[go: up one dir, main page]

DE2162744C3 - N,N-Disubstituierte α -Aminocarbonsäure-(2',6'-xylidide) und diese Verbindungen enthaltende lokalanästhetische Mittel - Google Patents

N,N-Disubstituierte α -Aminocarbonsäure-(2',6'-xylidide) und diese Verbindungen enthaltende lokalanästhetische Mittel

Info

Publication number
DE2162744C3
DE2162744C3 DE2162744A DE2162744A DE2162744C3 DE 2162744 C3 DE2162744 C3 DE 2162744C3 DE 2162744 A DE2162744 A DE 2162744A DE 2162744 A DE2162744 A DE 2162744A DE 2162744 C3 DE2162744 C3 DE 2162744C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ether
mol
compounds
acid
local anesthetic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2162744A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2162744A1 (de
DE2162744B2 (de
Inventor
George H. Kronberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Astra USA Inc
Original Assignee
Astra Pharmaceutical Products Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Astra Pharmaceutical Products Inc filed Critical Astra Pharmaceutical Products Inc
Publication of DE2162744A1 publication Critical patent/DE2162744A1/de
Publication of DE2162744B2 publication Critical patent/DE2162744B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2162744C3 publication Critical patent/DE2162744C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C53/00Saturated compounds having only one carboxyl group bound to an acyclic carbon atom or hydrogen
    • C07C53/38Acyl halides
    • C07C53/46Acyl halides containing halogen outside the carbonyl halide group
    • C07C53/50Acyl halides containing halogen outside the carbonyl halide group of acids containing three or more carbon atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C237/00Carboxylic acid amides, the carbon skeleton of the acid part being further substituted by amino groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Pyridine Compounds (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

NH-C —CH — N
Il I \
O R1 R'
10
worin R1 einen Äthyl-, π-Propyl- oder n-Butylrest bedeutet, R2 und R3 jeweils Methyl-, Äthyl-, π-Propyl- oder n-Butylgruppen oder zusammengenommen eine 1,4-Tetramethylengruppe bedeuten, wobei die Gesamtzahl der Kohlenstoffatome in R1, R2 und R3 wenigstens 6 beträgt, sowie deren pharmazeutisch verträgliche Salze.
2. N-Äthyl-N-(n-propyl)-«-aminobuttersäure-(2',6'-xylidid) und dessen pharmazeutisch verträgliche Salze.
3. Lokalanästhetische Mittel, enthaltend wenigstens eine der Verbindungen nach Anspruch 1.
Die Erfindung betrifft die in Anspruch 1 genannten Ν,Ν-disubstituierten a-Aminocarbonsäure-(2',6'-xyJidide) und die 3m Anspruch 3 aufgezeigten lokalanästhetischen Mittel.
In Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung sind folgende Acylxylidide mit lokalanästhetischer Wirksamkeit, die im Handel erhältlich sind, von Inter-
Verbindungen bereitzustellen, die eine ungewöhnlich lang anhaltende lokalanästhetische Wirkung oder eine hohe lokalanästhetische Aktivität besitzen, während sie gleichzeitig das Gewebe nur wenig reizen und eine zufriedenstellend niedrige akute Toxizität besitzen.
Die Verbindungen nach der Erfindung sind N,N-disubstituierte «-Aminocarbonsäure-(2',6'-xylidide) der allgemeinen Formel
CH3
r V-NH-C-R
CH3
CH3
R2
CH3
NH-C —CH —N
O R1
Name
C2H,
-CH2-N
C2H5
-CHj-νΠ
Bupivacain
Lidocain
Pyrrocain
worin R1 einen Äthyl-, n-Propyl- oder n-Butylrest bedeutet, R2 und R3 jeweils Methyl-, Äthyl-, n-Propyl- oder n-Buiylgruppen sind oder zusammengenommen eine 1,4-Tetramethylengruppe bedeuten, wobei die Gesamtzahl der Kohlenstoff atome in R1, R2 und R3 wenigstens 6 beträgt, sowie deren pharmazeutisch verträgliche Salze. Diese Verbindungen sind racemische Verbindungen, und daher liegen auch die lokalanästhetischen optischen d- oder 1-Isomeren innerhalb des Erfindungsgedankens.
Repräsentative Verbindungen sind solche gemäß d ll
40
p
nachstehender Zusammenstellung:
CH3
CH3
Ns
■N
R3
55 \'erbindung
Mepivacain
Zwar ist Bupivacain ein lang anhaltendes Lokal- 60 B anästhetikum, doch besitzt es den Nachteil, daß es
stärker gewebereizend ist als Lidocain. Andererseits c
reizt Lidocain Gewebe nicht, besitzt aber den Nach- q teil, kein lang anhaltendes Lokalanästhetikum zu seih.
Auch Pyrrocain und Mepivacain besitzen nur eine 65 E
kurze Wirkung, ebenso Prilocain (2-Propylaminopro- ρ piono-2'-toluidid).
Es ist daher Hauptziel der vorliegenden Erfindung, G
C2H, C2H5 C2H, n-CH,
C2H5 C2H5 n-C3H7 CH3
H-C3H7 C2H5 C2H5 -(CH2),-
C2H5 —(CH2)4
C2H5 C2H5
11-C4H9 CH3
11-C3H7
Diese Verbindungen können nach den folgenden Rcaktionsschemen hergestellt werden:
CH3
A. ΛΛ-ΝΗ, + X —C — CH-Br CH,
R1
CH3
CH,
-C- CH-Br
I)
NH2-C-CH-Br+ HN
CH3
O R'
R3
CH3
3(1
CH
35
worin R1, R2 und R3 die obige Bedeutung haben und X ein Bromatom oder Chloratom bedeutet. Das Bromatom der Verbindung der Formel
40
CH
45 CH3
CH3
NH-C — CH-Br+ KI
O R1
CH3
(V-NH-C-CH-I
CH3
O R1
CH
" ~\—NH — C — CH—1+H2N — R2
CH
CH3
CH,
NH-C —CH-NH-R2 O R'
CH3
CH,
•NH-C-CH-NH-R2+Alkylierungsmitlel O R1
CH3
CH3
NH- C — CH- N
R1 R3
CH3
kann auch in ein Jodatom umgewandelt werden, bevor 50 die Verbindung in der Stufe 2 der obigen Reaklionsiolge eingesetzt wird.
NH2 + X —C — CH-Br
R1
55
60
65
CH
worin R1, R2, R3 und X die obige Bedeutung haben. An Stelle von KI können auch andere Halogenierungsmittel verwendet werden, wie beispielsweise NaI.
Als Alkyliemngsmittel können beispielsweise auch (C2Hs)2SO4 und C2H5I verwendet werden.
Die racemischen Verbindungen können in ihre optischen d- und 1-Isomeren durch Behandlung von 1- und d-Weinsäure aufgetrennt werden.
Die Verbindungen nach der Erfindung sind brauchbar als Lokalanästhetika in üblicher Weise und unter Verwendung üblicher Dosierungen. Die Basen können, wie üblich, in der Form von Lösungen oder ihrer pharmazeutisch verträglichen Salze, wie beispielsweise als Hydrochloride, Tartrate und Zitrate verwendet werden.
Parenterale Lösungen können peridural, subarachnoidal und durch Infiltration verabreicht werden. Lösungen, Gelees, Salben und Sprühflüssigkeiten, die aus den Basen oder deren pharmazeutisch verträglichen Salzen bereitet wurden, können örtlich auf Schleimhäuten und verletzte, wie abgeschürfte Haut, aufgebracht werden.
10
Die Verbindungen können in Konzentrationen von 0,25 bis 2% und in Dosierungen von 75 bis 300 rng verwendet werden.
Beispiel 1
N,N-Diäthyl-a-aminobuttersäure-(2',6'-xylidid)
(Verbindung A)
a-Brom-n-butyrylchlorid
Umdestilliertes Thionylchlorid (2,40MoI) wurde zu «-Brom-n-buttersäure (1,20 Mol) in einem 1000-ml-Kolben mit einem Rückflußkühler und einer Trockenröhre zugesetzt Das Gemisch wurde 5 Stunden unter Rückfluß erhitzt Überschüssiges Thionylchlorid wurde mit einer Badtemperatur bis zu 120° C abdestilliert Das Reaktionsgemisch wurde 1 Stunde bei Wasserstrahlvakuum auf 25 bis 30° C gehalten, wonach die Badtemperatur langsam auf 80° C gesteigert wurde, an welchem Punkt das a-Brom-n butyrylchlorid zu destillieren begann. Kp. 48 bis 50° C Ausbeute 1,10 Mol (92%). Ein für die folgende Reaktion ausreichend reines Produkt erhielt man durch Weglassen der Vakuumdestillation, indem man einen Strom trockenen Argons (oder Stickstoffes) durch das a-Brom-n-butyrylchlorid bei 80 bis 100° C 1,5 bis 2 Stunden hindurchleitete, nachdem die Hauptmenge Thionylchlorid abdestilliert war.
a-Brom-n-butyryI-2,6-xylidid
α-Brom-n-butyrylchlorid (1,005 Mol) wurde zu einem Gemisch (4 bis 10° C) von 2,6-Xylidin (0,92 Mol) und Eisessig (814 ml) in einer 4-1-Flasche zugesetzt, schnell vermischt und anschließend schnell mit einer kalten Lösung von Natriumacetattrihydrat (315,6 g) in Wasser (1610 ml) versetzt. Die Flasche wurde verschlossen und 30 Minuten geschüttelt. Der Niederschlag wurde abfiltriert und mehrfach durch Aufschlämmen in Wasser gewaschen, um die Essigsäure so weit wie möglich zu entfernen. Sodann wurde das Produkt in Luft oder im Vakuum getrocknet F. 198 bis 200° C, Ausbeute 0,74 Mol (80%).
45
50
Berechnet für >
C 53,3, H 5,97, Br 29,6.
Gefunden:
C 53,3, H 5,79, Br 29,7.
N,N-Diäthyl-a-aminobuttersäure-(2',6'-xylidid)
a-Brom-n-butyryl-2,6-xylidid (0,0148 Mol), Diäthylamin (0,0444 Mol) und wasserfreies Benzol (25 ml) wurden 15 Stunden in einem Druckkessel auf 100° C erhitzt. Nach dem Abkühlen wurde das Diäthylammoniumbromid abfiltriert und die Benzollösung mit drei Anteilen von je 25 ml Im Chlorwasserstoffsäure extrahiert. Der Säureextrakt wurde mit 25 ml Äther gewaschen und mit 7 m Natriumhydroxid auf pH 10 gebracht und mit 4 Anteilen von je 25 ml Äther extrahiert. Der Ätherextrakt wurde über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet, filtriert und der Äther unter Vakuum verdampft, wobei man Ν,Ν-Diäthyl-a-aminobuttersäure-(2',6'-xylidid) als wachsartigen Feststoff erhielt (0,00499 Mol, 33,7%). Diese Verbindung wurde mit Chlorwasserstoff in Äther in ihr Hydrochloridsalz 6s überführt, und dieses wurde dreimal aus einem Gemisch von absolutem Äthanol und Äther umkristallisiert F. 224,5 bis 226°C (Zersetzung).
Berechnet für C16H27ClN2O:
C 64,3, H 9,11, N 9,37.
Gefunden:
C 64,4, H 9,12, N 9,39.
Beispiel 2
N-Äthyl-N-n-propyl-a-aminobuttersäure-(2',6'-xylidid)
a-]od-n-butyryl-2,6-xylidid
oc-Brom-n-butyryl-2,6-xylidid (224,7 g, 0,832 Mol), pulverisiertes Kaliumjodid (191,2 g, 1,15 Mol) und wasserfreies Methanol (1200 ml) wurden in einem 3000-ml-Kolben miteinander vermischt, der mit einem Rückflußkühler, einem mechanischen Rührer und einem Heizmantel ausgestattet war. Nach 3stündigem Rückflußkochen ließ man das Gemisch 30 Minuten unter fortgesetztem Rühren abkühlen, überführte unter Rühren in einen Becher, der 2,51 destilliertes Wasser enthielt, und ließ eine Stunde stehen. Der Niederschlag wurde abfiltriert und so trocken wie möglich gepreßt. Sodann wurde er zurück in den Becher überführt, sorgfältig mit 1,5 Litern destilliertem Wasser gerührt und sodann wiederum filtriert Dieses Verfahren wurde wiederholt, bis das Filtrat frei von Bromid- und Jodidionen war. Der Niederschlag wurde dann in Luft und/oder in einem Exsikkator getrocknet Ausbeute 243 g, F. 220 bis 2220C (Zersetzung).
Das Material war beinahe farblos. Umkristallisiert aus 95%igem Äthanol schmolz das Produkt bei 223,5°C unter Zersetzung. Das nicht kristallisierte Produkt enthielt etwas von der Bromverbindung, war aber ausreichend rein für die folgende Stufe.
a-(n-Propylamino)-n-butyro-2,6-xylidid
Methode a
n-Propylamin (67,9 g, 1,15 Mol) und a-Jod-n-butyryl-2,6-xylidid (121,5 g, 0,383 Mol) wurden mit wasserfreiem Benzol (1220 ml) in einem Kolben miteinander vermischt, der mit einem Rückflußkühler, einem mechanischen Rührer und einem Heizmantel ausgestattet war, und 8 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Die hellgelbe Lösung wurde von einem gelben Niederschlag abfiltriert, der sorgfältig mit Äther gewaschen wurde. Das Filtrat und die Waschflüssigkeiten wurden vereinigt und eingedampft und ergaben einen gelben Rückstand (143,4 g).
Der Rückstand wurde mit 380 ml 1 m Chlorwasserstoffsäure behandelt. Ein unlöslicher Feststoff wurde abfiltriert und mit Äther gewaschen. Das Säurefiltrat wurde mit Äther extrahiert, und weiterer ausgefällter Feststoff wurde abfiltriert und mit dem zuerst erhaltenen unlöslichen Feststoff vereinigt. Das Gewicht der vereinigten Feststofffraktionen betrug 156,2 (I)._ Das Säurefiltrat (II) wurde mit vier weiteren Anteilen Äther gewaschen. Die feste Fraktion I wurde mit wasserfreiem Benzol unter Rückfluß erhitzt, filtriert und mit heißem Benzol und Äther gewaschen. Die vereinigten Benzol- und Ätherextrakte aus diesen Operationen enthielten 6,8 g Rückstand und wurden verworfen. Die feste Fraktion I und die SSurelösung II wurden vereinigt und mit 7 m NaOH basisch gemacht, worauf die freigesetzte Base in Äther extrahiert wurde. Nach dem Trocknen über wasserfreiem Natriumsulfat wurde der Ätherextrakt filtriert und eingedampft und ergab 93 g
eines teilweise sich verfestigenden kastanienbraunen Rückstandes.
Dieser Rückstand wurde in 80 ml Äther in einem Scheidetrichter aufgelöst und mit 200 ml Phosphatpuffer derart äquilibriert, daß der pH-Wert beim Gleichgewicht 7,3 betrug. Unter Beibehaltung des pH-Wertes von 7,3 wurde die Pufferlösung drei weitere Male mit Anteilen von je 80 ml Äther extrahiert.
Die Ätherextrakte ergaben 79,2 g einer Base, die in der Hauptsache die erwünschte Verbindung enthielt und die ausreichend rein für die nächste Stufe war.
Aus der Pufferlösung konnten 6,4 g eines Öles erhalten werden, wenn der pH-Wert auf 11 gesteigert und mit Äther extrahiert wurde. Diese Fraktion enthielt in der Hauptsache das j3-substituierte Isomere und wurde verworfen.
Methode b
<x-Brom-n-butyryl-2,6-xylidid (63,1 mMol), n-Propylamin (254 Millimol) Natriumjodid (63,1 Millimol) und absolutes Äthanol (180 ml) wurden 6,5 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Der Alkanol wurde im Vakuum eingedampft, und der Rückstand wurde mit 0,5 m HCI (200 ml) vermischt. Die Suspension wurde mit zwei Anteilen von je 100 ml Äther gewaschen, der Ph-Wert wurde mit 7 m NaOH auf 11 eingestellt, und das Gemisch wurde dreimal mit je 100 ml Äther extrahiert. Nach dem Trocknen über wasserfreiem Natriumsulfat wurde der Äther verdampft und hinterließ einen Rückstand des Amins. Ausbeute: 51,0 mMol (81%). Das Hydrochloridhydrat wurde aus der Base mit ätherischem Chlorwasserstoff und durch Zugabe von Wasser hergestellt. Umkristallisiert aus Äthanol/Äther schmolz es bei 199 bis 199,5° C.
Berechnet für die Base (Ci5H24N2O):
C 72,5, H 9,74, N 11,3.
Gefunden:
C 72,5, H 9.81, N 11.2.
N-Äthyl-N-n-propyI-a-aminobuttersäure-(2',6'-xylidid)
a-(n-Propyiamino)-n-butyro-2,6-xyIidid (0,243 Mol) und frisch destilliertes Diäthylsulfat (1,6 Mol) wurden in einem Kolben, der mit einem Rückflußkühler, einem Trockenrohr und einem Rührer ausgestattet war, miteinander vermischt Das Gemisch wurde 5 Stunden bei 900C gerührt Nach dem Abkühlen wurde Wasser (110 ml) unter Rühren während 15 Minuten zugesetzt, worauf 4 m HCl (110 ml) zugegeben wurde. Die Lösung wurde mit Äther (3 χ 100 ml) gewaschen und mit 7 m NaOH bis pH 10 bis 11 alkalisch gemacht Die freigesetzte Base wurde in Äther (3 χ !QOm!) aufge nommen. Die Extrakte wurden über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingedampft Der Rückstand wurde in absolutem Äther (200 ml) aufgelöst und das Hydrochlorid durch Zugabe von Chlorwasserstoff in Äther gewonnen. Der Niederschlag wurde filtriert, mit Äther gewaschen und zweimal aus absolutem Äthanol/ Äther und aus Isopropanol/Isopropyläther umkristallisiert F. 203 bis 203,50C; Ausbeute 0,126 Mol (52%).
Berechnet für Ci8H3iClN2O:
C 653, H 934, Ο 113.
Gefunden:
C 65,2, H93. Cl 113.
Das so erhaltene Racemat wurde in die optischen d- und 1-Isomeren nach folgendem Verfahren aufgetrennt:
Das Racemat (9,73 g, 0,3519 Mol) wurde in einem Gemisch von 1-Weinsäure (5,28 g, 0,3519 Mol) und 19,5 ml Wasser durch mäßiges Erhitzen aufgelöst. Nach dem Filtrieren wurde die Lösung gekühlt und bei 4°C stehengelassen. Die gebildeten Kristalle wurden kalt abfiltriert. Die Mutterlauge wurde auf etwa die Hälfte ihres Volumens konzentriert, wobei man eine zweite Ausbeute erhielt. Die vereinigten Ausbeuten (I) wurden wiederholt aus Wasser umkristallisiert, bis man eine
in konstante optische Drehung [«]" = —8,3° erhielt. Die Mutterlauge wurde mit 7 m Natronlauge alkalisch gemacht und mit Äther extrahiert. Der Äther wurde eingedampft, und 3,18 g (0,0115 Mol) restliche Base wurden erhalten, die in einer Lösung von d-Weinsäure (1,73 g, 0,0115 Mol) in 6,4 ml Wasser mit Erhitzen aufgelöst wurden. Aus der kaiten Lösung (4°C) erhieit man Kristalle (II), die wiederholt aus Wasser umkristallisiert wurden, bis man eine konstante Drehung [«]■/ = +8,6° erhielt. Diese Basen wurden aus den beiden Tartraten mit Natriumhydroxid in Wasser freigesetzt. Die Basen (I) und (II) besaßen eine spezifische Drehung von +34,1° und —6,2° nach dem Umkristallisieren aus absolutem Äthanol/Äther. Ihre Schmelzpunkte waren identisch, 184 bis 185° C.
Beispiel 3
N,N-Diäthyl-a-aminovaIeriansäure-(2',6'-xy!idid)
(Verbindung C)
2-Brom-2',6'-n-valeroxylidid
In einem 2-1-Kolben wurden 2,6-Xylidin (0,347 Mol) und Eisessig (310 ml) miteinander vermischt Das Gemisch wurde auf 12° C abgekühlt, und 2-Brom-n-valerylchlorid (0349 Mol) wurde schnell zugesetzt Nach schnellem Vermischen wurde eine vorgekühlte (5° C) Lösung von Natriumacetattrihydrat (85 g) in Wasser (340 ml) unmittelbar zugesetzt und das Gemisch etwa 30 Minuten geschüttelt. Der Feststoff wurde abfiltrieri und sorgfältig und wiederholt mit Wasser gewaschen, bis das Filtrat frei von Bromid war. Nach dem Trocknen in einem Exsikkator über Kaliumhydroxidflocken schmolz der Feststoff (0,345 Mol) bei 189 bis 190,50C. Nach Umkristallisieren aus 95%igem Äthanol war der Schmelzpunkt der farblosen Kristalle 190 bis 190,50C.
Ausbeute: 65 bis 78%.
Berechnet für C13Ht8BrNO:
C 54.9. H 6,38. Br 28,1.
Gefunden:
C 54.9. H 6,33, Br 28,2.
N,N-Diäthyl-a-aminovaleriansäure-(2',6'-xylidid)
Ein Gemisch von 2-Brom-2'.b -n-valeroxylidid (0.176 Mol). Diäthylamin (0.528 Mol) und Benzol (125 ml) wurde in einem Druckkessel 35 Stunden auf 100°C erhitzt Nach dem Kühlen wurde der dunkelbraune Kesselinhalt filtriert und der Feststoff (23,2 g Diäthylammoniumbromid) sorgfältig mit Benzol gewaschen. Das Filtrat wurde mit 4 η Chlorwasserstoffsäure (3 χ 50 ml) extrahiert Der Säureextrakt mit Äther (3 χ 50 ml) gewaschen, und unter Kühlen und Rühren und in Anwesenheit von Äther (100 ml) wurde mit 7 η Natriumhydroxid basisch gemacht Nach zwei weiteren Extraktionen mit Äther (2 χ 50 ml) wurden die
vereinigten Ätherextrakte getrocknet (Na2SO4), und der Äther wurde verdampft und hinterließ 16,5 g Rückstand. Das Hydrochlorid wurde aus dem Rückstand in der Weise hergestellt, daß dieser in Äther aufgelöst
wurde, worauf Chlorwasserstoffsäure in Äther zugesetzt wurde. Das Hydrochlorid wurde aus absolutem Äthanol/Äther (3 : 5) zweimal umkristallisiert. F. 205 bis 2060C.
Berechnet Tür C17H29CIN2O:
C 65,3, H 9,34, N 8,95.
Gefunden:
C 65,2, H 9,49, N 9,15.
wurde aus wäßrigem Äthylacetat umkristallisiert. F. 92 bis 95° C.
Berechnet für Ci6H27ClN2O
gefunden: 5,73.
Berechnet für Ci6H27ClN2O:
C 64,3, H 9,11, Cl 11,9.
Gefunden:
C 64,1, H 9,26, Cl 11,8.
1-l.D: H2O 5,71,
Beispiel 4
N,N-l,4-Tetramethylen-<x-aminobuttersäure-
(2',6'-xylidid)
(Verbindung D)
2-Pyrrolidino-2',6'-n-butyroxylidid
Ein Gemisch von 2-Brom-2',6'-butyroxylidid (0,0463 Mol), Pyrrolidin (0,13 g-Mol) und Benzol (100 ml) wurde 21 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Das Lösungsmittel und überschüssiges Pyrrolidon wurden im Vakuum verdampft und hinterließen einen teilweise sich verfestigenden Rückstand, der in 1 η Chlorwasserstoffsäure (125 ml) aufgelöst wurde. Die Säurelösung wurde mit Äther (2 χ 50 ml) gewaschen, wonach sie mit 7 η Natriumhydroxid alkalisch gemacht und mit Äther (3 χ 50 ml) extrahiert wurde. Der Ätherextrakt wurde getrocknet (Na2SO4) und das Lösungsmittel im Vakuum verdampft. Das Hydrochlorid wurde durch Auflösen des Rückstands in Äther und Zugabe einer ausreichenden Menge von gasförmigem Chlorwasserstoff gewonnen. Ausbeute 0,0414 Mol. Nach zwei Umkristallisationen aus 95°/oigem Äthanol/Äthylacetat (1:1) schmolzen die farblosen Kristalle bei 238 bis 240° C.
Berechnet für Ci6H25N2OCl:
C 64,7, H 8,49, Cl 11,9.
Gefunden:
C 64,9, H 8,59, Cl 12,1.
N-Äthyl-N-n-butyl-oc-aminobuttersäure-(2',6'-xy!idid)
Ein Gemisch von 2-n-Butylamino-2',6'-butyroxylidid und Diäthylsulfat (0,996 Mol) wurde 5 Stunden auf 90°C erhitzt. Nach dem Kühlen wurde die klare bernsteinfarbige Lösung mit 10 ml Wasser vermischt, 15 Minuten gerührt und mit 10 ml 4 η Salzsäure vermischt. Die Säurelösung wurde mit Äther gewaschen, wobei man die Phasen sich vollständig voneinander trennen ließ, die obere Ätherschicht wurde jeweils verworfen. Der pH-Wert wurde mit 7 η Natriumhydroxid auf 11 eingestellt, und die sich abtrennende Base wurde in Äther (4 χ 30 ml) aufgenommen. Nach dem Trocknen (Na2SO4) wurde der Äther verdampft und hinterließ einen Rückstand von roher Base (0,0395 Mol). Das Hydrochlorid wurde durch Auflösen des Rückstandes in wasserfreiem Äther und Zugabe von Chlorwasserstoffsäure in Äther zu der Lösung bereitet. Umkristallisiert aus absolutem Alkohol/Äther besaßen die farblosen Kristalle einen Schmelzpunkt von 202,5 bis 204,50C.
Berechnet für Ci8H3iClN2O:
C 66,1, H 9,56, Cl 10,8.
Gefunden:
C 66,1, H 9,71, Cl 11,1.
Beispiel 5
N-Äthyl-N-n-butyl-«-aminobuttersäure-(2',6'-xylidid)
(Verbindung E)
2-n-Butylamino-3',6'-butyroxylidid
Ein Gemisch von 2-Jod-2',6'-butyroxyIidid (0,0315 Mol), n-Butylamin (0,0945 Mol) und wasserfreiem Benzo! (!0Q ml) wurde 5 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Abkühlen wurden das Benzol und überschüssiges n-Butylamin im Vakuum verdampft Der Rückstand wurde in 1 η Chlorwasserstoffsäure aufgenommen, mit Äther (3 χ 25 ml) gewaschen, filtriert, mit 7 π Natriumhydroxid bis zu einem pH von 9 alkalisch gemacht und mit Äther (4 χ 25 ml) extrahiert Der Ätherextrakt wurde getrocknet (Na2SO4) und dann im Vakuum verdampft und hinterließ ein farbloses Öl (0,0153 Mol). Dieses öl ist ausreichend rein für die nachfolgend beschriebene Äthylierungsstufe. Ein Hydrochlorid wurde aus der öligen Phase in wasserfreiem Äther durch Zugabe einer Lösung von Chlorwasserstoffsäure in Äther bereitet Das gebildete Produkt kristallisierte nicht leicht aus einer Reihe von Lösungsmitteln. Beim Auflösen in Wasser traten beim Stehen Kristalle auf. Das gebildete Hydrochloridhydrat
Beispiel 6
N,N-Dimethyl-<x-aminocapronsäure-(2',6'-xylidid)
(Verbindung F)
2-Brom-2',6'-caproylxylidid
Ein Gemisch von 2,6-Xylidin (0,125 Mol) und Eisessig (115 ml) wurde in einer 1-Liter-Flasche auf 100C gekühlt, und 2-Bromcaproylbromid (0,136 Mol) wurde zugesetzt und schnell damit vermischt So schnell wie möglich wurde nunmehr eine gekühlte Lösung (50° C) von Natriumacetattrihydrat (45 g) in Wasser (190 ml) zugegeben. Das Gemisch wurde 45 Minuten geschüttelt und filtriert Der Niederschlag wurde sorgfältig und wiederholt mit Wasser gewaschen, bis er frei vom Bromidionen war. Dann wurde er in einem Exsikkator über Kaliumhydroxidflocken getrocknet und aus Methanol und Wasser (etwa 15 :1) zweimal umkristallisiert; F. 167 bis 169°C, Ausbeute: 67%. Dieses Material war ausreichend rein für die nachfolgende Umsetzung. Die reine Verbindung besaß einen Schmelzpunkt von 168,5 bis 169° C.
Berechnet für
C 56,4, H 6,76, Br 26,8.
Gefunden:
C 56,2, H 6,40, Br 25,9.
2-Dimethylamino-2',6'-caproylxylidid
Ein Gemisch von 2-Brom-2',6'-caproylxylidid (0,119 Mol), Dimethylamin (0,356 Mol) und Benzol (177 ml)
wurde in einem Druckkessel 22 Stunden auf 10O0C erhitzt. Nach dem Kühlen wurde das Reaktionsgemisch filtriert. Das Gewicht des erhaltenen Dimethylammoniumbromids zeigte an, daß 97% der Bromverbindungen reagiert hatten. Das Filtrat wurde mit 4 η Salzsäure (1 χ 50 + 2 χ 25 ml) extrahiert, die Säurelösung mit 7 η Natriumhydroxid auf pH 11 basisch gemacht und mit Äther (3 χ 50 ml) extrahiert. Die vereinigten Ätherextrakte wurden getrocknet (Na2Sd) und im Vakuum eingedampft. Aus dem Rückstand wurde das Hydrochlorid mit ätherischer Chlorwasserstoffsäure hergestellt. Es wurde aus absolutem Alkohol Äther (1 :8) zweimal umkristallisiert, wobei man farblose Kristalle (0,0992 Mol) erhielt, die bei 193,5 bis 194,5° C schmolzen.
Berechnet für Ck,H27C!N2O:
C 64,3, H 9,10, N 9,37, Cl 11,9.
Gefunden:
C 64,2, H 9,04, N 9,52, Cl 12,0.
Beispiel 7
N.N-M-Tetramethylen-oc-aminovaleriansäure-
(2',6'-xylidid)
(Verbindung G)
2-Jod-2',6'-n-valeroxylidid
Ein Gemisch von 2-Brom-2',6'-n-valeroxylidid (0,137 MoI), Kaliumjodid (0,274 Mol) und trockenem Methanol (375 ml) wurde unter Rühren 3 Stunden auf Rückflußbedingungen erhitzt. Nach dem Kühlen wurde 1 Liter Wasser zu dem gelb gefärbten Reaktionsgemisch zugesetzt, und dieses ließ man unter Rühren 15 Minuten stehen. Der Niederschlag wurde abfiltriert, wiederholt mit Wasser gewaschen, bis das Filtrat frei von Halogeniden war, und getrocknet. Nach Umkristallisation aus 95%igem Äthanol schmolz es bei 196,5 bis 197,50C. Ausbeute 0,105 Mol eines für die nächste synthetische Stufe ausreichend reinen Produktes. Eine weitere Umkristallisation ergab einen Schmelzpunkt von 197 bis 198° C.
Berechnet für Ci3Hi8INO:
C 47,1, H 5,48. I 38,3.
Gefunden:
C 47,3, H 5,36, I 38,2.
2-Pyrrolidino-2',6'-n-valeroxylidid
Ein Gemisch von 2-Jod-2',6'-n-valeroxylidid (0,0754 Mol), Pyrrolidin (0,226 Mol) und Benzol (65 ml) wurde
in einem Druckkessel 24 Stunden auf 1000C erhitzt. Nach dem Kühlen wurden das Benzol und das überschüssige Pyrrolidin im Vakuum verdampft. Der Rückstand wurde mit Wasser (150 ml) 30 Minuten gerührt und filtriert. Zu dem Filtrat wurde 7 η Natriumhydroxid unter Rühren zugesetzt (pH 11), und nach 30 Minuten wurde die feste Base filtriert, sorgfältig und wiederholt mit Wasser gewaschen und im Vakuum getrocknet. Die rohe Base (14 g) wurde aus wäßrigem Äthanol bis zu konstantem Schmelzpunkt (126 bis 127,5°C) umkristallisiert. Ausbeute 4,9 g. Aus der Mutterlauge erhielt man weitere 2,7 g. Gesamtausbeute: 37%.
Berechnet für Ci7H
C 74,4, H 9,55, N 10,2.
Gefunden:
C 74,1, H 9,66, N 10,4.
In den nachfolgenden Tabellen werden die folgenden Kurzbezeichnungen verwendet:
H = optisches d-lsomer der racemischen Verbindung B,
J = optisches 1-Isomer der racemischen Verbindung B,
X = die bekannte Verbindung N-n-Butylpipecolyl-2,6-xilidid, d. h. Supivacain
Y = die bekannte Verbindung Diäthylaminoaceto-2,6-xylidid, d. h. Lidocain
Z = die bekannte Verbindung oc-(Diäthylamino)-nbutyromesidid der Formel
CH
H3C
CH
CH2CH.,
-NH-C-C H — N
O CH2CH1 CH2CH,
Die Tabellen I bis V enthalten Vergleichswerte bezüglich der Wirkungsdauer verschiedener dieser lokalanästhetischer Verbindungen. Tabelle VI enthält Vergleichswerte bezüglich des Grades der Gewebereizung verschiedener dieser lokalanästhetischer Verbindungen. Die Tabellen VII und VIII enthalten Vergleichswerte der akuten Toxizität verschiedener dieser
so Iokalanästhetischen Verbindungen, während die Tabellen IX bis XI die Ergebnisse klinischer Versuche mit der Verbindung B bei Menschen zeigen.
Tabelle I
Blockierung der Ischiasnerven von Ratten*)
Dauer in Minuten ± Standardabweichung
% Konzentration A B C D E
als Base
0,125 _ 156+32 156+41 81 ±22 111± 5 117 + 11
0,25 235 ±12 222+54 96±16 148 ±19 123±19
OJS 297± 6 279 + 16 114+23 160+27 140 ±12
1,0 308 ± 5 313 97± 6 191 ±57 179 ±27
90 172+37 287 ±86 268+36
13
Tabelle 1 (Fortsetzung)
% Konzen F G H X Y Z
tration
als Base
96 ± 5 116± 9 135±18 178±18 180+43**)
131 ±16
179 + 236+38**) > 3 days
96 + 22 121+32
117±11 175±16
126±13 212 + 34
146±19 213
280 + 42**)
102±15
123±10
162±39
185±23
Alle Lösungen enthielten 1 :100 000 Epinephrin.
*) Testmethode nach A. P. Truant, Arch. Int. Pharmacodyn. 115, Seiten 483—497 (1958). **) Einige Tiere waren mehr als 12 Stunden blockiert.
Tabelle II
Intradermales Jucken beim Meerschweinchen*) Dauer in Minuten +Standardabweichung
101 + 15 114+14 118+15 126±21 146±18
°/o Konzentration A B X Y Z
als Base
0,125 156±11
0,25 95 + 8 154 + 15 182+ 4 78± 9 96+12
0,5 110±4 174+12 252 ± 5 11Od= 13 101 ±12
1,0 169 + 8 232 + 11 314 + 10 117+ 6 117 + 14
2,0 121 ±12 166 + 19
Alle Lösungen enthielten 1 :100 000 Epinephrin.
*) Testmethode nach E. Bulbting und I. Wadja, J. Pharmacol. Exp. Therap. 85, Seiten 78 bis 84 (1945).
Tabelle III
Periduralanästhesie der Katze*)
Dauer einer Blockierung der Gewichtsunterstützung in Minuten + Standardabweichung
% Konzen- ABX Y
tration
als Base
0,5
1,0
2,0
143 + 236 ±26
209 ±23 308+21
136±30 296 + 77**)
88±10
Alle Lösungen enthielten 1 :100 000 Epinephrin.
*) Testmethode nach B. R. Duce. K. Zelechowski, G. Camougis und E R. Smith, Brit J. Aneasth. 41,
Seiten 579 bis 487 (1969). **) Bei dieser Konzentration wurden toxische Effekte beobachtet
Tabelle IV
Periduralanästhesie beim Meerschweinchen*)
Dauer der Blockierung der Gewichtsunterstützung in Minuten ± Standardabweichung
% Konzentration EGXY als Base
025 39±7 46± 8 38± 7 10
03 55±7 101+21 59±12 14±2
1,0 68±5 ") 89± 8 21 ±6
Alle Losungen enthielten 1 :100 000 Epinephrin.
*) Testmethode nach Tan und Snow, Am. J. VeL Res, 29. Seite 487 (5968).
**) Drei Tiere starben 5 Minuten nach der Injektion, und ein Tier erholte sich nicht von der Blockierung.
Tabelle V
Periduralanästhesie beim Hund*) Dauer einer Blockierung von Gewichtsunterstützung in Minuten
% Konzentration
als Base
304
417
Alle Lösungen enthielten 1 :100 000 Epinephrin. *) Erwachsene männliche Beagles wurden durch Einpflanzung einer Kanüle in einen Lendenwirbel chirurgisch vorbereitet, so daß Drogenlösungen (5 ml) in den Periduralraum verabreicht werden konnten. Nach Verabreichung lokalanästhetischer Lösungen wurden die Tiere in Intervallen auf Dauer der motorischen Blockierung (Gewichtsunterstützung) geprüft.
Tabelle Vl
Reizungsstudien: Intradermales Jucken bei Kaninchen*) Reizungsindex
% Kon- A B X Y :
zentration
als Base
2,2
2,7
8,2
1,6
4,4
7,5
5,3 6,3 9,0
0 0 2,0
3,1
4,4
10,0
Die Lösungen enthielten kein Epinephrin. *) Testmethode gemäß A. P. Truant, Arch. Int. Pharmacodyn. 115, Seiten 483 bis 497 (1958).
Tabelle VIl
Akute Toxizität bei weiblichen Mäusen
137
20
Lösungen enthielten kein Epinephrin.
Tabelle VIII
Akute subkutane Toxizität bei männlichen und weiblichen Ratten
LD50 und 95%-Fieller-Abweichungsgrenzen: mg/kg als Base
30 Geschlecht A
männlich - 136(102-172) 71(53-90)
weiblich 9^73-120) 124(98-160) 74(58-98)
Lösungen enthielten I : 200 000 Epinephrin.
Verbindung LD50 und 95%-FielIer-Abweichungs- Base intravenös I
grenzen - mg/kg als 9,4(8,2-11) P
intraperitoneal 5,8(5,1 -6,5) I
A 54(46-117) 15,9(14,0-18,6) S
B 62(53-82) 6(5,4-6,7) ί
C t
D i
E 51(41-58) 11,3(9,2-13,9) ί
G 37(28-49) 6,4(5,5-7,3)
H 25(22-33) \
X 40(28-56) 9,4(8,3-10,6) i
Y 102(73-142) I
Z 93(81-110) I
Tabelle IX
Periduralanästhesie bei Menschen, Verbindung B Epinephrin 1 :200 000. Beginn und Dauer in Minuten ± Standardabweichung
Kon- Vo Dosis Sensorischer Anlauf Motorischer Anlauf vollständige Rückkehr Zahl der I
zen- lu Patien i
tra- men Anfang vollständig Anfang vollständig sensorisch motorisch ten*)
tion I
% ml mg I
0,5 20 100 4,6 ±1,1 17,1 ±3,8 10,5 ±2,5 17,4 ±2,3 189,7+51,0 147,8+31,6 10-16 I
0,5 30 150 4,7 ±0,8 15,8 + 4,1 10,8 ±5,4 18,7 ±4,6 242,1 +43,2 165,0 + 31,5 4-7 I
0,75 20 150 4,4 ±0,9 16,3 ±2,0 10,3±l,8 17,6 + 2,1 256,4 + 52,2 181,6 ±39,2 7-8 i
0,75 30 225 4,7 ±0,8 15,8 + 3,4 9,8 ±2,1 14,5 ±2,7 243,5 ±28,1 195,5 ±31,3 11-12
1,0 20 200 4,4 ±1,1 18,4 + 3,3 9,9 ±2,6 17,5 ±3,2 285,7+53,0 220,3 ±57,8 16-21
1,0 30 300 4,0 ±0,6 16,7 ±3,1 9,8 ±2,1 17,0 ±5,1 319,4 ±62,8 261,3 ±66,3 20—23
*) Zahl der Patienten: Der Bereich zeigt Unvollständigkeit von Werten.
Tabelle X
Intracostale Blockierungen bei Menschen, Verbindung B Epinephrin 1 :200, Anlauf und Dauer in Minuten ± Standardabweichung
Konzen
tration
%
Volumen
ml
Dosis
mg
sensorischer
Anfang
Anlauf
vollständig
vollständige Rückkehr (sensorisch)
Anfang vollständig
723,0+113
590,5 ±115,5
790,5 ±106
Zahl der
Patienten
0,25
0,5
0,5
60
30
60
150
150
300
3,4 ±0,7
3,6 ±1,4
3,4 ±0,8
6,8 ± 5,0
14,3+12,0
5,7+ 1.3
348,0 ± 77,7
366,8 ± 87,0
432,0 ±161
10
11
10
230 215/73
Tabelle XI
Armplexusblockierungen beim Menschen, Verbindung B
Epinephrin 1 :200 000, Anlauf und Dauer in Minuten ± Standardabweichung
Konzen Volu Dosis sensrnscher Anlauf motorischer Anlauf komplette Rückkehr Zahl
tration men der
Anfang vollständig Anfang vollständig sensorisch motorisch Patien
% ml mg ten
0,5
0,5
20
30
100
150
3,7 ±1,4
3,2 ±2,1
9.1 ±3,1
7.2 ±2,4
3,1 ± 1,7 2,9 ±0,6
10,3 ±4,2 8,6 ±2,1 606,7 ±135
516,0 ±155
571,7 ±173
475,7 ±140
6-8
7-10
Die Reizungsindices in Tabelle VI wurden in folgender Weise bestimmt:
Bläschen wurden auf dem rasierten Rücken von Albino-Kaninchen durch intradermale Injektion wäßriger Lösungen der Mittel erzeugt 24 Stunden später wurde jedes Bläschen bewertet hinsichtlich Vorhandensein und Stärke von Erythem, Vorhandensein und Stärke von Ödem und Vorhandensein und Abwesenheit necrotischen Gewebes in den Bläschen. Die Bewertung erfolgte nach einer willkürlichen numerischen Skala, und ein mittlerer »Reizungsindex« wurde für alle Bläschen bei einer bestimmten Konzentration berechnet.
Die für die akuten Toxizitätsbestimmungen der Tabellen VII und VIII verwendete Testmethode war folgende: Sexuell reife männliche und weibliche Tiere wurden verwendet. Die Tiere wurden in Gruppen von jo zehn geteilt und erhielten eine Dosierung der Lösung des Mittels. Nach der Dosierung wurden die Tiere in Zeitabständen einige Stunden beobachtet, um Wirkungen und Todes-Unfälle festzustellen. Die überlebenden Tiere wurden als Gruppen gemäß der Dosis zusammen J5 untergebracht und für die Dauer der Studie einmal täglich beobachtet, um zu bestimmen, ob verzögerte Todesfälle auftraten oder nicht.
Die LD50-Werte und die 95%-Fieller-Abweichungsgrenzen wurden gemäß »Minimum Logit Chi Square Method« von Berkson, H. Am. Stat Assoc. 48, Seite 565 (1953) bestimmt.
Die chirurgischen Verfahren wurden am Patienten durchgeführt, denen Verbindung B entweder epidural (Tabelle IX), intracostal (Tabelle X) oder in den Armplexusbereich (Tabelle XI) verabreicht wurde. Besonders bemerkenswert waren die überraschend kurzen Anlaufzeiten, die zufriedenstellende Tiefe und Länge der Anästhesie und das vollständige Fehlen von Systemeffekten sowie lokalen Nebeneffekten. Ein unerwartet günstiger Effekt von Muskelentspannung wurde beobachtet, was die chirurgischen Verfahren, wie Unterleibsoperationen, erleichtert.
Die in den Tabellen I bis VIII gezeigten Vergleichswerte zeigen, daß die racemischen Verbindungen nach der Erfindung allgemein wesentlich länger anhaltende Lokalanästhesie ergeben, besonders in Konzentrationen von 1 oder 2%, als die homologen Vergleichsverbindungen Y und Z, und daß sie einen niedrigen Gewebereizungsgrad und eine niedrige akute Toxizität haben.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Ν,Ν-Disubstituierte a-Aminocarbonsaure-(2\6'-xylidide) der allgemeinen Formel
CH3
CH3
R2
DE2162744A 1970-12-22 1971-12-17 N,N-Disubstituierte α -Aminocarbonsäure-(2',6'-xylidide) und diese Verbindungen enthaltende lokalanästhetische Mittel Expired DE2162744C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US10077770A 1970-12-22 1970-12-22
US00164022A US3812147A (en) 1970-12-22 1971-07-19 Acylxylidide local anaesthetics

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2162744A1 DE2162744A1 (de) 1972-07-06
DE2162744B2 DE2162744B2 (de) 1981-07-02
DE2162744C3 true DE2162744C3 (de) 1982-04-15

Family

ID=26797539

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2162744A Expired DE2162744C3 (de) 1970-12-22 1971-12-17 N,N-Disubstituierte α -Aminocarbonsäure-(2',6'-xylidide) und diese Verbindungen enthaltende lokalanästhetische Mittel

Country Status (23)

Country Link
US (1) US3812147A (de)
JP (1) JPS5644063B1 (de)
AR (1) AR193840A1 (de)
AT (1) AT319205B (de)
AU (1) AU468489B2 (de)
BE (1) BE776656A (de)
BR (1) BR7108466D0 (de)
CA (1) CA943966A (de)
DD (1) DD99779A5 (de)
DE (1) DE2162744C3 (de)
DK (1) DK139814B (de)
ES (2) ES398210A1 (de)
FI (1) FI55027C (de)
FR (1) FR2118985B1 (de)
GB (1) GB1369259A (de)
HU (1) HU163373B (de)
IE (1) IE35909B1 (de)
IT (1) IT1066334B (de)
NL (2) NL172149C (de)
NO (1) NO135934C (de)
PL (1) PL83097B1 (de)
SE (1) SE393374B (de)
SU (1) SU419023A3 (de)

Families Citing this family (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4237068A (en) * 1971-07-28 1980-12-02 Astra Pharmaceutical Products, Inc. Primary aminoacylanilides
US3966934A (en) * 1971-12-08 1976-06-29 Astra Pharmaceutical Products, Inc. Synergistic local anesthetic compositions
US3957996A (en) * 1971-12-08 1976-05-18 Astra Pharmaceutical Products, Inc. Pharmaceutical local anesthetic compositions
US3975443A (en) * 1972-06-06 1976-08-17 Allen & Hanburys Limited 1-(3,4-dichlorobenzamidomethyl)-cyclohexyldimethylamine
JPS598269B2 (ja) * 1975-08-22 1984-02-23 萬有製薬株式会社 オメガ − アミノアルカンサンアリ−ルアミドノ セイホウ
JPS57176939A (en) * 1981-04-03 1982-10-30 Goodrich Co B F Improved synthesis of hindered amine stabilizer for high polymer materials
US4891058A (en) * 1988-07-18 1990-01-02 Ici Americas Inc. 1-alkyl-3-aryl imidazolidine-2,4-diones and herbicidal use
SE8900685D0 (sv) * 1989-02-28 1989-02-28 Astra Ab New compounds
US5153226A (en) * 1989-08-31 1992-10-06 Warner-Lambert Company Acat inhibitors for treating hypocholesterolemia
JP2010510227A (ja) 2006-11-20 2010-04-02 プレジデント アンド フェロウズ オブ ハーバード カレッジ 痛みおよび痒みの治療方法、組成物およびキット
EP2451944A4 (de) 2009-07-10 2012-11-28 Harvard College Permanent geladene natrium- und calciumkanalblocker als entzündungshemmende mittel
KR20180069782A (ko) 2015-08-03 2018-06-25 프레지던트 앤드 펠로우즈 오브 하바드 칼리지 하전 이온 채널 블록커 및 이용 방법
MA55320A (fr) 2019-03-11 2022-01-19 Nocion Therapeutics Inc Bloqueurs de canaux ioniques substitués par un ester et méthodes d'utilisation
US10780083B1 (en) 2019-03-11 2020-09-22 Nocion Therapeutics, Inc. Charged ion channel blockers and methods for use
SG11202109720WA (en) 2019-03-11 2021-10-28 Nocion Therapeutics Inc Charged ion channel blockers and methods for use
US10786485B1 (en) 2019-03-11 2020-09-29 Nocion Therapeutics, Inc. Charged ion channel blockers and methods for use
CN113811305A (zh) 2019-03-11 2021-12-17 诺西恩医疗公司 带电的离子通道阻滞剂及其使用方法
JP7628539B2 (ja) 2019-11-06 2025-02-10 ノシオン セラピューティクス,インコーポレイテッド 荷電したイオンチャンネル遮断薬および使用方法
US10933055B1 (en) 2019-11-06 2021-03-02 Nocion Therapeutics, Inc. Charged ion channel blockers and methods for use
US12162851B2 (en) 2020-03-11 2024-12-10 Nocion Therapeutics, Inc. Charged ion channel blockers and methods for use
US11332446B2 (en) 2020-03-11 2022-05-17 Nocion Therapeutics, Inc. Charged ion channel blockers and methods for use

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1124837A (en) * 1966-06-03 1968-08-21 Wyeth John & Brother Ltd Substituted anilides

Also Published As

Publication number Publication date
SU419023A3 (ru) 1974-03-05
FR2118985A1 (de) 1972-08-04
NO135934B (de) 1977-03-21
GB1369259A (en) 1974-10-23
HU163373B (de) 1973-08-28
DE2162744A1 (de) 1972-07-06
AU3709971A (en) 1973-06-28
NL172149C (nl) 1983-07-18
DE2162744B2 (de) 1981-07-02
ES425626A1 (es) 1976-06-16
AR193840A1 (es) 1973-05-31
JPS5644063B1 (de) 1981-10-16
SE393374B (sv) 1977-05-09
DK139814C (de) 1979-10-01
NL8204126A (nl) 1983-02-01
FI55027B (fi) 1979-01-31
NL7117644A (de) 1972-06-26
FI55027C (fi) 1979-05-10
IE35909L (en) 1972-06-22
IE35909B1 (en) 1976-06-23
IT1066334B (it) 1985-03-04
AU468489B2 (en) 1976-01-15
NL172149B (nl) 1983-02-16
AT319205B (de) 1974-12-10
FR2118985B1 (de) 1975-12-26
BR7108466D0 (pt) 1973-06-14
ES398210A1 (es) 1975-03-16
NO135934C (de) 1977-06-29
DD99779A5 (de) 1973-08-20
US3812147A (en) 1974-05-21
BE776656A (fr) 1972-06-14
CA943966A (en) 1974-03-19
DK139814B (da) 1979-04-23
PL83097B1 (de) 1975-12-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2162744C3 (de) N,N-Disubstituierte α -Aminocarbonsäure-(2&#39;,6&#39;-xylidide) und diese Verbindungen enthaltende lokalanästhetische Mittel
DE3047142C2 (de) Basische 1,7,7-Trimethylbicyclo[2,2,1]heptyläther, Verfahren zur Herstellung derselben und diese enthaltende Arzneimittel
DE2500110A1 (de) 3-aryloxy-3-phenylpropylamine und verfahren zu ihrer herstellung
DE2414273B2 (de) N-Methyl-D-glucaminsalz von 2-(2&#39;-Methyl-3&#39;-trifluormethyl-anilin)-nicotinsäure, Verfahren zu seiner Herstellung und es enthaltende Arzneimittelzubereitung
DE1793646B2 (de) Glyoxyldithiosemicarbazone
DE2833505A1 (de) Tetrahydro-isochinolin-derivate, verfahren zu deren herstellung und mittel enthaltend die derivate
CH640234A5 (de) Verfahren zur herstellung neuer heterocyclischer verbindungen.
DE2621082C2 (de) Piperazinderivat, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende Arzneimittel
DE2609746A1 (de) Piperazinverbindungen sowie arzneimittel, die diese verbindungen enthalten
DE2462967C2 (de) Derivate des 3-Amino-5-methyl-2-phenyl-pyrrols, deren Salze und diese enthaltende pharmazeutische Zubereitung
DE2534963A1 (de) Piperazino-pyrimidine und diese verbindungen enthaltende arzneimittel
DE2560602C2 (de) Sauerstoffhaltige Diarylamidine
DE3113087A1 (de) Verfahren zur herstellung von piperazin-derivaten und damit in zusammenhang stehende pharmazeutische ansaetze
DE1518311B1 (de) N-(2-Diaethylaminoaethyl)-2-methoxy-3,4- bzw. 4,5-methylendioxybenzamid und deren pharmakologisch nicht giftige Saeureadditionssalze
CH573396A5 (en) Acylxylidides - as local anaesthetics
DE1695328C3 (de) Cinnamylpiperazinverbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende Arzneipräparate
DE2639935A1 (de) Benzoesaeuren und verfahren zu ihrer herstellung
DE1695765B2 (de) In 1-stellung n-heterocyclisch substituierte derivate des propan-2,3diols
DE1936747C3 (de) 1,2-Diphenyl-4-n-butyl-4-hydroxymethyl-S.S-dioxopyrazolidin-halbsuccinat
DE2525848C3 (de) Substituierte Amide der 3-Methyl-4phenyl-3-butensäure, Verfahren zu ihrer Herstellung und sie enthaltende Arzneimittel
DE2025341C3 (de) 2,4,6-Trimethoxybenzoesäure-2-morpholinoäthyl-ester und seine Säureadditionssalze, Verfahren zu deren Herstellung und deren Verwendung als Wirkstoff in pharmazeutischen Zubereitungen
DE1910477C (de) 2,4 Disubstiturerte Tetrahy dro 1,4 oxazine und diese Verbin düngen enthaltende pharmazeutische Präparate
DE1545815C (de) Piperazindenvate und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2014860C3 (de) Phenothiazinderivate, deren Herstellung und pharmazeutische Zusammensetzungen
DE2010222C (de) Äther des Salicylamide und Verfahren zu deren Herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
OB Request for examination as to novelty
OC Search report available
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)