DE20020987U1 - Mittels Handgriff gesteuerter Skateboardaufbau - Google Patents
Mittels Handgriff gesteuerter SkateboardaufbauInfo
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Description
12/12/2000 Deutsches Gebrauchsmuster
Wu, Shen Yi
DE-2765
Wu, Shen Yi
DE-2765
Mittels Handgriff gesteuerter Skateboardaufbau
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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft einen verbesserten mittels Handgriff gesteuerten Skateboardaufbau, bei welchem sich der Handgriff automatisch zurückstellt, um nach dem Schwenken geradeaus zu weisen, und die Vorderräder daran gehindert werden, unerwartet einzuschwenken, so daß die Sicherheit sichergestellt werden kann.
Fig. 5 und 6 zeigen ein herkömmliches mittels Handgriff gesteuertes Skateboard 8, das ein Skateboardbrett 81 umfaßt. Das hintere Ende des Skateboardbretts 81 ist mit einem sich drehenden Hinterrad 82 verbunden. Das vordere Ende des Skateboardbretts 81 weist einen Verbindungsabschnitt 9 auf. Eine vertikale Buchse 91 ist auf dem mittleren Abschnitt des Verbindungsabschnitts 9 befestigt. Ein Stützstab 911 ist in der Buchse 91 befestigt. Ein Handgriff 912 ist auf dem oberen Ende des Stützstabs 911 angebracht. Ein Querträger 93 ist am unteren Ende der Vorderseite des Verbindungsabschnitts 9 angebracht. Der Querträger 93 ist in einem Winkel nach vorne geneigt. Zwei Steuerungsaufnahmen 95 sind an den entsprechenden zwei Enden des Querträgers 93 befestigt. Ein Ende der Steuerungsaufnahme 95 ist drehbar
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mit einem Vorderrad 94 verbunden. Das andere Ende der Steuerungsaufnahme 95 ist drehbar mit der anderen Steuerungsaufnahme 95 durch ein Verbindungsglied 92 verbunden.
Die Steuerungsaufnahme 95 des mittels Handgriff gesteuerten Skateboards 8 ist auf dem geneigten Querträger 93 durch ein Befestigungselement 951 befestigt, das eine schräggestellte Achse aufweist. Daher kann das Vorderrad 94, das ebendort verbunden ist, um einen feststehenden Hebeldrehpunkt schwenken. Das Verbindungsglied 92 ist zwischen den zwei Steuerungsaufnahmen 95 so verbunden, um die zwei Vorderräder 94 so anzutreiben, daß sie sich synchron bewegen.
Wenn der Fahrer das mittels Handgriff gesteuerte Skateboard 8 in eine Kurve einlenken will, braucht er nur eine geringe Kraft auf den Handgriff 912 in die Kurvenrichtung auszuüben. Daher kann das mittels Handgriff gesteuerte Skateboard 8 leicht Kurven fahren. Jedoch in dem Fall, in dem das mittels Handgriff gesteuerte Skateboard 8 auf einer unregelmäßigen Straßenoberfläche läuft, wird das Vorderrad 94 selbst geschwenkt, um so das Skateboard 81 unerwartet einlenken zu lassen. Unter solchen Umständen kann der Fahrer seine/ihre Stabilität verlieren und stürzen.
Des weiteren braucht ein Fahrer nur eine geringe Schwenkkraft auf den Handgriff 912 auszuüben, um das mittels Handgriff gesteuerte Skateboard 8 in eine Kurve einzulenken. Daher wird, wenn der Fahrer auf das mittels Handgriff gesteuerte Skateboard 8 aufsteigt oder davon absteigt, der Schwerpunkt des Fahrers ebenfalls in eine instabile Lage bewegt. Daraus ergibt sich, daß beim Auf- oder Absteigen vom mittels Handgriff gesteuerten Skateboard 8 in dem Fall, in dem das Vorderrad 94 auf eine Seite eingelenkt wird, es zu einer gefährlichen Situation kommen kann.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Es ist daher eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten mittels Handgriff gesteuerten Skateboardaufbau zu schaffen. Zumindest ein elastisches Element ist zwischen dem Verbindungsglied und dem Querträger darübergespannt. Ein Fahrer kann durch den Handgriff des mittels Handgriff gesteuerten Skateboards
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eine seitlich wegdrückende Kraft auf das Vorderrad in solchem Maße ausüben, um das Vorderrad zum Einlenken in ein l^urvenfahren des Skateboards zu schwenken. Zu diesem Zeitpunkt wird das elastische Element gebogen und elastisch verformt. Wenn die vom Fahrer angelegte Kraft nachläßt, stellt sich die U-förmig Torsionsfeder wieder elastisch in ihren ursprünglichen Zustand selbst zurück und treibt das Vorderrad zurück in den Geradeauslauf. Dementsprechend werden beim Fahren mit dem mittels Handgriff gesteuerten Skateboard die Vorderräder am unerwarteten Einlenken gehindert, so daß die Sicherheit sichergestellt werden kann.
Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die im Anspruch 1 oder 5 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
Entsprechend der obigen Aufgabe umfaßt der mittels Handgriff gesteuerte Skateboardaufbau ein Skateboardbrett. Ein hinteres Ende des Skateboardbretts ist mit einem sich drehenden Hinterrad verbunden. Ein vorderes Ende des Skateboardbretts weist einen Verbindungsabschnitt auf. Eine vertikale Buchse ist auf dem mittleren Abschnitt des Verbindungsabschnitts befestigt. Ein Stützstab ist in der Buchse befestigt. Ein Handgriff ist auf dem oberen Ende des Stützstabs angebracht. Ein Querträger ist am unteren Ende der Vorderseite des Verbindungsabschnitts angebracht. Zwei Steuerungsaufnahmen sind an den entsprechenden zwei Enden des Querträgers befestigt, um sich drehbar mit den zwei Vorderrädern zu verbinden. Ein Verbindungsglied ist drehbar zwischen den zwei Steuerungsaufnahmen eingebunden. Zumindest ein elastisches Element ist zwischen dem Verbindungsglied und dem Querträger darübergespannt. Ein Ende des elastischen Elements ist ein eingespanntes Ende, das entweder auf dem Verbindungsglied oder dem Querträger befestigt ist, während das andere Ende des elastischen Elements ein bewegliches Ende ist. Eine Außenseite des beweglichen Endes wird durch ein Paar von Anschlagblöcken gehalten, das auf dem Querträger oder dem Verbindungsglied angeordnet ist.
Die vorliegende Erfindung kann am besten durch die folgende Beschreibung und die begleitenden Zeichnungen verstanden werden, von denen:
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des mittels Handgriff gesteuerten Skateboards der vorliegenden Erfindung ist;
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Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Teils des mittels Handgriff gesteuerten Skateboards der vorliegenden Erfindung ist, die das elastische Element derselben zeigt;
Fig. 3 eine stimseitige Ansicht ist, die die Kurveneinlenkbewegung des mittels Handgriff gesteuerten Skateboards der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Teils einer zweiten Ausführungsform des mittels Handgriff gesteuerten Skateboards der vorliegenden Erfindung ist, die das elastische Element davon zeigt;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines herkömmlichen mittels Handgriff gesteuerten Skateboards ist; und
Fig. 6 eine Vorderansicht eines Teils des herkömmlichen mittels Handgriff gesteuerten Skateboards ist.
GENAUE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
Es wird auf Fig. 1 bis 4 Bezug genommen. Das mittels Handgriff gesteuerte Skateboard 1 der vorliegenden Erfindung umfaßt ein Skateboardbrett 11. Das hintere Ende des Skateboardbretts 11 ist mit einem sich drehenden Hinterrad 12 verbunden. Das vordere Ende des Skateboardbretts 11 weist einen Verbindungsabschnitt 2 auf. Eine vertikale Buchse 21 ist auf dem mittleren Abschnitt des Verbindungsabschnitts 2 befestigt. Ein Stützstab 211 ist in der Buchse 21 befestigt. Ein Handgriff 212 ist auf dem oberen Ende des Stützstabs 211 angebracht. Ein Querträger 22 ist am unteren Ende der Vorderseite des Verbindungsabschnitts 2 angebracht. Zwei Steuerungsaufnah-
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men 23 sind an den entsprechenden zwei Enden des Querträgers 22 befestigt. Eine Seitenfläche jeder Steuerungsaufnahme 23 ist drehbar mit einem Vorderrad 24 verbunden. Die zwei Steuerungsaufnahmen 23 sind miteinander durch ein Verbindungsglied 25 verbunden. Ein elastisches Element 3 ist zwischen dem Verbindungsglied 25 und dem Querträger 22 darübergespannt. In dieser Ausführungsform ist das elastische Element 3 eine U-förmige Torsionsfeder 3, die einen eingespannten Abschnitt 31 und zwei bewegliche Abschnitte 32 aufweist, die sich von den zwei Enden des eingespannten Abschnitts 31 erstrecken. Jedes Ende des eingespannten Abschnitts 31 weist einen festen Hebeldrehpunkt 33 auf, der auf dem Querträger 22 durch ein Befestigungselement 4 befestigt ist. Daher wird die Torsionsfeder 3 ohne Drehung festgehalten. Der Querträger 22 und das Verbindungsglied 25 sind auf verschiedenen Ebenen angeordnet, so daß ein Unterlagsblock 41 mit dem unteren Ende des Befestigungselements 4 zum Anheben des eingespannten Abschnitts 31 der U-förmigen Torsionsfeder 3 verbunden ist. Ein Paar Anschlagblöcke 26 ist auf dem Verbindungsglied 25 angeordnet. Die zwei Anschlagblöcke 26 sind entsprechend zugeordnet auf den Außenseiten der zwei beweglichen Enden 32 der U-förmigen Torsionsfeder 3 positioniert. Zusätzlich stützen sich die zwei beweglichen Enden 32 der U-förmigen Torsionsfeder 3 gegen die zwei Anschlagblöcke 26 ab.
Das Steuerungsprinzip des mittels Handgriff gesteuerten Skateboards 1 gehört zum Stand der Technik und wird hierin nicht weiter beschrieben. In der obigen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird die U-förmige Torsionsfeder 3 zwischen dem Verbindungsglied 25 und dem Querträger 22 darübergespannt. Ein Fahrer kann durch den Handgriff 212 des mittels Handgriff gesteuerten Skateboards 1 seitliche Schubkraft auf das Vorderrad 24 so ausüben, um das Vorderrad 24 zu schwenken. Wenn das mittels Handgriff gesteuerte Skateboard 1 in die Kurve eingelenkt wird, wird die U-förmige Torsionsfeder 3 verbogen und elastisch verformt. Wenn die vom Fahrer angelegte Kraft von ihm vermindert wird, stellt sich die U-förmige Torsionsfeder 3 von selbst elastisch wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurück und treibt das Vorderrad 24 so zurück, daß es geradeaus läuft.
Vor dem Einsatz der vorliegenden Erfindung ist die U-förmige Torsionsfeder 3 frei von jedem Krafteinfluß. Daher werden die zwei beweglichen Abschnitte 32 der U-
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förmigen Torsionsfeder 3 entsprechend gegen die zwei Anschlagblöcke 26 abgestützt, um so die Vorderräder 24 geradeaus ausgerichtet zu halten. Dementsprechend werden, wenn der Fahrer auf das Skateboardbrett 11 aufsteigt, die Vorderräder 24 an dem unerwarteten Einlenken gehindert und der Fahrer vor dem Schlingern auf eine Seite sowie dem Verlieren des Gleichgewichts bewahrt. Daher werden beim Fahren des mittels Handgriff gesteuerten Skateboards 1 die Vorderräder 24 desselben nicht so leicht unerwartet einlenken, so daß die Gefahr vermieden werden kann.
Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die meisten der Bestandteile der zweiten Ausführungsform sind mit jenen der ersten Ausführungsform identisch, wie die Vorderräder 24, die Steuerungsaufnahmen 23, der Querträger 22, das Verbindungsglied 25, usw. Das elastische Element 6 ist eine Blattfeder 6. Ein Ende der Blattfeder 6 ist ein eingespanntes Ende, während das andere Ende derselben ein bewegliches Ende 62 darstellt. Das eingespannte Ende 61 der Blattfeder 6 ist auf dem Verbindungsglied 25 durch das Befestigungselement 4 befestigt und durch zwei Anschlagblöcke 5 am Verdrehen gehindert. Ein Anschlagblock 7 mit U-förmigem Querschnitt ist mit dem Querträger 22 verbunden. Die Öffnung des Anschlagblocks 7 ist dem Verbindungsglied zugewandt. Das bewegliche Ende 62 der Blattfeder 6 stützt sich gegen die innere Kante der Öffnung des U-förmigen Anschlagblocks 7 ab, um dieselbe Wirkung wie die erste Ausführungsform zu erzielen.
Die obigen Ausführungsformen werden nur dazu eingesetzt, um die vorliegende Erfindung darzustellen, sie sind jedoch nicht als Einschränkung des Umfangs derselben gedacht. Viele Modifikationen der obigen Ausführungsformen können ohne Abgehen vom Geist der vorliegenden Erfindung durchgeführt werden.
Mittels Handgriff gesteuerter Skateboardaufbau, umfassend ein Skateboardbrett, einen Verbindungsabschnitt, einen Handgriff und ein elastisches Element. Das elastische Element ist zwischen dem Verbindungsglied und dem Querträger eingespannt. Ein Fahrer kann durch den Handgriff des mittels Handgriff gesteuerten Skateboards eine seitlich wegdrückende Kraft auf das Vorderrad in solchem Maße ausüben, um das Vorderrad einzulenken. Zu diesem Zeitpunkt wird das elastische Element gebogen und elastisch verformt. Wenn die vom Fahrer angelegte Kraft nachläßt, stellt sich
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die U-förmige Torsionsfeder wieder elastisch in ihren ursprünglichen Zustand selbst zurück und treibt das Vorderrad zurück in den Geradeauslauf. Dementsprechend werden beim Fahren mit dem mittels Handgriff gesteuerten Skateboard die Vorderräder am unerwarteten Einlenken gehindert, so daß die Sicherheit sichergestellt werden kann.
Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher erläuterter Merkmale der Erfindung wird in übrigen ausdrücklich auf die Ansprüche und die Zeichnungen verwiesen.
Claims (8)
1. Mittels Handgriff gesteuerter Skateboardaufbau, umfassend ein Skateboardbrett, ein hinteres Ende des Skateboardbretts, das mit einem sich drehenden Hinterrad verbunden ist, ein vorderes Ende des Skateboardbretts, das einen Verbindungsabschnitt aufweist, eine vertikale Buchse, die auf dem mittleren Abschnitt des Verbindungsabschnitts befestigt ist, einen Stützstab, der in der Buchse befestigt ist, einen Handgriff, der auf dem oberen Ende des Stützstabs angebracht ist, einen Querträger, der am unteren Ende der Vorderseite des Verbindungsabschnitts angebracht ist, zwei Steuerungsaufnahmen, die an entsprechenden zwei Enden des Querträgers befestigt sind, wobei ein Ende jeder Steuerungsaufnahme drehbar mit einem Vorderrad verbunden ist, während das andere Ende drehbar mit der anderen Steuerungsaufnahme durch ein Verbindungsglied verbunden ist, wobei der mittels Handgriff gesteuerte Skateboardaufbau dadurch gekennzeichnet ist, daß zumindest ein elastisches Element zwischen dem Verbindungsglied und dem Querträger eingespannt ist, wobei ein Ende des elastischen Elements ein eingespanntes Ende ist, das auf dem Querträger befestigt ist, während das andere Ende des elastischen Elements ein bewegliches Ende ist, wobei eine Außenseite des beweglichen Endes durch ein Paar von Anschlagblöcken gehalten wird, das auf dem Verbindungsglied angeordnet ist.
2. Mittels Handgriff gesteuerter Skateboardaufbau nach Anspruch 1, wobei das elastische Element eine U-förmige Torsionsfeder mit einem eingespannten Abschnitt und zwei beweglichen Abschnitten ist, die sich von den zwei Enden des eingespannten Abschnitts aus erstrecken, wobei der eingespannte Abschnitt auf dem Querträger durch ein Befestigungselement befestigt ist.
3. Mittels Handgriff gesteuerter Skateboardaufbau nach Anspruch 1, wobei das elastische Element eine Blattfeder ist.
4. Mittels Handgriff gesteuerter Skateboardaufbau nach Anspruch 3, wobei ein Ende der Blattfeder ein eingespanntes Ende ist, während das andere Ende derselben ein bewegliches Ende davon darstellt, wobei das eingespannte Ende der Blattfeder auf dem Querträger durch ein Befestigungselement befestigt ist und durch einen Anschlagblock am Verdrehen gehindert wird, wobei ein Anschlagblock mit U-förmigem Querschnitt mit dem Querträger verbunden ist, wobei die Öffnung des Anschlagblocks dem Verbindungsglied zugewandt ist, wobei sich das bewegliche Ende der Blattfeder gegen die innere Kante der Öffnung des U-förmigen Anschlagblocks abstützt.
5. Mittels Handgriff gesteuerter Skateboardaufbau, umfassend ein Skateboardbrett, ein hinteres Ende des Skateboardbretts, das mit einem sich drehenden Hinterrad verbunden ist, ein vorderes Ende des Skateboardbretts, das einen Verbindungsabschnitt aufweist, eine vertikale Buchse, die auf dem mittleren Abschnitt des Verbindungsabschnitts befestigt ist, einen Stützstab, der in der Buchse befestigt ist, einen Handgriff, der auf dem oberen Ende des Stützstabs angebracht ist, einen Querträger, der am unteren Ende der Vorderseite des Verbindungsabschnitts angebracht ist, zwei Steuerungsaufnahmen, die an entsprechenden zwei Enden des Querträgers befestigt sind, wobei ein Ende jeder Steuerungsaufnahme drehbar mit einem Vorderrad verbunden ist, während das andere Ende drehbar mit der anderen Steuerungsaufnahme durch ein Verbindungsglied verbunden ist, wobei der mittels Handgriff gesteuerte Skateboardaufbau dadurch gekennzeichnet ist, daß zumindest ein elastisches Element zwischen dem Verbindungsglied und dem Querträger eingespannt ist, wobei ein Ende des elastischen Elements ein eingespanntes Ende ist, das auf dem Verbindungsglied befestigt ist, während das andere Ende des elastischen Elements ein bewegliches Ende ist, wobei eine Außenseite des beweglichen Endes durch ein Paar von Anschlagblöcken gehalten wird, das auf dem Querträger angeordnet ist.
6. Mittels Handgriff gesteuerter Skateboardaufbau nach Anspruch 5, wobei das elastische Element eine U-förmige Torsionsfeder mit einem eingespannten Abschnitt und zwei beweglichen Abschnitten ist, die sich von den zwei Enden des eingespannten Abschnitts aus erstrecken, wobei der eingespannte Abschnitt auf dem Verbindungsglied durch ein Befestigungselement befestigt ist.
7. Mittels Handgriff gesteuerter Skateboardaufbau nach Anspruch 5, wobei das elastische Element eine Blattfeder ist.
8. Mittels Handgriff gesteuerter Skateboardaufbau nach Anspruch 7, wobei ein Ende der Blattfeder ein eingespanntes Ende ist, während das andere Ende derselben ein bewegliches Ende davon darstellt, wobei das eingespannte Ende der Blattfeder auf dem Verbindungsglied durch ein Befestigungselement befestigt ist und durch einen Anschlagblock am Verdrehen gehindert wird, wobei ein Anschlagblock mit U-förmigem Querschnitt mit dem Verbindungsglied verbunden ist, wobei die Öffnung des Anschlagblocks dem Querträger zugewandt ist, wobei sich das bewegliche Ende der Blattfeder gegen die innere Kante der Öffnung des U-förmigen Anschlagblocks abstützt.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006057167A1 (de) * | 2006-12-01 | 2008-06-05 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Rollbrett |
| DE102019216068B4 (de) | 2019-07-19 | 2024-11-07 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag | Stehfahrzeug mit Lenkaktor |
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| DE102019216068B4 (de) | 2019-07-19 | 2024-11-07 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag | Stehfahrzeug mit Lenkaktor |
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Effective date: 20040701 |