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DE2365621A1 - Anschlusstecker, insbesondere fuer ein hochspannungskabel - Google Patents

Anschlusstecker, insbesondere fuer ein hochspannungskabel

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Publication number
DE2365621A1
DE2365621A1 DE2365621*A DE2365621A DE2365621A1 DE 2365621 A1 DE2365621 A1 DE 2365621A1 DE 2365621 A DE2365621 A DE 2365621A DE 2365621 A1 DE2365621 A1 DE 2365621A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
connector
socket
connector according
resistors
Prior art date
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Application number
DE2365621*A
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English (en)
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DE2365621C3 (de
DE2365621B2 (de
Inventor
Georg Drab
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROEDERSTEIN KONDENSATOREN
Original Assignee
ROEDERSTEIN KONDENSATOREN
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Publication date
Application filed by ROEDERSTEIN KONDENSATOREN filed Critical ROEDERSTEIN KONDENSATOREN
Priority to DE19732365621 priority Critical patent/DE2365621C3/de
Priority claimed from DE19732365621 external-priority patent/DE2365621C3/de
Publication of DE2365621A1 publication Critical patent/DE2365621A1/de
Publication of DE2365621B2 publication Critical patent/DE2365621B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2365621C3 publication Critical patent/DE2365621C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/92Means forming part of the tube for the purpose of providing electrical connection to it
    • H01J29/925High voltage anode feedthrough connectors for display tubes

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

DIPL-ING. HANS-MARTIN VIERING
8 München 19 - Lierstr. 20 a
P 23 39 0.54.7-34 Tr. A. 2 0. Feb, 1375
Anualtsakte 3017
Ernst Roederstein
Spezialfabrik für Kondensatoren GmbH Landshut/Bayern
Anschlußsteckar, insbesondere für ein Hochspannungskabel
Die'Erfindung betrifft einen Anschlußstecker für ein elektrisches Kabel, insbesondere für ein Hochspannungskabel, mit einem Kabelanschlußteil aus einer eine AnschluS-ralle oder dgl. Kontaktglied in einer Tülle halternden
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Telefon 089-175530 ■ Postscheckkonto München 306726-801 · Bayerische Vereinsbank München 531239
Steckerplatte und einem das Anschlußende des Kabels aufnehmenden, won der Steckerplatte zur Seite hin uegragenden Kabelstutzen.
Der erfindungsgernäße Anschlußstecker ist insbesondere als Bildröhren-Hochspannungsstecker für Fernsehgeräte, insbesondere Farbfernsehgeräte, vorgesehen, uobei das Hochspannungskabel von einem Spannungsvervielfacher (Hochspannungskaskade) kommt.
Anschlußstecker der eingangs erwähnten Art sind für die angegebenen Anwendungsgebiete bekannt. Bei diesen An— schlußsteckern ist an dem im Durchmesser kleineren Ende der kegelstumpfförmigen Tülle ein im allgemeinen zylindrischer Kopfteil angeordnet, in uelchem innerhalb der Tülle die Steckerplatte mit der Anschlußkralle oder dgl. Kontaktglied sitzt. Zur Zuleitung des Kabels ist seitlich an die Steckerplatte einstückig ein rohrförmiger Kabelstutzen angeformt, der durch einen am zylindrischen Kopfteil der Tülle seitlich ansetzenden, rohrförmigen Anschlußstutzen hindurchgeführt ist, dessen Achse meistens im spitzen Winkel zu der durch den Tüllenrand begrenzten Grundfläche der Tülle verläuft,, Innerhalb des rohrförmigen
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Kabalstutzens können Schutz- oder Dämpfungsuiderstände angeordnet sein, welche einerseits mit dem Anschlußende des anzuschließenden Kabels, andererseits mit der Anschlußkralle elektrisch verbunden sind.
Das Formen der im allgemeinen aus einem festeren Kunststoff als die Tülle bestehenden Steckerplatte, die häufig an ihrer Ober- und Unterseite mit Hohlräumen zur Unterbringung der Anschlußkralle versehen ist, und des seitlich an der Steckerplatte angeformten rohrförmigen Kabelstutzens, uelcher häufig zur Unterbringung von Widerständen oder dgl. verhältnismäßig lang' ist, ist insbesondere für eine Massenfertigung aufwendig, denn die Rohrform des Kabelstutzens bedingt für eine Herstellung im Spritzguß neben den Formhälften wenigstens einen Kern für die Ausbildung des Innenraumes des Kabelstutzens, und damit aufuendige Seitenschieberuerkzeuge. Außerdem können solche Spritzformen nicht wirtschaftlich als Hehrfachformen zur Herstellung gleichzeitig mehrerer Kabelanschlußteile verwendet werden. Die Rohrform des Kabelstutzens bedingt außerdem, daß das Anschlußende des Kabels und anzubringende Widerstände von der Seite her in den Kabelstutzen eingeschoben werden müssen, wodurch das Herstellen der Lötverbindung zwischen dem Anschlußdraht und der Steckerkralle
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schwierig ist und insbesondere keine einfache Zug- und Verdrehsicherung für das Kabel vorgesehen werden kann. Es ist zwar bekannt, das Anschlußende des Kabels mit dessen Isolierung in den Kabelstutzen einzukleben und/oder über das freie Ende und den daran anschließenden Teil des Kabais einen mechanisch steifen Schrumpfschlauch zu schieben. Hierdurch entsteht jedoch keine ausreichend feste l/erdrehsicherung und Zugsicherung für das Kabel. Es ist außerdem bekannt, das freie Ende des Kabelstutzens als Klemmteil auszubilden, in welchem das Anschluöende des Kabels mit seiner Isolierung mittels einer auf den Kabelstutzen aufgeschraubten Kiemmutter eingeklemmt wird. Dadurch wird zwar eine gute Sicherung des Kabels am Kabelstutzen erreicht, andererseits aber uird der Herstellungsaufuand für den Kabelstutzen noch größer.
Demgegenüber uird durch die Erfindung die Aufgabe gelöst, bei einem Anschlußstecker der eingangs erwähnten Art das Kabelanschlußteil so auszubilden, daß es einfach und daher wirtschaftlich insbesondere in Massenfertigung hergestellt werden kann.
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Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Kabslstutzen als an seiner einen Längsseite offene Rinne ausgebildet ist.
Durch eine derartige Gestaltung des Kabelstutzens kann er in einem nur zweiteiligen Spritzuerkzeug hergestellt werden, Sowohl die Innenseite, als auch die Aui'Jenseite des Kabelstutzens sind durch die rinnenförmige Gestalt des Kabelstutzens uon nur zwei gegenüberliegenden Seiten her zugänglich. Entsprechend können auch in der Steckerplatte vorgesehene Hohlräume so ausgebildet werden, daG sie von denselben beiden Richtungen her hinterschneidungsfrei zuccn.jlich sind, wie die Innenseite und Auiienseite des Kaoelstutzens. Dies ermöglicht es für die Herstellung des Kabelstutzens auch mit einer daran einstückigen Steckerplatte, hehrfachuerkzeuge mit einer Mehrzahl von entsprechenden Fornungshohlräumen zu verwenden und daher mehrere 'Kabelanschlußteile ohne aufwendige SeitenschieberwerkzeuJe gleichzeitig herzustellen, was für eine !Massenfertigung beträchtlich ins Gewicht fällt.
Außerdem brauchen oei einer rinnenförmigen Farn! das Kabelstutzens das Kabel und g^f. in den Kabelstutzen einzuführende wioerstänae nicnt mehr wie beim Stand der Technik in den Kabelstutzen eingeschoben zu werden, sondern
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sie können in diesen von der Seite her eingelegt uerden. Hierdurch uird der Montageaufuand beträchtlich verringert,
Ferner entsteht durch die Rinnenränder eine ebene Anlagefläche an dem Kabelstutzen, so daß dieser an einem entsprechend gerade ausgeführten Begrenzungsrand der zugeordneten Durchtrittsöffnung in der Tülle des Anschlußsteckers verdrehsicher gehalten ist. Zur Verbesserung einer solchen Verdrehsicherung kann ein zur Herausführung des Kabelstutzens aus der Tülle an dieser seitlich ansetzender, als zur Grundfläche der Tülla hin offener Schacht ausgebildeter Anschlußstutzen an seiner Deckenuand eben ausgebildet sein und längs der Rinnenränder des dabei als an seiner der Grundfläche der Tülle aogeuendeten Längsseite offene Rinne ausgebildeten Kabel— stutzens verlaufen. Dabei uird durch die Deckenuand außerdem der innerhalb des Kabelstutzens liegende Teil der Rinne abgedeckt. Zur zusätzlichen Abdeckung der Rinne innerhalb des Anschlußstutzens und des außerhalb von diesem liegenden Rinnenteils kann ein für eine
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ausreichende Isolierung entsprechend dickuandiger Schrumpfschlauch verwendet werden, welcher bis über den an den Kabelstutzen anschließenden Teil des Kabels reicht.
Vorzugsweise wird durch den rinnenförmigen Kabelstutzen ein zur Aufnahme von Widerständen oder dgl. dienender Aufnahmeraum ausgebildet. Hierzu ist der Aufnahmeraum yorzugsueise stirnseitig ναη Stegwänden begrenzt, in welchen jeweils ein Schlitz zur Aufnahme des AnschluGendes des Kabels bzw. des zur Anschlußkralle in der Steckerplatta führenden Drahtes ausgebildet ist. Durch solche Schlitze werden Hinterschneidungan für die Hindurchführung der Anschlußdrähts vermieden.
Dia rinnenförmige Gestaltung des Kabelstutzens ermöglicht Θ3 ferner, das Anschlußonde dos Kabels und/oder in den Kabelstutzen eingesetzte Widerstände oder dgl. elektrische Zusatzelemente im-Hohlraum des Kabelstutzens mit Gießharz zu vergießen. Dadurch uerden das Ansehiuijenas des Kabels, sowie auch die Widerstände in dem Kabelstutzo^ gesichert und vor Zugbelastungen geschützt, insbesondere wenn sich die Gießharzfüllung an entsprechenden Queruäncf in der Rinne abstützt. Außerdem ist durch das Gießharz die erforderliche Isolierung des Kabels und der eingelegten
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Widerstände gegeben, wobei eine zusätzliche elektrische Sicherung gegen Hochspannungsüberschläge der Widerstände vorhanden ist. Uie oben bereits erwähnt, kann eine alternative oder zusätzliche Isolierung durch einen über den Kabglstutzen geschobanen Schrumpfschlauch vorgesehen werden. Insbesondere uenn in dem Kabelstutzen vorhandene Widerstände nicht mit Gießharz umgössen sind, können durch den Schrumpfschlauch die Widerstände gegen den Rinnenboden gepreßt und dadurch in ihrer Einbaulage gehalten werden.
Die rinoenförmige Gestaltung des Kabelstutzens ermöglicht es außerdem, eine verhältnismäßig einfache Verdreh- und Zugsicherung für das Kabel auszubilden. Hierzu uird vorgeschlagen, am freien Ende des Kabelstutzens uenigstens einen Quersteg mit einem Schlitz auszubilden, in welchen das Anschlußende des Kabels mit dessen Isolierung einklerninbar ist. Hierzu wird die Primärisolierung des Kabels nit zwei um 90° gegeneinander verdrehten Anquetschungen versehen, von denen die eine eine Verdrehsicherung in den Schlitz des Quersteges und die andere eine Zugsicherung an dan stirnseitigen Schlitzrändern des Quersteges herbeiführen.
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Dia Uerkstoffausuahl für die Steckerplatte mit dem Kabelstutzen richtet sich nach den erforderlichen Festigkeits- und Isoliereigenschaften. Für die Steckerplatte und den Kabelstutzen kann ein harter Kunststoff, z. B. ein Polycarbonat, verwendet werden. Uie oben bereits mehrfach erwähnt, uird als Herstellungsverfahren das Spritzgießen bevorzugt, wobei dann die für die Steckarteile verwendeten Kunststoffe spritzgießfähig sein müssen.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen zusammengebauten Anschlußstecker im Lengsschnitt,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Kabelstutzen mit Steckerplatte,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Kabelstutzen mit Steckerplatte in Fig. 2 und
Fig. 4 eine Schnittansicht des Kabelstutzens mit Steckerplatte entsprechend der Schnittlinie IX—IX in Fig.
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Der aus Fig. 1 ersichtliche Anschlußstecker ist ein typischer Bildröhrenstecker für die Verbindung einer Hochspannungskaskade mit dem Anodenanschluß der Bildröhre eines Farbfernsehgerätes,
Die Hauptteile des Anschlußsteckers sind eine als stua kegelstumpfförmige Kappe ausgebildete Saugtülle 1 mit einem seitlich daran ansetzenden Anschlußstutzsn 2, eins in der Saugtülle sitzende Stecker'platte 3 mit einer Anschlußkralle 4 und ein seitlich an der Steckerplatte 3 sitzender Kabelstutzen 58 uelcher durch eine stirnseitig an dem Anschlußstutzen 2 ausgebildete Öffnung 6 aus der Tülle 1 herausgeführt ist* Der Kabelstutzen 5 dient zur Aufnahme des Anschlußendea des Kabels 7 und von zuei hintereinandergeschaltetan Dämpfungsuiderständen 8, von denen einer mit dem Anschlußende 9 des Kabels 7 und der andere mit seinem Ausgangadraht 10 an der Anschlußkralle angelötet'ist* Die Widerstände 8 und das Anschlußende 9 des Kabels sind im Innenraum des Kabelstutzens 5 mit eine: Gießharz 14 vergossen. Der Kabelstutzen 5 uird auf seiner gesamten Länge von einem Schrumpfschlauch 15 umhüllt, der mit seinem äußeren Ende Über das freie Ende des Kabelstutzens hinausreicht und dort noch einen Teil des KaDeIs 7 dicht umschließt.
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Die Anschlußkralle 4 sitzt in einer zylindrischen Mittelbohrung 11 der Steckerplatte 3. Diese ueist einen ringförmigen Außenbund 12 auf, an welchem sie in einer entsprechend ausgebildeten Innennut 13 der Tülle 1 verrastet ist. Mit ihrer ringförmigen Umfangsuand 16 ist die Steckerplatte 3 an dem dem lippenförmigen Tüllenrand 17 abgeuendeten Stirnende an der Kopfplatte 18 der Saugtülle 1 abgestützt.
Der Kabelstutzen 5 ist so ausgebildet, daß er zusammen mit der Steckerplatte in einer nur zweiteiligen Form gespritzt uerden kann. Eine dafür geeignete Gestaltung ist aus den Fig. 3 bis 4 ersichtlich.
Die Steckerplatte 3 besteht im Ausführungsbeispiel aus einer zylindrischen Umfangsuand 1ß, deren Außendurchmesser dem Innendurchmesser des zylindrischen Innenraums des Innenbundes 22 der Tülle 1 entspricht. Am Außenumfang der Umfangsuand 16 ist der bereits oben beschriebene Außenbund 12 zum Einrasten der Steckerplatte in die Tülle 1 angeordnet. Am Innonumfang der Umfangsuand 16 ist
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eine Ringrippe 34 angeformt, uelche am Innenumfang in die oben bereits eruähnte Flittelbohrung 11 zur Aufnahme der Anschlußkralle 4 übergeht. Die Bohrung 11 ist durch einen Zylinder 35 gebildet, uelcher an der Ringrippe 34 ansetzt und sich zu der in der Einbaulage dem Tüllen— rand abgeuandten Seite der Steckerplatte 3 hin erstreckt. An dieser Oberseite der Steckerplatte ist der Zylinder 35 mit einem Innenbund 36 versehen, in uelchem an gegenüberliegenden Seiten zuei Radialschlitze 37 ausgebildet sind, die zur Oberseite der Steckerplatte hin offen sind und in Richtung der Achse des seitlich an der Steckerplatte angeformten Kabelstutzens 5 verlaufen. Uie aus Fig. 1 ersichtlich, dient der zum Kabelstutzen 5 hin ueisende Radialschlitz zur Hindurchführung des Anschlußdrahtes 1G der in dem Kabelstutzen 5 angeordneten Widerstände 8.
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Dar Kabelstutzsn 5 ist als zur Oberseite der Steckerplatte hin hinterschneidungsfrei offene Rinne ausgebildet« Der Hauptteil dieser Rinne uird durch einen Aufnahmeraum 38 für die Uiderstä'nde 8 gebildet. Der Aufnahmeraum 38 ist zur Steckerplatte hin durch eine von dar zylindrischen Umfangsuand 16 der Steckerplatte gebildete Steguand 39 und zum freien Ende des Kabelstutzens hin durch 3ine Steguand 4Q begrenzt. In den Steguänden und 40 igt jeweils ein zur offenan'Seite dar Rinne hin offener Schlitz 41 zur Hindurchführung des AnschluOdrahtes 10 dar Widerstände 8 zur Steckerplatta 3 hin bzu, des Anschluß.endes 9 des Kabels ? ausgebildet.
An die Steguand 40 schließt zum freien Ende des Kabelstutzen: 5 hin eine Klemmkammer 42 an, die am freien Ende des Kabelstutzens durch ainan Quersteg 43 begrenzt ist. In dieser. Quersteg 43 ist ein Klemmschlitz 44 für die Aufnahme des Anschlußendas das Kabels 7 ausgebildet. Der Schlitz 41 in dar Steguand 40, ualcher ebenfalls als Klemmschlitz wirkt und der Klemmschlitz 44 sind jeweils so breit, da3 cas Anschlußende des Kabels 7 mitsamt wenigstens der Prinärisoliarung des Kabeldrahtea in den Schlitzen eingeklemmt uardan kann. Die Breite der Klemmschlitza ist also stuas geringer, als der Durchmesaar der Primärisolierung.
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Uie aus Fig. 1 ersichtlich, erhält die Primärisolierung das Kabels 7 im Bereich der Klemmsehlitze 41 und 44 zuei parallel zueinander verlaufende Anquetschungen 45 und 47, und im Bareich dar Klammkammar 42 eine quer zu dan Anquetschungen 45 und 47 verlaufende Anquetschung 46. Dadurch verbreitert sich die Primärisolierung im Baraich der Klemmkammer 42, so daß sie dort beidseitig des Schlitzes 44 an
dem Quersteg 43 anliegt. Auf diese Ueise ist aine sehr einfache, dabei aber wirkungsvolle Varklammung des Kabels erreicht, welche im Bereich der Klemmschlitza 41 und 44 als Verdrehsicherung und im Bereich der Klemmkammer 42 als Zugsicherung für das Kabel 7 dient»
Im Bereich des freien Endes ist der rinnenförmige Kabelstutzen 5 konisch ausgebildet damit dar aus Fig. 1 ersichtliche Schrumpfschlauch 15 besser über den Kabelstutzsr. geschoben uerden kann«
Dia rlnnanförmiga Gestaltung des Kabelstutzens 5 hat außer den eruähnten Herstellungsvortailan den zusätzlichen l/orteil, daß die Widerstände 8 und das Kabel 7 sowie das Drahtende 10 von den Widerständen 8 einfach von oben her in den Kabalstutzen eingelegt uerden können, und nicht uie baim Stand dar Technik in ai,nen rohrförmigen Kabelstutzen eingeschoben uerdgn müssen. Auch die oben beschriebene einfache Sicherung das Kabels ist bei einem
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rohrförmigen Kabalstutzen nicht möglich.
Außerdem uird durch die Rinnenränder 45a eine ebene Anlagefläche für den Kabelstutzen 5 gebildet, die als Verdrehsicherung für den Kabelstutzen 5 selbst ausgenutzt uerden kann. Hierzu sind (Fig. 1) der obere Querrand der Durchtrittsöffnung 6 im Anschlußstutzen 2, souie auch dessen Dackenuand gerade bzw. eben ausgebildet, so daß sich die Rinnenränder 45 am Querrand bzu. an der Deckenuand über den dazwischenliegenden Schrumpfschlauch 15 abstützen.
Im dargestellten Äusführungsbeispiel ist der Kabelstutzen aus einem Rohr entstanden, uelches in Längsrichtung in der Breite dss Rohrinnendurchmessers geschlitzt ist. Entsprechend ist die Öffnung 6 im Anschlußstutzen 2 bis auf den oberen Querrand kreisförmig ausgebildet. Es ist jedoch ersichtlich, daß der rinnenförmige Kabelstutzen auch etua U-förmig mit parallelen oder schräg zueinander v/erlaufenden U—Schenkeln oder als im Querschnitt dreiseitig begrenzter, eckiger Kasten ausgebildet uerden kann. Eine entsprechende Gestalt hat dann die öffnung 6 im Anschlußstutzen 2.
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Ergänzend wird darauf hingewiesen, daß der erfindungsgemäße Anschlußstecker in besonderen Fällen auch für mehradrige Kabel verwendet werden kann.
- Patentansprüche -
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Claims (8)

Patentansprüche
1. Anschlußstecker für ein elektrisches Kabel, insbesondere für ein Hochspannungskabal, mit einem Kabelanschlußteil
aus einer Anschlußkralle oder dgl. Kontaktglied in einer Tülle halternden Steckerplatte und einem das Anschlußende des Kabels aufnehmenden, von der Steckerplatte zur Seite hin uegragenden Kabelstutzen, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelstutzen (5) als an seiner einen Längsseite offene Rinne ausgebildet ist.
2. Anschlußstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelstutzen (5) als an seiner der Grundfläche
der Tülle (1) abgeuandten Längsseite offene Rinne ausgebildet ist,
3. Anschlußstecker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeicnnet, daß der rinnenfÖrmige Kabeistutzen (5) einen zur Aufnahme von Widerständen (8) oder.dgl. dienenden Aufnahmeraum
(33) aufweist.
4. Anschluüstecker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnät meraum (38) stirnseitig von Steguänden
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(39, 4Q) begrenzt ist, in welchen jeweils ein Schlitz (45) zur Aufnahme des Anschlußendes des Kabels (7) bzw. des zur Anschlußkralle (4) in der Steckerplatte (3) führenden Drahtes (10) ausgebildet ist.
5. Anschlußstecker nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußende (9) des Kabels (7) und/oder in den Kabelstutzen (5) eingesetzte Uiderstände (8) oder dgl. im Hohlraum des Kabelstutzens (5) mit Gießharz vergossen ist bzw. sind.
6. Kabelstecker nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelstu.tzen (5) von einem Schrumpfschlauch (15) umhüllt ist.
7. Kabelstecker nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Uiderstände (8) oder dgl. im Aufnahmeraum (38) von dem Schrumpfschlauch (15) gegen den Rinnenboden des Kabelstutzens (5) gepreßt sind.
8. Anschlußstecker nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Kabelstutzens (5) wenigstens ein Quersteg (40, 43) mit einem Klemmschlitz (41, 44) ausgebildet ist, in welchen das Anschlußende des Kabels (7) mit dessen Isolierung (48) einklemmbar ist.
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L e e r s e i t e
DE19732365621 1973-08-01 AnschluOstecker, insbesondere für ein Hochspannungskabel Expired DE2365621C3 (de)

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DE19732365621 DE2365621C3 (de) 1973-08-01 AnschluOstecker, insbesondere für ein Hochspannungskabel

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Publication Number Publication Date
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DE2365621B2 DE2365621B2 (de) 1977-01-27
DE2365621C3 DE2365621C3 (de) 1977-09-15

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DE2365621B2 (de) 1977-01-27

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
OI Miscellaneous see part 1
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