DE2316765A1 - Verfahren zur herstellung von 2chinoxalincarboxamid-1,4-dioxiden - Google Patents
Verfahren zur herstellung von 2chinoxalincarboxamid-1,4-dioxidenInfo
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Description
DR. JUR. DiPL-CHEM. WALTER BEIL «*· APm
ALFRED iiOEPPENER
DR. JUR. DtPL-CHEM. H.-J. WOLFP
DR. JUR. HANS CHR. BEIL
Unsere Nr. 18 6Ο3
Pfizer Inc. New York, N.Y., V.St.A,
Verfahren zur Herstellung von a-Chinoxalincarboxamid-l,1!·
dioxiden
Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes Ver-
fahren zur Herstellung von 2~Chinoxalincarboxamid-l,4-dioxiden.
Sie betrifft insbesondere die Reaktion eines Benzofuroxans mit einem Brenztraubensäureester und Ammoniak
oder einem primären oder sekundären Amin in einem im wesentlichen einstufigen Verfahren. Die Produkte eignen sich als
antibakterielle Mittel zur Bekämpfung verschiedener pathögener
Mikroorganismen.
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Die Synthese von 2-Chinoxalinearboxamid-l,*i-dioxiden war
schwierig, zeitaufwendig, ergab geringe Ausbeuten und Produkte die sich häufig schlecht reinigen ließen,und sie war nur
begrenzt anwendbar, da die Ausgangsstoffe nicht verfügbar waren.
Die Synthese von 2-Chinoxalincarboxamid-l,il-dioxiden erfolgte
durch Umsetzung eines 2-Chinoxalincarbonsäure-l,if-dioxids
mit dem geeigneten Amin in Gegenwart eines Kondensationsmittels
wie Dicyclohexylcarbodiimid oder Ν,Ν-Carbonyldiimidazol
(NL-PS 6 504 563 und PR-PS M3717). Die Herstellung einer
Reihe von o-Chlor^-chinoxalincarboxamid-lj^-dioxiden durch
Umsetzung eines Niederalkylesters von 2-Chinoxalincarbonsäure-l,4-dioxid
mit der geeigneten Aminoverbindung ist in der US-PS 3 598 819 beschrieben.
Ein vollkommen anderes Verfahren, zur Herstellung dieser
schwer erhältlichen Verbindungen ist in der DT-PS 2 012 7^3
beschrieben. In diesem Verfahren wird ein 3-Bis-chlormethyl-2-chinoxalincarboxamid-l,4-dioxid
mit mindestens einer äquimolaren Menge eines primären, sekundären oder tertiären
Amins in Gegenwart eines Lösungsmittels bei einer Temperatur von 20 bis 100° C umgesetzt.
Jedes dieser Verfahren weist jedoch die vorstehend genannten
Nachteile auf. ■-__-,.
Die homologen 3"Methyl-2-chinoxalincarbo.xamid-l,4-dibxide
werden andererseits zweckmäßigerweise in-einer-einstufigen.
Reaktion eines Benzofuroxans mit einem ß-Ketoamid, z.B. Acetoacetamid oder einem N-substituierten Derivat desselben
in Gegenwart einer Base hergestellt (BE^-PS 697 976), Durch
eine Abänderung dieses Verfahrens, nämlich Umsetzung eines Benzofuroxans mit Diketen und Ammoniak, einem primären oder
sekundären Amin wurden die Grenzen des erstgenannten Ver-
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M τ mri
fahrens, die auf der mangelnden Verfügbarkeit einer Vielzahl
von ß-Ketoamiden beruhen, überwunden, wodurch das Verfahren eine breite Anwendbarkeit fand (BE-PS 753 582).
Trotz der Einfachheit der Herstellung der homologen 3-Methyl-2-chinoxalincarboxamid-l,4-dioxide
gab es bisher kein geeignetes, einfaches einstufiges Verfahren zur Herstellung der 3-Desmethylverbindungen, nämlich der 2-Chinoxalincarboxamid-1,
1I -dioxide.
Es wurde nun ein allgemein anwendbares Verfahren zur Herstellung
von 2-Chinoxalincarboxamid-l,iJ-dioxiden gefunden.
Dieses Verfahren, ein einstufiges Verfahren, ist zweckmäßig, direkt und unabhängig von der Frage der Verfügbarkeit von
Reaktionsteilnehmerη und ergibt im allgemeinen zufriedenstellende
Ausbeuten des gewünschten Produkts.
Das Verfahren umfaßt die Umsetzung eines Benzofuroxans mit mindestens äquimolaren Mengen eines Esters der Brenztraubensäure
und Ammoniak, eines primären Amins oder eines sekundären Amins. Trotz der scheinbaren Ähnlichkeit mit
der Herstellung von 3-Methyl-2-chinoxalincarboxamid-l,4-dioxiden durch die Reaktion eines Benzofuroxans mit einem
ß-Ketoamid, stellt das erfindungsgemäße Verfahren ein
höchst überraschendes und unerwartetes Verfahren dar. In der Literatur wird die Reaktion von Benzofuroxanen mit
Verbindungen, die eine Methylen- oder Methylgruppe enthalten, die durch eine benachbarte,Elektronen abziehende
Gruppe, z.B. eine Carbonylgruppe, wie sie in Ketonen und Aldehyden vorliegt, aktiviert ist (BE-PS 697 976) und mit
Verbindungen, die eine Methylengruppe enthalten, die durch zwei Elektronen abziehende Gruppen, z.B. ß-Ketoamide,
aktiviert ist (BE-PS 73'i 065), beschrieben. Reaktionen von
Benzofuroxan mit G^-Dicarbonylverbindungen v/erden nicht
erwähnt.
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Das vorliegende Verfahren ist um so überraschender-, da der
Diacetylrest unter den Bedingungen dieses Verfahrens nicht mit Benzofuroxan reagiert.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird durch die nachstehende
Reaktion dargestellt:
0 0
11 I!
χ.
+ HNR1R2
in der vorzugsweise Benzofuroxane verwendet wurden, die bis zu zwei Substituenten in der 5~ und/oder 6-Stellung
enthalten. - .
Das Benzofuroxan kann jedoch unsubstituiert sein, oder es kann bis zu vier Substituenten im Benzolring enthalten.
Es kann bespielsweise mindestens einer der folgenden Substituenten vorhanden sein: Wasserstoff, Niederalkyl-
und Niederalkoxyreste, Chlor-, Brom- und Fiuoratome, Trifluormethyl-,
Di(niederalkyl)amino-, Amino-, Carboxy-, Carbamyl-, Carbo(niederalkoxy)-, Niederalkylmercapto-,
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Niederalkylsulfoxy-, Niederalkylsulfonyl-, Sulfonamide)- und
N,N-Di(niederalkyl)sulfonaraidoreste. Die bevorzugten
Stellungen am Arylring des Benzofuroxans sind die 5~und/oder
6-Stellungen. Von besonderem Interesse für diese Stellungen sind mindestens einer der folgenden Substituenten: Wasserstoff,
Methylreste, Chlor- und Pluoratome, Trifluormethyl-, Methoxy-, Sulfonamido-, N-Methylsulfonamido- und N,N-Dimethyl
sulfonamidoreste. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit hinsichtlich
des Benzofuroxanreaktionsteilnehmers wird in der Regel ein einziger Substituent in 5- oder 6-Stellung einem
5,6-disubstituierten Derivat vorgezogen. Nitro-, Hydroxy- und Mercaptoreste sind als Substituenten im allgemeinen
nicht erwünscht, da sie nur schwer und/oder unter Bildung unerwünschter Produkte und schlechter Ausbeuten reagieren.
Die Stellungen der Substituenten X und X„, wie sie hier
dargestellt sind, sind gewissermaßen willkürlich, da ihre
genaue Anordnung in Bezug auf die Stellung der -CQNR1Rp-Gruppe
an dem kondensierten heterocyclischen Ring nicht mit Sicherheit bekannt ist. Wenn die Substituenten
X und X2 jeweils eine verschiedene Bedeutung haben, erhält
man durch die Reaktion ein Isomerengemisch (Ai und B).
Wenn man also von einem Benzofuroxan der allgemeinen Formel:
worin X1 und X„ die vorstehend genannte Bedeutung haben,
ausgeht, können zwei Produkte (A und B) erhalten werden:
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-G-
GONR1R2
In der Formel A sind die Veränderlichen X1 und X? in den
7- und 6-Stellungen angeordnet, während sie in der Formel B
in den 6- und 7-Stellungen des erhaltenen 2-Chinoxalincarboxamid-l,4-dioxids
angeordnet sind= In der Praxis ist ein Isomeres, das Isomere B9 jedoch das vorherrschende
Produkt.
In dem erfindungsgemäßen Verfahren kann also Benzofuroxan oder ein substituiertes Benzofuroxan verwendet werden.
Diese Benzofuroxane sind leicht erhältlich oder können ohne weiteres vom Fachmann hergestellt werden» Die Herstellung
verschiedener substituierter. Benzofuroxane ist bespielsweise von Kaufman et al. in Chem. Rev« 59» S,448
(1959) in einem Artikel mit dem Titel "The Furoxans"
beschrieben.
Die Art der Brenztraubensäureester ist für das &rfindungsgemäße
Verfahren nicht kritisch. Der Ester kann ein unsubstituierter oder ein substituierter Älkylester, Arylester, alicyclischer Ester oder Aralkylester sein, Beispiele
für die Ester sind Niederalkyl-, Phenyl-, Tolyl-, Halogenphenyl-,
Niederalkoxyphenyl-, Benzyl-, Phenäthyl-, 2-Methylbenzyl-,
4-n-Propylphenyl-, Cyclohexyl- und 4-ChIorcyclp-
hexylester. Aufgrund ihrer Verfügbarkeit sind die Niederalkylester
die bevorzugten Ester.
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Die Art des Aminreaktionsteilnehmers ist ebenfalls nicht
kritisch für das vorliegende Verfahren. Die einzige Anforderung, die an das Amin gestellt wird, ist die Fähigkeit,
ein Enamin zu bilden. In der vorstehend beschriebenen Reaktionsfolge kann der Aminreaktionsteilnehraer Ammoniak
oder jedes primäre oder sekundäre Ami η wie ein Alkyl-, Aryl-, Aralkylamin, ein alicyclisches oder heterocyclisches
Amin und deren substituierte Derivate sein. Von besonderem Interesse sind diejenigen Amine, worin FL ein Wasserstoffatom,
einen niederen Alkylrest, einen Phenylrest oder einen Allylrest bedeutet, R~ ein Wasserstoffatom, einen Allylrest,
einen Benzylrest, einen niederen Alkylrest, einen substituierten Alkylrest mit Substituenten wie ein Amino-,
Mono(niederalkyl)amino-, Di(niederalkyl)aminor, Pyrrolo-,
Piperazino-, Pyrrolidino-, Piperidino-, Morpholino-,
N-(Niederalkyl)piperazino-, N-Hydroxy(niederalkyl)piperazino-,
N-(Niederalkanoyl)piperazino-, (einschließlich N-Formylpiperazino-),
N-Carbo(niederalkoxy)piperazino-, Imidazolidin-, Hydroxy-, Niederalkoxy-, Carboxy-, Carbo(niederalkoxy)-,
Carbamyl-, Niederalkanoyloxy-, (einschließlich Pormyloxy-), Niederalkanoylamino-, (einschließlich Formamid-) und ein
Phenyl- -und substituierter Phenylrest mit Substituenten wie eint . niederer Alkyl-, Amino-, Mono- und Di(niederalkyl)-amino-,
Carboxy-, Carbo(niederalkoxy)-, Hydroxy-, Carbamyl-, Mono(niederalkyl)carbamyl-, Di(niederalkyl)carbamyl- und
ein Trifluormethylrest, bedeutet und R. und Rp zusammen
mit dem Stickstoffatom, an das sie gebunden sind, einen Pyrrolo-, Pyrrolidino-, Piperidino-, Morpholino-, Piperazino-,
N-(Niederalkyl)piperazino-, N-Hydroxy(niederalkyl)piperazino-,
N-(Niederalkanoyl)piperazino- und einen N-Carbo(niederalkoxy)-piperazinorest
bedeuten, X. ein Wasserstoff-, Chlor-, Bromoder Fluoratom, einen Methyl-, Methoxy- oder -SO-NR-.Rj,-Rest,
worin R, und R1. jeweils ein Wasserstoff atom oder einen
Methylrest bedeuten, und X? ein Wasserstoff- oder Chloratom
oder einen Methylrest bedeuten, wobei X„ ein Wasserstoffatom
ist, wenn X1 einen -SO?NR R^-Rest bedeutet.
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Die Bezeichnungen niederer Alkylrest, niederer Alkoxyrest,
niederer Alkanoylrest und niederer Alkanoyloxyrest, wie sie in der vorliegenden Erfindung verwendet werden, beziehen sich
auf Alkyl-,Alkoxy-, Alkanoyl- und Alkanoyloxyreste mit
1 bis 4 Kohlenstoffatomen.
Die Reaktion umfaßt im weitesten Sinne die Umsetzung des geeigneten Benzofuroxans mit dem gewünschten Amin
(HNRjRp) und Brenztraubensäureester in mindestens äquimolaren
Mengen. Im allgemeinen wird das Amin im Überschuss verwendet, da sich die Reaktion mit Benzofuroxan am leichtesten in Gegenwart eines basischen Katalysators durchführen
läßt. Im vorliegenden Verfahren dient ein Überschuss des Aminreaktionsteilnehmers, der häufig der am leichtesten
erhältliche und wirtschaftlichste der verwendeten Reaktionsteilnehmer ist, zweckmäßigerweise als Katalysator., Die Menge
an überschüssigem Amin ist nicht kritisch= Es ist jedoch vorteilhaft, einen bis zu 50%igen molaren Überschuss des
Amins, bezogen auf den verwendeten Brenztraubensäureester oder das verwendete Benzofuroxans zu verwenden«, um eine
vollständige Reaktion und eine, ausreichende Menge der als Katalysator dienenden Base zu erhalten.,-Die Verwendung
eines größeren Aminüberschusses ist nicht von Nutzen.
Der Fachmann wird erkennen, daß selbst bei Verwendung einer äquimolaren Menge des Amins die Verwendung eines zusätzlichen
basischen Katalysators nicht erforderlich ist. Die Reaktion verläuft offensichtlich unter Bildung von Enamin, und in
dem Maße, in dem die Reaktion fortschreitet, wird das Amin
kontinuierlich freigesetzt, das als Katalysator dient. Die Verwendung eines zusätzlichen Katalysators kann in
manchen Fällen die Reaktion beschleunigen.
In Fällen, in denen der Aminreaktionsteilnehmer schwer erhältlich ist, wird er aus Gründen der Wirtschaftlichkeit
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in etwa äquimolaren Mengen zu dem Brenztraubensäureester
oder dem Benzofuroxan und nicht im überschuss verwendet. Gegebenenfalls kann anstelle des Überschusses des Aminreaktionsteilnehmers
eine zusätzliche Base verwendet werden, die in der Reaktion nur als Katalysator dient. Die zusätzliche
Base kann ein tertiäres Amin, ein Alkalimetallalkoxid, ein Alkalimetall- oder Erdalkalimetallhydroxid oder ein Metallhydrid
sein. Beispiele für diese Basen sind l,5~Diazabicyclo[4,3,0]-5-nonen,
Triäthylamin, 1,2-Dimethyl-1,4,5,6-tetrahydropyrimidin, Natriummethoxid, Kaliumäthoxid,
alkoholisches Kaliumhydroxid und Natriumhydrid. Die zusätzlich« Base wird in der Regel in einer Menge von 1/2 Mol pro Mol
des Diketens oder Benzofuroxans verwendet. Größere Mengen
an zusätzlicher Base bringen keinen Vorteil. Sie kann dem Reaktionsgemisch vor, mit oder nach dem Aminreaktionsteilnehmer
oder mit dem Benzofuroxanreaktionsteilnehmer zugesetzt
werden.
Die Reaktion wird gewöhnlich in einem geeigneten Lösungsmittelsystem,
d.h. einem Lösungsmittel oder einem Gemisch von Lösungsmitteln, durchgeführt,das dazu dient, mindestens di.
Reaktionsteilnehmer zu lösen und keine nachteilige Reaktion mit den Reaktionsteilnehmern oder den Produkten eingeht.
Ein überschuss des Amins kann als Lösungsmittel dienen.
Die Reaktion wird in der Regel bei einer Temperatur im
Bereich von etwa 0 bis etwa 100° C durchgeführt. Höhere Temperaturen können zwar verwendet werden, bringen jedoch
keinen Vorteil und können in bestimmten Fällen Zersetzung verursachen. Die Reaktionszeit hängt erwartungsgemäß
von den verwendeten Reaktionsteilnehmern und der angewendeten Temperatur ab. Bei einer gegebenen Gruppe von Reaktionsteilnehmern ist die Reaktionszeit um so kürzer, je höher
die Reaktionstemperatur ist und um so länger, je niedriger die Temperatur ist.
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Die Reihenfolge des Zusatzes der Reaktionsteilnehmer ist
für den Erfolg des Verfahrens nicht kritisch» Die Reaktion kann durch gleichzeitigen oder stufenweisen Zusatz der
verschiedenen Reaktionsteilnehmer einschließlich des als Katalysator dienenden Aminüberschusses oder der zusätzlichen
Base erfolgen.
Wird ein Überschuss des Aminreaktionsteilnehmers als Katalysator
verwendet, ist es zweckmäßig9 das gesamte Amin dem
Gemisch von Brenztraubensäureester und Benzofuroxan zuzusetzen. Wenn der basische Katalysator ein von dem Amin- -.
reakt ions teilnehmer verschiedenes Amin (HNRJElp) ists oder
wenn eine zusätzliche Base wie vorstehend erwähnt als Katalysator verwendet wirds ist es vorteilhaft s den Katalysator
zusammen mit dem Benzofuroxan und dem Brenztraubensäureester dem Amin in einem reaktionQ.nerten Lösungsmittel
zuzusetzen. Dieses letztgenannte Verfahren ist in dem Fall von exothermen Reaktionen nützlich, da es die Temperaturregelung, durch Regelung der Reaktionsgeschwindigkeit erleichtert.
Vom praktischen Standpunkt ist es zur Erzielung maximaler Ausbeuten des gewünschten 2~ChinoxalincarbQxamid-l,4-dioxids
oftmals von Vorteil, den Brenztraubensäureester mit dem Benzofuroxan in einem geeigneten Lösungsmittelsystem zu
vereinigen, bevor das Amin zugesetzt wird. Bei einer bevorzugten Verfahrensweise wird das geeignete Benzofuroxan
mit oder ohne ein reaktionsinertes Lösungsmittel· einer ~ mindestens äquimolaren Lösung des Brenztraubensäureester©
in dem gleichen oder einem anderen reaktionsinerten Lösungsmittel,
das mit dem Lösungsmittel für Benzofuroxan, falls eines verwendet wird, mischbar ists bei einer Temperatur
von etwa 0 bis etwa 50° C zugesetzt. Das Gemisch wird
anschließend mit dem Aminreaktionsteilnehmer und dem separaten Katalysator, falls einer verwendet wird, behandelt.
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Nach Zusatz des basischen Katalysators, falls verwendet, und des Amins läßt man das Reaktionsgemisch bis zu 2H
Stunden reagieren. In den meisten Fällen läßt man das Reaktionsgemisch mehrere Stunden, z.B. über Nacht, bei
Raumtemperatur stehen. Bei der Herstellung in großem Maßstab werden höhere Temperaturen und kürzere Reaktionszeiten
verwendet.
Es wurde vorstehend ausgeführt, daß die Reaktion in der Regel in einem Lösungsmittelsystem durchgeführt wird.
Es muß jedoch erwähnt werden, daß ein LÖsungsmittelsytem nicht immer notwendig ist, insbesondere in den Fällen,
in denen die Reaktionsteilnehmer, z.B. Brenztraubensäureester und Amin, bei der Reaktionstemperatur ein ausreichendes
Flüssxgkeitsvolumen aufweisen, um alle Reaktionsteilnehmer in einer einzigen Phase zu halten. Gewöhnlich wird jedoch
ein Lösungsmittel bevorzugt, da es eine bessere Temperaturregelung, ein gleichmäßigeres Rühren und somit eine bessere
Reaktion bewirkt und häufig die Gewinnung der Reaktionsprodukte erleichtert. Geeignete Lösungsmittel sind Äther
wie Diäthyläther, Diisopropylather, Dioxan, Tetrahydrofuran,
Dimethyläther von Ä'thylenglycol und Diäthylenglycol,
Alkohole, insbesondere solche mit niedrigem Molekulargewicht und bis zu H Kohlenstoffatomen, Ν,Ν-Dimethylformamid,
Benzol, Toluol, Xylol, Chloroform, Methylenchlorid und Gemische dieser Lösungsmittel.
Der Brenztraubensäureester und das Benzofuroxan werden gewöhnlich in einem Molverhältnis von 1:1 bis 1,2:1 verwendet.
Jeder der beiden Reaktionsteilnehmer kann im überschuss verwendet werden, was jedoch im allgemeinen
keinen Nutzen bringt.
Die Reaktionsprodukte werden häufig als Feststoffe, oftmals als kristalline Feststoffe aus dem Reaktionsgemisch abgeschieden,
die durch Filtrieren oder Zentrifugieren gewonnen
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werden und gegebenenfalls zur weiteren Reinigung umkrist.al~
lisiert werden. Die Produkte, die sich nicht beim Stehen
als Peststoffe abtrennen, werden durch Ausfällen aus dem
Reaktionsgemisch durch Zusatz eines geeigneten Lösungsmittels, genauer gesagt eines Nichtlösungsmittels für das Produkt,
gewonnen. Das ausgefällte Produkt wird anschließend wie vorstehend beschrieben gewonnen. Das Produkt kann auch
durch Verdampfen des Lösungsmittels· und/oder Chromatographieren in einem geeigneten System gewonnen werden.
Bei einer abgewandelten Ausführungsform des vorliegenden
Verfahrens kann anstelle des Brenztraubensäureesters und des Amins ein zuvor hergestelltes Brenztraubensäureamid
verwendet werden. Die Verwendung eines Katalysators der
vorstehend beschriebenen Art oder von Ammoniak, eines primären oder sekundären Amins ist hierbei erforderlich.
Die vorstehend beschriebenen Verfahrensbedxngungen gelten auch für diese Ausführungsform des Verfahrens. Aufgrund
der begrenzten Verfügbarkeit der Brenztraubensäureamide ist dieses Verfahren nicht in dem großen Maße wie das
vorstehend beschriebene Verfahren anwendbar.
Die S-Chinoxalincarboxamid-lj^-dioxide zeigen in vitro,
eine Wirksamkeit gegenüber einer Vielzahl von pathogenen Mikroorganismen. Sie sind daher als industrielle antimikrobielle
Mittel, beispielsweise für die Wasserbehandlung, Schleimbekämpfung, Anstrich- und Holzkonservierung
sowie für lokale Anwendung als Desinfektionsmittel geeignet.
Für die Verwendung in vitro, z.B. für lokale Anwendung, ist es oftmals zweckmäßig, das ausgewählte Produkt zur
leichteren Anwendung mit einem pharmazeutisch verträglichen Träger zu vermischen. Die Produkte können daher beispielsweise
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mit pflanzlichen ölen oder Mineralölen gemischt oder
in weichmachende Cremes eingearbeitet werden. Sie können auch in flüssigen Trägern oder Lösungsmitteln wie Wasser,
Alkohol, Glykolen oder deren Gemischen oder anderen reaktionsinerten Medien, d.h. in Medien, die keine schädliche
Wirkung auf die Wirkstoffe ausüben, gelöst oder dispergiert werden. Für diese Zwecke ist es im allgemeinen
geeignet, die Wirkstoffe in Konzentrationen von etwa 0,01 bis etwa 10 Gew.-%, bezogen auf das gesamte Mittel, zu
verwenden.
Viele der hier beschriebenen Verbindungen weisen ein:breites Wirkungsspektrum auf, d.h. sie weisen im Gegensatz zu der
üblichen gramnegativen Wirksamkeit der Chinoxalin-di-N-oxide
eine Wirksamkeit sowohl gegenüber gramnegativen als auch grampositiven Bakterien auf. Viele von ihnen sind
darüber hinaus in vivo wirksam und sind besonders als wachstumsfördernde und infektionshemmende Mittel für Tiere
und als Mittel zur Bekämpfung von chronischen Erkrankungen der Atemwege bei Geflügel geeignet.
Bei Verwendung für solche Zwecke können die neuen Verbindungen oral oder parenteral, z.B. durch subkutane oder
intramuskuläre Injektion in einer Dosis von etwa 1 bis etwa 100 mg/kg des Körpergewichts verabreicht werden.
Zur parenteralen Injektion geeignete Vehikel sind entweder wässrig, wie Wasser, isotonische Kochsalzlösung, isotonische
Dextrose, Ringer-Lösung, oder nicht wässrig, wie pflanzliche Fettöle (Baumwöllsamen, Erdnußöl, Mais, Sesam), Dimethylsulfoxid
und andere nicht wässrige Vehikel, die die therapeutische Wirkung des Präparats nicht hemmen und die
in dem verwendeten Volumen oder der Menge nicht toxisch sind (Glycerin, Propylenglycol, Sorbit). Darüber hinaus
können in vorteilhafter Weise Mittel hergestellt werden, die sich zur Herstellung von Lösungen ex tempore vor der
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Verabreichung eignen. Die Mittel können flüssige Verdünnungsmittel,
beispielsweise Propylenglycol, Diäthylcarbonat, Glycerin, Sorbit und dergleichen, Puffersubstanzen, Hyaluronidase,
örtliche Betäubungsmittel und anorganische Salze
enthalten, um erwünschte pharmakologische Eigenschaften
zu erhalten. Die Präparate können auch mit dem Putter
vermischt werden, und es können Futterkonzentrate und -zusätze hergestellt werden. Es können auch verdünnte Lösungen oder Suspensionen, z.B. eine 0,1 #ige Lösung, zum Trinken
bereitgestellt werden.
enthalten, um erwünschte pharmakologische Eigenschaften
zu erhalten. Die Präparate können auch mit dem Putter
vermischt werden, und es können Futterkonzentrate und -zusätze hergestellt werden. Es können auch verdünnte Lösungen oder Suspensionen, z.B. eine 0,1 #ige Lösung, zum Trinken
bereitgestellt werden.
Die neuen Verbindungen können auch mit verschiedenen
pharmazeutisch verträglichen inerten Trägern in Form
von Kapseln, Tabletten, Pastillen, Drops, Trockengemischen, Suspensionen, Lösungen, Elixieren und parenteralen Lösungen oder Suspensionen kombiniert werden. Die verwendeten Träger umfassen feste Streckmittel, wässrige Vehikel, nicht toxische organische Lösungsmittel und dergleichen« Im allgemeinen
liegen die Verbindungen in den verschiedenen Dosierungsformen in Konzentrationen von etwa 0,5 bis 90
bezogen auf das gesamte Präparat, vor.
pharmazeutisch verträglichen inerten Trägern in Form
von Kapseln, Tabletten, Pastillen, Drops, Trockengemischen, Suspensionen, Lösungen, Elixieren und parenteralen Lösungen oder Suspensionen kombiniert werden. Die verwendeten Träger umfassen feste Streckmittel, wässrige Vehikel, nicht toxische organische Lösungsmittel und dergleichen« Im allgemeinen
liegen die Verbindungen in den verschiedenen Dosierungsformen in Konzentrationen von etwa 0,5 bis 90
bezogen auf das gesamte Präparat, vor.
Die nachstehende Beispiele dienen der Erläuterung der
Erfindung.
Erfindung.
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A. Methylamingas (10 % überschuss) wurde bei Raumtemperatur
vorsichtig unter Rühren in eine Lösung von 8,6 g (0,05 Mol) 5-Chlorbenzofuroxan und 6,12 g (0,06 Mol) Methylpyruvat in
50 ml Äthanol geblasen. Das Reaktionsgemisch erwärmte sich auf etwa 50° C und nahm eine rotbraune Farbe an. Das Produkt
begann auszufallen, als die exotherme Reaktion beendet war. Das Gemisch ließ man über Nacht bei Raumtemperatur stehen,
wonach es filtriert wurde. Dabei wurden 4,2 g (33 % Ausbeute)
des Produkts mit einem Schmelzpunkt von 244-246° C erhalten. Nach Umkristallisieren aus Essigsäure schmolz es bei
245-246° C.
B. Bei Wiederholung dieser Verfahrenweise bei Temperaturen
von 0-5° C und be:
Produkt erhalten.
Produkt erhalten.
von 0-5° C und bei Rückflußtemperatur wurde das gleiche
Die Arbeitsweise des Beispiels 1-A wurde wiederholt,
wobei jedoch anstelle des Methylamins und des 5~Chlorbenzofuroxans das entsprechende Amin und Benzofuroxan verwendet
wurden und die nachstehenden 2-Chinoxalincarboxamid-l,4-dioxide
erhalten wurden:
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| X2 | R2 | Schmelz | 2 | I89-I9O | Losungsmittel | Ausbeute | |
| Xl | H | .H | punkt (C°) | zur Umkristalli- sierung(+) |
% | ||
| H | H | CH2CH2CH3 | 262 | HOAc | ■ 7 | ||
| Cl | H | CH CH CH CH7 | 2I2-I3 | CH CN/CHCl | 18 | ||
| Cl | H | CH CH | 197-8 | AtOHZCHCl3 | 14 | ||
| Cl | H | 243-4 | CHCl ZMeOH | 21 | |||
| H | H | CH3 | 222-3 | AtOHZCHCl3 | 12 | ||
| P | H | CH2CH, | . 248 | MeOHZCHCl | 22 | ||
| F | H | H | 230-I | CHCl | 12 | ||
| P | . H | H | 253 | HOAc | 20 | ||
| Cl | . Cl | H | . 258-9 | CP COOH/HOAc | "15 | ||
| Cl | Cl | CH | 275-6 | CF COOH/HOAc | 60 | ||
| Cl | Cl | CH2CH3 | 270 | CP COOH/ÄtOH | 20 | ||
| Cl | H | H | 245-6 | CF3COOHZHOAc | 20 | ||
| Br | H | CH3 | 254-5 | CF COOHZHOAc | 27 | ||
| Br | H | CH2CH3 | 248 | AtOHZCHCl3 | 27 | ||
| Br | H | CH2CH2N(CH3) | 233 | HOAc | 20 | ||
| Cl | H | CH2CH3OH | 2 191-2 | MeOHZCHCl3 | 11 | ||
| Cl | H | -CH2CH2N(CH3) | 208 | CF3COOHZMeOH | 19 | ||
| H | H | CH2CH OH | StOH | 15 | |||
| H | Aceton | 5 | |||||
(+) HOAc = Essigsäure; ÄtOH = Äthanol; MeOH = Methanol.
Obgleich für X. und Xp bestimmte Stellungen im Produkt
angegeben sinds ist ihre Darstellung in dieser Weise'
willkürlich. Es ist nicht mit Sicherheit bekannt» ob sie
sich in den 6-, 7-Stellungen oder in den 7-, 6-Stellungen
befinden.
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Bei Wiederholung der Arbeitsweise des Beispiels 1, jedoch unter Verwendung der nachstehend angegebenen Brenztraubensäureester
'anstelle von Methylpyruvat, wurde die gleiche
Verbindung erhalten:
Äthyl Benzyl
n-Propyl 4-Methoxybenzyl
Isopropyl 2-Brombenzyl
η-Butyl 2-Phenäthyl
n-Hexyl 2-Chloräthyl
Phenyl 2~Hydroxyäthyl
Jj-Tolyl 3-Dimethylaminopropyl
4-Methoxyphenyl Cyclohexyl
2-Chlorphenyl 2-Methoxyäthyl
N,N-Diäthyl-2-chinoxalinca3?boxamid-l j,4-äioxid
Eine Lösung von 2,90 g (0,025 Mol) Äthylpyruvat und 1,83 g
(0,025 Mol) Diäthylamin in 50 ml Tetrahydrofuran wurde bei Raumtemperatur mit 3,40 g (0,025 Mol) Benzofuroxan versetzt.
Das Reaktionsgemisch wurde 1 Stunde gerührt; anschließend ließ man es über Nacht bei Raumtemperatur stehen. Danach
wurde das Produkt abfiltriert, mit Methanol gewaschen und getrocknet.
Bei Verwendung von Dodecylamin, Äthanolamin, N,N-Dimethyläthylendiamin,
n-Butylamin, Benzylamin, N-Aeetyläthylendiamin,
N~Methylpiperazin, Morpholin, Anilin und Allylamin anstelle des Diäthylamins wurden nach der gleichen Arbeitsweise
die entsprechenden 2-Chinoxalincarboxamicl-i,4-dioxide
erhalten.
309846/1130
vs -
Nach der Arbeitsweise des Beispiels 1 unter Verwendung der nachstehend aufgeführten Brenztraubensäureester und
der entsprechenden Amine und Benzofuroxane als Reaktionsteilnehmer erhielt man 2-Chinoxalincarboxamid-l94-dioxide
der allgemeinen Formel:
| X2 | Rl | ι 0 |
|
| Xl(O . | H | H | |
| H | H | Λττ W ΧΧ*5 |
|
| P | H | ||
| H | H | . H. | |
| Cl | H | H | |
| OCH3 | H | C6H, | |
| CH3 | OCH3 | H | |
| Cl | H | H | |
| H | H | H | |
| H | H | H | |
| Br | |||
G7H
7H7.
C6H5
309846/1130
| oeu/ | 3V860E | 2HN2OS | |
| %2D0002HD | H | II | ■ %oo |
| 2(^H2D)NOD2HO | K | H | 2(%0)N20S |
| 2HNOO2HO | H | H | Ott t\ |
| 2 (%0) JiOD2HO | H | H | το |
| ^H2DHNOo2HO2HO | H | H | H |
| 2HNOD2HO | H | H | το |
| 2HNOO2HO2HD | H | H | £ |
| ^HOOOo2HD2HO | H | H | το |
| (6hV5) O2HD2HO | H | το | ^HOO |
| ^HDO2HO2HO | H | XX \J | το |
| HO2HD2HO | H | ^HO | %D0 |
| CH0 | HO2HO2HO | H | d |
| HO1T(2HO) | HO1T(2HO) | H | το |
| HO2HD(Sh2O)HO | II | H | H |
| ; HQ(%0)H02H0 | H | H' | 2(^HD)N2OS |
| HO^(2HQ) | HO^(2HD) | H | 2HN2OS |
| HO2HD2HD | HO2HO2HO | H | 2HN2OS |
| HO2HO2HD | H | H | ■ρ C ρ- |
| 2HO=HO-2HO | 2HO=HO-2HO | H | 2(%D)N20S |
| eH0 | SXiJ | H | (%0)Hll2pS |
| Xi yJ | TT *Ί | H | eH0 |
| ^H2D | ^H2D | %0 " | & |
| 2HO=HO-2HO | 2HO=HO-2HO | H | eHD |
| 2HO=HO-2HD | H | το | το |
| 2HD=HO-2HO | H | το | το |
| 2HO=HO-2HO | H | H | H |
| 2HO=HD-2HO | H | H | 2(^HD)M2OS |
|
lTX > O f bjA 1 «"»V
ΧΙ wv i-L%J J O |
H | H | 2HM2OS |
| %9do%o:E | H | H | ( + )Ιχ |
| 2H | 1H | 2X . | |
| S9L9t8c | - 6C | ||
- 20 Σ2 Hl A
H HH (CHj)3H(CH3),
m υ u ptl nxj >τ /^ -? r1 χ
Br Br H
Cl CH3 H
SO2N(CHo)2 H H -Un2OJa2H-V1Un3 y2
γι λ ϊτ/ Γ*ΤΤ \ TT TJ Γ*ΤΤ /"1Tj/ OtT \7»Τ/ /1U ^
"ΰν/Ο" \""Ο /Ο £1 Xl- v/XipL'riv Vai*O /xi \ OXIo /O
H H H CH^C^-raorpholino
Cl H H CH2CH2-morpholino
CHo H H CHoCHo-pyrrolidino
J Cc.
OCH3 H H (CH2)3-piperidino
Gl" OCH3 H CHgCHg-imidazolidijio
Cl H H CH2CH2- (N-metiiylpiperazlno)
F H H CH2CH2-(M-2-hydroxyäthyl-
piperaaino)
H H H (CH2)3-(N-ji-butylpiperazino)
Cl H H CH2CH2-(M-acetylpiperazino)
CH3 H H CH2CH2-(K-carboraethQOcy-
piperazino)
Cl H H (CH2V
Cl GCH3 -' H
SO2NH2 H H (CH2)3-raorpholino
SO2N(GH3J2 H H CH2CH2-(H-n-butylpiperazino)
ϋ — ΟΧΙ——OI1/-J— UXl,-,- UXlrj—
Cl H -CH2-CH2-CH2-CH2-
OCH3 H -CH2-CH2-CH2-CH2-
CH3 Cl -CH2-CH2-CH2-CH2-
F H -CH2-CH2-CH2-CH2-CH2-
H H -CH2-CH2-O-CH2-CH2-
Cl H " -CH2-CH2-O-CH2-CH2-
H -CH2-CH2-O-CH2-CH2-
309846/1 13 0
X1(O X2 K1 H2. .
Br Br -CH2-CH2-NH-CH2-CH2-
CH3 H -CH2-CH2-N(CH3J-CH2CH2-.
Cl CH3 -CH2-CH2-N(CH2CH2OH)-GH2-Ch2-
F Ή -CH2-CH2-N(CHO)-CH2-CH2-
Cl H -CH2-CH2-N(COOCH3J-CH2CH2-
SO2NH(GH3) H -CH2-CH2-N(COO-I-C3H7J-CH2-GH2-
F H -CH2-CH2-N(GOC2H5J-CH2-GH2-.
HH -CH2-CH2-N(CH2CH(CH3JcH2OH)-CH2-CH2-
OCH3 H -CH=GH-CH=GH-
SO2N(CH3 )2 H -CH2-CH2-O-CH2-CH2-
H H -CH2-CH2-N(COOC2H5)-CH2-CH2-
H H '
Cl H
OCH3 H
SO2N(CHj2 H
H H
Cl CH3
F H
H H
CH3 H
)2 H
H H
Cl H
H H
F H
Cl Cl
)2 H
309846/1130
| C6%1 | H |
| C6H11 | H |
| C6H11 | Ii |
| CUH7 | H |
| %H7 | H |
| CJ4H7 | H |
| C3H5 | H |
| C3H5 | H |
| C3H5 | H |
| C6H11 | C6H11 |
| CH3 | |
| CH3 | C6H5 |
| G6H5 | |
| H | H |
■- a« -
^+' Die Stellung der Variablen X in den 6- und 7"Stellungen
ist9 wie vorstehend ausgeführt» willkürlich»
N-(η-Butyl)-6 (oder 7)-chlor-2-chinoxalincarboxamid-l,fr-di
5,1 g (0,05 Mol) Methylpyruvat und 3S65 g (0-,05 Mol) n-Butylamin
wurden in 50 ml Äthanol gemischt.. Anschließend wurden
0,025 Mol-N-Methylanilin zugesetzt, wonach der Zusatz von
8,6 g (0,05 Mol) 5-Chlorbenzofuroxan folgte. Das Gemisch
wurde eine Stunde gerührt und über Nacht stehengelassen» Das Produkt wurde durch Filtrieren gewonnen und aus Äthanol/-Chloroform
umkristallisiert. Es war identisch mit dem Produkt des Beispiels 2.
Beispiel 7 . .-
Eine Lösung von 5,75 g (O3O5 Mol) N,N-Dimethylpyruvamid
in 50 ml Äthanol wurde bei Raumtemperatur mit 0,012 MoI
Triäthylamin und anschließend mit Benzofuroxan versetzt» Das Gemisch wurde eine Stunde gerührt und anschließend
über Nacht stehengelassen. Das Produkt wurde durch Filtrieren abgetrennt.
Nach der gleichen Arbeitsweise wurden die folgenden 2-Chinoxalincarboxamid-l,i{~diox.ide unter Vervrendung des
entsprechenden Brenztraubensäureamids und Benzofuroxans hergestellt.
4 8/11
Xv / ϋ ■ ρ τ?
H H H H
Cl H HH
H-H H
HH H . CH2COOH
CH3 H H CH2COOH
OCH, H CH, C ,-Hn
3 3 ο
F H CH-, C^HC
3 6
H-H H 4
Cl H H k
CH Cl H 2-(CH)C6H11
Die Stellung der Variablen X ist, wie vorstehend ausgeführt, willkürlich.
Die gleichen Produkte wurden erhalten, wenn man das Triäthylamin
durch eine äquivalente Menge l,5~Diazabicyclo[.4.3«03-5-norijNatriumäthoxid
oder N-Methylmorpholin ersetzte.
Beispiel 8
g-Chinoxalincarbonsäurepiperidid
Die Titelverbindung wurde durch Hydrolyse des entsprechenden 2-Chinoxalincarbonsäure-N(carbäthoxy)-piperidids des Beispiels
7 gemäß der nachstehenden allgemeinen Verfahrenweise hergestellt;.
Das N-(Carbäthoxy)piperidid wurde lg/15 ml konzentrierter
Schwefelsäure zugesetzt. Das Gemisch wurde 12 Stunden auf einem Dampfbad erhitzt, anschließend mit Wasser verdünnt und
mit Natriumbicarbonat neutralisiert. Das Produkt fiel aus
der Lösung aus und wurde abfiltriert und mit Wasser gewaschen.
309846/1130
Auf die gleiche Weise wurden 6-(oder 7-)Chlor-2*-chinoxälincarbonsäurepiperidid
und 6-(oder 7-)-N,N-Dimethylsulfonamido-2-chinoxalincarbonsäurepiperidid
aus den entsprechenden N-(Carbalkoxy)piperididen des Beispiels 7 hergestellt.
5,1 g (0,05 Mol) Methylpyruvat und 3,65 g (0,05 Mol) ri-Bütylamin
wurden 1/2 In*50 ml Äthanol miteinander vermischt. Anschließend wurden 0,025 Mol N-Methy!anilin und danach 8,6 g
(0,05 Mol) 5-Chlorbenzofuroxan zugesetzt. Das Gemisch wurde
eine Stunde gerührt und über Nacht stehengelassen. Das Produkt wurde durch Filtrieren gewonnen und aus Äthanol/Chloroform
umkristallisiert. Es ist mit dem Produkt des Beispiels 2
identisch.
Präparat A
Herstellung des 5-Trifluormethylbenzofuroxaris als Ausgangs..-.
material
Eine Lösung von Io3 g (0,5 Mol) 4-Ämino-3-nitro~benzotri·^
fluorid, 750 ml Essigsäure und 385 ml konzentrierter Schwefelsäure wurde unter ausreichendem Rühren in einem; Eisbad gekühlt.
38 g (0,55 Mol) Natriumnitrit wurden portionsweise
mit einer solchen Geschwindigkeit zugesetzt, daß die Reafctionstefflperatur
5° C nicht überschritt. Nach Beendigung des Zusatzes
wurden 38 g Natriumazid zugesetzt. Das Rühren wurde 20 Minuten
fortgesetzt, und anschließend wurde das Reaktionsgemisch in
H 1 Eis und Wasser geschüttet. Das Rohprodukt, *l-Azido-3~
nitrobenzotrifluorid wurde mit Chloroform aus dem wässrigen"
Gemisch extrahiert. Der Extrakt wurde über wasserfreiem Sulfat getrocknet, filtriert und unter vermindertem Druck
eingedampft, wobei ein öliger Rückstand erhalten wurde, der in 800 ml Toluol gebracht wurde. Die Toluollösung wurde
3098 46/1130
- 35 -
18 Stunden hinter einem splittersicheren Schirm unter Rückfluß erhitzt. Nach Abkühlen auf Raumtemperatur wurde das
Lösungsmittel abgedampft, und der Rückstand wurde unter vermindertem Druck abdestilliert. Die Fraktion hatte einen
Siedepunkt von ΙΌ5-ΙΟ8 C. l6 ml wurden als ausreichend
reines 5-Trifluormethylbenzofuroxan angesehen. Die Ausbeute
betrug 62,3g(61 %).
Präparat B
Die nachstehenden Benzofuroxane wurde nach der allgemeinen Verfahrensweise hergestellt, wobei das geeignete 2-Nitro~
4-sulfonamidoanilin oder die geeignete 2-Nitroamidinverbindung
in einer eine äquimolare Menge Kaliumhydroxid enthaltenden alkoholischen Kaliumhydroxidlösung gelöst wurde.
Die Lösung wurde anschließend in einem Eisbad gekühlt,und
eine äquimolare Menge einer 5 ^igen Natriumhypochloritlösung
wurde unter Rühren tropfenweise zugsetzt.
Wenn das Produkt am Stickstoffatom ein'saures Wasserstoffatom
enthält (R'=H), führt die Ansäuerung mit 10 ^iger
Salzsäure zur Ausfällung des Produktes. Wenn das Stickstoffatom disubstituiert ist (R,,, R? sind keine Wasserstoffatome),
fällt das Produkt ohne Ansäuerung aus dem Reaktionsgemisch aus.
309846/1130
| xi | X2 |
| SO2NH2 | H |
| SO2NH(CH3) | H |
| SO0N(CH,)o d y c- |
H |
| OCH, | CH3 |
| Cl | OCH3. |
| Cl | CH |
46/1110
Claims (2)
- - "ar -Patentansprüche±1 Verfahren zur Herstellung von 2-Chinoxalincarboxamid-1,4-dioxiden, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Benzofuroxan mit mindestens äquimolaren Mengen eines Brenztraubensäureester s und von Ammoniak, einem primären oder sekundären Amin oder in Gegenwart eines basischen Katalysators mit Brenztraubensaureamid umsetzt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in einem reaktionsinerten Lösungsmittel bei einer Temperatur von etwa 0 bis etwa 100° C durchführt.Für: Pfizer Inc.Dr.W.Beil Rechtsanwalt309846/ 1 1 30
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