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DE3016796C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3016796C2
DE3016796C2 DE19803016796 DE3016796A DE3016796C2 DE 3016796 C2 DE3016796 C2 DE 3016796C2 DE 19803016796 DE19803016796 DE 19803016796 DE 3016796 A DE3016796 A DE 3016796A DE 3016796 C2 DE3016796 C2 DE 3016796C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
voltage
molded part
connector according
voltage connector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19803016796
Other languages
English (en)
Other versions
DE3016796A1 (de
Inventor
Michael 7761 Moos De Huengerle
Peter 7760 Radolfzell De Stoye
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
J Huengerle & Co KG Elektro-Apparate-Fabrik 7705 Steisslingen De GmbH
Original Assignee
J Huengerle & Co KG Elektro-Apparate-Fabrik 7705 Steisslingen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by J Huengerle & Co KG Elektro-Apparate-Fabrik 7705 Steisslingen De GmbH filed Critical J Huengerle & Co KG Elektro-Apparate-Fabrik 7705 Steisslingen De GmbH
Priority to DE19803016796 priority Critical patent/DE3016796A1/de
Publication of DE3016796A1 publication Critical patent/DE3016796A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3016796C2 publication Critical patent/DE3016796C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/92Means forming part of the tube for the purpose of providing electrical connection to it
    • H01J29/925High voltage anode feedthrough connectors for display tubes

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Hochspan­ nungs-Anschlußstecker nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Hochspannungsanschlußstecker ist in dem Pa­ tent DE 28 39 369 G2 vorgeschlagen. Hochspannungsan­ schlußstecker der genannten Art (bekannt z. B. aus der DE-OS 20 57 378) finden vorzugsweise in An­ schlußanordnungen, d. h. bei der Hochspannungsversorgung für Fernsehbildröhren Verwendung.
Infolge der zunehmenden Miniaturisierung der Technik im all­ gemeinen und der Elektronik im besonderen gibt es nun bereits Bildschirmgeräte, insbesondere Bildlesegeräte, bei denen die bekannten Hochspannungs-Anschlußstecker platzmäßig nicht mehr unterzubringen sind, es sei denn, das Gehäuse würde im Hin­ blick auf dieses Unterbringungsproblem überdimensioniert.
Die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe ist es, einen Hochspannungs-Anschlußstecker der eingangs genann­ ten Art anzugeben, der prinzipiell ebenso einfach aufgebaut ist wie der bekannte Hochspannungs-Anschlußstecker gemäß Hauptpatent DE 28 39 369 C2, darüber hinaus jedoch auch in platzmäßig beschränkten bzw. beeng­ ten Geräten ohne weiteres unterbringbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Formteil vom Stutzen räumlich getrennt in frei wähl­ barem Abstand davon im Leitungsverlauf des Hochspannungs­ kabels eingefügt ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung, insbesondere im Hinblick auf konkrete Ausführungsformen bezüglich der Verbindungen zwischen dem Formteil einerseits und dem Ka­ belzwischenstück andererseits ergeben sich aus den Unter­ ansprüchen.
Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand von zwei zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Hochspannungs-Anschluß­ steckers.
Fig. 2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Hochspannungs-Anschluß­ steckers.
In Fig. 1 ist eine kappenartige, aus elastischem Isolier­ material bestehende Tülle 1 dargestellt, die einen rohr­ förmigen (Anschluß-) Stutzen 2 aufweist, der üblicherwei­ se das Hochspannungs-Anschlußkabel aufnimmt und führt. Dieser Stutzen 2 bildet mit der Tülle eine Einheit, d. h. beide Teile gehören zu ein und demselben, vorzugsweise in Kunststoffspritztechnik gefertigten Bauteil.
In der Darstellung nach Fig. 1, die nur eine Schemazeich­ nung sein soll und nur ein Ausführungsbeispiel zeigt, sind weiterhin folgende Grundelemente erkennbar. Durch den Stut­ zen 2 ragt eine Isolierhülse 3 nach außen, die ihrerseits integrierter Bestandteil eines aus inelastischem Werkstoff bestehenden Formstücks 4 ist, über das schließlich die fle­ xible Tülle 1 gestülpt ist. Im Innenteil dieses Formstücks 4, d. h. im Zentralteil des Hochspannungsanschlußsteckers befindet sich ein vorzugsweise als Ring ausgebildetes An­ schlußkontaktstück 5 mit Anschlußkrallen 6, über die beim Aufsetzen des Hochspannungs-Anschlußsteckers auf die mit Hochspannung zu versorgende Bildröhre die elektrische Ver­ bindung hergestellt wird.
Mit diesem Anschlußkontaktstück 5 ist nun die Kabelseele 7 (gestrichelt gezeichnet) des durch den rohrförmigen Stutzen 2 zu führenden, aus einer Isolierummantelung 8 und eben die­ ser Kabelseele bestehenden Hochspannungskabels galvanisch verbunden. Darüber hinaus muß auch ein Anschluß des Ableit­ widerstandes mit dem Anschlußkontaktstück verbunden sein, da­ mit die statischen Ladungen abfließen können.
Gemäß Hauptpatent DE 28 39 369 C2 ist der als gedruckte Schaltungsplatte 9 realisierte Ableitwi­ derstand in einem flachen, quaderförmigen Formteil 10 unter­ gebracht. Dieses läßt sich prinzipiell als Voll- oder Hohl­ körper verifizieren. Im ersteren Fall sind den aufzunehmen­ den Bauelementen entsprechende Durchbrüche vorgesehen, die dann nach einer Art Einschubtechnik die Bauelemente auf­ nehmen und fixieren. Im zweiten Fall sind den Konfiguratio­ nen der aufzunehmenden Bauelemente entsprechende Rippen vor­ gesehen, zwischen die die Bauelemente eingeschoben werden. Bei diese Ausführungsform werden nach der Montage bzw. Ein­ bringung der einzelnen Bauelemente die Hohlräume zwischen der Innenwandung des Hohlkörpers und den Rippen bzw. Bau­ elementen ausgegossen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung bzw. einer Weiterbildung und Weiterentwicklung des aus dem Hauptpatent DE 28 39 369 C2 bekannten Hochspannungs-Anschluß­ steckers ist nun das Formteil 10 mit dem Ableitwiderstand 9 und den sonstigen Kabelanschlüssen nicht direkt an dem eigentlichen Hochspannungs-Anschlußstecker bzw. an der Iso­ lierhülse 3 angesetzt. Vielmehr ist zwischen dem eigentli­ chen Hochspannungs-Anschlußstecker, die die Elemente Tülle 1, Stutzen 2, Isolierhülse 3, Formstück 4, Anschlußkontakt­ stück 5 und Anschlußkrallen 6 umfaßt, und dem Formteil 10 ein - im folgenden Kabelzwischenstück 11 - genanntes Hoch­ spannungskabel eingefügt. Dieses besteht ebenfalls aus ei­ ner Isolierummantelung 8 und einer Kabelseele 7.
Sinn und Aufgabe dieses Kabelzwischenstücks 11 ist es, einen Hochspannungs-Anschlußstecker gemäß Hauptpatent DE 28 39 369 C2 zu konzipieren, die keinen räum­ lichen Beschränkungen unterliegt.
Die beiden Ausführungsbeispiele gemäß den Fig. 1 und 2 un­ terscheiden sich vom Prinzip her an sich nur hinsichtlich der Verbindung zwischen dem erfindungsgemäß vorgesehenen Kabelzwischenstück 11 und dem Formteil 10, das primär den als gedruckte Schaltung 9 realisierten Ableitwiderstand um­ faßt. Im dargestellten Beispiel ist das Formteil 10 als Hohl­ körper verifiziert, dessen erste Stirnseite nur eine Durch­ gangsbohrung für das Kabelzwischenstück 11 aufweist und des­ sen zweite Stirnseite offen ist.
Neben dem als gedruckte Schaltung 9 ausgebildeten Ableitwi­ derstand, der in an Stegen 12 vorgesehenen Nuten von der zweiten Stirnseite her eingeschoben ist, ist von dieser Sei­ te her auch das an der entsprechenden Kontaktfläche 13 der gedruckten Schaltung 9 angelötete von außen kommende Hoch­ spannungskabel 14 mit eingeführt. An der zweiten Kontaktflä­ che 15 der gedruckten Schaltungsplatte 9, d. h. am zweiten Anschluß des Ableitwiderststandes ist das ggf. über einen Fo­ kussierregler mit Massepotential verbundene Verbindungska­ bel 16 angelötet. Gemäß der Darstellung nach Fig. 2 be­ steht auch die Möglichkeit einen (oder auch mehrere) Dämp­ fungswiderstand 17 mit in das Formteil 10 einzuführen.
Hinsichtlich der Verbindung zwischen dem Formteil 10 und dem Kabelzwischenstück 11 soll auf folgendes hingewiesen werden.
Nach Fig. 1 ist der Durchgang für das Kabelzwischenstück 11 durch einen vorzugsweise konischen Ansatz 18 verlängert, über den dann vom Bereich des Kabelzwischenstücks 11 aus über die gesamte erste Stirnseite des Formteils 10 ein so­ genannter Wärmeschrumpfschlauch 19 gezogen ist. Dies hat den Vorteil, daß beim Ausgießen des Formteils 10 nach der Montage aller Bauelemente keine Vergußmasse ausfließen kann.
Die in Fig. 2 gezeigte Variante besteht darin, daß der Durch­ gang in der ersten Stirnseite konisch ausgebildet ist und zwar derart, daß der größere Konusdurchmesser an der Außen­ seite liegt. Zwecks Fixierung des Kabelzwischenstücks 11 ist über dieses ein Klemmnippel 20 geschoben, der im wesentli­ chen als Kegelstumpf ausgebildet ist, der von der Grund­ fläche mit dem kleineren Durchmesser her bis etwa zur Hälfte seiner Länge geschlitzt ist. Beim Einpressen des Klemmnip­ pels 20 in den konischen Durchgang drücken sich die durch die Schlitzung 21 entstandenen federnden Arme in die Iso­ lierummantelung 8 des Kabelzwischenstücks 11 und gewährlei­ sten eine Verdreh- und Zugsicherung. Ein Klemmnippel der beschriebenen Art ist Gegenstand der Gebrauchsmusteranmel­ dung G 80 04 188.9.
Es versteht sich von selbst, daß auch das in Fig. 2 dar­ gestellte Formteil 10 mit dem Klemmnippel 20 und den im Formteil endenden Kabelanschlüssen mittels eines Wärme­ schrumpfschlauches überzogen werden kann. Auch kann na­ türlich die in Fig. 1 gezeigte Einheit als Ganzes mit ei­ nem Wärmeschrumpschlauch überzogen werden.
Insgesamt soll im Hinblick auf die vorliegende Erfindung noch auf folgendes hingewiesen werden. Die räumliche Tren­ nung zwischen eigentlichem Hochspannungs-Anschlußstecker und Formteil durch Einfügen eines Kabelzwischenstückes bringt zusätzliche Vorteile im Hinblick auf die Montage und das Vergießen des Formteils. Besonders zu erwähnen ist diesbezüglich, daß die im Formteil unterzubringenden Ele­ mente und Anschlüsse komplett zusammengebaut d. h. ver­ lötet werden können und daß dann erst diese Montageein­ heit vom Kabelzwischenstück aus in das Formteil einge­ führt wird. Erst anschließend - und zwar getrennt vom ei­ gentlichen Hochspannungsanschlußstecker - wird dann das Formteil vergossen. Die Komplettierung der gesamten Ein­ heit, d. h. die Verbindung zwischen dem Hochspannungsan­ schlußstecker und dem Formteil mit seinen vergossenen Ele­ menten erfolgt dann erst nach dem Vergießen selbst. Dies ist insofern von Bedeutung, als die weichelastische Tülle beim thermischen Aushärten der Vergußmasse nicht belastet wird. Die erfindungsgemäße Konzeption ermöglicht darüber hinaus auch, daß die im Formteil eingesetzten und vergos­ senen Bauelemente vor der Endmontage mit dem Hochspannungs- Anschußstecker auf einwandfreie Funktionsfähigkeit über­ prüft werden kann.
Abschließend soll noch darauf verwiesen werden, daß die Montageeinheit mit Formteil und Kabelzwischenstück als Halbzeug vorgefertigt werden kann, und daß diese Einheit dann mit beliebigen Hochspannungs-Anschlußsteckern ver­ bunden werden kann. Auch soll noch erwähnt werden, daß die in das Formteil eingeführten Kabelenden durch an sich be­ kannte An- und Verquetschungen der Isolierumhüllung je­ weils gegen Verdrehung und Zug gesichert werden können.

Claims (10)

1. Hochspannungs-Anschlußstecker, insbesondere für Bild­ röhren, der aus einer kappenartigen, flexiblen Ab­ schirmhülle, einem der Aufnahme von, insbesondere in einer Isolierhülse untergebrachten Dämpfungswider­ ständen für das Hochspannungskabel dienenden Anschluß­ stutzen, und einem mit dem durch diesen Anschluß­ stutzen geführten Hochspannungskabel elektrisch ver­ bundenen, in einer Ausnehmung der Abschirmhülle ein­ gesetzten und federnde Anschlußkrallen aufweisenden Kontaktelement besteht, und wobei an den Stutzen ein Formteil angesetzt ist, das zur Führung und Halterung sowohl des Hochspannungskabels als auch eines Ableitwiderstandes ausgebildet ist, wobei dieser einerseits mit dem Anschlußkontaktstück und andererseits mit einem Normalpotential verbunden ist, (Zusatz zu DE 28 39 369 C2), dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (10) vom Stutzen (2) räumlich getrennt in frei wählbarem Abstand davon im Leitungsverlauf des Hochspannungskabels (14) eingefügt ist.
2. Hochspannung-Anschlußstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (10) im wesentlichen als flacher, qua­ derförmiger Hohlkörper ausgebildet ist, dessen erste Stirnseite einen Durchgang für das (im folgenden Kabel­ zwischenstück 11 genannte) Teil des Hochspannungskabels (14) das zwischen Formteil (10) und Anschlußkontaktstück (5) liegt aufweist und dessen zweite Stirnseite offen ist.
3. Hochspannungs-Anschlußstecker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgang an der ersten Stirnseite des Form­ teils (10) als sich zu dessen Innerem hin verjüngende konische Bohrung realisiert ist.
4. Hochspannungs-Anschlußstecker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein konischer Klemmnippel (20) vorgesehen ist, der über das Kabelzwischenstück (11) geschoben und in die konische Bohrung eingedrückt ist.
5. Hochspannungs-Anschlußstecker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmnippel (20) die Geometrie eines dem Duch­ messer der Isolierumhüllung (8) des Hochspannungskabels (14) durchbohrten Kegelstumpfes hat, der von der Grund­ fläche mit dem kleineren Durchmesser her geschlitzt und mit dieser Grundfläche voran auf das Kabelzwischenstück (11) geschoben und in die konische Bohrung eingedrückt ist.
6. Hochspannungs-Anschlußstecker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgang für das Kabelzwischenstück (11) in Richtung vom Formteil (10) weg durch einen vorzugsweise konischen Ansatz (18) verlängert ist.
7. Hochspannungs-Anschlußstecker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bereich des (konischen) Ansatzes (18) vom Kabel­ zwischenstück (11) bis einschließlich erster Stirnseite des Formteils (10) mittels eines Wärmeschrumpfschlauches (19) überzogen ist.
8. Hochspannungs-Anschlußstecker nach Anspruch 5 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Formteil (10) als Ganzes einschließlich der Ka­ belenden mit einem Wärmeschrumpfschlauch überzogen ist.
9. Hochspannungs-Anschlußstecker nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der das Formteil (10) bildende Hohlkörper nach der Montage des Kabelzwischenstückes (11), des Ableitwider­ standes (9) und des Hochspannungskabels (14) sowie ggf. eines oder mehrerer Dämpfungswiderstände (17) vergossen ist.
10. Hochspannungs-Anschlußstecker nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die im Formteil (10) endenden Anschlüsse des Hoch­ spannungskabels (14), des Kabelzwischenstückes (11) und/oder des Verbindungskabels (16) zwischen Ableit­ widerstand (9) und Normalpotential durch an sich bekann­ te Anquetschungen gegen Verdrehung und Zug gesichert sind.
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