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DE1107125B - Schreibgeraet mit einer durch Schalter zu betaetigenden Beleuchtungseinrichtung - Google Patents

Schreibgeraet mit einer durch Schalter zu betaetigenden Beleuchtungseinrichtung

Info

Publication number
DE1107125B
DE1107125B DEH22749A DEH0022749A DE1107125B DE 1107125 B DE1107125 B DE 1107125B DE H22749 A DEH22749 A DE H22749A DE H0022749 A DEH0022749 A DE H0022749A DE 1107125 B DE1107125 B DE 1107125B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
socket
push button
mine
writing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH22749A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Hupfeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH22749A priority Critical patent/DE1107125B/de
Publication of DE1107125B publication Critical patent/DE1107125B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K29/00Combinations of writing implements with other articles
    • B43K29/10Combinations of writing implements with other articles with illuminating devices

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

  • Schreibgerät mit einer durch Schalter zu betätigenden Beleuchtungseinrichtung Das Patent 1018 751 betrifft ein Schreibgerät mit einer über einen von außen durch einen Schalter zu betätigenden Kontakt ein- und ausschaltbaren Beleuchtungseinrichtung, bei welchem die sich über die ganze Länge des Schreibgerätschaftes erstreckende, mit ihrer Schreibspitze aus dem vorderen Ende des Schreibgerätes heraus- und hereinbringbare Schreibmine exzentrisch zu der im hinteren Teil des Schaftes untergebrachten Stabbatterie und zu dem im vorderen "feil des Schaftes vor der Batterie untergebrachten Träger für die Glühbirne angeordnet ist. Bei dem Schreibgerät nach diesem Patent kommt eine Kugelschreibermine zur Verwendung, die in an sich bekannter Weise im Schaft entgegen dem Druck einer sich mit ihrem vorderen Ende im vorderen Schaftteil abstützenden und mit ihrem hinteren Ende gegen einen Bund der sie durchdringenden Kugelschreibermine drückenden Rückholfeder durch einen am hinteren Schaftende herausragenden Druckknopf in Schreibstellung bringbar und in dieser mit Hilfe eines am freien Ende einer in Längsrichtung des Schaftes verlaufendenBlattfeder angeordneten, durch einenLängsschlitz mit Rastloch der Schaftwandung hindurchragenden, abgesetztenStiftes verriegelbar sowie durch Andrücken der Klemmnase eines Klipps auf den Stift wieder entriegelbar ist. Der Druckknopf zum Verschieben der Mine dient gleichzeitig als Schalter für die Beleuchtungseinrichtung, indem er aus seiner hintersten Grundstellung in zwei verschiedene, durch zwei hintereinanderliegende Rastlöcher bestimmte Stellungen bringbar, mithin die Kugelschreibermine verschieden weit aus dem vorderen Schaftende herausschiebbar ist, wobei während der Überführung des Druckknopfes in seine vorderste Stellung die von ihm verschobenen Teile den in ihrer Bewegungsbahn liegenden Kontakt zum Einschalten des Stromkreises der Beleuchtungseinrichtung schließen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel des Schreibgerätes nach Patent 1018 751 besteht der zylindrische, sich nach dem einen Ende verjüngende Schaft aus zwei Teilen, nämlich einem zur Aufnahme der Stabbatterie dienenden Metallrohr und einem mit dem einen Ende in dieses einzuführenden, durch einen federnden Ring gehaltenen Teil aus Kunststoff, in welchem die Glühbirne untergebracht ist. Die Stabbatterie ist mit einer Längsnut zur Aufnahme der Kugelschreibermine versehen. Die Kugelschreibermine liegt dabei exzentrisch im Schaft; sie ist an ihrem Schreibende gekröpft, damit das Schreibende in die Achse des Schaftes zu liegen kommt. Kurz vor der Kröpfung ist die Kugelschreibermine im abgekröpften einen Ende eines Z-förmig gebogenen Stabes geführt, der so in dem aus Kunststoff bestehenden Teil des Schaftes untergebracht ist, daß sein mittlerer Teil parallel zur Kugelschreibermine verläuft. Das andere abgekröpfte Ende des Z-förmigen Stabes trägt die Fassung für das Glühlämpchen, dessen Sockelkontakt über eine Feder mit dem einen Pol der Stabbatterie in leitender Verbindung steht. Die Fassung des Glühlämpchens ist über den Z-förmig gebogenen Stab und den Metallmantel der Kugelschreibermine an eine Kontaktfeder angeschlossen, welche durch den am oberen Ende des Schaftes gelagerten Druckknopf zum Verschieben der Kugelschreibermine bei entsprechend großer Verschiebung gegen die den anderen Pol bildende Stirnseite der Stabbatterie gedrückt wird. Der Druckknopf ist als Halbkugel ausgebildet und in das domförmig gestaltete Ende des Metallrohres eingesetzt, das er mit einem nach außen ragenden Stift durchdringt. Dieser halbkugelförmige Druckknopf setzt sich nur am Rand auf das obere Ende der Kugelschreibermine auf.
  • Diese Ausführungsform ist in verschiedener Hinsicht unvorteilhaft. Es sind weder Stabbatterien mit einer Längsnut noch Kugelschreiberminen mit einer Kröpfung am Schreibende handelsüblich, so daß der Besitzer eines solchen Schreibgerätes Ersätzbatterien und Ersatzminen nur von einer bestimmten Stelle beziehen kann. Weiter ist auch die Zustmmensetzung des Schaftes aus zwei aufeinanderzusteckenden Teilen nachteilig, weil die Festigkeit dieser Verbindung trotz des federnden Halteringes im Laufe der Zeit nachläßt. Auch das Zusammensetzen der einzelnen Teile und das Wiederauseinandernehmen zum Auswechseln der Kugelschreibermine und des Glühlämpchens ist sehr umständlich und zeitraubend. Es sind bereits Kugelschreiber mit Beleuchtungseinrichtung bekannt, bei welchen eine gerade Kugelschreibermine Verwendung findet. Bei diesen bekannten Geräten ist einfach ein normaler Kugelschreiber am Gehäuse einer gewöhnlichen Taschenlampe befestigt, wobei der Kugelschreiber die Taschenlampe an deren die Glühbirne tragenden Ende überragt. Die Verschiebung der Kugelschreibermine sowie das Ein-und Ausschalten der Taschenlampe erfolgen vollkommen unabhängig voneinander. Dieses bekannte Gerät ist sehr unhandlich, selbst wenn der Kugelschreiber mit einer stabförmigenTaschenlampe verbunden wird.
  • Die Erfindung bezweckt, das Schreibgerät nach Patent 1018 751 so zu gestalten. daß bei ihm sowohl handelsübliche Stabbatterien als auch handelsübliche geradlinige Kugelschreiberminen verwendet werden können und das ganze Gerät eine Form erhält, daß sich das Schreibgerät beim Schreiben bequem in die Hand des Schreibenden legt. Das Schreibgerät ist dadurch gekennzeichnet, daß bei bekannter Unterbringung einer geradlinigen Kugelschreibermine in einem die Mine sowie den Druckknopf zum Verschieben der :Mine umfassenden Schaft dieser Schaft einen Ausschnitt besitzt, derart, daß sowohl an seinem den Druckknopf enthaltenden hinteren Ende als auch in geringer Entfernung vor dem entgegengesetzten Ende auf der gleichen Schaftseite je ein Vorsprung gebildet ist, zwischen «-elchen beiden Vorsprüngen zwei hintereinandergeschaltete Stabbatterien eingeklemmt sind, die durch eine über das Ganze geschobene vom Druckknopfende bis zum vorderen Vorsprung reichende hülsenförmige Kappe gehalten werden, und daß der am vorderen Ende in an sich bekannter Weise durchsichtig gehaltene vordere Vorsprung, der sich nach dem Schreibende hin verjüngt, zur Aufnahme der Glühbirne dient. Dabei ist in den vorderen Vorsprung in eine von dessen Stirnseite ausgehende, schräg nach der Gerätespitze hin verlaufende Sackbohrung eine Metallbuchse eingesetzt, in «-elche die Glühbirne bis zum Aufsetzen eines Flansches an der Metallfassung des Birnensockels auf einen Absatz im Innern der Buchse einschiebbar ist, wobei der Sockelkontakt der Glühbirne mittels eines Stiftes mit der Batterie in leitende Verbindung kommt. Weiter ist von dem äußeren Ende der Metallbuchse ausgehend ein in den zwischen den beiden Vorsprüngen befindlichen Teil des Schaftes eingebetteter und bis in die Nähe der Stirnseite des hinteren Vorsprunges geführter Draht angeordnet. Ferner ist auf der Stirnseite des hinteren Vorsprungs eine mit dem zum Festklemmen der Stabbatterie dienenden Federstift verbundene, winklig gebogene Zunge vorgesehen, mit deren freien Schenkel der Draht bei entsprechend weiter Verschiebung der Mine durch den Druckknopf leitend v erbindbar ist.
  • Um die bequeme Lage des Schreibgerätes in der Hand des Schreibers zu gewährleisten, besitzen der Schaft in Höhe der beiden Vorsprünge und die hülsenförmige Kappe eiförmigen Querschnitt, bei dem die beiden im spitzen Winkel zueinander stehenden Flanken geradlinig verlaufen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf die zweckmäßige Gestaltung von Einzelheiten, durch welche die Herstellung vereinfacht und verbilligt Zvird.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine Ansicht auf die Breitseite, Fig. 2 eine Ansicht auf die Schmalseite, Fig. 3 einen Längsschnitt ohne Hülse, Fig. d eine - Seitenansicht des Druckknopfes zum Verschieben der Mine mit der Arretiervorrichtung, Fig. 5 eine Draufsicht auf die Kopfseite, Fig. 6 einen Querschnitt nach Linie .4-.4 der Fig. 3 nach Entfernen der Batterien.
  • Der auf dem größten Teil seiner Länge von einer Hülse oder hülsenförmigen Kappe 1 überdeckte Schaft 2 des Kugelschreibers besitzt eiförmigen 0uerschnitt, wie aus Fig. 5 und 6 ersichtlich ist. In seinem schmäleren Teil enthält er eine längs durchgehende Bohrung 3, welche an dem vorderen Ende verengt ist. Diese Bohrung dient zurAufnahme der Schreibmine4, deren Spitze in den verengten Teil der Bohrung 3 eingreift. Die :Mine ist im unteren Teil mit einem Bund 5 versehen. An diesem stützt sich das eine Ende einer in die Bohrung 3 eingesetzten Schraubenfeder 6 ab, deren anderes Ende auf einem Absatz 7 innerhalb der Bohrung 3 aufruht. Die Feder 6 wirkt dabei so, daß sie die Mine 4 nach hinten aus der Bohrung 3 herauszudrücken bestrebt ist. DieMine wird jedoch durch einen Anschlag in der Bohrung gehalten, wie noch erläutert wird.
  • Die Mine 4 erstreckt sich nicht über die gesamte Länge des Kugelschreibers, findet aber in einem längeren Druckknopf 8 ihre Verlängerung. Das Kopfende der Mine 4 greift in eine Vertiefung dieses Druckknopfes 8 ein. Mittels dieses über den Schaft 2 des Gerätes vorstehenden und den Boden der hülsenförmigen Kappe 1 durchdringenden Druckknopfes 8 kann die Mine 4 entgegen der Wirkung der Feder 6 verschoben werden, um das die Schreibkugel enthaltende Ende der Mine auf eine gewisse Länge aus dem Schaft 2 herausdrücken zu können. In dieser Schreibstellung wird die Mine verriegelt. Zur Verriegelung dienen eine an dem Druckknopf 8 angebrachte, seitlich vorstehende Blattfeder 9 mit einem Stift 10 am freien Ende sowie ein Langloch 11 der hülsenförmigen Kappe 1, in welchem der Stift 10 geführt ist. Der Stift 10 besitzt zwei Stufen. Entsprechend weist auch das Langloch 11 über seine Länge verschiedene Breiten auf, wobei der Übergang von einer Breite in die andere absatzweise erfolgt. In bekannter Weise erfolgt dann eine Verriegelung der Mine 4 bzw. des Druckknopfes 8 in verschiedenen Stellungen.
  • Die Blattfeder 9 liegt in einer Längsnut 91 des Geräteschaftes und wird dadurch in einer solchen Stellung gehalten, daß ihr Stift 10 beim Aufschieben der hülsenförmigen Kappe 1 auf den Schaft 2 in deren Langloch 11 eintritt. Bei diesem Aufschieben wird die Feder 9 durch Niederdrücken in die Tut 91 unter Spannung gesetzt.
  • Der schmälere, die Mine 4 enthaltende Teil des Schaftes 2 steht über den breiteren Teil des Schaftes 2 an der Spitze des Kugelschreibers ein wesentliches Stück vor. Der Übergang vom breiten Teil zu dem vorragenden schmäleren Teil erfolgt in einer Schräge 12 und zum Schluß in einem gerundeten Absatz 13. Der Schaft 2 stellt somit gewissermaßen eine die Kugelschreibermine umgebende Hülse mit je einem Vorsprung am hinteren Ende und in der Nähe des vorderen Endes dar.
  • Der Schaft 2 ist am breiteren Teil ungefähr in der Mitte mit einem Ausschnitt von solcher Größe versehen, daß in ihm zwei hintereinandergeschaltete Stabbatterien 14 eingesetzt werden können, ohne über den Umfang des Schaftes vorzustehen. In der nach der Spitze des Kugelschreibers zu gelegenen Stirnseite 15 des durch den Ausschnitt erzeugten Vorsprunges ist eine sich quer zur Längsrichtung des Schaftes erstrekkende Nut 16 vorgesehen, in welche beim Einsetzen der Stabbatterien 14 das vorstehende Ende des zentralen, den einen Pol der Batterie bildenden Stabes 17 eingeführt wird. In die Stirnseite 18 des durch den Ausschnitt erzeugten anderen Vorsprunges ist eine Buchse 19 eingesetzt, welche einen in ihr verschiebbaren, unter der Wirkung einer in der Buchse 19 gefangenen Feder 20 stehenden Stift 21 enthält. Dieser Stift 21 wird beim Einsetzen der beiden Stabbatterien zurückgedrückt und klemmt nach dem Einsetzen der Stabbatterien diese in dem Ausschnitt des Schaftes fest. Der Stift ist in einem Abdeckblech 22 geführt, das mit einem winklig abgebogenenLappen23 in einer Ausnehmung am Grunde des Ausschnittes des Schaftes 2 übergreift, aber frei beweglich ist.
  • Von der Stirnseite 15 des Ausschnittes im Schaft 2 erstreckt sich nach der Schreibgerätspitze zu in schräger Richtung eine Bohrung. In diese ist eine Metallbuchse 24 eingesetzt, welche nicht ganz bis zum Ende der Bohrung reicht. In die Buchse 24 ist ein Glühlämpchen 25 eingeschoben, welches sich mit einem kleinen Flansch an der Metallfassung ihres Sockels auf einen Absatz am vorderen Ende der Buchse 24 aufsetzt. Weiter ist in die Metallbuchse 24 ein Metallstift 26 eingesetzt, welcher auf den größten Teil seiner Länge mit einer isolierenden Schicht 27 abgedeckt ist, so daß eine leitende Verbindung zwischen dem Metallstift 26 und der Buchse 24 verhindert wird. Der Stift 26 ragt aus der Buchse 24 hinten so weit heraus, daß er zur Anlage an den in die Nut 16 eingeführten Stiftpol 17 der Batterie 14 kommt. Das innere Ende des Stiftes 26 ruht auf dem zentralen Kontaktknopf des Glühlämpchens 25 auf. Auf diese Weise ist das Glühlämpchen 25 an den einen Pol der Batterien angeschlossen.
  • Die Metallfassung am Sockel des Glühlämpchens 25, die mit der Metallbuchse 24 in leitender Verbindung steht, bildet die zweite Stromanschlußstelle für das Glühlämpchen. An das äußere Ende der Metallbuchse 24 ist ein Draht 28 mit dem einen Ende angeschlossen, welcher in einer Rille am Grunde des Ausschnittes des Schaftes 2 eingebettet ist und dort bis in Höhe des Lappens 23 führt. Dieser Lappen 23 steht über das Abdeckblech 22 und den federnden Stift 21 in leitender Verbindung mit dem anderen Pol der Stabbatterien. Zwischen dem Lappen 23 und dem Draht 28 kann zu gegebener Zeit durch Abdrücken des Lappen 23 vom Grunde des Schaftausschnittes über eine den Draht 28 untergreifende Zunge 29 des Lappens 23 eine leitende Verbindung geschaffen werden. Ist diese hergestellt, so ist der Stromkreis geschlossen, das Glühlämpchen 25 leuchtet auf.
  • Dieser Stromschluß erfolgt, wenn der Druckknopf 8 für die Mine 4 besonders weit in den Schaft hineingedrückt wird. Dabei stößt der Druckknopf 8 mit seiner unteren Kante gegen den Lappen 23 und ver-drängt ihn derart, daß die Zunge 29 des Lappens 23 mit dem Draht 28 in Berührung kommt. Auch in dieser Stellung des Druckknopfes findet eine Verriegelung desselben und der Mine 4 durch Zusammenwirken des zweifach abgesetzten Stiftes 10 mit dem mehrfach abgesetzten Langloch 11 in der hülsenförmigen Kappe 1 statt.
  • Zum mindesten der vordere Teil des Schaftes 2 von der Glühbirne 25 ab besteht aus durchsichtigem oder durchscheinendem Material, so daß das Licht des Glühlämpchens durch das Material hindurchdringen und die zu beschreibende Fläche beleuchten kann. Der einfacheren Herstellung halber wird aber zweckmäßig der ganze Schaft 2 aus durchsichtigem Material hergestellt, welches jedoch um die Inneneinrichtung des Halters zu verdecken, oberhalb der Glühbirne 25 farbig gehalten ist.
  • In den oberhalb des Ausschnittes am Kopf verbliebenen hinteren Schaftteil ist in eine mit dem federnden Stift 21 in einer Achse liegende Gewindebohrung 30 eine Buchse 31 mit Flansch 32 eingeschraubt. Dieser ist an einer Stelle des Umfanges unter Bildung einer Zunge abgeflacht. je nach der Einstellung der Buchse 31 kann durch die Flanschzunge die zur Aufnahme der Mine 4 bzw. ihres Druckknopfes 8 dienende Bohrung 3 teilweise abgedeckt werden. Damit bildet der Flansch 32 einen Anschlag für den Druckknopf 8 der Mine 4, welche unter der Wirkung der Feder 6 nach dem hinteren Ende des Kugelschreibers hin gedrückt wird.
  • Die Gewindebohrung 30 ist länger als die Buchse 31, verengt sich hinter ihr und besitzt auch in dem verengten Teil Gewinde. Damit bietet sich die Möglichkeit, die auf den Schaft 2 aufgeschobene hülsenartige Kappe 1 durch Eindrehen einer den Kappenboden und die Buchse 3.1 durchdringenden Schraube 33 in den verengten Teil der Bohrung 30 an dem Schaft 2 zu sichern.
  • Der zum Festklemmen des in eine Tasche gesteckten Kugelschreibers bestimmte federnde Klipp 34 ist an der hülsenartigen Kappe 1 so angebracht, daß er das Langloch 11 abdeckt. Der Klipp ist kurvenartig gestaltet, wobei die konvexe Seite der Kappe zugekehrt ist. Durch einen Druck auf den federnden Klipp kann der aus dem Langloch 11 der hülsenartigen Kappe 1 vorstehende Stift 10 zurückgedrückt werden, wobei der Stift ausrastet. Damit wird die Verriegelung der Mine 4 aufgehoben, so daß diese unter der Wirkung der Feder 6 in ihre Grundstellung zurückkehren kann. Der Klipp 34 ist so gehalten, daß er auf den Stift 10 einwirken kann, ganz gleich, in welcher Raststellung sich der Stift befindet.
  • Die Mine 4 kann vermittels des Druckknopfes 8 zunächst gerade nur so weit verschoben werden, daß die Schreibkugel aus dem Schaft 2 vortritt und in Schreibstellung gelangt. Dabei wird der Stromkreis für das Glühlämpchen noch nicht geschlossen. Durch weiteres Verschieben der Mine 4 wird diese ein noch größeres Stück aus dem Schaft herausgeschoben und dabei der Stromkreis für das Glühlämpchen 25 geschlossen. Der Kugelschreiber kann mithin je nach Bedarf mit oder ohne Beleuchtung verwendet werden. Das von dem Glühlämpchen ausgehende Licht ist so stark, daß der Halter nach Einschalten der Glühbirne auch als Taschenlampe verwendet werden kann.
  • Sämtliche Teile des Kugelschreibers sind nach Entfernen der Schraube 33. und Abziehen der von ihr gehaltenen Kappe 1 leicht zugänglich. Zum Herausnehmen der Mine 4 mit ihrem Druckknopf 8 braucht nur die Buchse 31 so weit verdreht zu werden, daß der abgeflachte Teil am Umfang des Flansches 32 der Buchse 31 gegen den Druckknopf 8 zu stehen kommt. Das Herausnehmen und Neueinsetzen der Batterien macht keine Schwierigkeiten. Nach dein Herausnehmen der Batterie lassen sich der Stift 26 und das Glühlämpchen 25 einfach dadurch herausnehmen, daß der Schaft auf den Kopf gestellt wird. Dabei gleiten der Stift 26 und das Glühlämpchen 25 leicht aus der Buchse 24 heraus.
  • Zum Abziehen der hülsenförmigen Kappe 1 von dem Schaft 2 muß der Klipp 34 niedergedrückt werden, damit er den Stift 10 an der Feder 9 des Druckknopfes 8 aus dem Langloch 11 ausrastet. Beim Aufschieben der Kappe 1 auf den Schaft 2 muß zunächst die Feder 9 zurückgedreht werden, damit sich die Kappe über den Stift 10 hinwegschieben läßt, bis er in das Langloch 11 einrastet. Beim weiteren Aufschieben der Kappe muß der Klipp 34 niedergedrückt werden, damit der Stift 10 in die Nut 11 nicht einrasten kann. Nach Aufsetzen der Kappe wird diese am Schaft wieder durch die Schraube 33 gesichert.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schreibgerät mit einer über einen von außen durch einen Schalter zu betätigenden Kontakt ein-und ausschaltbaren Beleuchtungseinrichtung, bei welchem die sich über die ganze Länge des Schreibgerätschaftes erstreckende, mit ihrer Schreibspitze aus dem vorderen Ende des Schreibgerätes heraus- und hereinbringbare Kugelschreibermine exzentrisch zu der im hinteren Teil des Schaftes untergebrachten Stabbatterie und zu dem im vorderen Teil des Schaftes vor der Batterie untergebrachten Träger für die Glühbirne angeordnet ist und bei dem der zum Verschieben der Mine bestimmte Druckknopf gleichzeitig als Schalter für die Beleuchtungseinrichtung dient, nach Patent 1018751, dadurch gekennzeichnet, daß bei bekannter Unterbringung einer geradlinigen Kugelschreibermine (4) in einem deren ganzer Länge zuzüglich dem Druckknopf (8) zum Verschieben der Mine entsprechenden Schaft (2) dieser Schaft sowohl- an dem den Druckknopf enthaltenden Ende als auch in geringer Entfernung vor dem entgegengesetzten Ende auf der gleichen Seite je einen Vorsprung besitzt und daß zwischen diesen beiden Vorsprüngen zwei hintereinandergeschaltete Stabbatterien (14) eingeklemmt sind und durch eine über das Ganze geschobene, vom Druckknopfende bis zum vorderen Vorsprung reichende Hülse (1) gehalten werden und daß der am vorderen Ende durchsichtig gehaltene vordere Vorsprung, der sich nach dem Schreibende hin verjüngt, zur Aufnahme des Glühlämpchens (25) dient.
  2. 2. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den einander zugekehrten Stirnseiten (15, 18) der beiden Vorsprünge beim vorderen Vorsprung eine radiale Nut (16) zur Führung des über den Becher der vorderen Stabbatterie (14) vorstehenden, deren einen Pol bildenden Stabendes(17) vorgesehen und in den hinteren Vorsprung ein in der Achse der beiden Stabbatterien (14) verlaufender federnder Stift (21) eingesetzt ist.
  3. 3. Schreibgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den vorderen Vorsprung in eine von deren Stirnseite (15) ausgehende, schräg nach der Gerätespitze hin verlaufende Sackbohrung eine Metallbuchse (24) eingesetzt und in diese das Glühlämpchen (25) bis zum Aufsetzen eines Flansches an der Metallfassung des Lämpchensockels auf einen Absatz im Innern der Buchse (24) eingeschoben ist und daß der Sockelkontakt des Glühlämpchens mit der Batterie (14) in leitender Verbindung steht, während von dem äußeren Rand der Metallbuchse (24) ein in den zwischen den beiden Vorsprüngen befindlichen Teil der Minenhülse eingebetteter Draht (28) bis in die Nähe der Stirnseite (18) des hinteren Vorsprunges geführt ist, wo sich eine von der Führung (22) des zum Festklemmen der Stabbatterie (14) dienenden Federstiftes (21) ausgehende, winklig gebogene Zunge (23) befindet, mit welcher der Draht (28) bei entsprechend weiter Verschiebung der Mine (4) durch den Druckknopf (8) in leitende Verbindung gebracht werden kann.
  4. 4. Schreibgerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Druckknopf (8) mit der von ihm beeinflußten Mine (4) in der jeweils gegebenen Stellung verriegelnde Blattfeder (9) an der dem hinteren Vorsprung zugekehrten Seite des Druckknopfes (8) befestigt und in einer Nut (91) oberhalb der winklig gebogenen Zunge (23) geführt ist, derart, daß der am freien Ende der Blattfeder (9) sitzende, zur Verriegelung dienende, mehrfach abgestufte Stift (10) in dem '#T erriegelungsschlitz (11) der Hülse (1) gleiten kann.
  5. 5. Schreibgerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Vorsprünge und damit auch die übergeschobene Kappe (1) eiförmigen Querschnitt besitzen, bei dem die beiden im spitzen Winkel zueinander stehenden Flanken geradlinig verlaufen.
  6. 6. Schreibgerät nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine in der Achse der Batterie am hinteren Ende des Schaftes drehbar eingesetzte Buchse (31) mit an einer Stelle des Umfanges abgeflachtem Flansch (32), mittels dessen bei entsprechender Einstellung die die Mine enthaltende Bohrung (3) teilweise abgedeckt werden kann, um einen Anschlag für die unter der Wirkung einer Feder (6) stehende Mine (4) zu bilden.
  7. 7. Schreibgerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (31) mit Innengewinde versehen ist und zur Aufnahme einer Schraube (33) zum Befestigen der über das hintere Ende des Schaftes hinweggreifenden Metallhülse (1) am Schaft dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1689 162: französische Patentschriften Nr. 1067 053, 1074242.
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EP1973750A4 (de) * 2005-12-19 2010-10-20 Chen Jen Lin Anordnung aus einem stift und einer elektronischen vorrichtung

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