[go: up one dir, main page]

DE1228963B - Druckkugelschreiber mit einer Beleuchtungseinrichtung - Google Patents

Druckkugelschreiber mit einer Beleuchtungseinrichtung

Info

Publication number
DE1228963B
DE1228963B DEW24709A DEW0024709A DE1228963B DE 1228963 B DE1228963 B DE 1228963B DE W24709 A DEW24709 A DE W24709A DE W0024709 A DEW0024709 A DE W0024709A DE 1228963 B DE1228963 B DE 1228963B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
push button
light bulb
ballpoint pen
conical
conical sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW24709A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chr Weber K G
Original Assignee
Chr Weber K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chr Weber K G filed Critical Chr Weber K G
Priority to DEW24709A priority Critical patent/DE1228963B/de
Priority to FR813480A priority patent/FR1245140A/fr
Publication of DE1228963B publication Critical patent/DE1228963B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K29/00Combinations of writing implements with other articles
    • B43K29/10Combinations of writing implements with other articles with illuminating devices

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

  • Druckkugelschreiber mit einer Beleuchtungseinrichtung Druckkugelschreiber mit einer Beleuchtungseinrichtung, bestehend aus Batterie, Glühlampe und Schalter, der unabhängig von der Druckmechanik zum Verschieben der Schreibmine ist, sind bekannt. Hierbei ist die Beleuchtungseinrichtung als Einheit für sich an den Kugelschreiber, der auch eine Einheit für sich bildet, seitlich angebaut. Das Gerät stellt also nichts weiter dar als eine Aneinanderfügung zweier selbständiger Geräte mit selbständiger Bedienung jedes einzelnen, genauer gesagt den Anbau eines Kugelschreibers an eine Kleintaschenlampe.
  • Diese Bauart ergibt aber eine ungefüge Gestalt des Gerätes, und das Vorstehen der Glühlampe und des zugehörigen Schaltknopfes am Gerätegehäuse wirkt bei der gewohnten Unterbringung, z. B. beim Einstecken in dieTasche, störend. Deshalb hat sich auch dieses Gerät nicht durchsetzen können.
  • Die Erfindung hat sich nun zum Ziel gesetzt, in einen Druckkugelschreiber mit der jetzt fortgeschrittensten Druckmechanik, welche in der Endverschlußschraube des Schreibers verschiebbar angeordnet ist, deren Federzungenarme mit einer Konusmuffe und einer auf dieser lose angebrachten Verschiebehülse zusammenarbeiten, die Leuchtvorrichtung samt ihrem Schalter für die Glühbirne so einzubauen, daß keine ungewohnten Teile am Schreiber hervorstehen und doch wahlweise entweder nur die Mine oder die Glühbirne geschaltet werden kann. Mit der neuen Form unterscheidet sich der neue Druckkugelschreiber in keiner Weise von der bisher gewohnten.
  • An dem neuen Druckkugelschreiber mit einer Beleuchtungsvorrichtung, bestehend aus einer Batterie, einer Glühlampe und einem Schalter, der unabhängig von der Druckmechanik zum Vorschieben der Schreibmine ist, wobei die Druckmechanik aus einem Druckknopf besteht, welcher in der Endverschlußschraube des Schreibers verschiebbar angeordnet ist, deren Federzungenarme mit einer Konusmuffe und einer auf dieser lose angebrachten Verschiebehülse zusammenarbeiten, besteht daher erfindungsgemäß der Schalter für die Glühlampe aus einem in der Konusmuffe verschiebbar angeordnetem Schaltstift, der an seinem vorderen Ende einen Kontaktkopf trägt und dessen hinteres Ende mit dem Druckknopf starr verbunden ist und unter der Wirkung einer hinter dem Kontaktkopf angeordneten Druckfeder steht, und der Druckknopf auf seiner vorderen Stirnfläche einen in Achsrichtung verlaufenden Keilnocken aufweist, der wahlweise in eine der beiden kreuzförmig angeordneten Nuten verschiedener Tiefe in der hinteren Stirnfläche der Konusmuffe einrastbar ist. Vorzugsweise ist der Hals der Konusmuffe mit einem Querstift versehen, der in eine Führungslängsnut in der Endverschlußschraube greift. Vorteilhaft ist die Konusmuffe an ihrer vorderen Stirnfläche durch einen Isolierring abgedeckt.
  • Die Glühbirne ist in einer Doppelschelle mit zwei parallelen Bohrungen angeordnet, deren innere die axiale Schreibmine führt, und vom Schellensitz aus geht in der Schaftwandung eine Längsnut aus, in welcher sich eine Kontaktzunge befindet, die entlang der Schaftwandung verläuft und sich bis zu einem Kragen eines die beiden Mantelteile des Schreibers verbindenden, metallenen Gehäuseschraubennippels erstreckt. Die Doppelschelle dient dabei als vorderes Widerlager der Rückholfeder der Schreibmine.
  • In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kugelschreibers mit Beleuchtungsvorrichtung dargestellt, und zwar in F i g. 1 im Längsschnitt; F i g. 2 stellt einen Längsschnitt durch die Druckmechanik in vergrößertem Maßstab dar; F i g. 3 und 4 zeigen die Glühbirnenträgerschelle in Seitenansicht und Draufsicht.
  • Der Kugelschreiber nach der Erfindung hat ein in der Mitte geteiltes Gehäuse, dessen Rückteil A mit dem Vorderteil B durch einen Schraubnippel 10 zusammengehalten ist. Der hintere Teil enthält die Druckmechanik a und die von vorn in den Metallmantel 12 eingeschobene Stabbatterie 11, die mit dem Kopf ihres Kohlestiftes 13 nach vorn gerichtet ist. Außerdem ist ein Klip am hinteren Teil des Gehäuses befestigt.
  • Der vordere GehäuseteilB besteht im wesentlichen aus einer Plexiglasspitze 14, die sich in einen Plexiglasschaft 15 nach hinten zu fortsetzt. Er hat am Rückende ein Außengewinde 16. Auf dieses ist der Schraubnippel 10, der mit Außen- und Innengewinde versehen ist, mit seinem Innengewinde 17 aufgeschraubt. Auf sein Außengewinde 18 ist der hintere Gehäuseteil A aufgeschraubt. Der Schaft 15 der Spitze 14 ist umgeben von einer Metallhülse 19, welche mit ihrem Vorderende durch eine Schulter 20 außen an der Spitze 14 und an ihrem Rückende durch einen Kragen 21 vorn am Schraubnippel 10 zentriert wird. Der Schaft 15 der Spitze 14 hat ferner außen eine Längsnut 22 und innen eine zentrale Bohrung für die Mine 23 des Schreibers. Diese Bohrung ist im Durchmesser so reichlich bemessen, daß die die Mine 23 umhüllende Rückholfeder 29 noch Platz findet. Die Längsnut 22 ist mit ihrem vorderen Ende bis in die zentrale Bohrung durchgebrochen. In diesen Durchbruch ist von der Seite her der Glühbirnenhalter eingesetzt. Dieser hat die Gestalt einer Doppelschelle 24 mit zwei nebeneinanderliegenden parallelen Bohrungen. In die äußere kleinere Bohrung 25 ist die Glühbirne 27 eingesetzt, und die innere größere Bohrung liegt bei eingesetzter Schelle axial im Kugelschreiber und bildet eine Führung für die Schreibmine 23. Auf das Rückende der Mine ist eine Klemmhülse 28 aufgeschoben, deren vordere Stirnfläche das hintere Widerlager für die Rückholfeder 29 darstellt. Ihr Vorderende sitzt auf der Schelle 24 auf und hindert sie an einer Längsverschiebung. Von der Schelle 24 an nach vorn zu bildet die axiale Bohrung durch die Spitze 14 eine Führung für die Mine 23. In die Längsnut 22 am Schaft 15 greift mit ihrem entsprechend abgebogenen Vorderende 30 eine Kontaktzunge 31, welche vorn Kontakt mit der Glühbirne 27 hat und hinten mit dem Schraubnippel 10, indem ihr nach außen scharf umgebogenes Vorderende 32 gegen die konische Innenwand des Kragens 21 am Schraubnippel 10 anliegt.
  • In die Druckmechanik a ist der Schalter für die Glühlampe 27 eingebaut. Die Druckmechanik an sich ist die bekannte mit einem Druckknopf 36, welcher in der die Federzungenarme 37 tragenden Endverschlußschraube 38 gleitet, deren Federzungen mit dem Konusstück 39 und der auf ihm verschiebbaren losen Verschiebehülse 40 in bekannter Weise zusammenarbeiten.
  • Das Konusstück 39 trägt auf seiner Vorderstirnfläche fest eine Isolierscheibe 41. Diese unterbindet eine Kontaktberührung zwischen der Druckmechanik und dem Boden der Stabbatterie 11. In das Konusstück 39 ist eine abgesetzte Längsbohrung 42, 43 eingearbeitet. In diese ist von vorn ein Schaltstift 44 eingeschoben, mit einem Kopf 45 auf seinem Vorderende. Auf den Schaft des Schaltstiftes 44 ist eine Feder 47 aufgeschoben, welche sich mit ihrem vorderen Ende gegen den Kopf 45, und mit ihrem hinteren Ende gegen die Innenschulter 48 der Bohrung 42, 43 drückt und bestrebt ist, den Schaltstift 44 aus dem Konusstück 39 herauszudrücken, so daß er sich gegen den Batterieboden anlegt. Der Schaft des Schaltstiftes 44 reicht bis in den Druckknopf 36 und ist in diesen dreh- und verschiebesicher eingepreßt, so daß der Druckknopf 36 und der Schaltstift 44 auf Zug und Drehung ein Ganzes bilden. Die Druckfeder 47 zieht daher den Druckknopf 36 gegen das Konusstück 39. Nun ist auf der vorderen Stirnfläche des Druckknopfes 36, also auf seiner Innenfläche, ein Nocken 46 angefräst, der einen keilförmigen Querschnitt aufweist. Dieser Nocken wird vom Schaltstift 44 durchsetzt. Das dem Nocken 46 zugewendete Ende des Konusstückes 39 bildet, da die zentrale Führungsbohrung 43 für den Schaltstift 44 hindurchgeht, eine Ringhülse. In dieses Ende der Hülsenwand sind zwei radiale, sich im Winkel von 90° kreuzende Nuten 49 eingefräst, die verschiedene Tiefen haben.
  • Damit sich nun beim Drehen des Druckknopfes 36 das Konusstück 39 nicht mitdreht, sitzt an diesem ein Querstift 50, der in einen Längsschlitz 51 itt der Wandung der Endverschlußschraube 38 eingreift, welche die Federzungenarme 37 trägt.
  • Der- erfindungsgemäße Leuchtkugelschreiber arteitet wie folgt: Will man nur schreiben, dann wird durch Niederdrücken des Druckknopfes 36 und damit des Konusstückes 39 die Stabbatterie 11 verschoben, welche ihrerseits die Schreibmine 23 unter Spannen der Rückholfeder 29 vorn aus der Spitze 14 des Kugelschreibers herausschiebt. Dabei schnappen die Federzungenarme37 hinter die hintere Schulter am Konusstück 39 und halten die Mine schreibbereit fest. Dieses Arbeiten des Gerätes ist bekannt und nicht Gegenstand der Erfindung. Es kann jetzt wie bei jedem normalen Kugelschreiber geschrieben werden. Soll jetzt die Schreibfläche erhellt werden, dann wird der Druckknopf in beliebiger Richtung um 90° gedreht. Der Keilnocken 46 dreht sich dabei mit und klettert aus der Kreuznut geringererTiefe, in welcher er bis jetzt ruhte, über ihre Schrägwandung hinauf und schnappt unter der Wirkung der Druckfeder 47 in die andere Kreuznut der größeren Tiefe. Der Kopf 45 am Schaltstift 44 wird hierbei durch den Druck der Feder 47 um die Differenz der beiden Kreuznuttiefen aus dem Konusstück 39 vorn herausgeschoben und gegen den Boden der Stabbatterie 11 gedrückt. Von der Batterie 11 fließt jetzt ein Strom durch die Klemmhülse 28, die Schreibmine 23, die Doppelschelle 24, die Glühbirne 27, die Kontaktzunge 30, 31, Schraubmuffe 10, Metallmantel 12 des Rückteiles A des Kugelschreibers, die Druckmechanik, den Schaltstift 44 zurück zur Batterie, so daß die Glühbirne leuchtet. Wird jetzt während des Leuchtens der Birne 27 ein weiterer Druck auf den Druckknopf 36 ausgeübt, dann sorgt in bekannter Weise die lose Verschiebehülse 40 dafür, daß die Federzungenarme 37 nach außen gedrängt und von der hinteren Schulter des Konusstückes 39 abgeschwenkt werden, so daß die Rückholfeder 29 die Schreibmine 23 wieder in die Spitze 14 zurückzieht. Auch diese Arbeitsweise ist bekannt und nicht Gegenstand der Erfindung. Indessen leuchtet die Glühbirne weiter, bis sie wieder durch Drehen des Druckknopfes 36 in gleicher Art wie beim Einschalten ausgeschaltet wird.
  • Es ergibt sich hieraus, daß die Glühbirne unabhängig von der Minenstellung und -schaltung einschaltbar ist, und daher der Kugelschreiber in bekannter Weise auch als Kleintaschenlampe verwendet werden kann.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Druckkugelschreiber mit einer Beleuchtungseinrichtung, bestehend aus einer Batterie, einer Glühlampe und einem Schalter, der unabhängig von der Druckmechanik zum Vorschieben der Schreibmine ist, wobei die Druckmechanik aus einem Druckknopf besteht, welcher in der Endverschlußschraube des Schreibers verschiebbar angeordnet ist, deren Federzungenarme mit einer Konusmuffe und einer auf dieser lose angebrachten Verschiebehülse zusammenarbeiten, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Schalter für die Glühlampe (27) aus einem in der Konusmuffe (39) verschiebbar angeordneten Schaltstift (44) besteht, der an seinem vorderen Ende einen Kontaktkopf (45) trägt und dessen hinteres Ende mit dem Druckknopf (36) starr verbunden ist und unter der Wirkung einer hinter dem Kontaktkopf (45) angeordneten Druckfeder (47) steht, und der Druckknopf (36) auf seiner vorderen Stirnfläche einen in Achsrichtung verlaufenden Keilnocken (46) aufweist, der wahlweise in eine der beiden kreuzförmig angeordneten Nuten verschiedener Tiefe in der hinteren Stirnfläche (49) der Konusmuffe (39) einrastbar ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hals der Konusmuffe (39) mit einem Querstift (50) versehen ist, der in eine Führungslängsnut (51) in der Endverschlußschraube (38) greift.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Konusmuffe (39) an ihrer vorderen Stirnfläche durch einen Isolierring (41) abgedeckt ist.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Glühbirne (27) in einer Doppelschelle (24) mit zwei parallelen Bohrungen (25, 26) angeordnet ist, deren innere (26) die axiale Schreibmine (23) führt, und vom Schellensitz aus eine Längsnut (22) in der Schaftwandung (15) ausgeht, in welcher sich eine Kontaktzunge (30, 31) befindet, die entlang der Schaftwandung (15) verläuft und sich bis zu einem Kragen (21) eines die beiden Mantelteile (A und B) des Schreibers verbindenden metallenen Gehäuseschraubnippels (10) erstreckt.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Doppelschelle (24) als vorderes Widerlager der Rückholfeder (29) der Schreibmine (23) dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1689162.
DEW24709A 1958-12-20 1958-12-20 Druckkugelschreiber mit einer Beleuchtungseinrichtung Pending DE1228963B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW24709A DE1228963B (de) 1958-12-20 1958-12-20 Druckkugelschreiber mit einer Beleuchtungseinrichtung
FR813480A FR1245140A (fr) 1958-12-20 1959-12-18 Stylo à bille à dispositif d'éclairage pouvant servir de lampe de poche miniature

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW24709A DE1228963B (de) 1958-12-20 1958-12-20 Druckkugelschreiber mit einer Beleuchtungseinrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1228963B true DE1228963B (de) 1966-11-17

Family

ID=7597909

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW24709A Pending DE1228963B (de) 1958-12-20 1958-12-20 Druckkugelschreiber mit einer Beleuchtungseinrichtung

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1228963B (de)
FR (1) FR1245140A (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1689162U (de) * 1954-08-03 1954-12-16 Emil Kaufmann Beleuchtbarer kugelschreiber.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1689162U (de) * 1954-08-03 1954-12-16 Emil Kaufmann Beleuchtbarer kugelschreiber.

Also Published As

Publication number Publication date
FR1245140A (fr) 1960-11-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1023369B (de) Kugelschreiber mit einziehbarer Mine
DE1228963B (de) Druckkugelschreiber mit einer Beleuchtungseinrichtung
DE864059C (de) Blitzlichteinrichtung fuer photographische Aufnahmezwecke
DE3317381C2 (de) Füllminenstift mit automatischem Vorschub
DE709834C (de) Wechselschreibstift mit drei um einen mittig in der Mantelhuelse vor einem Vorschubstab angeordneten Laengskanal gruppierten Kammern fuer je einen Farbminenhalter
DE710380C (de) Wechselschreibstift mit durch Schiebetasten entgegen der Wirkung von Rueckholfedern verschiebbaren Minentraegern
DE726251C (de) Fuellhalter mit einem Saugkolben an einer rohrfoermigen, mit Gewinde versehenen Kolbenstange
DE809390C (de) Wechselschreibstift mit mehreren mittels Federblechen in der Mantelhuelse gefuehrten Minentraegern
DE1018751B (de) Schreibgeraet mit einer durch Schalter zu betaetigenden Beleuchtungseinrichtung
DE1107125B (de) Schreibgeraet mit einer durch Schalter zu betaetigenden Beleuchtungseinrichtung
DE1784607U (de) Leuchtkugelschreiber und kleintaschenlampe.
DE697650C (de) Mehrfachstift, insbesondere Mehrfarbschreibstift, mit zwei in Achsrichtung gegeneinander verschiebbaren Mantelhuelsen
DE803642C (de) Schreibgeraet
AT110734B (de) Wechselschreibstift.
DE660124C (de) An ein Schreibgeraet, z. B. einen Fuellfederhalter, Bleistift o. dgl., anklemmbare elektrische Beleuchtungsvorrichtung
DE656184C (de) Wechselbleistift mit auswechselbaren, durch Schieber einzeln vorschiebbaren Minentraegern
DE1168798B (de) Schreibgeraet mit einer im Geraeteschaft untergebrachten Beleuchtungseinrichtung
GB1134034A (en) A method of making a tip member for ball pens and ball pens including such tips
DE816804C (de) Wechselschreiber mit auswechselbaren Minentraegern oder Farbpatronen
DE1252096B (de) Schreibgerät mit Beleuchtungseinrichtung
DE656985C (de) Elektrische Kathodenglimmlichtlampe, insbesondere Schalterglimmlichtlampe
DE948307C (de) Vorschubmechanik fuer Schreibmittel, insbesondere Kugelschreibminen
DE1511341C (de) Druckmechanik fur Kugelschreiber
DE1461306C (de) Als Einsatzmechanik ausgebildete Vor Schubvorrichtung für Wechselschreibstifte
DE932411C (de) Zusammenstellbarer Schreibstift