DE1201602B - Insektizide und akarizide Mittel - Google Patents
Insektizide und akarizide MittelInfo
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Description
DEUTSCHES
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Int. Cl.:
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AOIn
Deutsche Kl.: 451-9/36
S 63514IV a/451
18.Juni 1959
23. September 1965
Die vorliegende Erfindung betrifft insektizide und akarizide Mittel.
Diese Mittel enthalten als Wirkstoff Ester der allgemeinen Formel
(RO)2-P-S-CH2-I
X
X
Insektizide und akarizide Mittel
I2-S(O)n-CH-CO-NH-R2
Ri
in der X Sauerstoff oder Schwefel bedeutet, R ein Methyl- oder Äthylrest ist, Ri und R2 Methyl oder
Wasserstoff bedeuten und η eine ganze Zahl von I bis 2 ist.
In der deutschen Patentschrift 1 123 863 sind schon Verbindungen vorgeschlagen, worin Y ein Schwefelatom
bedeutet. Die Verbindungen unterscheiden sich hiervon dadurch, daß Y den Rest SO oder SO2
bedeutet.
Diese erfindungsgemäß als insektizide und akarizide Mittel vorgesehenen Ester können nach einem der
folgenden Verfahren erhalten werden:
a) Falls in der oben angegebenen allgemeinen Formel X ein Schwefelatom bedeutet, Umsetzung
eines Dithiophosphorsäureesters der allgemeinen Formel
(RO)2P-SH
in der R die oben angegebene Bedeutung besitzt, mit einem Derivat der allgemeinen Formel
CH2 = CH-S(O)n-CH-CO-NH-R2
Ri
in der die verschiedenen Symbole die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, wobei die letztgenannten
Verbindungen durch Halogenwasserstoffabspaltung aus den entsprechenden 5-Halogenvaleramiden mittels
Triäthylamin erhalten werden.
Die Umsetzung wird vorzugsweise in einem organischen Lösungsmittel bei mäßiger Temperatur, d. h.
bei einer Temperatur unterhalb 150° C durchgeführt. Bei einer bevorzugten Durchführungsweise verwendet
man als Lösungsmittel einen aliphatischen Alkohol, insbesondere Methyl- oder Äthylalkohol,
ein aliphatisches Keton, insbesondere Aceton oder
Anmelder:
Rhöne-Poulenc S.A., Paris
Rhöne-Poulenc S.A., Paris
Vertreter:
Dr. F. Zumstein,
Dipll-Chem. Dr. rer. nat. E. Assmann
und DipL-Chem. Dr. R. Koenigsberger,
Patentanwälte, München 2, Bräuhausstr. 4
Als Erfinder benannt:
Jean Metivier, Arpajoh, Seine-et-Oise
(Frankreich)
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 5. August 1958 (771894)
Methyläthylketon, oder einen aromatischen Kohlenwasserstoff, insbesondere Benzol oder Toluol,
b) Oxydation eines Derivats der allgemeinen Formel
b) Oxydation eines Derivats der allgemeinen Formel
(RO)2-P-S-CH2-CH2-S-Ch-CONH-R2
Ri
in der R, X, Ri und R2 die oben angegebenen Bedeutungen
besitzen, mit einem Oxydationsmittel, wie beispielsweise Wasserstoffperoxyd, Brom oder Chlor.
Diese Umsetzung kann mit oder ohne Lösungsmittel durchgeführt werden, doch ist es vorzuziehen, in
Wasser bei einer Temperatur unterhalb 15O0C zu arbeiten. Für das Verfahren zur Herstellung der
wirksamen Verbindungen wird kein Schutz beansprucht.
Wie bereits erwähnt, besitzen diese neuen Phosphorsäureester bemerkenswerte insektizide und akarizide
Eigenschaften.
Die vorliegende Erfindung betrifft insektizide und akarizide Mittel, die zumindest einen Phosphorsäureester
der oben angegebenen allgemeinen Formel zusammen mit einem oder mehreren mit dem oder den
Phosphorsäureestern verträglichen und zur Verwen-
509 688/445
dung für Schädlingsbekämpfungsmittel geeigneten Verdünnungsmitteln enthalten. Die Mittel können
fest sein, wenn man ein verträgliches pulverförmiges festes Verdünnungsmittel, wie beispielsweise Talk,
calcinierte Magnesia, Kieselgur, Tricalciumphosphat, Korkpulver, Absorptionskohle, oder auch einen Ton,
wie beispielsweise Kaolin oder Bentonit, verwendet, wobei die Menge an Phosphorsäureester vorzugsweise
zwischen 0,005 und 50 Gewichtsprozent der Zusammensetzung liegt. An Stelle einer Festsubstanz
kann man auch eine Flüssigkeit verwenden, in der das Phosphorderivat gelöst oder dispergiert ist, wobei
der Gehalt an Phosphorderivat vorzugsweise zwischen 0,005 und 50 Gewichtsprozent der Zusammensetzung
liegt. Das Mittel kann so in Form eines Aerosols oder einer Suspension, einer Emulsion oder
einer Lösung in einem organischen oder wäßrigorganischen Medium, wie beispielsweise einem
aromatischen Kohlenwasserstoff, z. B. Toluol oder Xylol, oder einem mineralischen, tierischen oder
pflanzlichen öl oder auch einem Gemisch dieser Verdünnungsmittel vorliegen. Die in Form von
Dispersionen, Lösungen oder Emulsionen vorliegenden Mittel können Netzmittel, Dispergiermittel oder
Emulgiermittel vom ionischen oder nichtionischen Typ enthalten, wie beispielsweise Sulforicinoleate,
quaternäre Ammoniumderivate oder Produkte auf der Basis von Äthylenoxydkondensaten, wie beispielsweise
den Kondensaten von Äthylenoxyd mit Octylphenol oder Estern aus Fettsäuren von Anhydrosorbiten,
die durch Verätherung der freien Hydroxylgruppen durch Kondensation mit Äthylenoxyd
löslich gemacht sind. Vorzugsweise werden Mittel des nichtionischen Typs verwendet, da diese
gegenüber Elektrolyten unempfindlich sind. Falls man Emulsionen wünscht, können die Phosphorderivate
in Form von autoemulgierbaren Konzentraten verwendet werden, die die Wirksubstanz gelöst in dem
Dispergiermittel oder in einem mit dem Dispergiermittel verträglichen Lösungsmittel enthalten, wobei
eine einfache Zugabe von Wasser ermöglicht, die Mittel gebrauchsfertig zu machen.
Die festen Zusammensetzungen werden vorzugsweise durch Vermählen des Phosphorderivats mit
dem festen Verdünnungsmittel oder durch Imprägnieren des festen Verdünnungsmittels mit einer Lösung
des Phosphorderivats in einem flüchtigen Lösungsmittel, Verdampfen des Lösungsmittels und
erforderlichenfalls Vermählen des Produkts zur Erzielung eines Pulvers hergestellt.
Man kann die neuen Verbindungen auch im Gemisch mit anderen Schädlingsbekämpfungsmitteln
einschließlich Substanzen, die einen synergistischen Effekt hervorrufen, verwenden. Vorzugsweise kom
men ζ. Β. folgende Phosphorsäureester zur Schädlingsbekämpfung
in Betracht:
N-Methyl-5-(O,O-diäthyldithiophosphoryl)-
3-thia-3-dioxo-valeramid vom F. = 55° C.
N-Methyl-5-(O,O-diäthyldithiophosphoryl)-
N-Methyl-5-(O,O-diäthyldithiophosphoryl)-
3-thia-3-oxo-2-methylvaleramid(öl).
5-(O,O-Diäthyldithiophosphoryl)-3-thia-
5-(O,O-Diäthyldithiophosphoryl)-3-thia-
3-oxo-valeramid (öl).
5-(O,O-Diäthyldithiophosphoryl)-3-thia-
5-(O,O-Diäthyldithiophosphoryl)-3-thia-
3-dioxo-valeramid vom F. = 72° C.
N-Methyl-5-(O,O-dimethylthiolophosphoryl)-
N-Methyl-5-(O,O-dimethylthiolophosphoryl)-
3-thia-3-oxo-2-methyl-valeramid (öl).
Es wurde die aus der deutschen Patentschrift 819 998 bekannte Verbindung
(C2H5O)2PS — S — CH2CONH2 (Produkt A)
mit der Verbindung gemäß der Erfindung
mit der Verbindung gemäß der Erfindung
(C2H5O)2PS-S-CH2CH2-,
"—SO — CHCONHCH3 (Produkt B)
CH3
verglichen. Die Vergleichsversuche wurden nach der folgenden Methode durchgeführt.
Gewächshausversuch
Diese Versuche wurden durchgeführt, indem Emulsionen der zu untersuchenden Produkte (das
zu untersuchende Produkt wird mit Aceton gelöst und mit Netzmittel versetzt) in Wasser auf Pflanzen
zerstäubt und die Pflanzen nachher mit geeigneten Schädlingen infiziert wurden. Auf diese Weise ist es
möglich, der Praxis in der Landwirtschaft sehr nahe zu kommen und die unmittelbare Wirkung und die
Wirkungsdauer der zu untersuchenden Produkte zu bestimmen. Die verwendeten Pflanzen sind Kapuzinerkresse,
infiziert mit schwarzen Blattläusen (Aphis rumicis), Bohnenpflanzen (Vicia faba), infiziert mit
grünen Blattläusen (Macrosiphum pisi) und Bohnenpflanzen (Phaseolus vulgaris), infiziert mit Roter
Spinne (Tetranychus urticae). Diese Pflanzen in Töpfen werden 10 Sekunden mit Emulsionen der zu
untersuchenden Produkte durch Zerstäubung behandelt. Nach dem Trocknen werden diese Pflanzen
in einem belüfteten Gewächshaus bei 200C aufbewahrt. Die Pflanzen werden nach einer gewissen
Zeit nach der Behandlung mit den zu untersuchenden Produkten mit den angegebenen Schädlingen infiziert.
Man bestimmt den Prozentsatz der Mortalität 3 Tage nach der Infektion. Die erhaltenen Ergebnisse
sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt.
| Produkt | [ | A | 1 | B | Konzentration | 1 | Kapuzinerkresse | 0 | Bohnenpflanzen (Vicia faba) |
Bohnenpflanzen (Phaseolus vulgaris) |
17 | 1 | 6 | 0 | 12 | 17 | 1 | 6 | 20 |
| ί | g/hl | 75 | 0 | Zeitraum in Tagen zwischen der Behandlung und der Infektion | 0 | 100 | 100 | 0 | 0 | 100 | 40 | 0 | |||||||
| 90 | 5 | 10 | 12 | 0 | 100 | 100 | 10 | 0 | 100 | 60 | 0 | ||||||||
| 10 | 100 | 75 | 0 | 0 | 100 | 90 | 45 | 0 | 100 | 95 | 0 | ||||||||
| 20 | 90 | 95 | 0 | 50 | 100 | 100 | 65 | 40 | 100 | 100 | 90 | ||||||||
| 40 | 100 | 100 | 0 | 90 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | ||||||||
| IQ | 100 | 60 | 95 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | 100 | ||||||||||
| 20 | 95 | ||||||||||||||||||
| 40 | 100 | ||||||||||||||||||
Aus den obigen Versuchsergebnissen geht hervor, daß die erfindungsgemäßen Mittel dem bekannten
ausgesprochen überlegen ist.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
B ei spi el 1
Zu 20 g N - Methyl - 5 - (O,O - diäthyldithiophosphoryl)-3-thia-3-dioxo-valeramid
setzt man 70 g Xylol und 10 g eines Kondensationsprodukts von Äthylenoxyd und Octylphenol mit einem Gehalt von 10 Mol
Äthylenoxyd je Mol Octylphenol zu.
Man erhält so ein autoemulgierbares Konzentrat, das, verdünnt in 1001 Wasser, eine Emulsion liefert,
die durch Zerstäuben auf Apfelbäume zur wirksamen und dauerhaften Bekämpfung von Blattläusen
und insbesondere von Rote-Spinnen verwendet werden kann.
Zu 10 g N - Methyl - 5 - (0,0 - diäthyldithiophos-20
phoryl)-3-thia-3-oxo-2-methyl-valeramid setzt man 40 ecm Xylol und 10 g Natriumdioctylsulfosuccinat
zu.
Die so erhaltene autoemulgierbare Lösung wird mit 501 Wasser verdünnt. Durch Zerstäuben dieser
wäßrigen Lösung auf von Rote-Spinnen befallene Bohnenpflanzen erzielt man eine vollständige und
andauernde Vernichtung der Schädlinge.
30
Einer Lösung von 10 g 5-(O,O-Diäthyldithiophosphoryl)-3-thia-3-oxo-valeramid
in 20 ecm Aceton setzt man 0,5 g eines Kondensationsprodukts von Äthylenoxyd und Octylphenol, wie es im Beispiel 1
beschrieben ist, zu.
In die so erhaltene Lösung bringt man 10 g Kohle ein, rührt zur Erzielung der Homogenität und verdampft
dann das Lösungsmittel. Nach Beendigung dieses Arbeitsgangs vermahlt man das erhaltene
Pulver fein.
Bohnenkerne werden trocken mit diesem Pulver behandelt, wobei man 4 g Pulver je 100 g Kerne verwendet.
Die Bohnenkerne werden dann gepflanzt. Wenn die Stengel entwickelt sind, bringt man Rote-Spinnen
(Tetranichus telarius) auf die Pflanzen auf. 2 Tage danach sind die Parasiten abgetötet.
Zu 50 g N - Methyl - 5 - (0,0 - dimethylthiolophosphoryl)-3-thia-3-oxo-2-methyl-valeramid
gibtman 10 g des Kondensationsproduktes aus Octylphenol mit 10 Mol Äthylenoxyd und füllt mit Cyclohexanon auf
100 ecm auf. Die erhaltene Lösung kann nach geeigneter
Verdünnung (10 bis 250 ecm je Hektoliter Wasser) zur Bekämpfung von Blattläusen und Rote-Spinnen
verwendet werden.
Claims (1)
- Patentanspruch:Insektizide und akarizide Mittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Phosphorsäureestern der allgemeinen Formel(RO)2 — P — S — CH2 —ι·— CH2 — S(O)n — CH — CO — NH — R2Riin der X Sauerstoff oder Schwefel bedeutet, R ein Methyl- oder Äthylrest ist, Ri und R2 Methyl oder Wasserstoff bedeuten und η eine ganze Zahl von 1 bis 2 ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 123 863.509 688/445 9.65 © Bundesdruckerei Berlin
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| FR756888 | 1958-01-28 | ||
| FR770391A FR73954E (fr) | 1958-07-16 | 1958-07-16 | Nouveaux esters phosphoriques renfermant une fonction amide, leur préparation et leurs emplois |
| FR771894 | 1958-08-05 |
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