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DE1280072B - Aufblasbarer Behaelter zum Schutz der Insassen von Fahrzeugen, insbesondere von Kraftfahrzeugen, gegen Aufprallverletzungen bei Zusammenstoessen - Google Patents

Aufblasbarer Behaelter zum Schutz der Insassen von Fahrzeugen, insbesondere von Kraftfahrzeugen, gegen Aufprallverletzungen bei Zusammenstoessen

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Publication number
DE1280072B
DE1280072B DED50750A DED0050750A DE1280072B DE 1280072 B DE1280072 B DE 1280072B DE D50750 A DED50750 A DE D50750A DE D0050750 A DED0050750 A DE D0050750A DE 1280072 B DE1280072 B DE 1280072B
Authority
DE
Germany
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container
vehicles
occupants
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collisions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED50750A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Wilfert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED50750A priority Critical patent/DE1280072B/de
Priority to US658235A priority patent/US3476402A/en
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Pending legal-status Critical Current

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4S0T^§S PATENTAMT Int. Cl.:
B 6Or
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 63 c - 70
Nummer: 1280 072
Aktenzeichen: P 12 80 072.5-21 (D 50750>
Anmeldetag: 3. August 1966
Auslegetag: 10. Oktober 1968
Die Erfindung betrifft die Ausbildung eines durch explosiv entwickeltes Gasgemisch aufblasbaren Behälters, der zum Schutz der Insassen von Fahrzeugen, insbesondere von Kraftfahrzeugen, gegen Aufprallverletzungen bei Zusammenstößen, insbesondere an dem gefährlichen Instrumentenbrett angeordnet ist. Bei Zusammenstößen mit anderen Fahrzeugen oder festen Gegenständen, wie Gebäudeteilen, festen Wänden, Masten, Bäumen od. dgl. schleudern die Fahrzeuginsassen z.B. nach vorn und prallen meist mit dem Kopf ζ. B. auf das Instrumentenbrett auf, wobei sie oft tödlich verlaufende Verletzungen erleiden.
Eine der bekannten Abhilfemaßnahmen besteht darin, daß ein dehnbarer Behälter im Augenblick des Aufpralls durch Auslösen einer elektrischen Zündung mit einem explosiv entwickelten Gasgemisch gefüllt wird und sich zwischen dem Oberkörper der vorderen Wageninsassen und dem Instrumentenbrett ausbreitet.
Der Behälterwerkstoff ist jedoch im Augenblick seiner explosionsartigen Füllung, insbesondere an den ao Nahtstellen, besonders hoch beansprucht.
Um sein Aufplatzen zu verhindern, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, den dehnbaren aus mindestens zwei durch eine bzw. mehr Nähte miteinander verbundenen Teilen bestehenden Behälter mit mindestens einer die Verbindungsnaht bzw. -nähte einhüllenden Ausgleichkammer zu versehen.
Weiterhin ist es von Vorteil, wenn erfindungsgemäß die Nähte vom Behälter und von der Ausgleichkammer wirkungsmäßig hintereinanderliegen.
Die an die Außenseiten der Behälterteile angenähten Ränder der Wandung der Ausgleichkammer entlasten mit ihren Naht- bzw. Befestigungsstellen die Ringnaht der beiden Behälterhälften. Durch die hintereinandergelegten Nähte wird ein vorzeitiges Aufplatzen des Stoßfangbehälters vermieden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 eine schematische Seitenansicht in den vorderen Teil eines Kraftfahrzeuges,
Fig. 2 die gleiche Ansicht wie Fig. 1, bei einem Zusammenstoß und
F i g. 3 einen Querschnitt durch den aufgeblasenen Behälter.
Im Fahrerraum 5 eines Wagenkastens ist an der Stirnseite 6 des quer verlaufenden Instrumentenbretts 7 eine etwa topfförmige Mulde 8 eingedrückt; sie ist gegenüber dem Sitz 9 angeordnet (F i g. 1). In die Mulde 8 ist ein dehnbarer Behälter 10 in Falten eingelegt.
Der Behälter wird im Augenblick eines Zusammenstoßes und bei plötzlichem Halt explosionsförmig von Aufblasbarer Behälter zum Schutz der
Insassen von Fahrzeugen, insbesondere von
Kraftfahrzeugen, gegen Aufprallverletzungen
bei Zusammenstößen
Anmelder:
Daimler-Benz Aktiengesellschaft,
7000 Stuttgart-Untertürkheim, Mercedesstr. 136
Als Erfinder benannt:
Karl Wilfert, 7016 Gerungen
einem Gasgemisch ausgedehnt und breitet sich über dem Instrumentenbrett aus, wodurch ein Aufprallen des Fahrers bzw. Fahrgastes mit dem Kopf auf das Instrumentenbrett zuverlässig verhindert wird.
Der Behälter 10 besteht aus zwei an ihren Rändern zusammengenähten Teilen. Er ist nicht vollkommen dicht, um eine gewisse Nachgiebigkeit zu erhalten. Deswegen ist die Naht 11 an der Verbindungsstelle der beiden Behälterhälften mit großen Stichen ausgeführt. Der Behälter 10 ist an seiner Vorderseite 10 a mit dem Austrittsende einer Gasentwicklungsflasche 12 verbunden. Daraus strömt bei einem plötzlichen Halt das z. B. durch elektrische Pendelzündung schlagartig entwickelte Gas aus und bläht den Behälter in Bruchteilen einer Sekunde auf. Die nachfolgende Belastung durch den Aufprall des mit dem Kopf vorstürzenden Fahrers wird durch den Verlust von an der Naht entweichenden Gasteilen federnd ausgeglichen, so daß die Stoßbewegung gebremst wird (Fig. 2).
Durch starken Aufprallstoß bzw. durch eine im Übermaß entwickelte Gasmenge bzw. durch fehlerhafte Wandung des Gasbehälters kann der in der Draufsicht etwa rechteckförmige Behälter 10 vorzeitig aufplatzen. Das Aufreißen erfolgt meist an der gefährdeten Naht 11. Um dies selbst bzw. eine schädliche Auswirkung zu verhindern, wird an die miteinander verbundenen Behälterseiten, jeweils etwa auf einem Drittel der Hochseite, z.B. 10 a, ihres aufgeblähten Rechteckkörpers mindestens eine Ausgleichkammer 13 mit den freien Rändern 13 α je einer ihrer Wandung befestigt (Fig. 3). Die Wände der
C- H ■>' · ■"":- aiii 809 620/398
Ausgleichkammern 13 richten sich unter dem Druck der eindringenden Gasteile über der Naht 11 auf.
Die Ausgleichkammer 13 hüllt die Naht 11 ein und entlastet diese. Beim Aufplatzen der von ihr eingehüllten inneren Naht 11 oder Nähte kann der Gasdruck nicht entweichen, sondern es wird nun der Aufprallst(jß;Viin dem um die Ausgleichkammern 13 erweiterten Abfangbehälter 10 aufgefangen.
Durch die Ausgleichkammer 13 bleibt die Abfangwirkung des Schutzbehälters 10 kurz vor oder auch während des Aufpralls des Körpers erhalten. Die Aufplatzgefahr an den Nahtstellen 14 der Ausgleichkammer 13 dürfte annähernd um die Hälfte geringer sein als an der Naht 11 der Behälterwände, da auf der durchgehenden Wandung des Behälters 10 jeweils ein Rand der Wandung der Ausgleichkammer 13 befestigt ist, während durch die Naht 11 zwei Behälterteile an den Rändern verbunden sind.
Durch den Behälter mit Ausgleichkammer wird eine Zerstörung des Abfangbehälters vor der eigentliehen Stoßminderung verhindert. Selbstverständlich : können alle Nähte 11 und 14 durch Gummierung abgedichtet sein; der Behälterwerkstoff muß dann in aufgeblähtem Zustand allerdings noch ausreichend dehnfähig sein. Zum völligen Entleeren des Behälters a5 kann auf seiner freien Seite ein Ablaßventil 15 eingeführt sein.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Durch explosiv entwickeltes Gasgemisch aufblasbarer Behälter zum Schutz der Insassen von Fahrzeugen, insbesondere von Kraftfahrzeugen, gegen Aufprallverletzungen bei Zusammenstößen, dadurch gekennzeichnet, daß der dehnbare, aus mindestens zwei durch eine bzw. mehr Nähte (11) miteinander verbundenen Teilen bestehende Behälter (10) mit mindestens einer die Verbindungsnaht bzw. -nähte einhüllenden Ausgleichkammer (13) versehen ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nähte (11 und 14) vom Behälter (10) und Ausgleichkammer (13) wirkungsmäßig hintereinandergelegt sind.
3. Behälter nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgleichkammer (13) auf den Schmalseiten des in der Draufsicht etwa reehteckförrnigen Behälters (10) angeordnet ist.
4. Behälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freien: Ränder (13 α) der Wandung der Ausgleichkammer (13) jeweils in etwa einem Drittel der Hochseiten (z. B. IQa) des aufgeblähten Behälters (10) an dessen Wandung befestigt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 620/393 9.68 © Bundesdruckerei Berlin
DED50750A 1966-08-03 1966-08-03 Aufblasbarer Behaelter zum Schutz der Insassen von Fahrzeugen, insbesondere von Kraftfahrzeugen, gegen Aufprallverletzungen bei Zusammenstoessen Pending DE1280072B (de)

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