DE1292651B - Verfahren zur Herstellung von Acryl- oder Methacrylsaeure durch Oxidation von Propylen oder Isobutylen in einem fluessigen Loesungsmittel - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Acryl- oder Methacrylsaeure durch Oxidation von Propylen oder Isobutylen in einem fluessigen LoesungsmittelInfo
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- C07C51/16—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung Lösungsmittel dient nach der Erfindung die Essigsäure,
von Acryl- oder Methacrylsäure durch Oxydation von ■ die aber auch durch andere 1-Alkansäuren ersetzbar
Propylen oder Isobutylen in einem flüssigen Lösungs- ist. Man kann z. B. Propionsäure verwenden, um die
mittel mit molekularem Sauerstoff bei einer Tempera- durch Verflüchtigung auftretenden Verluste zu vertur
von 100 bis 250° C und mindestens Normaldruck 5 ringern, oder auch η-Butter-, Isobutter-, Valerian-,
in Gegenwart eines Katalysators; es ist dadurch Capron-, Capryl- und Caprinsäure.
gekennzeichnet, daß man die Oxydation in einer Als Katalysator dient nach dem Verfahren der
flüssigen Alkansäure als Lösungsmittel bei einem Erfindung Manganacetat.
Druck von 1 bis 200 at, vorteilhaft 5 bis 100 at, und Es ist zweckmäßig,leicht oxydierbareAusgangsstoffe,
in Gegenwart von Manganacetat als Katalysator, der io wie Acrolein, Cyclohexanon, Hexaphenyläthan oder
noch zusätzlich einen Beschleuniger enthalten kann, Aceton, oder reaktionsfähige Oxydationsmittel, wie
durchführt und die entstandene Säure "in üblicher Ozon,. Peroxide, Brom oder Jod, Bromwasserstoff oder
Weise abtrennt. .... · Jodwasserstoff als Beschleuniger zu verwenden.
Es sind bereits zahlreiche Verfahren bekannt, nach Der molekulare Sauerstoff kann als Luft, auch unter
welchen Olefine durch Oxydation in die entsprechenden 15 Druck, zugeführt werden,
ungesättigten Säuren übergeführt werden. Der Druck soll ausreichen, damit die Reaktions-
In der USA.-Patentschrift 2 369 182 ist ein Verfahren mischung flüssig bleibt; er beträgt 1 bis 200 at; Drücke
zur Oxydation ungesättigter organischer Verbindun- von etwa 5 bis 100 at werden bevorzugt angewendet,
gen, wie Propylen oder Isobutylen mit Sauerstoff bei Die Oxydation erfolgt bei Temperaturen unterhalb
normalem oder erhöhtem Druck in Gegenwart von 20 etwa 100° C verhältnismäßig langsam. Bei Tempera-Bromwasserstoff
als Katalysator zu den entsprechenden türen oberhalb 300° C sind die Ausbeuten verhältnisungesättigten
Carbonsäuren beschrieben. mäßig schlecht; deshalb wird die Oxydation bei einer
Demgegenüber erfolgt nach dem Verfahren der Temperatur sron 100, besonders, bei 125 bis 25O0C
Erfindung die Oxydation mit Manganacetat als durchgeführt.
Katalysator an Stelle von Bromwasserstoff, wodurch 25 Da bei jeder erforderlichen Temperatur der prozendie
Bildung ungesättigter Bromide, wie Allylbromid, tuale Umwandlungsgrad von der Katalysatormenge
vermieden und befriedigende Ausbeuten erzielt werden. abhängt, soll diese'jeweils so· gewählt werden, daß man
Nach dem Verfahren der USA.-Patentschrift die notwendige Oxydationsgeschwindigkeit erhält. Die
2 373 240 wird ebenfalls Bromwasserstoff als Kataly- geeignete Katalysatormenge, beträgt 1 Teil, bezogen
sator, aber als Ausgangsstoffe werden ungesättigte 30 auf das Gewicht des Mangans, je 1 Million Teile
Halogenide verwendet, wodurch jedoch halogenierte Lösungsmittel bis zu etwa 10 Teilen je 100 Teile
. ungesättigte Säuren entstehen.... Lösungsmittel; etwa 0,5 bis 5Teile je 100Teile
Nach dem Verfahren der deutschen Patentschrift Lösungsmittel werden bevorzugt.
871147 werden ebenfalls ungesättigte Kohlenwasser- Die Menge des Propylens bzw. Isobutylens im
stoffe oxydiert. Dieses. Verfahren weicht aber sowohl 35 Lösuügsmittel kann in einem breiten Bereich schwanin
den Ausgangsstoffen als auch in der Wahl des ken und kann bei Durchführungsformen, bei denen die
Katalysators von dem der Erfindung ab, da die gleichzeitige Zufuhr von Sauerstoff und Propylen oder
gesamte Oxydation in Gegenwart eines Katalysators Isobutylen mit Geschwindigkeiten gleich etwa der
aus freiem Selen und einem festen Oxydations- Umsetzungsgeschwindigkeit erfolgt, fast Null sein,
katalysator erfolgt. Auch die anderen Umsetzungs- 4° Das Verfahren wird ansatzweise oder kontinuierlich
bedingungen sind mit denen der Erfindung nicht durchgeführt, wobei verschiedene Formen der kontivergleichbar.
nuierlichen Durchführung möglich sind. Wenn das
Die älteren deutschen Patente 1118 183, 1123 312, Lösungsmittel höher als die bei "der Oxydation gebil-1132111,1145
602,1166174 und 1181193 betreffen dete Säure siedet, so wird die entstandene Säure
Vorschläge, nach denen Olefine zu den entsprechenden 45 kontinuierlich abdestilliert. Wird als Lösungsmittel
Aldehyden, Ketonen und bzw. oder den Aldehyden Essigsäure verwendet, so wird das Reaktionsgemisch
entsprechenden Säuren oxydiert werden. Bei allen zur Gewinnung der Essigsäure und der entstandenen
diesen Verfahren erfolgt jedoch die Umsetzung in ungesättigten Carbonsäure vom Katalysator abdestil-Gegenwart
einer flüssigen Katalysatormischung, die, liert. Das wiedergewonnene Lösungsmittel und der
abweichend von dem der Erfindung, aus einem 50 Katalysatorrückstand können in den Kreislauf zurück-Redoxkatalysator
und einer Edelmetallverbindung geführt werden.
besteht und wobei auch Manganverbindungen den Das Umsetzungsgefäß besteht aus inerten Stoffen
Redoxkatalysator bilden können. Nach dem Verfahren oder ist mit solchen ausgekleidet, wobei die Ausder
Erfindung wird jedoch lediglich Manganacetat als kleidungsstoffe einen hohen Einfluß auf den Ablauf
Katalysator verwendet; darüber hinaus ist für diese 55 der Umsetzung ausüben. Rostfreier Stahl wird im
bekannten Verfahren ein erhöhter Druck nicht allgemeinen nicht verwendet, während Platin im
zwingend erforderlich. Hinblick auf die Ausbeute der beste Wandwerkstoff
Ferner werden in der deutschen Patentschrift 869 950 sein dürfte. Mit Silber ausgekleidete Gefäße sind
und den USA.-Patenischriften 2153 406, 2212 900, ebenfalls brauchbar. Andere Edelmetalle können
2 341 339 und 2 397 891, in denen auch die Verwen- 60 ebenso verwendet werden, desgleichen auch Titan und
dung niedrigmolekularer aliphatischer Carbonsäuren, Aluminium, ferner Keramikstoffe, einschließlich Glas
wie Essigsäure, als Lösungsmittel erwähnt ist, Oxy- und Quarz.
dationen beschrieben. !Nach diesen Verfahren werden Die Umsetzungszeit wird so eingestellt, daß man die
jedoch nicht die leicht zugänglichen 1-Alkene als ungesättigte Säure als Hauptanteil erhält. Dafür
Ausgangsstoffe verwendet, sondern Aldehyde. 65 können mehrere Stunden oder auch nur eine kurze
Die Oxydation von Propylen oder Isobutylen wird Zeitspanne, wie 1 Stunde oder weniger, notwendig sein,
nach dem Verfahren der Erfindung in einer flüssigen Die folgenden Beispiele dienen der Erläuterung der
Alkansäure als Lösungsmittel durchgeführt. Als bestes Erfindung.
a) In ein Druckgefäß, das mit Platinmetall ausgekleidet
ist und ein Fassungsvermögen von 320 cms hat, werden 1 g Manganacetattetrahydrat, das entspricht
0,2 g Mangan, 1 cm3 48%ige wäßrige Bromwasserstoffsäure,
100 cm3 Eisessig und 10 g Propylen eingeführt. In das Gefäß werden 21 at Luft aufgepreßt,
und dann wird dieses 4 Stunden auf 2000C erhitzt, wobei man für Bewegung des Reaktionsgemisches
sorgt. Die Aufarbeitung der Lösung nach der beendeten Umsetzung ergibt, daß aus dem Propylen
3,1 g Acrylsäure entstanden sind. Der Rest des Propylens ist zum großen Teil unverändert. In der
Lösung ist kein Acroleingeruch festzustellen.
b) Man arbeitet wie im Versuch a), preßt aber 14 at Luft auf, erhöht dann den Druck auf 56 at und erhitzt
auf 2000C. Nach 2stündigem Erhitzen enthält das Umsetzungsgemisch 3,2 g Acrylsäure. Die Destillation
des unterhalb 2000C siedenden Umsetzungsgemisches
ergibt, daß es aus 3°/0 Wasser, 2-Brompropan (chromatographisch
ermittelt) und möglicherweise einer Acetonverbindung besteht. Die Essigsäure wird nahezu
quantitativ wiedergewonnen. Die Acrylsäure gewinnt man als die bei 138 bis 142° C siedende Fraktion als
Hauptoxydationsprodukt.
c) Der Versuch a) wird mit der Ausnahme wiederholt, daß man die Umsetzung in einem Rohr aus rostfreiem
Stahl durchführt. Es werden nur 1% des
Propylens in Acrylsäure umgewandelt, was durch die Hemmwirkung des rostfreien Stahls bedingt ist. Durch
Verdoppelung der Katalysatormenge werden 5% des Propylens in Acrylsäure umgewandelt.
d) Man wiederholt den Versuch a), verdoppelt aber die Menge des Manganacetats und des Bromwasser-Stoffs.
Dadurch werden 22 % des Propylens in Acrylsäure umgewandelt; das restliche Propylen bleibt
unverändert.
e) Die Wiederholung des Versuches a) bei verschiedenen Temperaturen ergibt folgendes: Die Um-Wandlung
des Propylens in Acrylsäure beträgt bei 1000C weniger als 2%, bei 150°C 9%, bei 25O0C 8°/0
und bei 3000C weniger als 1%.
f) Der Versuch e) wird in Abwesenheit von Bromwasserstoff wiederholt. Die Reaktion verläuft zu Beginn
etwas langsamer, aber die Ausbeute an Acrylsäure wird nicht nachteilig beeinflußt; sie entspricht
der des Versuchs e).
Das Beispiel 1 wird unter Verwendung von 13,3 g Isobutylen an Stelle des Propylens wiederholt. Es
entstand ein Gemisch aus Acrylsäure und Methacrylsäure, wie gaschromatographisch nachgewiesen werden
konnte.
Die Gewinnung der entstandenen Säuren aus dem Reaktionsgemisch kann z. B. durch azeotrope Destillation
erfolgen.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Acryl- oder Methacrylsäure durch Oxydation von Propylen
oder Isobutylen in einem flüssigen Lösungsmittel mit molekularem Sauerstoff bei einer Temperatur
von 100 bis 2500C und mindestens Normaldruck in Gegenwart eines Katalysators, dadurch
gekennzeichnet, daß man die Oxydation in einer flüssigen Alkansäure als Lösungsmittel
bei einem Druck von 1 bis 200 at, vorteilhaft 5 bis 100 at, und in Gegenwart von Manganacetat
als Katalysator, der noch zusätzlich einen Beschleuniger enthalten kann, durchführt und die
entstandene Säure in üblicher Weise abtrennt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Oxydation in Essig-oder
Propionsäure als Lösungsmittel durchführt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Oxydation in Gegenwart
von 1 Teil bis 10 Teilen Katalysator, bezogen auf das Gewicht des Mangans, je 1 Million Teile
bis 100 Teile des Lösungsmittels durchführt.
g
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Oxydation in
Gegenwart von Bromwasserstoff, Brom, Jodwasserstoff, Jod, Ozon oder eines Peroxids als
Beschleuniger durchführt.
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