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DE1644230A1 - Basische Azofarbstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Basische Azofarbstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE1644230A1
DE1644230A1 DE19671644230 DE1644230A DE1644230A1 DE 1644230 A1 DE1644230 A1 DE 1644230A1 DE 19671644230 DE19671644230 DE 19671644230 DE 1644230 A DE1644230 A DE 1644230A DE 1644230 A1 DE1644230 A1 DE 1644230A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
optionally substituted
radical
hydrogen
alkyl
acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671644230
Other languages
English (en)
Inventor
Mohr Reinhard Dipl-Chem Dr
Mundlos Eberhard Dipl-Chem Dr
Trapp Guenter Dipl-Chem Dr
Kurt Hohmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to FR170682A priority Critical patent/FR96022E/fr
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to US764304A priority patent/US3580900A/en
Priority to CH1561568A priority patent/CH481983A/de
Priority to GB49459/68A priority patent/GB1218940A/en
Publication of DE1644230A1 publication Critical patent/DE1644230A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B44/00Azo dyes containing onium groups
    • C09B44/02Azo dyes containing onium groups containing ammonium groups not directly attached to an azo group
    • C09B44/04Azo dyes containing onium groups containing ammonium groups not directly attached to an azo group from coupling components containing amino as the only directing group

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Basische Azofarbstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung
    (Zusatz zu Patent ....:.... (Patentanmeldung F 49 010 IVc/22a)
    Gegenstand des Patentes .....(Patentanmeldung F 49 010 IVc/22 a)
    sind basische Azofarbstoffe, die frei von Sulfonsäure- und Carbon-
    säuregruppen sind und die allgemeine Formel (I)
    besitzen, worin Y ein. Halogenatom, eine Trifluormethyl-, Nitro-,
    Alkylsulfon-, ärylsulfon-, Cyan-, Carbonsäureester-, gegebenen-
    falls substituierte Sulfonsäureamid-, gegebenenfalls substituierte
    Carbonsäureamid- oder eine Acylgruppe, Z Wasserstoff oder einen
    .nicht wasserlöslichmachenden Substituenten, R4 Wasserstoff, einen
    gegebenenfalls substituierten Alkyl- oder Arylrest, einen Cyclo-
    alkyl- oder einen Aralkylrest, R5 Wasserstoff, einen gegebenen- -
    falls substituierten Alkylrest, einen Cycloalkyl- oder einen
    Arali@ylrest, oder R4 und 85 zusammen mit dem N -Atom einen
    heterocyclischen Rest, A einen Phenylen- oder Kaphthylenrest,
    R1, R2 und R3 gegebenenfalls substituierte niedere Algylgruppen
    und g ein Anion bedeuten und die Triallqplammoniumgruppe in m-
    oder p=Stellung zur Azobrücke stehtyund Verfahren zu ihrer Her-
    stellung, indem man a) die Diazoniumverbindung eines quartären
    Amins der allgemeinen Formel (II)
    worin. Y, Z, R1, R2, R3 und % die oben angegebene Bedeutung
    besitzen, mit Azokomponenten der Formel (III)
    worin A, R4 und R5 die oben angegebene Bedeutung besitzen, kuppelt
    oder daB man b) einen Azöfarbstoff der allgemeinen Formel (IV)
    worin Y' Z, 1111) R2, R4, R5 und A die oben angegebene Bedeutung
    besitzen, mit quaternierenden Mitteln behandelt.
    Die verfahrensgemäß erhältlichen Farbstoffe eignen sich zum.
    Färben oder Bedrucken von tannierten Gellulosefasern, Seide,
    Leder oder vollsynthetischen Fasern, wia Acetatseide. Polyanicl-
    fasern oder sauer modifizierten Polyesterfasern, insbesondere
    jedoch von Polyacrylnitril oder Polyvinylidencyanid enthaltenden
    Fasern in licht- und nassechten Tönen.
    '-i Weiterverfolgung dieses Erfindungsgedankens wurde nun gefunden
    daß basische Azofarbstoffe, die frei von Sulfonsäure- und Carbon-
    säuregruppen sind =d die allgemeine Formel (Y-7)
    besitzen, worin 1 3rlasserstoff, ein Halogenatom, eine Alkyl-,
    Alkoxy-, Tri_@-luormethrl-, Nitro-, Alkylsulfon-, Arylsulfon-,
    tGyan-, Carboasäureester#-, gegebenenfalls substituierte Sulfon-
    säureamid-, gegebenenfalls substituierte Garbonsäureamid- oder
    eine Acylgruppe, Z Wasserstoff oder einen nicht Wasserlöslich-
    machenden Substituenten, R4 Wasserstoff, einen gegebenenfalls
    substituierten.l- oder Arylrest, einen Cycloalkyl- oder
    einen. Aralkyylrest, R5 Wasserstoff, einen gegebenenfalls
    substituierten lrest, einen Cycloalkrl- oder elen Aralkyl-
    last, oder R4 und R5 zusammen mit dem. N-Atom einen heterocycliachen
    .Rest, A einen fhenylen- oder Naphthylenrest,läm, --'
    gegebenenfalls substituierte niedere Alkylgruppen und;. »1-i3
    Anion bedeuten, ebenfalls wertvolle Eigenschaften. be-Sitzen.
    Die neuen Farbstoffe können i n der Weise erhalten werden, daß
    man a) die Diazoniumverbindung eines guartären Amins der allge-
    meiner. Formel (V1"
    worin. Y, Z, R1, -n22 11 3 und die oben angegebene Bedeuttang
    besitzen., mit Azokomponenten der Formel (
    worin. A, R4 und R5 die oben angegebene Bedeutung besitzen,
    kuppelt oder daß man b) einen Azofarbstoff der allgemeinen
    Formel (:'VIII) .
    worin Y, Z, R1, R2, 449 R5 und A die oben angegebene Bedeutung
    besitzen, mit quaternierenden Mitteln behandelt.
    Die Verfahrensweise a) ist besonders zweckmäßig und allgemein.
    anwendbar.'Die hierfür verwendeten quartären Amine der Formel
    (YI:)`können durch Quaternierung von Aminen der Formel
    und anschließende Abspaltung der Acylgruppe nach Jiblichen-
    Hethodene beispielsweise mittels anorganischen Säuren, erhalten
    werden.
    Als quaternierende Mittel kommen Alkylhalogenide, AralkWlhalogen$ü
    Halogenacetanide, B-Halogenpropionitrile, Halogenhydrine, Alkyl-
    ester der-Schwefelsäure oder Alkylester oAuo.ischer Sulfonsäuren
    in Betracht, Geeignete quaternierende Mittel sind beispielsweise
    Methylchlorid, -bromid oder -jodid, Äthylbromid oder -jodid,
    Propylbromid oder -jodid, Benzylchlorid, Dinethylsulfat, Diäthyl-
    sulfat, Benzolsulfonsäuremethylester, p-Toluolsulfonsäuremeth~y1-,
    -äthyl-, -propyl- oder -butylester. Die Quaternierung erfolgt in
    Wasser *Köder in einem indifferenten organischen Lösungsmittel,
    beispielsweise in einem Kohlenwasserstoff, Chlorkohlenwasserstoff
    Oder Nitrokohlenwasserstoff, wie Benzol, Toluol, Zylol, Tetra-
    chloräthan, Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Mono- oder Dichlor#-
    benzol oder Nitrobenzol, in einem Säureamid oder Säureanhydrid,
    wie Dinethylformamid, N-Methylacetamid oder E:cäigsäureanbydrid,
    in Dimethylsulfoxyd oder in einen Keton, wie Aceton oder
    Methyläthyiketon. Anstelle eines organischen Lösungsmittels
    kann auch ein Überschuss des quaternierenden Mittels ver-
    wendet werden. Die Quaternierung wird bei erhöhter Temperatur,
    gegebenenfalls unter Druck, vorgenommen. Die jeweils günstigsten
    Bedingungen lassen sich durch einen Vorversuch leicht ermitteln.
    Geeignete Verbindungen der Formel 19._ sind 1-Acylamino-2-NN-di*lly7
    aminobenzole, die ist Benzolkern keine weiteren Substituenten
    oder die Substituenten Y und Z enthalten können, wobei.Y ein
    Halogenatom, eine Trifluormethyl-, Nitro-, Alkylsulfon-,
    Arylsulfon-, Cyan-, Carbonsäureester-, gegebenenfalls substituierte
    Sulfonsäureamid-, gegebenenfalls substituierte Garbonsäureamid-
    oder eine Acjrlgruppe und Z ein Halogenatom, eine Alkyl-, Alkoxy-,
    Alkylsulfon-, Arylsulfon-, Sulfamyl-, Carbamyl-, Aryl-, Aryloxy-,
    Acylamino-, Carbalkoxy-, Trifluormethyl-, Cyan- oder Acylgruppe
    sein können.
    Die Diazotierung der Amine der Formel il:. erfolgt nach au sich
    bekannten Methoden, beispielsweise mittels Salzsäure und Natriua-
    nitrit.
    Die Kupplung mit den Azokomponenten der Formel wird in an
    sich bekannter Weise, beispielsweise in neutralem oder saurem
    Medium, gegebenenfalls in Gegenwart von Puffersubstanzen oder
    die Kupplung beschleunigenden Mitteln, wie Pyridin, vorgenommen.
    Als Azokomponenten der Formel VJT kommen erfindungsgemäß in o-.
    oder p-Stellung zu einer primären, sekundären oder tertiären
    Amin.ogruppe kuppelnde Benzol- oder Naphthalinverbindungen in
    Betracht. Als primäre Amine sind beispielsweise Anilin, Tolui-
    dine, %ylidine, Anisidiaie, Phenylendiamine, Toluylendiamine,
    Aminokresoläther, Alkozyaniline, Chloranilin, 3-Acylaminoanilinet
    Dialkoxyaniline oder Naphthylamine geeignet. Als sekundäre oder
    tertiäre Amine kommen Verbindungen in Betracht, die in der Aaina#.
    gruppe als Substituenten niedere Alkylreste, wie Methyl-, Ätbyl..t
    Propyl- oder Butylreste, Arall:,yl--, Cycloalkyl- oder Arylreste
    enthalten, die gegebenenfalls noch weitere Substituenten; wie
    Halogenatome, Hydroxy-, Cyan-, Carbalkoxy-, Carbamyl-, Acyloxy-,
    Phenyl--, Alkoxy-, Phenoxy- oder Dialkylaminogruppen enthalten
    können. In. den tertiären Aminen können R4 und R5 gegebenenfalls
    auch unter sich oder zusammen--mit einem weiteren Stickstoffatom
    oder einem Sauerstoffatom hydrierte Heteroringe, wie den Piperir-
    din-, Morpholin- oder Piperasinring, bilden. Der Benzol- oder
    Naphthalinrest A kann ferner weitere Substituenten, wie Halogen-
    atome, Alkyl-, Alkoxy-, Carbalkozy-, Alkylsulfon-, Cyan- oder
    Acylaminogruppen enthalten.
    Die für die Verfahrensweise b) verwendeten Azofarbstoffe der
    Formel YIII können nach an sich bekannten Methoden hergestellt
    werden, beispielsweise durch Kupplung der dianotierten Amine
    der Formel g
    mit A$okomponenten der Formel YII oder durch alkalische Konden-
    sation der Änine der Formel Z mit den entsprechenden p#Nitroso-
    verbindungen von tertiären Aminen der Benzol- oder Naphthalinreil
    Die erfindungsgemäß erhältlichen Farbstoffe enthalten als
    Anion g vorzugsweise den Rest einer starken Säure, beispiels-
    weise der Schwefelsäure oder deren Halbester, einer Krylsulfon-
    säure oder einer Halogenwasserstoffsäure. Diese verfahrens-
    gemäß eingefßihrten Anionen können auch durch Anionenzanderer
    Säuren, beispielsweise der Phosphorsäure, Essigsäure, Oxal-
    säure, Milchsäure oder Weinsäure ersetzt werden. Die Farbstoffe
    können ferner in Form i@:rer Doppelsalse mit Zink- oder Gadmium#-
    halogeniden gewonnen werden.
    Die neuen Farbstoffe eignen sich zum Färben oder Bedrucken von
    tannierten Gellulosefasern, Seide, Leder oder vollsynthetischen
    Fasern, -wie Acetatseide, Polyaniäfasern oder sauer modifizierten
    Polyesterfasern, insbesondere jedoch von Polyacrylnitril oder
    Poly*inylidencyar:.id enthaltenden Fasern. Die auf diesen Fasern
    erhältliclE@.-':@rbungen sind meist sehr klar sowie farbstark
    yt_:: ir°@ allgemeinen gute Licht und Naßechtheiten.
    "-q@@ispiel 1
    Ein. Gemisch au$ 3,75 Gewichtsteilen 1-Amino-2-acetylaminobenzol,
    25 Gewichtsteilen Wasser und 2 Gewichtsteilen Magnesiumozyd wird
    unter Rühren bei 50 - 6090 mit 12,6 Gewichtsteilen Dimethylsul-
    fat versetzt) 1 Stunde bei dieser Temperatur gerührt,ekühlt und
    filtriert. Das Filtrat wird mit 9 Gewichtsteilen 95%iger Schweifel#
    säure versetzt, 1 Stunde gekocht und die Lösung des 2-Amino-
    phenyl-trimethylammenium-methylsulfatsauf 0 - 50C abgekühlt.
    Dann. wird mit 5 Volumenteilen 5n-Natriumnitritlösung dianotiert,
    30 Minuten gerührt, der NitritüberschuB mit Amidosulfosäure
    zerstört und die Diazolösung. mit gieselgur geklärt. Die so
    erhaltene. Diazolösung wird mit 3,9 Gewichtsteilen 3-Chlor--N,N#-
    dimetlylanilin versetzt und 2 Stunden bei Raumtemperatur gerührt.
    Dann wird mit Natriumsulfat-gesalzen, der Farbstoff der Formel
    abgesaugt, mit 14%iger Natriumsulfatlösung gewaschen und
    getrocknet. Man erhält 8 Gewichtsteile einen Farbstoffs, der sich
    in Wasser und verdünnter Essigsäure mit gelborangen Farbe leicht
    löst.
    4 g Farbstoff werden mit 12 ccm 50%iger Essigsäure verrührt
    und durch Übergießen mit 200 ccm heißem Wasser gelöst. Die
    Lösung wird in einen Kreuzspulfärbeapparat eingetragen, der
    mit 6 Liter Wasser, 5 g kristallinem Natriumacetat und 50 g
    kalziniertem Natriumsulfat beschickt ist. Dann wird eine Kreuz-
    spule mit 400 g Polyacry'lnitrilgarn eingelebt und bei. wechseln-
    der Flottenzirkulation unter langsamer Temperatursteigerung
    gefärbt. Ab 850C wird die Färbetemperatur nur langsam auf
    106 - 108°C gesteigert und 45 Minuten beibehalten, Danach ist
    das Färbebad klar ausgezogen. Dann wird auf 'etwa'?0°C abgekühlt
    und die Färbamg wie üblich fertiggestellt. Man erhält eine klare.
    Goldgelbfärbung mit sehr guten. Licht- und Naßechtheiten.
    Beispiel 2
    Ein Gemisch aus 4,6 Gewichtsteilen 1-Amiao-2--ac®tylamin.o-5-
    chlorbenzol, 25 Gewichtsteilen Wasser und 2 Gewichtsteilen
    Magnesiunoryd wird unter Rühren bei 50 - 6000 mit 12,6
    Gewichtsteilen Dimethylsulfat versetzt, 1 Stunde bei dieser
    Temperatur gerührt, abgekühlt und filtriert. Das Filtrat
    wird mit 20 Volumenteilen konzentrierter Salzsäure versetzt,
    1 Stunde gekocht und die Lösung des 5-Chl.or-2-amJnophenyl-
    trianethylamm@nium..metbylsulfats auf 0 - 50C abgekühlt. Dann
    wird mit !* Volumenteilen 5n-Natriumnitritläsung diazotiert,
    30 Minuten gerührt, der NitritüberschuB mit Amidosulfosäure
    zerat®rt und die Diasolösung mit Kieselgur geklärt. Die so
    erhaltene Diasolösung wird mit 4,'7 Gewichtsteilen 3-Methyl-N---
    tb71-0--8-cyasäthylanilin versetzt, 2 Stunden bei. Rauntemperatur
    "e,-Ührt und durch Zugabe von 5 Volumenteilen 70%iger Chlorzink-
    lwe das Chlorzinkdoppelsalz des Farbstoffes der Formel
    abgesoh.eden. Esi;r.,bgeaaugt, mit 10%dger Natriuschlorid-
    lösung gewaschen und getrocknet. Man erhält 9 Gewichtsteile
    eis Parbstoffs, der sich mit gelooranger -Farbe leicht in
    Wasser und verdünnter Essigsäure löst.
    1. g Farbstoff wird mit 2,5 g 5eiger Essigsäure angerührt
    und in 6 Liter Wasser gelöst. Dem Färbebad werden noch 1 g
    kristallines Natztimaacetat und 10 g kalziniertes Natriumsulfat
    zugesetzt. Dann ;geht man mit 100 g vorgewaschenem Garn aus Poly-
    acrylnitrilstapolfaser in das 600C warme .Färbebad ein, erhöht
    die Temperatur langsam .auf 100°C und färbt 1 Stunde bei Koch-
    temperatur. Anschließend läßt man langsam auf 7000 abkühlen,
    spült und trocknet. Man. erhält eine klare Orangefärbung mit
    guten Licht- und NaBechtheiten.
    Die nachstehende Tabelle enthält weitere-erfindungsgemäB
    erhältliche Farbstoffe, deren Kation die allgemeine: Formel
    besitzt,
    sowie die Farbtöne der Färbungen auf Polyacrylnitrilfaser:
    R1 82 R3 Y Z A-N % R4 Farbton
    R5
    Methyl Methyl Methyl Wasser-Wasser- N,N-Dinethyl- Orange
    Stoff Stoff anhin
    N,N-Diäthyl-- Orange
    anilin
    11 ei ei 11 11 R.Äthyl-N-B- Vrame-
    cyanäthylanili n
    91 - to 11 ,1 , ei 3-Chlor-N N-.di# Orange '
    äthylaail
    ' ei ei 91 11 N-Ätbyl-N_i-
    "' Orange
    methylanino-
    äthylanilin
    « ei °1 " 1-Benzylamino# Rot
    naphthalin
    st st lt ei. st 2-Chlor-N-B- Gelb
    osyäthylanilin
    11 11 11
    3-Carbäthoat,,y##R,N-#
    diäthylanilin Orange
    11 11 _ 1t H 1t 3-Chlor-N,R-#di-
    B-ozyäthylanilin Orange
    11 ei t t to 3-Methyl-NN-äthyl-N-4
    B-ozyäth~ylanilin Orange
    t1 11 N,N-Dibutylani-
    lin Orange
    H 11 11 11 11 -ButyloN-$-
    cyanäthylanilin Orange
    ei tt tt tt t1 N.. ( 3_Methylpheny)#
    morpholin - Uran
    t1 13 19 t9 _ to -( 2-Ohlo
    R
    R, R2 R3 Y Z _ A-N Z" 4 Farbton.
    a.e@r
    Metbyl Methyl Methyl Wasser! Wasser- 2-Chlor-N-äthyl-
    stoff Stoff anhin Gelb
    " 2-Chlor-N-B- Gelb
    cyanathyl-
    anilin
    t, " " " se
    3 lletloyl-N,N prange
    dimethylaniln
    4-Chlor 3 Methyl-N-äthy3-
    N-B--ozyäthyl- Orange
    anilin
    3-Ch1or-N,hl-
    ` ätbylanilin Orange
    t, " n " e N-Ithyl-N-B-cyan-
    äthylanilin Orange
    .N-Äthyl-N-B-
    carbanyl-ätel- orange
    _ anhin
    4-Methyl " N,N-DIäthyl- _
    anilin Orange
    n " " ,r @ j!t##@thyl-@-$-»
    methony--äthhy3- Orange
    anhin
    " 4-Chlor 6-Chlor 3-Chlo3-NtN-rdI-
    äthyliäillä orange
    Äthyl. Äthyl Wasser- Vasser- 3-Chlor-f if-d#k-
    Stoff Stoff äthylani_.

Claims (1)

  1. P a t e n: t a n s p r ä c h e LA). Basische Azßfarbstoffe, die frei: von Sulfonsäurew und Carbonsäuregrugpen sind und die aUgremeine Formel
    besitzen. worin. Wasserstoff,-ein Halogenatom, eine Alkyl-,, Alkorr-,_: ä`luormehy@.-, Nitro-, lsulfon-@ Arylsulfon-, Cyan-, i"J'arbonsäureester-, gegebenenfalls substituierte Sulfon- säuream.ie, gegebenenfalls substItuierte Carbonsäureamid- oder eine kc71gruppe, Z Wasserstoff oder einen nicht wasserlöslich- machenden Substituenten, R, Wasserstoff, einen gegebenenfalls substituierten Alky?- oder Arylrest, amen. jycl®al%l- oder
    einen alkylrest. --i , Wasserstoff, nen :gegebenenfalls ruostituierten ...est einen cloall- oder ei' kon Arauz, xpst, oder a.- -,lud :; Zusammen. mit =-!am 8-.Atom e°Ien "tercy<°_ lischen Rest, A einen. Phenylen oder -Xaphtb`7leuC@@ ; und R3 gegebenenfalls üubatituierte niedere "a.-ggen . . ein Anion bedeuten 2) Verfahren zur Berste ä l@mg c@_@-@ ::o:arbsoffen die fre- an Sul-onsäure- undarbnsäiraen Sind und die
    allgemeine Formel
    xasseratoff, ein --a.logenatom, eine Ai%yl-, älko-@ -rifl@zorm¢thyl-, .y.tro-, Al-ky.sulfon-, Arylsulfon--, s,7an-, gegebenenfalls suostituierte Sulfon- 3äuream4.d-s gegebenenfalls substituierte Garbonsäureamid- oder 2sine A,a.y':-@Z.%b#s :- `#ass,erstoff 'oder einen 'nicht . w1 vrloö.@`.i-fl-
    machenden Substituenten, R4 Wasserstoff, einen gegebenenfalls substituierten Alkyl- oder A2ylrest, einen Cycloalkyl- oder einen Aralkylrest, R5 Wasserstoff, einen gegebenenfalls substituierten Alkylrest, einen Cycloalkyl- oder einen kralkyl- rest, oder R4 und R5 zusammen mit dem N-Atom einen heterocyc- lischen Rest, A einen Phenylen- oder Naphthylenrest, R1, R2 und R, gegebenenfalls substituierte niedere Alkylgruppen und X ein Anion bedeuten, dadurch gekennzeichnet, daß man a) die Diazonium- verbindung eines quartären Amins der allgemeinen Formel
    worin Y, Z, Hl, R2, R3 und X -.=Ii_e obern angegebene lieaeutung besitzen, mit Azokomponenter., J.er Formel
    worin A, R4 und R5 die oben angegebene Bedeutung besitzen, kuppelt,. oder daß man b) einen Azofarbstoff der allgemeinen Formel
    worin Y, Z, R1, R2,%, R.- und A die oben?. angegebene Bedeutung besitzen, mit quaternierenden Mitteln behandelt
DE19671644230 1967-10-21 1967-10-21 Basische Azofarbstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung Pending DE1644230A1 (de)

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CH1561568A CH481983A (de) 1967-10-21 1968-10-18 Verfahren zur Herstellung von basischen Azofarbstoffen
GB49459/68A GB1218940A (en) 1967-10-21 1968-10-18 Water-soluble basic monoazo dyestuffs and processes for their manufacture

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DEF0053861 1967-10-21

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0024322A3 (en) * 1979-08-16 1982-03-17 Bayer Ag Cationic azo dyestuffs, their preparation, their use in colouring synthetic and natural materials, and compositions containing them

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0024322A3 (en) * 1979-08-16 1982-03-17 Bayer Ag Cationic azo dyestuffs, their preparation, their use in colouring synthetic and natural materials, and compositions containing them

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