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DE3210490A1 - Verfahren und vorrichtung zum stapeln von brettern od.dgl. - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum stapeln von brettern od.dgl.

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Publication number
DE3210490A1
DE3210490A1 DE19823210490 DE3210490A DE3210490A1 DE 3210490 A1 DE3210490 A1 DE 3210490A1 DE 19823210490 DE19823210490 DE 19823210490 DE 3210490 A DE3210490 A DE 3210490A DE 3210490 A1 DE3210490 A1 DE 3210490A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boards
stack
board
width
board layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823210490
Other languages
English (en)
Inventor
Valentin Ing. 9210 Pörtschach Stoif
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EGGER MASCHF
Original Assignee
EGGER MASCHF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT135781A external-priority patent/AT376949B/de
Priority claimed from AT307681A external-priority patent/AT381291B/de
Application filed by EGGER MASCHF filed Critical EGGER MASCHF
Publication of DE3210490A1 publication Critical patent/DE3210490A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
    • B65G57/16Stacking of articles of particular shape
    • B65G57/20Stacking of articles of particular shape three-dimensional, e.g. cubiform, cylindrical
    • B65G57/22Stacking of articles of particular shape three-dimensional, e.g. cubiform, cylindrical in layers each of predetermined arrangement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
    • B65G57/16Stacking of articles of particular shape
    • B65G57/18Stacking of articles of particular shape elongated, e.g. sticks, rods, bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Stapeln von Brettern
  • od.dgl.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Stapeln von Brettern od.dgl. in paralleler Nebeneinanderordnung, bei dem nacheinander einzeln quer zu ihrer Längsrichtung geförderte Bretter zu einer Bretterschicht geringerer Breite als die des Stapels zusammengefaßt und durch eine Horizontalbewegung über den Stapel gebracht werden.
  • Bei bekannten Vorrichtungen werden die Bretter für eine Brettlage an ihren Längskanten abstandslos aneinandergereiht und durch zwei Gabeln von unten angehoben.
  • Die Bretterlage wird sodann durch die Gabeln horizontal über den zu bildenden Stapel gebracht, abgesenkt und geht in eine horizontale Rückwärtsbewegung über. Die Bretter der Lage werden durch Anschläge zurückgehalten und fallen nacheinander über die Gabelvorderkanten auf die Unterlage. Die Lücken von einem Brett zum anderen entstehen dadurch, daß die Anschläge während der Rückwärtsbewegung der Gabeln sich ebenfalls mit einer geringeren Geschwindigkeit nach hinten verstellen.
  • Die Nachteile dieser bekannten Vorrichtung liegen nun einmal darin, daß die Stapelbreite nicht variiert werden kann. Die jeweiligen Abstände der Bretter einer Lage zueinander sind auf Grund der anfallenden ungleichen Breiten nicht gleich groß. Bedingt durch Ungleichmäßigkeiten der Rückwärtsbewegung der Brettabstreifer ergeben sich deutliche Verschiebungen der Bretter in ihrer Längsrichtung, so daß die Bretter innerhalb eines Stapels zueinander nicht parallel zu liegen kommen.
  • Wie bei in Betrieb befindlichen Vorrichtungen dieser Art zu sehen ist, geht die Störungsanfälligkeit so weit, daß die Bretter beim Abstreifen übereinander zu liegen kommen und sofort von Hand eingegriffen werden muß, um einen weiteren Ablauf zu gewährleisten.
  • Durch die Erfindung können alle vorgenannten Nachteile bestehender Vorrichtungen vermieden und zusätzliche Probleme gelöst werden.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht-, daß die Bretter jeder Schicht vor, während oder nach der-Horizontalbewegung voneinander entfernt werden, bis die Außenränder der beiden äußersten Bretter der Bretterschicht einen der Breite des Stapels entsprechenden Abstand aufweisen. Hiebei kann die Zusammenfassung der Bretter zu einer Schicht dadurch erfolgen, daß die Bretter mit ihren Längsrändern aneinanderstoßend zunächst vereinigt und sodann auf die Stapelbreite gebracht werden. Es kann aber auch die Zusammenfassung rein rechnerisch geschehen.
  • Es wird dann zwischen dem letzten Brett der einen Schicht und dem ersten Brett der nächsten Schicht der schon gebildete Stapel etwas gesenkt und gegebenenfalls die Zwischenleisten aufgesetzt. Der Transport der Bretter kann in diesem Falle kontinuierlich erfolgen.
  • Unabhängig von der Art der Zusammenfassung können die Bretter einzeln über den Stapel gebracht und mit dem vorausberechneten Abstand voneinander abgesetzt werden.
  • Die Erfindung bezieht sich ferner auf Vorrichtungen zur Anwendung des neuen Verfahrens.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen schematisch dargestellt. Es zeigen Fig. 1 eine schematische Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Förderer und mögliche Stapel anordnungen, die Fig. 4 und 5 einen Aufriß und eine Draufsicht einer Vorrichtung anderer Bauart.
  • Die Stapel- und Paketiervorrichtung umfaßt gemäß den Fig. 1 bis 3 ein rahmenartiges Gestell aus Stahlprofilen 8, an welches symmetrisch je drei Schienen 18 hochkant angeschweißt sind. Auf jeder Schiene 18 sind zwei Mitnehmer 11 verschiebbar aufgehängt. Jeder Mitnehmer 11 ist über eine Rollenkette 12, Umlenkräder 13, Verbindungswelle und Kettenräder 14 mit einem symmetrisch angeordneten Mitnehmer schlupffrei verbunden.
  • Jedes Mitnehmerpaar 11 wird von einem Schneckengetriebemotor 15 angetrieben.
  • Von jedem Mitnehmer 11 führt eine flexible Schlauchleitung 19 zu einem Vakuumerzeuger 24.
  • Durch die Anordnung mehrerer Laufschienen 18 nebeneinander ist es möglich, die Anzahl der Mitnehmer 11 je Brett zu erhöhen, und zwar dann, wenn die Brettanzahl äe Lage 21 kleiner ist als die Summe der Mitnehmerpaare.
  • Bei kleinerer Brettanzahl äe Lage 21 steigt meist auch das Einzelbrettgewicht und so ist eine Vergrößerung der Saugfläche äe Brett durch mehr Mitnehmer nebeneinander erwünscht.
  • In Fig. 2 sind sechs Mitnehmerpaare 11 dargestellt.
  • Die Anzahl der Mitnehmerpaare muß dem jeweiligen Einsatzfall angepaßt werden.
  • Seitlich am Gestell 8 befinden sich vier Laufräder 16, die wiederum in den Trägerschienen 17 verschiebbar geführt sind. Das Gestell 8 wird, analog der Mitnehmerverstellung, über eine Antriebseinheit 23 horizontal verstellt. Der Meßförderer 1 ist als Kettenförderer ausgebildet und hat am Umfang im gleichen Abstand Mitnehmer 25 angeordnet. In seinem Bereich ist ein optisches Meßgerät 2 situiert, welches an eine elektronische Datenverarbeitungsanlage 9 angeschlossen ist. Der Stauförderer 3 ist ebenfalls ein Kettenförderer, jedoch ohne Mitnehmer.
  • Der Lagenhubtisch 4 ist in unserem Beispiel über Druckluftzylinder 26 nach oben und unten verstellbar. Die Plattform 5 kann schrittweise abgesenkt und weiter bis unter das Niveau des Kettenförderers 6 verstellt werden.
  • Jedes Brett 22 wird einzeln und taktweise so auf den Meßförderer 1 aufgegeben, daß das Brett zwischen jeweils zwei Mitnehmer 25 zu liegen kommt. Nach einer Beruhigungsstrecke wird das Brett 22 durch den Bereich des Meßgerätes 2 hindurchgezogen und gelangt in weiterer Folge auf den Stauförderer 3. Die Förderketten des Stauförderers 3 können fortwährend umlaufen und transportieren das Brett 22 so lange nach vorne, bis es mit seiner vorderen Längskante am Rückhalter 7 anliegt. Da der Stauförderer 3 keine hervorstehenden Mitnehmer besitzt, rutschen die Förderketten unter dem Brett 22 hindurch. Zwischen den Mitnehmern 25 des Neßquerförderers I liegen nun die taktweise aufgegebenen Bretter und durchfahren den Meßbereich 2, wo jeweils die Stückzahl gezählt, die Brettbreiten gemessen und addiert werden.
  • Die Breite des Stapels 20 ist bekannt bzw. wählbar und somit auch die jeweils erforderliche Brettanzahl zur Bildung einer Bretterlage 21.
  • Die Datenverarbeitungsanlage 9 vergleicht die Summe der Brettetreiten,die das Meßgerät 2 durchfahren haben mit der vorgegebenen Stapelbreite. Dasjenige Brett, welches bereits einen größerer Wert als die Stapelbreite ergibt, gehört nicht mehr zu dieser Bretterlage und bleibt vor dem Erreichen des Stauförderers 3 durch Anhalten des Meßförders 1, stehen.
  • Währen dem sich Brett um Brett ohne Lücken f auf dem Stauförderer 3 ansammelt, richten sich die Mitnehmer 11 paarweise auf die Mittelachan der jeweils tiefer liegenden Bretter ein. Die Steuerimpulse für die Mitnehmerverstellung kommen von der Datenverarbeitungsanlage 9 zu den jeweiligen Antriebsmotoren 15, welche die Mitnehmerpaare 11 auf den Laufschienen 18 über Verbindungswellen 14 und Rollenketten 12 verstellen.
  • Die Steuerung der Antriebsmotoren 15 und somit die Stellung der Mitnehmer 11 auf den Schienen 18 wird über bekannte Impulsgeber, die mit den Welleneinheiten 14 schlupffrei verbunden sind, von der elektronischen Rechneranalge 9 bewerkstelligt.
  • Nachdem sich die Brettlage 21 auf dem Stauförderer 3 gebildet hat und die Mitnehmerpaare 11 auf die Bretter ausgerichtet sind, wird, über Befehl der elektronischen Datenverarbeitungsanlage 9, die Brettlage 21 durch den Hubtisch 4 hochgehoben. Die obere Fläche der Bretterlage 21 legt sich an die Dichtlippen der Mitnehmer 11 an, die Bretter werden an die Mitnehmer 11 angesaugt und gehalten, nachdem sich kurz vorher Vakuum über die Leitungen 19 im Inneren der Mitnehmer 11 gebildet hat. Der Hubtisch 4 bewegt sich wieder in seine Ausgangslage zurück und die nächste Bretterlage kann durch in Bewegungsetzen des Meßförderers 1 auf dem Stauförderer 3 gebildet werden.
  • Die Bretter die von oben durch die Mitnehmer 11 mittels Unterdruck festgehalten werden, müssen aus ihrer Lage, wo sie an den Längskanten aneinander anliegen, auseinandergezogen werden. Und zwar geschieht dies auf die Weise, daß die Mitnehmerpaare 11 mit den Brettern sich auf der Laufschiene 18 nach links in Richtung des Meßgerätes 2 bewegen, bis -jedes Brett die ihm von der elektronischen Datenverarbeitungsanlage 9 zugewiesenen Position eingenommen hat. Der Abstand der Außenkanten der äußersten Bretter ist jetzt identisch mit dem Stapel breite. Das sich ganz rechts, also am weitesten vom Meßgerät 2, befindliche Brett muß nicht verschoben werden.
  • Die elektronische Rechneranlge 9 steuert die einzelnen Verstellmotoren 15 folgerichtig so, daß zwischen den einzelnen Brettern Lücken f mit gleichem Abstand entstehen.
  • Während des Auseinanderziehens der Bretter durch die Mitnehmer 11 fährt das Gestell 8 über die Rollen 16 in den Trägern 17 durch die Antriebseinheit 23 um den Abstand nach vorne, also soweit, bis sich die Bretterlage 10 in genauer Position über dem zu bildenden Bretterstapel befindet. Nun werden alle Mitnehmer 11 über die Leitungen 19 belüftet, die Bretter verlieren den Halt und fallen gleichzeitig über eine kurze Höhenstrecke auf den Bretterstapel 20. Das Traggestell 8 fährt sodann nach links in seine Ausgangslage zurück.
  • Das Absenkintervall der Plattform 5 ist entsprechend der Brettdicke einstellbar, un die geringmöglichste Fallhöhe zu erreichen. Nach jeder Brett lage werden Zwischenplatten 28 mit Hand oder maschinell, eingelegt. Ist der Stapel fertig, senkt sich die Plattform 5 so weit ab, bis der Bretterstapel 20 auf dem Kettenförderer 6 aufsitzt und nach rechts wegtransportiert wrd.
  • Dieses erfindungsgemäße Verfahren bzw. diese Vorrichtung kann ebenso zum Erzeugen von Bretterpaketen ohne Zwischenplatten 28 und ohne Bückenabstand f verwendet werden.
  • Mit Hilfe dieses erfindungsgemäßen Verfahrens ist es möglich, die Bretterstapel- bzw. -pakete an verschiedenen Stellen, angepaßt an die örtlichen Gegebenenheiten, aufzubauen.
  • Fig. 3 zeigt die Möglichkeiten, wo der Bretterstapel erzeugt werden kann, z.B. wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, der Stapel 20 wird im Abstand x parallel zur Lage 21 aufgebaut, oder die Bretterlagen werden in Längsrichtung der Bretter nach links oder nach rechts verfahren, wo dann die Stapel 29 oder 50 entstehen.
  • Es ist lediglich das Gestell 8 mit den Laufrädern 16 und den Trägern 17 abzuändern und um 90 Grad verdreht anzuordnen.
  • Bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 4 und 5 ist auf einem Gestell ein Meßquerförderer 101 vorgesehen, der Mitnehmer 102 aufweist, mittels denen die zu stapelnden Bretter 119 einzeln an einer Breitenmeßeinrichtung 103, 104 vorbeigeführt und einem Stauförderer 105 übergeben werden. Durch diesen werden die Bretter dicht zu einer Bretterschicht 120 zusammengeschoben.
  • Oberhalb des Stauförderers 105 sind an einem Gestell 108 Schienen 109 angebracht, die über den auf dem Tisch 107 befindlichen Stapel 122 reichen. Auf diesen Schienen laufen mittels Rollen Halteorgane 110, 111, 112, welche mittels einer Endloskette 114 entlang der Schienen hin und herbewegt werden können. Die Endlosketten sind einerseits über die Umlenkrollen 113 geführt und werden anderseits mittels Stellmotoren 116 in die jweils gewünschte Lage gebracht. Jedes Halteorgan ist mit einem Vakuumsaugnapf ausgestattet, der mittels Leitung 118 an eine Vakuumquelle 117 angeschlossen werden kann. Die Schienen 109 und die Halteorgane 110 - 112 sind paarweise zusammengefaßt und über je eine Welle 115 mit einem der Stellmotoren antriebsmäßig verbunden.
  • Die angeförderten Bretter 119 werden einzeln der Meßeinrichtung 103, 104 zugeführt und am Stauförderer 105 zu einer Bretterschicht zusammengefaßt. Sobald ein Halteorgan 110 bis 112 sich über dem vordersten Brett befindet, wird das vordere Ende des Stauförderers 105 mittels des hydraulischen Stempels 106 angehoben, wobei nach Berührung zwischen Brett und Saufnapf dieser an die Vakuumleitung angeschlossen wird. Hierauf wird der Stauförderer gesenkt und das vom Halte organ festgehaltene Brett über den Stapel 122 gebracht und an dessen vorderem Ende fluchtend abgesetzt. In der Zwischenzeit hat das nächste Halteorgan das nächste Brett in der geschilderten Weise erfaßt und bringt dieses in die von einer Recheneinheit ermittelte Stellung über den Stapel, bei der die Vorderkante des Brettes einen vorbestimmten Abstand zur benachbarten Kante des ersten Brettes aufweist.
  • In gleicher Weise werden nun der Reihe nach die restlichen Bretter auf dem Stapel abgelegt und dieser gesenkt, worauf das Arbeitsspiel sich wiederholt.
  • Werden die Bretter nur rechnerisch 211 einer Bretterlage zusnmmengefaßt, so erfolgt der Transport der einzelnen Bretter kontinierlich über den Stapel, wobei durch die Recheneinheit die Hubeinrichtung des Stapels so gesteuert wird, daß der Tisch 107 zwischen dem letzten Brett des einen Bretterstapels und dem ersten Brett des nächsten Bretterstapels entsprechend gesenkt wird.
  • Diese kontinuierliche Beförderung der Bretter bedingt eine hohe Leistungsfähigkeit der Einrichtung.

Claims (13)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zum Stapeln von Brettern od.dgl. in paralleler Nebeneinanderordnung, bei dem nacheinander einzeln quer zu ihrer Längsrichtung geförderte Bretter zu einer Bretterschicht geringerer Breite als die des Stapels zusammengefaßt und durch eine Horizontalbewegung über den Stapel gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Bretter jeder Schicht vor, während oder nach-der Horizontalbewegung voneinander entfernt werden, bis die Außenränder der beiden äußersten Bretter der Bretter- -schicht einen der Breite des Stapels entsprechenden Abstand aufweisen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Zusammenfassen der Bretter zu einer Bretterschicht die Längsränder der Bretter aneinanderstoßen.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bretter einzeln über den Stapel gebracht und mit Abstand voneinander abgesetzt werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, -2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bretter vor ihrer Horizontalbewegung angehoben und nach dieser Bewegung auf den Stapel gesenkt werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Entfernung der Bretter voneinander entstehenden Lückenbreiten in der jeweiligen Bretterschicht gleich groß sind.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Entfernung der Bretter voneinander entstehenden Lückenbreiten der Breite des benachbarten Brettes proportional sind.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die für jedes Brett paarweise vorgesehenen Hub- oder Halte organe vor ihrer Verbindung mit dem Brett auf dessen Längsmittelachse ausgerichtet werden.
  8. 8. Vorrichtung zum Stapeln von Brettern od.dgl., die quer zu ihrer Längsrichtung angeliefert werden, mit einer Fördereinrichtung, welche die einzeln angelieferten Bretter einer Tragvorrichtung zuführt, welche die Bretter im Zuge einer Horizontalbewegung über den Stapel bringt, zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtung (8, 108) mehrere, parallel zueinander verlaufende, vorzugsweise paarweise angeordnete horizontale Schienen (18, 109) aufweist, an denen die mit an eine Vakuumquelle (24, 117) anschließbare Saugnäpfe versehenen Hub- oder Halteorgane (11, 110, 111, 112) verschiebbar angebracht sind, welche von Stellmotoren (15, 116) über Verbindungsglieder, wie Endlosketten (12, 114) od.dgl., in ihrer Lage längs der sie tragenden Schienen einstellbar sind, wobei die Stellmotoren mittels einer Recheneinheit in Abhängigkeit von der Breite der einzelnen Bretter (22, 119) einer Bretterschicht (21, 120), der Summe dieser Bretterbreiten und von der Breite des Stapels (20, 122) gesteuert sind.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellmotoren (15) Schneckengetriebemotoren sind.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellmotoren hydraulische Arbeitszylinder sind.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtung (8) zusätzlich heb- und senkbar ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtung (8) in mehreren horizontalen Richtungen verschiebbar ist.
  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Bretterschicht (21, 120) ein Stauförderer (3, 105) vorgesehen ist, dem vorzugsweise ein Hubtisch (4) für das Anheben der Bretterschicht zugeordnet ist.
DE19823210490 1981-03-23 1982-03-22 Verfahren und vorrichtung zum stapeln von brettern od.dgl. Withdrawn DE3210490A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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AT135781A AT376949B (de) 1981-03-23 1981-03-23 Verfahren und vorrichtung zum stapeln von brettern od. dgl.
AT307681A AT381291B (de) 1981-07-13 1981-07-13 Verfahren zum stapeln von brettern od.dgl. und vorrichtung zu seiner durchfuehrung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3210490A1 true DE3210490A1 (de) 1982-09-30

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ID=25595634

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823210490 Withdrawn DE3210490A1 (de) 1981-03-23 1982-03-22 Verfahren und vorrichtung zum stapeln von brettern od.dgl.

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