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DE1018751B - Schreibgeraet mit einer durch Schalter zu betaetigenden Beleuchtungseinrichtung - Google Patents

Schreibgeraet mit einer durch Schalter zu betaetigenden Beleuchtungseinrichtung

Info

Publication number
DE1018751B
DE1018751B DEH21407A DEH0021407A DE1018751B DE 1018751 B DE1018751 B DE 1018751B DE H21407 A DEH21407 A DE H21407A DE H0021407 A DEH0021407 A DE H0021407A DE 1018751 B DE1018751 B DE 1018751B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
writing
push button
battery
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH21407A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Hupfeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE1018751B publication Critical patent/DE1018751B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K29/00Combinations of writing implements with other articles
    • B43K29/10Combinations of writing implements with other articles with illuminating devices

Landscapes

  • Pens And Brushes (AREA)
  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

  • Schreibgerät mit einer durch Schalter zu betätigenden Beleuchtungseinrichtung Die, Erfindung bezieht sich auf ein Schreibgerät mit einer über von außen durch einen Schalter zu betätigenden Konta:lizt ein- und ausschaltbaren Beleu,dhtungsei,nri#dhtun"- zum Aufhellen der zu beschreibenden Fläche.
  • Neben mancherlei anderen Ausführungen ist ein Schreibgerä,t dieser Art bekannt, bei welchem exzentrisch zu e#iner Stabbatterie und der unter ihr in gleicher Achse angeordneten Beleuehtungseinrichtung eine sich über die gesamte Länge d,2s Schreibgerätes erstreckende Hülse vorgesehen ist, in der eine Graphitmine durch einen entsprechenden, von einer Schraube zu hetätigenden Mechanismus derart verschiebbax ist, daß ihre Spitze entweder a-u#s dem Schreibgerät herausragt oder in dieses zurückgezogen ist. Bei dem den Gegenstand der Erfindung bildenden Sichreibgerät wird statt dieser Hülse mit einer durch Schraube versohiebbaren Graphitmine eine Kugelschreiberrnine vorgesehen, die in an si,dh bekannter Weise im Schaft -entgegen der Wirkung einer Rückhülfeder durch einen am 'hinteren Schaftende herausragenden Druckknopf im Schaft so we#it verschoben werden kann, daß die Kugelschreibspitze ein Stück aus dem Schaft vorsteht, in -,Vell,Chl,-T Lage sie automatisch verriegelt wird. Diese Verriegelung erfolgt, wie an sich be- kannt, mit Hiffe einer sich in Längsrir-htung des Schaftes erstreckenden und an der Bewegung der Kugelschreibmine teilnehmenden Blattfeder so-"vie eines an ihrem frefen Ende angeordneten abgesetzten Stiftes, der durch -einen Längsschlitz der Schaftwandung ragt und am Schluß der Bewegung der Feder mit seinem breiteren Teil in ein Loch am Ende des Schlitzes einrastet, aus welchein er zur Entrieglung durch Zurückdrücken mit Hilfe der Klemmnase eines Klipps frei gernacht werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird der zum Verschieben der Kugelschreibermine dienende Druckknopf gleichzeitig als Schalter für die Beleuchtungseinrichtung verwendet, indem er a"us si#iner hintersten Grundstellung in zwei v2rschiedene, durch zwei hintereinanderliegende Rastlöcber bestimmte Stellungen brinigbar, mithin die Kugelschreibermine verschieden weit aus dem vorderen Schaftende herausschiebbar ist, wobei während der Überführung des Druckknopfes in seine vorderste Stellung die von ihm verschobenen Teile, den in ihrer Bewegungsbahn liegenden Kontakt zum Einschalt-en des Stromkreises derBeleuchtungseinrichtung schließen, Zweckmäßig verläuft die Kugelschreibermine wie die Hülse bei dem eingangs beschriebenen bekannten Schreibgerät in einer Längsnut der im Querschnitt runden und den hinteren Teil des rund. durälaufenden Schaftes ausfüllenden Stabbatterie, ist a:h-,r vor der Glühbirne- derart abgebogen, daß sie mit ihrem voT-deren Ende in. die Achse des Schaftes zu liegen kommt, Ein sälthes Abbiegen des vorderen Endcs einer Kugelschreiberminee isst bei Schreibgeräten mit mehreren nebeneinander angeordneten und wahlweise in Schreibstellung überführbaren Kugelschreibminen an sich bekannt.
  • Zur Vereinfachung der Einridlitu-ng wird der Kugelschreibmine als die eine .\1-.tallmant,el der Stromzuführung von der Batterie zur Glühbirne verwendet, während als andert. Stromzuführung, wie an sich bekannt, eine den Sockelkontakt der Glühbirne und den vorderen zentralen Pol der Batterie ständig v--rbind,2nde Fc-der dient. Zu diesem Zweck ist die Fassung für die Glühbirne an dem hinteren, beiderseits mit Isolierplatten abgedeckten Schenkel einer Z-förmig gestalteten, mit ihrem Mittelteil pa;rallel zur Geräteachse verlaufenden Sc'hiene befestigt, deren vorderer Schenkel von der Kuggelschreibmine durchdrungen wird und als Abstüt7ung für das vordere Ende der Rückholf,2der dient. Dadurch wird zwischen der Glühbirne und dem Metallmantel der Kugelschreihmin,- eine i2!elztrisd#li leitende Verbindung hergestellt. Weiter ist für den gleichen Zweck die den Stift tragende Blattfe.der mit ihren hinteren rechtwinklig abgebogenen Eild.e derart an der vorderen Sti.rnfläche des Druckknopfes befestigt, daß das hintere Ende des Metallmantels der Kugelschreibmine unter dem Druck der Rückholfeder ständig anliegt, und mit einer ausgedrückten Zunge versehen, die sich in der vordersten Stellung des Druckknopfes federnd an den metallischen Boden der Batterie antegt.- Die Batterie stützt sich zweckmäßig nach hinten gegen einen inneren Schaftansatz in einer gewi.ss#2ii Entfernun,- von dem Druckknopf ab.
  • Weitere Punkte der Erfindung he7ieli.cn sich auf 7weckmäßige Gestaltungen von In der Zeichnung ist das Schreibgerät gemäß der Erfindung in einer beispielsweisen Ausfüllrungsform dargestellt. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt, Fig. 2 eine! Ansicht des hinteren Schaftteiles, Fig. 3 eine Ansicht des vorderen Schaftteiles, Fig. 4 eilic Seitenansicht der Stabbatterie, Fig. 5 eine StirnansicIlt der Batterie, Fig. 6 eine Ansicht des Druckknopfes.
  • Fig. 7 eine Ansicht der Kontakt- und Verriegelungseinrichtung, Fig. 8 die Fassung für die Glühbirne mit dein Widerlager für die auf der Mine sitzende Feder und Fig. 9 eine Alisiifht des Refl-ektors.
  • Der Schaft des Schreibgerätes besteht aus zwei zusammensteckbaren Teilen 1 und 2. Von diesen ist der hintere Schaftteil 1 aus dünnem Metall hergestellt und der vordere, sich am freien Ende kegelförtnig verjüng,eilde Schaftteil 2 aus durchsichtigem, zumindest durchscheinendem Material, vorteilhaft einem Kunst-,harz aus Äresvlsäureest,--#r- oder Polysterolbasis liergeste ic beiden Schaft-, ellt. An der Stelle an weleller d* teile 1, 2 zusammengesteckt werden, hat der Schaftteil 2 eine Rin#gnut, in welcher ein zusammendrückbar-cr, federnder Ring 3 untergebracht ist. Der andere Schaftteil 1 hat eine ringförmige Ausbauchung. in welch"- der federnde Ring 3 nach Zusammenstecken der beiden Schaftteile 1 -, 2 einrastet.
  • Der S#dhaftteil 1 enthält in seinem domartig ge- stalteten hinteren Ende 4 einen ihm angepaßten Druckst,empel 5, von welchem ein Druckknopf 6 durch ein Lc"'lli nach außen herausragt. Außerdem ist ir, dem Schaftteil 1 eine Stabbatterie 7 untergebracht. Di-ese setzt sich mit ihrem hinteren Ende an dem dolnartig gestalteten Ende 4 des Schaftteil-es 1 einem d,-,.-i vorgesehenen Ansatz 8 auf, so daß sie in gewisser Entfernung von dem nach außen gedrückteii Druckstempel 5 gehalten wird.
  • . In dein Schreibgerät ist eine sieh nahezu über dessen gesamte Länge erstreckende Ku,-;-,Is#,hreibermi-ne 9 exzentrisch angeordnet. Diese verläuft dicht an der Wandung des Si#haftttilcs 1 in einer Längsnut 10 der Stabbatterie 7 und ist am vorderen Ende durch sanft-, Krümmungen so abgebogen, daß das vordere, den Schaftteil 2 durchdringende End-,- in die Achs-, des Schreihgerätes zu liegen kommt.
  • Auf dem vor der Stabbatterie 7 geleg--nen Teil der Kugelschreibermine 9 ist --eine Rückholfeder 11 aufgesteckt welche hinten an einem Bund-, 12 der Kugelschreibermin..- 9 anli2 ' gt und sich mit dem vordereil Epd-. an einem Führungsstück 13 für die Kugelschreibermine 9 abstützt. Durch diese Rückholfeder 11 wird die Kugeischreiherminz 9 nach hinten gedrückt und in Anlage all dem Druckstempel 5 gebalt.-n. Die Anlagest--11-. der Kugelschreibermine 9 an dein Druckstempel 5 ist zweckmäßig etwas eingekerbt. Die Rückhc)If-edc-r 11 drückt über die Kugelschreihermine 9 für gewöhnlich auch den Druckstempel 5 gegen (las domartige Ende 4 des Schaftteiles 1.
  • ; Das Führungsstück 13 für dic I,7-u.gelsc'h#reiberm1112 9 wird von dem vorderen SchciiI<el einer -Z-#£6rmig gestalteten Schiene 14 gebildet, wcIche mit ihrem mittleren Schenkel parallel zur Achse des #Scht#eibgerätes verläuft. Der hinter,- Schenk,2115 dci-'g#hi,e-n,e14 trägt eine Fassung16 für ein-, kleine ,Glühbirne 17. Die Fassung 16 kann als Edison--6der Swanfassung ausgebildet sein. Sie liegt dem z-eii--tralen. Pol 18 der Stabbatterie 7 gegenüber, ohne di,2-s#n Pol 18 unmittelbar zu berühren. Der Sockelkontakt der Glühbirne 17 ist aber mit dem zentralen Pol 18 durch eine Feder 19 leitend verbunden. Der -hintere Schenkel 15 der Schiene 14 ist beiderseits durch Platt-en 20 aus Isolierstoff abgedeckt.
  • Die Schiene 14 mit der Fassung 16 ist in den Schaftteil 2 eingesteckt. Die den hinteren Schenkel 15 der ';chi-en-c 14 abdeckenden Platten 20 aus Isolierstoff sind im Umfang so gestaltet, daß sie auf einem großen Teil ihres Umfanges an der Innenwandung des Schaftteiles 2 geführt sind und damit der in den Scliaftt-ei.1 2 eingesetzten Schiene 14 einen fest-en Halt ,geben. Zur weiteren Sicherung der Schiene 14 in dem Schaftteil 2 isi die Schiene 14 so breit gehalten, daß auch sie sieh all der liin-,-iiwariduii- des Schaftteiles 2 führt und mit ihrem vorderen Schenkel 13 auf dem Kontis der Bohrung des Schaftteiles 2 aufsitzt.
  • Die ## 7orderfläche des Druckstempels5 ist durch ein Metallplättc#hen 21 abgedeckt. Dieses h#at ungefähr in der -Mitte der Druckstempelfläche eine herausgeboggene, federnde Zunge22, welche durch entsprechend tiefes Eindrücken des Druckst-eiiipels5 an der hinteren Seite der Metallwandung der Stabbatterie7 zur Anlage gebracht werden kann. Der Strom aus der Stabbatterie7 fließt dann über die Feder22 und das Metallplättchen21 in die si,ch an dieses 2#,letallplättchen21 anlegende Metallhülse der Kugelschreiberinine 9 und wird durch die Kugelschreibermine 9, das Führungsstück 13 sowie die Rückliolfeder 11 und die Schiene 14 in die Fassung 16 für die Glühbirne 17 geleitet. Der Strom ist dann ge- schlossen, so daß die Glühlampe 17 aufleuchtet.
  • Das all der Vorderfläche des Druckstempels 5 angebrachte Metallplättohen 21 wird von dein rechtwinklig abgebogenen Endc Qiner Blattfeder 23 gebildet, welche parallel zur Achse des Schreil.)gerätes verläuft und in einer längs gerichteten Ausbauchung 24 des Schaftteiles 1 l,,egt. Die Blattfeder 23 trägt am freien Ende zweifach abgesetzten Stift 25. Dieser ist in einem Langloch 26 der Ausbauchung 24 geführt. Das Langlozli 26 verbreitert sich all dem nach (k- des Schreil-,-wer. , qtes zu gelegenen Eilde zu ;-#v?i Rastliicli..-!-ii 26c und 26 b derart, daß bei --iller des Steinpüls 5 und damit der Blattfeder 23 zunächst der schwächste Teil des Stiftes 25 in dein Lap-loch 26 gleitet, später der mittlere Teil des Stifte-s 25 in (las Rastloch 26a -eintritt und am Schluß der breitere Teil des Stiftes25 in das Rastloch26b. Dadurch kalin d,-r Drucksteinpel 5 beim Eindrücken ii, d2ii Schaftteil 1 in zwei verschiedenen Stellungen verriegelt -,v,-rden, Beim Eindrücken des Druckstempels 5 in d2ii Schaftteil 1 wird auch die Kugelschreibermiiie 9 in Llängsrichtung Dabei wird das bei, Nichtg"-1)rat"-,iil des Schreibgerätes in den -'#',ciiaft 1, 2 züidie Schreibkug-,el enthaltende Ende der li:,11-else, 9 aus dein Schreibgerät lierauscr-s '.211. J.c nachdem in welcher Stellung der Druck-5 durch den abgesetzten Stift 25 verri,2.gelt wird, ragt das vorder-, Ende der Kugelschreil-,ermin-, 9 mehr oder w--iiiger weit aus dein Sclireil-#,s, gerät vor.
  • Der Zwischenraum zwischen der Stal),1)atteri,e7 und dein ;ii Grundstellung b--findlichen Druckstempel 5 einerseits und die --#.1"1>ieguiig der Zun-222 and.2r,2rz41 seits ist null so gehalten, daß die Zunge 22 erst dann am hinteren Ende der 7 zur Anlage wenn drei- Druckstempel 5 am weitesten in den Schaftteil 1 -,ingeschoben ist. Ess ist somit möglich, di.2 Kug..-Ischreili2rniine9 durch weniger weit-es Verschieben des Druckstempels 5 in Schreibstellung züi bringen, ohne daß der Stromkreis der Beleuchtungseinrichtung geseliloss2ii wird. Dieses Schließen find-2t vielmehr erst dann statt, wenn der Druckstempel 5 vollkommen in den Schaftteil 1 eingebracht und die Kugelschreeibeermine 9 am weitesten aus dem Schreibgerät herausgeschoben ist. Um die Kugelschreiber-mine 9 aus einer der beiden Schreibstellungen wieder in den Schaft 1, 2 zurückzuführen, wird der zur Verriegelung des Druckstempels 5 an der Blattfeder 23 dienen-&, Stift 25 zurückgedrückt, so, daß seine schwächste Stelle in das Langloch 26 zu stehen kommt. Die auf der Kugelschreibermine 9 sitzende, unter Spannung stehende Rückholfeder 11 zieht dann die Kug,-Ischreibeermine 9 in den Schaft 1, 2 hinein. Zweckmäßig wird der zum Anklemmen des Schreibgerätes dienende Klipp 30 so am Schreibgerät angebracht, daß er das Langl.och 26 überfaßt und mit seiner am freien Ende sitzenden Klemmnase über den beiden Rastlöchern 26 a, 26 b des Langloches 26 steht. P2i dieser Anordnung kann das Ausrasten des Stiftes 2-5 Ourch cmen Druck auf das freie Ende des federnden Klipps 30 herbeigeführt werden. Die Klemmnase des Klipps 30 muß nur so lang gehalten werden, daß sie sich mindestens über die beiden Rastlöcher 26 a, 26 b d,?s Lan-gloches 26 hinw--g -erstreckt.
  • Wie bereits erwähnt, besteht der Schaftteil 2 des Schreibgerätes aus durchsichtigem Material. Das von der Glühbirne 17 ausgehende Licht strahlt im wesentlichen nach vorn und dL"rclidriiigt das als Lichtwerfer ausgebildete vordere Ende27 des Sdhreib"-,erätes, in w-.Ich-em das die Kugel enthaltende Eilde der Kugelschreibermine 9 geführt ist. Damit ist während des Gebrauchs des Schreibgerätes die zu beschreibc-nde Stcll.,- in #cinem gewissen Umkreis so weit erleuchtet, daß das Geschriehen2 gut zrl"-niibar ist. Zweckmäßig ist das hinter dem Lichtwerfer27 befindliche Stück djs Schaftteiles 2 niattiert oder irgendwie durch Färbung abgedeckt, damit die in ihm enthaltene Mechanik nicht sichtbar ist. Diese Mattierung oder Färbung soll sich nun allerdings nicht ühzr den gesamt?n Um-Tang des Schaftteiles 2 erstrecken, sondern in Höh2 der Glühbirne 17 ein Fenster 28 fr-,-i lassen, durch w--Iches das Licht seitlich aus dem Schreibgerät ati.,#tr2tcii kann. Das geschieht aus dem Grunde, um das Schreibgerät gleichzeitig auch als Taschenlampe v-,r##-2iid-eii zu können. Damit -,rgibt sich ein weiterer #-zi-w-z#iiduiigsz%v,-clz des Schreibgerätes. Eine Beeinträchtigung durch das seitlich ausstrahlende Licht heim Schreiben ist nicht zu befürchten, da beim Sellreib2ii das Schreihgerät so gehalten werden kann, daß dieses seitlich austretende Licht auf den zu b,-schreibenden Gegenstand gerichtet ist. Nach hinten kann dann kein Licht in das Auge des Schreibenden dringen, weil die dein Fenster 28 gegenüberliegende Seite des Schreibgerätes mattiert oder farbig abgedeckt ist. Zweckmäßig wird hier an der Schien--, 14 noch ein Reflektor29 angebracht, welcher einen Teil dcs Lichtes der Glühbirne 17 durch das Fenster 28 nach außen wirft. Dieser Reffektor 29 blendet das Licht nach der dem Fenster 28 gegenüberliegenden S,-ite vollends ab,

Claims (2)

  1. PA T E. N TA N S 11 It t, C. 11 E: 1. Schreibgerät mit einer über einem von außen durch einen Schalter zu betätigenden Kontakt ein-und ausschaltbaren Beleuchtiungseinrichtung, bei -#vz#Ich:em die sich über die ganze Länge des S chreihgerätschaf tes erstreckende, mit ihrer Schreibspitze aus dem vorderen Ende des Schreibgerätes heraus- und hereinbringbare Schreibmine .exzentrisch zu der im hinteren Teil des Schaftes untergebrachten Stabbatterie und züi dem im vorderen Teil des Schaftes vor der Batterie untergebrachten Träger für die Glühbirne angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei 'Verwendung einer Kugelschreibermine (9), die in an sich be- kannter Weise im Schaft (1, 2) entgegen dem Druck einer sich mit ihrem vorderen Ende im vorderen Schaftteil (1) abstützenden und mit ihrem hinteren Ende gegen einen Bund (12) der sie durchdringenden Kugelschreihermine (9) drül,-kenden Rückholfeder (11) durch einen am hinteren Schaftende (4) herausragenden Druckknopf (6) in Schreibstellting bringbar und in dieser mit Hilfe eines am freien Ende einer in Längsrichtung des Schaftes (1, 2) verlaufenden Blattfeder (23) angeordneten, durch einen Längsschlitz (26) mit Rastloz,h (26a, 26b) der Schaftwandung hindurchragenden, Stiftes (25) verriegelbar sowie durch Andrücken der Klenimnast -2in..-s Klipps (30') auf den Stift (25) wieder entriegelbar ist, der zum Verschieben der Mine (9) dienende Druckknopf (6) gleichzeitig als Schalter für die Belettchtungseinrichtung dient, indem er aus seiii-,-r hintersten Grundstellu ng in zwei verschiedene, durch zwei hintereinanderliegende Rastlöcher (26 a, 26b) bestimmte Stellungen bringbar, mithin die Kugelschreibermine (9) verschieden weit aus dern vorderen Schaftende (2) herausschiebbar ist, wobei während der Überführung des Druckknopfes (6) in seine vorderste Stellung die von ihm verschob.-nen Teile den in ihrer Bewegungsbahn liegenden Kontakt zum Einschalten des Stromkreises der Beleudhtungseinrichtung schließen.
  2. 2. Schreihglerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnct, daß das hintere Ende (4) des Schaftteiles (1) dornartig ausgebildet ist und cinen dieser Form angepaßten inneren Druckstempel (5) des Druckknopfes (6) aufnimmt, der aus dem dornartigen Schaftende (4) herausragt. 3. Schreibgerät nazh Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuge-Ischrtibermine (9) in an sich bekannter Weise in ciner Längsnut (10) der im Ouerschnitt runden, den hinteren T-,il (1) des runä_durchlaufenden Schaftes (1, 2) ausfüllenden Stabhatterie (7) verläuft, wobei die Kugelsthreibermine (9) vor d,#--r Glühbirne (17) ;n all sich be.kannter Weise derart abgebogen ist, daß sie mit ihrern vorderen Ende in der Achs-,- des Schaftes (1, 2) liegt. 4. nach Anspruch 1 bis a'. dadurch gekennz##ic,1-net, daß dz#i- M2tallmantel der schreibermine (9), die eine Stromzuführung voll der Batterie (7) zur Glühbirne (17) bildet. während als andere Stromzuführung in an sich bekannter #Veise eine den Sotkelkolitakt der Glüh- birne (17) und den vordeiren zentralen Pol (18) der Batterie (17') ständig verbindende Feder (18) dient. 5. Sehr#--ill""-erät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß rli"- Fassung (16) für die Glühbirne (17) all dem hinteren beiderseits mit Isolierplatten (20) Schenkel (15) eili.2r Z-förnlig"-.--stalt.-te-u. mit i,hrcm mitt!.--rcii Schenk-.I para1121 zur G.crät--aclis,2 verlaufenden Schiene (14) befestigt ist, der-en vorderer (li) von der Ku.g,-Ischr--i-b#,-rmi#n,c (9) durchdrungen wird und als Abstützung für das vordere Ende der Rückholfeder (11) dient. 6. Schreibgerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch -,keniizeichn-,-t, daß die Blattfeder (23) an der vorderen Stirnfläche des Drucksttnipels (5) mit ihrem hinteren, rechtwinklig abgebogenen Ende (21) befestigt ist, gegen welches, zweckmäßig in einer seitlichen Auskerbung, das hintere Ende des Metallmantels der Kugelschreibermine (9) unter dem Druck der Rücleholfeder (11) ständig anliegt und welches mit einer ausgedrückten Zunge (22) versehen ist, die sieh in der vordersten Stellung des Druckknopfes (6) federnd an den metallischen Boden der Batterie (7) anlegt, %vobei sich diese nach hinten gegen einen vor dem domartigen hinteren Schaftende (4) angebrachten inneren Schaftansatz (8) in einer gewissen Entfernung von dem nach hinten gedrückten Druckstempel (5) ab#stützt. 7. Schreibgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (23) in einer in Längsrichtung des Schaftes (1, 2) verlaufenden Wandausbauchung desselben liegt, während der am freien Ende der Blattfeder (23) angeordnete Stift (25) zweifaeh abgesetzt ist und der mit dem Stift (25) zusammenwirkende, in der Schaftwandausbauchung liegende Längsschlitz (26) an seinem vorderen Ende die zwei dicht hintereinander liegenden Rastlöcher (25a, 26b) aufweist, wobei sich in der hintersten Grundstellting des Druckknopfes (6) die schwächste Stelle des Stiftes (25) innerhalb des Längsschlitzes (26) befindet und beim Vordrücken des Druckknopfes (6) zunächst dessen mittlerer Teil in das hintere Rastloch (26a) und beim weiteren Vordrücken dessen stärkster Teil in das vordere Rastloch (26b) eintritt. 8. Schreibgerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das aus durchsichtigem oder durchscheinendem Material, insbesondere Kunststoff auf Ärexylsäurcester- oder Polysterolbasiis bestehende vordere Schaftteil (2) hinter dem an seiner Spitze ausgebildeten Licht-,verfer (27) bis auf ein in der Höhe der Glühbirne (17) befindliches Fenster (28) mattiert oder farbig abgedeckt ist, während an der Schiene (14) ein das Licht der Glühbirne (17) durch das ]Fenster (28) nach außen werfender Reflektor (29) angebracht ist. 9. Schreibgerät nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammensteckbaren Schaftteile (1-, 2) an ihrer Verbindungsstelle durch einen in einer Rin-,-nut des einen Sthaftteiles (2) untergebrachten, in eine ringförrnige Atisbauchung des anderen Schaftteiles (1) einrastenden federnden Ring (3) zusammengehalten sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 802229, 880715; schweizerische Patentschrift Nr. 112815; französische Patentsiffirift Nr. 1010, 112; britische Patentschriften iNr. 687000. 688839, 705446.. USA.-Patentschriften Nr. 2236683, 2449218, 2 500 979, 2 603 187.
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