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DE2365621B2 - Anschlusstecker, insbesondere fuer ein hochspannungskabel - Google Patents

Anschlusstecker, insbesondere fuer ein hochspannungskabel

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Publication number
DE2365621B2
DE2365621B2 DE19732365621 DE2365621A DE2365621B2 DE 2365621 B2 DE2365621 B2 DE 2365621B2 DE 19732365621 DE19732365621 DE 19732365621 DE 2365621 A DE2365621 A DE 2365621A DE 2365621 B2 DE2365621 B2 DE 2365621B2
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DE
Germany
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cable
connector
socket
cable socket
connector according
Prior art date
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Application number
DE19732365621
Other languages
English (en)
Other versions
DE2365621C3 (de
DE2365621A1 (de
Inventor
Georg 8359 Oberpolling Drab
Original Assignee
Ausscheidung aus: 23 39 054 Ernst Roeder stein Spezialfabrik für Kondensatoren GmbH, 8300 Landshut
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ausscheidung aus: 23 39 054 Ernst Roeder stein Spezialfabrik für Kondensatoren GmbH, 8300 Landshut filed Critical Ausscheidung aus: 23 39 054 Ernst Roeder stein Spezialfabrik für Kondensatoren GmbH, 8300 Landshut
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Priority claimed from DE19732365621 external-priority patent/DE2365621C3/de
Publication of DE2365621A1 publication Critical patent/DE2365621A1/de
Publication of DE2365621B2 publication Critical patent/DE2365621B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2365621C3 publication Critical patent/DE2365621C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/92Means forming part of the tube for the purpose of providing electrical connection to it
    • H01J29/925High voltage anode feedthrough connectors for display tubes

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einem Anschlußstecker für ein elektrisches Kabel, insbesondere für ein Hochspannungskabel, mit einem Kabelanschlußteil aus einer eine Anschlußkralle od. dgl. Kontaktglied halternden Steckerplatte und einem das Anschlußende des Kabels aufnehmenden, von der Steckerplatte zur Seite hin wegragenden Kabelstutzen, und mit einem die Anschlußkralle od. dgl. Kontaktglied umgebenden Tülle, deren Achse quer zu der des Kabelstutzens verläuft und aus welcher das Kabelanschlußteil durch eine Durchtrittsöffnung in der Tülle herausgeführt ist.
Der erfindungsgemäße Anschlußstecker ist insbesondere als Bildröhren-Hochspannungsstecker für Fernsehgeräte, insbesondere Farbfemsehgeräte, vorgesehen, wobei das Hochspannungskabel von einem SrjannunEsvervielfacher (Hochspannungskaskade)
kommt
Anschlußstecker der eingangs erwähnten Art sind für die angegebenen Anwendungsgebiete bekannt Bei diesen Anschlußsteckern ist an dem im Durchmesser kleineren Ende der kegelsturnpfförmigen Tülle ein im allgemeinen zylindrischer Kopfteil angeordnet in welchem innerhalb der Tülle die Steckerplatte mit der Anschlußkralle od. dgl. Kontaktglied sitzt. Zur Zuleitung des Kabels ist seitlich an die Steckerplatte einstückig ein ίο rohrförmiger Kabelstutzen angeformt, der durch einen am zylindrischen Kopfteil der Tülle seitlich ansetzenden, rohrförmigen AnschluBstutzen hindurchgeführt ist dessen Achse meistens im spitzen Winkel zu der durch den Tüllenrand begrenzten Grundfläche der Tülle verläuft Innerhalb des rohrförmigen Kabelstutzens können Schutz- oder Dämpfungswiderstände angeordnet sein, welche einerseits mit dem Anschlußende des anzuschießenden Kabels, andererseits mit der Anschlußkralle elektrisch verbunden sind.
Das Formen der im allgemeinen aus einem festeren Kunststoff als die Tülle bestehenden Steckerplatte, die häufig an ihrer Ober- und Unterseite mit Hohlräumen zur Unterbringung der Anschlußkralle versehen ist, und des seitlich an der Steckerplatte angeformten rohrförmigen Kabelstutzens, welcher häufig zur Unterbringung von Widerständen od. dgl. verhältnismäßig lang ist. ist insbesondere für eine Massenfertigung aufwendig, denn die Rohrform des Kabelstutzens bedingt für eine Herstellung im Spritzguß neben den Formhälften wenigstens einen Kern für die Ausbildung des Innenraumes des Kabelstutzens, und damit aufwendige Seitenschieberwerkzeuge. Außerdem können solche Spritzformen nicht wirtschaftlich als Mehrfachformen zur Herstellung gleichzeitig mehrerer Kabelanschlußteile verwendet werden. Die Rohrform des Kabelstutzens bedingt außerdem, daß das Anschlußende des Kabels und anzubringende Widerstände von der Seite her in den Kibelstutzen eingeschoben werden müssen, wodurch das Herstellen der Lötverbindung zwischen dem Anschlußdraht und der Steckerkralle schwierig ist und insbesondere keine einfache Zug- und Verdrehsicherung für das Kabel vorgesehen werden kann. Es ist zwar bekannt, das Anschlußende des Kabels mit dessen Isolierung in den Kabelstutzen einzukleben und/oder über das freie Ende und den daran anschließenden Teil des Kabels einen mechanisch steifen Schrumpfschlauch zu schieben. Hierdurch entsteht jedoch keine ausreichend feste Verdrehsicherung und Zugsicherung für das Kabel. Es ist außerdem bekannt, das freie Ende des Kabelstutzens als Klemmteil auszubilden, in welchem das Anschlußende des Kabels mit seiner Isolierung mittels einer auf den Kabelstutzen aufgeschraubten Kiemmutter eingeklemmt wird. Dadurch wird zwar eine gute Sicherung des Kabels am Kabelstutzen erreicht, andererseits aber v/ird der Herstellungsaufwand für den Kabelstutzen noch größer.
Demgegenüber wird durch die Erfindung die Aufgabe gelöst, bei einem Anschlußstecker der eingangs erwähnten Art das Kabelanschlußteil so auszubilden, daß es einfach und daher wirtschaftlich insbesondere in Massenfertigung hergestellt werden kann.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Kabelstutzen als an seiner der Grundfläche der Tülle abgewandten Längsseite offene Rinne ausgebildet ist.
Durch eine derartige Gestaltung des Kabelstutzens kann er in einem nur zweiteiligen Spritzwerkzeug hergestellt werden. Sowohl die Innenseite, als auch die Außenseite des Kabelstutzens sind durch die rinnenför-
pige Gestalt des Kabelstutzens von nur zwei gegenüberliegenden Seiten her zugänglich. Entsprechend können auch in der Steckerplatte vorgesehene Hohlräume so ausgebildet werden, daß sie von denselben beiden Richtungen her hinterschneidungsfrei zugänglich sind, wie die Innenseite und Außenseite des Kabelstutzens. Dies ermöglicht es für die Herstellung de:. Kabehtutzens auch mit einer daran einstückigen Steckerplatte, Mehrfachwerkzeuge mit einer Mehrzahl von entsprechenden Formungshohlräumen zu vei wenden und daher mehrere Kabelanschlußteile ohne aufwendige Seitenschieberwerkzeuge gleichzeitig herzustellen, was für eine Massenfertigung beträchtlich ins Gewicht fällt.
Außerdem brauchen bei einer rinnenförmigen Form des Kabelstutzens das Kabel und gegebenenfalls in den Kabelstutzen einzuführende Widerstände nicht mehr wie beim Stand der Technik in den Kabelstutzen eingeschoben zu werden, sondern sie können in diesen von der Seite her eingelegt werden. Hierdurch wird der Montageatifwand beträchtlich verringert.
Ferner entsteht durch die Rinnenränder eine ebene Anlagefläche an dem Kabelstutzen, so daß dieser an einem entsprechend gerade ausgeführten Begrenzungsrand der zugeordneten Durchtrittsöffnung in der Tülle des Anschlußsteckers verdrehsicher gehalten ist. Dabei wird durch die Deckenwand der Tülle der innerhalb des Kabelstutzens liegende Teil der Rinne abgedeckt. Zur zusätzlichen Abdeckung der Rinne innerhalb des Anschlußstutzens und des außerhalb von diesem liegenden Rinnenteils kann ein für eine ausreichende Isolierung entsprechend dickwandiger Schrumpfschlauch verwendet werden, welcher bis über den an den Kabelstutzen anschließenden Teil des Kabels reicht.
Vorzugsweise wird durch den rinnenförmigen Kabelstutzen ein zur Aufnahme von Widerständen od. dgl. dienender Aufnahmeraum ausgebildet. Hierzu ist der Aufnahmeraum vorzugsweise stirnseitig von Stegwänden begrenzt, in welchen jeweils ein Schlitz zur Aufnahme des Anschlußendes des Kabels bzw. des zur Anschlußkralle in der Steckerplatte führenden Drahtes ausgebildet ist. Durch solche Schlitze werden Hinterschneidungen für die Hindurchführung der Anschlußdrähte vermieden.
Die rinnenförmige Gestaltung des Kabelstutzens ermöglicht es ierner, das Anschlußende des Kabels und/oder in den Kabelstutzen eingesetzte Widerstände od. dgl. elektrische Zusatzelemente im Hohlraum des Kabelstutzens mit Gießharz zu vergießen. Dadurch werden das Anschlußende des Kabels, sowie auch die Widerstände in dem Kabelstutzen gesichert und vor Zugbelastungen geschützt, insbesondere wenn sich die Gießharzfüllung an entsprechenden Querwänden in der Rinne abstützt. Außerdem ist durch das Gießharz die erforderliche Isolierung des Kabels und der eingelegten Widerstände gegeben, wobei eine zusätzliche elektrisehe Sicherung gegen Hochspannungsüberschläge der Widerstände vorhanden ist. Wie oben bereits erwähnt, kann eine alternative oder zusätzliche Isolierung durch einen über den Kabelstutzen geschobenen Schrumpfschlauch vorgesehen werden. Insbesondere wenn in dem Kabelstutzen vorhandene Widerstände nicht mit Gießharz umgössen sind, können durch den Schrumpfschlauch die Widerstände gegen den Rinnenboden gepreßt und dadurch in ihrer Einbaulage gehalten werden.
Die rinnenförmige Gestaltung des Kabelstutzens ermöglicht es außerdem, eine verhältnismäßig einfache Verdreh- und Zugsicherung für das Kabel auszubilden.
Hierzu wird vorgeschlagen, am freien Ende des Kabelstutzens wenigstens einen Quersteg mit einem Schlitz auszubilden, in welchen das Anschlußende des Kabels mit dessen Isolierung einklemmbar ist Hierzu wird die Primärisolierung des Kabels mit zwei um 90° gegeneinander verdrehten Anquetschungen versehen, von denen die eine eine Verdrehsicherung in dien Schlitz des Quersteges und die andere eine Zugsicherung an den stirnseitigen Schlitzrändern des Quersteges herbeiführen.
Die Werkstoffauswahl für die Steckerplatte mit dem Kabelstutzen richtet sich nach den erforderlichen Festigkeits- und Isoliereigenschaften. Für die Steckerplatte und den Kabelstutzen kann ein harter Kunststoff, z. B. ein Polycarbonat, verwendet werden. Wie oben bereits mehrfach erwähnt, wird als Herstellungsverfahren das Spritzgießen bevorzugt, wobei dann die für die Steckerteile verwendeten Kunststoffe spritzgießfähig sein müssen.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 einen zusammengebauten Anschlußstecker im Längsschnitt,
F i g. 2 einen Längsschnitt durch den Kabelstutzen mit Steckerplatte,
F i g. 3 eine Draufsicht auf den Kabelstutzen mit Steckerplatte in F i g. 2 und
Fig.4 eine Schnittansicht des Kabelstutzens mit Steckerplatte entsprechend der Schnittlinie IX-IX in Fig. 2.
Der aus F i g. 1 ersichtliche Anschlußstecker ist ein typischer Bildröhrenstecker für die Verbindung einer Hochspannungskaskade mit dem Anodenanschluß der Bildröhre eines Farbfernsehgerätes.
Die Hauptteile des Anschlußsteckers sind eine als etwa kegelstumpfförmige Kappe ausgebildete Saugtülle 1 mit einem seitlich daran ansetzenden Anschlußstutzen 2, eine in der Saugtülle sitzende Steckerplatte 3 mit einer Anschlußkralle 4 und ein seitlich an der Steckerplatte 3 sitzender Kabelstutzen 5, welcher durch eine stirnseitig an dem Anschlußstutzen 2 ausgebildete Öffnung 6 aus der Tülle 1 herausgeführt ist. Der Kabelstutzen 5 dient zur Aufnahme des Anschlußendes des Kabels 7 und von zwei hintereinandergeschalteten Dämpfungswiderständen 8, von denen einer mit dem Anschlußende 9 des Kabels 7 und der andere mit seinem Ausgangsdraht 10 an der Anschlußkralle 4 angelötet ist. Die Widerstände 8 und das Anschlußende 9 des Kabels sind im Innenraum des Kabelstutzens 5 mit einem Gießharz 14 vergossen. Der Kabelstutzen 5 wird auf seiner gesamten Länge von einem Schrumpfschlauch 15 umhüllt, der mit seinem äußeren Ende über das freie Ende des Kabelstutzens hinausreicht und dort noch einen Teil des Kabels 7 dicht umschließt.
Die Anschlußkralle 4 sitzt in einer zylindrischen Mittelbohrung 11 der Steckerplatte 3. Diese weist einen ringförmigen Außenbund 12 auf, an welchem sie in einer entsprechend ausgebildeten Innennut 13 der Tülle 1 verrastet ist. Mit ihrer ringförmigen Umfangswand 16 ist die Steckerplatte 3 an dem dem lippenförmigen Tüllenrand 17 abgewendeten Stirnende an der Kopfplatte 18 der Saugtülle 1 abgestützt.
Der Kabelstutzen 5 ist so ausgebildet, daß er zusammen mit der Steckerplatte in einer nur zweiteiligen Form gespritzt werden kann. Eine dafür geeignete Gestaltung ist aus den F i g. 3 bis 4 ersichtlich.
Die Steckerplatte 3 besteht im Ausführungsbeispiel
aus einer zylindrischen Umfangswand 16, deren Außendurchmesser dem Innendurchmesser des zylindrischen Innenraums des Innenbundes 22 der Tülle 1 entspricht Am Außenumfang der Umfangswand 16 ist der bereits oben beschriebene Außenbund 12 zum Einrasten der Steckerplatte in die Tülle 1 angeordnet Am Innenumfang der Umfangswand 16 ist eine Ringrippe 34 angeformt, welche am Innenumfang in die oben bereits erwähnte Mittelbohrung 11 zur Aufnahme der Anschlußkralle 4 übergeht. Die Bohrung 11 ist durch einen Zylinder 35 gebildet, welcher an der Ringrippe 34 ansetzt und sich zu der in der Einbaulage dem Tüllenrand abgewandten Seite der Steckerplatte 3 hin erstreckt. An dieser Oberseite der Steckerplatte ist der Zylinder 35 mit einem Innenbund 36 versehen, in welchem an gegenüberliegenden Seiten zwei Radialschlitze 37 ausgebildet sind, die zur Oberseite der Steckerplatte hin offen sind und in Richtung der Achse des seitlich an der Steckerplatte angeformten Kabelstutzens 5 verlaufen. Wie aus F i g. 1 ersichtlich, dient der zum Kabelstutzen 5 hinweisende Radialschlitz zur Hindurchführung des Anschlußdrahtes 10 der in dem Kabelstutzens 5 angeordneten Widerstände 8.
Der Kabelstutzen 5 ist als zur Oberseite der Steckerplatte hin hinterschneidungsfrei offene Rinne ausgebildet. Der Hauptteil dieser Rinne wird durch einen Aufnahmeraum 38 für die Widerstände 8 gebildet. Der Aufnahmeraum 38 ist zur Steckerplatte hin durch eine von der zylindrischen Umfangswand 16 der Steckerplatte gebildete Stegwand 39 und zum freien Ende des Kabelstutzens hin durch eine Stegwand 40 begrenzt. In den Stegwänden 39 und 40 ist jeweils ein zur offenen Seite der Rinne hin offener Schlitz 41 zur Hmdurchführur.g des Anschlußdrahtes 10 der Widerstände 8 zur Steckerplatte 3 hin bzw. des Anschlußendes 9 des Kabels 7 ausgebildet.
An die Stegwand 40 schließt zum freien Ende des Kabelstutzens 5 hin eine Klemmkammer 42 an, die am freien Ende des Kabelstutzens durch einen Quersteg 43 begrenzt ist. In diesem Quersteg 43 ist ein Klemmschlitz 44 für die Aufnahme des Anschlußendes des Kabels 7 ausgebildet Der Schlitz 41 in der Stegwand 40, welcher ebenfalls als Klemmschlitz wirkt und der Klemmschlitz 44 sind jeweils so breit, daß das Anschlußende des Kabels 7 mitsamt wenigstens der Primärisolierung des Kabeldrahtes in den Schlitzen eingeklemmt werden kann. Die Breite der Klemmschlitze ist also etwas geringer, als der Durchmesser der PrimärisoHerang.
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, erhält die Primärisolierung 48 des Kabels 7 im Bereich der Klemmschlitze 41 und 44 zwei parallel zueinander verlaufende Anquetschungen 45 und 47, und im Bereich der Klemmkammer 42 eine quer zu den Anquetschungen 45 und 47 verlaufende Anquetschung 46. Dadurch verbreitert sich die Primärisolierung im Bereich der Klemmkammer 42, so daß sie dort beidseitig des Schlitzes 44 an dem Quersteg 43 anliegt. Auf diese Weise ist eine sehr einfache, dabei aber wirkungsvolle Verklemmung des Kabels 7 erreicht, weiche im Bereich der Klemmschlitze 41 und 44 als Verdrehsicherung und im Bereich der Klemmkammer 42 als Zugsicherung für das Kabel 7 dient.
Im Bereich des freien Endes ist der rinnenförmige Kabelstutzen 5 konisch ausgebildet, damit der aus F i g. 1 ersichtliche Schrumpfschlauch 15 besser über den Kabelstutzen geschoben werden kann.
Die rinnenförmige Gestaltung des Kabelstutzens 5 hat außer den erwähnten Herstellungsvorteilen den zusätzlichen Vorteil, daß die Widerstände 8 und das Kabel 7 sowie das Drahtende 10 von den Widerständen 8 einfach von oben her in den Kabelstutzen eingelegt werden können, und nicht wie beim Stand der Technik in einen rohrförmigen Kabelstutzen eingeschoben werden müssen. Auch die oben beschriebene einfache Sicherung des Kabels ist bei einem rohrförmigen Kabelstutzen nicht möglich.
Außerdem wird durch die Rinnenränder 45a eine ebene Anlagefläche für den Kabelstutzen 5 gebildet, die als Verdrehsicherung für den Kabelstutzen 5 selbst ausgenutzt werden kann Hierzu sind (Fig. 1) der obere Querrand der Durchtrittsöffnung 6 im Anschlußstutzen 2, sowie auch dessen Deckenwand gerade bzw. eben ausgebildet, so daß sich die Rinnenränder 45 am Querrand bzw. an der Deckenwand über den dazwischenliegenden Schrumpfschlauch 15 abstützen.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Kabelstulzen 5 aus einem Rohr entstanden, welches in Längsrichtung in der Breite des Rohrinnendurchmessers geschlitzt ist. Entsprechend ist die Öffnung 6 im Anschlußstutzen 2 bis auf den oberen Querrand kreisförmig ausgebildet. Es ist jedoch ersichtlich, daß der rinnenförmige Kabelstutzen auch etwa U-förmig mit parallelen oder schräg zueinander verlaufenden U-Schenkeln oder als im Querschnitt dreiseitig begrenzter, eckiger Kasten ausgebildet werden kann. Eine entsprechende Gestalt hat dann die öffnung 6 im Anschlußstutzen 2.
Ergänzend wird darauf hingewiesen, daß der erfindungsgemäße Anschlußstecker in besonderen Fäller auch für mehradrige Kabel verwendet werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Anschlußstecker für ein elektrisches Kabel, insbesondere für ein Hochspannungskabel, mit einem Kabelanschlußteil bestehend aus einer eine Anschlußkralle od. dgl. Kontaktglied halternden Steckerplatte und einem das Anschlußende des Kabels aufnehmenden, von der Steckerplatte zur Seite hin wegragenden Kabelstutzens und mit einer die Anschlußkralle od. dgl. Kontaktglied umgebenden Tülle, deren Achse quer zu der des Kabelstutzens verläuft und aus welcher das Kabelanschlußteil durch eine Durchtrittsöffnung in der Tülle herausgeführt ist dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelstutzen (5) als an seiner der Grundfläche der Tülle (1) abgewandten Längsseite offene Rinne ausgebildet ist.
2. Anschlußstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der rinnenförmige Kabelstutzen (5) einen zur Aufnahme von Widerständen (8) od. dgl. dienenden Aufnahmeraum (38) aufweist.
3. Anschlußstecker nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeraum (38) stirnseitig von Stegwänden (39, 40) begrenzt ist. in welchen jeweils ein Schlitz (45) zur Aufnahme des Anschlußendes des Kabels (7) bzw. des zur Anschlußkralle (4) in der Steckerplatte (3) führenden Drahtes (10) ausgebildet ist.
4. Anschlußstecker nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlußende (9) des Kabels (7) und/oder in den Kabelstutzen (5) eingesetzte Widerstände (8) od. dgl. im Hohlraum des Kabelstutzens (5) mit Gießharz vergossen ist bzw. sind.
5. Anschlußstecker nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kabelstutzen (5) von einem Schrumpfschlauch (15) umhüllt ist.
6. Anschlußstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstände ι S) od. dgl. im Aufnahmeraum (38) von dem Schrumpfschlauch (15) gegen den Rinnenboden des Kabelstutzens (5) gepreßt werden.
7. Anschlußstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Kabelstutzens (5) wenigstens ein Quersteg (40, 43) mit einem Klemmschlitz (43, 44) ausgebildet ist, in welchen das Anschlußende des Kabels (7) mit dessen Isolierung (48) einklemmbar ist.
DE19732365621 1973-08-01 AnschluOstecker, insbesondere für ein Hochspannungskabel Expired DE2365621C3 (de)

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Publication Number Publication Date
DE2365621A1 DE2365621A1 (de) 1975-09-11
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DE2365621C3 DE2365621C3 (de) 1977-09-15

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