter 20 werden
eine Mehrzahl von porösen
Keramikbauteilen 30 dieses Typs miteinander durch Versiegelungsmaterialschichten 24 vereinigt,
um einen keramischen Block 25 aufzubauen, und eine Versiegelungsmaterialschicht 26 wird
auch an der Peripherie des Keramikblocks 25 gebildet.
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In
anderen Worten wird in dem Wabenfilter 20 der vorliegenden
Erfindung die Versiegelungsmaterialschicht zwischen den porösen Keramikbauteilen 30 sowie
an der Peripherie des Keramikblocks 25 gebildet und die
Versiegelungsmaterialschicht (Versiegelungsmaterialschicht 24),
die zwischen den porösen
Keramikbauteilen 30 gebildet wird, wirkt als eine Haftschicht
zum Binden der porösen
Keramikbauteile 30 aneinander, während die Versiegelungsmaterialschicht
(Versiegelungsmaterialschicht 26), die auf der Peripherie
des Keramikblocks 25 gebildet wird, als ein Versiegelungsbauteil
zum Verhindern des Leckwerdens der Abgase von der Peripherie des
Keramikblocks 25 wirken, wenn der erfindungsgemäße Wabenfilter 20 in
dem Abgasdurchgang von einem Verbrennungsmotor installiert wird.
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Mit
Bezug auf das Material, das die Versiegelungsmaterialschicht bildet
(Versiegelungsmaterialschicht 24 und Versiegelungsmaterialschicht 26),
kann, nicht besonders begrenzt darauf, zum Beispiel ein Material, das
aus einem anorganischen Bindemittel, einem organischen Bindemittel,
anorganischen Fasern und organischen Partikeln zusammengesetzt ist,
verwendet werden.
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Wie
vorstehend beschrieben, wird in dem Wabenfilter 20 der
vorliegenden Erfindung die Versiegelungsmaterialschicht zwischen
den porösen
Keramikbauteilen 30 sowie an der Peripherie des Keramikblocks 25 gebildet
und diese Versiegelungsmaterialschichten (Versiegelungsmaterialschicht 24 und
Versiegelungsmaterialschicht 26) können aus dem gleichen Material
oder verschiedenen Materialien hergestellt sein. In dem Fall, wo
das gleiche Material für
die Versiegelungsmaterialschichten verwendet wird, kann das Mischverhältnis des
Materials das gleiche oder verschieden sein.
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Mit
Bezug auf das anorganische Bindemittel kann zum Beispiel Siliziumdioxidsol,
Aluminiumoxidsol verwendet werden. Jedes von diesen kann einzeln
verwendet werden oder zwei oder mehrere Arten von diesen können in
Kombination verwendet werden. Unter den anorganischen Bindemitteln
wird Siliziumdioxidsol wünschenswert
angewendet.
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Mit
Bezug auf das organische Bindemittel schließen Beispiele dafür zum Beispiel
Polyvinylalkohol, Methylzellulose, Ethylzellulose, Carboxymethylzellulose
ein. Jedes von diesen kann einzeln verwendet werden oder zwei oder
mehrere Arten von diesen können
in Kombination verwendet werden. Unter den organischen Bindemitteln
wird Carboxymethylzellulose am wünschenswertesten
verwendet.
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Mit
Bezug auf die anorganischen Fasern schließen Beispiele dafür Keramikfasern,
wie zum Beispiel Siliziumdioxidaluminiumoxid, Mullit, Aluminiumoxid,
Siliziumdioxid ein. Jedes von ihnen kann einzeln verwendet werden
oder zwei oder mehrere Arten von diesen können in Kombination verwendet
werden. Unter den anorganischen Fasern werden Siliziumdioxid, Aluminiumoxidfasern
wünschenswerter
angewendet.
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Mit
Bezug auf die anorganischen Partikel schließen Beispiele dafür Carbide
und Nitride ein und spezielle Beispiele schließen anorganisches Pulver oder
Whisker von Siliziumcarbid, Siliziumnitrid und Bornitrid ein. Jedes
von diesen kann einzeln verwendet werden oder zwei oder mehrere
Arten von diesen können
in Kombination verwendet werden. Unter den anorganischen Feinpartikeln
wird Siliziumcarbid mit überlegener thermischer
Leitfähigkeit
wünschenswerterweise
verwendet.
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In
dem in 2 gezeigten Wabenfilter 20 wird der Keramikblock 25 zu
einer Zylinderform geformt; jedoch nicht begrenzt auf die Zylinderform
kann der Keramikblock des Wabenfilters der vorliegenden Erfindung jede
gewünschte
Form aufweisen, wie eine elliptische Säulenform, eine rechtwinklige
Säulenform
und dergleichen.
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Nicht
besonders begrenzt wird die Dicke der Versiegelungsmaterialschicht 26,
die auf der Peripherie des Keramikblocks 25 gebildet wird,
wünschenswerterweise
in einem Bereich von 0,3 bis 1,0 mm eingestellt. Die Dicke von weniger
als 0,3 mm wird in der Regel die Abgase veranlassen, aus dem peripheren
Abschnitt des Keramikblocks 25 auszutreten, und im Gegensatz
dazu wird die Dicke, die 1,0 mm übersteigt,
in der Regel den Abbau von ökonomischer
Effizienz verursachen, obwohl sie ausreichend das Austreten von
Abgasen verhindern könnte.
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Darüber hinaus
wird ein Katalysator wünschenswerterweise
auf dem erfindungsgemäßen Wabenfilter getragen.
Wenn ein solcher Katalysator darauf getragen wird, wirkt der erfindungsgemäße Wabenfilter
als ein Filter, der partikelförmige
Stoffe in Abgasen sammeln kann, und wirkt auch als ein Katalysatorträgerbauteil
zum Reinigen von zum Beispiel CO, HC, NOx,
die in den Abgasen enthalten sind.
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Der
Katalysator ist nicht besonders begrenzt, solange er zum Beispiel
CO, HC, NOx in Abgasen reinigen kann. Beispiele
dafür sind
Edelmetalle, wie zum Beispiel Platin, Palladium, Rhodium. Zusätzlich zu
den Edelmetallen kann ein Element, wie ein Alkalimetall (Gruppe
1 in dem Periodensystem der Elemente), ein Erdalkalimetall (Gruppe
2 in dem Periodensystem der Elemente), zum Beispiel ein Seltenerdenmetall
(Gruppe 3 in dem Periodensystem der Elemente), ein Übergangsmetallelement
dazugegeben werden.
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Darüber hinaus
ist es bevorzugt, nach Auftragen des Katalysators auf den erfindungsgemäßen Wabenfilter,
den Katalysator, nachdem die Oberfläche davon vorangehend mit einem
Katalysator tragenden Film beschichtet wurde, aufzutragen. Diese
Anordnung macht es möglich,
die spezifische Oberfläche
zu erhöhen, den
Dispersionsgrad des Katalysators zu erhöhen und folglich den reaktiven
Abschnitt des Katalysators zu erhöhen. Da hier der Katalysator
tragende Film das Sintern des Katalysatormetalls verhindert, kann
die Wärmebeständigkeit
des Katalysators verbessert werden. Zusätzlich wird der Druckverlust
auch gesenkt. Hier wird in dem erfindungsgemäßen Wabenfilter die Porosität des säulenförmigen Körpers in
einem Bereich von 20 bis 80% eingestellt und die Porosität des Stopfens
wird auf 90 oder weniger eingestellt, wobei die Rate davon zu der
Porosität
des säulenförmigen Körpers in
einem Bereich von 0,15-fach bis 4,0-fach eingestellt wird. Deshalb,
auch wenn der Katalysator tragende Film gebildet wird, ist der Wabenfilter
frei von Problemen, wie Rissen, die durch den Wärmeausdehnungskoeffizienten
des Katalysator tragenden Films verursacht werden.
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Mit
Bezug auf den Katalysator tragenden Film kann zum Beispiel ein Film,
der aus einem Material, wie zum Beispiel Aluminiumoxid, Zirkoniumoxid,
Titanoxid, Siliziumdioxid, hergestellt wurde, verwendet werden.
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Mit
Bezug auf das Verfahren zum Bilden des Katalysator tragenden Films,
kann nicht besonders begrenzt, nach dem Bilden zum Beispiel eines
Katalysator tragenden Films aus Aluminiumoxid, ein Verfahren, in dem
der Filter in eine durch Dispergieren von γ-Al2O3-Pulver in einem Lösungsmittel hergestellte Aufschlämmungs-Lösung getaucht
wurde, und ein Sol-Gel-Verfahren verwendet werden, wobei anschließend eine
Lösung
aus Aluminiumoxidsol auf die Trennwand aufgetragen wurde, wobei
diese geliert, um einen Aluminiumoxidfilm zu bilden.
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Darüber hinaus
kann der Stopfen selektiv mit einer Lösung zum Bilden eines Katalysator
tragenden Films durch ein Spritzverfahren oder ein Maskierungsverfahren
imprägniert
werden, sodass die Menge der Bildung des Katalysator tragenden Films
in dem säulenförmigen Körper von
der Menge der Bildung des Katalysator tragenden Films in dem Stopfen
verschieden gemacht wird.
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Der
erfindungsgemäße Wabenfilter,
worin der vorstehend erwähnte
Katalysator getragen wird, wirkt als eine gasreinigende Vorrichtung
in der gleichen Weise wie die üblich
bekannten DPFs (Dieselfilter für
partikelartige Stoffe) mit Katalysator. Deshalb wird in der nachstehenden
Beschreibung die Erläuterung
des Falls im Einzelnen, worin der erfindungsgemäße Wabenfilter als ein Katalysator
tragendes Bauteil dient, weggelassen.
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Wie
vorstehend beschrieben, wird in dem erfindungsgemäßen Wabenfilter
die Porosität
des säulenförmigen Körpers, der
den Wabenfilter in einem Bereich von 20 bis 80% einstellt und die
Porosität
des Stopfens auf 90% oder weniger, mit der Rate davon zu der Porosität des säulenförmigen Körpers in
einem Bereich von 0,15-fach bis 4,0-fach eingestellt. Deshalb ist
die Porosität
des säulenförmigen Körpers, der
den erfindungsgemäßen Wabenfilter
aufbaut, nicht so verschieden von der Porosität des Stopfens. Folglich wird
der Unterschied zwischen dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
von dem säulenförmigen Körper und
dem Wärmeaus dehnungskoeffizienten
von dem Stopfen kleiner gemacht, sodass es möglich wird, das Auftreten eines
Spalts zwischen dem Stopfen und dem Wandabschnitt zu verhindern
und auch das Auftreten von Rissen in dem Stopfen und einem Abschnitt
des Wandabschnitts, der den Stopfen kontaktiert, aufgrund des Unterschiedes
der Wärmeausdehnungskoeffizienten
während
eines Brennverfahrens nach Herstellung zu verhindern. Auch darüber hinaus,
wenn der erfindungsgemäße Wabenfilter
derart verwendet wird, dass Wärmezyklen
wiederholt aufgrund von Hochtemperaturabgasen und während des
Regenerierungsverfahrens angewendeter Wärme darauf angewendet werden,
ist der Unterschied zwischen dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
von dem säulenförmigen Körper und
dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
von dem Stopfen nicht so groß;
deshalb wird es möglich,
das Auftreten eines Spalts zwischen dem Stopfen und der Trennwand
zu verhindern und auch das Auftreten von Rissen in dem Stopfen und
dem Abschnitt der Trennwand, die mit dem Stopfen aufgrund akkumulierter
Wärmebelastungen
und dergleichen in Kontakt tritt, welche durch Wärmezyklen verursacht werden,
zu verhindern, wodurch der erfindungsgemäße Wabenfilter in der Dauerhaftigkeit überlegen
wird.
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Nun
wird die nachstehende Beschreibung für ein Beispiel eines Herstellungsverfahrens
des erfindungsgemäßen vorstehend
erwähnten
Wabenfilters gegeben.
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In
dem Fall, wo der erfindungsgemäße Wabenfilter
eine Struktur, wie in 1 gezeigt, aufweist, worin die
gesamte Struktur durch einen einzelnen Sinterkörper aufgebaut ist, wird zuerst
ein Extrusionsformverfahren durch Anwenden der Materialpaste, die
hauptsächlich
aus den vorstehend erwähnten
Keramiken zusammengesetzt ist, sodass der Keramikformkörper auch
die gleiche wie durch den Wabenfilter 10 von 1 gezeigten
Form aufweist, hergestellt.
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Bezüglich der
Materialpaste, die nicht besonders begrenzt ist, kann jede Materialpaste
verwendet werden, solange die Porosität des säulenförmigen Körpers nach dem Herstellungsverfahren
in einem Bereich von 20 bis 80% eingestellt wird, und zum Beispiel
kann eine Materialpaste hergestellt durch Zusetzen eines Bindemittels
und einer Dispersionsmittel-Lösung
zu Pulver, das aus den vorstehend erwähnten Keramiken hergestellt
wurde, verwendet werden.
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Mit
Bezug auf das vorstehend erwähnte
Bindemittel schließen,
nicht besonders darauf begrenzt, Beispiele davon zum Beispiel Methylzellulose,
Carboxymethylzellulose, Hydroxyethylzellulose, Polyethylenglykol, Phenolharze,
Epoxidharze ein.
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Normalerweise
wird das Mischverhältnis
von dem vorstehend erwähnten
Bindemittel wünschenswerterweise
auf 1 bis 10 Gewichtsteile bis 100 Gewichtsteile des Keramikpulvers
eingestellt.
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Mit
Bezug auf die vorstehend erwähnte
Dispersionsmittel-Lösung,
nicht besonders begrenzt, kann zum Beispiel ein organisches Lösungsmittel,
wie zum Beispiel Benzol, Alkohol, wie zum Beispiel Methanol, Wasser
und dergleichen, verwendet werden.
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Eine
geeignete Menge der vorstehend erwähnten Dispersionsmittel-Lösung wird
derart vermischt, dass die Viskosität der Materialpaste in einem
vorbestimmten Bereich eingestellt wird.
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Dieses
Keramikpulver, Bindemittel und Dispersionsmittel-Lösung werden
zum Beispiel in einem Attritor vermischt und ausreichend zum Beispiel
durch einen Kneter verknetet und dann extrusionsgeformt, sodass der
vorstehend erwähnte
Keramikformkörper
gebildet wird.
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Darüber hinaus
kann ein Formhilfsmittel zu der vorstehend erwähnten Materialpaste, basierend
auf der Notwendigkeit, zugesetzt werden.
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Mit
Bezug auf das Formhilfsmittel, nicht besonders begrenzt, schließen Beispiele
dafür ein:
zum Beispiel Ethylenglykol, Dextrin, Fettsäureseife, Polyalkohol.
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Weiterhin
kann ein porenbildendes Mittel, wie Ballons, die feine Hohlkugeln
darstellen, zusammengesetzt aus Oxid basierenden Keramiken, kugelförmigen Acrylpartikel
und Graphit, zu der vorstehend erwähnten Materialpaste, bezogen
auf die Notwendigkeit, zugesetzt werden.
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Mit
Bezug auf die vorstehend erwähnten
Ballons, nicht besonders begrenzt, können zum Beispiel Aluminiumoxidballons,
Glasmikroballons, Shirasu-Ballons, Flugascheballons (FA-Ballons)
und Mullit-Ballons verwendet werden. Unter diesen werden Flugascheballons
am wünschenswertesten
verwendet.
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Nun
wird der vorstehend erwähnte
Keramikformkörper
unter Verwendung zum Beispiel eines Trockners, wie eines Mikrowellentrockners,
eines Heißlufttrockners,
eines dielektrischen Trockners, eines Dekompressionstrockners, eines
Vakuumtrockners, eines Gefriertrockners getrocknet und vorbestimmte
Durchgangslöcher
werden dann mit einer Füllstoffpaste
gefüllt,
die zu einem Stopfen wird; anschließend werden die vorstehend
erwähnten
Durchgangslöcher
Mundverschlussverfahren, um verschlossen zu werden, unterzogen.
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4(a) ist eine Querschnittsansicht, die
schematisch ein Beispiel einer Mundverschlussvorrichtung, die in
dem vorstehend erwähnten
Mundverschlussverfahren angewendet werden soll, zeigt, und 4(b) ist eine teilweise vergrößerte Querschnittsansicht,
die einen Abschnitt davon zeigt.
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Wie
in 4 gezeigt, hat eine Mundverschlussvorrichtung 100,
die in dem Mundverschlussverfahren angewendet werden soll, eine
Struktur, worin: ein Paar von dicht verschlossenen Füllstoffentladungstanks 110, wobei
jeder davon eine Maske 111 aufweist, die einen Öffnungsabschnitt 111a mit
einem vorbestimmten Muster aufweist und auf ihrer Seitenfläche angeordnet
ist, mit Füllstoffpaste 120 gefüllt wird
und derart angeordnet ist, dass die zwei Seiten jeweils mit der
Maske 111 zueinander zeigend angeordnet sind.
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In
dem Fall, wo das Mundverschließverfahren
von dem getrockneten Keramikkörper
durch Anwenden der Mundverschlussvorrichtung 100 von diesem
Typ ausgeführt
wird, wird zuerst eingetrockneter Keramikkörper 40 zwischen den
Füllstoffentladungstanks 110 derart
angeordnet, dass die Endfläche 40a des
getrockneten Keramikkörpers 40 in
Kontakt mit der Maske 111 ist, die auf der Seite zueinander
zu den Füllstoffentladungstanks 110 gebildet
wird.
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Zu
diesem Zeitpunkt werden der Öffnungsabschnitt 111a der
Maske 111 und das Durchgangsloch 42 von dem getrockneten
Keramikkörper 40 derart
positioniert, dass sie zueinander angeordnet sind.
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Nun
wird ein vorbestimmter Druck auf den Füllstoffentladungstank 110 durch
Anwenden zum Beispiel einer Pumpe, wie einer Monopumpe oder dergleichen,
angelegt, sodass die Füllstoffpaste 120 aus
dem Öffnungsabschnitt 111a der
der Maske 111 ausgegeben wird, wodurch somit durch Einspritzen
bzw. Injektion der Füllstoffpaste 120 zu
dem Ende des Durchgangslochs 42 von dem getrockneten Keramikkörper 40,
vorbestimmte Durchgangslöcher 42 des
getrockneten Keramikkörpers 40 mit
der Füllstoffpaste 120 gefüllt werden, die
die Stopfen bildet.
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Hier
wird die in dem vorstehend erwähnten
Mundverschlussverfahren verwendete Mundverschlussvorrichtung nicht
auf die vorstehend erwähnte
Mundverschlussvorrichtung 100 begrenzt, zum Beispiel kann ein
weiteres System angewendet werden, worin: ein Füllstoffentladungstank vom offenen
Typ, worin ein Rührbauteil
installiert ist, hergestellt wird, und durch Bewegen des Rührbauteils
hoch und runter wird die Füllstoffpaste
in den Füllstoffentladungstank
gefüllt,
was erlaubt, dass sie so fließt,
dass die Füllstoffpaste
eingespritzt wird.
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Bezüglich der
Füllstoffpaste,
nicht besonders begrenzt, kann jede Füllstoffpaste verwendet werden, solange
der erhaltene Stopfen, der durch Nachverarbeiten hergestellt wird,
in der Lage ist, eine Porosität
von 90% oder weniger aufzuweisen, das 0,15- bis 4,0-fach so viel
wie die Porosität
des säulenförmigen Körpers ist,
der durch Sintern des getrockneten Keramikkörpers 40 hergestellt
werden soll, entspricht und zum Beispiel das gleiche Material wie
die vorstehend erwähnte
Materialpaste kann verwendet werden, und ein Material, das durch
Zusetzen eines Gleitmittels, eines Lösungsmittel, eines Dispersionsmittels
und eines Bindemittels zu dem Keramikkörper hergestellt wird, welcher
für die
Materialpaste verwendet wird, wird wünschenswerterweise angewendet.
Dieses Material macht es möglich,
dass die Keramikpartikel in der Füllstoffpaste verhindern, in
der Mitte des Mundverschließverfahrens
auszufallen.
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Zusätzlich,
wenn die vorstehend erwähnte
Füllstoffpaste
nicht befriedigend die vorstehend erwähnten Bedingungen erfüllt, wird
der Wabenfilter, der durch die Nachverfahren hergestellt ist, Probleme
aufweisen wie eine Verminderung in der Bindungsfestigkeit zwischen
dem Stopfen und dem Wandabschnitt, eine Verminderung in der Festigkeit
des Stopfens unter Auftreten eines Spalts und Rissen zwischen dem
Stopfen und dem Wandabschnitt und Auftreten von Rissen in dem Stopfen
und einem Abschnitt von dem Wandabschnitt, der den Stopfen kontaktiert,
wie in dem erfindungsgemäßen Wabenfilter
beschrieben.
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Mit
Bezug auf die Filterpaste dieses Typs wird das Keramikpulver wünschenswerterweise
durch Zusetzen einer kleinen Menge von feinem Pulver mit kleinerer
mittlerer Partikelgröße zubereitet,
um grobes Pulver mit größerer mittlerer
Partikelgröße herzustellen.
Diese Anordnung erlaubt, dass das feine Pulver die Keramikpartikel
aneinander bindet. Hier ist die untere Grenze der mittleren Partikelgröße von dem
groben Pulver wünschenswerterweise
auf 5 μm,
wünschenswerter
10 μm eingestellt.
Darüber
hinaus ist die obere Grenze der mittleren Partikelgröße des groben
Pulvers wünschenswerterweise
auf 100 μm,
wünschenswerter
50 μm eingestellt.
Hier wird die Partikelgröße des vorstehend
erwähnten
feinen Pulvers auf ein Submikrometerniveau eingestellt.
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Bezüglich der
Materialien für
das Gleitmittel schließen,
nicht besonders begrenzt, Beispiele dafür Polyoxyethylenalkylether
und Polyoxypropylenalkylether ein.
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Hier
werden wünschenswerterweise
0,5 bis 8 Gewichtsteile des Gleitmittels von diesem Typ zu 100 Gewichtsteilen
des keramischen Pulvers gegeben. Wenn die Zugabe weniger als 0,5
Gewichtsteile ist, wird die Ausfällungsrate
der keramischen Teilchen in der Füllstoffpaste größer, was
sofortige Abtrennung verursacht. Da darüber hinaus die Fließdurchgangsbeständigkeit
gegen die Füllstoffpaste
höher wird,
wird es manchmal schwierig, die Füllstoffpaste in die Durchgangslöcher des
getrockneten Keramikkörpers
ausreichend einzuführen.
Im Gegensatz dazu, wenn die Zugabe 8 Gewichtsteile überschreitet,
wird die Schrumpfung größer während des
Brennens des getrockneten Keramikkörpers, was das häufigere
Auftreten von einem Riss ergibt.
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Der
vorstehend erwähnte
Polyoxyethylenalkylether oder Polyoxypropylenalkylether wird mittels Durchführen von
Additionspolymerisation von Ethylenoxid oder Propylenoxid an Alkohol
hergestellt und hat eine Struktur, worin eine Alkylgruppe an Sauerstoff
an einem Ende von Polyoxyethylen (Polyoxypropylen) gebunden ist.
Bezüglich
der vorstehend erwähnten
Alkylgruppe werden nicht besonders begrenzt zum Beispiel jene Gruppen
mit 3 bis 22 Kohlenstoffatomen vorgeschlagen. Die Alkylgruppe kann
eine geradkettige Struktur oder eine seitenkettige Struktur aufweisen.
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Darüber hinaus
kann der vorstehend erwähnte
Polyoxyethylenalkylether und Polyoxypropylenalkylether eine Struktur
aufweisen, in der die Alkylgruppe an ein Blockcopolymer gebunden
ist, das aus Polyoxyethylen oder Polyoxypropylen besteht.
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Bezüglich des
Lösungsmittels
kann nicht darauf begrenzt zum Beispiel Diethylenglykolmono-2-ethylhexylether
verwendet werden.
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Hier
werden wünschenswerterweise
5 bis 20 Gewichtsteile von dem Lösungsmittel
dieses Typs zu 100 Gewichtsteilen keramischem Pulver gegeben. Wenn
die Zugabe außerhalb
dieses Bereichs ist, wird es schwierig, die Füllstoffpaste in die Durchgangslöcher des
getrockneten keramischen Körpers
einzuführen.
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Bezüglich des
Dispersionsmittels kann nicht besonders begrenzt zum Beispiel ein
aus Phosphatsalz bestehendes Tensid verwendet werden. Bezüglich des
Phosphatsalzes schließen
Beispiele dafür
Phosphatsalz von Polyoxyethylenalkylether, Phosphatsalz von Polyoxyalkylenalkylphenylether
und Alkylphosphatsalz ein.
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Hier
werden 0,1 bis 5 Gewichtsteile des Dispersionsmittels dieses Typs
zu 100 Gewichtsteilen Keramikpulver gegeben. Die Zugabemenge von
weniger als 0,1 Gewichtsteil wird in der Regel beim gleichmäßigen Dispergieren
von Keramikpartikeln in der Füllstoffpaste
versagen, während
die Zugabemenge, die 5 Gewichtsteile übersteigt, eine Verminderung
in der Dichte der Füllstoffpaste
ergibt, um eine größere Schrumpfungsmenge
während
des Sinterns zu verursachen, was zum häufigeren Auftreten von Rissen
führt.
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Bezüglich des
vorstehend erwähnten
Bindemittels schließen
nicht besonders begrenzt, Beispiele dafür ein: auf (Meth)acrylatester
basierende Verbindungen, wie n-Butyl(meth)acrylat, n-Pentyl(meth)acrylat, n-Hexyl(meth)acrylat
zum Beispiel.
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Hier
werden 1 bis 10 Gewichtsteile des Bindemittels dieses Typs wünschenswerterweise
zu 100 Gewichtsteilen Keramikpulver gegeben. Die Zugabemenge von
weniger als 1 Gewichtsteil verursacht in der Regel ein Versagen
beim ausreichenden Halten der Bindungsfestigkeit zwischen dem Keramikpartikel
und den anderen Haftmitteln. Im Gegensatz dazu verursacht die Zugabemenge,
die 10 Gew.-% übersteigt,
eine übermäßige Erhöhung in
der Menge des Bindemittels und der anschließend größeren Menge an Schrumpfung während der
Zeit des Sinterns, was zu dem häufigeren
Auftreten von Rissen führt.
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Dann
wird der getrocknete Keramikkörper,
zu dem die Füllstoffpaste
(Stopfen) eingespritzt wird, dem Entfettungs- und Brennverfahren
unter vorbestimmten Bedingungen unterzogen, sodass ein Wabenfilter,
der aus poröser
Keramik hergestellt und durch einen einzelnen Sinterkörper als
ein Ganzes aufgebaut ist, hergestellt wird.
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Hier
können
mit Bezug auf die Entfettungs- und Sinterungsbedingungen und der
gleichen des getrockneten Keramikkörpers Bedingungen, die üblicherweise
zum Herstellen eines aus poröser
Keramik hergestellten Wabenfilters verwendet werden, angewendet
werden.
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In
dem Fall, wenn der Wabenfilter der vorliegenden Erfindung eine Struktur
aufweist, worin eine Mehrheit von porösen Keramikbauteilen miteinander
durch Versiegelungsmaterialschichten, wie in 2 gezeigt, vereinigt
werden, wird zuerst ein Extrusionsformverfahren durch Anwenden einer
Materialpaste ausgeführt,
die hauptsächlich
aus Keramik, wie früher
beschrieben, zusammengesetzt ist, sodass ein grob geformter Körper, der
eine Form aufweist, die dem porösen
Keramikbauteil 30, wie in 3 gezeigt,
entspricht, gebildet wird.
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Hier
mit Bezug auf das vorstehend erwähnte
Pastenmaterial kann die gleiche Materialpaste, wie in dem Wabenfilter
erläutert,
die durch einen einzelnen Sinterkörper aufgebaut ist, verwendet
werden.
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Nun
wird der vorstehend erwähnte
geformte Rohling zum Beispiel durch Anwenden eines Mikrowellentrockners
getrocknet, um ein getrockneter Körper zu werden, und vorbestimmte
Durchgangslöcher
werden dann mit einer Füllstoffpaste
gefüllt,
die zum Stopfen wird; wonach die vorstehend erwähnten Durchgangslöcher Mundverschlussverfahren,
um verschlossen zu werden, unterzogen werden.
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Hier
kann mit Bezug auf die Füllstoffpaste
die gleiche Füllstoffpaste,
wie in dem Wabenfilter erläutert, die
aus einem einzelnen Sinterkörper
aufgebaut ist, verwendet werden, und mit Bezug auf das Mundverschlussverfahren
kann das gleiche Verfahren wie beim vorstehend erwähnten Wabenfilter 10 angewendet
werden mit der Ausnahme, dass der Gegenstand, der mit der Füllstoffpaste
zu füllen
ist, verschieden ist.
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Nun
wird der getrocknete Körper,
der dem Mundverschlussverfahren unterzogen werden soll, den Entgasungs-
und Brennverfahren unter vorbestimmten Bedingungen unterzogen, sodass
ein poröses
Keramikbauteil mit einer Struktur, worin eine Vielzahl von Durchgangslöchern parallel
miteinander in der Längsrichtung angeordnet
sind, mit der dazwischen angeordneten Teilwand hergestellt wird.
-
Hier
können
mit Bezug auf die Entgasungs- und Sinterungsbedingungen zum Beispiel
von dem vorstehend erwähnten
Formprodukt die gleichen Bedingungen wie jene, die üblicherweise
zum Herstellen eines Wabenfilters verwendet werden, worin eine Mehrzahl
von porösen
Keramikbauteilen miteinander durch Versiegelungsmaterialschichten
angewendet werden, kombiniert werden.
-
Nun
werden, wie in 5 gezeigt, poröse keramische
Bauteile 30 auf einem Boden 80 angeordnet, wobei
der obere Teil davon aufgebaut ist, um eine V-Form in seinem Querschnitt
zu haben, um den porösen Keramikbauteilen 30 zu
ermöglichen,
in einer geneigten Weise daran zu haften, und die Versiegelungsmaterialpaste
unter Bildung einer Versiegelungsmaterialschicht 24 dann
auf die zwei Seiten 30a und 30b, die aufwärts zeigen,
mit einer gleichmäßigen Dicke
aufzutragen, um eine Versiegelungsmaterialpastenschicht 81 zu bilden;
anschließend
wird ein Laminierungsverfahren zum Bilden eines weiteren porösen Keramikbauteils 30 auf
dieser Versiegelungsmaterialpastenschicht 81 nacheinander
derart wiederholt, dass ein rechtwinkliger säulenförmiger laminierter Körper 30 mit
einer vorbestimmten Größe hergestellt
wird. Zu diesem Zeitpunkt bezüglich
der porösen
Keramikbauteile 30 entsprechend der vier Ecken des laminierten
Körpers
von dem rechtwinkligen säulenförmigen porösen Keramikbauteil 30 wird
ein dreieckiges säulenförmiges poröses Keramikbauteil 30c,
das durch Schneiden in ein quadratisches säulenförmiges poröses Keramikbauteil in zwei
Teile gebildet wird, an ein Harzbauteil 82 gebunden mit
der Form wie das dreieckige säulenförmige poröse Keramikbauteil 30c unter
Verwendung eines beidseitigen Klebebandes mit leichter Abschälbarkeit,
um ein Eckbauteil herzustellen, und diese Eckbauteile werden für die vier
Ecken des laminierten Körpers
verwendet, und nach dem Laminierungsverfahren der porösen Keramikbauteile 30 werden
alle die Harzbauteile 82, die die vier Ecken des laminierten
Körpers
des rechtwinkligen säulenförmigen Keramikbauteils 30 ausmachen,
entfernt; somit wird einem laminierten Körper von dem rechtwinkligen
säulenförmigen porösen keramischen
Bauteil 30 erlaubt, eine polygonale Säulenform in seinem Querschnitt
aufzuweisen. Mit dieser Anordnung ist es möglich, die Menge an Abfall
entsprechend den wegzuwerfenden porösen Keramikbauteilen nach der
Bildung des Keramikblocks durch Schneiden des peripheren Abschnitts
von dem laminierten Körper
zu vermindern.
-
Bezüglich des
Verfahrens zur Herstellung des laminierten Körpers mit einer polygonalen
Säulenform in
seinem Querschnitt, ausgenommen für das in 5 gezeigte
Verfahren, kann zum Beispiel ein Verfahren, in dem die porösen Keramikbauteile,
die an den vier Ecken angeordnet sein sollen, weggelassen werden,
und ein Verfahren, in dem die porösen Keramikbauteile mit einer
dreieckigen Form miteinander kombiniert werden, verwendet werden
gemäß der Form
eines herzustellenden Wabenfilters. Hier kann ein laminierter Körper von einem
quadratischen säulenförmigen keramischen
Bauteil natürlich
hergestellt werden.
-
Hier
können
mit Bezug auf das zum Bilden der Versiegelungsmaterialpaste verwendeten
Materials die gleichen Materialien, wie in dem erfindungsgemäßen Wa benfilter
beschrieben, verwendet werden; deshalb wird die Beschreibung davon
weggelassen.
-
Nun
wird der laminierte Körper
von diesem porösen
Keramikbauteil 30 derart erhitzt, dass die Versiegelungsmaterialpastenschicht 81 getrocknet
und verfestigt wird, um eine Versiegelungsmaterialschicht 24 zu werden,
und der periphere Abschnitt davon wird dann in eine Form, wie in 2 gezeigt,
geschnitten unter Verwendung von zum Beispiel einem Diamantschneider,
sodass ein Keramikblock 25 hergestellt wird.
-
Dann
wird eine Versiegelungsmaterialschicht 26 auf der Peripherie
des Keramikblocks 25 durch Anwenden der Versiegelungsmaterialpaste
gebildet, sodass ein Wabenfilter mit einer Struktur, worin eine
Mehrzahl von porösen
keramischen Bauteilen miteinander durch Versiegelungsmaterialschichten
vereinigt werden, hergestellt wird.
-
Jeder
von den Wabenfiltern, die auf diese Weise hergestellt wurden, hat
eine Säulenform
und hat auch eine Struktur, worin eine Anzahl von Durchgangslöchern parallel
miteinander mit dazwischen angeordneter Trennwand angeordnet ist.
-
In
dem Fall, wo der Wabenfilter eine durch einen einzelnen Sinterkörper als
ein Ganzes, wie in 1 gezeigt, aufgebauten Struktur
aufweist, funktioniert der Wandabschnitt zum Trennen einer Anzahl
von Durchgangslöchern
als Filter zum Sammeln von partikelförmigen Stoffen als ein Ganzes;
im Gegensatz dazu in dem Fall, wo der Wabenfilter eine Struktur
aufweist, worin eine Vielzahl von porösen Keramikbauteilen miteinander durch
Versiegelungsmaterialschichten, wie in 2 gezeigt,
kombiniert werden, da der Wandabschnitt unter Trennung einer Anzahl
von Durchgangslöchern
durch eine Trennwand unter Bildung des porösen keramischen Bauteils aufgebaut
ist und eine Versiegelungsmaterialschicht zum Kombinieren der porösen Keramikbauteile verwendet
wird, funktioniert ein Abschnitt davon, d. h. der Abschnitt der
Trennwand, der nicht in Kontakt mit der Versiegelungsmaterialschicht
des porösen
Keramikbauteils hergestellt wird, als der Filter zum Sammeln der
Partikel.
-
Der
erfindungsgemäße Wabenfilter
wird in einer Abgasreinigungsvorrichtung, die in einem Abgasdurchgang
eines inneren Verbrennungsmotors, wie eines Motors zum Beispiel,
installiert werden soll, angeordnet und verwendet. Hier wird in
dem erfindungsgemäßen Wabenfilter
mit Bezug auf das regenerierende Verfahren zum Entfernen feiner
Partikel, die gesammelt und akkumuliert wurden, zum Beispiel ein
Verfahren, worin ein Rückwaschverfahren
durch Anwenden eines Gasstroms ausgeführt wird, verwendet oder das
Verfahren ausgenommen von diesem kann verwendet werden. Mit Bezug
auf das Verfahren, ausgenommen für dieses
Verfahren, obwohl nicht besonders begrenzt, kann zum Beispiel ein
Verfahren, worin feine Partikel verbrannt und durch Erhitzen von
Abgasen entfernt werden, angewendet werden.
-
6 ist
eine Querschnittsansicht, die schematisch ein Beispiel für eine Abgasreinigungsvorrichtung zeigt,
worin der erfindungsgemäße Wabenfilter
installiert wird. Hier wird in dem erfindungsgemäßen Wabenfilter, der in 6 gezeigt
wird, das vorstehend erwähnte
Verfahren, worin feine Partikel durch Erhitzen von Abgasen entfernt
werden, als das Regenerierungsverfahren zum Entfernen von feinen
Partikeln, die gesammelt und akkumuliert wurden, angewendet.
-
Wie
in 6 gezeigt, wird eine Abgasreinigungsvorrichtung 600,
die hauptsächlich
durch einen erfindungsgemäßen Wabenfilter 60 aufgebaut
ist, ein Gehäuse 630,
das die Peripherie des Wabenfilters 60 abdeckt, ein Halterungsversiegelungsmaterial 620,
angeordnet zwischen dem Wabenfilter 60 und dem Gehäuse 630,
und eine Heizvorrichtung 610, angeordnet auf der Abgaseinlassseite
des Wabenfilters 60, und ein Einführungsrohr 640, gekoppelt
an einen inneren Verbrennungsmotor, wie einen Motor, mit einem Ende
auf der Seite, verbunden mit den Abgasen des Gehäusen 630, eingeführt und
ein Ausgaberohr 650, gekuppelt an die Außenseite,
wird mit dem anderen Ende des Gehäuses 630 verbunden.
Hier weisen in 6 Pfeile den Fluss der Abgase
aus.
-
Hier
in 6 kann der Wabenfilter 60 als der in 1 gezeigte
Wabenfilter 10 oder als der in 2 gezeigte
Wabenfilter 20 hergestellt werden.
-
In
der Abgasreinigungsvorrichtung 600 der vorliegenden Erfindung
mit der vorstehend erwähnten
Anordnung werden Abgase, die aus einem inneren Verbrennungsmotor,
wie einem Motor oder dergleichen, abgegeben werden, in das Gehäuse 630 durch
das Einführungsrohr 640 eingeführt und
durch einen Wandabschnitt (Trennwand) von dem Durchgangsloch von
dem Wabenfilter 60 derart durchgelassen, dass, nachdem
partikelförmige
Stoffe hierin durch diesen Wandabschnitt (Trennwand) gesammelt werden,
die Abgase gereinigt wurden, sodass die erhaltenen Abgase außerhalb
durch das Entladungsrohr 650 entladen werden.
-
Wenn
eine große
Menge von partikelförmigen
Stoffen auf dem Wandabschnitt (Trennwand) des Wabenfilters 60 akkumuliert
wurde, um Hochdruckverlust zu verursachen, wird ein Regenerierungsverfahren
auf dem Wabenfilter 60 ausgeführt.
-
In
dem vorstehend erwähnten
Regenerierungsverfahren werden Abgase, erhitzt durch das Heizmittel 610,
in den Durchgangslöchern
des Wabenfilters 60 derart fließen lassen, dass der Wabenfilter 60 erhitzt
wird und die partikelartigen Stoffe auf dem Wandabschnitt (Trennwand)
akkumuliert, verbrannt und entfernt werden.
-
Mit
Bezug auf das Material für
das Halteversiegelungsmaterial 620 schließen nicht
darauf begrenzt Beispiele davon anorganische Fasern, wie zum Beispiel
kristalline Aluminiumoxidfasern, Aluminiumoxidsiliziumdioxidfasern,
Siliziumdioxidfasern, und Fasern, die ein oder mehrere Arten von
diesen anorganischen Fasern enthalten, ein.
-
Darüber hinaus
enthält
das Halteversiegelungsmaterial 620 wünschenswerterweise Aluminiumoxid und/oder
Siliziumdioxid. Diese Struktur macht es möglich, überlegene Wärmebeständigkeit und Dauerhaftigkeit
in dem Halteversiegelungsmaterial 620 bereitzustellen.
Insbesondere enthält
das Halteversiegelungsmaterial 620 wünschenswerterweise 60 Gew.-%
oder mehr Aluminiumoxid. Diese Struktur macht es möglich, verbesserte
Elastizität
auch unter Hochtemperaturen in einem Bereich von 900 bis 950°C bereitzustellen
und folglich die Halterungsfestigkeit für den Wabenfilter 60 zu
verstärken.
-
Weiterhin
wird wünschenswerterweise
das Halteversiegelungsmaterial 620 einem Nadelstanzverfahren
unterzogen. Diese Anordnung erlaubt den Fasern, die das Halteversiegelungsmaterial 620 ausmachen, sich
miteinander zu verwirren, um die Elastizität zu verbessern und die Haltefestigkeit
des Wabenfilters 60 zu verstärken.
-
Mit
Bezug auf die Form des Halteversiegelungsmaterials 620 kann
nicht besonders begrenzt, so lange es auf die Peripherie des Wabenfilters 60 aufgetragen
wird, jede erwünschte
Form verwendet werden, und die nachstehende Form wird vorgeschlagen:
Ein konvexer Abschnitt wird auf einer Seite eines Bodenabschnitts mit
einer rechtwinkligen Form gebildet, wobei ein konkaver Bereich auf
der Seite entgegengesetzt zu der einen Seite gebildet wird, sodass,
wenn auf die Peripherie des Wabenfilters 60 gelegt, der
konvexe Abschnitt und der konkave Bereich gerade übereinander
passen. Diese Struktur ermöglicht,
dass das Halteversiegelungsmaterial 620 die Peripherie
des Wabenfilters 60 abdeckt, was weniger anfällig für Abweichungen
macht.
-
Bezüglich des
Materials für
das Gehäuse 630 kann
nicht besonders darauf begrenzt zum Beispiel Edelstahl und dergleichen
verwendet werden.
-
Darüber hinaus,
bezüglich
der Form des Gehäuses,
kann nicht besonders begrenzt eine wie durch ein Gehäuse 71 von 7(a) gezeigte Zylinderform verwendet werden
oder eine zweigeteilte Schalenform, worin ein Zylinder in zwei Abschnitte
in seiner Achsenrichtung, wie durch ein Gehäuse 72 von 7(b) gezeigt wird, geteilt wird, verwendet
werden.
-
Die
Größe des Gehäuses 630 wird
geeigneterweise derart eingestellt, dass der Wabenfilter 60 darin durch
das Halteversiegelungsmaterial 620 angeordnet ist. Wie
in 6 gezeigt, wird das Einführungsrohr 640, das
zum Einführen
von Abgasen verwendet wird, mit einer der Endseiten des Gehäuses 630 verbunden,
und das Ausgaberohr 650 zur Ausgabe von Abgasen wird mit
der anderen Endseite verbunden.
-
Das
Heizmittel 610, das so installiert ist, um das Gas, das
zum Strömen
in die Durchgangslöcher
gebracht wird, zu erhitzen, um die auf dem Wandabschnitt (Trennwand)
in dem Regenerierungsverfahren des wie vorstehend beschriebenen
Wabenfilters 60 vorhandenen Partikel zu verbrennen und
zu entfernen, und als das Heizmittel 610 kann nicht besonders
begrenzt zum Beispiel eine Vorrichtung wie zum Beispiel ein elektrischer
Heizer, ein Brenner, angewendet werden.
-
Bezüglich des
zum Fließen
in die Durchgangslöcher
zu erzeugenden Gases werden zum Beispiel Abgase und Luft verwendet.
-
Darüber hinaus
kann, wie in 6 gezeigt, die Abgasreinigungsvorrichtung
dieses Typs ein System aufweisen, worin der Wabenfilter 60 durch
das Heizmittel 610 erhitzt wird, das auf der Abgaseinlassseite
des Wabenfilters 60 angeordnet ist, oder ein System, worin
ein Oxidationskatalysator auf dem Wabenfilter getragen wird, wobei
der Kohlenwasserstoff in den Wabenfilter fließen lassen wird unter Tragen
des Oxidationskatalysators, sodass dem Wabenfilter erlaubt wird,
Wärme zu
erzeugen, oder ein System, worin ein Oxidationskatalysator an der
Abgaseinlassseite des Wabenfilters angeordnet ist und dem Oxidationskatalysator
erlaubt wird, Wärme
durch Zuführen
von Kohlenwasserstoff zu dem Oxidationskatalysator zu erzeugen,
sodass der Wabenfilter erhitzt wird.
-
Da
die Reaktion zwischen dem Oxidationskatalysator und Kohlenwasserstoff
eine wärmeerzeugende Reaktion
ist, kann der Wabenfilter parallel mit dem Abgasreinigungsverfahren
durch Anwenden einer großen Menge
der während
der Reaktion erzeugten Wärme
regeneriert werden.
-
Nach
Herstellung einer abgasreinigenden Vorrichtung, worin der erfindungsgemäße Wabenfilter
installiert wird, wird zuerst ein Halteversiegelungsmaterial, mit
dem die Peripherie des erfindungsgemäßen Wabenfilters beschichtet
wird, hergestellt.
-
Um
das Halteversiegelungsmaterial zu bilden, wird zuerst ein anorganischer
mattenförmiger
Stoff (Flächengebilde)
durch Anwenden von anorganischen Fasern, wie zum Beispiel kristallinen
Aluminiumoxidfasern, Aluminiumoxidsiliziumdioxidfasern, Siliziumdioxidfasern,
und Fasern, die zum Beispiel eine oder mehrere Arten von anorganischen
Fasern enthalten, gebildet.
-
Hier
bezüglich
des Verfahrens zum Bilden des vorstehend erwähnten anorganischen mattenförmigen Stoffs,
nicht besonders begrenzt, zum Beispiel wird ein Verfahren, worin
die vorstehend erwähnten
Fasern und dergleichen in einer Lösung dispergiert, die ein Haftmittel
enthält,
sodass durch Anwenden einer Papiermaschine, zum Beispiel zum Bilden
von Papier, ein anorganischer mattenförmiger Stoff gebildet wird,
vorgeschlagen.
-
Darüber hinaus
wird der vorstehend erwähnte
anorganische mattenförmige
Stoff wünschenswerterweise
einem Nadelstanzverfahren unterzogen. Dieses Nadelstanzverfahren
erlaubt es den Fasern, sich miteinander zu verwirren, sodass es
möglich
ist, ein Halteversiegelungsmaterial herzustellen, das hohe Elastizität aufweist
und in der Haltefestigkeit für
den Wabenfilter überlegen
ist.
-
Anschließend wird
der vorstehend erwähnte
anorganische mattenförmige
Stoff einem Schneidverfahren unterzogen, sodass ein Halteversiegelungsmaterial,
das die vorstehend erwähnte
Form aufweist, worin ein konvexer Abschnitt auf einer Seite eines
Bodenabschnitts mit einer rechtwinkligen Form gebildet wird, wobei ein
konkaver Bereich an der Seite entgegengesetzt zu der einen Seite
gebildet wird, gebildet.
-
Nun
wird die Peripherie des erfindungsgemäßen Wabenfilters mit dem vorstehend
erwähnten
Halteversiegelungsmaterial beschichtet, sodass das Halteversiegelungsmaterial
darauf fixiert ist.
-
Mit
Bezug auf die Mittel zum Fixieren des vorstehend erwähnten Halteversiegelungsmaterials,
nicht besonders begrenzt, kann zum Beispiel ein Mittel zum Binden
des Halteversiegelungsmaterials durch ein Haftmittel oder ein Mittel
zum Befestigen desselben unter Anwendung eines schnurförmigen Bauteils
verwendet werden.
-
Darüber hinaus
kann die Reihe zu dem nächsten
Verfahren mit dem mit dem Halteversiegelungsmaterial zu beschichtenden
Wabenfilter ohne Befestigen desselben durch Anwenden von beliebigen
speziellen Mitteln ablaufen. Hier kann das vorstehend erwähnte schnurförmige Bauteil
aus einem durch Wärme
zu zersetzenden Material hergestellt werden. Auch wenn das schnurförmige Bauteil
durch Wärme,
nachdem der Wabenfilter in das Gehäuse gesetzt wurde, zersetzt
wird, ist das Halteversiegelungsmaterial frei von Abschälen, insofern
der Wabenfilter bereits in dem Gehäuse angeordnet war.
-
Nun
wird der Wabenfilter, der den vorstehend erwähnten Verfahren unterzogen
wurde, in dem Gehäuse
angeordnet.
-
Da
hier das Material, Form, Struktur und dergleichen von dem vorstehend
erwähnten
Gehäuse
früher beschrieben
wurden, wird die Beschreibung davon weggelassen.
-
Mit
Bezug auf das Verfahren zum Installieren des Wabenfilters in dem
Gehäuse,
wobei in dem Fall das Gehäuse
als ein zylindrisches Gehäuse 71 (7(a)) hergestellt wird, wird zum Beispiel
das nachstehende Verfahren vorgeschlagen: Ein Wabenfilter, beschichtet
mit dem Halteversiegelungsmaterial, wird in eine von seinen Endseiten
geschoben und nachdem es bei der vorbestimmten Position ist, werden
die Endseiten mit einem Einführungsrohr,
Rohrleitung, einem Ausgaberohr und dergleichen an den zwei Enden
des Gehäuses 71 gebildet.
Hier kann das Gehäuse 71 eine
Zylinderform mit einer Bodenseite aufweisen.
-
Um
in diesem Verfahren zu verhindern, dass sich ein befestigter Wabenfilter
leicht bewegt, müssen Faktoren,
wie die Dicke des Halteversiegelungsmaterials, die Größe des Wabenfilters,
die Größe des Wabenfilters
und die Größe des Gehäuses 71 zu
einem Ausmaß eingestellt
werden, worin das Schiebeverfahren mit einer beträchtlich
hohen Druckkraft, die anzuwenden ist, ausgeführt werden kann.
-
Darüber hinaus,
in dem Fall, wo das Gehäuse
als ein zweidimensionales schalenförmiges Gehäuse, wie in 7(b) zum
Beispiel gezeigt, hergestellt wird, wird das nachstehende Verfahren
vorgeschlagen: Nachdem ein Wabenfilter bei einer vorbestimmten Position
innerhalb einer unteren Hülle 72b eines
Halbzylinders angeordnet wurde, wird eine obere Schale 72 von
dem Halbzylinder an der unteren Schale 72b derart angeordnet,
dass Durchgangslöcher 73a,
in einem oberen Fixierungsabschnitt 73 gebildet und Durchgangslöcher 74a in
einem unteren Fixie rungsabschnitt 74 gebildet, hergestellt
werden, die miteinander deckungsgleich sind. Weiterhin wird ein
Bolzen 75 in jedes der Durchgangslöcher 73a und 74a eingeschoben
und mit einer Nut zum Beispiel befestigt, sodass die obere Schale 72a und
die untere Schale 72b aneinander gesichert werden. Dann
werden die Endseiten, die Öffnungen
aufweisen, um zur Verbindung für
ein Einführungsrohr,
Rohrleitung, ein Entladungsrohr zum Beispiel verwendet zu werden,
an zwei Enden des Gehäuses 72 gebildet.
In diesem Fall, auch um den gesicherten Wabenfilter am Bewegen zu
hindern, müssen
solche Faktoren, wie die Dicke des Halteversiegelungsmaterials,
die Größe des Wabenfilters,
die Größe des Wabenfilters
und die Größe des Gehäuses 72,
eingestellt werden.
-
Dieses
zweigeteilte schalenförmige
Gehäuse 72 macht
es möglich,
Austauschverfahren für
den Wabenfilter, der im Inneren davon angeordnet ist, leichter im
Vergleich mit dem zylindrischen Gehäuse 71 auszuführen.
-
Nun
wird ein Heizmittel, das zum Erhitzen von Gasen, denen es erlaubt
wird, in die Durchgangslöcher in
den Wabenfilter zu fließen,
nach Ausführen
eines Regenerierungsverfahrens für
den erfindungsgemäßen Wabenfilter
darin installiert.
-
Bezüglich der
Heizmittel gibt es keine besondere Begrenzung, zum Beispiel kann
ein elektrischer Heizer oder ein Brenner verwendet werden.
-
Die
vorstehend erwähnten
Heizmittel werden normalerweise in Nachbarschaft von der Endseite
an der Abgaseinlassseite des innerhalb des Gehäuses angeordneten Wabenfilters
angeordnet.
-
Zusätzlich,
wie in der vorstehend erwähnten
Abgasreinigungsvorrichtung beschrieben, muss der Oxidationskatalysator
auf dem erfindungsgemäßen Wabenfilter
ohne Installieren der vorstehend erwähnten Heizmittel getragen werden
oder der Oxidationskatalysator kann auf der Abgaseinlassseite des
Wabenfilters angeordnet sein.
-
Nun
wird das Gehäuse,
worin der Wabenfilter der vorliegenden Erfindung und das Heizmittel
installiert sind, mit einem Abgasdurchgang von einem inneren Verbrennungsmotor
verbunden, und somit kann eine Abgasreinigungsvorrichtung, worin
der erfindungsgemäße Wabenfilter
installiert ist, hergestellt werden.
-
Spezieller
wird die Endfläche
von dem Gehäuse
an der Seite, die zu dem Heizmittel angebracht ist, mit dem Einführungsrohr
verbunden, das an den inneren Verbrennungsmotor, wie zum Beispiel
ein Motor, mit der anderen Endseite, die mit dem Entladungsrohr,
das mit der Außenseite
verbunden ist, verbunden sind, gekuppelt.
-
BESTE AUSFÜHRUNGSFORM DER ERFINDUNG
-
Die
nachstehende Beschreibung wird für
die vorliegende Erfindung im Einzelnen mithilfe von Beispielen gegeben;
jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht vorgesehen, durch diese
Beispiele begrenzt zu sein.
-
BEISPIEL 1
-
- (1) Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (60 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (40 Gew.-%) wurden nass vermischt und
zu 100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches gegeben und verknetet,
5 Gewichtsteile von einem organischen Bindemittel (Methylzellulose)
und 10 Gewichtsteile Wasser, um eine Materialpaste herzustellen.
-
Nun
wurde die vorstehend erwähnte
Materialpaste in eine Extrusionsformmaschine geladen und bei einer
Extrusionsgeschwindigkeit von 10 cm/min extrudiert, sodass ein Keramikformkörper mit
fast der gleichen Form, wie dem porösen Keramikbauteil 30,
das in 3 gezeigt wurde, gebildet wurde, und der keramische Formkörper wurde
unter Verwendung eines Mikrowellentrockners getrocknet, um einen
getrockneten keramischen Körper
herzustellen.
-
Nun
wurden Pulver vom α-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 10 μm (60 Gew.-%) und Pulver vom β-Typ Siliziumcarbid
mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (40 Gew.-%)
nass vermischt, und zu 100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches
wurden 2 Gewichtsteile eines Gleitmittels, hergestellt aus Polyoxyethylenmonobutylether
(Handelsname: UNILOOP, hergestellt von NOF Corporation), 8 Gewichtsteile
eines Lösungsmittels,
hergestellt aus Diethylenglykolmono-2-ethylhexylether (Handelsname:
OX-20, hergestellt von Kyowa Hakkou Co., Ltd.), 1,1 Gewichtsteile
von einem Dispersionsmittel, hergestellt aus einer auf Phosphat
basierenden Verbindung (Handelsname: PLYSURF, hergestellt von Dai-ichi
Kogyo Seiyaku Co., Ltd.), 4 Gewichtsteile eines Bindemittels, hergestellt
durch Auflösen
von n-Butylmethacrylat in OX-20 (Handelsname: Binder D, hergestellt
von Toei Kasel Co., Ltd.) und 0,15 Gewichtsteile von acrylischen
Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, gegeben; somit wurde eine Füllstoffpaste hergestellt.
-
Diese
Füllstoffpaste
wurde zu dem Füllstoffentladungstank 110 der
Mundverschlussvorrichtung 100, gezeigt in 4,
gegeben und der getrocknete Keramikkörper, der in dem vorstehend
erwähnten
Verfahren gebildet wurde, wurde bewegt und zu einer vorbestimmten
Position gesichert; dann wurde der Füllstoffentladungstank 110 derart
bewegt, dass die Maske 111 in Kontakt mit der Endseite
des getrockneten Keramikkörpers
gebracht wurde. Zu diesem Zeitpunkt wurden der Öffnungsbereich 111a der
Maske 111 und das Durchgangsloch von dem getrockneten keramischen
Körper
zueinander zeigend angeordnet.
-
Nun
wurde ein vorbestimmter Druck auf den Füllstoffentladungstank 110 durch
Anwenden einer Monopumpe derart angelegt, sodass die Füllstoffpaste
aus dem Öffnungsbereich 111a von
der Maske 111 entladen wurde und erlaubt wurde, in den
Endabschnitt des Durchgangslochs von dem getrockneten Keramikblockkörper zu
gelangen; somit wurde ein Mundverschlussverfahren ausgeführt.
-
Nun
wurde der getrocknete Keramikkörper,
der dem Mundverschlussverfahren unterzogen wurde, erneut unter Verwendung
eines Mikrowellentrockners verschlossen, wobei der erhaltene getrocknete
Körper dann
bei 400°C
entfettet und bei 2200°C
in einer Normaldruck-Argonatmosphäre für 4 Stunden zur Herstellung eines
porösen
keramischen Bauteils, wie in 2 gezeigt,
entgast wurde, das aus einem Siliziumcarbidsinterkörper hergestellt
wurde und eine Größe von 33
mm × 33 mm × 300 mm
hatte, wobei die Anzahl an Durchgangslöchern von 31 Stück/cm2 war und die Dicke der Trennwand 0,3 mm
war.
- (2) Nun wurden eine Anzahl von porösen Keramikbauteilen
miteinander durch Anwenden einer wärmebeständigen Klebstoffpaste, enthaltend
19,6 Gew.-% Aluminiumoxidfasern mit einer Faserlänge von 0,2 mm, 67,8 Gew.-%
von Siliziumcarbidpartikeln mit mittlerer Partikelgröße von 0,6 μm, 10,1 Gew.-%
von einem Siliziumdioxidsol und 2,5 Gew.-% von Carboxymethylzellulose,
durch das mit Bezug auf 5 erläuterte Verfahren vereinigt
und dann durch Anwendung eines Diamantschneiders geschnitten; somit
wurde ein zylindrischer Keramikblock mit einem Durchmesser von 165
mm, wie in 2 gezeigt, erhalten.
-
Nun
wurden Keramikfasern, hergestellt aus Aluminiumoxidsilikat (Shot-Gehalt:
3%, Faserlänge:
0,1 bis 11 mm) (23,3 Gew.-%), die als anorganische Fasern dienten,
Siliziumcarbidpulver mit einer mittleren Partikelgröße von 0,3 μm (30,2 Gew.-%),
die als anorganische Partikel dienten, Siliziumdioxidsol (SiO2-Gehalt in dem Sol: 30 Gew.-%) (7 Gew.-%),
das als ein anorganisches Bindemittel dienten, Carboxymethylzellulose
(0,5 Gew.-%), die als ein organisches Bindemittel diente, und Wasser
(39 Gew.-%), vermischt und verknetet, um eine Versiegelungsmaterialpaste
herzustellen.
-
Nun
wurde eine Versiegelungsmaterialpastenschicht mit einer Dicke von
1,0 mm auf dem peripheren Abschnitt von dem Keramikblock durch Anwenden
der vorstehend erwähnten
Versiegelungsmaterialpaste gebildet. Weiterhin wurde diese Versiegelungsmaterialpastenschicht
bei 120°C
derart getrocknet, dass ein zylindrischer Wabenfilter, wie in 1 gezeigt,
hergestellt wurde.
-
In
dem so hergestellten Wabenfilter hatte der säulenartige Körper, ausgenommen
der Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 20% und der Stopfen hatte eine Porosität von 3%; somit war die Porosität des Stopfens
0,15-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 2
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 1 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (60 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (40 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 2 Gewichtsteile UNILOOP,
8 Gewichtsteile OX-20, 1,1 Gewichtsteile PLYSURF, 4 Gewichtsteile
Binder D und 0,2 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem Wabenfilter gemäß Beispiel
2, der so hergestellt wurde, hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen der Stopfen,
einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 20%
und der Stopfen hatte eine Porosität von 5%; somit war die Porosität des Stopfens
0,25-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 3
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 1 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (60 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (40 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 2 Gewichtsteile UNILOOP,
11 Gewichtsteile OX-20, 2 Gewichtsteile PLYSURF, 5 Gewichtsteile
Binder D und 10 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem Wabenfilter gemäß Beispiel
3, der so hergestellt wurde, hatte der säulenförmige Körper, mit der Ausnahme für den Stopfen,
einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 20%
und der Stopfen hatte eine Porosität von 30%; somit war die Porosität des Stopfens
1,5-fach so viel wie die Porosität
des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 4
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 1 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (70 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (30 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 10 Gewichtsteile UNILOOP,
15 Gewichtsteile OX-20, 3 Gewichtsteile PLYSURF, 8 Gewichtsteile
Binder D und 25 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem Wabenfilter gemäß Beispiel
3, der so hergestellt wurde, hatte der säulenförmige Körper, mit der Ausnahme für den Stopfen,
einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 20%
und der Stopfen hatte eine Porosität von 80%; somit war die Porosität des Stopfens
4,0-fach so viel wie die Porosität
des säulenförmigen Körpers.
-
VERGLEICHSBEISPIEL 1
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 1 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (60 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (40 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 2 Gewichtsteile UNILOOP,
8 Gewichtsteile OX-20, 1,1 Gewichtsteile PLYSURF, 4 Gewichtsteile
Binder D und 0,1 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem Wabenfilter gemäß Vergleichsbeispiel
1, der so hergestellt wurde, hatte der säulenförmige Körper, mit der Ausnahme für den Stopfen,
einen mittleren Poren durchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 20%
und der Stopfen hatte eine Porosität von 2%; somit war die Porosität des Stopfens
0,1-fach so viel wie die Porosität
des säulenförmigen Körpers.
-
VERGLEICHSBEISPIEL 2
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 1 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (70 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (30 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 10 Gewichtsteile UNILOOP,
15 Gewichtsteile OX-20, 3 Gewichtsteile PLYSURF, 8 Gewichtsteile
Binder D und 28 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem Wabenfilter gemäß Vergleichsbeispiel
2, der so hergestellt wurde, hatte der säulenförmige Körper, mit der Ausnahme für den Stopfen,
einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 20%
und der Stopfen hatte eine Porosität von 85%; somit war die Porosität des Stopfens
4,25-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 5
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 1 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass die Materialpaste und die Füllstoffpaste in der nachstehenden
Weise zur Herstellung eines Wabenfilters hergestellt wurden.
-
HERSTELLUNG DER MATERIALPASTE
-
Pulver
vom α-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 10 μm (70 Gew.-%) und Pulver vom β-Typ Siliziumcarbid
mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (30 Gew.-%)
wurden nass vermischt und zu 100 Gewichtsteilen des er haltenen Gemisches
gegeben und verknetet, 13 Gewichtsteile von einem organischen Bindemittel
(Methylzellulose), 20 Gewichtsteile Wasser und 70 Gewichtsteile
acrylische Partikel mit einer mittleren Teilchengröße von 10 μm, um eine
Materialpaste herzustellen.
-
HERSTELLUNG DER FÜLLSTOFFPASTE
-
Pulver
vom α-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 10 μm (60 Gew.-%) und Pulver vom β-Typ Siliziumcarbid
mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (40 Gew.-%)
wurden vermischt, und zu 100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches
wurden 2,2 Gewichtsteile UNILOOP, 9 Gewichtsteile OX-20, 2 Gewichtsteile
PLYSURF, 4 Gewichtsteile Binder D und 0,3 Gewichtsteile von acrylischen
Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, gegeben; somit wurde eine Füllstoffpaste hergestellt.
-
In
dem so hergestellten Wabenfilter gemäß Beispiel 5 durch Anwendung
der vorstehend erwähnten Materialpaste
und Füllstoffpaste
hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 50% und der Stopfen hatte eine Porosität von 7,5%; somit war die Porosität des Stopfens
0,15-fach so hoch wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 6
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 5 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (60 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (40 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 4 Gewichtsteile UNILOOP,
11 Gewichtsteile OX-20, 2 Gewichtsteile PLYSURF, 5 Gewichtsteile
Binder D und 5 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem so hergestellten Wabenfilter gemäß Beispiel 6 hatte der säulenförmige Körper, mit
der Ausnahme für
den Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 50% und der Stopfen hatte eine Porosität von 12%; somit war die Porosität des Stopfens
0,24-fach so groß wie
die Porosität
des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 7
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 5 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (70 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (30 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 10 Gewichtsteile UNILOOP,
15 Gewichtsteile OX-20, 3 Gewichtsteile PLYSURF, 8 Gewichtsteile
Binder D und 23 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem so hergestellten Wabenfilter gemäß Beispiel 7 hatte der säulenförmige Körper, mit
der Ausnahme für
den Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 50% und der Stopfen hatte eine Porosität von 75%; somit war die Porosität des Stopfens
1,5-fach so groß wie
die Porosität
des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 8
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 5 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (70 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (30 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 10 Gewichtsteile UNILOOP,
15 Gewichtsteile OX-20, 3 Gewichtsteile PLYSURF, 8 Gewichtsteile
Binder D und 30 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem so hergestellten Wabenfilter gemäß Beispiel 8 hatte der säulenförmige Körper, mit
der Ausnahme für
den Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 50% und der Stopfen hatte eine Porosität von 90%; somit war die Porosität des Stopfens
1,8-fach so groß wie
die Porosität
des säulenförmigen Körpers.
-
VERGLEICHSBEISPIEL 3
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 5 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (60 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (40 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 2 Gewichtsteile UNILOOP,
8 Gewichtsteile OX-20, 1,1 Gewichtsteile PLYSURF, 4 Gewichtsteile
Binder D und 0,2 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem so hergestellten Wabenfilter gemäß Vergleichsbeispiel 3 hatte
der säulenförmige Körper, mit der
Ausnahme für
den Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 50% und der Stopfen hatte eine Porosität von 5%; somit war die Porosität des Stopfens
0,1-fach so groß wie
die Porosität
des säulenförmigen Körpers.
-
VERGLEICHSBEISPIEL 4
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 5 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (70 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (30 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 10 Gewichtsteile UNILOOP,
15 Gewichtsteile OX-20, 3 Gewichtsteile PLYSURF, 8,3 Gewichtsteile
Binder D und 33 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem so hergestellten Wabenfilter gemäß Vergleichsbeispiel 4 hatte
der säulenförmige Körper, mit der
Ausnahme für
den Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 50% und der Stopfen hatte eine Porosität von 92%; somit war die Porosität des Stopfens
1,84-fach so groß wie
die Porosität
des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 9
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 1 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass die Materialpaste und die Füllstoffpaste in der nachstehenden
Weise zur Herstellung eines Wabenfilters hergestellt wurden.
-
HERSTELLUNG DER MATERIALPASTE
-
Pulver
vom α-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 10 μm (80 Gew.-%) und Pulver vom β-Typ Siliziumcarbid
mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (20 Gew.-%)
wurden nass vermischt und zu 100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches,
30 Gewichtsteile von einem organischen Bindemittel (Methylzellulose),
35 Gewichtsteile Wasser und 80 Gewichtsteile acrylische Partikel
mit einer mittleren Teilchengröße von 10 μm gegeben
und verknetet, um eine Materialpaste herzustellen.
-
HERSTELLUNG DER FÜLLSTOFFPASTE
-
Pulver
vom α-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 10 μm (60 Gew.-%) und Pulver vom β-Typ Siliziumcarbid
mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (40 Gew.-%)
wurden vermischt, und zu 100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches
wurden 4 Gewichtsteile UNILOOP, 11 Gewichtsteile OX-20, 2 Gewichtsteile
PLYSURF, 5 Gewichtsteile Binder D und 5 Gewichtsteile von acrylischen
Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, gegeben; somit wurde eine Füllstoffpaste hergestellt.
-
In
dem so hergestellten Wabenfilter gemäß Beispiel 9 durch Anwendung
der vorstehend erwähnten Materialpaste
und Füllstoffpaste
hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 80% und der Stopfen hatte eine Porosität von 12%; somit war die Porosität des Stopfens
0,15-fach so hoch wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 10
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 9 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (60 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (40 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 4 Gewichtsteile UNILOOP,
11 Gewichtsteile OX-20, 2 Gewichtsteile PLYSURF, 5 Gewichtsteile
Binder D und 7 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem so hergestellten Wabenfilter gemäß Beispiel 10 hatte der säulenförmige Körper, mit
der Ausnahme für
den Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 80% und der Stopfen hatte eine Porosität von 20%; somit war die Porosität des Stopfens
0,25-fach so groß wie
die Porosität des
säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 11
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 9 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (70 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (30 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 10 Gewichtsteile UNILOOP,
15 Gewichtsteile OX-20, 3 Gewichtsteile PLYSURF, 8 Gewichtsteile
Binder D und 30 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem so hergestellten Wabenfilter gemäß Beispiel 11 hatte der säulenförmige Körper, mit
der Ausnahme für
den Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 80% und der Stopfen hatte eine Porosität von 90%; somit war die Porosität des Stopfens
1,125-fach so groß wie
die Porosität
des säulenförmigen Körpers.
-
VERGLEICHSBEISPIEL 5
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 9 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (60 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (40 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 2,2 Gewichtsteile UNILOOP,
9 Gewichtsteile OX-20, 2 Gewichtsteile PLYSURF, 4 Gewichtsteile
Binder D und 0,35 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem so hergestellten Wabenfilter gemäß Vergleichsbeispiel 5 hatte
der säulenförmige Körper, mit der
Ausnahme für
den Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 80% und der Stopfen hatte eine Porosität von 10%; somit war die Porosität des Stopfens
0,125-fach so groß wie
die Porosität
des säulenförmigen Körpers.
-
VERGLEICHSBEISPIEL 6
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 9 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (70 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (30 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 10 Gewichtsteile UNILOOP,
15 Gewichtsteile OX-20, 3 Gewichtsteile PLYSURF, 8,3 Gewichtsteile
Binder D und 33 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem so hergestellten Wabenfilter gemäß Vergleichsbeispiel 6 hatte
der säulenförmige Körper, mit der
Ausnahme für
den Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 80% und der Stopfen hatte eine Porosität von 92%; somit war die Porosität des Stopfens
1,15-fach so groß wie
die Porosität
des säulenförmigen Körpers.
-
Bezüglich der
Wabenfilter gemäß Beispielen
1 bis 11 und Vergleichsbeispielen 1 bis 6, die wie vorstehend beschrieben
hergestellt wurden, werden die Porosität (%) des säulenförmigen Körpers, die Porosität (%) des
Stopfens und das Multiplikationsverhältnis der Porosität des Stopfens
zu der Porosität
des säulenförmigen Körpers insgesamt
in Tabelle 1 gezeigt.
-
Darüber hinaus
bezüglich
der Wabenfilter gemäß Beispielen
1 bis 11 und Vergleichsbeispielen 1 bis 6, die gesintert wurden,
wurde es bestätigt,
ob oder nicht es einen Spalt zwischen dem Stopfen und der Trennwand
gab sowie ob oder nicht es einen Riss gab, der in dem Stopfen oder
einem Abschnitt der Trennwand, die den Stopfen kontaktiert, gab,
und die Wabenfilter, worin es weder einen Spalt noch einen Riss
gab, wurden einem Ausdauertest unterzogen, worin jeder der Wabenfilter
der entsprechenden Beispiele und Vergleichsbeispiele in eine Abgasreinigungsvorrichtung,
wie in 6 gezeigt, gestellt wurde, die in einem Abgasdurchgang eines
Motors installiert wurde, und der Motor wurde bei einer Anzahl von
Umdrehungen von 3000 min–1 mit einem Drehmoment
von 50 Nm für
10 Stunden betrieben, sodass ein Abgasreinigungsverfahren ausgeführt wurde.
Nach dem vorstehend erwähnten
Dauertest wurde jeder der Wabenfilter herausgenommen und visuell beobachtet,
ob oder nicht Risse auftraten. Darüber hinaus wurden die Wabenfilter,
die keine Risse nach dem Ausdauertest hatten, weiter Wärmekreislauftests
unterzogen, worin die vorstehend erwähnten Dauertests 300-fach wiederholt
wurden und jeder der Wabenfilter wurde herausgenommen und visuell
untersucht, ob oder nicht Risse aufgetreten sind.
-
Die
Ergebnisse werden in der nachstehenden Tabelle 1 gezeigt. TABELLE 1
| | Porosität (%) | Multiplikations-verhältnis (Anmerkung
1) | Vorliegen/Abwesenheit
von Rissen und dergleichen (ja/nein) |
| | Säulen-förmiger Körper | Stopfen | | Nach
Brennverfahren | Nach
Dauerhaftigkeitstest | Nach
Heizkreislauftest |
| Beispiel
1 | 20 | 3 | 0,15 | nein | nein | ja |
| Beispiel
2 | 20 | 5 | 0,25 | nein | nein | nein |
| Beispiel
3 | 20 | 30 | 1,5 | nein | nein | nein |
| Beispiel
4 | 20 | 80 | 4,0 | nein | nein | ja |
| Beispiel
5 | 50 | 7,5 | 0,15 | nein | nein | ja |
| Beispiel
6 | 50 | 12 | 0,24 | nein | nein | nein |
| Beispiel
7 | 50 | 75 | 1,5 | nein | nein | nein |
| Beispiel
8 | 50 | 90 | 1,8 | nein | nein | ja |
| Beispiel
9 | 80 | 12 | 0,15 | nein | nein | ja |
| Beispiel
10 | 80 | 20 | 0,25 | nein | nein | nein |
| Beispiel
11 | 80 | 90 | 1,125 | nein | nein | nein |
| Vergleichsbeispiel
1 | 20 | 2 | 0,1 | nein | ja | – |
| Vergleichsbeispiel
2 | 20 | 85 | 4,25 | ja | – | – |
| Vergleichsbeispiel
3 | 50 | 5 | 0,1 | nein | ja | – |
| Vergleichsbeispiel
4 | 50 | 92 | 1,84 | ja | – | – |
| Vergleichsbeispiel
5 | 80 | 10 | 0,125 | nein | ja | – |
| Vergleichsbeispiel
6 | 80 | 92 | 1,15 | ja | – | – |
-
Anmerkung 1
-
- Multiplikationsverhältnis:
Multiplikationsverhältnis
von Porosität
von Stopfen zu Porosität
des säulenförmigen Körpers
-
Wie
in Tabelle 1 gezeigt, wurde in jedem von den Wabenfiltern gemäß Beispielen
2, 3, 6, 7, 10 und 11 kein Spalt zwischen dem Stopfen und der Trennwand
beobachtet und keine Risse wurden in dem Stopfen und einem Abschnitt
der Trennwand, die den Stopfen kontaktiert, in jedem der Fälle nach
dem Brennverfahren, nach dem Ausdauertest und nach Heißzyklustests
beobachtet; darüber
hinaus gab es in jedem von den Wabenfiltern gemäß Beispielen 1, 4, 5, 8 und
9 keinen Spalt, der zwischen dem Stopfen und der Trennwand beobachtet
wurde, und keine Risse wurden in dem Stopfen und einem Abschnitt
der Trennwand, die den Stopfen kontaktiert, nach dem Brennverfahren
sowie nach dem Ausdauertest beobachtet; jedoch nach den Wärmekreislauftests
wurden Risse beobachtet.
-
Im
Gegensatz dazu wurde in den Wabenfiltern gemäß Vergleichsbeispielen 1, 3
und 5 keine Risse oder dergleichen zwischen dem Stopfen und der
Trennwand nach Brennverfahren beobachtet, jedoch wurden in dem Stopfen
und einem Abschnitt der Trennwand, die den Stopfen kontaktiert,
nach dem Ausdauertest Risse beobachtet. Darüber hinaus wurde in dem Wabenfilter
gemäß Vergleichsbeispiel
2 ein Spalt zwischen dem Stopfen und der Trennwand nach dem Brennverfahren
beobachtet und in den Wabenfiltern gemäß Vergleichsbeispielen 4 und
6 wurden Risse in dem Stopfen nach dem Brennverfahren beobachtet.
-
Die
Ergebnisse der Bewertungstests in den Wabenfiltern gemäß Beispielen
1 bis 11 zeigen, dass jene Wabenfilter, worin der Säulenkörper eine
Porosität
in einem Bereich von 20 bis 80% aufwies und der Stopfen eine Porosität von 90%
oder weniger aufwies, wobei die Porosität 0,15- bis 4,0-fach so groß wie die
Porosität des
säulenförmigen Körpers war,
frei von Auftreten von Spalten zwischen dem Stopfen und der Trennwand sowie
dem Auftreten von Rissen in dem Stopfen und einem Abschnitt der
Trennwand, die den Stopfen kontaktiert, nach dem Brennverfahren
und während
des Erhitzens ist; jedoch die Ergebnisse der Bewertungstests in den
Wabenfiltern gemäß den Beispielen
1, 4, 5 und 8 sowie 9 zeigen, dass jene Filter, worin die Porosität des Stopfens
weniger als 0,25-fach sowie die Porosität des säulenförmigen Körpers ist oder 1,5-fach die
Porosität des
säulenförmigen Körpers übersteigt,
in der Regel Risse in dem Stopfen und eines Abschnitts der Trennwand,
die den Stopfen kontaktiert, nach einer Langzeitwiederholungsanwendung
verursachen.
-
Weiterhin
zeigen die Ergebnisse der Bewertungstests der Wabenfilter gemäß Vergleichsbeispielen
1, 3 und 5, dass in dem Fall, wo die Porosität des Stopfens weniger als
1,5-fach so viel wie die Porosität
des säulenförmigen Körpers ist,
auch wenn keine Risse in dem Stopfen und einem Abschnitt in der
Trennwand, die den Stopfen kontaktiert, auftreten, der Unterschied
zwischen dem Wärmeausdehnungskoeffizienten
des säulenförmigen Körpers und
dem Wärmausdehnungskoeffizienten
des Stopfens größer wird,
mit dem Ergebnis, dass, wenn der säulenförmige Körper und der Stopfen durch
Hochtemperaturabgase erhitzt werden, die Wärmebelastungen zwischen den
zwei Bauteilen akkumuliert werden, was Risse in dem Stopfen und
einem Abschnitt der Trennwand, die den Stopfen kontaktiert, ergibt.
-
Darüber hinaus
zeigen die Ergebnisse der Bewertungstests des Wabenfilters gemäß Vergleichsbeispiel
2, dass, wenn die Porosität
des Stopfens 4,0-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers übersteigt, in der Regel ein
Spalt zwischen dem Stopfen und einem Abschnitt der Trennwand, die
den Stopfen kontaktiert, nach dem Brennverfahren auftritt.
-
Weiterhin
zeigen die Ergebnisse der Bewertungstests der Wabenfilter gemäß Vergleichsbeispielen
4 und 6, dass in dem Fall, wo die Porosität des Stopfens 90% übersteigt,
auch wenn die Porosität
des Stopfens 0,15- bis 4,0-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers ist,
die Festigkeit des Stopfens sinkt, was in dem Stopfen und einem
Abschnitt in der Trennwand, die den Stopfen kontaktiert, während des
Brennverfahrens Risse verursacht.
-
Auf
diese Weise wird jeder von den Wabenfiltern gemäß Vergleichsbeispielen 1 bis
6 keine ausreichende Funktion als ein Filter ausüben.
-
BEISPIEL 12
-
- (1) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 1 wurden
ausgeführt,
um einen Wabenfilter herzustellen, worin: der säulenförmige Körper, ausgenommen für den Stopfen,
einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 20%
aufweist, der Stopfen eine Porosität von 3% aufweist und die Porosität des Stopfens
0,15-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers war.
- (2) Pulver von γ-Al2O3, vermahlen zu
einer Partikelgröße von 5 μm oder weniger,
wurde in 1,3-Butandiol gegeben und dies wurde bei 60°C für 5 Stunden
gerührt,
sodass eine 1,3-Butandiol-Lösung
in einem Aufschlämmungszustand,
die 3 Gew.-% Aluminiumoxid enthielt, hergestellt wurde. Der Wabenfilter
wurde in diese 1,3-Butandiol-Lösung
getaucht und diese wurde dann für
2 Stunden auf 150°C,
für 2 Stunden
auf 400°C
und für
8 Stunden auf 700°C
erhitzt, sodass eine Aluminiumoxidschicht, die als ein Katalysatorstützfilm dient,
auf der Oberfläche
des Wabenfilters gebildet wurde (säulenförmiger Körper, mit der Ausnahme für einen
Stopfen, und der Stopfen) mit einer Geschwindigkeit von 1 g/l.
-
Diamindinitroplatinsalpetersäure ([Pt(NH3)2(NO2)2]HNO3) mit einer
Platinkonzentration von 4,53 Gew.-% wurde in destilliertem Wasser
verdünnt
und der Wabenfilter mit einer wasserabsorbierenden Menge von 28,0
g/l wurde dort hineingetaucht, sodass Pt darauf mit einer Rate von
2 g/l abgeschieden wurde, und dies wurde für 2 Stunden auf 110°C erhitzt
und für
1 Stunde in einer Stickstoffatmosphäre auf 500°C erhitzt, sodass ein Wabenfilter
mit einem Platinkatalysator, abgeschieden auf der Oberfläche davon,
hergestellt wurde.
-
In
dem Wabenfilter mit dem Platinkatalysator, der auf der Oberfläche davon
abgeschieden wurde, hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 20%, der Stopfen hatte eine Porosität von 3% und die Porosität des Stopfens
war 0,15-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 13
-
- (1) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 2 wurden
zur Herstellung eines Wabenfilters ausgeführt, worin: der säulenförmige Körper, mit
der Ausnahme des Stopfens, einen mittleren Porendurchmesser von
10 μm mit einer
Porosität
von 20% hatte, der Stopfen eine Porosität von 5% aufweist und die Porosität des Stopfens 0,25-fach
so groß wie
die Porosität
des säulenförmigen Körpers war.
- (2) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 12 wurden ausgeführt, sodass
eine Aluminiumoxidschicht, die als ein Katalysatorstützfilm diente,
auf der Oberfläche
eines Wabenfilters (säulenförmiger Körper, ausgenommen
für einen
Stopfen, und der Stopfen) mit einer Rate von 1 g/l gebildet wurde;
somit wurde ein Wabenfilter mit einem Platinkatalysator, der auf
der Oberfläche
davon abgeschieden war, hergestellt.
-
In
dem Wabenfilter mit dem Platinkatalysator, der auf der Oberfläche davon
abgeschieden war, hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 20%, der Stopfen hatte eine Porosität von 5% und die Porosität des Stopfens
war 0,25-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 14
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 1 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (60 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (40 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 2 Gewichtsteile UNILOOP,
8,5 Gewichtsteile OX-20, 1,3 Gewichtsteile PLYSURF, 4 Gewichtsteile
Binder D und 25 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem so hergestellten Wabenfilter hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen für den Stopfen, einen
mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 20%
und der Stopfen hatte eine Porosität von 6%; somit war die Porosität des Stopfens
0,30-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
- (2)
Die gleichen Verfahren wie Beispiel 12 wurden ausgeführt, sodass
die Aluminiumoxidschicht, die als Katalysatorstützfilm diente, auf der Oberfläche des
Wabenfilters (säulenförmiger Körper, ausgenommen
für einen
Stopfen, und der Stop fen) mit einer Rate von 1 g/l gebildet wurde;
somit wurde ein Wabenfilter mit einem Platinkatalysator, der auf
der Oberfläche
davon abgeschieden war, hergestellt.
-
In
dem Wabenfilter mit dem auf der Oberfläche abgeschiedenen Platinkatalysator
hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität von
20%, der Stopfen hatte eine Porosität von 6% und die Porosität des Stopfens
war 0,30-fach so hoch wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 15
-
- (1) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 3 wurden
ausgeführt,
um einen Wabenfilter herzustellen, worin: der säulenförmige Körper, ausgenommen für den Stopfen,
einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 20%
aufweist, der Stopfen eine Porosität von 30% aufweist und die
Porosität
des Stopfens 1,50-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers war.
- (2) Pulver von γ-Al2O3, vermahlen zu
einer Partikelgröße von 5 μm oder weniger,
wurde in 1,3-Butandiol gegeben und dies wurde bei 60°C für 5 Stunden
gerührt,
sodass eine 1,3-Butandiol-Lösung
in einem Aufschlämmungszustand,
die 3 Gew.-% Aluminiumoxid enthielt, erhalten wurde. Der Wabenfilter
wurde in diese 1,3-Butandiol-Lösung
eingetaucht. In der gleichen Weise wurde Pulver von γ-Al2O3 in 1,3-Butandiol-Lösung gegeben
und dies wurde bei 60°C
5 Stunden gerührt,
sodass eine 1,3-Butandiol-Lösung
in einem Aufschlämmungszustand,
die 20 Gew.-% Aluminiumoxid enthielt, erhalten wurde, und diese
1,3-Butandiol-Lösung
wurde dann in den Stopfenabschnitt des Wabenfilters eingespritzt.
Der erhaltene Wabenfilter wurde für 2 Stunden auf 150°C, für 2 Stunden
auf 400°C
und für
8 Stunden auf 700°C
erhitzt, sodass die Aluminiumoxidschicht, die als katalysatortragender
Film diente, auf der Oberfläche
des säulenförmigen Körpers gebildet
wurde, mit der Ausnahme für
den Stopfen des Wabenfilters mit einer Rate von 1 g/l, wobei eine Aluminiumoxidschicht
auf der Oberfläche
des Stopfens von dem Wabenfilter mit einer Rate von 20 g/l gebildet
wurde.
-
Diamindinitroplatinsalpetersäure ([Pt(NH3)2(NO2)2]HNO3) mit einer
Platinkonzentration von 4,53 Gew.-% wurde in destilliertem Wasser
verdünnt
und der Wabenfilter mit einer wasserabsorbierenden Menge von 28,0
g/l wurde dort hineingetaucht, sodass Pt darauf mit einer Rate von
2 g/l abgeschieden wurde, und dies wurde für 2 Stunden auf 110°C erhitzt
und für
1 Stunde in einer Stickstoffatmosphäre auf 500°C erhitzt, sodass ein Wabenfilter
mit einem Platinkatalysator, abgeschieden auf der Oberfläche davon,
hergestellt wurde.
-
In
dem Wabenfilter mit dem Platinkatalysator, der auf der Oberfläche davon
abgeschieden wurde, hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 20%, der Stopfen hatte eine Porosität von 24% und die Porosität des Stopfens
war 1,20-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 16
-
- (1) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 3 wurden
zur Herstellung eines Wabenfilters ausgeführt, worin: der säulenförmige Körper, mit
der Ausnahme des Stopfens, einen mittleren Porendurchmesser von
10 μm mit einer
Porosität
von 20% hatte, der Stopfen eine Porosität von 30% aufweist und die
Porosität
des Stopfens 1,50-fach so groß wie
die Porosität
des säulenförmigen Körpers war.
- (2) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 12 wurden ausgeführt, sodass
eine Aluminiumoxidschicht, die als ein Katalysatorstützfilm diente,
auf der Oberfläche
eines Wabenfilters (säulenförmiger Körper, ausgenommen
für einen
Stopfen, und der Stopfen) mit einer Rate von 1 g/l gebildet wurde;
somit wurde ein Wabenfilter mit einem Platinkatalysator, der auf
der Oberfläche
davon abgeschieden war, hergestellt.
-
In
dem Wabenfilter mit dem Platinkatalysator, der auf der Oberfläche davon
abgeschieden war, hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 20%, der Stopfen hatte eine Porosität von 30% und die Porosität des Stopfens
war 1,50-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 17
-
- (1) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 4 wurden
zur Herstellung eines Wabenfilters ausgeführt, worin: der säulenförmige Körper, mit
der Ausnahme des Stopfens, einen mittleren Porendurchmesser von
10 μm mit einer
Porosität
von 20% hatte, der Stopfen eine Porosität von 80% aufweist und die
Porosität
des Stopfens 4,00-fach so groß wie
die Porosität
des säulenförmigen Körpers war.
- (2) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 12 wurden ausgeführt, sodass
eine Aluminiumoxidschicht, die als ein Katalysatorstützfilm diente,
auf der Oberfläche
eines Wabenfilters (säulenförmiger Körper, ausgenommen
für einen
Stopfen, und der Stopfen) mit einer Rate von 1 g/l gebildet wurde;
somit wurde ein Wabenfilter mit einem Platinkatalysator, der auf
der Oberfläche
davon abgeschieden war, hergestellt.
-
In
dem Wabenfilter mit dem Platinkatalysator, der auf der Oberfläche davon
abgeschieden war, hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 20%, der Stopfen hatte eine Porosität von 80% und die Porosität des Stopfens
war 4,00-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 18
-
- (1) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 5 wurden
zur Herstellung eines Wabenfilters ausgeführt, worin: der säulenförmige Körper, mit
der Ausnahme des Stopfens, einen mittleren Porendurchmesser von
10 μm mit einer
Porosität
von 50% hatte, der Stopfen eine Porosität von 7,5% aufweist und die
Porosität
des Stopfens 0,15-fach so groß wie
die Porosität
des säulenförmigen Körpers war.
- (2) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 12 wurden ausgeführt, sodass
eine Aluminiumoxidschicht, die als ein Katalysatorstützfilm diente,
auf der Oberfläche
eines Wabenfilters (säulenförmiger Körper, ausgenommen
für einen
Stopfen, und der Stopfen) mit einer Rate von 1 g/l gebildet wurde;
somit wurde ein Wabenfilter mit einem Platinkatalysator, der auf
der Oberfläche
davon abgeschieden war, hergestellt.
-
In
dem Wabenfilter mit dem Platinkatalysator, der auf der Oberfläche davon
abgeschieden war, hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 50%, der Stopfen hatte eine Porosität von 7,5% und die Porosität des Stopfens
war 0,15-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 19
-
- (1) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 6 wurden
zur Herstellung eines Wabenfilters ausgeführt, worin: der säulenförmige Körper, mit
der Ausnahme des Stopfens, einen mittleren Porendurchmesser von
10 μm mit einer
Porosität
von 50% hatte, der Stopfen eine Porosität von 12% aufweist und die
Porosität
des Stopfens 0,24-fach so groß wie
die Porosität
des säulenförmigen Körpers war.
- (2) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 12 wurden ausgeführt, sodass
eine Aluminiumoxidschicht, die als ein Katalysatorstützfilm diente,
auf der Oberfläche
eines Wabenfilters (säulenförmiger Körper, ausgenommen
für einen
Stopfen, und der Stopfen) mit einer Rate von 1 g/l gebildet wurde;
somit wurde ein Wabenfilter mit einem Platinkatalysator, der auf
der Oberfläche
davon abgeschieden war, hergestellt.
-
In
dem Wabenfilter mit dem Platinkatalysator, der auf der Oberfläche davon
abgeschieden war, hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 50%, der Stopfen hatte eine Porosität von 12% und die Porosität des Stopfens
war 0,24-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 20
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 5 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (60 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (40 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 4 Gewichtsteile UNILOOP,
11 Gewichtsteile OX-20, 2 Gewichtsteile PLYSURF, 5 Gewichtsteile
Binder D und 10 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem so hergestellten Wabenfilter hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen für den Stopfen, einen
mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 50%
und der Stopfen hatte eine Porosität von 30%; somit war die Porosität des Stopfens
0,60-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
- (2)
Die gleichen Verfahren wie Beispiel 15 wurden ausgeführt, sodass
die Aluminiumoxidschicht, die als Katalysatorstützfilm diente, auf der Oberfläche von
einem säulenförmigen Körper, ausgenommen
für einen Stopfen,
von Wabenfilter mit einer Rate von 1 g/l gebildet wurde, mit einer
Aluminiumoxidschicht, die als Katalysatorstützfilm dient, der auf der Oberfläche des
Stopfens des Wabenfilters mit einer Rate von 20 g/l gebildet wurde;
somit wurde ein Wabenfilter mit einem Platinkatalysator, der auf
der Oberfläche
davon abgeschieden war, hergestellt.
-
In
dem Wabenfilter mit dem auf der Oberfläche abgeschiedenen Platinkatalysator
hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität von
50%, der Stopfen hatte eine Porosität von 15% und die Porosität des Stopfens
war 0,30-fach so hoch wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 21
-
- (1) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 7 wurden
ausgeführt,
um einen Wabenfilter herzustellen, worin: der säulenförmige Körper, ausgenommen für den Stopfen,
einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 50%
aufweist, der Stopfen eine Porosität von 75% aufweist und die
Porosität
des Stopfens 1,50-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers war.
- (2) Pulver von γ-Al2O3, vermahlen zu
einer Partikelgröße von 5 μm oder weniger,
wurde in 1,3-Butandiol gegeben und dies wurde bei 60°C für 5 Stunden
gerührt,
sodass eine 1,3-Butandiol-Lösung
in einem Aufschlämmungszustand,
die 3 Gew.-% Aluminiumoxid enthielt, erhalten wurde. Der Wabenfilter
wurde in diese 1,3-Butandiol-Lösung
eingetaucht. In der gleichen Weise wurde Pulver von γ-Al2O3 in eine Lösung von 1,3-Butandiol
gegeben und diese wurde bei 60°C
für 5 h
gerührt,
sodass eine 1,3-Butandiol-Lösung
im Aufschlämmungszustand,
die 40 Gewichtsprozent Aluminiumoxid enthielt hergestellt wurde
und diese 1,3-Butandiol-Lösung
wurde dann in den Stopfenabschnitt des Wabenfilters eingespritzt.
Der erhaltene Wabenfilter wurde für 2 Stunden auf 150°C, für 2 Stunden
auf 400°C
und für
8 Stunden auf 700°C
erhitzt, sodass die Aluminiumoxidschicht, die als katalysatortragender
Film diente, auf der Oberfläche
des säulenförmigen Körpers gebildet
wurde, mit der Ausnahme für
den Stopfen des Wabenfilters mit einer Rate von 1 g/l, wobei eine
Aluminiumoxidschicht auf der Oberfläche des Stopfens von dem Wabenfilter
mit einer Rate von 60 g/l gebildet wurde.
-
Diamindinitroplatinsalpetersäure ([Pt(NH3)2(NO2)2]HNO3) mit einer
Platinkonzentration von 4,53 Gew.-% wurde in destilliertem Wasser
verdünnt
und der Wabenfilter mit einer wasserabsorbierenden Menge von 28,0
g/l wurde dort hineingetaucht, sodass Pt darauf mit einer Rate von
2 g/l abgeschieden wurde, und dies wurde für 2 Stunden auf 110°C erhitzt
und für
1 Stunde in einer Stickstoffatmosphäre auf 500°C erhitzt, sodass ein Wabenfilter
mit einem Platinkatalysator, abgeschieden auf der Oberfläche davon,
hergestellt wurde.
-
In
dem Wabenfilter mit dem Platinkatalysator, der auf der Oberfläche davon
abgeschieden wurde, hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 50%, der Stopfen hatte eine Porosität von 60% und die Porosität des Stopfens
war 1,20-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 22
-
- (1) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 7 wurden
ausgeführt,
um einen Wabenfilter herzustellen, worin: der säulenförmige Körper, ausgenommen für den Stopfen,
einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 50%
aufweist, der Stopfen eine Porosität von 75% aufweist und die
Porosität
des Stopfens 1,50-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers war.
- (2) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 12 wurden ausgeführt, sodass
eine Aluminiumoxidschicht, die als ein Katalysatorstützfilm diente,
auf der Oberfläche
eines Wabenfilters (säulenförmiger Körper, ausgenommen
für einen
Stopfen, und der Stopfen) mit einer Rate von 1 g/l gebildet wurde;
somit wurde ein Wabenfilter mit einem Platinkatalysator, der auf
der Oberfläche
davon abgeschieden war, hergestellt.
-
In
dem Wabenfilter mit dem Platinkatalysator, der auf der Oberfläche davon
abgeschieden war, hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 50%, der Stopfen hatte eine Porosität von 75% und die Porosität des Stopfens
war 1,50-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 23
-
- (1) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 8 wurden
ausgeführt,
um einen Wabenfilter herzustellen, worin: der säulenförmige Körper, ausgenommen für den Stopfen,
einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 50%
aufweist, der Stopfen eine Porosität von 90% aufweist und die
Porosität
des Stopfens 1,80-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers war.
- (2) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 12 wurden ausgeführt, sodass
eine Aluminiumoxidschicht, die als ein Katalysatorstützfilm diente,
auf der Oberfläche
eines Wabenfilters (säulenförmiger Körper, ausgenommen
für einen
Stopfen, und der Stopfen) mit einer Rate von 1 g/l gebildet wurde;
somit wurde ein Wabenfilter mit einem Platinkatalysator, der auf
der Oberfläche
davon abgeschieden war, hergestellt.
-
In
dem Wabenfilter mit dem Platinkatalysator, der auf der Oberfläche davon
abgeschieden war, hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 50%, der Stopfen hatte eine Porosität von 90% und die Porosität des Stopfens
war 1,80-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 24
-
- (1) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 9 wurden
ausgeführt,
um einen Wabenfilter herzustellen, worin: der säulenförmige Körper, ausgenommen für den Stopfen,
einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 80%
aufweist, der Stopfen eine Porosität von 12% aufweist und die
Porosität
des Stopfens 0,15-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers war.
- (2) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 12 wurden ausgeführt, sodass
eine Aluminiumoxidschicht, die als ein Katalysatorstützfilm diente,
auf der Oberfläche
eines Wabenfilters (säulenförmiger Körper, ausgenommen
für einen
Stopfen, und der Stopfen) mit einer Rate von 1 g/l gebildet wurde;
somit wurde ein Wabenfilter mit einem Platinkatalysator, der auf
der Oberfläche
davon abgeschieden war, hergestellt.
-
In
dem Wabenfilter mit dem Platinkatalysator, der auf der Oberfläche davon
abgeschieden war, hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 80%, der Stopfen hatte eine Porosität von 12% und die Porosität des Stopfens
war 0,15-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 25
-
- (1) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 10
wurden ausgeführt,
um einen Wabenfilter herzustellen, worin: der säulenförmige Körper, ausgenommen für den Stopfen,
einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 80%
aufweist, der Stopfen eine Porosität von 20% aufweist und die
Porosität
des Stopfens 0,25-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers war.
- (2) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 12 wurden ausgeführt, sodass
eine Aluminiumoxidschicht, die als ein Katalysatorstützfilm diente,
auf der Oberfläche
eines Wabenfilters (säulenförmiger Körper, ausgenommen
für einen
Stopfen, und der Stopfen) mit einer Rate von 1 g/l gebildet wurde;
somit wurde ein Wabenfilter mit einem Platinkatalysator, der auf
der Oberfläche
davon abgeschieden war, hergestellt.
-
In
dem Wabenfilter mit dem Platinkatalysator, der auf der Oberfläche davon
abgeschieden war, hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 80%, der Stopfen hatte eine Porosität von 20% und die Porosität des Stopfens
war 0,25-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 26
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 9 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (60 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (40 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 4 Gewichtsteile UNILOOP,
11 Gewichtsteile OX-20, 2 Gewichtsteile PLYSURF, 5 Gewichtsteile
Binder D und 10 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem so hergestellten Wabenfilter hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen für den Stopfen, einen
mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 80%
und der Stopfen hatte eine Porosität von 30%; somit war die Porosität des Stopfens
0,38-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
- (2)
Pulver von γ-Al2O3, vermahlen zu
einer Partikelgröße von 5 μm oder weniger,
wurde in 1,3-Butandiol gegeben und dies wurde bei 60°C für 5 Stunden
gerührt, sodass
eine 1,3-Butandiol-Lösung
in einem Aufschlämmungszustand,
die 3 Gew.-% Aluminiumoxid enthielt, erhalten wurde, und der Wabenfilter
wurde in diese 1,3-Butandiol-Lösung
eingetaucht. In der gleichen Weise wurde Pulver von γ-Al2O3 in 1,3-Butandiol-Lösung gegeben
und dies wurde bei 60°C
5 Stunden gerührt,
sodass eine 1,3-Butandiol-Lösung
in einem Aufschlämmungszustand,
die 10 Gew.-% Aluminiumoxid enthielt, erhalten wurde, und diese
1,3-Butandiol-Lösung
wurde dann in den Stopfenabschnitt des Wabenfilters eingespritzt.
Der erhaltene Wabenfilter wurde für 2 Stunden auf 150°C, für 2 Stunden
auf 400°C
und für
8 Stunden auf 700°C
erhitzt, sodass die Aluminiumoxidschicht, die als katalysatortragender
Film diente, auf der Oberfläche
des säulenförmigen Körpers gebildet
wurde mit der Ausnahme für
den Stopfen des Wabenfilters mit einer Rate von 1 g/l, wobei eine
Aluminiumoxidschicht auf der Oberfläche des Stopfens von dem Wabenfilter
mit einer Rate von 15 g/l gebildet wurde.
-
Diamindinitroplatinsalpetersäure ([Pt(NH3)2(NO2)2]HNO3) mit einer
Platinkonzentration von 4,53 Gew.-% wurde in destilliertem Wasser
verdünnt
und der Wabenfilter mit einer wasserabsorbierenden Menge von 28,0
g/l wurde dort hineingetaucht, sodass Pt darauf mit einer Rate von
2 g/l abgeschieden wurde, und dies wurde für 2 Stunden auf 110°C erhitzt
und für
1 Stunde in einer Stickstoffatmosphäre auf 500°C erhitzt, sodass ein poröses Keramikbauteil
mit einem Platinkatalysator, abgeschieden auf der Oberfläche davon,
hergestellt wurde.
-
In
dem Wabenfilter mit dem Platinkatalysator, der auf der Oberfläche davon
abgeschieden wurde, hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 80%, der Stopfen hatte eine Porosität von 24% und die Porosität des Stopfens
war 0,30-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 27
-
Die
gleichen Verfahren wie jene von Beispiel 9 wurden ausgeführt mit
der Ausnahme, dass eine Füllstoffpaste,
die durch Feuchtvermischen von Pulver vom α-Typ Siliziumcarbid mit einer
mittleren Partikelgröße von 10 μm (70 Gew.-%)
und Pulver vom β-Typ
Siliziumcarbid mit einer mittleren Partikelgröße von 0,5 μm (30 Gew.-%) und Zusetzen zu
100 Gewichtsteilen des erhaltenen Gemisches 10 Gewichtsteile UNILOOP,
15 Gewichtsteile OX-20, 3 Gewichtsteile PLYSURF, 8 Gewichtsteile
Binder D und 23 Gewichtsteile von acrylischen Partikeln, um gleichmäßig vermischt
zu werden, hergestellt wurde, was zur Herstellung eines Wabenfilters
verwendet wurde.
-
In
dem so hergestellten Wabenfilter hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen für den Stopfen, einen
mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 80%
und der Stopfen hatte eine Porosität von 75%; somit war die Porosität des Stopfens
0,94-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
- (2)
Die gleichen Verfahren wie Beispiel 12 wurden ausgeführt, sodass
eine Aluminiumoxidschicht, die als ein Katalysatorstützfilm diente,
auf der Oberfläche
eines Wabenfilters (säulenförmiger Körper, ausgenommen
für einen
Stopfen, und der Stopfen) mit einer Rate von 1 g/l gebildet wurde;
somit wurde ein Wabenfilter mit einem Platinkatalysator, der auf
der Oberfläche
davon abgeschieden war, hergestellt.
-
In
dem Wabenfilter mit dem Platinkatalysator, der auf der Oberfläche davon
abgeschieden war, hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 80%, der Stopfen hatte eine Porosität von 75% und die Porosität des Stopfens
war 0,94-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
BEISPIEL 28
-
- (1) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 11
wurden ausgeführt,
um einen Wabenfilter herzustellen, worin: der säulenförmige Körper, ausgenommen für den Stopfen,
einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer Porosität von 80%
aufweist, der Stopfen eine Porosität von 90% aufweist und die
Porosität
des Stopfens 1,13-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers war.
- (2) Die gleichen Verfahren wie Beispiel 12 wurden ausgeführt, sodass
eine Aluminiumoxidschicht, die als ein Katalysatorstützfilm diente,
auf der Oberfläche
eines Wabenfilters (säulenförmiger Körper, ausgenommen
für einen
Stopfen, und der Stopfen) mit einer Rate von 1 g/l gebildet wurde;
somit wurde ein Wabenfilter mit einem Platinkatalysator, der auf
der Oberfläche
davon abgeschieden war, hergestellt.
-
In
dem Wabenfilter mit dem Platinkatalysator, der auf der Oberfläche davon
abgeschieden war, hatte der säulenförmige Körper, ausgenommen
für den
Stopfen, einen mittleren Porendurchmesser von 10 μm mit einer
Porosität
von 80%, der Stopfen hatte eine Porosität von 90% und die Porosität des Stopfens
war 1,13-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers.
-
Bezüglich der
Wabenfilter gemäß Beispielen
12 bis 28, die wie vorstehend beschrieben hergestellt wurden, werden
die Porosität
(%) von jedem der säulenförmigen Körper und
dem Stopfen vor der Aluminiumoxidanwendung, das Multiplikationsverhältnis von
einer Porosität
des Stopfens zu der Porosität
des säulenförmigen Körpers vor
der Aluminiumoxidanwendung, die Menge der Aluminiumoxidanwendung
(g/l) von jedem von dem säulenförmigen Körper und
dem Stopfen, die Porosität
(%) von jedem von dem säulenförmigen Körper und
dem Stopfen nach der Aluminiumoxidanwendung und das Multiplikationsverhältnis von
einer Porosität von
dem Stopfen zu der Porosität
des säulenförmigen Körpers nach
der Aluminiumoxidanwendung insgesamt in der nachstehenden Tabelle
2 gezeigt.
-
Darüber hinaus,
mit Bezug auf die Wabenfilter gemäß Beispielen 12 bis 28, die
gebrannt wurden, wird es bestätigt,
ob es einen Spalt zwischen dem Stopfen und der Trennwand gab oder
nicht sowie ob es einen Riss, der in dem Stopfen und einem Teil
der Trennwand, die den Stopfen kontaktiert, gab oder nicht.
-
Bezüglich der
Wabenfilter, worin weder einen Spalt noch ein Riss auftrat, wurden
diese einem Ausdauertest unterzogen, wobei jeder der Wabenfilter
in einer Abgasreinigungsvorrichtung, wie in 6 gezeigt,
angeordnet wurde, die in einem Abgasdurchgang eines Motors installiert
wurde, und der Motor wurde bei der Umdrehungszahl von 3000 min–1 mit
einem Drehmoment von 50 Nm für
10 Stunden betrieben, sodass ein Abgasreinigungsverfahren ausgeführt wurde.
Nach dem vorstehend erwähnten
Ausdauertest wurde jeder von den Wabenfiltern herausgenommen und
visuell untersucht, ob irgendwelche Risse auftraten oder nicht.
-
Darüber hinaus
wurden Wabenfilter, die keine Risse nach dem Ausdauertest aufwiesen,
weiterhin Wärmezyklustests
unterzogen, worin die vorstehend erwähnten Ausdauertests wiederholt
ausgeführt
wurden und, nachdem sie wiederholt wurden, den Ausdauertests von
100-fach unterzogen wurden, wobei die erhaltenen Filter weiterhin
den Ausdauertests von 300-fach unterzogen wurden, und jeder der
Wabenfilter wurde herausgenommen und visuell beobachtet, ob oder
nicht jegliche Risse auftraten.
-
Die
Ergebnisse werden in der nachstehenden Tabelle 2 gezeigt. Die Ergebnisse
von Vergleichsbeispielen 1 bis 6 werden in Tabelle 2 ebenfalls als
Bezug gezeigt. TABELLE 2 (TEIL 1)
| | Porosität (%) vor
der Aluminiumoxidanwendung | Multiplikationsverhältnis vor der
Aluminiumoxid-anwendung (Anmerkung 1) | Menge an
Aluminium-oxidanwendung (g/l) | Porosität (%) nach
Aluminium-oxidanwendung |
| | | | | |
| | Säulen-förmiger Körper | Stopfen | | Säulen-förmiger Körper | Stopfen | Säulen-förmiger Körper | Stopfen |
| | | | | | | | |
| Beispiel
12 | 20 | 3 | 0,15 | 1 | 1 | 20 | 3 |
| Beispiel
13 | 20 | 5 | 0,25 | 1 | 1 | 20 | 5 |
| Beispiel
14 | 20 | 6 | 0,30 | 1 | 1 | 20 | 6 |
| Beispiel
15 | 20 | 30 | 1,50 | 1 | 20 | 20 | 24 |
| Beispiel
16 | 20 | 30 | 1,50 | 1 | 1 | 20 | 30 |
| Beispiel
17 | 20 | 80 | 4,00 | 1 | 1 | 20 | 80 |
| Vergleichsbeispiel
1 | 20 | 2 | 0,10 | – | – | – | – |
| Vergleichsbeispiel
2 | 20 | 85 | 4,25 | – | – | – | – |
| Beispiel
18 | 50 | 7,5 | 0,15 | 1 | 1 | 50 | 7,5 |
| Beispiel
19 | 50 | 12 | 0,24 | 1 | 1 | 50 | 12 |
| Beispiel
20 | 50 | 30 | 0,60 | 1 | 20 | 50 | 15 |
| Beispiel
21 | 50 | 75 | 1,50 | 1 | 60 | 50 | 60 |
| Beispiel
22 | 50 | 75 | 1,50 | 1 | 1 | 50 | 75 |
| Beispiel
23 | 50 | 90 | 1,80 | 1 | 1 | 50 | 90 |
| Vergleichsbeispiel
3 | 50 | 5 | 0,10 | – | – | – | – |
| Vergleichsbeispiel
4 | 50 | 92 | 1,84 | – | – | – | – |
| Beispiel
24 | 80 | 12 | 0,15 | 1 | 1 | 80 | 12 |
| Beispiel
25 | 80 | 20 | 0,25 | 1 | 1 | 80 | 20 |
| Beispiel
26 | 80 | 30 | 0,38 | 1 | 15 | 80 | 24 |
| Beispiel
27 | 80 | 75 | 0,94 | 1 | 1 | 80 | 75 |
| Beispiel
28 | 80 | 90 | 1,13 | 1 | 1 | 80 | 90 |
| Vergleichsbeispiel
5 | 80 | 10 | 0,13 | – | – | – | – |
| Vergleichsbeispiel
6 | 80 | 92 | 1,15 | – | – | – | – |
TABELLE 2 (TEIL 2)
| | Multiplikationsverhältnis nach
Aluminiumoxidanwendung (Anmerkung 1) | Vorliegen
von Rissen und dergleichen (ja/nein) |
| | | Nach
Brennverfahren | Nach
Dauerhaftigkeitstest | Heizzyklustest |
| | | | 100-fach | 300-fach |
| | | | | |
| Beispiel 12 | 0,15 | nein | nein | ja | ja |
| Beispiel 13 | 0,25 | nein | nein | nein | ja |
| Beispiel 14 | 0,30 | nein | nein | nein | nein |
| Beispiel 15 | 1,20 | nein | nein | nein | nein |
| Beispiel 16 | 1,50 | nein | nein | nein | ja |
| Beispiel 17 | 4,00 | nein | nein | ja | ja |
| Vergleichsbeispiel
1 | – | nein | ja | – | – |
| Vergleichsbeispiel
2 | – | ja | – | – | – |
| Beispiel 18 | 0,15 | nein | nein | ja | ja |
| Beispiel 19 | 0,24 | nein | nein | nein | ja |
| Beispiel 20 | 0,30 | nein | nein | nein | nein |
| Beispiel 21 | 1,20 | nein | nein | nein | nein |
| Beispiel 22 | 1,50 | nein | nein | nein | ja |
| Beispiel 23 | 1,80 | nein | nein | ja | ja |
| Vergleichsbeispiel
3 | – | nein | ja | – | – |
| Vergleichsbeispiel
4 | – | ja | – | – | – |
| Beispiel 24 | 0,15 | nein | nein | ja | ja |
| Beispiel 25 | 0,25 | nein | nein | nein | ja |
| Beispiel 26 | 0,30 | nein | nein | nein | nein |
| Beispiel 27 | 0,94 | nein | nein | nein | nein |
| Beispiel 28 | 1,13 | nein | nein | nein | nein |
| Vergleichsbeispiel
5 | – | nein | ja | – | – |
| Vergleichsbeispiel
6 | – | ja | – | – | – |
-
Anmerkung 1
-
- Multiplikationsverhältnis:
Multiplikationsverhältnis
von Porosität
von Stopfen zu Porosität
von säulenförmigem Körper
-
Wie
in Tabelle 2 gezeigt, wurde in jedem von den Wabenfiltern gemäß Beispielen
14, 15, 20 und 21 sowie 26 bis 28 kein Spalt zwischen dem Stopfen
und der Trennwand beobachtet oder keine Risse wurden in dem Stopfen
oder einem Abschnitt der Trennwand, die den Stopfen kontaktiert,
beobachtet in jedem der Fälle nach
dem Brennverfahren, nach dem Ausdauertest und nach Wärmezyklustests;
darüber
hinaus wurde in jedem der Wabenfilter gemäß Beispielen 13, 16, 19, 22
und 25 kein Spalt zwischen dem Stopfen und der Trennwand beobachtet
oder keine Risse wurden in dem Stopfen und einem Abschnitt der Trennwand,
die den Stopfen kontaktiert, in jedem von den Fällen nach dem Brennverfahren,
nach dem Aus dauertest und nach den wiederholten Ausdauertests von
100-fach in den Wärmezyklustests
beobachtet; jedoch nach den wiederholten Ausdauertests von 300-fach
in den Wärmezyklustests
wurden Risse beobachtet. Weiterhin wurde in jedem von den Wabenfiltern
gemäß Beispielen
12, 17, 18, 23 und 24 kein Spalt zwischen dem Stopfen und der Trennwand
beobachtet und keine Risse wurden in dem Stopfen und einem Abschnitt
von der Trennwand, die den Stopfen kontaktiert, nach dem Brennverfahren
sowie nach den Ausdauertests beobachtet, jedoch nach wiederholten
Ausdauertest von 100-fach in den Heizzyklustests wurden Risse beobachtet.
-
Die
Ergebnisse der Bewertungstests der Wabenfilter gemäß Beispielen
12 bis 28 zeigen, dass die Wabenfilter, worin der säulenförmige Körper eine
Porosität
in einem Bereich von 20 bis 80% aufwies und der Stopfen eine Porosität von 90%
oder weniger aufwies, wobei die Porosität innerhalb 0,15- bis 4,0-fach
so groß wie die
Porosität
des säulenförmigen Körpers war,
sie frei von einem Spalt sind, der zwischen dem Stopfen und der
Trennwand auftritt, sowie das Auftreten von Rissen in dem Stopfen
und einem Abschnitt der Trennwand, die den Stopfen kontaktiert,
nach dem Brennverfahren und während
des Heizens, auch wenn eine Aluminiumoxidschicht, die als ein Katalysatorstützfilm dient,
darauf gebildet wird; jedoch die Ergebnisse der Bewertungstest der
Wabenfilter gemäß Beispielen
12, 13, 16 bis 19 sowie 22 bis 25 zeigen, dass jene Filter, worin
die Porosität
des Stopfens weniger als 0,25-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers ist
oder 1,5-fach so viel wie die Porosität des säulenförmigen Körpers übersteigt, in der Regel Risse
in dem Stopfen oder einem Abschnitt der Trennwand, die den Stopfen
kontaktiert, nach einer wiederholten Langzeitanwendung verursacht.
-
INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
-
Der
Wabenfilter zum Reinigen von Abgasen gemäß der vorliegenden Erfindung,
der die vorstehend erwähnte
Anordnung aufweist, ist frei von einem Spalt, der zwischen dem Stopfen
und der Trennwand auftritt, und Rissen, die in dem Stopfen und einem
Teil der Trennwand, die den Stopfen kontaktiert, auftreten, während des
Herstellungsverfahrens sowie während
der Verwendung; somit wird es möglich,
einen Filter bereitzustellen, der in der Dauerhaftigkeit überlegen
ist.