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DE69200669T2 - Vorrichtung zum setzen von gegenständen, insbesondere von gefüllten beuteln, in einer schrägrückwärts überlappenden reihe. - Google Patents

Vorrichtung zum setzen von gegenständen, insbesondere von gefüllten beuteln, in einer schrägrückwärts überlappenden reihe.

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DE69200669T2
DE69200669T2 DE69200669T DE69200669T DE69200669T2 DE 69200669 T2 DE69200669 T2 DE 69200669T2 DE 69200669 T DE69200669 T DE 69200669T DE 69200669 T DE69200669 T DE 69200669T DE 69200669 T2 DE69200669 T2 DE 69200669T2
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    • B65G47/02Devices for feeding articles or materials to conveyors
    • B65G47/04Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles
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  • Specific Conveyance Elements (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Setzen von Gegenständen, insbesondere von gefüllten Beutein, in einer Reihe, mit
  • - einer Beschickungsanordnung um die Gegenstände einen nach dem anderen zuzuführen, wobei die Beschickungsanordnung eine im wesentlichen horizontale Transportebene bildet;
  • - einer Austraganordnung zum Austragen der Gegenstände, wobei die Austraganordnung eine im wesentlichen horizontale Transportebene bildet; und
  • - einem Rotations-Transfermechanismus, der versehen ist mit in gleichmäßigem gegenseitigem Winkelabstand voneinander angeordneten Gegenstands-Aufnahmetaschen und mit zwischen den Taschen befindlichen Nockenanordnungen, um den Raum für einen nachfolgenden Gegenstand auf der Austraganordnung zu schaffen,
  • wobei die Förderrichtung der Beschickungsanordnung die gleiche wie die Förderrichtung der Austraganordnung ist, wie in GB-A-343 586 offenbart.
  • Vorrichtungen zur Bildung einer Reihe aus Gegenständen, wie z.B. gefüllten Beuteln, in solch einer Art und Weise, daß die Gegenstände einander überlappen, sind bekannt. Im allgemeinen arbeiten diese Vorrichtungen so, daß die Gegenstände in Beschickungsrichtung gesehen vorwärts geneigt auf einem Förderband einander überlappen: jeder Gegenstand wird auf einen anderen Gegenstand gesetzt oder geschoben. Es stellte sich heraus, daß eine auf diese Weise gebildete Reihe überlappender Gegenstände, die vorwärts geneigt sind, oft Unregelmäßigkeiten aufweist, wenn die Gegenstände in eine aufrechte Position bewegt werden, da die Oberkanten der Gegenstände nicht auf gleicher Höhe liegen. Im Falle glatter gefüllter Beutel wird dieser Nachteil verstärkt, wenn einer oder mehrere Beutel hinauf rutschen, wenn die Reihe in die aufrechte Position gesetzt wird.
  • Die in GB-A-343 586 beschriebene Vorrichtung liefert keine technische Lösung im Hinblick auf dieses Problem, da die päckchenförmigen Gegenstände in vertikaler Richtung auf der Austraganordnung abgelegt werden und einander nicht überlappen.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Vermeidung des oben erwähnten Nachteils und im Schaffen einer Vorrichtung, mit der Gegenstände koordiniert in solch einer Weise in eine Reihe gesetzt werden können, daß sie, in ihrer Beschickungsrichtung gesehen, einander schräg rückwärts geneigt überlappen, und wenn eine Reihe von Beutein zusammen in eine aufrechte Position gebracht wird, liegen die Oberkanten der Gegenstände im wesentlichen in einer Ebene.
  • Gemäß der Erfindung ist die im Oberbegriff zu diesem Zweck beschriebene Vorrichtung dadurch gekennzeichnet, daß sich das Auslaßende der Beschickungsanordnung und das Einlaßende der Austraganordnung in den aktiven Drehweg des Rotations-Transfermechanismus hinein erstrecken und zur Schaffung des Raums für einen nachfolgenden Gegenstand auf der Austraganordnung der Durchmesser der Nockenanordnungen - gesehen in der Drehrichtung - allmählich von einer Tasche zu der nächsten Tasche abnimmt, wo ein Durchmessersprung vorliegt so daß die Gegenstände in einer schräg rückwärts überlappenden Position abgelegt werden.
  • Bei der Beschickungs- und Austraganordnung kann es sich um angetriebene Förderbänder handeln.
  • Die Förderbänder zum Austragen von in einer Reihe gesetzten Gegenständen können mit einem Profil versehen sein, um ein Rutschen der in einer Reihe gesetzten Gegenstände zu verhindern.
  • Die Vorrichtung kann zwei auf einer Welle sitzende Rotoren aufweisen, wobei die Beschickungsanordnung mit ihrem Auslaßende und die Austraganordnung mit ihrem Einlaßende zwischen die beiden Rotoren reichen.
  • Es besteht die Möglichkeit, daß die Vorrichtung zwei benachbarte Beschickungsbänder und zwei benachbarte Austragbänder aufweist, welche sich mit ihren Auslaßenden beziehungsweise Einlaßenden zu beiden Seiten des Rotors oder der Rotoren erstrecken.
  • Die Vorrichtung kann auch mit einer Anordnung versehen sein, welche das Schieben von einer Anzahl schräg rückwärts geneigter Beutel auf dem (den) Austrag-Förderband (bändern) in der aufrechten Position gegen einen Anschlag ermöglicht.
  • Diese Anordnung kann eine Trennwand und einen Mechanismus aufweisen, welcher nacheinander die Trennwand nach oben in die Nähe des Rotors, in einer Richtung weg von dem Rotor, nach unten und in eine Richtung auf den Rotor zu bewegt.
  • Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Figuren detaillierter erklärt.
  • FIG. 1 zeigt eine perspektivische schematische Ansicht eines Teils einer ersten Ausführungsform der Vorrichtung gemäß der Erfindung.
  • FIG. 2 zeigt eine perspektivische schematische Ansicht eines Teils einer zweiten Ausführungsform.
  • FIG. 3 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß FIG. 2, welche außerdem mit einer Anordnung versehen ist, um in einer Reihe gesammelte Gegenstände in eine aufrechte Position gegen einen Anschlag zu schieben.
  • FIG. 4 zeigt eine Seitenansicht, die derjenigen von FIG. 3 entspricht, in welcher eine Reihe von Gegenständen in die aufrechte Position gegen einen Anschlag geschoben wird.
  • Die Vorrichtung gemäß FIG. 1 weist zwei Förderbänder 1, die nebeneinander in gewissem Abstand zur Beschickung mit Gegenständen, die in eine Reihe gesetzt werden sollen, angebracht sind, zwei Förderbänder 2, die nebeneinander in gewissem Abstand zum Austragen von überlappenden Gegenständen, die in einer Reihe schräg rückwärts geneigt angeordnet sind, angebracht sind, sowie einen von einem Motor 6 angetrieben Rotor 3 auf, der zum Teil zwischen den Beschickungsbändern 1 und zum Teil zwischen den Austragbändern 2 angeordnet ist.
  • Der Rotor 3 weist zwei Taschen 4 auf die dadurch gebildet sind, daß sich der Durchmesser sprunghaft ändert. Der Durchmesser der Nocken zwischen den Taschen nimmt allmählich von der Außenkante einer Tasche 4 bis zur der Innenkante der nächsten Tasche 4 ab, und er steigt bei der nächsten Tasche sprunghaft an.
  • Ein Streifen 5, der in Umfangsrichtung des Rotors 3 verläuft, ist an der Außenkante der Taschen 4 befestigt wodurch eine Kammer bei den Taschen gebildet wird.
  • Ein Gegenstand, der auf den Beschickungsbändern 1 liegt und sich einer Tasche 4 nähert, wird gemeldet (z.B. mittels einer Photozelle oder eines Mikroschalters). Der Motor 6 des Rotors 3 wird aktiviert, so daß der Rotor in Pfeilrichtung rotiert und der Gegenstand schräg rückwärts geneigt auf den Austragbändern 2 abgelegt wird. Der Nocken zwischen den Taschen schafft Raum für den Gegenstand, der auf den Austragbändern 2 hinter eine Reihe bereits auf den Austragbändern 2 abgesetzter Gegenstände abgesetzt wird, und die bei der Rotation des Rotors aufgrund des ansteigenden Durchmessers auf den Austragbändern 2 nach oben geschoben werden, oder die von den angetriebenen Austragbändern 2 über die horizontale Breite eines rückwärts schräg geneigten Gegenstandes befördert werden. in letzterem Fall kann der auf den Austragbändern abgelegte Gegenstand z.B. durch eine photoelektrische Zelle oder einen Mikroschalter, die ein Signal an den Antriebsmotor der Austragbänder 2 geben, gemeldet werden. Auf diese Weise wird eine gut koordinierte Reihe schräg rückwärts geneigter Gegenstände hergestellt, deren Oberkanten in einer horizontalen Ebene liegen.
  • Sobald die zweite Tasche 4 des Rotors 3 eine vertikale Position an der Oberseite des Rotors einnimmt, hält der Rotor an und wartet auf ein Signal, daß sich der nächste Gegenstand der Tasche nähert.
  • Die in FIG. 2 gezeigte Ausführungsform unterscheidet sich von derjenigen in FIG. 1 nur dadurch, daß zwei Rotoren 4 in geringem Abstand zueinander auf der gleichen Welle angeordnet sind.
  • Wie FIG. 3 und 4 zeigen, kann die Vorrichtung gemäß FIG. 2 ferner mit einer Anordnung versehen sein, die eine bestimmte Anzahl von Gegenständen (fünf in der gezeigten Ausführungsform) in eine aufrechte Position gegeneinander drückt, so daß die Reihe von Gegenständen mittels einer hydraulisch oder pneumatisch betriebenen Druckplatte 7 so geschoben werden kann, daß in nicht veranschaulichter Weise ein geneigter Umriß erhalten wird.
  • Diese Anordnung weist einen festen Anschlag 8 und eine bewegbare Trennwand 9 auf, welche mit einem Schuh 10 verbunden ist, der so in eine Box 13 eingepaßt ist, daß der Schuh mittels Rollen 11 auf einer Schiene 12 bewegt werden kann. Die Box 13 enthält einen hydraulischen oder pneumatischen Zylinder 14, der bei 15 leicht verschwenkt werden kann. Durch Betätigen der Zylinder 14 und 16 kann die Trennwand 9 nacheinander nach oben hinter eine Reihe von Gegenständen zwischen den Rotoren 3 und zwischen den Austragbändern 2 bewegt, in Richtung des Anschlags 8 verstellt, abgesenkt und in die ursprüngliche Position nahe den Rotoren zurückgebracht werden.
  • im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Varianten möglich. Zum Beispiel könnten ein Beschickungsband 1, ein Austragband 2 und zwei Rotoren verwendet werden, die zu beiden Seiten des Auslaßendes des Beschickungsbandes und des Einlaßendes des Austragbandes angeordnet sind. Die Rotoren 3 können auch nur eine Tasche oder mehr als zwei Taschen 4 aufweisen. Für die Erfindung ist es wesentlich, daß die Gegenstände, in Beschickungsrichtung gesehen, schräg nach rückwärts geneigt auf einem Austragband abgelegt werden, und daß an der rückwärtigen Seite der Reihe von Gegenständen mittels eines Nockens in einem Rotor oder in zwei auf einer Welle sitzenden Rotoren Raum für das Einfügen des nächsten Gegenstandes geschaffen wird, in welchen Raum der zuzufügende Gegenstand eingebracht wird. Die Austragbänder 2 können mit einem Profil versehen sein, das ein Herausgleiten der Gegenstände aus der Schräglage verhindert.
  • Die Erfindung ist nicht auf das Ansammeln gefüllter Beutel in einer Reihe beschränkt, sondern sie ist auch für Schachteln, Zeitungen und ähnliches geeignet.
  • Das Ergebnis des Gebrauchs der Erfindung besteht darin, daß die Gegenstände, wenn sie in eine aufrechte Position gebracht werden, nicht nach oben rutschen und daß die Oberkanten der Gegenstände somit in einer horizontalen Ebene verbleiben.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Setzen von Gegenständen, insbesondere von gefüllten Beuteln, in einer Reihe, mit:
- einer Beschickungsanordnung (1), um die Gegenstände einen nach dem anderen zuzuführen, wobei die Beschickungsanordnung eine im wesentlichen horizontale Transportebene bildet;
- einer Austraganordnung (2) zum Austragen der Gegenstände, wobei die Austraganordnung eine im wesentlichen horizontale Transportebene bildet:
- einem Rotations-Transfermechanismus (3), der versehen ist mit in gleichmäßigem gegenseitigem Winkelabstand voneinander angeordneten Gegenstands-Aufnahmetaschen (4) und mit zwischen den Taschen befindlichen Nockenanordnungen, um den Raum für einen nachfolgenden Gegenstand auf der Austraganordnung zu schaffen;
wobei die Förderrichtung der Beschickungsanordnung die gleiche wie die Förderrichtung der Austraganordnung ist;
dadurch gekennzeichnet, daß
- sich das Auslaßende der Beschickungsanordnung (1) und das Einlaßende der Austraganordnung (2) in den aktiven Drehweg des Rotations-Transfermechanismus (3) hinein erstrecken; und
- zur Schaffung des Raums für einen nachfolgenden Gegenstand auf der Austraganordnung der Durchmesser der Nockenanordnungen - gesehen in der Drehrichtung - allmählich von einer Tasche (4) zu der nächsten Tasche abnimmt, wo ein Durchmessersprung vorliegt, so daß die Gegenstände in einer schräg rückwärts überlappenden Position abgelegt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Austraganordnung (1, 2) um angetriebene Förderbänder handelt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderbänder (2) für das Austragen der in einer Reihe gesetzten Gegenstände mit einem Profil versehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zwei Rotoren aufweist, die auf einer Welle sitzen, und daß die Beschickungsanordnung (1) mit ihrem Auslaßende und die Austraganordnung (2) mit ihrem Einlaßende zwischen die beiden Rotoren (3) reichen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mit zwei benachbarten Beschickungsbändern (1) und mit zwei benachbarten Austragbändern (2) versehen ist, die sich mit ihren Auslaßenden bzw. Einlaßenden zu beiden Seiten des Rotors (3) oder der Rotoren (3) erstrecken.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung mit einer Anordnung (9 - 16) versehen ist, um eine Anzahl von schräg nach rückwärts geneigten, einander überlappenden Beutein auf dem Austrag-Förderband (2) in aufrechter Position gegen einen Anschlag (8) zu schieben.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebeanordnung eine Trennwand (9) und einen Mechanismus (10 - 16) aufweist, um die Trennwand (9) nach oben nahe dem Rotor, in einer Richtung weg von dem Rotor, nach unten sowie nach oben in Richtung auf den Rotor zu verstellen.
DE69200669T 1991-05-28 1992-04-27 Vorrichtung zum setzen von gegenständen, insbesondere von gefüllten beuteln, in einer schrägrückwärts überlappenden reihe. Expired - Fee Related DE69200669T2 (de)

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