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DE2522233A1 - Maschine zum stapeln von flaechigen gegenstaenden, insbesondere brettern - Google Patents

Maschine zum stapeln von flaechigen gegenstaenden, insbesondere brettern

Info

Publication number
DE2522233A1
DE2522233A1 DE19752522233 DE2522233A DE2522233A1 DE 2522233 A1 DE2522233 A1 DE 2522233A1 DE 19752522233 DE19752522233 DE 19752522233 DE 2522233 A DE2522233 A DE 2522233A DE 2522233 A1 DE2522233 A1 DE 2522233A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
boards
fork
machine
width
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752522233
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Dr Ing Lehmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ludwig Bollmann KG
Original Assignee
Ludwig Bollmann KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ludwig Bollmann KG filed Critical Ludwig Bollmann KG
Priority to DE19752522233 priority Critical patent/DE2522233A1/de
Priority to IT2121576A priority patent/IT1057043B/it
Priority to AT229876A priority patent/ATA229876A/de
Publication of DE2522233A1 publication Critical patent/DE2522233A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
    • B65G57/16Stacking of articles of particular shape
    • B65G57/18Stacking of articles of particular shape elongated, e.g. sticks, rods, bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)

Description

  • Maschine zum Stapeln von flächigen Gegenständen, insbesondere Brettern.
  • Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Stapeln von flächigen Gegenständen, insbesondere Brettern, die im wesentlichen aus einem Förderer und einer dem Förderer nachgeschalteten, in und entgegen der Förderrichtung verschiebbaren Austragsgabel besteht und eine Einrichtung aufweist, die äe nach Lückenweite zwischen den Brettern einer Stapellage ein Signal zum Steuern der Verschiebebewegung der Austragsgabel auslöst.
  • Eine derartige Maschine dient dem Zweck, beispielsweise die in einem Sägewerk hergestellten Bretter in mehreren Lagen übereinander aufzustapeln. Die Außenkanten der Bretter, die den Stapel begrenzen, sollten dabei möglichst genau übereinanderliegen, um eine gleichmäßige Form des Stapels zu erhalten.
  • Es ist bereits ein Verfahren zum Legen von Lagen unterschiedlich breiter Bretter bekannt geworden (DT - OS 1 556 119).
  • Die Bretter werden auf einem Querförderer senkrecht zu ihrer Längsausdehnung aufliegend in unbestimmten Abständen angeliefert. Das Verfahren besteht darin, daß zunächst die Breite der einzeln ankommenden Bretter automatisch gemessen und registriert wird. Dann wird das erste Brett einer Lage im Verlaufe seines weiteren Transportes zur Stapelstelle so lange angehalten, bis sich von den nachfolgenden Brettern so viele an das erste satt anschließen, als maximal in die Lage passen.
  • Im Anschluß daran werden die für die Lage bestimmten, sich aneinander anschließenden Bretter auf einen in einem bestimmten Verhältnis zu ihrer jeweiligen Breite stehenden maximalen Abstand auseinandergezogen. Schließlich werden dann die einzelnen Bretter nacheinander durch Verkleinern des maximalen Abstandes auf den automatisch errechneten richtigen Abstand gelegt. Das Verkleinern des Abstandes erfolgt durch vorübergehendes Anhalten der vorhergehenden, schon auf richtigen Abstand gelegten Bretter bei weitergehendem Transport der folgenden Bretter der Lage. Zur Durchführung des Verfahrens werden zwei Querförderer benötigt, von denen der zweite schneller umläuft als der erste. Dem ersten Querförderer sind Anschläge zugeordnet, die in die Bewegungsbahn der Bretter ausgefahren werden. Auf diese Weise werden die Bretter festgehalten und satt aneinandergelegt. Die so bestimmte maximale Anzahl Bretter pro Lage wird auf den zweiten Querförderer gebracht. Infolge der höheren Umlaufgeschwindigkeit des zweiten Querförderers werden die Bretter auseinandergezogen und systematisch auf Maximalabstand gebracht. Dem zweiten puerförderer ist eine Hubvorrichtung zugeordnet, die von einer Datenverarbeitungsmaschine, in die zuvor die Breitenmessungen der Bretter eingegeben wurden, gesteuert wird. Durch zeitweiliges, dem Rechenergebnis entsprechendes Ausfahren der Hubvorrichtung wird jedes Brett kurzzeitig angehoben und wieder abgesenkt, sodaß sich der Maximalabstand der Bretter auf die gewünschte bezw. errechnete, richtige Größe verringert.
  • Diese bekannte Maschine hat den Nachteil, daß mehrere vrbeitsgänge, wie z.B. Aneinanderlegen der Bretter, Auseinanderziehen auf Maximalabstand und danach wiederum Verkleinern des Abstands auf die richtige Größe erforderlich sind, Der Arbeitsablauf wird dadurch umständlich und zeitraubend. Auch der Bau- und Kostenaufwand ist erheblich, da zwei Fördervorrichtungen mit unterschiedlichen Fördergeschwindigkeiten und spezielle Hubvorrichtungen zum Anheben der auf dem zweiten Förderer befindlichen Bretter benötigt werden.
  • Ferner ist durch die l!-r-CS 2 259 594 eine Maschine der eingangs erwähnten Art bekannt geworden, die zur Aufnahme und zum Transportieren on Brettern eine horizontal arbeitende Fördereinrichtung ufweist. An die Fördereinrichtung schließen sich längsverschiebbare Tragarme an, auf die die Bretter abgelegt werten. Die maximal mögliche Anzahl von Bretter, die auf einer Stapellage Platz hat, wird durch Messen des Verschiebeweges, de jeweils ein Brett auf der Fördereinrichtung zurücklegt, ermittelt.
  • Die Messung des Verschiebeweges bezw. der Brettbreite erfolgt durch Zählen von Impulsen, die in Abhängigkeit von der Umlaufgeschwindigkeit der Längsfördereinrichtung erzeugt werden. Der hierfür erforderliche Impulserzeuger besteht aus einer gezahnten Scheibe, die über einen Ketten trieb mit dem Antrieb der Längsfördereinrichtung in synchroner Antriebsverbindung steht. Den Zahnsegmenten der Scheibe ist ein Näherungsinitiator zugeordnet, an den eine elektrische Spannung gelegt ist. Bei jedem Durchgang eines Zahnsegments wird der Stromkreis des Initiators geschlossen und somit eine stetige Folge von Impulsen erzeugt.
  • Zum Zählen der Impulse sind zwei Zählwerke vorgesehen, von denen das eine wieder auf Null zurückgestellt wird, wenn jeweils eine Brettbreite abgemessen ist. Beginn und Ende der Zählung werden durch einen Tastschalter bewirkt, der die jeweilige Brettbreite abtastet. Der zweite Zähler addiert die vom ersten Zähler aufgenommen Einzelzählungen. Sobald die vorgewählte, der Stapelbreite entsprechende Impulszahl erreicht ist, werden die Tragarme in eine Stellung ausgefahren, in der das letzte Brett, das in dieser Stapellage noch Platz hat, an den vorderen Rand der Lage zu liegen kommt. Die Lage hat jetzt die gewünschte Stapelbreite, die der Summe der Brettbreiten plus der Lückenbreite zwischen dem letzten und dem vorletzten Brett entspricht, erreicht.
  • Diese bekannte Ausführung hat verschiedene Nachteile.
  • Die Messung des Verschiebeweges der Bretter ist störanfällig, d es zu Fehlauslösungen des Impulszählers im Stillstand der mechanisch angetriebenen Zahnscheibe kommen kann. Diese Fehlauslösungen entstehen wann, wenn sich das impulsauslosende Zahnsegment der Zahnscheibe im Augenblick des Stillstandes gegenüber dem Initiator in einer Stel lang befindet, in der bereits leichte Erschitterungen genüben, entweder den Stromkreis zu schließen oder zu öffnen. Außerdem ist die Auflösung der Impulse bei dieser Ausführung oegrenzt wegen der maximalen Zählfrequenz des Impulszählers und der Zahnteilung der Zahnscheibe für die Impulsgebung. Ein weiterer Nachteil der bekannten Ausfahrung besteht darin, daß eventuell gewünschte Lückenbreiten zwischen den einzelnen Brettern einer Lage nicht ohne weiteres einstellbar sind. Es ist ein mechanischer angriff an den fastschaltern erforderlich, der eine Rückführung des Tastchalters irE Seine Ausgangsstellung nicht schon nach Durchlaufen der effektiven Brettbreite, sondern zu einem späteren Zeitpunkt bewirkt. Die Zählgenauigkeit wird durch die Lückenbreite und die Brettzahl pro Lage nachteilig beeinflußt, da die Lücken nicht vom Zählgerät erfaßt werden.
  • Hierdurch ergibt sich ein systematischer Fehler, der durch Verstellung der vorgewählten Impulszahl nur für eine feste Lückenbreite und Brettzahl näherungsweise ausgeglichen werden kann. Ändert sich die Lückenbreite und / oder die Brettzahl pro Lage, so muß nachjustiert werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Arbeitsablauf der eingangs erwähnten Maschine unter Vermeidung der genannten Nachteile sicherer und störunanfällig zu gestalten und die für den automatischen Abl.-uf der Arbeitsgänge erforderliche Meßgenauigkeit u erhöhen. Außerdem soll die Möglichkeit zur Nachkorrektur der Meßergebnisse gegeben sein, um etwaige Meßfehler auszugleichen.
  • Gemaf der Erfindung wird diese rufgabe dadurch gelöst, daß dem Förderer, der die Bretter zur Austragsgabel transportiert, ein Zeitmeßgerät zugeordnet ist, das die Zeitspannen mißt und addiert, die jeweils eine BretLbreite zum Durchlaufen der Me?steJQe benötigt und daß zur Signalauslösung ein mit dem Zeitmeßgerät verbunder Prozeßrechner vorgesehen ist.
  • Ein besonders vorteilhaftes und sehr wesentliches Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der Austragsgabel ein Signalgeber zugeordnet ist, der mit dem Prozeßrechner zur Feststellung des tatsächlichen Gabelhubes und zur Korrektur der errechneten Zeitspannen für den maximalen jabelhub bezw.
  • die Stapelbreite verbunden ist. Zweckmäßigerweise besteht der Signalgeber aus einem feststehenden Tastschaltglied, das kurz vor Ende des Gabelhubes mit einem Schaltnocken der Austragsgabel zusammenwirkt. Durch diese Korrektur werden Meßfehler, die sich durch Aufaddieren der gemessenen Zeitspannen vergrößern können, ausgeglichen. Auch bei großer Bretterzahl pro Lage kann dadurch der Gabelhub bezw. die Stapelbreite praktisch fehlerfrei gemessen werden.
  • Um die Störanfälligkeit mechanischer Meßgeräte weitgehendst auszuschlten, besteht das Zeitmeßgerät aus einer elektronischen Uhr.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die Lückenbildungseinstellung vorzugsweise durch einen digitalen Vorwahlschalter vom schaltpult der Maschine aus vorgenommen.
  • Zur Erhöhung der Meßgenauigkeit erfolgt die Zeitmessung nur bei konstanter Fördergeschwindigkeit. während der Brems-und Beschleunigungsphase der Fördereinrichtung wird keine Messung vorgenommen.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß anstelle der bekannten, mechanischelektrischen Wegmessung die Zeitmessung, vorzugsweise mit elektronischen Mitteln, zur Anwendung kommt. Dadurch werden mecnanische Übertragungsfehler vermieden und die Störanfilligkeit beseitigt. Die Auflösung der Meßpunkte ist praktisch beliebig hoch, wodurch die Meßgenauigkeit wesentlich erhöht wird. Verschiedene Stapeln bezw. Paketbreiten lassen sich am Schaltpult vorwählen. Auch die Einstellung der lückenbreite zwischen en einzeigen Frettern ist ohne Eingriff Jn die Mechanik der .rlage durch einen Drehknopf am Schaltpult durchztuführen. hin weiterer Vorteil ist, daß durch die Zeitmessung eine günstige Aufbereitung der Mewßdaten zur elektronischen Volumenberechrung der Bretter ermöglicht wird.
  • Besonders vorteilhaft ist die Möglichkeit der Korrek @er Zeitmessungen durch die erfindungsgemäße Vergleichsmes. @ng des tatsächlichen Gabelhubes, wodurch die Meßgeanuitkeit außerordentlich erhöht wird.
  • Heitere wesertliche Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibang und der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt, zu entnehmen. Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine nach der Erfindung, Fig. 2 eine Draufsicht auf den vorderen Teil der Maschine nach Fig. 1 und Fig. 3 ein Blockschaltbild der bteuereinrichtung.
  • Auf der schematischen Zeichnung ist ein Horizontalförderer 1 mit mehreren in Pfeilrichtung 2 umlaufenden und nebeneinander angeordneten Förderketten , dargestellt. Die Förderketten 3 tragen mit Abstand hintereinander angeordnete Nocken 4, an denen die reer mit ihrer Längsseite zur Anlage kommen, nachdem sie von einer Vereinzelungamaschine oder von Hand uf den Vorderer 1 abgelegt wurden. Oberhalb des Förderers 1 befindet sich eine Meßstelle 6, die im Ausführungsbeispiel aus einer Lichtschranke besteht. Eine Meßebene 7, in der die Lichtstrahlen ausgesendet werden, liegt vertikal und rechtwinklig zur Förderebene der Bretter. Die Meßstelle 6 steht mit einem Zeitmeßgerät in Verbindung, das im Ausführungsbeispiel durch eine elektronische Uhr 8 gebildet wird(Fig. 3). Das Zeitmeßgerät ist mit einem Prozessrechner 9 gekoppelt, der ausgabeseitig mit Schaltgliedern 10 zum Steuern der Arbeitsorgane der Stapelmaschine verbunden ist.
  • Zwischen den Förderketten 3 ist am Ende des Förderers 1 eine Austragsgabel 11 angeordnet, die anschließend an den Förderer 1 in horizontaler Richtung in Führungen 12 verschiebbar ist. Zum Antrieb der Austragsgabel 11 dient ein Kettentrieb 13.
  • Am Ende des Förderers 1 ist ein Hubtisch 14 zur Aufnahme der geordneten Bretterlagen angeordnet. Der Hubtisch 14 ist in Führungsschienen 15 geführt und in vertikaler Richtung nach oben und unte! vers@@@@etbar ausgebildet. Zum bewegen des Hubtisches 1 sind iIi bekannter Weise mechanische oder hydraulische, nicht dargestellte RinWriebsvorrichtungen vorgesehen.
  • Die Austragsgabel 11 weist einen Schaltnocken 16 auf, der mit einem feststehenden Tastschaltglied 17 zusammenwirkt. Die Zuordnung von Schaltnocken 16 und Tastschaltglied 17 ist so gewählt, daß kurz vor Ende des Gabelhubes der Schaltnocken 16 das Tastschaltglied 17 betätigt. Das Tastschaltglied 17 steht ebenfalls mit dem Prozessrechner 9 in Verbindung, der über das ausgabeseitige Schaltglied 10 auf den Antrieb der Austragsgabel 11 einwirken kann.
  • Dem Prozeßrechner 9 ist eingabeseitig ein Vorwahlschalter 18 zugeordnet, durch den die gewünschte Stapelbreite und Lückenweite der Bretter eingestellt werden kann.
  • Die auf den Förderer 1 aufgelegten Bretter 5 werden in Pfeilrichtung 2 transportiert. Sobald das erste Brett mit seiner Vorderkante die Meßebene 7 passiert und die Lichtschranke 6 durchbricht, wird die elektronische Uhr 8 in Betrieb gesetzt. Die Zeitspanne, die eine Brettbreite zum Durchlaufen der Meßebene 7 benötigt, wird von der Uhr 8 gemessen und im Prozeßrechner 9 registriert. Die Uhr 8 wird gestoppt, wenn das Brett mit seiner Hinterkante die Lichtschranke 6 passiert hat und die Lichtschranke wieder aufgebaut ist. Auf diese Weise werden die Zeitspannen der einzelnen Bretter zum Durchlaufen der Meßebene 7 gemessen und im Prozeßrechner 9 aufaddiert.
  • Gleichzeitig mit dem Beginn der Zeitmessung wird vom Prozeßrechner 9 der Zeitpunkt bestimmt, in dem die Austragsgabel 11 gestartet wird. Die Austragsgabel 11 muß in Bewegung gesetzt werden wenn das erste Brett vom Förderer 1 auf die Austragsgabel gelegt ist. Die Zeitspanne, die ein Brett von der Meßebene 7 bis zur Auflage auf der Austragegabel 11 benötigt, ist konstant, sodaß die Steuerung des Gabelantreibes über den Prozeßrechner 9 exakt erfolgen können. Die Länge des Jeweiligen Gabelhubes wird ebenfalls vom Prozeßrechner aus der gemessen Brettbreite plus der gewünschten, am Vorwahlschalter 18 eingestellten Lückenweite ermittelt und ueber das auf den Gabel antrieb einwirkende Schaltglied 10 gesteuert.
  • sturz vor Ende des gesamten Gabelhubes, der der gewünsohtei und eingestellten Stapelbreite entspricht, wird über den Schaltnocken 16 das Tastschaltglied 17 betätigt. Die von der elektronischen Uhr 8 gemessene und im Prozeßrechner 9 aufaddierten Zeitspannen, die mit Fehlern behaftet sein können, werden gelöscht und durch die ebenfalls vom Prozeßrechner ermittelte Zeitspanne des tatsächlichen Gabelhubes ersetzt.
  • Die weitere Messung der letzten Bretter erfolgt dann wieder durch die Meßstelle 6.
  • Ienn der Prozeßrechner durch Vergleich der gemessenen Zeitspannen mit der Zeitspanne, die der fertigen Stapelbreite entspricht, feststellt, daß auf der Stapellage kein weiteres Brett mehr Platz hat, wird der Förderer 1 gestoppt. Die Austragsgabel 11 wird ausgefahren und nach Erreichen der gewünschten und im Yorwahlschalter 18 eingestellten Stapeln breite wieder gestoppt. Gleichzeitig wird der Antrieb des Förderers 1 eingeschaltet und das letzte Brett auf die Austragsgabel 11 gelegt. Die Langßseite des Brettes schließt dabei bündig mit der Vorderkante des Stapels ab. Der Förderer 1 wird gestoppt und der Antrieb des Hubtisches 14 eingeschaltet. Der gesamte Stapel wird angehoben, bis die neue Bretterlage auf den Stapelleisten der vorhergehenden Lage aufliegt und die Austragsarme 11 frei sind. Die Austragsarme werden in ihre Ausgangsposition zurückgefahren und ein neuer Arbeitszyklus beginnt.
  • Die Start - Stopp - Vorgänge des Förderers 1, der Austragsarme 11 und des Hubtisches 14 werden alle vom Prozeßrechner 9 aus automatisch gesteuert.
  • Die erfingungsgemäße Nachkorrektur der gemessenen Zeitspannen ist nicht beschränkt auf den Amneldungsgegenstand.
  • Sie kann überall dort vorteilhaft zur Anwendung kommen, wo die Ermittlung der Stapelbreite durch rechnerisches Aufaddieren einzelner, den Brettbreiten entsprenhenden Meßdaten erfolgt.

Claims (6)

Patentansprüche
1. Maschine zum Stapeln von flächigen Gegenständen, insbesondere Brettern, die im wesentlichen aus einem Förderer und einer dem Förderer nachgeschalteten, in und ntgegen der Förderrichtung verschiebbaren Austragsgabel besteht und eine Einrichtung aufweist, die Je nach Lückenweite zwischen den Brettern einer Stapellage ein Signal zur Steuern der Verschiebebewegung der Austragsgabel auslöst, dadurch gekennzeichnet, daß dem Förderer (1) ein Zeitmeßgerät zugeordnet ist, das die Zeitspannen mißt und addiert, die Jeweils eine Brettbreite zum Durchlaufen der Meßstelle (6) benötigt und daß zur Signalauslösung ein mit dem Zeitmeßgerät terbundener Prozessrechner (9) vorgesehen ist.
2. Maschine, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch 6eknnzeichnet, daß der Austragsgabel (11) ein Signalgeber zugeordnet ist der mit dem Prozessrechner (9) zur Feststellung des tatsächlichen Gabelhubes und zur Korrektur der errechneten Zeitapannen für den maximalen Gabelhub bezw. die Stapelbreite verbunden ist.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalgeber aus einem Tastschaltglied (17) besteht, das kurz vor Ende des Gabelhubes mit einem Nocken (16) der iustragsgabel (11) zusammenwirkt.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeitmeßgerät aus einer en sich bekannten, elektronischen Uhr (8) besteht.
5. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lückenbildungseinstellung vorzugsweise durch einen digitalen Vorwahlschalter (18) vom Schaltpult der Maschine aus vorgenommen wird.
6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitmessung bei konstanter F6rdergeschwindigkeit des Förderers (1) erfolgt.
L e e r s e i t e
DE19752522233 1975-05-20 1975-05-20 Maschine zum stapeln von flaechigen gegenstaenden, insbesondere brettern Pending DE2522233A1 (de)

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IT2121576A IT1057043B (it) 1975-05-20 1976-03-15 Macchina per accatastare oggetti piani in particolare tavole
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DE2708995A1 (de) * 1976-05-24 1977-12-01 Voest Ag Vorrichtung zum lageweisen zusammenfassen von stabfoermigem stapelgut, insbesondere von profilen oder rohren, zur bildung eines aus mehreren lagen aufgebauten stapels
DE2751605A1 (de) * 1977-11-18 1979-10-04 Haist Kg Karl Verfahren und vorrichtung zum stapeln von brettern o.dgl.
DE3539762A1 (de) * 1985-11-09 1987-05-21 Lewecke Gmbh Maschbau Verfahren und vorrichtung zur bildung von lagen vorbestimmter breite aus mehreren hoelzern, vorzugsweise schnitthoelzern

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AT402295B (de) * 1994-12-23 1997-03-25 Agrolinz Melamin Gmbh Verfahren zur reinigung von melamin
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