DE20020962U1 - Sitz für Kinderfahrzeug - Google Patents
Sitz für KinderfahrzeugInfo
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- B62J—CYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
- B62J1/00—Saddles or other seats for cycles; Arrangement thereof; Component parts
- B62J1/005—Saddles having a seating area with multiple separate weight bearing surfaces
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
DÜSSELDORF -ESSEN PATENTANWÄLTE
unser zeichen: 100 708 SG/at Düsseldorf, den 11. Dezember 2000
AKTEN-NR. 30
Firma
PUKY GMBH & CO. KG
Fortunastraße 11
D - 42489 Wülfrath
Die Erfindung bezieht sich auf einen Sitz für ein mehrspuriges Kinderfahrzeug der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden Art.
Bei den in Betracht kommenden Kinderfahrzeugen handelt es sich um mehrspurige Fahrzeuge, die einen die Position des Kindes auf dem Fahrzeug festlegenden Sitz umfassen, wie insbesondere Dreiräder, bei denen das gelenkte Vorderrad durch Fußkraft mittels beidseitig angeordneter Tretkurbel angetrieben wird. Die Erfindung ist jedoch keinesfalls auf die Verwendung bei Dreirädern beschränkt, sondern kann ebenfalls bei mehrspurigen Kinderfahrzeugen, wie Go-Karts zum Einsatz gelangen.
Dreiräder sind insbesondere als Fahrzeuge für Kinder im Alter von 1 bis 4 Jahren geeignet, wobei die jüngeren Kinder, die das Dreirad nicht selbst aktiv antreiben, zunächst allein den Lenkvorgang erlernen können. Hierbei werden die Dreiräder üblicherweise mittels einer im hinteren Bereich des Kinderfahrzeugs - vorzugsweise abnehmbar - vorzugsweise angebrachten Griffstange von einem Erwachsenen geschoben.
Aber auch bei älteren Kindern im Alter von etwa 2 bis 4 Jahren, die in der Zwischenzeit erlernt haben, das Dreirad zu lenken und selbsttätig durch Fußkraft mittels der Tretkurbelanordnung anzutreiben, findet die Griffstange
D-4O549 DÜSSELDORF, LOHENGRINSTRASSE 1 1 ■ D-45133 ESSEN, FRÜHLINGSTRASSE 43A
zum Schieben des Dreirades immer dann Verwendung, wenn das Kind nicht (mehr) motiviert ist, das Dreirad anzutreiben und/oder zu lenken.
Gewöhnlich werden die Sitze inklusive der Lehne als einstückiges Bauteil zum Beispiel durch ein Blasverfahren hergestellt. Daher kann für die Ausbildung der Sitzfläche und der Tragschale des Sitzes nur ein Material zur Herstellung verwendet werden. Dieses eine Material muß somit Eigenschaften aufweisen, die sowohl die an die Tragschale als auch die an die Sitzfläche gestellten Anforderungen erfüllen. Dies ist jedoch nur schwer miteinander zu vereinbaren, so daß immer Kompromisse eingegangen werden müssen. Die Tragschale muß zum Beispiel eine gewisse Härte und Schlagfestigkeit aufweisen, um dem Sitz die gewünschte Stabilität zu verleihen. Die Sitzfläche dagegen soll für das Kind eine angenehme Auflage bilden, so daß diese bevorzugt nachgiebiger auszubilden ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Kindersitz für ein Kinderfahrzeug derart weiterzubilden, daß dieser zumindest hinsichtlich der Nachgiebigkeit der Tragschale und der Sitzfläche variabler ausgestaltet werden kann.
Diese Aufgabe wird durch den in Anspruch 1 wiedergegebenen Sitz für ein Kinderfahrzeug gelöst.
Dadurch, daß der Sitz mehrteilig ausgebildet ist derart, daß er zumindest eine Tragschale und eine Auflageschale umfaßt, ist es möglich, die Teile des Sitzes durch die Verwendung unterschiedlicher Materialien mit verschiedenen physikalischen Eigenschaften auszubilden.
Unter dem Begriff physikalische Eigenschaft werden in der vorliegenden Anmeldung Eigenschaften wie Härte, Schlagfestigkeit, Sprödigkeit, Farbe, Verwitterungsbeständigkeit usw. verstanden.
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Bevorzugt ist es, wenn die Auflageschale als Sitz- und/oder Lehnschale ausgebildet ist.
Vorteilhafterweise kann die Tragschale für die Sitz- und für die Lehnfläche zweiteilig ausgebildet sein. Auch ist es möglich, die Sitz- und/oder Lehnschale ebenfalls als zwei Teile auszubilden. Somit entsteht ein größerer Spielraum für die gewünschten Materialpaarungen. Es können also zum Beispiel verschiedene Farbkombinationen durch Einsatz verschiedenfarbiger Materialien erreicht werden.
Durch die mehrteilige Ausbildung des Sitzes ist es ferner möglich, die Tragschale und die Sitz- und/oder Lehnfläche des Sitzes aus Materialien mit verschiedenen physikalischen Eigenschaften, insbesondere der Härte und dergleichen auszubilden. Dies gilt - wie oben schon erwähnt - insbesondere für die Farbe.
Bevorzugterweise können die Tragschale und/oder die Sitz- und oder Lehnschale des Sitzes nach dem Blasverfahren hergestellt werden.
Günstig ist es dabei, wenn die Tragschale mit der Sitzschale mittels mindestens einer Durchschraubung befestigbar ist. Bevorzugt ist dabei auch, daß die Tragschale mit dem Kinderfahrzeug mittels mindestens einer Durchschraubung befestigbar ist, wobei die Befestigung der Sitzschale mit der Tragschale und die Befestigung der Tragschale mit dem Kinderfahrzeug mittels derselben mindestens eine Durchschraubung erfolgen kann.
Zur Befestigung des Sitzes mit dem Kinderfahrzeug ist vorzugsweise eine Klemmvorrichtung vorgesehen. Bevorzugt ist es dabei, wenn die Klemmvorrichtung die Schiebestange aufnehmen kann. Günstig ist es dabei, wenn der Sitz in verschiedenen Abständen zur Tretkurbelanordnung montierbar ist, so daß der Abstand zwischen Sitz und Tretkurbelanordnung der Größe des jeweiligen Kindes angepaßt werden kann. Das so ausgestaltete Kinderfahrzeug "wächst" daher für eine gewisse Zeitspanne mit dem Kind mit.
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Insbesondere, wenn es sich bei dem Kinderfahrzeug um ein Dreirad handelt, weist dieses einen Rohrrahmen auf, in dessen hinterem Bereich die Griffstange angebracht oder anbringbar ist und in dessen mittlerem Bereich der Sitz angeordnet ist. Der Rohrrahmen weist im mittleren Bereich meist zwei etwa parallele Rohrabschnitte auf, zwischen denen die Klemmeinrichtung des Sitzes hindurchgreift und den Sitz wahlweise festlegbar ausbildet.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den Zeichnungen und Unteransprüchen. Es zeigen:
Fig. 1 - schematisch - ein Kinderdreirad mit Sitz in einer Seitenan
sicht;
Fig. 2A eine Seitenansicht der Tragschale des Sitzes aus Fig. 1;
Fig. 2B eine perspektivische Ansicht der Tragschale des Sitzes aus Fig. 1;
Fig. 2C eine Draufsicht auf die Tragschale des Sitzes aus Fig. 1;
Fig. 3A eine Seitenansicht der Sitzschale des Sitzes aus Fig. 1;
Fig. 3B eine perspektivische Ansicht der Sitzschale des Sitzes aus Fig. 1;
Fig. 3C eine Draufsicht auf die Sitzschale des Sitzes aus Fig. 1;
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie Ill-Ill in Fig. 3c;
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie H-Il in Fig. 3c;
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie l-l in Fig. 3a;
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Lehne des Sitzes aus Fig. 1, wobei die
unsichtbaren Linien gestrichelt dargestellt sind und
Fig. 8 einen Schnitt durch die Lehne aus Fig. 7 entlang der Linie IV-
IV.
Wenn im folgenden von "oben" bzw. "unten" die Rede ist, so bezieht sich die Angabe auf die in Fig. 1 dargestellte Fahrposition des Dreirades, die Angaben "vorne" und "hinten" sind bezogen auf die Vorwärts-Fahrtrichtung gemeint, Angaben wie "links" und "rechts" ergeben sich dementsprechend. Das in Fig. 1 dargestellte, als Ganzes mit 100 bezeichnete Kinderfahrzeug besteht bei dem Ausführungsbeispiel aus einem Dreirad 1, welches einen Rahmen 2 mit im vorderen und mittleren Bereich 4, 5 einander parallelen Rohren 3, 3' (vgl. insbesondere Fig. 6) aufweist. Im hinteren Bereich des Rahmens 6 sind die Rohre derart aufgespreizt, daß eine Verbindung mit einem hinteren Achsträger im Bereich dessen Enden hergestellt wird.
Der hintere Achsträger nimmt eine Hinterachse 8 auf, an der freilaufende Hinterräder 9, 9' befestigt sind.
Der einstückig ausgebildete Rahmen 2 ist an seinem vorderen Ende 10 plattgedrückt, um eine Lenkkopflagereinheit 11 über 180° herumgeführt und mit letzterer beispielsweise durch eine Verschweißung fest verbunden.
Die Lenkkopflagereinheit dient der verschwenkbaren Lagerung der Lenkstange 12 einer vorderen Gabelanordnung 13, die an ihrem unteren Ende das mittels einer Tretkurbelanordnung 14 antreibbare Vorderrad 15 und an ihrem oberen Ende den Lenker 16 aufnimmt. Im hinteren Bereich 6 des Rahmens 2 ist eine in Fig. 1 nur schematisch und zu einem Teil dargestellte Griffstange 28 vorgesehen, mittels derer das Dreirad 1 von einer Begleitperson geschoben werden kann.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist der Rahmen 1 hinter der Lenkkopflagereinheit 11 in einem Bogen 18 nach unten gebogen, verläuft dann in einem Winkel zum Untergrund U schräg nach unten und mündet dann über einen Bogen 19 in dem mittleren Teil 5, der somit zum Untergrund U nach hinten ansteigt. Der hintere, nach unten aufgespreizte Bereich 6 des Rahmens 2 verläuft dann wiederum etwa parallel zum vorderen Bereich 4.
Im mittleren nach hinten ansteigenden Bereich 5 des Rahmens 2 ist ein Sitz 20 vorgesehen. Zur Festlegung des Sitzes ist an dem Sitz 20 eine Klemmvorrichtung 30 vorgesehen, die sich zwischen den Rohren 3, 3' hindurch erstreckt und diese auf ihrer Unterseite hintergreift. Zum Fixieren des Sitzes kann die Klemmvorrichtung eine Klemmschraube umfassen, mit der die Unterseite des Sitzes 20 gegen die Oberseite der Rohre 3, 3' gepreßt werden kann. Auch andere Ausgestaltungen der Klemmvorrichtung 30 sind denkbar.
Das Vorderrad 15 ist in seinem oberen Bereich von einem Schutzblech 25 teilweise überdeckt.
Der Sitz 20 besteht in dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus der eigentliehen Sitzschale 21, die von einer Tragschale 22 getragen wird, und einer davon getrennten Lehne 23, die aus einer Lehnschale 26 und einer die Lehnschale 26 tragenden Tragschale 27 besteht. Die Lehne ist mittels eines Befestigungselementes 24 an der Griffstange 28 befestigbar.
In den Fig. 2A, 2B und 2C ist die Tragschale 22 des Sitzes 20 im Detail dargestellt. Die Tragschale 22 weist eine im wesentlichen abgerundete Wandung 33 auf, in der im hinteren Bereich eine flache, tiefer gelegte Fläche 17 sich befindet. Die Fläche 17 ist auf beiden Seiten der Tragschale 22 vorhanden und dient vorzugsweise als gerade Fläche zum Aufkleben eines verzierenden Elementes. Etwa mittig, im hochgezogenen, hinteren Bereich der Tragschale 22 ist ein Durchbruch 29 vorgesehen, welcher als ovaler Handgriff ausgeführt ist. Die Tragschale 22 besitzt ferner einen abgerundeten umlaufenden Rand 32 an ihrer oberen Kante.
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Wie aus Fig. 2B hervorgeht, weist die Tragschale 22 eine abgerundete, nach innen versenkte Auflagefläche 35 auf, auf die die entsprechende Sitzschale
21 aufgebracht wird. Zur Befestigung der Sitzschale weist die Auflagefläche 35 zwei Noppen 36, 37 auf. Diese sind auf der Mittellängsachse der Tragschale 22 jeweils im ersten und letzten Drittel angeordnet. Die Noppe 36 ist eine einfache hervorstehende Noppe, wohingegen die Noppe 37 zusätzlich eine zentrale Bohrung aufweist, in die eine entsprechende, später beschriebene Klemmnoppe 50 der Sitzschale 21 einrastet. Die Noppen 36 und 37 dienen u.a. zur Festlegung der Sitzschale 21 auf der Auflagefläche 35 der Tragschale 22. Zur eigentlichen Befestigung der Sitzschale 21 mit der Tragschale 22 sind zwei Ausnehmungen 38, 38' senkrecht etwa mittig zur Mittellängsachse der Tragschale 22 beabstandet angeordnet. Diese etwa kreisförmigen Ausnehmungen weisen in ihrer Mitte jeweils eine Bohrung 39, 39' auf, durch die jeweils eine Durchschraubung eingebracht werden kann. Die Durchschraubung befestigt die Sitzschale 21 mit dem Sitz 22. Die etwa kreisförmigen Ausnehmungen 38, 38' bilden jeweils eine Auflagefläche 40, 40' aus, auf die ein entsprechend ausgebildete Vorsprünge 43, 43', welche in entsprechender Weise auf der Unterseite der Sitzschale 21 ausgebildet sind und in die Ausnehmungen 38, 38' eingreifen, aufliegen. Ferner weist die Tragschale 22 eine auf ihrer Unterseite entlang der Mittellängsachse verlaufende Ausnehmung 34 auf, mit der die Tragschale 22 auf den Rohren 3, 3' des Dreirads 1 gesetzt wird und durch eine entsprechende Klemmvorrichtung 30 in der gewünschten Position befestigt wird (s. auch Fig. 6).
In den Fig. 3A, 3B und 3C ist die Sitzschale 21 näher dargestellt. Die Sitzschale 21 weist eine der Auflagefläche 35 der Tragschale 22 angepaßte Gestalt auf, welche durch die Wandung 48 vorgegeben wird. Die Wandung 48 weist ferner zur Versteifung Rippen 41 auf, die gitternetzförmig angeordnet sind. An der entsprechenden Position weist die Sitzschale ebenfalls einen Handgriffdurchbruch 44 auf, welcher beim Aufsetzen der Sitzfläche 21 auf die Tragschale 22 mit dem entsprechenden Durchbruch 29 der Tragschale
22 zur Ausbildung des Handgriffs korrespondiert. Ferner weist die Sitzschale
21 einen Rand 42 auf, der bei eingesetzter Sitzschale mit dem entsprechenden Rand 32 der Tragschale 22 zusammenwirkt, um einen abgerundeten Rand auszubilden. Zur Befestigung der Sitzschale 21 mit der Tragschale 22 weist diese entsprechende Ausnehmungen 45 auf ihrer Oberseite auf, die von der Sitzauflagefläche 49 nach unten hervorstehen und dadurch auf der Unterseite der Sitzschale 21 Vorsprünge 43, 43' ausbilden. Diese greifen, wie oben schon erwähnt, in die entsprechenden Ausnehmungen 38, 38' der Tragschale 22 ein. Für die Durchschraubung weisen sie jeweils eine Bohrung 46, 46' auf und eine gerade Anlagefläche 47, 47' für den entsprechenden Schraubenkopf. Der Schraubenkopf ist durch die nach unten hervorstehende Ausnehmung 45 bzw. 45' versenkbar angeordnet, so daß das Sitzen des Kindes nicht gestört wird.
Fig. 4 stellt einen Schnitt entlang der Linie Ill-Ill aus Fig. 3C dar. Man erkennt, daß der Sitz 20 eine ergonomische Gestalt besitzt. Im vorderen Bereich des Sitzes weist er einen leicht erhöhten Bereich zur Auflage der Oberschenkel auf und im hinteren Bereich einen etwas tiefer liegenden Bereich zur Aufnahme des Gesäßes, sowie ganz hinten einen leicht hochgezogenen Bereich, welcher die Handgriffausnehmung beinhaltet, zur Abstützung des verlängerten Rückens, so daß das Kind nicht nach hinten aus dem Sitz herausrutschen kann. Aus Fig. 6 geht ein etwas höher gelegener Bereich 53 hervor, der zum Positionieren der Oberschenkel dient. In den Schnittansichten erkennt man deutlich, daß sowohl die Sitzschale 21 als auch die Tragschale 22 diese ergonomische Form abbilden. Die Sitzschale 21 liegt mit ihren Versteifungsrippen 41 auf der Auflage 35 der Tragschale 22 auf und ist mittels der Noppen 36 und 37 festgelegt. Die Sitzschale 21 weist an ihrer Unterseite eine Klemmnoppe 50 aus, die zum Eingriff in die Bohrung der entsprechenden Noppe 37 der Tragschale 22 ausgebildet ist. Somit kann die Sitzschale 21 durch leichten Druck auf der Tragschale 22 einrastend aufgesetzt werden. Wie aus Fig. 5 hervorgeht, wird die eigentliche Befestigung der Sitzschale 21 mit der Tragschale 22 mittels einer in den Ausnehmungen 45 bzw. 45' eingesetzten Durchschraubung 52 befestigt. Im dargestellten Beispiel durchgreift die Durchschraubung 52 die Tragschale 22 und greift in eine
tung 30 ein. Die Klemmvorrichtung 30 schließt die Rohre 3, 3' des Dreirads zwischen sich ein und befestigt den Sitz über die Tragschale mit dem Dreirad. Dazu kann entweder eine nicht dargestellte Verschraubung eingesetzt werden oder beispielsweise eine starke Feder. Die Klemmvorrichtung 30 sitzt dabei in der Befestigungsausnehmung 34 der Tragschale 22.
Die Klemmvorrichtung 30 weist ferner an ihrem hinteren Ende eine entsprechend der Handgriffstange ausgebildete Handgriffstangenführung 51 auf, in die die Handgriffstange 28 zum Schieben des Dreirades 1 eingeführt wird. Die Handgriffstangenführung 51 ist daher schräg nach hinten und nach oben geneigt und liegt zwischen den beiden Rohren 3, 3', um die Schubkraft zentral auf das Dreirad zu übertragen.
Sowohl die Sitzschale 21 als auch die Tragschale 22 können nach dem Blasverfahren aus Kunststoff hergestellt werden. Ferner ist es möglich, die Sitzschale 21 als Spritzgußteil auszubilden. Entsprechendes gilt für die unten beschriebene Lehne 23.
Fig. 7 zeigt die Lehne 23 des Dreirades 1 in einer Draufsicht, wobei die unsichtbaren Linien gestrichelt dargestellt sind. Die Lehne 23 weist eine insgesamt etwa nierenförmige Gestalt auf und besitzt im oberen Drittel etwa mittig auf der Mittellängsachse gelegen eine ovale Ausnehmung 31, die als Handgriff dient. An der Unterseite der Lehnschale 26 weist diese zur Versteifung ebenfalls gitternetzförmig angeordnete Rippen 60 auf, an deren Kreuzungspunkte in etwa zylindrische Fortsätze 62 ausgebildet sind. Wie aus Fig. 8 hervorgeht, greifen diese Fortsätze 62 in Bohrungen 66 ein, welche in auf der Tragschale 27 der Lehne ausgebildeten Fortsätzen 61 liegen. Durch das Zusammenwirken der Fortsätze 61 und 62 wird eine Arretierung der Lehnschale 26 auf der Tragschale 27 bewirkt. Zur weiteren Befestigung und Arretierung der Lehnschale 26 mit der Tragschale 27 weisen diese an ihren Rändern umlaufend mehrere Klemmvorrichtungen 68 auf. Dazu umfaßt die Tragschale 27 mehrere Nuten 67, in die auf der Lehnschale ausgebildete Federn
66 einschnappend eingreifen. Die entsprechenden Nuten 67 befinden sich im umgestülpten Rand 54 der Tragschale 27.
Zur eigentlichen Befestigung der Lehnschale 26 mit der Tragschale 27 besitzt die Lehnschale 26 eine nach innen eingestülpte Ausnehmung 55, die an ihrer Spitze eine Durchbohrung aufweist. In diese Durchbohrung greift ein in der Tragschale 27 vorgesehener Fortsatz 56 mit einem an seiner Spitze ausgebildeten, umlaufenden Absatz 63 ein. Im hinteren Bereich des Fortsatzes 56 befindet sich eine Ausnehmung 58 zur Aufnahme einer Mutter, in die eine in die Ausnehmung 55 und die Bohrung 57 in dem Fortsatz 56 eingesetzte Schraube eingeschraubt werden kann.
Etwa mittig im hinteren Bereich der Tragschale 27 der Lehne 23 ist ein Befestigungselement 24 einstückig und nach hinten abstehend an der Tragschale 27 angeformt. Der Fortsatz 56 erstreckt sich in diesen Bereich hinein. Im hinteren abgerundeten Bereich des Befestigungselementes 24 ist ein Durchbruch 59 angeordnet, durch den die Griffstange 28 klemmend geführt wird, so daß die Lehne an der Griffstange 28 befestigt wird. Zur klemmenden Verbindung der Griffstange 28 in den Durchbruch 59 sind entsprechende Rippen 69 vorgesehen, welche vom Rand des Befestigungselementes 24 radial nach innen in Richtung des Mittelpunktes des Durchbruchs 59 hervorstehen.
Dadurch, daß die Lehne mit der Griffstange befestigt ist und diese abnehmbar in der Klemmvorrichtung 30 eingesteckt wird, kann das Kind ohne durch die Lehne und die Griffstange eingeschränkt zu werden, das Dreirad selbsttätig fahren. Sobald das Kind ermüdet, kann die Griffstange in die Klemmvorrichtung 30 eingesteckt werden und es ist somit die Lehne 23 für das Kind zum Anlehnen verfügbar, damit es sich beim Schieben des Dreirads durch ein Elternteil ausruhen kann. Da hierbei meist das Dreirad nach hinten abgekippt wird, so daß das Vorderrad 15 frei schwebt, wird das Kind automatisch auf der Lehne 23 ruhen.
• » » t
11 BEZUGSZEICHENLISTE:
| 1 | Dreirad |
| 2 | Rahmen |
| 3,3' | Rohre |
| 4 | vorderer Bereich |
| 5 | mittlerer Bereich |
| 6 | hinterer Bereich |
| 8 | Hinterachse |
| 9,9' | Hinterräder |
| 10 | vorderes Ende |
| 11 | Lenkkopflagereinheit |
| 12 | Lenkstange |
| 13 | Gabelanordnung |
| 14 | Tretkurbelanordnung |
| 15 | Vorderrad |
| 16 | Lenker |
| 17 | Fläche |
| 18 | Bogen |
| 19 | Bogen |
| 20 | Sitz |
| 21 | Sitzschale |
| 22 | Tragschale |
| 23 | Lehne |
| 24 | Befestigungselement |
| 25 | Schutzblech |
| 26 | Lehnschale |
| 27 | Tragschale |
| 28 | Handgriffstange |
| 29 | Durchbruch |
| 30 | Klemmvorrichtung |
| 31 | Ausnehmung |
| 32 | Rand |
| 33 | Wandung |
| 34 | Ausnehmung |
| 35 | Anlagefläche |
| 36 | Noppe |
| 37 | Noppe |
| 38, 38' | Ausnehmung |
| 39, 39' | Bohrung |
| 40 | Auflagefläche |
| 41 | Versteifungsrippen |
| 42 | Rand |
| 43 | Vorsprung |
| 44 | Ausnehmung |
| 45 | Ausnehmung |
| 46 | Bohrung |
| 47 | Auflagefläche |
| 48 | Wandung |
| • » · t » · · · | Sitzauflagefläche | |
| ··· «· · f · r | Klemmnoppe | |
| se· »· ··· ···· »k «« | Handgriffstangenführung | |
| 12 | Schraube | |
| Hervorhebung | ||
| 49 | Rand | |
| 50 | Ausnehmung | |
| 51 | Fortsatz | |
| 52 | Bohrung | |
| 53 | Ausnehmung | |
| 54 | Durchbruch | |
| 55 | Rippe | |
| 56 | Fortsatz | |
| 57 | Fortsatz | |
| 58 | Absatz | |
| 59 | Absatz | |
| 60 | Fortsatz | |
| 61 | Feder | |
| 62 | Nut | |
| 63 | Klemmvorrichtung | |
| 64 | Rippe | |
| 65 | Kinderfahrzeug | |
| 66 | Untergrund | |
| 67 | ||
| 68 | ||
| 69 | ||
| 100 | ||
| U | ||
Claims (15)
1. Sitz für ein mehrspuriges Kinderfahrzeug mit einer Tragschale (22, 27), die eine Sitz- und/oder Lehnschale (21, 26) trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (20) mehrteilig ausgebildet ist derart, daß er zumindest eine Tragschale (22, 27) und eine Auflageschale (21, 26) umfaßt.
2. Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflageschale als Sitz- und/oder Lehnschale (21, 26) ausgebildet ist.
3. Sitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitz- und/oder Lehnschale (21, 26) zweiteilig ausgebildet ist.
4. Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschale (22, 27) für die Sitz- (21) und für die Lehnschale (26) getrennt ausgebildet ist.
5. Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschale (22, 27) und die Sitz- und/oder Lehnschale (21, 26) des Sitzes (20) aus Materialien mit verschiedenen physikalischen Eigenschaften, insbesondere der Härte und der gleichen, ausgebildet sind.
6. Sitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschale (22, 27) und die Sitz- und/oder Lehnschale (21, 26) des Sitzes verschiedene Farben aufweisen können.
7. Sitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschale (22, 27) und/oder die Sitz- und/oder Lehnschale (21, 26) des Sitzes nach dem Blasverfahren herstellbar sind.
8. Sitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschale (22) mit der Sitzschale (21) mittels mindestens einer Durchschraubung (52) befestigtbar ist.
9. Sitz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschale (22) mit dem Kinderfahrzeug (100) mittels mindestens einer Durchschraubung (52) befestigbar ist.
10. Sitz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der Sitzschale (21) mit der Tragschale (22) und die Befestigung der Tragschale (22) mit dem Kinderfahrzeug (100) mittels der selben mindestens einen Durchschraubung (52) möglich ist.
11. Sitz nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Sitzes mit dem Kinderfahrzeug (100) mittels einer Klemmvorrichtung (30) möglich ist.
12. Sitz nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (20) mittels der Klemmvorrichtung (30) auf dem Kinderfahrzeug (100) verschiebbar ist.
13. Sitz nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung (30) eine Griffstange (28) aufnimmt.
14. Sitz nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung (30) zur Anbringung der Griffstange (28) eine rohrabschnittförmige Aufnahme (51) aufweist.
15. Sitz nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschale (22, 27) aus schwarzem, die Sitz- bzw. Lehnschale aus rotem Kunststoff hergestellt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20020962U DE20020962U1 (de) | 2000-12-11 | 2000-12-11 | Sitz für Kinderfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20020962U DE20020962U1 (de) | 2000-12-11 | 2000-12-11 | Sitz für Kinderfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20020962U1 true DE20020962U1 (de) | 2002-04-18 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202010009012U1 (de) * | 2010-11-11 | 2012-02-14 | Puky Gmbh & Co. Kg | Kinderdreirad |
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-
2000
- 2000-12-11 DE DE20020962U patent/DE20020962U1/de not_active Expired - Lifetime
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