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DE1720009A1 - Verfahren zur Herstellung von 5-basisch substituierten 10,11-Dihydro-5H-dibenzo[b,e][1,4]diazepinen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 5-basisch substituierten 10,11-Dihydro-5H-dibenzo[b,e][1,4]diazepinen

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Publication number
DE1720009A1
DE1720009A1 DE19601720009 DE1720009A DE1720009A1 DE 1720009 A1 DE1720009 A1 DE 1720009A1 DE 19601720009 DE19601720009 DE 19601720009 DE 1720009 A DE1720009 A DE 1720009A DE 1720009 A1 DE1720009 A1 DE 1720009A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carbon atoms
alkyl
dibenzo
quaternary ammonium
group
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19601720009
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Dr Hunziker
Jean Dr Schmutz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wander AG
Original Assignee
Wander AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH7851859A external-priority patent/CH392523A/de
Priority claimed from CH7852159A external-priority patent/CH380146A/de
Priority claimed from CH7852059A external-priority patent/CH380145A/de
Application filed by Wander AG filed Critical Wander AG
Publication of DE1720009A1 publication Critical patent/DE1720009A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C3/00Pulping cellulose-containing materials
    • D21C3/04Pulping cellulose-containing materials with acids, acid salts or acid anhydrides
    • D21C3/06Pulping cellulose-containing materials with acids, acid salts or acid anhydrides sulfur dioxide; sulfurous acid; bisulfites sulfites
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D243/00Heterocyclic compounds containing seven-membered rings having two nitrogen atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D243/06Heterocyclic compounds containing seven-membered rings having two nitrogen atoms as the only ring hetero atoms having the nitrogen atoms in positions 1 and 4
    • C07D243/10Heterocyclic compounds containing seven-membered rings having two nitrogen atoms as the only ring hetero atoms having the nitrogen atoms in positions 1 and 4 condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D243/38[b, e]- or [b, f]-condensed with six-membered rings

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  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description

Zueatzpatentanmeldung zu Anmeldung W 28557 (Auescheldungsanmeldung aus Anmeldung W 28556)
Dr. Ä. Wander AG
Bern (Schweiz)
Verfahren zur Herstellung von 5-basisch substituierten..1O9Il-Dihydro-5H-dibenzo[b,e]{l,4Idiazepinen
Die Hauptpatentanmeldung W 28557 betrifft ein Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten IO,ll-Dihydro-5H-dibenzo-[bye][l»4]diazepinen der allgemeinen Formel:
in welcher R, ein Wasserst offatom, einen Alkylrest mit höchstens 5 Kohlenstoffatomen oder einen gegebenenfalls eubetituierten Benzylrest bedeutet» Rg und R. gleich oder verschieden sind und Wasser st off atome, Halogenatome oder! bis 3 Kohlenet off atome aufweisende Alkyl-, Alkoxy- oder Alkylmercaptogruppen darstellen, die Reste R und R' untereinander vertausohbar sind und R ein Wasseretoffatom, einen höchstens 5 Kohlenstoffatom« enthaltenden
150 Z
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2H-Ü0O-9
Alkylrest oder einen gegebenenfalls substituierten Benzylrest bedeutet und R1 einen basischen Rest der allgemeinen Formel -X-I darstellt, worin 2 eine gerade oder verzweigte Alkylengruppe mit höchstens 5 Kohlenstoffatomen und Y eine dlalkyllerte Aminogruppe mit höchstens 6 Kohlenstoffatomen oder eine gegebenenfalls weitere Heteroatome enthaltende cyclische Alkyleniminogruppe bedeutet, sowie den Salzen und quaternären Ammoniumderivaten davon«
Zur Herstellung dieser Produkte wird in an sich bekannter Weise ein AmIn der allgemeinen Formel Z-H mit einem reaktionsfähigen Seter eines Alkohole der Formel Z'-X-OH, in welchen Z und Z* miteinander vertauschbar sind und Z die Bedeutung eines 10,11-Dihydro-5H-dibenzofb,e][l,4]diazeplnylreetes einer der allgemeinen Formeln:
II oder RHr 4-* in
und Z* diejenige der basischen Gruppe Y besitzt, umgesetzt, gebenenfalla unter nachträglicher Umsetzung mit einem reaktione-. fähigen Ester eines Alkanols mit höchstens 5 Kohlenstoffatomen oder eines gegebenenfalls substituierten Benzylalkohol, worauf man dae Reaktionsprodukt in Form der freien Base oder eines Salzes mit einer Säure isoliert oder gewUnechtenfalls mit einem Quatemieierungsmittel in ein quateraäree Anmonlumderlvat überfuhrt.
Bb wurde nun gefunden, dass Verbindungen gemäss Formel I, in welchen der 10-etändige Rest R einen höchstens 5 Kohlenstoff atome enthaltenden Alkylrest oder einen Bensylrest bedeutet, auch dadurch erhalttn werden können, wtnn man in an sich bekannter weise ein
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5-baaiecli substituiert es 5H~Dibenzo[b,e3[l,4]diazepin der allgemeinen Formel:
worin R, ,E2, R-, X und Y die genannte Bedeutung haben, hydriert und das Hydrleningeprodukt mit einem Alkylierung©-· oder Benssylierungsmittel behandelt·
Vorliegende Zueatspatentanmeidung besieht sich somit auf ein Verfahren zur Herstellung von 5-baeiBch substituierten 10,11-Dihydro-5H-dlbenzo[b,e][l,4]diazepinen der allgemeinen Formel:
in welcher R einen höchstens 5 Kohlenstoff atome enthaltenden Alkylrestoder einen Bezueylrest darstellt, E, ein Wasserstoff atom, eine Alkylgruppe mit höchstens 5 Kohlenstoffatomen oder einen gegebenenfalls substituierten Benzylrest bedeutet, E« und R. gleich oder verschieden Bind lind Wasser st off atome, Halogenatome oder 1 bis 3 Kohlenstoffatome enthaltende Älkyl-t Alkosy- oder Alkylmercaptogruppen darstellen, X eine gerade oder verzweigte Alkylengruppe mit höchstens
5 Kohlenstoffatomen und Y eine diallcylierte Aminogruppe mit höchstens
6 Kohlenstoffatomen oder eine gegebenenfalls weitere Heteroatome enthaltende Alkyleniminogruppe bedeutet, sowie von Salzen und quaternären Ammoniumderivaten davon, welches dadurch gekennzeiohhet ist, dass man in an sich bekannter Weise ein 5-basisch substituiertes
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5H-Dlbenzo[b,e][l,4]diazepin der allgemeinen formel:
worin H,, TUt K-, X und Y die genannte Bedeutung haben, hydriert und das Hydrierungsprodukt mit einem Alkylierungs- oder Benzylierungsmlttel behandelt, worauf man das erhaltene Reaktionsprodukt in Form der freien Base oder eines Salzes mit einer Säure isoliert oder gewünschtenfalls mit einem Quaternisierungsmittel in ein quaternäres Autooniumderivat überführt*
Die Hydrierung erfolgt zweckmässig mit Wasserstoff und Metal T katalysatoren, z.B. Nickel- oder Kupferchromitkatalysatoren, oder unter Verwendung von komplexen Hydriden, vorzugsweise Lithiumaluminiumhydrid. Die Alkylierung oder Benzylierung wird vorzugsweise durch Erwärmen der Reaktionsteilnehmer in einem Inerten organischen Lösungemittel, wie Benzol, Toluol oder Oioxan, gegebenenfalls nach vorauegehender oder unter gleichzeitiger Behandlung mit einem Kondensationsmittol, wie Natriumamid, durchgeführt. Als Alkylierungs- oder Benzylierungsmittel eignet sich insbesondere ein entsprechendes Alkyl- oder Benzylhalogenid.
Die in diesem Verfahren als Ausgangsstoffe verwendbaren Verbindungen entsprechend allgemeiner Formel IV können z.B. durch Cyclisierung von N-C-X-Yj-o-Acylamino-diphenylaminen in Gegenwart von PoIyphosphoreäure erhalten werden.
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Die Verbindungen gemäsa allgemeiner Formel V können sowohl in Foim der freien Basen als auch in Fons ihrer Salze mit geeigneten Säuren, wie EaIogenwasβerstoffsäuren, Schwefelsäure, Salpetersäure, Phosphorsäure, Essigsäure, Oxalsäure, Malonsäure, Bernsteinsäure* Aepfelsäure, Maleinsäure, Weinsäure oder Toluolsulfoneäure, gewonnen werden. UiQ zu den quateraären Ammoniumderivaten zu gelangen, kann man entweder an Stelle der oben bezeichneten Ausgangsstoffe deren quaternäre AmmoniuiBderlvate einsetzen öder das Produkt V nachträglich in ' an sich bekannter Weise quaternlsieren, beispielsweise durch Behandeln mit öialkylsulfaten, Alkylhalogeniden oder SuIfonsäurealkylestern,
Sie Produkte gemäse allgemeiner Formel 7, deren Balze und quaternäre Ammoniumderivate sind neue Verbindungen, welche parasympathikolytische Wirksamkeit zeigen und als Wirkstoffe in Arzneimitteln Verwendung finden können. Einzelne der erfindimgegemäesen Produkte zeigen zusätzlich eine antldepreeeive Wirkung·
Beispiel 1
Zu 3,0 g MtMumaluainiumhydrid in 90 ml absolutem Tetrahydrofuran ι liess man unter Rühren innort 30 Minuten eine Lösung von 4,2 g 5~(ßMDimethyl8iDino-äthyl)-5H-dibenzo[b9e][l,4]dia3epin in 100 ml abeolutem !tetrahydrofuran zutropfen· unter Rühren wurde dann 3 Stunden auf Rückfluss erhitzt, worauf man überschüssiges Lithi-amaluminiucihyarid mit Seeigeeter zerstörte und das Reaktionsgemisch im Vakuum zur Trockne brachte. Dar Rückstand wurde zwischen Wasser uad Aether verteilt. lach Abtrennen von anorganischen Hydroxyden durch filtrieren wurde dae basische Produkt dwoh Extraktion mit Essigsäure, Fällung mit Ammoniak und Bxtraktion der freien Bas· mit Aether Isoliert. Han erhielt 3,32g (75 £ der Theorie)
von g
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2,8 £ dieftes Produktes wurden in 25 al absoluten Dioxan gelöst, alt Oy5 g pulverisiertem Natriumamid versetzt und 1 Stunde auf Rückfluss erhitzt· Hierauf versetzte man mit 0,6 g Methylchlorid und erhitzte weitere 16 Stunden unter Rückfluss. Bas Heaktionsgemiseh wurde hierauf im Vakuum zur Trockne eingeengt, und der Rückstand wurde mischen Aether und Wasser verteilt. Die basischen Anteile wurden hierauf der Aetherphaee durch erschöpfendes Extrahieren mit vespdtteater Essigsäure entzogen. Aus den essigsauren Extrakten wurde die Base mit Ammoniak freigesetzt und in Aether auf genommen» Die Aetherpl&üe wurde BtIt Wasser gewaschen, mit Natriumsulfat getrocknet und eingedampft. Man erhielt 1,8 g 5-(ß-Dimethylaaino-itl^l)-10-methyl-10tll-dihydro-5H-dibenzo_[b ,e ]-[l,4}diazepin als dickes OeI vom Siedepunkt 165 - 167°C/0,02 Torr. Das entsprechende Müthosulfat zeigte nach Kristallisation aus Aceton den Schmelzpunkt 177 - 1820O . .
Beispiel 2 . .
Bei igleiefeoäs f©s£ph@& wie Sä Beispiel 1, jedoch unter Verwendung von Beneylchloslt an Stelle von Metbylchlorid, erhielt man 5-(ß-
Dimethyiamlnoäthyl)10beiieyl10,n^itiydro5Hdlbenao[b,e][l,4] ' diazepin als dickes OeI vom Siedepunkt 212-214°C/0,08 Torr, in einer Ausbeute von 63 % der Theorie. Das ei "-sprechende Methosulf at eeigtt nach Kristallisation aua Aceton den Schmelzpunkt 138~143°C·
Bei analogem Vorgehen wie in den Beispielen 1 und 2 erhielt man aus den entsprechenden Ausgangsstoffen weiterhin z.B. die folgenden Verbindungen:
5-»iY-Diaethyl«aino-propyl)-10- methyl-lOjll-dihydro-SH-dibenzo-[b,e][l,4]diazepln vom Siedepunkt 164-165°O/O,O1 Torr.;
[b,e][l,4]diaeepin vom Siedepunkt 207°0/0,01 forr·, welches nach Kristallismticai aus Petroläther dtn Schmelzpunkt 45-470O zeigte;
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5-( ß-Dlmethylandno-äthyl W
dibenzoEb,eHl,4]diazepin von Siedepunkt 161°O/OfO5 ϊο«%|
j-Cß-pyzrolldino^thylJ^-chl^^
[b,e][l,4]diazepin-Kaleat vom Schmelzpunkt 130-1480Cf
Cßp
[b,e][lf4]diazepin-Maleat vom Schmelzpunkt 170-1730G und
5-[ß-(H«^ethyl)-pipera^ino-äthyl]-7-cnlor-10HBethyl-10,l^ 5HHlibenzo[bre]Clt43diazepln-Dimaleat vom Schmelzirunkt 194-1970S.
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Claims (1)

172ÜU09 Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung von 5-basisch substituierten 10,11-Dlhydro-5H-dibenzo[b,e][lf4]diazepinen der allgemeinen Formel:
in welcher R einen höchstens 5 Kohlenstoffatome enthaltenden Alkylrest oder einen Benzylrest darstellt, BL ein Wasserstoff atom, eine Alkylgruppe mit höchstens 5 Kohlenstoffatomen oder einen gegebenen-, falls substituierten Benzylrest bedeutet, R2 und R_ gleich oder verschieden sind und Wasserstoffatome, Halogenatome oder 1 bis 3 Kohlenstoffatome enthaltende Alkyl-, Alkoxy- oder Alkylmercaptogruppen darstellen, X eine gerade oder verzweigte Alkylengruppe mit höchstens 5 Kohlenstoffatomen und Y eine dialkylierte Jhainogruppe mit höchstens 6 Kohlenstoffatomen oder eine gegebenenfalls weitare Heteroatome enthaltende Alkyleniininogruppe bedeutet, sowie von Salzen und quaternären Aamoniumderivaten davon, dad\irch gekennzeichnet dass man in an sich bekannter Weise ein 5-basisch substituiertes 5H-Dibenzo[b,eJil,4]diazepin der allgemeinen Formel:
worin R., Rp, R^9 X und Ϊ die genannte Bedeutung haben, hydriert und das Hydrierungsprodukt Kit ©inem Alkylierung®- oder Benzylieruag8-
1 D 38 21J2 15 7
INSPEC
mittel behandelt, worauf man das erhaltene Heaktionsprodukt in Porm der freien Base oder eines Salzes mit einer Säure isoliert oder gewünschtenfalls mit einem Quaternisierungamittel in ein quateraäres Ammoniumderivat überführt.
2« Verfahren nach Patent ansprach 1, dadurchgekennzeichnet, dass man. das 5-basisch substituierte 5H-])iben2io[b,e]fl,4]diazepin in Pona eines quateraären Ammoniumsalzee in die Reaktion einsetzt.
BFB-XM/QG
20.1.1967
10982I/21S7
DE19601720009 1959-09-22 1960-09-13 Verfahren zur Herstellung von 5-basisch substituierten 10,11-Dihydro-5H-dibenzo[b,e][1,4]diazepinen Pending DE1720009A1 (de)

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