DE1544600C - Monoazofarbstoffe sowie Ver fahren zu ihrer Herstellung und Verwendung - Google Patents
Monoazofarbstoffe sowie Ver fahren zu ihrer Herstellung und VerwendungInfo
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Description
5 A
Die Erfindung betrifft wertvolle Monoazofarbstoffe, die frei von Sulfonsäuregruppen sind und der all
A-N= N—<f V-N λ—\
-N=N^f ^N
-N=N^f ^N
R2
M^
R N=N
CH7-CH-N
IO C=C
R3 R4
R3 R4
entsprechen, und deren wasserlösliche Quartärsalze der allgemeinen Formel
N=N-R5
Ί 3
CH2-CH-N1
C=C
I I
R3 R4
Χθ
In den Formeln (I) und (II) sind A ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest oder der 3-Phenyl-1,2,4-thiadiazolyl-(5)-Rest,
R Wasserstoff oder CH3, R1 ein nichtionogener
Substituent, R2 ein Alkylrest, der ß-Cyanäthyl-
oder /ΐ-Carbalkoxyäthylrest, R3 und R4 Wasserstoff,
gleiche oder verschiedene Alkylreste, Alkoxymethyl-, Carboalkoxy- oder gegebenenfalls durch
Die nichtionogenen Substituenten R1 sind Halogenatome, wie Cl, Br, niedere Alkyl-, ,wie Methyl-,
Äthyl- und Propyl-, Trifluoralkyl-, niedere Alkoxy-, wie Methoxy- und Äthoxy-, und Thioätherreste sowie
Acetylaminoreste, wobei die Alkylreste 1 bis 4C-Atome haben.
Substituenten des Phenylrestes A sind: Cl, Br, CH3,
Chlor, Brom oder Alkylgruppen substituierte Phenyl- 35 C2H5, NO2, CN, CF3, COOH, COOC2H5, CONH2,
reste, R5 ein Alkylrest oder der Benzylrest, wobei die
Alkylgruppen in den vorgenannten Resten 1 bis 4C-Atome enthalten, und m für die Zahl O, 1 oder 2 und
Χθ für ein Anion steht.
CON(CH3)2, SO2NHCH2CH2OH, SO2CH3,
SO2C2H5, SO2OC6H5, OCH3 oder OC2H5.
Im Vergleich zu den aus der französischen Patentschrift 1 325 176 bekannten Farbstoffen der Formeln
0.N-/ V-N=N-^f >-N
H2N CH3 Cl®
N S
I
CH3
CH3
CH3
^CH2-CH2-N
^CH2-CH2-N
H2N CH3 Cle
CH,
CH2-CH2-N
H2N CH3
2,4,5-Trichloranilin, Pentachloranilin,
2-Chlor-4-methylanilin, 2-Methyl-4-chloranilin,
4-Aminobenzoesäure,
4-Aminobenzoesäureäthylester,
S-Nitro^-aminobenzoesäure,
S-Nitro^-aminobenzoesäureäthylester,
2-Aminobenzoesäure, S-Chlor^-cyananilin,
S-Chlor-o-cyananilin, 4-Aminobenzoesäureamid,
4-Aminobenzoesäuredimethylamid,
4-Methylsulfonylanilin,
2-TrifluoΓmethyl-4-methylsulfonylanilin,
2-Äthylsulfonyl-4-nitroanilin,
2-Chlor-4-äthylsulfonylanilin,
4-Methoxyanilin, 3-Methoxyanilin,
2-Nitro-4-methoxyanilin, 2-Methoxy-4-nitro-
anilin und
5-Amino-3-phenyl-thiadiazol-( 1,2,4).
5-Amino-3-phenyl-thiadiazol-( 1,2,4).
Die Kupplung der Ausgangskomponenten erfolgt in an sich bekannter Weise, beispielsweise in neutralem
oder schwach bis stark saurem, wäßrigem Medium.
Werden die erfindungsgemäßen Farbstoffe durch Alkylierung von Farbstoffen der allgemeinen Formel
VI hergestellt, so erfolgt die Alkylierung zweckmäßigerweise durch Erwärmen in einem indifferenten
organischen Lösungsmittel, z. B. in Kohlenwasserstoffen, wie Benzol, Toluol oder Xylol, Halogenkohlenwasserstoffen,
wie Tetrachlorkohlenstoff, Tetrachloräthan, Chloroform, Chlorbenzol, o-Dichlorbenzol,
Nitrokohlenwasserstoffen, wie Nitrobenzol oder Nitronaphthalin, oder in Dimethylformamid, Acetonitril
oder Dimethylsulfoxid unter Anwendung bevorzugt äquivalenter Mengen alkylierend wirkender Mittel,
beispielsweise mit Methylchlorid, Methylbromid, Methyljodid, Äthylbromid, Benzylchlorid, Trimethyloxoniumborfiuorid,
Dimethylsulfat, Diäthylsulfat, p-Toluolsulfonsäuremethyl-, -äthyl- oder -butylester.
Die entstehenden quaternierten Farbstoffe sind in den verwendeten Lösungsmitteln schwer löslich und
können durch Abfiltrieren isoliert werden. Bleiben die quaternierten Farbstoffe bei Verwendung von
Dimethylformamid, Acetonitril oder Dimethylsulfoxid teilweise oder vollständig in Lösung, so können sie
durch Verdünnen mit Wasser und Zugabe von wasserlöslichen Salzen, beispielsweise von Natriumoder
Kaliumchlorid, abgeschieden werden.
Sowohl die durch Kupplung der Diazoniumverbindungen von Aminen der Formel III mit den Kupplungskomponenten
der Formel V als auch die durch Alkylierung der Farbstoffe der Formel VI hergestellten
Farbstoffe der allgemeinen Formel II können durch Lösen in Wasser und Abscheidung durch Zugabe von
wasserlöslichen Salzen, beispielsweise Natrium- oder Kaliumchlorid, gereinigt werden.
Die erfindungsgemäß erhaltenen Farbstoffe enthalten den anionischen Rest X®, der vorzugsweise der
Rest einer starken Säure, beispielsweise der Schwefelsäure oder deren Halbester oder einer Arylsulfonsäure
5 oder ein Halogenion ist. Diese Anionen können aber auch ersetzt werden durch die Reste anderer Säuren,
beispielsweise der Phosphorsäure, Borfluorwasserstoffsäure, Ameisensäure, Essigsäure, Weinsäure, Milchsäure.
Die Farbstoffsalze können auch mit anorganisehen Salzen, beispielsweise mit Zinkchlorid, in Doppelsalze
übergeführt werden.
Die erfindungsgemäß erhaltenen, wasserunlöslichen Farbstoffe der allgemeinen Formel I eignen sich zum
Färben und Bedrucken von vollsynthetischen Fasern, insbesondere solchen aus Polyamiden, Celluloseestern
und Polyestern, insbesondere aus Polyterephthalsäureglykolestern. Die Färbungen weisen gute Echtheiten
auf. Die erfindungsgemäß erhaltenen Farbstoffe der allgemeinen Formel II sind wasserlöslich,
sie eignen sich hervorragend zum Färben und Bedrucken von vollsynthetischen Fasern aus Polymerisaten
und Mischpolymerisaten des Acrylnitrils und des Dicyanäthylens, wobei echte Farbtöne erhalten
werden. Diese Farbstoffe können auch Verwendung finden zum Färben und Bedrucken von tannierten
Cellulosematerialien, Seide und Leder.
In den nachfolgenden Beispielen bedeuten Teile Gewichtsteile.
16,2 Teile 2,4-Dichloranilin werden in 100 Teilen
Wasser mit 25 Teilen konz. Salzsäure gelöst und bei 0 bis 5° C mit einer Lösung von 6,9 Teilen
Natriumnitrit in 25 Teilen Wasser diazotiert. Nach dem Filtrieren gibt man diese Diazoniumsalzlösung'
zu einer Lösung von 21,6 Teilen der Kupplungskomponente der Formel
C2H5
CH2CH2 N
N=N
CH = CH
in 200 Teilen 5%iger Salzsäure und vervollständigt die sofort einsetzende Kupplung nach einiger Zeit
durch Zugabe von Natriumacetat. Nach beendeter Kupplung wird der entstandene Farbstoff abfiltriert,
mit Wasser salzfrei gewaschen und getrocknet. Man erhält so 37,1 Teile eines gelborangen Pulvers. Dieser
Farbstoff mit der Formel
CH7CH7-N
CH = CH
Färbt Fasern und Gewebe aus Polyamiden rotstichig- 65 N-Äthyl-N-ß-chloräthyl-anilin wurde in wäßrig-ätha-
gelb mit guten Allgemeinechtheiten. nolischer Phase mit Natriumazid zum N-Äthyl-
Die in diesem Beispiel verwendete Kupplungs- N-/?-azidoäthyl-anilin umgesetzt und an dieses Azid
komponente wurde folgendermaßen hergestellt: Acetylen addiert.
Das so in ausgezeichneter Ausbeute erhaltene N-Äthyl-N-{/?-[l,2,3-triazolyl-(l)]-äthyl}-anilin ist
eine farblose Verbindung, die bei einem Druck von 0,05 Torr bei 153° C siedet und die einen Schmelzpunkt
von 48 bis 49° C besitzt.
In der Tabelle 1 sind weitere wertvolle Farbstoffe aufgeführt, die man erhält, wenn man die Kupplungskomponente
des Beispiel 1 mit den angeführten Diazokomponenten vereinigt.
| Beispiel | Diazokomponente | Kupplungskomponente | Farbton auf Polyamid |
| 2 | 3,5-Dichloranilin | wie im Beispiel 1 | Rotstichiggelb |
| 3 | 3,4-Dichloranilin | desgl. | Rotstichiggelb |
| 4 | 2,4,5-Trichloranilin | desgl. | Rotstichiggelb |
| 5 | Pentachloranilin | desgl. | stark Rotstichiggelb |
| 6 | 2-Cyan-5-chloranilin | desgl. | stark Rotstichiggelb |
| 7 | 2,4-Dicyananilin | desgl. | Rot |
| 8 | 3,4-Dicyananilin | desgl. | stark Gelbstichigrot |
| 9 | 4-Aminobenzoesäureäthylester | desgl. | Rotstichiggelb |
| 10 | 3-Phenyl-5-amino-l,2,4-thiadiazol | desgl. | Scharlach |
| 11 | 2-Trifluormethyl-4-chloranilin | desgl. | Gelbstichigorange |
Die nach Beispiel 1 hergestellte Diazoniumsalzlösung aus 16,2 Teilen 2,4-Dichloranilin gibt man zu
einer Lösung von 23 Teilen der Kupplungskomponente der Formel
N=N
CH = CH
CH3
CH2CH2-N
in 200 Teilen 5%iger Salzsäure und vervollständigt die sofort einsetzende Kupplung nach einiger Zeit
durch Zugabe von Natriumacetat.
Der analog den Angaben des Beispiels 1 isolierte Farbstoff hat die Formel
CH
und stellt nach dem Trocknen ein orangefarbenes 5° einen Siedepunkt von 1550C bei 0,03 Torr und einen
Pulver dar. Die Ausbeute beträgt 38,7 Teile. Der Schmelzpunkt von 40 bis 410C.
Farbstoff färbt Polyamidfasern stark rotstichiggelb In der Tabelle 2 sind weitere wertvolle Farbstoffe
mit guten Naßechtheiten und guter Lichtechtheit. ' aufgeführt, die man erhält, wenn man die Kupplungs-
Die in diesem Beispiel verwendeten Kupplungs- komponente des Beispiels 12 mit den aufgeführten
komponente wurde analog der des Beispiels 1 aus 55 Diazokomponenten vereinigt:
N-Äthyl-N-ß-chloräthyl-m-toluidin hergestellt. Sie hat
N-Äthyl-N-ß-chloräthyl-m-toluidin hergestellt. Sie hat
| Beispiel | Diazokomponente | Kupplungskomponente | Farbton auf Polyamid |
| 13 | 3,5-Dichloranilin | wie im Beispiel 12 | stark Rotstichiggelb |
| 14 | 3,4-Dichloranilin | desgl. | stark Rotstichiggelb |
| 15 | 2,4,5-Trichloranilin | desgl. | stark Rotstichiggelb |
| 16 | Pentachloranilin | desgl. | Gelbstichigorange |
| 17 | 2-Cyan-5-chloranilin | desgl. | Gelbstichigorange |
| 18 | 2,4-Dicyananilin | desgl. | Rot |
Fortsetzung
| Beispiel | Diazokomponente | Kupplungskomponente | Farbton auf Polyamid |
| 19 20 21 22 |
3,4-Dicyananilin 4-Aminobenzoesäureäthylester 3-Pheny 1-5-amino-1,2,4-thiadiazol 2-Trifluormethyl-4-chloranilin |
wie im Beispiel 12 desgl. desgl. desgl. |
Scharlach Rotstichiggelb . Rot Orange |
17,3 Teile 2-Chlor-4-nitroanilin werden mit einer Mischung aus 80 Teilen konz. Salzsäure und 20 Teilen
Wasser 4 bis 5 Stunden bei Raumtemperatur verrührt und nach Zusatz von 200 Teilen Eis bei 0 bis 3° C mit
15 einer Lösung von 6,9 Teilen Natriumnitrit in 20 Teilen
Wasser diazotiert. Die Diazoniumsalzlösung wird filtriert und dann.zu einer Lösung von 21,6 Teilen der
Azokomponente der Formel
N=
CH1CH2-N
O,N
Cl
CH = CH
in 200 Teilen 5%iger Salzsäure gegeben. Die Kupplung zum Azofarbstoff setzt sofort ein und wird
durch Zugabe von Natriumacetat vervollständigt. Der entstandene Farbstoff wird durch Abfiltrieren isoliert,
mit Wasser gewaschen und getrocknet. Der Farbstoff hat die Formel
,C2H5
CH2CH2-N
N=N
CH = CH
Die Kupplungskomponente des Beispiels 23 wurde durch Umsetzung des Schwefelsäurehalbesters (bzw.
dessen Natriumsalzes) des N-Äthyl-N-ß-hydroxyäthylanilins
mit Natriumazid in einem zweiphasigen wäßrigorganischen Lösungsmittelsystem (z. B. in Wasser-Chlorbenzol)
zum N-Äthyl-N-/i-azidoäthylanilin und Umsetzung der Azidoverbindung mit Acetylen hergestellt.
Man erhält nach dem Trocknen 38,6 Teile eines rotbraunen Pulvers, das zusammen mit 24 Teilen eines
Kondensationsproduktes aus /f-Naphthalinsulfonsäure
und Formaldehyd und 35 bis 70 Teilen Wasser 24 Stunden in der Kugelmühle vermählen wird. Die
Paste wird anschließend im Vakuum unterhalb von 50° C getrocknet und der Rückstand fein vermählen.
Der so erhaltene Farbstoff liefert beim Färben nach den üblichen Färbebedingungen (1000C, Carrierzusatz)
auf Polyterephthalsäureglykolesterfasern eine gelbstichigrote Färbung mit guten Echtheiten.
In der Tabelle 3 sind weitere wertvolle Farbstoffe aufgeführt, die man erhält, wenn man die angegebenen
Diazokomponenten mit den aufgeführten Kupplungskomponenten zu den Monoazofarbstoffen vereinigt.
Diazokomponente
Kupplungskomponente
Farbton auf Polyester
2-Cyan-4-nitroanilin
2,4-Dicyananilin
3,4-Dicyananilin
2,6-Dichlor-4-nitroanilin
2-Nitro-4-äthoxyanilin
3,4-Dicyananilin
2,6-Dichlor-4-nitroanilin
2-Nitro-4-äthoxyanilin
CH = CH
desgl. desgl. desgl. desgl.
Blaustichigrot
Rubin
Rotstichigorange
Gelbbraun
Gelbstichigorange
Fortsetzung
| Beispiel | Diazokomponente | ΛΑ^ | Kupplungskomponente | χτ | CH2CH2-N | XT "NT | "VT | χτ χτ | Farbton auf Polyester |
| \=/ | C2H5 | — N \ |
JN 1
/ |
— N \ / |
IN Γ | ||||
| - | desgl. | CH2CH2-N | |||||||
| 29 | 2-Nitroanilin | desgl. | Gelb | ||||||
| desgl. | |||||||||
| desgl. | CH = CH | desgl. | CH = CH | ||||||
| 30 | 2,4-Dinitroanilin | desgl. | stark Rotstichiggelb | ||||||
| 31 | 2-Aminobenzolsulfonsäure- | desgl. | Gelb | ||||||
| phenylester | |||||||||
| 32 | 2-Brom-4-methylsulfonylanilin | desgl. | Rotstichiggelb | ||||||
| 33 | 4-Methylsulfonylanilin | XT | Gelb | ||||||
| 34 | 5-Trifluormethyl-2-äthyl- | In \ / |
Rotstichiggelb | ||||||
| sulfonylanilin | CH2CH2-N | ||||||||
| 35 | Pentachloranilin | Rotstichiggelb | |||||||
| CH3 | desgl. | χτ -χτ | |||||||
| 36" | 2-Cyan-4-nitroanilin | desgl. |
XN i
/ |
Blaustichigrubin | |||||
| desgl. | |||||||||
| 37 | 2,4-Dicyananilin | desgl. | Blaustichigbordo | ||||||
| 38 | 3,4-Dicyananilin | XT | CH = CH | stark Rotstichig- | |||||
| -JN \ / |
orange | ||||||||
| 39 | 2,6-Dichlor-4-nitroanilin | CH2CH2 N | Rotbraun | ||||||
| 40 | 2-Nitro-4-äthoxyanilin | V" | Orange | ||||||
| CH3 | desgl. | ||||||||
| 41 | 2-Nitroanilin | desgl. | etwas Rotstichig | ||||||
| χτ χτ | gelb | ||||||||
| desgl. | JN Γ | ||||||||
| 42 | 2,4-Dinitroanilin | desgl. | Gelbstichigorange | ||||||
| 43 | 2-Aminobenzolsulfonsäure- | desgl. | > . | Rotstichiggelb | |||||
| phenylester | |||||||||
| 44 | 2-Brom-4-methyIsuIfonylanilin | desgl. | CH = CH - | stark Rotstichiggelb | |||||
| 45 | 4-Methylsulfonylanilin | desgl. | Rotstichiggelb | ||||||
| 46 | 5-Trifluormethyl-2-äthyl- | Gelbstichigorange | |||||||
| sulfonylanilin | |||||||||
| 47 | Pentachloranilin | Gelbstichigorange | |||||||
| 48 | 2-Chlor-4-nitroanilin | </~A_ | Rot | ||||||
| Farbton auf Polyamid | |||||||||
| 49 | 2,4-Dichloranilin | stark Rotstichiggelb | |||||||
| CH2CH2CH2CH3 | |||||||||
| 50 | 3,4-Dichloranilin | stark Rotstichiggelb | |||||||
| 51 | 3,4-Dicyananilin | Gelbstichig | |||||||
| scharlach | |||||||||
17 18
Die in den Beispielen 49 bis 51 verwendete Kupplungskomponente ist ein schwach gelbgefärbtes öl mit einem
Siedepunkt von 175° C bei 0,1 Torr.
Man vereinigt genau nach den Angaben des Beispiels 23 die Diazoniumsalzlösung aus 17,3 Teilen 2-Chlor-4-nitroanilin
mit 21,6 Teilen der Azokomponente des Beispiels 23 zum Farbstoff der Formel
O7N
N=N
.C2H5
CH2CH2-N
=N
CH = CH
und trocknet den so hergestellten Farbstoff bei 80° C mehrere Stunden. Man erhält 39 Teile vollständig
wasserfreien Farbstoff in Form eines braunroten Pulvers.
Dieser Farbstoff wird fein gepulvert und unter Rühren in 300 Teile wasserfreies o-Dichlorbenzol
eingetragen. Die erhaltene Suspension wird unter Rühren auf 1000C erhitzt, wobei der Farbstoff fast
vollständig in Lösung geht. Nun werden bei 100° C 25: innerhalb von 30 Minuten 12,5 Teile Dimethylsulfat
zugetropft. Anschließend wird die Temperatur auf 12O0C erhöht und noch 2 Stunden bei dieser Temperatur
gerührt. Hierbei scheidet sich ein großer Teil des quaternierten Farbstoffs bereits aus. Es wird nun
auf 5 bis 10° C abgekühlt und der auskristallisierte Farbstoff abnitriert.
Es wird auf der Nutsche zweimal mit o-Dichlorbenzol gewaschen und dann getrocknet. Man erhält
nach dem Trocknen 50,1 Teile eines rotbraunen, sehr leicht wasserlöslichen Farbstoffs mit der Formel
N=N
AH5
CH2-CH2-N
N=N-CH.
CH = CH
Dieser Farbstoff färbt Polyacrylnitrilfäden oder -gewebe aus schwach saurem Bade unter üblichen
Färbebedingungen in roten Tönen von ausgezeichneten Echtheiten.
Der Farbstoff dieses Beispiels zeichnet sich ferner durch seine hervorragende Kombinierbarkeit mit
anderen kationischen Farbstoffen aus. Beispielsweise zieht in einer Graumischung, die aus diesem Farbstoff
zusammen mit den beiden Farbstoffen
CH3
C-CH3 .
C-CH3 .
C-CH = CH-N
HC-CH,
CH3
Cl®
50
55 O NH(CH2)3N(CH3)3
OHLSQP
O NH
CH,
eingestellt wurde, der Farbstoff des Beispiels 52 völlig gleichmäßig mit den beiden anderen Farbstoffen auf
die Polyacrylnitrilfaser auf.
Die nach Beispiel 23 hergestellte Diazoniumsalzlösung aus 17,3 Teilen 2-Chlor-4-nitranilin wird bei
00C unter Rühren zu einer Lösung von 34,8 Teilen
der Azokomponente der Formel
C2H5
CH2CH2-N
N= =1?—CH1
CH = CH
in 350 Teilen Wasser gegeben. Die Kupplung zum Azofarbstoff wird durch Zugabe von Natriumacetat
vervollständigt. Der entstandene Azofarbstoff wird durch Zugabe von 30 bis 45 Teilen Kochsalz vollständig
abgeschieden und abfiltriert. Er wird noch feucht in 400 Teilen Wasser von 70° C gelöst, die Lösung wird
heiß filtriert, und aus dem Filtrat wird der Farbstoff
durch Zugabe von 30 bis 40 Teilen Kochsalz abgeschieden. Nach dem Abfiltrieren wird der Farbstoff
bei 600C getrocknet. Man erhält 43,2 Teile eines rotbraunen, sehr leicht wasserlöslichen Farbstoffs mit der
Formel
Cl
O2N
N=N-V>—N
C2H5
CH2CH2-N
N=N-CH,
CH = CH
(Während der Aufarbeitung wird zumindest der größte Teil des ursprünglich vorhandenen Methosulfatanions
der . Kupplungskomponente durch das Chloridanion ersetzt.)
Der so hergestellte Farbstoff besitzt dasselbe Färbstoff-Kation
wie der auf anderem Wege hergestellte Farbstoff des Beispiels 52; er färbt Polyacrylnitrilfasern
ebenfalls in roten Tönen mit ausgezeichneten Echtheiten.
Die in diesem Beispiel verwendete Kupplungskomponente wurde hergestellt aus N-Äthyl-N-{/9-[l,2,
3-triazolyl-(l)]-äthyl}-anilin und Dimethylsulfat in o-Dichlorbenzol bei 110 bis 1200C. Sie wurde nach
Abdestillieren des o-Dichlorbenzols als öliges Rohprodukt
zur Kupplung eingesetzt.
In der folgenden Tabelle 4 sind weitere Farbstoffe aufgeführt, die man erhält, wenn man den angegebenen
Azofarbstoff mit dem genannten Alkylierungsmittel in Xylol oder o-Dichlorbenzol bei 100 bis 1200C
umsetzt:
| Bei spiel |
O2N- | CN I |
-N=N-< | Azofarbstoff | Alkylierungsmittel | Farbton auf Polyacrylnitril |
| C2H5 | ||||||
| 54 | ^V-N N=N ^=/ \ / ι CH2CH2-N |
Dimethylsulfat | Rotstichigbordo | |||
| NC— | CN I |
-N=N^ | ||||
| ^y- ν n=n ^-s \ / I CH2CH2-N |
||||||
| 55 | Diäthylsulfat | Blaustichigbordo | ||||
| O2N- | Cl I |
-N=N-< | i^^^N N=N CH2CH2-N |
|||
| Cl | C2H5 'S— N N=N ^=/ \ /ι CH2CH2-N |
|||||
| 56 | NO2 | -N=N-< | C2H5 | p-Toluolsulfonsäuremethylester | Braunstichig- orange |
|
| ii<r~\—N N=N | ||||||
| 57 | CH2CH2-N | Dimethylsulfat | Gelbstichigrot | |||
| CN | -N=N-< | C2H5 | ||||
| ^^S—N N=N ^=/ \ / ι CH2CH2-N |
||||||
| 58 | F Cl |
Äthylbromid | Rotstichiggelb | |||
| HOOC- | NO2 | -N=N^ | ||||
| 59 | Dimethylsulfat | Gelbstichigrot | ||||
21
Fortsetzung 22
Beispiel
Azofarbstofl" Alkylierungsraittel
Farbton auf Polyacrylnitril
Cl
\_n=n-V
CN
C2H5
N=N
CH3
CH2CH2-N
C2H5
O3N-V V-N=N-V ^N^
CH3
CN
N=N
C2H5
c7
N=N
CH3 CH2CH2-N
Cl
O2N
Cl
Cl
C2H5
V-N N=N
™ CH2CH2-N
O2N
CH,
/ V-N=N-/ V
Cl
-N
N=N
CH2CH2-N
O2N-
-CH2CH2CH2CH3
-N
N=N
CH2CH2-N
Cl
O2N
C2H5
N=N
Cl
Cl
CH2CH2-N
C,H«
OCH, CH2CH2-N
N=N
Cl
O2N
^f
C2H5
NHCOCH3 CH2CH2 N
N=N
Cl
C2H5
N=N
OCH3 p-Toluolsulfonsäureäthylester
Rotbordo
Äthyljodid
Dimethylsulfat desgl.
desgl.
desgl.
desgl.
desgl.
desgl.
desgl.
Blaustichigbordo
Rotstichigorange
stark Braunstichigrot
Rot
Rot
Scharlach
Bordo
Blaustichigrot
Gelbstichigrot
23
Fortsetzung
24
| Bei spiel |
O2N- | Cl J |
Azofarbstoff | CH2CH2CN | / | CH2CH2-N | -N | CH2CH2-N^ | -N | CH2CH2-N^ | N=N / I |
:h2 | Alkylierungsmittel | Farbton auf Polyacrylnitril |
| <> | C2H5 / |
C2H5 | CH3 | J | ||||||||||
| 70 | OCH3 | Dimethylsulfat | Gelbstichigrot | |||||||||||
| O2N- | Cl I |
CH2CH2-N^ | N=N / I |
|||||||||||
| N=N / |
||||||||||||||
| 71 | \ 1 COOC2H5 | \ l_ | Diäthylsulfat | Rot | ||||||||||
| C2H5 / |
COOC2H5 | |||||||||||||
| -N \ CH2CH2-N |
||||||||||||||
| O2N- | Cl I |
N=N / |
N=N / I |
|||||||||||
| 72 | <> | CH2 ( | Dimethylsulfat | Rotstichigbordo | ||||||||||
| C2H5 | OCH3 | j | ||||||||||||
| O2N- | Cl | |||||||||||||
| <> | ||||||||||||||
| 73 | O- | desgl. | Rotstichigbordo | |||||||||||
| O2N- | Cl I |
Γ | ||||||||||||
| O- | ||||||||||||||
| 74 | <y | desgl. | Rotbordo | |||||||||||
| Γ | ||||||||||||||
| -N=N- | ||||||||||||||
| -N=N- | ||||||||||||||
| -N=N- | ||||||||||||||
| -N=N- | ||||||||||||||
| -N=N- | ||||||||||||||
In der folgenden Tabelle 5 ist ein weiterer wertvoller Farbstoff aufgeführt, den man erhält, wenn man die Diazoniumverbindung
des aufgeführten Amins mit der angegebenen Kupplungskomponente in üblicher Weise vereinigt.
Diazokomponente
Kupplungskomponente
Farbton auf Polyacrylnitril
75
5-Amino-3-phenylthiadiazol-(l,2,4)
QH5
N N=Il-CH3
CH2CH2N
CH3SQp
Rot
309 624/197
25 Beispiel
42,1 Teile eines Farbstoffs der Konstitution
17,3 Teile 2-Chlor-4-nitranilin werden nach den
Angaben des Beispiels 23 diazotiert, und die so erhaltene Diazomumsalzlösung wird zu einer Lösung von
27,5 Teilen der Azokomponente der Formel
CH2CH2-N7
N=N
.C2H5
IO
N=N
NHCOCH,
in 250 Teilen Eisessig gegeben. Die Kupplung zum Azofarbstoff wird durch allmähliche Zugabe von
Natriumacetat vervollständigt. Der entstandene Farbstoff wird durch Abfiltrieren isoliert, mit Wasser salz-
und säurefrei gewaschen und getrocknet. Man erhält NHCOCH3
Dieser Farbstoff färbt Fasern aus Polyterephthalsäureglykolestern (etwas blaustichig) rot mit ausgezeichneten
Naßechtheiten und sehr guter Thermofixierechtheit.
Die im Beispiel 76 verwendete Azokomponente wurde hergestellt aus der Azokomponente des Beispiels
1 durch Nitrierung in konzentrierter Schwefelsäure mit Nitriersäure, Reduktion der Nitroverbindung
zur Aminoverbindung und Acetylierung letzterer mit Essigsäureanhydrid oder Acetylchlorid.
In der Tabelle 6 sind weitere wertvolle Farbstoffe aufgeführt, die man erhält, wenn man die angegebenen
Diazokomponenten mit den aufgeführten Azokomponenten zu den Monoazofarbstoffen vereinigt:
Diazokomponente Azokomponente
Farbton auf Polyester
2-Cyan-4-nitroanilin
3-Phenyl-5-amino-l ,2,4-thiadiazol
2-Brom-4,6-dinitroanilin
3-Phenyl-5-amino-l,2,4-thiadiazol
2-Brom-4,6-dinitroanilin
2-Brom-4,6-dinitroanilin
wie im Beispiel wie im Beispiel
wie im Beispiel .C2H5
desgl.
2-Brom-4,6-dinitroanilin
Stark blaustichiges Rot
Klares Rot
Klares Rot
Stark blaustichiges
Bordo
Bordo
Scharlach
Bordo
Blaustichiges Bordo
Blau
NHCOCH3
2-Chlor-4-nitranilin
CH2CH2CN
CH2CH2-N
N=N
Rot
Fortsetzung
| Beispiel | Diazokomponente | - | 3-Aminobenzolsulfonsäure- /?-hydroxyäthylamid |
Azokomponente | Farbton auf Polyamid |
| QH5 | |||||
| 85 | 4-Chlor-3-aminobenzolsulfon- säure-jS-hydroxyäthylamid |
Rotstichiges Gelb | |||
| NHCOCH3 0^4 Nv | |||||
| 86 | desgl. | Gelbstichiges Orange | |||
19,8 Teile 6-Chlor-2-cyan-4-nitroanilin werden in konzentrierter Schwefelsäure gelöst und bei 0 bis 3° C
mit 35 Teilen Nitrosylschwefelsäure (1 g Nitrit = 5 g Nitrosylschwefelsäure) diazotiert. Die so hergestellte
Diazolösung gießt man zu einem Gemisch aus 27,5 Teilen der Azokomponente der Formel
und getrocknet. Man erhält 46,8 Teile des Farbstoffs der Konstitution
Cl
N=N
CH2CH2-N
CH2CH2-N
CH2CH2-N
NHCOCH3
NHCOCH3
N=N
NHCOCH3
und 400 Teilen Wasser, 200 Teilen Eis und 10 Teilen einer 20%igen Amidosulfonsäurelösung. Nach dem
Zusammengeben der Lösungen wird durch Zugabe von Natriumacetat bis auf einen pH-Wert von etwa
5 abgepuffert. Der entstandene Farbstoff wird nach etwa 2 Stunden abfiltriert, mit Wasser gewaschen
Dieser Farbstoff färbt Fasern aus Polyterephthalsäureglykolestern,
blaustichigviolett mit ausgezeichneten Naßechtheiten, hervorragender Thermofixierechtheit
und sehr guter Lichtechtheit.
Verwendet man in diesem Beispiel an Stelle von 6-Chlor-2-cyan-4-nitroanilin als Diazokomponente
das 6-Brom-2-cyan-4-nitroanilin, so erhält man einen
Farbstoff, der Polyterephthalsäureglykolesterfasern ebenfalls blaustichigviolett mit sehr guten Echtheiten
färbt.
Claims (6)
1. Sulfonsäuregruppenfreie Monoazofarbstoffe der allgemeinen Formel
(R1L CH2-CH-N
C = C R3 R4
worin A ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest oder der 3-Phenyl-1,2,4-thiadiazolyl-(5)-Rest,
R Wasserstoff oder CH3, R1 ein nichtionogener
Substituent, R2 ein Alkylrest, der /5-Cyanäthyl-
oder ß-Carbalkoxyäthylrest, R3 und R4 Wasserstoff,
gleiche oder verschiedene Alkylreste, Alkoxymethyl-, Carboalkoxy- oder gegebenenfalls durch
Chlor, Brom oder Alkylgruppen substituierte Phenylreste sind, wobei die Alkylgruppen in den vorgenannten
Resten 1 bis 4 C-Atome enthalten und m die Zahl 0, 1 oder 2 ist.
2. Sulfonsäuregruppenfreie, wasserlösliche Monoazofarbstoffe der allgemeinen Formel
A—N=N-'/~\— N
R,
CH7-
R N=N-R5
CH-N C=C
R3 R4
R3 R4
ΧΘ
worin A, R, R1, R2, R3, R4 und m die im Anspruch 1
angegebene Bedeutung haben, R5 ein Alkylrest mit 1 bis 4 C-Atomen oder der Benzylrest ist und
Χθ für ein Anion steht.
3. Verfahren zum Herstellen der Farbstoffe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
man die Diazoniumverbindung eines Amins der allgemeinen Formel
A-NH2
worin A die im Anspruch 1 angegebene Bedeutung hat, mit einer Kupplungskomponente der allgemeinen
Formel
40
45
CH2-CH-N
N=N
R3 R4
(R1L CH2-CH-N
55
60 Anspruch 1 und 2 angegebenen Bedeutungen besitzen, in wäßrigem, organisch-wäßrigem oder
organischem Medium vereinigt und dabei die Komponenten frei von Sulfonsäuregruppen wählt.
4. Verfahren zum Herstellen der Farbstoffe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man
einen sulfonsäuregruppenfreien Monoazofarbstoff der allgemeinen Formel
(R1L
S I /
CH,-CH-Ni
N=N
/2 3
worin R, R1, R2, R3, R4, R5, m und Xe die im
R3 R4
worin A' ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest ist und m, R, R1, R2, R3 und R4 die im
Anspruch 1 angegebenen Bedeutungen haben, am 3-ständigen Stickstoffatom des Triazolringes mit
einem alkylierend wirkenden Mittel der Formel
R,X
worin R5 ein Alkylrest mit 1 bis 4C-Atomen
oder der Benzylrest und X ein anionischer Rest sind, quaterniert.
5. Verwendung der sulfonsäuregruppenfreien Monoazofarbstoffe gemäß Anspruch 1 zum Färben
und Bedrucken von Fasern aus synthetischen Superpolyamiden und Polyterephthalsäureglykolestern.
6. Verwendung der sulfonsäuregruppenfreien Monoazofarbstoffe gemäß Anspruch 2 zum Färben
und Bedrucken von Fasern aus Polymerisaten und Mischpolymerisaten des Acrylnitril bzw. as.
Dicyanäthylens.
gemeinen Formel
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF0047620 | 1965-11-08 | ||
| DEF0047620 | 1965-11-08 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1544600A1 DE1544600A1 (de) | 1970-11-26 |
| DE1544600C true DE1544600C (de) | 1973-06-14 |
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