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DE102006057167A1 - Rollbrett - Google Patents

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DE102006057167A1
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wheel
plate body
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vertical axis
connecting element
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DE200610057167
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English (en)
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Robin Reißmann
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GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63C17/015Wheel arrangements with wheels arranged in two pairs

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  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Abstract

Ein Rollbrett (10), insbesondere Skateboard, Funboard oder Smartboard weist einen Querträger (16) und einen relativ zu dem Querträger (16) um eine Längsachse (14) drehbaren Plattenkörper (12) auf. Ferner sind ein relativ zum Querträger (16) drehbares erstes Rad (10) und ein relativ zum Querträger (16) drehbares zweites Rad (20) vorgesehen. Erfindungsgemäß sind das erste Rad (18) um eine erste Vertikalachse (22) relativ zum Querträger (16) und das zweite Rad (20) um eine zweite Vertikalachse (24) relativ zum Querträger (16) drehbar. Ferner ist mit dem Plattenkörper (12) zur Längsachse (14) beabstandet ein erstes Verbindungselement (26) verbunden, das zur ersten Vertikalachse (22) beabstandet mit dem ersten Rad (18) verbunden ist, und/oder mit dem Plattenkörper (12) zur Längsachse (14) beabstandet ein zweites Verbindungselement (28) verbunden ist, das zur zweiten Vertikalachse (24) beabstandet mit dem zweiten Rad (20) verbunden ist. Dadurch wird ein Rollbrett (10) geschaffen, das eine gute Kurvenfahrt erlaubt und gleichzeitig einfach herstellbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Rollbrett, das beispielsweise als Skateboard, Funboard oder Smartboard ausgebildet sein kann.
  • Aus DE 103 31 827 ist ein Skateboard bekannt, das einen Plattenkörper aufweist, der relativ zu zwei Querträgern jeweils um eine in Fahrtrichtung verlaufende Längsachse drehbar ist. Mit dem jeweiligen Querträger sind ein erstes und ein zweites Rad verbunden. Um eine Kurvenfahrt mit dem Skateboard zu bewerkstelligen, sind die jeweiligen Querträger um eine in vertikaler Richtung verlaufenden Vertikalachse drehbar. Zur Verbesserung der Fahrstabilität können die einzelnen Räder um eine quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Querachse verschwenkt werden, wobei die Räder hierfür zur Querachse beabstandet mit dem Querträger verbunden sind. Wenn der Plattenkörper bei einer Kurvenfahrt auf einen mit dem jeweiligen Rad verbundenen Hebel drückt, wird das entsprechende Rad sowohl nach oben als auch nach vorne geschwenkt, während das andere Rad nach unten und nach hinten geschwenkt wird, so dass mit Hilfe der Schwenkbewegungen der Räder die Drehung des Querträgers um die Vertikalachse unterstützt wird.
  • Nachteilig bei einem derartigen Skateboard ist, dass die mit den Rädern verbundenen Hebel sehr genau gefertigt sein müssen, um ungleichförmige Bewegungen der Räder, die zu einem hohen Verschleiß der Räder führen, zu vermeiden. Ferner ist es erforderlich, dass die Hebel mit Hilfe einer Feder vorgespannt sind, da ansonsten das nicht belastete Rad die Schwenkbewegung um die Querachse nicht mitgeht und eine ungleichförmige Bewegung der Räder entsteht. Darüber hinaus muss die Bewegung des Plattenkörpers sehr genau an die Bewegung der Räder angepasst werden, wodurch eine besonders genaue, komplizierte und somit teure Produktion erforderlich ist, um mit einem derartigen Skateboard eine konstante Qualität des Fahrerlebnisses gewährleisten zu können.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung ein Rollbrett zu schaffen, das eine gute Kurvenfahrt erlaubt und gleichzeitig einfach herstellbar ist.
  • Die Lösung der Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Das erfindungsgemäße Rollbrett, das insbesondere ein Skateboard, Funboard oder Smartboard ist, weist einen Plattenkörper auf, der relativ zu mindestens einem Querträger, insbesondere zwei Querträgern um eine gedachte Längsachse drehbar ist. Der jeweilige Querträger weist ein erstes Rad und ein zweites Rad auf, die jeweils relativ zum Querträger drehbar sind. Erfindungsgemäß sind das erste Rad um eine gedachte erste Vertikalachse und/oder das zweite Rad um eine gedachte zweite Vertikalachse drehbar. Die Räder sind beispielsweise über einen ersten Längslenker bzw. einen zweiten Längslenker jeweils beabstandet zur Vertikalachse mit einem ersten Verbindungselement bzw. zweiten Verbindungselement verbunden, die jeweils beabstandet zur Längsachse mit dem Plattenkörper verbunden sind.
  • Mit Hilfe der Verbindungselemente kann die Bewegung des Plattenkörpers direkt an die Räder weitergegeben werden, um durch die Bewegung des Plattenkörpers um die Längsachse eine Kurvenfahrt zu erzwingen. Insbesondere ist es nicht erforderlich für eine Kurvenfahrt den gesamten Querträger zu drehen. Da die zu bewegenden Massen dadurch reduziert sind, kann die Lenkung feinfühliger und schneller erfolgen, so dass die Wendigkeit des Rollbretts erhöht ist und insbesondere eine gute Kurvenfahrt gewährleistet ist. Ferner kann über die Verbindungselemente die Bewegung des ersten Rades mit der Bewegung des zweiten Rades zwangsgekoppelt sein, wodurch verschleißintensive ungleichförmige Bewegungen der Räder vermieden sind. Ferner sind hohe Genauigkeiten bei der Herstellung des Rollbretts nicht erforderlich, da zumindest nach einer bestimmten Einfahrzeit ggf. vorhandene Fehlstellungen der Räder durch geringfügigen Abrieb während der Einfahrzeit automatisch ausgeglichen werden. Insbesondere sind für die Herstellung des Rollbretts aufgrund des vereinfachten Aufbaus vergleichsweise wenige Bauteile erforderlich. Es ist somit möglich die Herstellung des Rollbretts zu vereinfachen, wodurch die Herstellungskosten sinken.
  • Vorzugsweise sind das erste und/oder das zweite Verbindungselement mit dem Plattenkörper und/oder mit dem jeweiligen Rad über ein Kugelgelenk verbunden. Dies erleichtert es die Bewegung um die Längsachse am einen Ende in eine Bewegung um eine Vertikalachse am anderen Ende umzuwandeln. Gleichzeitig kann das Verbindungselement als Stange ausgestaltet sein, um sowohl Zugkräfte als auch Druckkräfte übertragen zu können.
  • Vorzugsweise weist der Plattenkörper einen Ansatz auf, mit dem die Verbindungselemente verbunden sind. Dieser Ansatz kann gleichzeitig die Lagerung des Plattenkörpers ermöglichen, indem der Ansatz mit einer feststehenden Drehachse drehbar verbunden oder mit einer gelagerten mitbewegten Drehwelle befestigt ist.
  • Besonders bevorzugt ist zwischen dem Plattenkörper und dem Querträger mindestens ein Dämpfer angeordnet, der insbesondere zur Längsachse beabstandet mit dem Plattenkörper und dem Querträger verbunden ist. Durch den Dämpfer kann eingestellt werden, wie leicht eine Lenkung möglich sein soll, um durch leichte Gewichtsverlagerungen hervorgerufene ungewollte Lenkbewegungen zu vermeiden. Vorzugsweise ist der Dämpfer progressiv, das heißt der Dämpfer weist zu Beginn bei minimaler Auslenkung eine schwächere Dämpfung als am Ende bei maximaler Auslenkung auf. Dadurch werden extrem enge Kurven erschwert, so dass der Fahrer des Rollbretts genügend Zeit hat sich auf eine besonders enge Kurve einzustellen. Gerade bei Anfängern wird dadurch das Unfallrisiko reduziert und der Fahrspaß erhöht. Insbesondere kann die Dämpfungscharakteristik einstellbar sein, um je nach Erfahrungsstand des Fahrers das Rollbrett ruhiger oder unruhiger einzustellen.
  • Der Plattenkörper kann insbesondere in einem vorderen Bereich einen Absatz zur Aufnahme des Querträgers aufweisen. Dadurch ist es möglich Räder mit Durchmessern zu verwenden, die ansonsten gegen den Plattenkörper stoßen würden. Insbesondere sind die Durchmesser der mit diesem Querträger verbundenen Räder größer als der Abstand des Plattenkörpers zum Untergrund in einem sich an den vorderen Bereich anschließenden mittleren Bereich des Plattenkörpers. Aufgrund der großen Räder kann die Fahrstabilität verbessert werden.
  • Zur Verbesserung der Sicherheit im Straßenverkehr können mit dem Plattenkörper ein Reflektor und/oder ein Rücklicht verbunden sein. Das Rücklicht ist insbesondere selbst mit elektrischer Energie versorgt, indem eine Batterie oder ein Akkumulator (Akku) vorgesehen ist, so dass beispielsweise mit Hilfe eines Schalters das Rücklicht eingeschaltet werden kann. Ferner kann ein Haltegriff vorgesehen sein, durch den der Fahrer leichter sein Gleichgewicht halten kann. Hierzu ist der Haltegriff beispielsweise über ein flexibles Band, das vorzugsweise längenverstellbar ist, mit dem Querträger verbunden. Dies erleichtert es die Bewegung des Plattenkörpers relativ zum Querträger zu kontrollieren. Besonders bevorzugt ist das flexible Band lösbar mit dem Querträger verbunden, damit der Haltegriff bei Bedarf angebracht oder abgenommen werden kann. Die Verbindung erfolgt insbesondere vergleichbar zu einem Kraftfahrzeugsicherheitsgurtverschluss in Form einer Kraftfahrzeuggurt-Verbindung.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine schematische perspektivische Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Rollbretts,
  • 2 eine schematische Vorderansicht des Rollbretts aus 1,
  • 3 eine schematische Seitenansicht des Rollbretts aus 1 und
  • 4 eine schematische Draufsicht des Rollbretts aus 1.
  • Das in 1 dargestellte Rollbrett 10 weist einen Plattenkörper 12 auf, der um eine Längsachse 14 drehbar mit zwei Querträgern 16 verbunden ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind ein erstes Rad 18 und ein zweites Rad 20 drehbar mit dem vorderen Querträger 16 verbunden, damit ein Lenken des Rollbretts 10 möglich ist. Hierzu kann das erste Rad 18 um eine erste Vertikalachse 22 und das zweite Rad 20 um eine zweite Vertikalachse 24 verschwenkt werden. Zur Längsachse 14 beabstandet ist eine erste Verbindungsstrebe 26 mit dem Plattenkörper 12 und zur ersten Vertikalachse 22 beabstandet mit dem ersten Rad 18 verbunden. Entsprechend ist eine zweite Verbindungsstrebe 28 zur Längsachse 14 beabstandet mit dem Plattenkörper 12 und zur zweiten Vertikalachse 24 beabstandet mit dem zweiten Rad 18 verbunden.
  • Wie insbesondere in 2 zu sehen ist, ist der Querträger 16 an seinen Enden gabelförmig ausgestaltet, um jeweils einen Zapfen 29 aufzunehmen, um den das erste Rad 18 bzw. das zweite Rad 20 drehbar gelagert ist. Das heißt, die Richtungen der Vertikalachsen 22, 24 sind durch die Zapfen 29 definiert. Die Verbindungsstreben 26, 28 sind an beiden Enden über Kugelgelenke 30 verbunden. Die Verbindungsstreben 26, 28 sind an ihren oberen Enden mit einem Ansatz 32 verbunden, der um die Längsachse 14 drehbar ist. Die unteren Enden der Verbindungsstreben 26, 28 sind mit einem ersten Längslenker 34 bzw. einem zweiten Längslenker 36 verbunden, die jeweils um die erste bzw. zweite Vertikalachse 22, 24 drehbar mit einer ersten Radnabe 38 des ersten Rades 18 bzw. einer zweiten Radnabe 40 des zweiten Rades verbunden sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden Längslenker 34, 36 über eine im Wesentlichen horizontal verlaufende Spurstange 41, die ggf. ebenfalls über Kugelgelenke 30 mit den Längslenkern 34, 36 verbunden ist, zwangsgekoppelt, um eine ungleichförmige Stellung der Räder 18, 20 sicher zu vermeiden.
  • Der Plattenkörper 12 ist vorzugsweise an seinen Außenseiten zumindest teilweise nach oben gewölbt, um den Plattenkörper 12 leichter um die Längsachse 14 drehen zu können. Damit diese Drehung nicht zu schnell und zu unruhig erfolgt, sind zwischen dem Plattenkörper 12 und dem Querträger 16 Dämpfer 42 angeordnet, die zur Längsachse 14 beabstandet sowohl mit dem Plattenkörper 12 als auch mit dem Querträger 16 verbunden sind. Die Dämpfer 42 können sich hierbei jeweils an dem Querträger 16 abstützen, um gegen den Plattenkörper 12 zu drücken bzw. an dem Plattenkörper 12 zu ziehen. Die Dämpfer 42 sind insbesondere über Stützgelenke 43 fest mit dem Querträger 16 und dem Plattenkörper 12 verbunden. Aufgrund der durch die Stützgelenke 43 gewährleisteten gelenkigen Befestigung der Dämpfer 42, können sich die Dämpfer 42 automatisch in ihre optimale Position ausrichten, um die Relativbewegung des Plattenkörpers 12 zu dem Querträger 16 zu dämpfen.
  • In einem vorderen Bereich 44 (3) des Plattenkörpers 12 ist ein Absatz 46 vorgesehen, um den vorderen Querträger 16 aufzunehmen. An den vorderen Bereich 44 schließt sich ein mittlerer Bereich 48 an, der im Wesentlichen eben ausgeführt ist und ggf. an seinen Außenseiten nach oben gewölbt ist. An den mittleren Bereich 48 schließt sich ein hinterer Bereich 50 an, der rampenartig nach oben verläuft, um Halt für einen Fuß zu bieten. Ferner wird durch den hinteren rampenartigen Bereich 50 die Vorwärtsbewegung des Rollbretts 10 verbessert, während mit Hilfe des anderen Fußes, der im vorderen Bereich 44 und/oder mittleren Bereich 48 aufgesetzt werden kann, die Lenkung des Rollbretts 10 erfolgt oder das Rollbrett 10 angeschoben wird. Insbesondere kann in dem rampenartigen hinteren Bereich 50 eine wieder aufladbare Batterie (Akku) eingebaut sein, um ein Rücklicht 52 mit elektrischer Energie zu versorgen (4).
  • 10
    Rollbrett
    12
    Plattenkörper
    14
    Längsachse
    16
    Querträger
    18
    erstes Rad
    20
    zweites rad
    22
    erste Vertikalachse
    24
    zweite Vertikalachse
    26
    erstes Verbindungselement, erste Verbindungsstrebe
    28
    zweites Verbindungselement, zweite Verbindungsstrebe
    30
    Kugelgelenk
    32
    Ansatz
    34
    erster Längslenker
    36
    zweiter Längslenker
    38
    erste Radnabe
    40
    zweite Radnabe
    42
    Dämpfer
    44
    vorderer Bereich
    46
    Absatz
    48
    mittlerer Bereich
    50
    hinterer Bereich
    52
    Rücklicht

Claims (10)

  1. Rollbrett, insbesondere Skateboard, Funboard, Smartboard, umfassend einen Querträger (16) zur Aufnahme von Rädern (16, 18), einen relativ zu dem Querträger (16) um eine Längsachse (14) drehbaren Plattenkörper (12), ein relativ zum Querträger (16) drehbares erstes Rad (18) und ein relativ zum Querträger (16) drehbares zweites Rad (20) dadurch gekennzeichnet, dass das erste Rad (18) um eine erste Vertikalachse (22) relativ zum Querträger (16) drehbar ist, das zweite Rad (20) um eine zweite Vertikalachse (24) relativ zum Querträger (16) drehbar ist, mit dem Plattenkörper (12) zur Längsachse (14) beabstandet ein erstes Verbindungselement (26) verbunden ist, das zur ersten Vertikalachse (22) beabstandet mit dem ersten Rad (18) verbunden ist, und/oder mit dem Plattenkörper (12) zur Längsachse (14) beabstandet ein zweites Verbindungselement (28) verbunden ist, das zur zweiten Vertikalachse (24) beabstandet mit dem zweiten Rad (20) verbunden ist.
  2. Rollbrett nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungselement (26) mit dem Plattenkörper (12) und/oder dem ersten Rad (18) über ein Kugelgelenk (30) verbunden ist und/oder das zweite Verbindungselement (28) mit dem Plattenkörper (12) und/oder mit dem zweiten Rad (20) über ein Kugelgelenk (30) verbunden ist.
  3. Rollbrett nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Plattenkörper (12) einen Ansatz (32) aufweist, mit dem die Verbindungselemente (26, 28) verbunden sind, wobei der Ansatz (32) mit einer entlang der Längsachse (14) verlaufenden Drehachse oder Drehwelle verbunden ist.
  4. Rollbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass das erste Rad (18) einen um die erste Vertikalachse (22) drehbaren ersten Längslenker (34), der mit dem ersten Verbindungselement (26) verbunden ist, aufweist und/oder das zweite Rad (20) einen um die zweite Vertikalachse (24) drehbaren zweiten Längslenker (36), der mit dem zweiten Verbindungselement (28) verbunden ist, aufweist.
  5. Rollbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Querträger (16) und dem Plattenkörper (12) mindestens ein insbesondere progressiver Dämpfer (42) verbunden ist, der insbesondere zur Längsachse (14) beabstandet angeordnet ist.
  6. Rollbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass der Plattenkörper (12) in einem in Fahrtrichtung vorderen Bereich (44) einen Absatz (46) zur Aufnahme des Querträgers (16) aufweist, so dass der Durchmesser des ersten Rades (18) und des zweiten Rades (20) größer ist als der Abstand des Plattenkörpers (12) zum Untergrund in einem sich an den vorderen Bereich (44) anschließenden mittleren Bereich (48) des Plattenkörpers (12).
  7. Rollbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Plattenkörper (12) ein Reflektor und/oder Rücklicht (52) verbunden ist, wobei das Rücklicht (52) insbesondere durch eine Batterie vorzugsweise einen Akkumulator mit elektrischer Energie versorgt ist.
  8. Rollbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Querträger (16) ein insbesondere längenverstellbares flexibles Band verbunden ist und das Band mit einem Haltegriff verbunden ist.
  9. Rollbrett nach Anspruch 8 dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Band lösbar, insbesondere über einen Kraftfahrzeuggurt-Verbindung mit dem Querträger (16) verbunden ist.
  10. Rollbrett nach einem der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, dass der Plattenkörper (12) insbesondere an den Außenseiten zumindest teilweise nach oben gewölbt ist.
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