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DE1168798B - Schreibgeraet mit einer im Geraeteschaft untergebrachten Beleuchtungseinrichtung - Google Patents

Schreibgeraet mit einer im Geraeteschaft untergebrachten Beleuchtungseinrichtung

Info

Publication number
DE1168798B
DE1168798B DEW22669A DEW0022669A DE1168798B DE 1168798 B DE1168798 B DE 1168798B DE W22669 A DEW22669 A DE W22669A DE W0022669 A DEW0022669 A DE W0022669A DE 1168798 B DE1168798 B DE 1168798B
Authority
DE
Germany
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push button
slide
spring
writing
incandescent lamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW22669A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kuhbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW22669A priority Critical patent/DE1168798B/de
Publication of DE1168798B publication Critical patent/DE1168798B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K29/00Combinations of writing implements with other articles
    • B43K29/10Combinations of writing implements with other articles with illuminating devices

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

  • Schreibgerät mit einer im Geräteschaft untergebrachten Beleuchtungseinrichtung Die -Erfindung befaßt sich mit einem Schreibgerät mit einer im Geräteschaft untergebrachten aus einer Glühlampe, einer Stabbatterie und einem Schalter bestehenden Beleuchtungseinrichtung und einem längsverschiebbaren Schreibmittelträger, der mittels eines Druckknopfes am hinteren Ende des Geräteschaftes in zwei verschiedene durch hintereinanderliegende Rastungen festgelegte Schreibstellungen bringbar ist, wobei in der vorderen Raststellung die Beleuchtung eingeschaltet ist.
  • Bei einer derartigen bereits bekannten Ausführung eines Schreibgerätes ist die Stabbatterie im hinteren Teil des Geräteschaftes fest angeordnet und mit einer exzentrischen Längsnut versehen, in welcher der am Schreibende zur Mittelachse des Geräteschaftes hin gekrümmte Schreibmittelträger längsverschiebbar geführt ist. Mit dem Verschieben des Schreibmittelträgers ist ein Schaltkontaktstück betätigbar, das die im vorderen Teil des Geräteschaftes vor der Batterie angeordnete Glühlampe in und außer Betrieb setzt.
  • Bei dieser Anordnung wirkt sich sehr nachteilig aus, daß sowohl eine mit einer Längsnut versehene Spezialbatterie als auch ein gekrümmter Schreibmittelträger erforderlich ist, was um so mehr ins Gewicht fällt, als gerade diese beiden Teile während des Gebrauchs des Schreibgerätes häufig zu ersetzen sind.
  • Das Ziel vorliegender Erfindung ist es, ein mit einer Beleuchtungseinrichtung versehenes Schreibgerät zu schaffen, bei dem handelsübliche Stabbatterien und Schreibminen verwendet werden können.
  • Zu diesem Zweck ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß der Druckknopf das Verschieben des Schreibmittelträgers über die Batterie und die Glühlampe, die ebenfalls verschiebbar sind, bewirkt, wobei im Weg des Glühlampensockels ein Schaltkontaktstück so angeordnet ist, daß es vom Sockel erst erreicht wird, wenn der Druckknopf die vordere Raststellung erreicht.
  • Zweckmäßigerweise ist dabei im Druckknopf eine im wesentlichen U-förmige Spreizfeder angeordnet, deren eines abgewinkeltes, radial nach außen federndes Ende in Raststufen an der Innenseite des Geräteschaftteiles einrastbar ist, und des weiteren in einem Längsschlitz des Druckknopfes ein Schieber, dessen Weg nach vorne durch einen Anschlag begrenzt ist, derart angeordnet, daß es beim Vorschieben des Druckknopfes über die vordere Raststellung hinaus so an den federnden Schenkel der Spreizfeder zum Anliegen kommt, daß der federnde Schenkel durch den Schieber in einer ein Einrasten nicht zulassenden Stellung gehalten wird und der Schieber beim Zurückbewegen des Druckknopfes bis zu einer hinteren End-2 Stellung des Schiebers von dem federnden Schenkel der Spreizfeder mitgenommen wird, wobei diese Endstellung so gewählt ist, daß sich der freigegebene Spreizfederschenkel mit seinem abgewinkelten Ende schon hinter den Raststufen befindet.
  • Schließlich empfiehlt es sich auch, wenn der Schieber aus einem quer durch den Druckknopf verlaufenden Teil besteht und der federnde Schenkel der Spreizfeder einen zur Bewegungsrichtung des Schiebers geneigt verlaufenden Abschnitt und daran nach hinten anschließend einen Abschnitt mit einer achsparallelen Anlagefläche für den Schieber aufweist, so daß beim Vorschieben des Druckknopfes die Spreizfeder mit ihrer Schräge den Schieber zunächst in seine vordere Endstellung verschiebt und den Schieber in dieser den federnden Schenkel der Spreizfeder zum Ausweichen bringt und dabei mit für die Mitnahme durch Reibungsschluß ausreichender Spannung an der Anlagefläche zum Anliegen kommt.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Darin zeigt F i g. 1. einen Längsschnitt durch das Schreibgerät in der Ruhestellung, also in der nicht schreibbereiten Lage seiner Einzelteile, F i g. 2 in vergrößerter Darstellung das Hinterende des Stiftes im Längsschnitt in der ersten Einraststufe, F i g. 3 die gleiche Darstellung in der zweiten Einraststufe, F i g. 4 die gleiche Darstellung in einer darüber hinausgehenden Druckknopfstellung und F i g. 5 die gleiche Darstellung in einer noch weiter darüber hinausgehenden Druckknopfstellung, F i g. 6 die Mittelpartie des Stiftes im Schnitt bei einer Stellung des Druckstiftes in der Phase nach F i g. 3, F i g. 7 einen Schnitt durch den Druckstift längs der Linie 7-7 in F i g. 2. Das Gehäuse des dargestellten Schreibgerätes weist einen metallischen Mittelteil 11 auf, an dessen vorderes Ende das aus transparentem Material bestehende konisch zulaufende Gehäusevorderteil 12 angeschraubt ist. Das Material dieses Vorderteils kann z. B. ein Methylmetaacrylat sein, das eine hohe Brechungszahl und eine gute Lichtdurchlässigkeit hat.
  • Bei einem Material dieser Art werden alle Lichtstrahlen im Inneren durch die zu diesem Zwecke noch glänzend polierten Begrenzungsflächen wieder reflektiert, wenn sie nicht mindestens annähernd senkrecht auf diese Begrenzungsflächen auftreffen. Das Vorderteil 12 weist eine zentrische Bohrung 12a auf, die abgesetzt ist und durch die beiden Hülsen 13 und 14 metallisch ausgekleidet ist. In diesen Hülsen ist eine Kugelschreibermine 15 üblicher Bauart geführt, die durch eine Druckfeder 16 in der gezeichneten, eingezogenen Ruhestellung gehaltem wird. Im rückwärtigen Ende der Bohrung 12a, das einen noch größeren Durchmesser aufweist, ist eine Glühlampe 17 der für Taschenlampen üblichen Art längsverschieblich mit der Außenfläche eines gewindelosen Sockels 17a geführt. An der Außenseite des die Glühlampe 17 führenden rückwärtigen Endes des Vorderteils 12 ist eine Kontaktfeder 18 befestigt, die durch eine Durchbrechung 12 b des Vorderteils 12 ins Innere desselben hineingreift.
  • Die Glühlampe 17 stützt sich mit ihrem zentrischen Kontakt 17 b auf dem positiven Pol 19 a einer Stabbatterie 19, die passend in das Gehäusemittelteil 11 eingesetzt ist. Ein um den Pol 19a gelegter Zentrierring 20 verhindert ein Abrutschen des Sockelkontakts 17b vom Batteriepol 19a. Auf einer Schulter 12 c des Vorderteils 12 ist die Batterie 19 über eine Druckfeder 21 abgestützt, die in elektrisch leitender Verbindung mit der Kontaktfeder 18 einerseits und dem den negativen Pol der Batterie bildenden, den Kontakt 19a umgebenden Teil der Stirnfläche der Batterie 19 andererseits steht.
  • Auf das von der Schreibstelle abgekehrte Ende des Gehäuseteils 11 ist eine Kappe 22 aufgeschraubt. In dieser ist ein Druckknopf 23 am einen Ende unmittelbar und am anderen Ende über einen eingesprengten Führungsring 24 längsverschieblich geführt. Dieser Druckknopf ist an seinem der Batterie 19 zugekehrten Ende mit der Sackbohrung 23 a und dem Längsschlitz 23 d versehen. Er liegt mit seinem vorderen Stirnende auf der hinteren Stirnfläche der Batterie 19 auf.
  • Im Hohlraum 23a des Druckknopfes ist eine zweischenklige Spreizfeder 25 mit einem frei federnden Schenkel 25e eingehängt, dessen abgewinkeltes Ende 25a in eine entsprechende Durchbrechung 23 6 des Hohlraumes 23a eingreift. Das andere freie Ende 256 der Spreizfeder 25 ragt durch eine weitere Durchbrechung 23 c aus dem Hohlraum 23 a des Druckknopfes 23 in den Hohlraum 22d der Kappe 22 hinein.
  • Dieses stets nach außen gedrängte abgeschrägte Federende 25b kann hinter Rastschultern 226 und 22c des Hohlraumes 22d der Kappe 22 einrasten und dadurch das Wiederausrücken des Druckknopfes 23 unter Wirkung der Feder 16 verhindern. Die Raststellung 22a ist diejenige der Ruhestellung und dient bei der in F i g. 1 gezeichneten Lage der Einzelteile als Anlage für das Ende 25b der Spreizfeder 25.
  • In der in F i g. 2 gezeichneten Stellung stützt sich das Federende 25b auf die Rastschulter 22b ab. Dabei ist die Schreibspitze der Kugelschreibermine 15 aus der stirnseitigen Öffnung des Vorderteiles 12 herausgetreten und schreibbereit. Der Glühlampensockel 17a hat dabei aber die Kontaktfeder 18 noch nicht erreicht, so daß der Stromkreis der Glühlampe 17 noch nicht geschlossen ist.
  • Erst wenn entsprechend F i g. 3 das Federende 25 b sich auf der Rastschulter 22c abstützt, hat der Sockel 17a der Glühlampe 17 den in die Bohrung 12a ragenden Teil der Feder 18 erreicht und dadurch den Stromkreis geschlossen, so daß die Glühlampe aufleuchtet. Gleichzeitig ist das Schreibende der Kugelschreibermine 15 noch weiter herausgetreten und immer noch schreibbereit.
  • Wird nun der Druckknopf entsprechend F i g. 4 noch weiter nach vorn eingedrückt, so gelangt ein flacher U-förmiger Schieber 26 (F i g. 7 ), der im Längsschlitz 23d des Druckknopfes 23 in axialer Richtung verschieblich und an der Wandung des Hohlraums 22d der Kappe 22 geführt ist und bisher durch den schrägen Teil 25 c der Spreizfeder 25 vor dieser hergetrieben wurde, in seine vordere Endstellung.
  • Wird nun der Druckknopf 23 noch weiter eingedrückt (s. F i g. 5), so gleitet der schräge Teil 25c der Spreizfeder 25 an dem nunmehr festen Schieber 26 entlang, wobei das Ende 25 6 der Spreizfeder 25 in den Hohlraum 23 a des Druckknopfes 23 zurückgezogen wird. Da dabei der Schieber 26 unter dem Druck der Feder 25 kräftig an dem achsparallelen Anlageteil 25d der Feder 25 anliegt, besteht zwischen diesen beiden Teilen genügend Reibung, so daß beim Zurückschieben des frei gelassenen Druckknopfes 23 durch die Feder 16 der Schieber 26 nach hinten mitgenommen wird. Hierbei gelangt er schließlich mit dem Stirnende seiner U-Schenkel ans Ende des Schlitzes 23d und wird dort festgehalten. Das Federende 25 b hat dabei aber die beiden Raststellungen 22 c und 22d bereits überfahren. Wenn es nun durch das weitere Zurückbleiben des Schiebers 26 freigegeben wird und wieder nach außen aus dem Umfang des Druckknopfes 23 heraustritt, kann das Ende 25 b der Spreizfeder 25 nur an dem Anschlag 22a zur Anlage kommen. Der Schreibstift ist dann zu neuer Betätigung bereit.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schreibgerät mit einer im Geräteschaft untergebrachten, aus einer Glühlampe, einer Stabbatterie und einem Schalter bestehenden Beleuchtungseinrichtung und einem längsverschiebbaren Schreibmittelträger, der mittels eines Druckknopfes am hinteren Ende des Geräteschaftes in zwei verschiedene, durch hintereinanderliegende Rastungen festgelegte Schreibstellungen bringbar ist, wobei in der vorderen Raststellung die Beleuchtung eingeschaltet ist, d a -durch gekennzeichnet, daß der Druckknopf(23) das Verschieben des Schreibmittelträgers (15) über die Batterie (19) und die Glühlampe (17), die ebenfalls verschiebbar sind, bewirkt, wobei im Weg des Glühlampensockels (17a) ein Schaltkontaktstück (18) so angeordnet ist, daß es vom Sockel erst erreicht wird, wenn der Druckknopf (23) die vordere Raststellung erreicht.
  2. 2. Schreibgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Druckknopf (23) eine im wesentlichen U-förmige Spreizfeder (25) angeordnet ist, deren eines abgewinkeltes, radial nach außen federndes Ende (25 h) in Raststufen (22 b und 22c) an der Innenseite des Geräteschaftteiles (22) einrastbar ist und daß in einem Längsschlitz (23 d) des Druckknopfes (23) ein Schieber (26), dessen Weg nach vorn durch einen Anschlag (24) begrenzt ist, derart angeordnet ist, daß es beim Vorschieben des Druckknopfes (23) über die vordere Raststellung hinaus so an dem federnden Schenkel (30) der Spreizfeder (25) zum Anliegen kommt, daß der federne Schenkel (25 e) durch den Schieber (26) in einer ein Einrasten nicht zulassenden Stellung gehalten wird und der Schieber (26) beim Zurückbewegen des Druckknopfes (23) bis zu einer hinteren Endstellung des Schiebers (26) von dem federnden Schenkel (25 e) der Spreizfeder (25) mitgenommen wird, wobei diese Endstellung so gewählt ist, daß sich der freigegebene Spreizfederschenkel mit seinem abgewinkelten Ende (25 b) schon hinter den Raststufen (22 c und 22 b) befindet.
  3. 3. Schreibgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (26) aus einem quer durch den Druckknopf (23) verlaufenden Teil besteht und der federnde Schenkel (25 e) der Spreizfeder (25) einen zur Bewegungsrichtung des Schiebers (26) geneigt verlaufenden Abschnitt (25c) und daran nach hinten anschließend einen Abschnitt mit einer achsparallelen Anlagefläche (25d) für den Schieber (26) aufweist, so daß beim Vorschieben des Druckknopfes (23) die Spreizfeder (25) mit ihrer Schräge (25 c) den Schieber (26) zunächst in seine vordere Endstellung verschiebt und den Schieber (26) in dieser den federnen Schenkel (25 e) der Spreizfeder (25) zum Ausweichen bringt und dabei mit für die Mitnahme durch Reibungsschluß ausreichender Spannung an der Anlagefläche (25d) zum Anliegen kommt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1018 751; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1760 541.
DEW22669A 1958-01-31 1958-01-31 Schreibgeraet mit einer im Geraeteschaft untergebrachten Beleuchtungseinrichtung Pending DE1168798B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3502859A (en) * 1968-01-18 1970-03-24 George Kochan Writing and lighting instrument device
DE3018850A1 (de) * 1979-05-15 1980-11-20 Pentel Kk Druckbleistift mit minenfuehler

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018751B (de) * 1954-09-08 1957-10-31 Richard Hupfeld Schreibgeraet mit einer durch Schalter zu betaetigenden Beleuchtungseinrichtung
DE1760541U (de) * 1957-02-27 1958-01-23 William Schau & Co Druckmechanismus.

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