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DE19530081C2 - Skibob - Google Patents

Skibob

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DE19530081C2
DE19530081C2 DE19530081A DE19530081A DE19530081C2 DE 19530081 C2 DE19530081 C2 DE 19530081C2 DE 19530081 A DE19530081 A DE 19530081A DE 19530081 A DE19530081 A DE 19530081A DE 19530081 C2 DE19530081 C2 DE 19530081C2
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DE
Germany
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swivel arm
frame
ski
arm arrangement
steering column
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Erich Brenter
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B13/00Sledges with runners
    • B62B13/02Sledges with runners characterised by arrangement of runners
    • B62B13/04Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in a single line
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B13/00Sledges with runners
    • B62B13/16Collapsible or foldable sledges

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Skibob gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Skibob ist aus der DE-PS 32 32 970 bekannt. Der bekannte Skibob besteht aus einem Rahmen, aus einer am Rahmen drehbar gelagerten Lenksäule, aus einem Vorderski, der über einen Schwenkarmanordnung mit der Lenksäule schwenkbar verbunden ist. Weiterhin weist der bekannte Skibob einen rückwärtigen Ski auf, der über eine zweite Schwenkarmanordnung mit der Rückseite des Rahmens schwenkbar verbunden ist. Die erste Schwenkarmanordnung umfaßt einen starren Schwenkhebel sowie einen als Federbügel wirkenden Schwenkarm und die zweite Schwenkarmanordnung einen starren Schwenkarm sowie eine Teleskopfeder, die zwischen dem Rahmen und einem Lager für den starren Schwenkarm des rückwärtigen Skis wirkt. Durch die Schwenkanordnungen werden u. a. eine Federung und damit ein komfortables Fahrverhalten erreicht. Bei Skibobs, auch bei diesem bekannten Skibob, ist der Platzbedarf für den Transport oder die Lagerung relativ groß.
Vorgeschlagen wurden daher auch bereits zusammenklappbare Skibobs (DE-AS 23 29 421 und 20 63 544), bei denen aber der Vorderski und der Hinterski nicht über Schwenkanordnungen mit der Lenksäule bzw. mit dem Rahmen verbunden, sondern dort direkt angelenkt sind. Um diese Anlenkungen sind dann der Vorderski und der Hinterski zur Reduzierung des Transport- und Lagervolumens jeweils gegen die zugehörigen Teile des Rahmens klappbar. Der Rahmen ist dabei ebenfalls klappbar ausgebildet. Nachteilig ist hier u. a. ein verschlechterter Fahrkomfort durch die fehlende Schwenkarmanordnung mit Federwirkung.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Skibob aufzuzeigen, der problemlos zur Reduzierung seiner Abmessungen für den Transport oder die Lagerung zusammengeklappt und ebenso problemlos für die Verwendung wieder in den Gebrauchszustand gebracht werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein gattungsgemäßer Skibob entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 ausgebildet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Überführung des erfindungsgemäßen Skibobs aus dem Gebrauchszustand in den Nichtgebrauchszustand erfolgt in besonders einfacher Weise dadurch, daß die erste bzw. vordere Schwenkarmanordnung nach hinten unter den Rahmen bzw. unter ein sich zwischen dem Lenker und dem rückwärtigen Ende des Rahmens erstreckendes Rahmenteil und in analoger Weise die hintere bzw. zweite Schwenkarmanordnung nach vorne unter dieses Rahmenteil geklappt werden. Die beiden Federungen und die zugehörigen Anlageelemente oder Gegenlager für die Schwenkarmanordnungen werden hierbei nicht mitgeschwenkt, d. h. diese Federungen sind von einem Überführen des Skibobs in die Nichtgebrauchsstellung (Zusammenklappen) bzw. in die Gebrauchsstellung (Auseinanderklappen) nicht berührt und können somit für ihre Federfunktion optimal ausgebildet werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Abstützelemente, gegen die die Schwenkarmanordnungen in der Gebrauchsstellung anliegen, von Stütz- und Hilfshebeln gebildet, die an der Lenksäule bzw. am Rahmen schwenkbar vorgesehen sind, wodurch sich für die Federungen und deren Anlageelemente eine besonders stabile Ausbildung ergibt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in vereinfachter Darstellung und in Seitenansicht eine Ausführungsform des Skibobs,
Fig. 2 und 3 jeweils in vergrößerter Detaildarstellung die vordere und rückwärtige Schwenkarmanordnung zusammen mit dem zugehörigen Federelement.
Der in den Figuren dargestellte Skibob besteht im wesentlichen aus einem aus Stahlrohrprofilen hergestellten Rahmen 1, an welchem an der Vorderseite des Skibobs eine Lenksäule 2 drehbar bzw. lenkbar gelagert ist, und zwar in einer von einem Rohrprofil des Rahmens 1 gebildeten Lenksäulenlagerung 3.
Am oberen Ende der Lenksäule 2 ist ein Lenker 4 abnehmbar befestigt. Das untere, aus dem Rohrprofil 3 vorstehende Ende ist über eine vordere, mit einer Federung 5 zusammenwirkende Schwenkarmanordnung 6 mit dem Vorderski 7 des Skibobs verbunden.
Am rückwärtigen Ende des Rahmens 1 ist eine Sitzbank 8 vorgesehen. Unterhalb der Sitzbank 8 ist am Rahmen 1 eine rückwärtige Federung 9 und eine rückwärtige Schwenkarmanordnung 10 vorgesehen, über die der rückwärtige Ski 11 mit dem Rahmen 1 verbunden ist. Für die Schwenkarmanordnung 6 ist am Vorderski das Lager 12 und am unteren Ende der Lenksäule 2 das Lager 13 vorgesehen, und zwar an einem Ausleger 14, der vom unteren Ende der Lenksäule 2 radial zur Rückseite des Skibobs hin wegsteht und mit der Lenksäule fest verbunden ist.
Für die rückwärtige Schwenkarmanordnung 10 ist am hinteren Ski 11 das Lager 15 und am Rahmen 1 das Lager 16 vorgesehen. Die Schwenkarmanordnungen 6 und 10 sind bei fahrbereitem Ski so orientiert, daß sie von ihren oberen Lagern 13 bzw. 16 schräg nach unten verlaufen, und zwar die Schwenkarmanordnung 6 nach vorne und die Schwenkarmanordnung 10 nach hinten, so daß ausgehend von der Skibobvorderseite das Lager 13 auf das Lager 12 folgt bzw. das Lager 15 auf das Lager 16 folgt.
Für die vordere Schwenkarmanordnung 6 ist als Anlageelement 20 ein Stütz- und Hilfshebel 17 vorgesehen, der mit einem Ende beispielsweise ebenfalls an dem freien Ende des Auslegers 14 gelagert ist und sich mit seinem freien Ende an der Federung 5 abstützt, die druckfeder- oder teleskopfederartig wirkend ausgebildet ist, und zwar für einen Federhub in der Achse oder in etwa in der Achse der Lenksäule 2. An dem Stütz- und Hilfshebel 17 stützt sich bei fahrbereitem Skibob von unten her die Schwenkarmanordnung 6 bzw. ein starrer Schwenkarm 6′ dieser Schwenkarmanordnung ab, so daß unter Schwenken der Schwenkarmanordnungen 6 um das Lager 13 eine Federung des Skibobs an der Vorderseite erreicht wird. Der Stütz- und Hilfshebel 17 ist dabei um eine Achse parallel zu den Schwenkachsen der Schwenkarmanordnung 6 schwenkbar am Ausleger 14 vorgesehen.
Am Lager 16 ist als Anlageelement 20 ein zweiter Stütz- und Hilfshebel 18 mit einem Ende schwenkbar vorgesehen, und zwar um eine Achse, die wiederum parallel zu den Schwenkachsen der Schwenkarmanordnung 10 und damit senkrecht zur Rahmenebene liegt. Zwischen dem freien Ende des Hilfshebels 18 und dem Rahmen 1 wirkt die druckfeder- oder teleskopfederartige Federung 9. Die Schwenkarmanordnung 10 bzw. ein starrer Schwenkarm 10′ dieser Schwenkarmanordnung liegt von unten her gegen den Stütz- und Hilfshebel 18 an, so daß hierdurch eine Federung des Skibobs an der Rückseite erreicht wird. Die Stütz- und Hilfshebel 17 und/oder 18 sind beispielsweise U-profilartig derart ausgeführt, daß sie bei fahrbereitem Skibob die jeweilige Schwenkarmanordnung 6 bzw. 10 gabelartig übergreifen, wodurch eine zusätzliche Stabilität erreicht wird.
Die Besonderheit des Skibobs besteht nun darin, daß für den Transport und/oder die Aufbewahrung des Skibobs die beiden Schwenkarmanordnungen 6 und 10 nach innen geklappt werden können, und zwar die Schwenkarmanordnung 6 zusammen mit dem Vorderski 7 entsprechend dem Pfeil A in Fig. 1 zur Skibobrückseite und die Schwenkarmanordnung 10 mit dem rückwärtigen Ski 11 entsprechend dem Pfeil B zur Skibobvorderseite, wobei die Stütz- und Hilfshebel 17 und 18 und die zugehörigen Federungen 5 und 9 nicht mitgeschwenkt werden. Der Skibob kann also derart zusammengeklappt werden, daß sich die beiden Skier 7 und 11 völlig unterhalb des horizontalen Rahmenelementes 1′ befinden.
Durch entsprechendes Schwenken der Lenksäule 2 sowie aufgrund eines Spiels, welches insbesondere dann vorhanden ist, wenn die vordere Schwenkarmanordnung 6 bzw. die hintere Schwenkarmanordnung 10 nicht in Eingriff mit den Hilfshebeln 17 und 18 stehen, können die beiden Skier 7 und 11 bei zusammengeklapptem Skibob unter dem Rahmenelement 1′ nebeneinander untergebracht werden.
Zur weiteren Verkleinerung des Skibobs kann der Lenker 4 abgenommen werden. Außerdem ist die Sitzbank 8 an einem Träger 19 derart vorgesehen, daß sie entlang dieses Trägers nach vorne geschoben und dann um 180° um die in der Rahmenebene liegende Achse des Trägers 19 gewendet werden kann, so daß sich die Sitzbank 8 dann unterhalb des Trägers 19 befindet.
Wie die Fig. 2 zeigt, besteht die Schwenkarmanordnung 6 aus einem starren Schwenkarm 6′ und aus einem federnden Schwenkarm 6′′ derart, daß der Vorderski 7 eine bestimmte Orientierung aufweist und insbesondere auch um den unteren Schwenkpunkt des starren Schwenkarmes 6′ am Lager 12 nur durch elastische Verformung des Schwenkarmes 6′′ geschwenkt werden kann.
Beim Zusammenklappen des Skibobs wirkt der Schwenkarm 6′′ als Übertotpunktfeder, die beim Zusammenklappen bzw. beim Schwenken der Schwenkarmanordnung 6 in Richtung des Pfeiles A zunächst gespannt wird und sich dann wieder entspannt, so daß auch für den zusammengeklappten Skibob ein stabiler Zustand gegeben ist.
Ebenso besteht entsprechend der Fig. 3 die Schwenkarmanordnung 10 aus dem starren Schwenkarm 10′ und aus dem federnden Schwenkarm 10′′, welch letzterer wieder von einem federnden, bügelartigen Element gebildet ist. Auch der Schwenkarm 10′′ wirkt beim Zusammenklappen des Skibobs als Übertotpunkt-Feder.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Federung 5 an einem Ende gelenkig mit dem unteren Ende der Lenksäule 2 und mit dem anderen Ende gelenkig mit dem Hilfshebel 17 verbunden. In analoger Weise ist die Federung 9 mit ihrem einen Ende gelenkig mit dem Rahmen 1 und mit ihrem anderen Ende gelenkig mit dem Hilfshebel 18 verbunden.
Es ist beispielsweise auch möglich, einen der Stütz- und Hilfshebel 17, 18, beispielsweise den vorderen Stütz- und Hilfshebel 17 oder aber beide Stütz- und Hilfshebel 17, 18 blattfederartig auszubilden, die dann an einem Ende fest mit dem Ausleger 14 bzw. mit dem Rahmen 1 verbunden sind.

Claims (9)

1. Skibob mit einem Rahmen (1), mit einer Lenksäule (2), die in einem Lenksäulenlager (3) am Rahmen (1) drehbar gelagert ist, mit einem Vorderski (7), der über eine erste Schwenkarmanordnung (6) mit der Lenksäule (2) schwenkbar verbunden ist, mit einem rückwärtigen Ski (11), der über eine zweite Schwenkarmanordnung (10) mit dem Rahmen (1) an dessen Rückseite schwenkbar verbunden ist, mit einer ersten, zwischen der ersten Schwenkarmanordnung (6) und der Lenksäule (2) wirkenden Federung (5) sowie mit einer zweiten zwischen dem Rahmen (1) und der zweiten Schwenkarmanordnung (10) wirkenden Federung (9), dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Federungen (5, 9) auf ein Anlageelement (20) einwirkt, gegen welches sich bei fahrbereitem Skibob die zugehörige Schwenkarmanordnung (6, 10) abstützt, und daß zum Zusammenklappen des Skibobs diese Schwenkarmanordnung (6, 10) von dem Anlageelement (20) weg unter den Rahmen (1) schwenkbar ist.
2. Skibob nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die erste Federung (5) als auch die zweite Federung (9) auf ein derartiges Anlageelement (20) einwirken.
3. Skibob nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anlageelement (20) von einem Stütz- und Hilfshebel (17, 18) gebildet ist, der an einem Ende an der Lenksäule oder einem dortigen Ausleger (14) bzw. am Rahmen (1) um eine Achse parallel zu den Schwenkachsen der zugehörigen Schwenkarmanordnung (6, 10) schwenkbar vorgesehen ist.
4. Skibob nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stütz- und Hilfshebel (17, 18) von einer Blattfeder gebildet ist.
5. Skibob nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stütz- und Hilfshebel (17, 18) an dem einen Ende mit einem Gelenk angelenkt ist.
6. Skibob nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stütz- und Hilfshebel (17, 18) zumindest in einem Teilbereich gabelartig oder als U-Profil ausgebildet ist und bei fahrbereitem Ski (7, 11) die zugehörige Schwenkarmanordnung (6, 10) oder einen Schwenkarm (6′, 10′) dieser Anordnung gabelartig übergreift.
7. Skibob nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schwenkarmanordnung (6, 10) aus einem starren Schwenkarm (6′, 10′) und aus einem federnden oder als Federbügel wirkenden Schwenkarm (6′′, 10′′) besteht, und daß der als Federbügel wirkenden Schwenkarm (6′′, 10′′) beim Schwenken der jeweiligen Schwenkarmanordnung (6, 10) in die Nichtgebrauchsstellung, d. h. beim Zusammenklappen des Skibobs, als Übertotpunkt-Feder wirkt.
8. Skibob nach einem der Ansprüche 1-7, gekennzeichnet durch einen abnehmbaren Lenker (4) an der Lenksäule (2).
9. Skibob nach einem der Ansprüche 1-8, gekennzeichnet durch eine einklappbare Sitzbank (8) am Rahmen (1).
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