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DE4240760A1 - - Google Patents

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DE4240760A1
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DE
Germany
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cloth
steering wheel
circular
air bag
stitches
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DE4240760A
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Takeshi Shiga Jp Sato
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Takata Corp
Original Assignee
Takata Corp
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Publication date
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    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/23Inflatable members
    • B60R21/231Inflatable members characterised by their shape, construction or spatial configuration
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    • B60R21/203Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components in steering wheels or steering columns

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Luftsack zum Schützen eines Insassen auf einem Fahrersitz im Notfall, wie bei einer Kollision eines Fahrzeugs.
Spezieller gesagt, betrifft die Erfindung einen Luftsack, der insbesondere für einen Fall geeignet ist, in dem ein Lenkrad unter einem Winkel angenähert bis zu oder in einem Horizontal- Zustand in einem Lastkraftwagen oder einem Bus angeordnet ist, und zwar besonders bevorzugt für den Fall, in welchem das Lenkrad in einem Kraftfahrzeug unter einem halben rechten Win­ kel oder einem noch kleineren Winkel zur Horizontalen angeord­ net ist.
In einer Luftsackeinrichtung dieser Art, die allgemein verwen­ det wird, ist ein Luftsack, der gewöhnlich gefaltet und so an­ gebracht ist, daß er eine Aufblaseinrichtung umgibt, mit einem Abdeckungsteil abgedeckt, das hier als eine Modul- oder Bau­ steinabdeckung bezeichnet wird, welche im Notfall aufgebrochen werden und sich ausdehnen oder erweitern kann.
Wenn eine Kollision in einem Fahrzeug mittels eines Sensors de­ tektiert wird, wird die Aufblaseinrichtung betätigt, um den Luftsack mittels eines Gases, das von der Aufblaseinrichtung erzeugt wird (Aufblasgas), auszudehnen und aufzublasen.
In einem Fall eines Fahrzeugs, wie beispielsweise eines Last­ kraftwagens, in welchem das Lenkrad unter einem relativ kleinen spitzen Winkel, wie einem halben oder drittel rechten Winkel oder einem noch kleineren Winkel, zur Horizontalen angeordnet ist, insbesondere unter einem Winkel angenähert in einem oder bis zu einem Horizontalzustand, besteht, wenn der Luftsack bei einer Kollision des Fahrzeugs ausgedehnt und aufgeblasen wird, selbst dann, wenn der Luftsack zwischen einem Insassen und ei­ nem Lenkrad eingefügt ist, wie in Fig. 2 gezeigt ist, eine Tendenz des Luftsacks 1, sich in der Richtung zu deformieren, in der er von dem Insassen 2 entweicht oder ausweicht, wenn er durch die heftige Stoßkraft des Insassen 2, die auf den Luft­ sack 1 einwirkt, mit Druck beaufschlagt wird. Das Bezugszeichen 3 bezeichnet ein Lenkrad.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es insbesondere, einen Luftsack zur Verfügung zu stellen, der fähig ist, einen Fahrer selbst dann zuverlässig zu schützen, wenn das Lenkrad im we­ sentlichen horizontal angeordnet ist.
Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Luftsack lenkradseitig angeordnet und hat ein erstes, ringför­ miges Tuch, das eine Öffnung für eine Aufblaseinrichtung oder das Einführen eines Aufblasgases in dem mittigen Teil aufweist, und ein zweites, kreisförmiges Tuch, das insassenseitig ange­ ordnet und an dem Umfangsrand mit dem Umfangsrand des ersten Tuchs verbunden ist, wobei der Durchmesser bei voller Ausdeh­ nung größer als der Durchmesser des Lenkrads ist, worin eine radiale Mitte oder ein radial mittlerer Bereich des ersten Tuchs und eine radiale Mitte oder ein radial mittlerer Bereich des zweiten Tuchs mittels eines Verbindungsstücks miteinander verbunden sind, wobei die Länge des Verbindungsstücks derart ist, daß außenumfangsseitig von dem Verbindungsteil des Verbin­ dungsstücks mit dem zweiten Tuch ein gegenüber dem mittigen Teil des zweiten Tuchs insassenseitig vorstehender Teil ausge­ bildet wird.
Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der an dem Lenkrad angebrachte Luftsack so ausgebildet, wie im An­ spruch 1 angegeben ist, wobei der Verbindungsteil zwischen dem Verbindungsstück und dem ersten Tuch ein Lenkradteil oder -be­ reich ist, und wobei sich der Verbindungsteil zwischen dem Ver­ bindungsstück und dem zweiten Tuch mittigerseits oder im mitti­ gen Bereich des Lenkrads befindet oder mittiger als das Lenkrad ist.
Gemäß einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Luftsack so ausgebildet, wie im Anspruch 1 oder 2 angegeben, wobei das Verbindungsstück ein Tuch umfaßt, das eine Öffnung oder mehrere Öffnungen zum Hindurchströmen des Aufblasgases hat.
Bei dem Luftsack gemäß der vorliegenden Erfindung wird der Luftsack, selbst wenn das Lenkrad unter einem Winkel angenähert im Horizontalzustand oder angenähert bis zum Horizontalzustand angeordnet ist, genügend groß oder weitgehend zur Außenseite des Lenkrads bzw. außenseitig von dem Lenkrad ausgedehnt und aufgeblasen, und der Luftsack wird daran gehindert, sich auf eine der Seiten zu lokalisieren, wie in Fig. 1 gezeigt und später beschrieben ist. Demgemäß befindet sich ein in hohem Maße ausgedehnter und aufgeblasener Luftsack sicher lokalisiert zwischen einem Insassen, der heftig auf den Luftsack auf­ schlägt, und dem Lenkrad.
Die vorstehenden sowie weitere Vorteile und Merkmale der Erfin­ dung seien nachfolgend anhand einiger bevorzugter Ausführungs­ formen der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben und erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenaufrißansicht, die einen ausgedehnten bzw. aufgeblasenen Zustand eines Luftsacks gemäß einer bevor­ zugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschau­ licht;
Fig. 2 eine Seitenaufrißansicht, die einen ausgedehnten bzw. aufgeblasenen Zustand eines Luftsacks gemäß dem Stande der Technik veranschaulicht;
Fig. 3 eine Seitenaufrißansicht, teilweise im Schnitt, die einen ausgedehnten bzw. aufgeblasenen Zustand eines Luft­ sacks gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht eines Luftsacks gemäß ei­ ner bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einem nichtausgedehnten bzw. nichtaufgeblasenen Zustand;
Fig. 5 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Luftsacks gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine Querschnittsansicht einer Luftsackeinrich­ tung, die einen Luftsack gemäß einer bevorzugten Ausführungs­ form der vorliegenden Erfindung enthält; und
Fig. 7 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Luftsackeinrichtung der Fig. 6.
In der nun folgenden Beschreibung und Erläuterung von bevorzug­ ten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezug­ nahme auf die Fig. 1 und 3 bis 7 der Zeichnung sei zunächst auf die Fig. 6 und 7 Bezug genommen.
Fig. 6 ist eine Seitenaufrißansicht einer Luftsackeinrichtung, die einen Luftsack gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hat, und Fig. 7 ist eine auseinanderge­ zogene perspektivische Ansicht dieser Luftsackeinrichtung.
In den Fig. 6 und 7 sind gezeigt ein Lenkrad 11 und Speichen 13 des Lenkrads; eine Halteplatte 12, die an der Basis der Speichen 13 gegenüber dem Oberkörper eines Insassen angebracht ist; und eine Aufblaseinrichtung 14, die von der Rückseite her in eine Perforation oder ein Loch 15 eingefügt ist, die bzw. das in der Mitte der Halteplatte 12 ausgebildet oder perforiert ist. Mit dem Bezugszeichen 16 ist ein Luftsack bezeichnet. Der Luftsack 16 ist an einer dem Insassen gegenüberliegenden Halte­ fläche 17 der Halteplatte 12 angebracht. Spezieller gesagt, ist der Luftsack 16 dadurch an der Halteplatte 12 befestigt, daß Nieten 24 sowohl durch Öffnungen 21 der Halteplatte 12 als auch durch Öffnungen 23, die als Perforationen in dem Umfangsflansch 22 der Aufblaseinrichtung 14 vorgesehen sind, hindurchgesteckt und vernietet sind.
Der Luftsack 18 ist so zusammengefaltet, daß er Gasinjektions­ öffnungen 26 der Aufblaseinrichtung 14 umgibt. Der Luftsack 16 ist mittels einer Abdeckung 25, insbesondere einer Modul- oder Bausteinabdeckung, abgedeckt.
Eine leicht aufbrech- oder -reißbare vertiefte Nut 30 von einer H-Form, einer Radial- oder irgendeiner anderen Form ist auf der inneren Wandoberfläche eines dem Insassen gegenüberliegenden Teils der Abdeckung 25, insbesondere der Modul- oder Baustein­ abdeckung 25, ausgebildet, und ein oder der dünnwandige Teil, welcher durch die vertiefte Nut 30 ausgebildet ist, wird beim Aufblasen des Luftsacks 16 aufgebrochen, so daß sich die ge­ samte Abdeckung 25 nach auswärts in einer blumenblattartigen Form entfaltet.
Ein aufrechter Teil 31, der an der Halteplatte 12 vorgesehen ist, ist im wesentlichen rechtwinklig in der von dem Insassen wegweisenden Richtung (die hier manchmal als rückwärts oder rückwärtige Richtung bezeichnet wird) gebogen. Das Basisende 32 der Modul- oder Bausteinabdeckung 25 ist nach der Seite des aufrechten Teile 31 zu vorgesehen. Spezieller gesagt, wird die Modul- oder Bausteinabdeckung 25 dadurch an der Halteplatte 12 befestigt, daß Nieten 35 sowohl durch die Öffnungen 33 des Ba­ sisendes 32 der Abdeckung 25 als auch durch die Öffnungen 34 des aufrechten Teils 31 hindurchgesteckt und befestigt bzw. vernietet werden, so daß das Basisende 32 an dem Teil 31 befe­ stigt wird, wie Fig. 6 deutlich zeigt.
Nach der Zeichnung erstreckt sich ein Bügel, Träger, Montage­ teil o. dgl. 36 von dem aufrechten Teil 31 der Halteplatte 12 weiter nach rückwärts und ist an dem Lenkrad mittels Schrauben (nicht veranschaulicht) befestigt, die durch die Öffnungen 37 des Bügels, Trägers, Montageteils o. dgl. 36 hindurchgesteckt sind. Eine untere Abdeckung 38 ist so angebracht, daß sie den Spalt bedeckt, der auf der Seite des Basisendes der Modul- oder Bausteinabdeckung 25 gebildet ist.
Wie außerdem in den Fig. 3 bis 5 gezeigt ist, umfaßt der Luftsack 16 hauptsächlich ein erstes Tuch 41, das lenkradseitig vorgesehen ist, und ein zweites Tuch 42, das insassenseitig vorgesehen ist. Das zweite Tuch 42 hat eine Kreisform.
Wie deutlich in Fig. 5 gezeigt ist, umfaßt das erste Tuch 41 zwei ringförmige Haltetücher 44, jedes von einem kleinen Durch­ messer, sowie ein kreisförmiges Tuch 46, das Öffnungen 45 hat, und ein Flick- oder Verstärkungstuch 47. Die Offnungen 45 sind Gasdurchgangslöcher zum Einführen des Aufblasgases in den äuße­ ren Umfangsbereich des Luftsacks 16. Das Flick- oder Verstär­ kungstuch 47 dient zur Verstärkung des Rands der Öffnung 43. Die Öffnung 43 und Nietlöcher 18 sind sowohl in dem Flick- oder Verstärkungstuch 47 als auch in den beiden Haltetüchern 44 aus­ gebildet. Das Flick- oder Verstärkungstuch 47 und die beiden Haltetücher 44 sind in den Stich-, Näh- oder Heftteilen 47A, 47B entlang dem inneren Umfangsrand und dem äußeren Umfangsrand des Flick- oder Verstärkungstuchs 47 vernäht oder aneinanderge­ heftet.
Die Öffnungen 45 in dem kreisförmigen Tuch 46 sind in der vor­ liegenden Ausführungsform zu viert vorgesehen, und sie sind je in einer solchen Position angeordnet, daß sie das Tuch 46 in der Umfangsrichtung mit Bezug auf die Mitte des kreisförmigen Tuchs 46 gleichmäßig unterteilen. Die äußeren Umfangsränder der beiden Haltetücher 45 sind entlang den Stichen, der Vernähung, der Heftung o. dgl. 46A, die um den äußeren Umfang der vier Öff­ nungen 45 bzw. des von den vier Öffnungen 45 eingenommenen Be­ reichs herumläuft, mit dem kreisförmigen Tuch 46 zusammengehef­ tet oder vernäht. Der äußere Umfangsrand des kreisförmigen Tuchs 46 ist mit dem äußeren Umfangsrand des zweiten Tuchs 42 an den Stichen, der Heftung, der Vernähung o. dgl. 42A zusammen­ geheftet oder vernäht. Die äußeren Umfangsränder der Tücher 42 und 46 werden in einem Zustand zusammengeheftet oder vernäht, in dem jeder dieser Ränder nach der Innenseite hin um- oder zu­ rückgewendet ist (siehe Fig. 3).
Das kreisförmige Tuch 46 ist an den Stichen, der Heftung, Ver­ nähung o. dgl. 46B entlang dem inneren Umfang der vier Öffnungen 45 bzw. des von den vier Öffnungen 45 eingenommenen Bereichs mit dem zweiten Tuch 42 zusammengeheftet oder vernäht.
In dem kreisförmigen Tuch 46 hat ein oder der Teil zwischen den Stichen, Heftungen, Vernähungen o. dgl. 46A und 46B die Funktion eines oder des Verbindungsstücks oder -teils 50.
In der so aufgebauten Luftsackeinrichtung wird die Aufblasein­ richtung 14, wenn das damit versehene Fahrzeug kollidiert, be­ tätigt, um ein Gas zu erzeugen. Demgemäß beginnt der Luftsack 16, sich auszudehnen, und die Modul- oder Bausteinabdeckung 25 reißt entlang der vertieften Nut 30 auf und geht nach den Sei­ ten zu auseinander. Dann wird der Luftsack 16 weiter aufgebla­ sen, wie in den Fig. 1 und 3 gezeigt ist.
In diesem Zustand steht ein äußerer Teil oder Bereich 51 des Verbindungsstücks oder -teils 50 bzw. des zweiten Tuchs 42 oder des Luftsacks überhaupt, größer oder mehr als die mittige Seite oder der mittige Teil oder Bereich 52 des Luftsacks (der Be­ reich einwärts von den Stichen, der Heftung, der Nähung o. dgl. 46B) insassenseitig oder nach der Seite des Insassen 2 zu vor. Weiterhin bedeckt der äußere Teil oder Bereich 51 das Lenkrad 11 von der Seite her, und zwar außenseitig von dem Lenkrad 11 (siehe insbesondere Fig. 1 und 3). Darüberhinaus verhindert das Verbindungsstück 50 oder das Verbindungsteil 50, daß der Luftsack 16 aus dem Bereich zwischen dem Insassen 2 und dem Lenkrad 11 entkommen oder ausweichen kann. Als Ergebnis hiervon befindet sich selbst dann, wenn der Insasse 2 heftig auf den Luftsack 16 aufschlägt, wie in Fig. 1 gezeigt ist, ein genü­ gender Betrag oder Anteil des Luftsacks 16 auch in einem Be­ reich 60 zwischen dem Insassen 2 und dem Lenkrad 11, um Auf­ treffstöße, die auf den Insassen ausgeübt werden oder mit denen der Insasse 2 in diesem Bereich aufschlägt, in genügender Weise zu absorbieren oder relativ weich aufzunehmen.
In der oben beschriebenen Ausführungsform ist zwar das Verbin­ dungsstück oder -teil 50 von einem Teil oder Bereich des ring­ förmigen Tuchs 46 gebildet, das einen Teil oder Bereich des er­ sten Tuchs 41 bildet, das Verbindungsstück oder -teil 50 kann aber auch von einem Tuch gebildet sein, welches von dem ersten Tuch 41 getrennt ist bzw. von einem separaten Tuch.
Obwohl das Verbindungsstück oder -teil 50 in der obigen Ausfüh­ rungsform aus Tuch hergestellt ist, kann es weiterhin auch durch einen oder mehrere Gurte oder eine oder mehrere Schnuren gebildet sein. Im Falle der Verwendung des aus Tuch hergestell­ ten Verbindungsstücks oder -teils 50 können das erste Tuch und das zweite Tuch gleichförmig in der Umfangsrichtung des Luft­ sacks verbunden sein. Weiter ist, verglichen mit einem Gurt oder einer Schnur, keine Lokalisierung von Beanspruchungen vor­ handen.
Wie oben beschrieben worden ist, kommt es bei einem Luftsack gemäß der vorliegenden Erfindung selbst in einem Fahrzeug, wie einem Lastkraftwagen, in welchem das Lenkrad unter einem Winkel angenähert im Horizontalzustand oder bis zu einem Horizontal­ zustand angeordnet ist, dazu, daß der Luftsack in hohem Maße zwischen dem Lenkrad und dem Insassen ausgedehnt und aufgebla­ sen und beim Ausdehnen und Aufblasen sicher und zuverlässig zwischen das Lenkrad und den Insassen zwischengefügt wird und bleibt, und daß demgemäß der Insasse in einem höchstmöglichen Ausmaß geschützt wird.
Der Luftsack gemäß der vorliegenden Erfindung ist frei von lo­ kaler Beanspruchungskonzentration.
Kurz zusammengefaßt wird mit der Erfindung ein Luftsack zur Verfügung gestellt, umfassend ein erstes, ringförmiges Tuch, das lenkradseitig vorgesehen ist und eine im mittigen Teil aus­ gebildete Öffnung für eine Aufblaseinrichtung und/oder ein Auf­ blasgas hat; ein zweites, kreisförmiges Tuch, das fahrerseitig angeordnet und an einem oder dem Umfangsrand desselben mit ei­ nem oder dem Umfangsrand des ersten Tuchs verbunden ist, wobei ein oder der Durchmesser, insbesondere des gesamten Luftsacks, nach Ausdehnung oder Aufblasen größer als ein oder der Durch­ messer des Lenkrads ist. Eine radiale Mitte oder ein radial mittiger Bereich des ersten Tuchs ist mit einer radialen Mitte oder einem radial mittigen Bereich des zweiten Tuchs mittels eines Verbindungsstücks verbunden. Das Verbindungsstück hat eine solche Länge, daß sich, wenn der Luftsack ausgedehnt oder aufgeblasen ist, an oder außenseitig von einem oder dem äußeren Umfang eines oder des Verbindungsteils des Verbindungsstücks mit dem zweiten Tuch ein Teil oder Bereich bildet, welcher fah­ rerseitig um ein größeres Ausmaß vorsteht als ein oder der mit­ tige Teil oder Bereich des zweiten Tuchs.

Claims (6)

1. Luftsack zum Schützen eines Fahrers, der sich gegen­ über einem Lenkrad befindet, das unter einem Winkel zur Hori­ zontalen bis angenähert in einem horizontalen Zustand angeord­ net ist, umfassend:
ein erstes, ringförmiges Tuch (41), das lenkradseitig an­ geordnet und in einem oder dem mittigen Teil mit einer Öffnung für eine Aufblaseinrichtung (14) und/oder ein Aufblasgas ausge­ bildet ist,
ein zweites, kreisförmiges Tuch (42), das fahrerseitig an­ geordnet und an einem oder dem Umfangsrand desselben mit einem oder dem Umfangsrand des ersten Tuchs (41) verbunden ist, und
ein Verbindungsstück (50) zum Verbinden einer radialen Mitte oder eines radial mittigen Bereichs des ersten Tuchs (41) mit einer radialen Mitte oder einem radial mittigen Bereich des zweiten Tuchs (42),
wobei das Verbindungsstück (50) eine solche Länge hat, daß sich, wenn der Luftsack (16) völlig ausgedehnt oder aufgeblasen ist, an oder außenseitig von einem oder dem äußeren Umfang ei­ nes Verbindungsteils oder -bereichs (46B) des Verbindungsstücks (50) mit dem zweiten Tuch (42) ein vorstehender Teil oder Be­ reich (51) bildet, welcher fahrerseitig in einem größeren Aus­ maß vorsteht als ein mittiger Teil oder Bereich (52) des zwei­ ten Tuchs (42), und
wobei ein oder der Durchmesser des völlig ausgedehnten oder aufgeblasenen Luftsacks (16) größer als ein oder der Durchmesser des Lenkrads (11) ist.
2. Luftsack nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Verbindungsstück (50) mit dem er­ sten Tuch (41) an einem Teil oder einem Bereich (46A) verbunden ist, welches bzw. welcher sich in der Nähe des Lenkrads (11) befindet, und daß sich ein Verbindungsteil oder -bereich (46B) zwischen dem Verbindungsstück (50) und dem zweiten Tuch (42) in einem Bereich befindet, der einwärts von dem Lenkrad (11) ist.
3. Luftsack nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Verbindungsstück (50) ein kreisförmiges Tuch ist, das eine Öffnung (45) oder mehrere Öff­ nungen (45) zum Ermöglichen eines Hindurchströmens von Aufblas­ gas durch dasselbe hat.
4. Luftsack zum Anbringen an einem Lenkrad, das unter einem Winkel zur Horizontalen bis angenähert in einem Horizon­ talzustand angeordnet ist, umfassend:
ein kreisförmiges Tuch (42), das fahrerseitig angeordnet ist,
ein kreisförmiges Tuch (46), das lenkradseitig angeordnet ist, sowie mit Stichen, einer Heftung, einer Vernähung o. dgl. (42A) an dem Umfangsrand desselben mit dem Umfangsrand des erstgenannten Tuchs (42) zusammengeheftet oder vernäht ist, und mit kreisförmigen Stichen, einer kreisförmigen Heftung, einer kreisförmigen Vernähung o. dgl. (46B), die sich, insbesondere kreisförmig, um einen mittigen Teil des erstgenannten Tuchs (42) herum erstreckt, mit einem oder dem mittigen Bereich des erstgenannten Tuchs (42) zusammengeheftet oder vernäht ist, und
ein kreisförmiges Haltetuch (44), das eine in einer oder der Mitte dieses Tuchs (44) angeordnete Öffnung (43) zum Hin­ durchgehen einer Aufblaseinrichtung (14) durch dieselbe hin­ durch hat und mit Stichen, einer Heftung, einer Vernähung o. dgl. (46A) an einem oder dem Umfangsrand desselben mit einem Teil oder Bereich zwischen dem mittigen Teil oder Bereich und dem Umfangsrand des zweitgenannten kreisförmigen Tuchs (46) zu­ sammengeheftet oder vernäht ist,
wobei das zweitgenannte kreisförmige Tuch (46) eine oder mehrere Öffnungen (45) zum Hindurchströmen eines Gases von der Aufblaseinrichtung (14) hat, die zwischen den beiden Stichen, Heftungen, Vernähungen o. dgl. (46A, 46B) ausgebildet sind, und
wobei ein oder der Durchmesser des Luftsacks (16) beim oder nach dem Ausdehnen oder Aufblasen größer als ein oder der Durchmesser des Lenkrads (11) ist.
5. Luftsack nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein ringförmiges Flick- oder Verbin­ dungstuch (47) mit einem oder dem Randteil der Öffnung (43) des Haltetuchs (44) zusammengeheftet oder vernäht ist, und daß Bol­ zen- oder Schraubeneinfügungsöffnungen (18) in dem Flick- oder Verbindungstuch (47) und dem Haltetuch (44) ausgebildet sind.
6. Luftsack nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich die einen Stiche, die eine Hef­ tung, die eine Vernähung o. dgl. (46A), insbesondere die zweit­ genannten Stiche, die zweitgenannte Heftung, die zweitgenannte Vernähung o. dgl. (46A), in der Nähe des Lenkrads (11) befinden bzw. befindet, und daß ein oder der Teil, der sich außenseitig von diesen Stichen, dieser Heftung, dieser Vernähung o. dgl. (46A) befindet, in dem Zustand, in welchem der Luftsack (16) ausgedehnt oder aufgeblasen ist, über den äußeren Umfang des Lenkrads (11) hinausgeht.
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