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DE3304090C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3304090C2
DE3304090C2 DE3304090A DE3304090A DE3304090C2 DE 3304090 C2 DE3304090 C2 DE 3304090C2 DE 3304090 A DE3304090 A DE 3304090A DE 3304090 A DE3304090 A DE 3304090A DE 3304090 C2 DE3304090 C2 DE 3304090C2
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DE
Germany
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workpiece
guideway
section
rollers
pivotable
Prior art date
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DE3304090A
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English (en)
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DE3304090A1 (de
Inventor
Walter Attnang At Sticht
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Stiwa Fertigungstechnik Sticht Gesmbh Attnang At
Original Assignee
Stiwa Fertigungstechnik Sticht Gesmbh Attnang At
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Publication date
Application filed by Stiwa Fertigungstechnik Sticht Gesmbh Attnang At filed Critical Stiwa Fertigungstechnik Sticht Gesmbh Attnang At
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G37/00Combinations of mechanical conveyors of the same kind, or of different kinds, of interest apart from their application in particular machines or use in particular manufacturing processes
    • B65G37/02Flow-sheets for conveyor combinations in warehouses, magazines or workshops
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q7/00Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting
    • B23Q7/14Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines
    • B23Q7/1426Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines with work holders not rigidly fixed to the transport devices
    • B23Q7/1463Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines with work holders not rigidly fixed to the transport devices using rotary driving means
    • B23Q7/1468Arrangements for handling work specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools, e.g. for conveying, loading, positioning, discharging, sorting co-ordinated in production lines with work holders not rigidly fixed to the transport devices using rotary driving means comprising rollers or cogwheels, or pinions or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine aus der AT 3 82 808 B bekannte Einrichtung mit mehreren Arbeitsstationen zum Montieren bzw. Bearbeiten von Werkstücken bzw. Werkstückteilen besteht aus mehreren Einzelstationen, die zur Bildung einer baulichen Einheit untereinander verbunden sind. Jede dieser Einzelstationen weist eine Fördervorrichtung für die Bauteile bzw. Werkstückträger sowie Handhabungsvor­ richtungen für, in diesen einzelnen Stationen zu montierende Bauteile und gegebenenfalls die zugeordnete Zuführeinrich­ tungen für diese Montageteile auf. Die Länge des Förderweges einer solchen Einzelstation entspricht meistens einem Mehrfa­ chen der Länge eines einzelnen Werkstückes bzw. Werkstückträ­ gers. Die Einzelstationen können derart ausgebildet bzw. ange­ ordnet werden, daß zwei zueinander parallel verlaufende Ferti­ gungswege bzw. durchgehende Fördervorrichtungen gebildet wer­ den. Die Übergänge der Bauteile bzw. der Werkstückträger von dem einen auf den anderen der beiden parallel zueinander ver­ laufenden Förderwege erfolgt in Kopfstationen mittels Querför­ derer. Diese neuartige Konzeption für eine Einrichtung zum Montieren bzw. Bearbeiten von Werkstücken bzw. Werkstückteilen hat sich in der Praxis bewährt, jedoch konnten nicht alle in der Praxis auftretenden Gegebenheiten voll genutzt bzw. er­ füllt werden.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß der Förder­ weg der Werkstücke bzw. Werkstückträger möglichst über seine gesamte Länge zur Bearbeitung bzw. Montage der Werkstücke herangezogen und eine optimale Platzausnutzung unter verschie­ denen örtlichen Gegebenheiten für die Aufstellung einer derar­ tigen Einrichtung erreicht werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kenn­ zeichnungsteil des Anspruches 1 gelöst. Durch die erfindungs­ gemäßen Maßnahmen wird erreicht, daß durch den geringen Platz­ bedarf für das verschwenkbare Führungsbahnteilstück nahezu der gesamte Förderweg, nämlich auch im Bereich der Stirnenden der Einrichtung, für die Montage bzw. Bearbeitung oder Fertigung der Werkstücke bzw. Werkstückteile herangezogen werden kann. Dies schafft vor allem gegenüber den herkömmlichen, bei gerin­ gerem Platzbedarf normalerweise eingesetzten Rundtischmaschi­ nen den Vorteil, daß bei Bedarf mehrere zusätzliche Arbeits­ stationen an beliebiger Stelle problemlos eingefügt werden können. Gleichzeitig kann mit der erfindungsgemäßen Einrich­ tung der Vorteil der Anordnung von Handhabungsgeräten und Zuführgeräten auf beiden Seiten des Förderweges auch bei Ma­ schinen beibehalten werden, die auf örtlich eng begrenztem Raum zur Aufstellung gelangen. Dieser Vorteil kommt vor allem dadurch zum Tragen, daß für das Umsetzen der Werkstücke bzw. Werkstückträger nur die Länge eines derartigen Werkstückes bzw. Werkstückträgers verlorengeht. Weiterhin kann dadurch auch erreicht werden, daß die zueinander parallel verlaufenden Führungsbahnen in möglichst geringem Abstand voneinander ange­ ordnet werden können und der damit zwischen diesen verbleiben­ de Abstand, also der verlorene Raum, gering gehalten werden kann. Von Vorteil ist aber vor allem, daß mit dem schwenkbaren Förderbahnteilstück auch eine Volldrehung, beispielsweise um 360°, in jeder beliebigen Richtung möglich ist und in jeder Stellung des verschwenkbaren Förderbahnteilstückes ein Vor­ schub der Werkstückträger in jeder beliebigen Richtung möglich ist. Gleichzeitig wird durch das Stillsetzen des Schwenkan­ triebes für die Rollen der Antriebsvorrichtung der Werkstück­ träger auf dem schwenkbaren Förderbahnteilstück gehalten, so daß ein versehentliches Auslaufen desselben aus dem ver­ schwenkbaren Förderbahnteilstück während der Verschwenkbe­ wegung ausgeschaltet ist.
Durch die Weiterbildung nach Fig. 2 wird eine zentrische Lastverteilung am Drehteller erreicht, und dies wirkt sich insbesondere bei schweren Werkstücken bzw. Bauteilen sehr günstig aus, da exzentrische Schwenk- bzw. Kippbewegungen sowie ungleiche Fliehkräfte vermieden werden.
Durch die weitere Ausgestaltung nach Anspruch 3 kann der Über­ gangsbereich zwischen den zueinander parallel verlaufenden Führungsbahnen zur Unterbringung zumindest einer Bearbeitungs­ station genutzt werden.
Durch den durch die Merkmale nach Anspruch 4 bewirkten syn­ chronen Antrieb der Antriebsorgane im Umlenk- bzw. Wendebe­ reich der Werkstücke bzw. Werkstückträger wird erreicht, daß beim Übergang von sich drehenden Führungsbahnteilstücken auf feststehende Führungsbahnteilstücke keine zusätzlichen Sei­ tenbeschleunigungen auf den Werkstückträger ausgeübt werden.
Damit kann ein Verkanten des Werkstückträgers in diesem Be­ reich sowie ein Zwängen desselben vermieden werden.
Die Weiterbildung nach Anspruch 5 führt zu einem stoßfreien und gesicherten Längstransport.
Die weitere Ausgestaltung nach Anspruch 6 ermöglicht ohne je­ den weiteren Steuer- und Überwachungsaufwand, z. B. durch nur einen Verstellvorgang, eine Positionierung eines Werkstückes bzw. Werkstückträgers in zwei oder mehr unterschiedlichen Positionen.
Die Ansprüche 7 bis 9 geben weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung wieder.
Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung wird diese an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Einrichtung zum Montieren bzw. Bearbeiten von Werkstüc­ ken bzw. Werkstückteilen gemäß der Erfindung in Draufsicht und vereinfachter schematischer Darstellung;
Fig. 2 eine Ausführungsvariante einer erfindungsgemäßen Einrichtung zum Montieren bzw. Bearbeiten von Werkstücken bzw. Werkstück­ teilen ebenfalls in Draufsicht und schematischer Darstellung;
Fig. 3 eine erfindungsgemäße Einrichtung mit mehreren Arbeitssta­ tionen zum Montieren bzw. Bearbeiten von Werkstücken bzw. Werkstückteilen in größerem Maßstab und in Draufsicht;
Fig. 4 den Umlenk- und Wendebereich der Einrichtung nach Fig. 3 in größerem Maßstab in Draufsicht;
Fig. 5 den Umlenk- und Wendebereich einer Einrichtung zum Mon­ tieren bzw. Bearbeiten von Werkstücken bzw. Werkstück­ teilen, der eine Wendeeinrichtung für das Werkstück auf­ weist, in Draufsicht;
Fig. 6 einen Werkstückträger im Schnitt gemäß den Linien VI- VI in Fig. 5;
Fig. 7 eine Ausführungsvariante für den Umlenk- bzw. Wendebe­ reich einer Einrichtung zum Montieren bzw. Bearbeiten von Werkstücken;
Fig. 8 den Umlenk- bzw. Wendebereich im Schnitt gemäß den Linien VIII-VIII in Fig. 7;
Fig. 9 eine der Einrichtung zum Montieren bzw. Bearbeiten von Werkstücken zugeordnete Anschlagvorrichtung zum Positio­ nieren der Werkstückträger in verschiedenen Stellungen in Stirnansicht gemäß den Linien IX-IX in Fig. 8.
In Fig. 1 ist eine Einrichtung 1 zum Montieren bzw. Bearbeiten von Werkstücken 2 dargestellt. Diese Werkstücke 2 sind auf Werkstückträger 3 befestigt, die mittels einer Fördervorrichtung 4 entlang einer Führungsbahn 5 von einer Ar­ beitsstation 6 zur anderen befördert werden. Die Führungsbahn 5 setzt sich aus einzelnen den jeweiligen Arbeitsstationen 6 zugeordneten Führungsbahnteil­ stücken 7 sowie aus in den Umlenk- bzw. Wendebereich 8, 9, 10, 11 angeordneten Umlenkstationen 12 zusammen. Die Umlenkstationen 12 dienen dazu, die Werkstück­ träger 3 von den Führungsbahnteilstücken 7 in senkrecht dazu verlaufende Füh­ rungsbahnteilstücke 13 zu verbringen. Der Abstand 14 zwischen Mittellängsachsen 15, 16 der Führungsbahn 5 und einer parallel dazu verlaufenden Führungsbahn 17 die durch Führungsbahnteilstücke 18 von Arbeitsstationen 19 gebildet ist, ent­ spricht der Länge 20 eines Führungsbahnteilstückes 7, 13, 19 plus einer Länge 21 des Werkstückträgers 3. Der Abstand 14 wird, wie aus der Darstellung er­ sichtlich, durch die Länge 20 der Arbeitsstation 13 sowie zweimal die Distanz 22 gebildet, die der Hälfte der Länge 21 entspricht. Die Längen 20, 21 der Führungsbahnteilstücke bzw. Werkstückträger werden jeweils in Führungsbahn­ längsrichtung - Pfeil 23 - gemessen.
Diese Festlegung des Abstandes zwischen den Mittellängsachsen der Führungs­ bahn 5, 17 ermöglicht eine optimale Nutzung der Umfangslänge der Fördervor­ richtung 4, da auch in den Umlenk- bzw. Wendebereichen 8-11 eine Bearbei­ tung der Werkstücke 2 auf den Werkstückträgern 3 erfolgen kann.
In Fig. 2 ist gezeigt, daß durch die erfindungsgemäße Abstandswahl nachträg­ lich für eine Variation oder Erweiterung der Einrichtung 1 Arbeitsstationen 24-28 mit geringstmöglichen Platzbedarf eingeschaltet bzw. zugeschaltet werden können. Wichtig ist dabei, daß die Abstände zwischen den einzelnen Führungsbahnen 5, 17 bzw. 29, 30 und der Mittellängsachsen 15, 16 bzw. 31, 32 ein Ein- bzw. Mehrfaches der Länge 20 einer Arbeitsstation sowie der Länge 21 eines Werkstückträgers 3 beträgt.
In Fig. 3 ist eine Einrichtung 33 zum Montieren bzw. Bearbeiten von Werk­ stücken 34 die auf Werkstückträgern 35 aufgebaut werden dargestellt. Die Einrichtung 33 besteht aus vier Arbeitsstationen 36-39, die je ein Führungs­ bahnteilstück 40-43 aufweisen. In den Umlenk- bzw. Wendebereichen 8-11 zwischen den zueinander senkrecht verlaufenden Führungsbahnteilstücken 40, 41; 41, 42; 42, 43; 43, 40; sind Umlenkstationen 44 angeordnet. Als An­ triebsvorrichtungen 45 für die Werkstückträger 34 dienen entlang der Füh­ rungsbahnteilstücke 40-43 in Abstand voneinander angeordnete Antriebs­ organe 46. Diese Antriebsorgane 46 kommen an einer Seitenfläche des Werk­ stückträgers 34 zur Anlage, der sich mit Rollen an einer den Antriebsor­ ganen 46 gegenüberliegenden Führungsfläche 47 abstützen. Jede der Umlenkstatio­ nen 44 weist ein feststehendes Führungsbahnteilstück 48 und ein verschwenk­ bares Führungsbahnteilstück 49 auf. Das verschwenkbare Führungsbahnteilstück 49 ist auf einem Drehteller 50 angeordnet, dessen Drehpunkt durch den Mittel­ punkt 51 des Drehtellers 50 gebildet ist. Der Drehteller 50 ist mit einem, dem Führungsbahnteilstück 49 zugeordneten, Förderantrieb 52 zum Zu- und Ab­ transport der Werkstückträger 35 in das verschwenkbare Förderbahnteilstück 49 ausgerüstet. Die Führungsbahnteilstücke 40, 48 bzw. 42, 48 bilden jeweils Führungsbahnen 5, 17. Die Führungsbahnen 5, 17 sind quer zur Führungsbahn- Längsrichtung - Pfeil 61 - um die Länge einer Arbeitsstation 37 bzw. 39 und die Länge eines Werkstückträgers voneinander distanziert, wodurch eine sehr platzsparende Anordnung ähnlich wie bei einer Rundtischmaschine erreicht wird, jedoch mit dem Vorteil, daß die erfindungsgemäße Einrichtung beliebig erweiterbar ist und eine lose Verbettung der Werkstückträger ermöglicht.
Auf den einzelnen Arbeitsstationen 36-39 können verschiedene Handhabungs­ vorrichtungen 53, Bearbeitungsvorrichtungen 54 und Zuführvorrichtung 55 angeordnet sein.
Die Länge 56 der verschwenkbaren Förderbahnteilstücke entspricht im wesent­ lichen der Länge 57 der Werkstückträger 35.
Durch die Wahl der Breite 58 zwischen einer Mittellängsachse 59 des Führungs­ bahnteilstückes 42 und einer Seitenkante 60 der Arbeitsstation 38 kann er­ reicht werden, daß wie in der Darstellung gezeigt, durch das Aneinander­ stellen der einzelnen Arbeitsstationen 36-39 eine durchgehende Arbeits­ platte geschaffen wird. Vor allem ermöglicht das unmittelbare Aneinander­ stellen der Arbeitsstationen 36, 38 in jedem Fall die Einhaltung des ge­ forderten Abstandes zwischen den Mittellängsachsen, der Führungsbahnteil­ stücke 40, 42 quer zu deren Längsrichtung - Pfeil 61 - die zugleich die bevorzugte Beförderungseinrichtung der Werkstückträger 35 angibt.
Zum Positionieren der Werkstückträger 35 in einer oder mehreren Positionen innerhalb jeder Arbeitsstation kann eine Positioniervorrichtung 62, wie beispielsweise im Bereich der Arbeitsstation 39 gezeigt, angeordnet sein. Diese Positioniervorrichtung 62 umfaßt einen zwischen den Höhenführungs­ bahnen 63, 64 angeordneten verschwenkbaren Anschlag 65, der in der mit vol­ len Linien gezeichneten Stellung mit einem auf der Unterseite des Werkstück­ trägers 35 angeordneten Anschlagzapfen 66 zusammenwirkt. Wird der Anschlag 65 mittels des Antriebes 67 in die mit strichlierten Linien gezeichnete Stellung verstellt, so befindet er sich bei der Vorwärtsbewegung des Werkstückträgers 35 im Bereich eines weiteren Anschlagzapfens 68. Durch die Gestaltung des Anschlages 65 und die Verschwenkung mit dem Antrieb 67 in zwei verschiedene Endstellungen ist es möglich, ohne zusätzliche Klemmelemente die Werkstückträger 35 mittels der Anschlagzapfen 66, 68 in den jeweiligen Po­ sitionen festzuhalten. Die Anschlagzapfen 66, 68 sind dazu quer zur Förder­ richtung - Pfeil 61 - in voneinander distanzierten Bereichen angeordnet.
In Fig. 4 ist das verschwenkbare Führungsbahnteilstück 49 dargestellt. Der Drehteller 50 ist im Bereich des Mittelpunktes 51 mit einem Schwenkhebel 69 verbunden, an dessen vom Mittelpunkt 51 abgewendeten Ende ein Schwenk­ antrieb 70 z. B. eine pneumatische Zylinderkolbenanordnung angreift. Zum Festhalten des Führungsbahnteilstückes 49 in einer mit den anschließenden Führungsbahnteilstücken 48 bzw. 41 fluchtenden Stellung, ist ein Zentrier­ zapfen 71 angeordnet. Durch die Verschwenkung des Drehtellers 50 mittels des Schwenkantriebes 70 - im Sinne des Pfeiles 72 - kann die Drehrichtung von die Förderantriebe 52 bildenden Rollen 73 sowohl in der mit dem Führungsbahn­ teilstück 48 als auch in der mit dem Führungsbahnteilstück 41 fluchtenden Stellung gleich sein. Dem entsprechend ist zum Antrieb der Rollen 73 am Dreh­ teller 50 sowie von Rollen 74 auf den anschließenden Führungsbahnteilstücken eine zentrale Antriebskette 75 angeordnet. Diese kann von einem zentralen Drehantrieb angetrieben sein und bewirkt, daß die Drehgeschwindigkeit der Rollen 73, 74 zum Transport der Werkstückträger im Übergangsbereich zwischen dem verschwenkbaren Förderbahnteilstück und den anschließenden Förderbahnteil­ stücken gleich ist und somit ein Zwängen oder Klemmen des Werkstückträgers im Übergangsbereich vermieden wird. Zur Aufnahme der beim Verschwenken mit dem Schwenkantrieb 70 durchgeführten Rotationsbewegung des Drehtellers 50 und der darauf angeordneten Rollen 73 ist die Antriebs-Kette 75 über ein im Bereich des Mittelpunktes 51 des Drehtellers 50 gelagertes Kettenrad 76 geführt.
In Fig. 5 und 6 ist ein Werkstückträger 77 in einem Umlenk- bzw. Wendebereich 78 zwischen zwei senkrecht zueinander verlaufenden Führungsbahnteilstücken 79, 80 gezeigt. Der Werkstückträger 77 weist gleiche Seitenlängen 81 auf und wird im Umlenk- bzw. Wendebereich 78 in unveränderter Stellung zu den Führungsbahn­ teilstücken 79 bzw. 80 vom Führungsbahnteilstück 80 in das Führungsbahnteil­ stück 79 verbracht. Um in jedem Fall eine bestimmte Orientierung eines auf dem Werkstückträger 77 angeordneten Werkstückes 82 zu ermöglichen, sind die Werk­ stückhalter 83 auf einem im Werkstückträger 77 gelagerten Drehteller 84 ange­ ordnet. Zum Positionieren desselben sind Anschlagvorrichtungen 85 angeordnet, in die, mit dem Drehteller 84 verbundene Anschlagzapfen 86 eingreifen.
Das Wenden des Drehtellers 84 und das Positionieren des Werkstückes 82 kann unabhängig vom Umlenk- bzw. Wendebereich 78, beispielsweise im Verlauf des Führungsbahnteilstückes 79, erfolgen. Dazu ist zwischen zwei Führungsbahnen 87, 88 zur Führung des Werkstückträgers 77 an einem Maschinengestell 89 über einen Hubantrieb 90 ein Drehantrieb 91 gelagert. Der Drehantrieb 91 ist mit einem Ritzel 92 verbunden, welches mit dem Hubantrieb 90 - in strichlierten Linien gezeigt - ein Eingriff mit einem Drehkranz 93 gebracht werden kann. Gleichzeitig mit der Beaufschlagung des Hubantriebes 90 wird der Stellantrieb 94 beaufschlagt. Dieser hebt über einen Schubbolzen 95 die Anschlagvorrich­ tung 85 in die mit strichlierten Linien gezeichnete Stellung. Dadurch wird der Anschlagzapfen 86 freigegeben und der Drehteller 84 kann gegenüber dem Werk­ stückträger 77 in die gewünschte Position verdreht werden. Je nach der ge­ wünschten Positionierung des Werkstückträgers 82 gegenüber den Führungsbahnteil­ stücken 79, 80 ist es möglich, mehrere Anschlagvorrichtungen 85 am Werkstück­ träger 77 anzuordnen, so daß der Drehteller 84 in verschiedenen Drehstellungen am Werkstückträger 77 fixiert werden kann.
In Fig. 7 und 8 ist eine Umlenkstation 96 mit einem Drehteller 97, auf dem ein Führungsbahnteilstück 98 angeordnet ist, gezeigt. Das Führungsbahnteil­ stück 98 kann mit anschließenden, zueinander senkrecht verlaufenden Führungs­ bahnteilstücken 99, 100 fluchtend ausgerichtet werden. Im Bereich des Führungsbahnteilstücken 98 ist ein Werkstückträger 101 dargestellt, der während der Durchführung der Schwenkbewegung am Drehteller 97 mittels Arre­ tierzylinder 102 festgehalten wird. Zum Bewegen des Werkstückträgers 101 in den Drehtellern 97 bzw. von diesem in die anschließenden Förderbahnteilstücke, sind Förderrollen 103 vorgesehen. Die Rollen 104 mit einer diesen zugeordne­ ten Endschalteranordnung 105 dienen als Endanschlag beim Einlauf der Werk­ stückträger aus dem Führungsbahnteilstück 100. Die Versorgung der Arretier­ zylinder 102 mit Druckmittel erfolgt über einen oberhalb des Drehtellers 97 angeordneten Tragarm.
Weiters ist aus dieser Darstellung ersichtlich, daß die Förderrollen 106 der dem Drehteller 97 benachbarten Förderbahnteilstücke 99, 100 über eine Kette 107 bzw. einen Zahnriemen, von einem zentralen Antriebsmotor 108 an­ getrieben werden. Im Verlauf des Führungsbahnteilstückes 100 ist weiters eine Anschlagvorrichtung 109 vorgesehen, die einen quer zur Längsrichtung des Führungsbahnteilstückes verschwenkbaren Anschlaghebel 110 aufweist. Diesem Anschlaghebel 110 sind auf der Unterseite des Werkstückträgers 101 angeordnete Anschlagbolzen 111, 112 zugeordnet.
In Fig. 8 ist ein Antriebsmotor 113 dargestellt, der über ein Ritzel 114 mit einem Drehkranz 115 gekoppelt ist, welcher drehfest mit dem Drehteller 97 verbunden ist. Innerhalb des den Drehkranz 115 aufnehmenden Gehäuses 116 ist eine mit einem Schwenkantrieb 117, gekupppelte Welle mit einem daran angeordne­ tem Kettenrad 118 vorgesehen. Dieses Kettenrad 118 ist über eine Antriebs­ kette 119 mit Kettenrädern 120 der Förderrollen 103 verbunden.
Durch eine derartige Anordnung wird sichergestellt, daß eine Volldrehung des Drehtellers 97 um beispielsweise 360 Grad in jeder beliebigen Richtung und in jeder Stellung des Drehtellers bzw. des verschwenkbaren Förderbahnteil­ stückes ein Vorschub der Werkstückträger 101 möglich ist.
Die Arretierung des Drehtellers 97 erfolgt über einen Anschlag 121, der mittels zweier parallel zueinander verlaufender mit einem Hubantrieb versehener Schub­ stangen 122 in der gewünschten Stellung fixiert wird.
In Fig. 9 ist anhand eines Schnittes durch das Führungsbahnteilstück 100 die Wirkungsweise der Anschlagvorrichtung 109 näher gezeigt. Durch eine Verschwen­ kung des Anschlaghebels 110 mit einem Schwenkantrieb 122, aus einer Endstellung 124 in eine Endstellung 125 befindet sich der Anschlaghebel 110 entweder in der Bewegungsbahn des Anschlagbolzens 111 oder 112. Damit ist lediglich ein Verstellvorgang erforderlich, um eine sichere Arretierung der einzelnen Werkstückträger 101 in zwei unterschiedlichen Stellungen zu gewährleisten bzw. kann diese Anschlagvorrichtung 109 mit Vorteil auch dort verwendet werden, wo ein Werkstückträger 101 an verschiedenen Stellen über seine Längserstreckung angehalten bzw. positioniert werden soll.

Claims (9)

1. Einrichtung mit mehreren Arbeitsstationen zum Montieren bzw. Bearbeiten von Werkstücken bzw. Werkstückteilen, die eine Fördervorrichtung zum Transport von die Werkstückteile aufneh­ menden Werkstückträgern aufweist, die zwei parallel zueinander verlaufende Führungsbahnen und ein Führungsbahnteilstück, das unter einem Winkel zu den beiden parallel zueinander verlau­ fenden Führungsbahnen verläuft, umfaßt, wobei zwischen den parallel verlaufenden Führungsbahnen und den quer verlaufenden Führungsbahnteilstücken verschwenkbare Führungsbahnteilstücke angeordnet sind und bei der die einzelnen Arbeitsstationen mit eigenen Antrieben für die Fördervorrichtung und die diesen zu­ geordneten Handhabungsvorrichtungen versehen ist, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Länge (56) der verschwenkbaren Führungs­ bahnteilstücke (49, 98) in etwa der Länge (21, 57, 81) der den Führungsbahnteilstücken (7, 13; 40 bis 43; 79, 80; 99, 100) zuge­ ordneten Werkstückträger (3, 35, 77, 101) entspricht und daß die­ sen eine durch Rollen (103) mit vertikaler Drehachse gebildete Antriebsvorrichtung für die Werkstückträger (77) zugeordnet ist, deren Rollen (103) mit einem am schwenkbaren Führungs­ bahnteilstück (49, 98) angeordneten Schwenkantrieb (117) bewe­ gungsverbunden sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt des schwenkbaren Führungsbahnteilstückes (49, 98) im Mittelpunkt (51) derselben angeordnet und diese mit einem Schwenkantrieb (70, 117) verbunden ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehpunkte der schwenkbaren Führungsbahnteilstücke (49, 98) in Richtung der Führungsbahnteilstücke (13, 41, 43) in etwa um die Länge (20) eines Führungsbahnteilstückes (7, 13, 18; 40 bis 43) der Fördervorrichtung (4) einer Arbeitsstation (6, 19; 27, 28; 24 bis 26) zuzüglich der Länge (21, 57, 81) eines Werkstückträgers (3, 35, 77) voneinander distanziert sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Rollen (74) der Antriebsvorrichtung (45) der den Umlenk- bzw. Wendebereich (8 bis 10) unmittelbar be­ nachbarten Führungsbahnteilstücke (41, 48) im wesentlichen syn­ chron mit den Rollen (73) der Antriebsvorrichtung des schwenk­ baren Führungsbahnteilstückes (49, 98) angetrieben sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Teilungsabstand (130) zwischen den Rollen (126) kleiner ist als die Seitenlänge (81) des Werk­ stückträgers (77).
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß im Verlauf eines Führungsbahnteilstückes (7, 13, 18, 40 bis 43, 48, 79, 80, 98 bis 100) eine Anschlagvor­ richtung (109) angeordnet ist, die einen mit einem Schwenk­ antrieb (123) quer zur Längsrichtung des Führunsbahnteil­ stückes verschwenkbaren Anschlaghebel (110) aufweist, der in seinen beiden vorzugsweise mit Anschlägen festlegbaren End­ stellungen (124, 125) mit einem von zwei auf der Unterseite eines Werkstückträgers (101) angeordneten Anschlagbolzen (111, 112) zusammenwirkt.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß auf der Unterseite eines Werkstückträgers mehrere Anschlagbolzen nebeneinander angeordnet sind und jeweils zwei solcher Anschlagbolzen ein eigener Anschlaghebel zugeordnet ist, wobei die Anschlaghebel quer zur Führungs­ bahnteilstück-Längsrichtung und vorzugsweise auch in Längs­ richtung distanziert voneinander angeordnet sind.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Führungsbahnteilstück unter einem Winkel von 90° zu den beiden parallel zueinander verlaufenden Füh­ rungsbahnen verläuft.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß zwischen den Rollen (103) und diesen zuge­ ordneten Kettenrädern (129) eine Rutschkupplung (128) ange­ ordnet ist.
DE19833304090 1982-03-05 1983-02-08 Einrichtung zum montieren bzw. bearbeiten von werkstuecken Granted DE3304090A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0086882A AT382808B (de) 1982-03-05 1982-03-05 Einrichtung zum montieren bzw. bearbeiten von werkstuecken

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DE3304090A1 DE3304090A1 (de) 1983-09-08
DE3304090C2 true DE3304090C2 (de) 1991-03-07

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19833304090 Granted DE3304090A1 (de) 1982-03-05 1983-02-08 Einrichtung zum montieren bzw. bearbeiten von werkstuecken

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US (1) US4515264A (de)
AT (1) AT382808B (de)
CH (1) CH660991A5 (de)
DE (1) DE3304090A1 (de)
FR (1) FR2522564B1 (de)
GB (1) GB2118128B (de)

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