DE3539762A1 - Verfahren und vorrichtung zur bildung von lagen vorbestimmter breite aus mehreren hoelzern, vorzugsweise schnitthoelzern - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur bildung von lagen vorbestimmter breite aus mehreren hoelzern, vorzugsweise schnitthoelzernInfo
- Publication number
- DE3539762A1 DE3539762A1 DE19853539762 DE3539762A DE3539762A1 DE 3539762 A1 DE3539762 A1 DE 3539762A1 DE 19853539762 DE19853539762 DE 19853539762 DE 3539762 A DE3539762 A DE 3539762A DE 3539762 A1 DE3539762 A1 DE 3539762A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- conveyor
- wood
- width
- alignment
- feed path
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims abstract description 11
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 36
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 claims description 2
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 2
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 8
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 7
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 3
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G57/00—Stacking of articles
- B65G57/02—Stacking of articles by adding to the top of the stack
- B65G57/16—Stacking of articles of particular shape
- B65G57/20—Stacking of articles of particular shape three-dimensional, e.g. cubiform, cylindrical
- B65G57/22—Stacking of articles of particular shape three-dimensional, e.g. cubiform, cylindrical in layers each of predetermined arrangement
- B65G57/24—Stacking of articles of particular shape three-dimensional, e.g. cubiform, cylindrical in layers each of predetermined arrangement the layers being transferred as a whole, e.g. on pallets
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
Description
Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Verfahrens und einer danach
arbeitenden Vorrichtung, mit dem bzw. der Hölzer unterschiedlicher
Breite auf kurzem Bewegungsweg automatisch zu einer Lage mit vorbestimmter
Breite zusammengestellt werden können.
Die Verfahrensaufgabe wird erfindungsgemäß durch den Patentanspruch
1 gelöst und die Gegenstandsaufgabe durch den Patentanspruch 2, wobei
die in den Unteransprüchen aufgeführten Gestaltungsmerkmale vorteilhafte
Weiterbildungen der Gegenstandslösung darstellen.
Die Erfindung erstreckt sich nicht nur auf die Merkmale der einzelnen
Ansprüche, sondern auch auf deren Kombination.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung
ist auf kurzem Bewegungsweg und in automatischer Weise die Bildung
einer Lage mit vorbestimmter Breite aus mehreren Hölzern möglich,
wobei das Verfahren eine rationelle Arbeitsweise ergibt und die Vorrichtung
bei einfachem Aufbau eine sichere und störungsfreie Arbeitsweise
gewährleistet.
Die Hölzer, ob vorbehandelt oder nicht, werden einzeln zugeführt und auf
einer winkligen Bewegungsbahn zu der Lage zusammengestellt. Während
des Holztransportes erfolgt einerseits ein Ausrichten der Hölzer auf ihre
Längsrichtung und zum anderen ein Messen ihrer größten Breite, wobei
diese Breite dann registriert wird. Sind genügend Hölzer für eine Lage
zusammengestellt, die die vorbestimmte Breite nicht überschreiten, dann
werden diese für die endgültige Lagenbildung auf die vorbestimmte Lagenbreite
auseinandergezogen. Ein nachfolgendes Holz, welches die Lagenbreite
überschreiten würde, wird automatisch zurückgehalten und erst nach
der Lagenbildung für die nachfolgende Lagenbildung verwendet. Hierdurch
ist automatisch sichergestellt, daß jede Lage, egal welche Hölzerbreiten
ankommen, immer endgültig die vorbestimmte Breite erhält und dadurch
ein gleichförmiger Lagenstapel zusammenstellbar ist.
Die Vorrichtung ist aus einfach aufgebauten und günstig zueinander angeordneten
und miteinander wirkenden Förderern in Form von Rollengängen
und Kettenförderen gebildet, durch die eine sichere und lagebestimmte
Bewegung der einzelnen Hölzer erfolgen kann.
Anhand der Zeichnungen werden nachfolgend Ausführungsbeispiele gemäß
der Erfindung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Vorrichtung zur Bildung
von Lagen vorbestimmter Breite aus mehreren Hölzern,
Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1
in erweiterter Ausführung,
Fig. 3 eine schematische Vorderansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 2,
Fig. 4 eine schematische Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1,
jedoch in erweiterter Ausführung und zwar mit einer Zuführbahn
und zwei Lagenbildestationen,
Fig. 5 eine schematische Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1,
jedoch in erweiterter Ausführung und mit einer Bürstenstation,
einem Hubgerät und einer Abförderbahn,
Fig. 6 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 5.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung (Anlage) zur Bildung von Lagen vorbestimmter
Breite aus mehreren Hölzern 1, vorzugsweise Schnitthölzern, wie
Brettern, Bohlen od. dgl., gemäß Fig. 1, weist in einem Maschinengestell
2 eine Zuführbahn 3, vorzugsweise Rollenbahn, auf, auf der die Hölzer 1
in Längsrichtung liegend einzeln bis zu einer Nullkante 4, wie mechanischem
und/oder elektrischem Anschlag, bewegt werden, und zwar in Pfeilrichtung
"A". Diese Zuführbahn 3 setzt sich auf einer Vielzahl an paralleler motorisch
angetriebener Rollen 3 a zusammen.
In dem die Nullkante 4 zeigenden Längenendbereich der Zuführbahn 3 ist
ein winklig, vorzugsweise rechtwinklig, zu der Zuführbahn 3 gerichteter
Austragsförderer 5, vorzugsweise Kettenförderer mit Mitnehmern 6, im
Maschinengestell 2 angeordnet.
Dieser Austragsförderer 5 besitzt zwei oder mehrere parallel angeordnete
und um Umlenkräder 7 endlos umlaufende Förderketten 5 a, die jeweils
einen Mitnehmer 6 aufweisen. Dabei liegen alle Mitnehmer 6 in einer
Flucht (auf einer rechtwinklig zur Förderketten-Umlaufrichtung verlaufenden
Linie). Der Antrieb der Förderketten 5 a erfolgt motorisch. Die
Förderketten 5 a liegen jeweils zwischen Rollen 3 a und erstrecken
sich über die gesamte Breite der Zuführbahn 3 sowie ragen aus der
Zuführbahn 3 in Förderrichtung "B" heraus.
An diesen Austragsförderer 5 schließt sich in geradliniger Verlängerung ein
jedes Holz 1 lagegesichert transportierender Förderer 8 an. Dieser Förderer
8 weist zwei oder mehrere, parallele und um im Maschinengestell 2
drehbar gelagerte Umlenkräder 9 endlos umlaufende, motorisch angetriebene
Förderketten 8 a mit Sicherungsvorsprüngen 8 a, wie Spitzen, Krallen od. dgl.
auf; diese Förderketten 8 a mit Sicherungssprüngen 8 b sind in bevorzugter
Weise als sogenannte Spitzketten ausgebildet. Durch die Sicherungsvorsprünge
8 b wird das darauf liegende Holz 1 während des Transportes
gegen Lageverändern gesichert und bleibt somit auf dem gesamten Transportweg
in einer ruhenden Lage. Der Förderer 8 transportiert die Hölzer
1 einzeln in Richtung "C".
Die Kettenräder 7, 9 sind jeweils auf einer gemeinsamen Achse 10 in dem
sich überlappenden Endbereich der beiden Förderer 5, 8 angeordnet, wobei
die Kettenräder 7, 9 im Überlappungsbereich zwischen Austragsförderer
5 und Förderer 8 auf einer gemeinsamen Welle 10 sitzen.
Im Bereich des Förderers 8 ist eine quer (rechtwinklig) zu dessen Förderrichtung
"C" verlaufende elektronische Meßlinie 11, wie Lichtschranke,
Laserstrahl od. dgl. vorgesehen, die mit dem Förderer 8 eine Meßstation
bildet. Mit dieser Meßlinie 11 wird während des Durchlaufes die größte
Breite jedes Holzes 1 gemessen und registriert und diese Breitenregistrierung
später für die Lagenbildung genutzt. Die Hölzer 1 liegen mit
ihrer Längsrichtung quer zur Förderrichtung "C", so daß beim Durchlauf
durch die Meßlinie jeweils die größte Breite jedes Holzes 1 erfaßt wird;
dieses ist von Vorteil, da die Hölzer 1 nicht immer parallele und besäumte
Längskanten haben, sondern auch unbearbeitete, d. h., krumme und
wellige Längskanten aufweisen, durch die eine unterschiedliche Breite auf
der gesamten Holzlänge entsteht und hierbei wird dann mit Sicherheit die
größte Breite erfaßt.
Die Meßlinie 11 erstreckt sich mindestens über die gesamte Breite des
Förderers 8.
An den Förderer 8 schließt sich in geradliniger Verlängerung ein Ausrichtförderer
12 an, der ebenfalls im Maschinengestell angeordnet ist und von
zwei in Förderrichtung "B" hintereinander angeordneten Kettenförderern
12 a, 12 b gebildet ist, die gemeinsam in Förderrichtung "D" umlaufen und
die in entgegengesetzte Richtungen "D" und "E" umlaufend steuerbar sind.
Jeder Kettenförderer 12 a, 12 b setzt sich aus zwei oder mehreren parallelen,
um im Maschinengestell 2 gelagerte Umlenkräder 13, 14 endlos umlaufenden,
motorisch angetriebenen Ketten zusammen, wobei die Umlenkräder 13/14
im Überlappungsbereich der beiden Förderer 12 a, 12 b auf einer gemeinsamen
Welle 15 sitzen und die anderen Umlenkräder 13 des Kettenförderers 12 b
auf die Welle 10 a im Überlappungsbereich mit dem Förderer 8 sowie die
anderen Umlenkräder 14 des Kettenförderers 12 a auf einer eigenen Welle
16 angeordnet sind.
Im Bereich des Ausrichtförderers 12 sind am Maschinengestell Anschläge
17 angeordnet, und zwar mindestens vier Anschläge 17, wobei an jeder
Maschinenseite zwei Anschläge 17 sich befinden. Diese Anschläge 17
sind auf die gewünschte Lagenbreite einstellbar am Maschinengestell 2
angeordnet und werden hierfür in und entgegen der Förderrichtung "D" - "E"
im Abstand zueinander eingerichtet. Weiterhin sind diese Anschläge 17
durch Huborgane 18, wie Druckmittelzylinder, Magnete od. dgl. in die
Funktionsstellung und in die Außerfunktionsstellung höhenverfahrbar. In
der Außerfunktionsstellung sind die Anschläge 17 nach unten unterhalb der
Förderebene des Ausrichtförderers 12 gefahren worden, so daß die Hölzer
1 störungsfrei vom Förderer 8 auf den ersten Kettenförderer 12 b und dann
auf den zweiten Kettenförderer 12 a transportiert werden können. In der
Funktionsstellung zum Ausrichten der Hölzerlage werden die Anschläge 17
nach oben hoch in den Förderbereich des Ausrichtförderers 12 gefahren.
Die Zuführbahn 3, der Austragsförderer 5, der Förderer 8 und der Ausrichtförderer
12 liegen alle in einer gemeinsamen waagerechten Förderebene.
Das Verfahren zur Lagenbildung aus Hölzern läuft folgendermaßen ab:
Die Hölzer 1 werden auf der Zuführbahn 3 in Längsrichtung einzeln gefördert
und bis vor die Nullkante 4 transportiert. Danach übernimmt der
Austragsförderer 5 den Quertransport und die Mitnehmer 6 stoßen gegen
die in Ausförderrichtung hintere Längskante des Holzes 1 und während des
Ausförderns, d. h., Bewegen des Holzes von der Zuführbahn 3 herunter,
wird das Holz 1 durch die Mitnehmer 6 ausgerichtet, so daß das Holz 1
mit seiner Längsrichtung nunmehr rechtwinklig zu der bisherigen Zuführrichtung
"A" bewegt wird.
Der Austragsförderer 5 übergibt dann das Holz 1 dem Förderer 8, auf
dem es durch die Sicherungsspitzen 8 b lagegesichert in Pfeilrichtung "C"
transportiert wird und dabei die Meßlinie 11 durchläuft, die die größte
Breite des Holzes 1 mißt und registriert. Danach übergibt der Förderer 8
das Holz 1 dem Ausrichtförderer 12, auf dem die Lagenbildung erfolgt.
Die Anschläge 17 sind dabei auf die vorbestimmte Lagenbreite eingerichtet
und diese Lagenbreite bestimmt es, ob die Lage aus zwei, drei oder
mehreren nebeneinanderliegenden Hölzern 1 gebildet wird. Durch das
Messen jedes Holzes 1 wird registriert, ob durch die Addition der Hölzerbreite
bereits die vorbestimmte Lagenbreite erreicht worden ist, oder ob
diese noch nicht erreicht wurde.
Ist z. B. eine Lagenbreite von 1200 mm gewünscht, dann können nur so viele
Hölzer 1 dem Ausrichtförderer 12 übergeben werden, bis die Lagenbreite
erreicht ist oder noch unterschritten ist. Da die Hölzer 1 unterschiedliche
Breite haben können, wird also immer zu dem bereits auf dem Ausrichtförderer
liegenden Holzes 1 das nachfolgende Holz 1 mit seiner Breite hinzugezählt,
und sind z. B. drei Hölzer 1 mit insgesamt einer Breite von
1000 mm auf dem Ausrichtförderer 12 vorhanden und das nachfolgende Holz
1 hat eine Breite von 300 mm, dann kann dieses nicht mehr auf den Ausrichtförderer
übergeben werden, denn dadurch würde die vorbestimmte Lagenbreite
von 1200 mm überschritten. Dieses Holz 1 bleibt dann auf dem
Förderer 8 liegen und wird erst bei der nächsten Lagenbildung auf den Ausrichtförderer
12 transportiert.
Da die Lagenbreite von der vorbestimmten Größe immer eingehalten werden
soll, erfolgt nun ein Ausrichten der auf dem Ausrichtförderer 12 liegenden
Hölzer 1, indem die beiden Kettenförderer 12 a, 12 b nunmehr in
entgegengesetzte Richtungen "D" und "E" umlaufen und dadurch die Hölzer
1 auseinanderziehen, bis die beiden äußeren Hölzer 1 gegen die hochgefahreren
Anschläge 17 anstoßen. Hierbei entsteht zwischen den Hölzern
1 ein gewisser Abstand.
Nachdem nunmehr die Lage gebildet ist, kann diese durch geeignete
Vorrichtungen von Ausrichtförderer 12 abgenommen werden. Die Anschläge
17 fahren wieder nach unten und es beginnt ein neuer Ausrichtvorgang,
indem die Hölzer 1 wiederum auf dem winkelförmigen Transportweg von
der Zuführbahn 3 bis zu dem Ausrichtförderer 12 unter zwischenzeitlich
erfolgendem Ausrichten, Messen und Registrieren transportiert werden.
Für die Aufnahme der Hölzer 1 von dem Förderer 8 laufen die beiden
Kettenförderer 12 a, 12 b gleichförmig in Pfeilrichtung "D" und lediglich zum
Auseinanderziehen der Hölzer 1 auf die vorbestimmte Lagenbreite werden
sie in entgegengesetzte Bewegungsrichtungen "D" und "E" kurzzeitig
umgesteuert.
In Fig. 2 und 3 ist eine erweiterte Ausführung der Vorrichtung dargestellt.
Hierbei ist die Lagenbildevorrichtung in eine Stapelanlage für
eine Schleifstraße integriert. Mit 19 ist dabei ein Schwerlastrollengang
bezeichnet, auf dem eine Vielzahl an Hölzern 1 zugeführt werden. Über
dieser Anlage ist ein Hubgerät 20 mit vorzugsweise Vakuumsaugern 20 a
in Bewegungsrichtung "F" und quer dazu verfahrbar vorgesehen, welches
an einer Kranbrücke 21 in Pfeilrichtung "G" verfahrbar angeordnet ist
die auf Laufschienen 22 in Pfeilrichtung "F" hin- und herfahrbar lagert.
Neben dem Schwerlastrollengang 19 sind in Pfeilrichtung "G" hintereinander
ein Kettenförderer 5 mit Mitnehmern, ein Förderer 8 mit elektronischer
Meßlinie 11, ein Hub- und Senkförderer 23 und ein Rollengang 24,
der parallel zum Rollengang 19 verläuft und in der Flucht mit der Zuführbahn
3 steht, angeordnet. Zwischen Rollengang 24 und Zuführbahn 3 ist
eine Schleifmaschine 25 vorgesehen. Das Hubgerät 20 nimmt vom Rollengang
19 die Hölzer 1 einzeln auf und legt sie auf dem Kettenförderer
5 ab, der diese Hölzer 1 einzeln dem Förderer 8 und dann anschließend
dem Hub- und Senkförderer 23 übergibt, wodurch dann die Hölzer 1
einzeln auf den Rollengang 24 gebracht werden, die Schleifmaschine 25
durchlaufen und dann auf die Zuführbahn 3 zur Lagenbildung gelangen.
Die elektronische Meßlinie 11 im Bereich des Förderers 8 bewirkt ein
Vermessen der Hölzerbreite, um die Schleifmaschine in ihrer optimalen
Breite auszunutzen.
An die Lagenbildevorrichtung schließt sich ein Schwerlastrollengang 26
an, auf den die jeweilige Hölzerlage durch das Hubgerät 20 zum Abtransport
abgelegt wird.
Gemäß der weiteren Ausführung nach Fig. 4 ist der Zuführbahn 3 eine
Schrägrollenbahn 27 vorgelagert, auf der die ankommenden Hölzer 1
gegen eine Anschlagkante 28 bewegt werden und damit in ihrer Längsrichtung
im Durchlauf ausgerichtet werden.
Bei dieser Ausführung ist eine Lagenbildevorrichtung verdoppelt ausgebildet
und es erfolgt von der ersten Zuführbahn 3 aus ein seitliches Austragen
der Hölzer 1 für die Lagebildung und an die erste Zuführbahn
3 schließt sich in Verlängerung eine zweite Zuführbahn 3 an, von der
aus dann ebenfalls durch seitliches Austragen eine Lagenbildung, wie nach
Fig. 1, erfolgt. Hierbei kann in den Förderer 8 eine Wendeeinrichtung
29 eingegliedert werden, durch die die einzelnen Hölzer 1 um ihre Längsachse
um 180° gewendet werden können.
Mit 30 ist eine Abfördereinrichtung bezeichnet, die im Bereich der beiden
hintereinander angeordneten Ausrichtförderern 12 bewegbar ist und
die gebildeten Lagen zum Abtransport übernimmt. Es lassen sich auch
mehrere Lagenbildevorrichtungen hintereinander anordnen, wobei in den
durchgehenden Rollengang 3 dann jeweils für die seitlichen Austragevorgang
Anschläge 4 (Schaltfahnen) angeordnet sind.
Die Ausführung nach Fig. 5 entspricht der Ausführung nach Fig. 1, hierbei
ist lediglich in die Zuführbahn 3 eine Bürsteneinrichtung 31 eingesetzt,
durch die die durchlaufenden Hölzer 1 abgebürstet werden. Auch
hierbei ist ein Hubgerät 20 vorgesehen, welches die gebildeten Lagen
von dem Ausrichtförderer einer Abführeinrichtung 30 übergibt, wobei
die einzelnen Lagen dann auf der Abführeinrichtung 30 zu einem Lagenstapel
1 a zusammengesetzt werden, wie in Fig. 6 dargestellt. Aus dieser
Fig. 6 ist ebenfalls der motorische Antrieb des Austragsförderers 5 des
Förderers 8 und des Ausrichtförderers 12 ersichtlich. Jedem Förderer
5, 8, 12 ist ein motorischer Antrieb 32, 33, 34 zugeordnet, der am Maschinengestell
2 lagert und über je einen Umschlingungstrieb 32 a, 33 a, 34 a mit
den entsprechenden Förderern verbunden ist. Der Umschlingungstrieb 32 a
steht dabei mit einem Kettenrad 7, der Umschlingungstrieb 33 a mit
einem Kettenrad 9 und der Umschlingungstrieb 34 a mit dem mittleren
Kettenrad 14 bzw. 13 der beiden Kettenförderer 12 a, 12 b in Verbindung.
Bei allen Ausführungen sind für gleiche Teile auch die gleichen Bezugszahlen
verwendet worden.
Die Antriebe 32, 33, 34 der Förderer 5, 8, 12 und der Antrieb der Zuführbahn
3, sind in Abhängigkeit voneinander und von der Meßlinie 11
bewegungsmäßig durch eine elektrische und/oder elektronische Steuereinrichtung
35, die in einem Schaltschrank gemäß Fig. 2 angeordnet ist,
steuerbar.
Mit 11 a sind die elektronischen, am Maschinengestell 2 angeordneten
Bauteile, wie Sender und Empfänger, der Meßlinie 11 bezeichnet und
in Fig. 1 dargestellt, die mit der Steuer- und Registriereinrichtung 35
durch elektrische Leitungen verbunden sind.
Claims (11)
1. Verfahren zur Bildung von Lagen vorbestimmter Breite aus mehreren
Hölzern, vorzugsweise Schnitthölzern (Brettern, Bohlen od.
dgl.), dadurch gekennzeichnet, daß die Schnitthölzer (1) in
Längsrichtung liegend einzeln auf einer Zuführbahn (3) bis zu
einer Nullkante (4) bewegt, dann quer zu ihrer Längsrichtung aus
der Zuführbahn (3) heraus unter geradliniger Ausrichtung transportiert
werden und dabei eine elektronische Meßlinie (11) durchlaufen,
mit der die größte Breite jedes Holzes (1) gemessen und
registriert wird, und dann auf eine Ausrichtbahn (12) mehrere gemessene
Hölzer (1), die zusammen nicht die vorbestimmte Lagenbreite
überschreiten, abgegeben, und diese Hölzer (1) durch die
Ausrichtbahn (12) auf die vorbestimmte Lagenbreite auseinandergefahren
werden.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
a) einen Zuführförderer (3), vorzugsweise Rollenbahn, auf dem die Hölzer (1) in ihrer Längsrichtung liegend einzeln bis vor eine Nullkante (Anschlag 4) bewegt werden,
b) einen jedes Holz (1) einzeln vom Zuführförderer (3) übernehmenden und unter geradliniger Ausrichtung quer zur Holzlängsrichtung bewegenden Austragsförderer (5), vorzugsweise Kettenförderer mit Mitnehmern (6),
c) einen sich an den Austragsförderer (5) in geradliniger Verlängerung anschließenden und jedes Holz (1) lagegesichert transportierenden Förderer (8), vorzugsweise Kettenförderer mit Sicherungsvorsprüngen (8 b),
d) eine im Bereich des Förderers (8) quer zu dessen Förderrichtung liegende elektronische Meßlinie (11), mit der die größte Breite jedes Holzes (1) gemessen und registriert wird,
e) einen sich an den Förderer (8) in geradliniger Verlängerung anschließenden Ausrichtförderer (12), der von zwei hintereinanderliegenden, in gleicher und in entgegengesetzer Richtung umlaufenden Kettenförderern (12 a, 12 b) gebildet ist, auf die mehrere Hölzer (1) vom Förderer (8) übergeben werden, deren Breite zusammen nicht die vorgegebene Lagenbreite überschreitet, und die die aufgenommenen Hölzer (1) durch entgegengesetztes Bewegen auf die vorgegebene Lagenbreite auseinanderfahren.
a) einen Zuführförderer (3), vorzugsweise Rollenbahn, auf dem die Hölzer (1) in ihrer Längsrichtung liegend einzeln bis vor eine Nullkante (Anschlag 4) bewegt werden,
b) einen jedes Holz (1) einzeln vom Zuführförderer (3) übernehmenden und unter geradliniger Ausrichtung quer zur Holzlängsrichtung bewegenden Austragsförderer (5), vorzugsweise Kettenförderer mit Mitnehmern (6),
c) einen sich an den Austragsförderer (5) in geradliniger Verlängerung anschließenden und jedes Holz (1) lagegesichert transportierenden Förderer (8), vorzugsweise Kettenförderer mit Sicherungsvorsprüngen (8 b),
d) eine im Bereich des Förderers (8) quer zu dessen Förderrichtung liegende elektronische Meßlinie (11), mit der die größte Breite jedes Holzes (1) gemessen und registriert wird,
e) einen sich an den Förderer (8) in geradliniger Verlängerung anschließenden Ausrichtförderer (12), der von zwei hintereinanderliegenden, in gleicher und in entgegengesetzer Richtung umlaufenden Kettenförderern (12 a, 12 b) gebildet ist, auf die mehrere Hölzer (1) vom Förderer (8) übergeben werden, deren Breite zusammen nicht die vorgegebene Lagenbreite überschreitet, und die die aufgenommenen Hölzer (1) durch entgegengesetztes Bewegen auf die vorgegebene Lagenbreite auseinanderfahren.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
in Durchlaufrichtung hintereinander angeordneten Förderer (5, 8, 12)
rechtwinklig zu der Zuführbahn (3) angeordnet sind, und mit ihrer
Förderebene mit der Zuführbahn (3) in einer gemeinsamen waagerechten
Ebene liegen.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zuführbahn (3) eine Vielzahl an motorisch angetriebener
und drehbar im Maschinengestell (2) gelagerter Rollen (3 a) aufweist,
und der Austragsförderer (5) in dem die Nullkante (4) zeigenden
Längenendbereich in die Zuführbahn (3) hineinragt und dabei
die gesamte Zuführbahnbreite einnimmt sowie an dieser austragsseitig
herausragt.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Austragsförderer (5) von zwei oder mehreren motorisch
angetriebenen, um Umlenkräder (7) umlaufenden Ketten (5 a) gebildet
ist, wobei jede Kette (5 a) einen Mitnehmer (6) hat und alle
Mitnehmer (6) in einer Flucht liegen.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Förderer (8) von zwei oder mehreren, über Umlenkräder
(9) endlos umlaufenden, motorisch angetriebenen Ketten (8 a)
gebildet ist, die Sicherungsvorsprünge (8 b) in Form von Spitzen,
Krallen od. dgl. aufweisen, und einen sogenannten Spitzkettenförderer
bilden.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die im Bereich des Förderers (8) quer verlaufende Meßlinie
(11) von einer Lichtschranke, Laserstrahl od. dgl. gebildet ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden in gleiche Richtung umlaufenden bzw. in entgegengesetzte
Richtungen umlaufend steuerbaren Kettenförderer
(12 a, 12 b) des Ausrichtförderers (12) von zwei oder mehreren, gemeinsam
motorisch angetriebenen, über Umlenkräder (13, 14) endlos
umlaufenden Ketten gebildet sind.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich des Ausrichtförderers (12) mehrere, die Lagenbreite
bestimmende und auf die jeweilige Lagenbreite einstellbare
Anschläge (17) vorgesehen sind, die mittels Huborganen (18) wie
Druckmittelzylinder, Magneten od. dgl., am Maschinengestell (2)
höhenverfahrbar gelagert sind.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß derselben eine Abführeinrichtung wie Ketten- oder Rollenbahn
(30), Hubgerät (20) od. dgl. zur Aufnahme und zum Abtransport
der gebildeten Holzlage zugeordnet ist.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebe der Zuführbahn (3), des Austragsförderers (5),
des Förderers (8) und des Ausrichtförderers (12) in Abhängigkeit
voneinander und von der Meßlinie (11) bewegungsmäßig durch eine
elektrische und/oder elektronische Schalt- und Steuereinrichtung (35)
steuerbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853539762 DE3539762A1 (de) | 1985-11-09 | 1985-11-09 | Verfahren und vorrichtung zur bildung von lagen vorbestimmter breite aus mehreren hoelzern, vorzugsweise schnitthoelzern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853539762 DE3539762A1 (de) | 1985-11-09 | 1985-11-09 | Verfahren und vorrichtung zur bildung von lagen vorbestimmter breite aus mehreren hoelzern, vorzugsweise schnitthoelzern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3539762A1 true DE3539762A1 (de) | 1987-05-21 |
Family
ID=6285543
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853539762 Ceased DE3539762A1 (de) | 1985-11-09 | 1985-11-09 | Verfahren und vorrichtung zur bildung von lagen vorbestimmter breite aus mehreren hoelzern, vorzugsweise schnitthoelzern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3539762A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005054210A1 (de) * | 2005-11-14 | 2007-05-31 | Homag Holzbearbeitungssysteme Ag | Kontinuierliche Fördervorrichtung und kontinuierliches Förderverfahren für plattenförmige Werkstücke |
| CN115724200A (zh) * | 2022-12-07 | 2023-03-03 | 上海缆玥智能科技有限公司 | 一种吸盘卸货车 |
| CN115893001A (zh) * | 2022-11-02 | 2023-04-04 | 中国建材国际工程集团有限公司 | 一种平板玻璃双抓补片工艺 |
| US20240300752A1 (en) * | 2023-03-07 | 2024-09-12 | Eagle Machinery & Supply, Inc. | Method and apparatus for stacking lumber |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2301173A1 (de) * | 1973-01-11 | 1974-07-25 | Ind Planungs Ges Mbh | Verfahren und vorrichtung zum auf- und abstapeln von insbesondere unbesaeumten holzbohlen |
| CH555282A (de) * | 1973-02-15 | 1974-10-31 | Balz Rudolf | Einrichtung zum bilden von bretterlagen, die dazu bestimmt sind, zu einem stapel aufeinandergeschichtet zu werden. |
| DE2308997B2 (de) * | 1973-02-23 | 1975-07-24 | Saenger & Massierer Kg Maschinenfabrik, 2878 Wildeshausen | Vorrichtung zur Bildung von Schnittholzpaketen |
| DE2522233A1 (de) * | 1975-05-20 | 1976-12-02 | Bollmann L Kg | Maschine zum stapeln von flaechigen gegenstaenden, insbesondere brettern |
| DE3210490A1 (de) * | 1981-03-23 | 1982-09-30 | Kärntner Maschinenfabriken Egger GmbH, 9500 Villach | Verfahren und vorrichtung zum stapeln von brettern od.dgl. |
-
1985
- 1985-11-09 DE DE19853539762 patent/DE3539762A1/de not_active Ceased
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2301173A1 (de) * | 1973-01-11 | 1974-07-25 | Ind Planungs Ges Mbh | Verfahren und vorrichtung zum auf- und abstapeln von insbesondere unbesaeumten holzbohlen |
| CH555282A (de) * | 1973-02-15 | 1974-10-31 | Balz Rudolf | Einrichtung zum bilden von bretterlagen, die dazu bestimmt sind, zu einem stapel aufeinandergeschichtet zu werden. |
| DE2308997B2 (de) * | 1973-02-23 | 1975-07-24 | Saenger & Massierer Kg Maschinenfabrik, 2878 Wildeshausen | Vorrichtung zur Bildung von Schnittholzpaketen |
| DE2522233A1 (de) * | 1975-05-20 | 1976-12-02 | Bollmann L Kg | Maschine zum stapeln von flaechigen gegenstaenden, insbesondere brettern |
| DE3210490A1 (de) * | 1981-03-23 | 1982-09-30 | Kärntner Maschinenfabriken Egger GmbH, 9500 Villach | Verfahren und vorrichtung zum stapeln von brettern od.dgl. |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005054210A1 (de) * | 2005-11-14 | 2007-05-31 | Homag Holzbearbeitungssysteme Ag | Kontinuierliche Fördervorrichtung und kontinuierliches Förderverfahren für plattenförmige Werkstücke |
| CN115893001A (zh) * | 2022-11-02 | 2023-04-04 | 中国建材国际工程集团有限公司 | 一种平板玻璃双抓补片工艺 |
| CN115724200A (zh) * | 2022-12-07 | 2023-03-03 | 上海缆玥智能科技有限公司 | 一种吸盘卸货车 |
| US20240300752A1 (en) * | 2023-03-07 | 2024-09-12 | Eagle Machinery & Supply, Inc. | Method and apparatus for stacking lumber |
| US12240712B2 (en) * | 2023-03-07 | 2025-03-04 | Eagle Machinery & Supply, Inc. | Method and apparatus for stacking lumber |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69200669T2 (de) | Vorrichtung zum setzen von gegenständen, insbesondere von gefüllten beuteln, in einer schrägrückwärts überlappenden reihe. | |
| DE3304090C2 (de) | ||
| DE3248788C2 (de) | Vorrichtung zum Drehen eines Gegenstandes um einen gegebenen Winkel um eine vertikale Achse | |
| DE3621357C1 (de) | Kappsaege zum Ablaengen von Brettern | |
| DE2623327A1 (de) | Einrichtung zum befoerdern und leiten von foerderguetern | |
| DE2342445A1 (de) | Palettiervorrichtung | |
| WO2002088007A1 (de) | Fördervorrichtung zum fördern von werkstücken durch einen behandlungsbereich zur oberflächenbehandlung der werkstücke | |
| DE102021106634B3 (de) | Halte- und Positioniervorrichtung für Werkstücke | |
| DE2754502A1 (de) | Vorrichtung zum axialen transportieren von holzstuecken durch eine bearbeitungsstation | |
| EP3277605B1 (de) | Muldenförderer zum transportieren von fischen quer zu ihrer längserstreckung in transportrichtung sowie anordnung und verfahren | |
| EP1475321A1 (de) | Übergabestation zum Transportieren von Skidrahmen von einem Skidförderer zu einem anderen Skidförderer einer Skidförderline | |
| DE69729550T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum drehen von platten | |
| DE1806888A1 (de) | Foerdervorrichtung zum Ausrichten von Gegenstaenden | |
| WO2002090044A1 (de) | Vorrichtung zur rückführung von werkstücken | |
| DE3539762A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bildung von lagen vorbestimmter breite aus mehreren hoelzern, vorzugsweise schnitthoelzern | |
| DE3707194C2 (de) | ||
| DE4124943C2 (de) | Speicherförderer | |
| DE2425452C3 (de) | Vorrichtung zur Übergabe von Gegenständen | |
| DE2940014C2 (de) | Vorrichtung zum Quertransport | |
| DE1290078B (de) | Werkstueckfoerderer mit Speicherung fuer rollfaehige Werkstuecke | |
| EP0748672B1 (de) | Einlaufvorrichtung zur Zuführung von Werkstücken | |
| DE9312243U1 (de) | Fördereinrichtung | |
| EP0588144A1 (de) | Sortiermaschine mit Fördereinrichtungen | |
| DE29511737U1 (de) | Maschine zum Transportieren von Flaschen oder ähnlichen Behältern | |
| DE4134009A1 (de) | Verteilvorrichtung fuer eine bahnfoermige foerdereinrichtung, insbesondere einen rollen- oder kettenfoerderer, zum verteilen von transportguetern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |