DE20008766U1 - Roller - Google Patents
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Description
B/40772/40/ts
No. 10, Lane 1431, Kuanghsing Rd.,
Pateh City, Taoyuan Hsien
Taiwan R.O.C.
Roller
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Roller, und insbesondere auf einen zusammenklappbaren Roller mit einer verbesserten Bremseinrichtung.
Normalerweise hat ein Roller einen umklappbaren Lenker, so daß nicht viel Platz nötig wird, wenn der Roller zur Lagerung weggelegt wird. Ein herkömmlicher Roller weist gewöhnlich ein Kopfrohr, ein mit dem Kopfrohr verschwenkbar verbundenes Basisteil, eine drehbar an das Kopfrohr angeschlossene Vorderradeinrichtung und eine drehbar am entgegengesetzten Ende des Basisteils angeordnete andere Radeinrichtung auf. Die Schwenkverbindung zwischen dem Basisteil und dem Kopfrohr wird durch eine Kombination aus einem Bolzen und einer Mutter erzielt, wobei der Bolzen sowohl durch das Basisteil als auch durch das Kopfrohr eingesetzt ist und die Mutter dazu verwendet wird, das Kopfrohr festzuziehen und in Position zu halten. Bei einer derartigen Anordnung sind mindestens zwei getrennte Durchgangslöcher im Basisteil ausgebildet. Ein Loch ist dazu bestimmt, die Lenkstange in einer aufrechten Position relativ zu dem Basisteil zu halten, und das andere Loch ist dazu bestimmt, die Lenkstange in einer horizontalen oder verstauten Position relativ zu dem Basisteil festzuhalten. Bei dieser Art von Roller wird ein besonderes Werkzeug für den Aufbau und das Zusammenlegen benötigt, was den Roller für den Benutzer unbequem macht.
Es gibt noch eine andere herkömmliche Art der Verbindung zwischen dem Basisteil und dem Kopfrohr. Diese Verbindung wird durch eine Kombination aus einem Bolzen und einer Feder erreicht. Dabei kann bei dieser Kombination der Benutzer schnell die relative Position zwischen der Lenkstange und dem Basisteil ändern. Zwar ist bei diesem Roller die Verbindung zwischen dem Basisteil und der Lenkstange leicht zu handhaben, jedoch ist die Verbindung zwischen Basisteil und der Lenkstange nicht so sicher, wie sie sein sollte. Mit anderen Worten unterliegt beim Gebrauch dieses Rollers die Lenkstange Erschütterungen, so daß der Benutzer auf dem Basisteil nicht stabil und unsicher steht.
Um diese Nachteile zu überwinden, wird erfindungsgemäß ein Roller vorgeschlagen, bei dem die Verbindung zwischen dem Kopfrohr und dem Basisteil leicht gelöst werden kann, so daß die zuvor genannten Probleme gemildert und beseitigt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Roller mit einer Lenkstange zu schaffen, die zur Lagerung leicht umgeklappt werden kann.
Erfindungsgemäß hat der Roller ein Kopfrohr, das beweglich mit einer Schwenkeinrichtung verbunden ist, die auf der Oberseite des Basisteils fest angeordnet ist. Mit Hilfe der Schwenkbewegung eines Schwenkstiftes kann die Position des Kopfrohrs relativ zum Basisteil leicht geändert werden.
Desweiteren wird eine verbesserte Bremseinrichtung für den Roller geschaffen. Mit der neu entwickelten Bremseinrichtung wird die Bremsfähigkeit in großem Maße erhöht.
Außerdem wird ein verbessertes Aufhängesystem für den Roller geschaffen, so daß der Benutzer mit dem erfindungsgemäßen Roller in einer komfortablen Weise fahren kann.
·■*
Weitere Vorteile und neue Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, die anhand der beiliegenden Zeichnung erfolgt. In der Zeichnung stellen dar:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht des Rollers gemäß der vorliegenden Erfindung,
Figur 2 eine perspektivische Explosionsansicht des zur Verbindung der Lenkstange mit dem Basisteil gemäß Figur 1 verwendeten Halteelements,
Figur 3 eine Seitenansicht des Halteelements der Figur 2 in einer aufrechten oder aufgestellten Position,
Figur 4 eine Seitenansicht des Halteelements in einer zusammengeklappten oder verstauten Position,
Figur 5 eine seitliche Draufsicht auf den Roller der Figur 1, die zeigt, wie sich die Lenkstange in einer horizontalen Position relativ zum Basisteil befindet,
Figur 6 eine perspektivische Explosionsansicht der Einrichtungen für das Hinterrad und die Bremse,
Figur 7 eine Seitenansicht der Hinterradeinrichtung in Figur 6 zur
Veranschaulichung der auf dem Basisteil des Rollers angeordneten Bremseinrichtung, und
Figur 8 eine seitliche Draufsicht auf die Hinterradeinrichtung in Figur 6 zur Veranschaulichung der Bremseinrichtung im betätigten Zustand.
Ul
Es wird Bezug auf die Figuren 1 und 6 genommen. Der Roller gemäß der vorliegenden Erfindung hat ein Kopfrohr 10, eine Verschwenkeinrichtung 20, ein Basisteil 30, eine Vorderradeinrichtung 50, eine Lenkstange 70, eine Hinterradeinrichtung 90 und eine Bremseinrichtung 40. Das Kopfrohr 10 ist verschwenkbar mit dem vorderen Ende des Basisteils 30 verbunden. Die Vorderradeinrichtung 50 ist drehbar in dem Kopfrohr 10 angeordnet. Die Lenkstange 70 ist fest an der Vorderradeinrichtung 50 angeschlossen. Die Hinterradeinrichtung 90 ist drehbar an dem Basisteil 30 angeschlossen. Die Bremseinrichtung 40 ist hinten am Basisteil 30 angeordnet und ist in Verbindung mit der Hinterradeinrichtung 90 wirksam.
Wie es aus Figur 2 hervorgeht, ist das Kopfrohr 10 fest an einem Ende eines Schwenkarms 11 angefügt. Ein Paar Durchgangslöcher 111 ist nahe dem anderen Ende des Schwenkarms 11 ausgebildet. Ein anderes Paar Durchgangslöcher 112 ist nahe der Mitte des Schwenkarms 11 ausgebildet, und eine Buchse 113 ist in die Durchgangslöcher 112 gepreßt. Das freie Ende des Schwenkarms 11 ist verschwenkbar an das Basisteil 30 über die Verschwenkeinrichtung 20 angefügt.
Die Verschwenkeinrichtung 20 hat einen auf dem Basisteil 30 fest angeordneten Sitz
21, eine Druckstange 27, einen Hebel 28 und eine Schwinge 29. Ein Paar symmetrischer, paralleler Flügel 22, 23 erstreckt sich von dem Sitz 21 nach oben. Jeder Flügel 22, 23 hat einen länglichen bogenförmigen Schlitz 221, 231 in dem oberen Abschnitt nahe dem Rand. Ein Schwenkloch 222, 232 ist in jedem der Flügel
22, 23 ausgebildet. Ein Begrenzungsloch 24 ist in jedem der Flügel 22, 23 nahe dem vorderen Ende jedes länglichen Schlitzes 221, 231 zur Aufnahme eines Begrenzungsstiftes 241 ausgebildet. Die Enden des Begrenzungsstiftes 241 stehen aus den Flügeln 22, 23 vor. Gummi mit einem wellenförmigen Muster ist auf den freiliegenden Enden 242, 243 des Begrenzungsstiftes 241 aufgebracht. Ein Anschlagsbolzen 25 steht von der Außenseite jedes Flügels 22, 23 am
entgegengesetzten Ende der länglichen Schlitze 221, 231 aus den Begrenzungslöchem 24 vor. Die Druckstange 27,_der Hebel 28 und die Schwinge 29 sind fest mit Hilfe eines Verbinders 26 miteinander verbunden, der beweglich in den bogenförmigen Schlitzen 221, 231 aufgenommen ist. Die Druckstange 27 hat einen Haken 271 an dem freien Ende, und die Schwinge 29 hat einen an jedem freien Ende ausgebildeten Haken 291. Um sicherzustellen, daß sich die relative Position der Druckstange 27, des Hebels 28 und der Schwinge 29 nicht ändert, sind die Enden des Verbinders 26 und der (nicht bezeichneten) Löcher in der Druckstange 27, der Hebel 28 und die Schwinge 29 mit einer Verzahnung versehen. Es sei auch bemerkt, daß die Vorderradeinrichtung 50 eine Aufhängefeder 51 hat, von der ein erstes Ende fest mit dem Kopfrohr 10 und ein zweites Ende fest mit einer Achse eines Vorderrads 52 verbunden ist. Beim Gebrauch des Rollers gemäß der vorliegenden Erfindung ist daher ein komfortables Fahren gewährleistet, da die Stöße durch die Aufhängefeder 51 absorbiert werden.
Um das Kopfrohr 10 mit der Verschwenkeinrichtung 20 zusammenzufügen, wird der Sitz 21 fest auf dem Basisteil 30 befestigt, und die Buchse 113 wird zunächst zwischen dem ersten Paar Durchgangslöcher 111 des Schwenkarms 11 eingesetzt. Der am Kopfrohr 10 befestigte Schwenkarm 11 wird zwischen die Flügel 22, 23 eingesetzt, so daß die Löcher 111 nahe dem Ende des Schwenkarms 11 mit den Löchern 222, 232 in den Flügeln 22, 23 fluchten. Ein Schwenkstift 14 wird durch die fluchtenden Löcher 222, 111, 232 hindurch eingesetzt und erstreckt sich aus den Löchern 222, 232 in den Flügeln 22, 23 heraus. Ein C-Ring 141 wird auf jedes Ende des Schwenkstiftes 14 aufgesetzt, um den Schwenkstift 14 in den Löchern 22,111, 232 derart zu halten, daß das freie Ende des Schwenkarms 11 sich relativ zu dem Sitz 21 drehen kann. Der Begrenzungsstift 241 wird in die Begrenzungslöcher 24 derart gepreßt, daß die Enden 242, 243 aus den Begrenzungslöchern 24 vorstehen, um mit den wellenförmigen Gummimustern freizuliegen. Schließlich wird der Verbinder 26 durch die zwei bogenförmigen Schlitze 221, 231 und die
Durchgangslöcher 112 nahe der Mitte des Schwenkarms 11 hindurchgeführt. Die Schwinge 29 wird auf einem verzahnten Ende des Verbinders 26 befestigt, und die Druckstange 27 und der Hebel 28 werden auf dem anderen verzahnten Ende des Verbinders 26 befestigt. Der nach vorne gerichtete Haken 291 auf der Schwinge 29 und der Haken 271 auf der Druckstange 27 sind miteinander ausgerichtet, um gleichzeitig die Enden 242, 243 des Begrenzungsstiftes 241 zu ergreifen oder freizugeben.
Wie in den Figuren 2 und 3 gezeigt ergreifen beim Gebrauch des Rollers der nach vorne gerichtet Haken 291 auf der Schwinge 29 und der Haken 271 auf der Druckstange 27 die entgegengesetzten Enden 242, 243 des Begrenzungsstiftes 241. Aufgrund der wellenförmigen Gummimuster auf den Enden 242, 243 ist der Eingriff zwischen den Haken 271, 291 und den Enden 242, 243 des Begrenzungsstiftes 241 sicher.
Wie es aus den Figuren 2, 4 und 5 hervorgeht, muß, wenn der Roller für eine Lagerung weggelegt wird, der Benutzer nur den Hebel 28 ziehen, um die Druckstange 27 und die Schwinge 29 vom Begrenzungsstift 241 zu lösen. Auf diese Weise werden das Kopfrohr 10, die Lenkstange 70 und die Vorderradeinrichtung 50 in eine horizontale Position relativ zu dem Basisteil 30 gedreht. Schließlich wird die Schwenkbewegung der Lenkstange 70 und des Kopfrohrs 10 ermöglicht, so daß der am hinteren Ende der Schwinge 29 ausgebildete Haken 291 am Anschlagsbolzen angreift. Die Lenkstange 70 wird relativ zu dem Basisteil 30 fest in Position gehalten. Wenn der Benutzer wieder mit dem Roller fahren möchte, drückt der Benutzer nur den Hebel 28, um den Haken 291 auf der Schwinge 29 von dem Anschlagsbolzen zu lösen, so daß die Lenkstange 70 zusammen mit der Vorderradeinrichtung 509 in die Position geschwenkt werden kann, in der die Lenkstange 70 vertikal relativ zum Basisteil 30 steht. Die Haken 271, 291 auf der Schwinge 29 und die Druckstange 27 ergreifen den Begrenzungsstift 241, um die Lenkstange 70 fest in Position zu halten.
Wie in Figur 6 gezeigt hat der Roller ferner eine Bremseinrichtung 40 mit einem Kotflügel 41, einem Paar Federn 42 und einem Bremskissen 43. Der Kotflügel 41 ist verschwenkbar mit dem Basisteil 30 verbunden. Die Enden der Federn 42 werden unter dem Basisteil 30 und der Unterseite des Kotflügels 41 festgehalten, um eine Kraft zu erzeugen, mit der der Kotflügel 41 und das Bremskissen 43 weg von dem Hinterrad gehalten werden, wenn sie nicht zum Bremsen des Rollers benötigt werden. Das Bremskissen 43 ist fest auf der Unterseite des Kotflügels 41 angeordnet.
Die Bremseinrichtung 40 ist auf der Hinterradeinrichtung 90 derart angeordnet, daß das Bremskissen 43 in lösbarer Weise am Außenumfang des Hinterrads 91 angreift, um die Drehung des Rades 91 zu unterbinden oder zu verlangsamen. Das Bremskissen 43 ist aus einem Material, wie z.B. Gummi, hergestellt. Wann immer es erforderlich ist, kann der Benutzerden Kotflügel 41 drücken, um das Bremskissen 43 dazu zu bringen, am Rad 91 anzugreifen, so daß die Drehung des Rades 91 unterbunden bzw. verlangsamt wird. Nachdem die Drehung des Rades 91 gestoppt oder verlangsamt worden ist, wird die Freigabe des Kotflügels 41 es den Federn erlauben, den Kotflügel 41 in seine ursprüngliche Stellung zurückzuführen.
Obwohl zahlreiche Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung in der vorangegangenen Beschreibung zusammen mit Details im Aufbau und in der Funktion des Erfindungsgegenstandes dargelegt worden sind, versteht es sich, daß die Offenbarung nur illustrativ ist und in den Einzelheiten Änderungen erfolgen können, besonders was die Form, Größe und Anordnung der Bauteile anbelangt, wobei der Grundgedanke der Erfindung in den anhängigen Ansprüchen niedergelegt ist.
Claims (12)
1. Roller, der ein Kopfrohr mit einem Schwenkarm aufweist, ein über eine Schwenkeinrichtung mit dem Kopfrohr verbundenes Basisteil, eine drehbar an dem Kopfrohr angeordnete Vorderradeinrichtung, eine mit der Radeinrichtung fest verbundene Lenkstange und eine drehbar mit dem Basisteil verbundene Hinterradeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkeinrichtung (20) einen fest mit dem Basisteil (30) verbundenen Sitz (21) hat, der mit einem Paar sich nach oben erstreckender Flügel (23) versehen ist, die jeweils einen länglichen bogenförmigen Schlitz (221) in ihrem oberen Abschnitt haben, ferner ein Paar Löcher (222, 232), das einem Paar Durchgangslöcher (111) in dem Kopfrohr entspricht, um zwischen den Löchern einen Schwenkstift (14) aufzunehmen, der die Schwenkbewegung zwischen dem freien Ende des Kopfrohrs und dem Sitz gewährleistet, ferner ein Paar Begrenzungslöcher (24) in jedem der Flügel zur Aufnahme eines Begrenzungsstiftes (241), der aus den Flügeln vorsteht und mit wellenförmigen Gummimustern (242, 243) versehen ist, sowie einen aus der Außenseite jedes Flügels vorstehenden Anschlagsbolzen (25) auf der zu den Begrenzungslöchern entgegengesetzten Seite, wobei ein Verbinder (26) durch die bogenförmigen Schlitze beweglich hindurchgeführt ist, eine Druckstange (27) und ein Hebel (28) fest mit einem ersten distalen Ende des Verbinders verbunden sind und die Druckstange mit einem ersten Haken (271) versehen ist, der lösbar an einem ersten Ende des Begrenzungsstiftes angreift, und wobei eine Schwinge (29) fest mit dem Verbinder verbunden ist und einen auf den beiden Enden der Schwinge ausgebildeten zweiten Haken hat, um das andere Ende des Begrenzungsstiftes lösbar zu ergreifen und am Anschlagsbolzen anzugreifen.
2. Roller mit einem Kopfrohr, einem schwenkbar mit dem Kopfrohr mit Hilfe einer Schwenkeinrichtung verbundenen Basisteil, einer drehbar an dem Kopfrohr angeordneten Vorderradeinrichtung, einer mit der Vorderradeinrichtung fest verbundenen Lenkstange und einer drehbar mit dem Basisteil verbundenen Hinterradeinrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkeinrichtung (20) folgende Bauteile umfaßt:
einen fest an dem Basisteil (30) befestigten Sitz (21) mit einem Paar horizontal beabstandeter Flügel (22, 23), die jeweils einen bogenförmigen Schütz (221, 231), ein Begrenzungsloch (24) und einen Anschlagsbolzen (25) aufweisen, wodurch das Kopfrohr (10) verschwenkbar zwischen den Flügeln aufgenommen werden kann;
einen in die Begrenzungslöcher eingesetzten Begrenzungsstift (241), wobei die zwei Enden des Begrenzungsstiftes aus jedem Begrenzungsloch vorstehen;
eine beweglich auf einer Seite einer der Flügel angeordnete Schwinge (29), von der die zwei Enden mit einem zweiten Haken (291) versehen sind, die jeweils in lösbarer Weise an einem Ende des Begrenzungsstiftes und am Anschlagsbolzen angreifen; und
eine gleichzeitig mit der Schwinge bewegliche Druckstange (27), die einen ersten Haken (271) aufweist, der lösbar mit einem zweiten Ende des Begrenzungsstiftes verbunden ist.
daß die Schwenkeinrichtung (20) folgende Bauteile umfaßt:
einen fest an dem Basisteil (30) befestigten Sitz (21) mit einem Paar horizontal beabstandeter Flügel (22, 23), die jeweils einen bogenförmigen Schütz (221, 231), ein Begrenzungsloch (24) und einen Anschlagsbolzen (25) aufweisen, wodurch das Kopfrohr (10) verschwenkbar zwischen den Flügeln aufgenommen werden kann;
einen in die Begrenzungslöcher eingesetzten Begrenzungsstift (241), wobei die zwei Enden des Begrenzungsstiftes aus jedem Begrenzungsloch vorstehen;
eine beweglich auf einer Seite einer der Flügel angeordnete Schwinge (29), von der die zwei Enden mit einem zweiten Haken (291) versehen sind, die jeweils in lösbarer Weise an einem Ende des Begrenzungsstiftes und am Anschlagsbolzen angreifen; und
eine gleichzeitig mit der Schwinge bewegliche Druckstange (27), die einen ersten Haken (271) aufweist, der lösbar mit einem zweiten Ende des Begrenzungsstiftes verbunden ist.
3. Roller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein fest mit der Druckstange verbundener Hebel (28) vorgesehen ist.
4. Roller nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbinder (26) beweglich in den bogenförmigen Schlitzen (221, 231) aufgenommen ist und jeweils mit dem Hebel (28), der Druckstange (27) und der Schwinge (29) verbunden ist.
5. Roller nach Anspruch 2, wobei der Begrenzungsstift (241) an seinen beiden Enden (242, 243) ein wellenförmiges Gummimuster hat.
6. Roller nach Anspruch 2, wobei die Muster auf dem Gummi ausgebildet sind.
7. Roller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Loch (222, 232) in jedem der Flügel (22, 23) ausgebildet ist und die Löcher einander entsprechen, um zwischen ihnen das Ende des Kopfrohrs aufzunehmen, so daß das Kopfrohr (10) gegenüber dem Sitz (21) verschwenkt werden kann.
8. Roller nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schwenkstift (14) durch die fluchtenden Löcher (222, 232) und das Ende des Kopfrohrs (10) eingesetzt ist, um die Position des Kopfrohrs (10) gegenüber dem Sitz (21) zu sichern.
9. Roller nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine C-Klammer an jedem Ende des Schwenkstiftes (14) aufgebracht ist, um den Schwenkstift in den Löchern zu sichern.
10. Roller nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine als Dämpfer wirkende Aufhängefeder (51) fest zwischen dem Kopfrohr (10) und dem Vorderrad (52) der Vorderradeinrichtung (50) angeordnet ist.
11. Roller mit einem Kopfrohr, einem mit einem freien Ende des Kopfrohrs mit Hilfe einer Schwenkeinrichtung verbundenen Basisteil, einer drehbar an dem Kopfrohr angeordneten Vorderradeinrichtung, einer festen mit der Vorderradeinrichtung verbundenen Lenkstange und einer drehbar an das Basisteil angeschlossenen Hinterradeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bremseinrichtung (40) an der Hinterradeinrichtung (90) vorgesehen ist und einen verschwenkbar mit dem Basisteil (30) verbundenen Kotflügel (41) aufweist, ferner ein Paar zwischen dem Basisteil und der Unterseite des Kotflügels angeordnete Federn (42), um eine Rückstellkraft auf den Kotflügel zu erzeugen, so daß der Kotflügel zurückgestellt wird, nachdem er verschwenkt worden ist, und ein Bremskissen (43), das fest auf der Unterseite des Kotflügels angeordnet ist, um in lösbarer Weise am Außenumfang eines Rades (91) der Hinterradeinrichtung (90) anzugreifen.
12. Roller mit einem Kopfrohr, einem schwenkbar mit dem Kopfrohr mit Hilfe einer Schwenkeinrichtung verbundenen Basisteil, einer drehbar am Kopfrohr angeordneten Vorderradeinrichtung, einer an der Vorderradeinrichtung fest angefügten Lenkstange und einer drehbar mit dem Basisteil verbundenen Hinterradeinrichtung, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkeinrichtung (20) einen fest mit dem Basisteil (30) verbundenen Sitz (21) hat und mit einem Paar sich nach oben erstreckender Flügel (22, 23) versehen ist, die jeweils einen länglichen bogenförmigen Schlitz (221, 231) an ihrem oberen Abschnitt aufweisen, ferner ein Paar Löcher (222, 232) entsprechend einem Paar Durchgangslöcher (111) in dem Kopfrohr (10) zur Aufnahme eines Schwenkstifts (14) durch die Löcher (222, 232), die die Schwenkverbindung zwischen dem Ende des Kopfrohrs (10) und dem Sitz gewährleisten, ein Begrenzungsloch (24) in jedem Flügel zur Aufnahme eines Begrenzungsstifts (241), wobei zwei Enden aus den Flügeln (22, 23) vorstehen und wellenförmige Gummimuster an ihren Enden aufgebracht sind, und einen von der Außenseite jedes Flügels vorstehenden Anschlagsbolzen (25), der diametral und entgegengesetzt zu den Begrenzungslöchern liegt, ferner mit einem beweglich durch die bogenförmigen Schlitze hindurchgeführten Verbinder (26), einer Druckstange (27) und einem mit einem ersten distalen Ende des Verbinders verbundenen Hebel (28), wobei ein Haken (271) auf der Druckstange ausgebildet ist, der lösbar an einem Ende des Begrenzungsstifts angreift, und einer Schwinge (29), die fest mit dem Verbinder verbunden ist und an jedem Ende einen Haken (291) hat, der jeweils in lösbarer Weise am zweiten Ende des Begrenzungsstiftes und des Anschlagbolzens angreift;
daß eine Aufhängefeder (51) zwischen dem Kopfrohr (10) und der Vorderradeinrichtung (50) vorgesehen ist; und
daß eine Bremseinrichtung (40) an der Hinterradeinrichtung (90) vorgesehen ist und einen verschwenkbar mit dem Basisteil (30) verbundenen Kotflügel (41) hat, wobei ein Paar zwischen dem Basisteil und der Unterseite des Kotflügels angeordnete Federn (42), die eine Rückstellkraft auf den Kotflügel ausüben, um den Kotflügel nach seiner Verschwenkung zurückzustellen, und ein fest auf der Unterseite des Kotflügels angeordnetes Bremskissen (43) in lösbarer Weise an dem Außenumfang des Hinterrads (91) der Hinterradeinrichtung angreift.
daß die Schwenkeinrichtung (20) einen fest mit dem Basisteil (30) verbundenen Sitz (21) hat und mit einem Paar sich nach oben erstreckender Flügel (22, 23) versehen ist, die jeweils einen länglichen bogenförmigen Schlitz (221, 231) an ihrem oberen Abschnitt aufweisen, ferner ein Paar Löcher (222, 232) entsprechend einem Paar Durchgangslöcher (111) in dem Kopfrohr (10) zur Aufnahme eines Schwenkstifts (14) durch die Löcher (222, 232), die die Schwenkverbindung zwischen dem Ende des Kopfrohrs (10) und dem Sitz gewährleisten, ein Begrenzungsloch (24) in jedem Flügel zur Aufnahme eines Begrenzungsstifts (241), wobei zwei Enden aus den Flügeln (22, 23) vorstehen und wellenförmige Gummimuster an ihren Enden aufgebracht sind, und einen von der Außenseite jedes Flügels vorstehenden Anschlagsbolzen (25), der diametral und entgegengesetzt zu den Begrenzungslöchern liegt, ferner mit einem beweglich durch die bogenförmigen Schlitze hindurchgeführten Verbinder (26), einer Druckstange (27) und einem mit einem ersten distalen Ende des Verbinders verbundenen Hebel (28), wobei ein Haken (271) auf der Druckstange ausgebildet ist, der lösbar an einem Ende des Begrenzungsstifts angreift, und einer Schwinge (29), die fest mit dem Verbinder verbunden ist und an jedem Ende einen Haken (291) hat, der jeweils in lösbarer Weise am zweiten Ende des Begrenzungsstiftes und des Anschlagbolzens angreift;
daß eine Aufhängefeder (51) zwischen dem Kopfrohr (10) und der Vorderradeinrichtung (50) vorgesehen ist; und
daß eine Bremseinrichtung (40) an der Hinterradeinrichtung (90) vorgesehen ist und einen verschwenkbar mit dem Basisteil (30) verbundenen Kotflügel (41) hat, wobei ein Paar zwischen dem Basisteil und der Unterseite des Kotflügels angeordnete Federn (42), die eine Rückstellkraft auf den Kotflügel ausüben, um den Kotflügel nach seiner Verschwenkung zurückzustellen, und ein fest auf der Unterseite des Kotflügels angeordnetes Bremskissen (43) in lösbarer Weise an dem Außenumfang des Hinterrads (91) der Hinterradeinrichtung angreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20008766U DE20008766U1 (de) | 2000-04-26 | 2000-05-16 | Roller |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/558,621 US6234501B1 (en) | 1970-02-23 | 2000-04-26 | Foldable scooter with head tube assembly, brake and suspension |
| DE20008766U DE20008766U1 (de) | 2000-04-26 | 2000-05-16 | Roller |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20008766U1 true DE20008766U1 (de) | 2000-09-21 |
Family
ID=26056267
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20008766U Expired - Lifetime DE20008766U1 (de) | 2000-04-26 | 2000-05-16 | Roller |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20008766U1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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2000
- 2000-05-16 DE DE20008766U patent/DE20008766U1/de not_active Expired - Lifetime
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