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DE1022579B - Verfahren zur Herstellung von insektizid wirksamen Thiophosphorsaeure- bzw. Dithiophosphorsaeureestern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von insektizid wirksamen Thiophosphorsaeure- bzw. Dithiophosphorsaeureestern

Info

Publication number
DE1022579B
DE1022579B DEF20108A DEF0020108A DE1022579B DE 1022579 B DE1022579 B DE 1022579B DE F20108 A DEF20108 A DE F20108A DE F0020108 A DEF0020108 A DE F0020108A DE 1022579 B DE1022579 B DE 1022579B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid esters
preparation
dithiophosphoric acid
insecticidally active
mol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF20108A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Gerhard Schrader
Dr Walter Lorenz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF20108A priority Critical patent/DE1022579B/de
Priority to NL216389A priority patent/NL107328C/xx
Priority to GB1297457A priority patent/GB808259A/en
Publication of DE1022579B publication Critical patent/DE1022579B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N57/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds
    • A01N57/10Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-oxygen bonds or phosphorus-to-sulfur bonds
    • A01N57/12Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having phosphorus-to-oxygen bonds or phosphorus-to-sulfur bonds containing acyclic or cycloaliphatic radicals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/06Phosphorus compounds without P—C bonds
    • C07F9/16Esters of thiophosphoric acids or thiophosphorous acids
    • C07F9/165Esters of thiophosphoric acids
    • C07F9/1651Esters of thiophosphoric acids with hydroxyalkyl compounds with further substituents on alkyl

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Zoology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
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  • Biochemistry (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

DEUTSCHES
Acylverbindungen des Chloracetamids der allgemeinen Formel
R — CO — NH — CO — CH2 — Cl
in der R für einen beliebig substituierten Alkyl- oder Arylrest steht, sind bekannt.
IDs wurde nun gefunden, daß sich die genannten Verbindungen leicht mit den Alkali- bzw. Ammoniumsalzen der Thio- bzw. Dithiophosphorsäure-O.O-dialkylester umsetzen lassen, wobei Phosphorsäureester folgender allgemeiner Konstitution erhalten werden:
R —CO—NH —CO-CH9-S-P-
O (S)
OR1
OR,
Verfahren zur Herstellung von insektizid wirksamen Thiophosphorsäure-
bzw. Dithiophosphorsäureestern
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen-Bayerwerk
Dr. Gerhard Schrader, Wuppertal-Cronenberg,
und Dr. Walter Lorenz, Wuppertal-Elberfeld,
sind als Erfinder genannt worden
in denen R die oben angegebene Bedeutung hat und worin R1 und R2 für Alkylreste mit höchstens 4 C-Atomen stehen.
Die neuen Phosphorsäureester zeichnen sich bei geringer Toxizität gegen Warmblüter durch eine hervorragende Wirkung gegen Spinnmilben aus. Es ist besonders hervorzuheben, daß in der genannten Stoffklasse Verbindungen zu finden sind, die eine ausgesprochene ovizide Wirkung bei Spinnmilben besitzen. Zum Teil haben die Verbindungen auch eine innertherapeutische Wirkung bei lebenden Pflanzen.
Beispiel 1
CH^-CO-NH-CO-CHo-S-P
OC2H5
OCH,
Beispiel 2
CH3-Cp-NH-CO-CH2-S-P
OCH,
OCH,
68 g N-Acetyl-chloracetamid werden in 250 ecm 50%-igem Alkohol gelöst (0,5 Mol). Bei 50° tropft man nun eine wäßrige Lösung zu, die 0,5 Mol des Natriumsalzes des Dithiophosphorsäure-O,O-dimethylesters enthält. Man erwärmt 1 Stunde auf 60° und arbeitet dann, wie im Beispiel 1 angegeben, auf. Es werden 64 g des neuen Esters, entsprechend 50% der Theorie, erhalten.
1000 mg/kg des neuen Esters zeigen an der Ratte per os nur vereinzelte Todesfälle. 0,01 %ige wäßrige Lösungen töten Blattläuse zu 100% ab. Die Verbindung zeigt eine ausgesprochene innertherapeutische Wirkung.
56 g N-Acetylchloracetamid (Fp. 105°; 0,41 Mol) werden in 200 ecm 50%igem Alkohol gelöst. Dazu tropft man eine wäßrige Lösung, die 0,41 Mol des Natriumsalzes des Dithiophosphorsäure-0,0-diäthylesters enthält. Innerhalb einer Stunde erwärmt man unter Rühren auf 60°. Man hält die Temperatur noch 1 Stunde bei 60° und kühlt dann ab. Das Reaktionsprodukt wird mit 50 ecm Benzol durchgeschüttelt. Die Benzollösung wird abgetrennt, mit Wasser gewaschen und dann mit Natriumsulfat getrocknet. Nach dem Abdestillieren des Benzols bleiben 83 g des neuen Esters als gelbes, wasserunlösliches Öl zurück. Ausbeute 71 % der Theorie.
An der Ratte per os wirken erst 250 mg/kg der neuen Verbindung tödlich. 0,01 %ige Lösungen töten mit Sicherheit Blattläuse ab. Spinnmilben und Spinnmilbeneier werden mit 0,01%igen Lösungen sicher abgetötet.
Beispiel 3
CH,-CO-NH-CO-CH0-S-P
OCoH,
27 g N-Acetyl-chloracetamid (0,2 Mol) werden in 200 ecm 50%igem Alkohol gelöst. Dazu gibt man 38 g des Ammoniumsalzes des Thiophosphorsäure-O.O-diäthylesters, das in 200 ecm Wasser gelöst ist. Unter Rühren hält man die Temperatur 1 Stunde bei 60°. Dann kühlt man auf Zimmertemperatur ab, verdünnt mit Eiswasser und nimmt das ausgeschiedene Öl in Äther auf. Nach dem Trocknen der Ätherlösung wird der Äther im Vakuum abdestilliert. Es bleiben 45 g des neuen Esters als wasserunlösliches Öl zurück.
709 849/412
An der Ratte per os wirkt die Verbindung mit 50 mg/kg tödlich. 0,01 %ige Lösungen töten mit Sicherheit Blattläuse ab. O,l°/Oige Lösungen haben bei Spinnmilben eine 100°/oige ovizide Wirkung. Außerdem zeigt die Verbindung starke innertherapeutische Wirkung.
Beispiel 4
-C-NH-CO-CH0-S-P
OC2H5
Beispiel 5
-C-NH-CO-CH9-S-P
OCoH,
OC9Hn In eine konzentriert wäßrige Lösung, die 0,2 Mol des Natriumsalzes des Dithiophosphorsäure-0,0-diäthylesters enthält, werden bei 50° 46 g (0,2 Mol) N-Chloracetylp-chlorbenzamid eingetragen. Nach 3 Stunden Stehenlassen bei 60° arbeitet man in der oben beschriebenen Weise auf Fp. (aus Benzol — Petroläther) 127 bis 128°. Ausbeute: 72 g, das sind 95 °/0 der Theorie.
An der Ratte per os wirkt die Verbindung noch mit 100 mg'kg vereinzelt tödlich.
Beispiel 7
15
Zu einer konzentriert wäßrigen Lösung, die 0,25 Mol des Natriumsalzes des Dithiophosphorsäure-OjO-diäthylesters enthält, werden 300 ecm Aceton gegeben. Man erwärmt auf 50° und gibt dann 49 g (0,25 Mol) N-Chloracetyl-benzamid hinzu. Nach 3 Stunden Stehen bei 60° kühlt man ab, verdünnt mit Eiswasser und trennt das ausgeschiedene Öl ab. Man äthert die wäßrige Lösung gut aus, gibt die Ätherschicht zum abgetrennten Öl und trocknet diese Ätherlösung mit Natriumsulfat. Man filtriert und destilliert den Äther ab. Das Produkt erstarrt. Fp. (aus Essigester) 79°. Ausbeute: 70 g, das sind 80% der Theorie.
An der Ratte per os wirkt die Verbindung mit 250 mg/kg tödlich. 0,l%ige Lösungen besitzen noch eine systemische Wirkung gegenüber Blattläusen.
Cl-
O O
!! il
-C-NH-CO-CH2-S-P
OC2H5
OC2H5
In 400 ecm Aceton werden 57 g (0,3 Mol) des Ammoniumsalzes des Thiophosphorsäure-0,0-diäthylesters gelöst und bei 50° 59 g (0,3 Mol) N-Chloracetylbenzamid zugegeben. Man erwärmt noch 3 Stunden auf 60°, kühlt ab, verdünnt mit Eiswasser und arbeitet in der oben beschriebenen Weise auf. Die Umkristallisation erfolgt am besten aus Essigester — Petroläther. Fp. 56 bis 58°. Ausbeute: 51 g, das sind 51 % der Theorie.
Ratten werden per os mit 100 mg/kg abgetötet. 0,l%ige Lösungen töten Blattläuse und Spinnmilben zu 100% ab. Außerdem zeigt die Verbindung innertherapeutische Wirkung.
38 g (0,2 Mol) des Ammoniumsalzes des Thiophosphorsäure-O,O-diäthylesters werden in 300 ecm Aceton gelöst. Bei 45° werden 46 g (0,2 Mol) N-Chloracetyl-p-chlorbenzamid eingetragen. Man hält die Temperatur noch 3 Stunden bei 60° und arbeitet dann in gewohnter Weise auf. Das erhaltene Öl erstarrt nach einiger Zeit. Fp. (aus Benzol — Petroläther) 72 bis 75°. Ausbeute: 55 g, das sind 75 % der Theorie.
An der Ratte per os wirken 50 mg/kg noch mit Sicherheit tödlich. O,l%ige Lösungen töten Blattläuse zu 100% ab, die Verbindung zeigt außerdem innertherapeutische Wirkung.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von insektizid wirksamen Thiophosphorsäure- bzw. Dithiophosphorsäureestern der allgemeinen Formel
    Beispiel 6
    •C — NH-CO-CHo-S-P'
    OC2H8
    OC2H5 R —CO —NH-CO —CH.,-S-
    O (S)
    i P
    OR1 OR,
    in der R für einen beliebig substituierten Alkyl- oder Arylrest und R1 und R2 für Alkylreste mit höchstens 4 C-Atomen stehen, dadurch gekennzeichnet, daß acylierte Chloracetamide folgender Zusammensetzung:
    R _ CO — NH — CO — CH2 — Cl
    in der R die oben angegebene Bedeutung hat, mit den Alkali- oder Ammoniumsalzen von Thio- bzw. Dithiophosphorsäure-O,O-dialkylestern umgesetzt werden.
    ©709 849/412 1.58
DEF20108A 1956-04-21 1956-04-21 Verfahren zur Herstellung von insektizid wirksamen Thiophosphorsaeure- bzw. Dithiophosphorsaeureestern Pending DE1022579B (de)

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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3013940A (en) * 1957-06-03 1961-12-19 Montedison Spa Organo-mercapto-methyleneamides of o, o-dialkyl-thio(or dithio)-phosphorylacetic acids having pesticidal activity
DE1123863B (de) 1958-01-28 1962-02-15 Rhone Poulenc Sa Schaedlingsbekaempfungsmittel mit insekticider und akaricider Wirkung
DE1125929B (de) 1958-12-30 1962-03-22 Albert Ag Chem Werke Verfahren zur Herstellung von Thio- oder Dithiophosphorsaeureestern
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DE1183082B (de) * 1963-07-17 1964-12-10 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von Thiol- bzw. Thionothiolphosphonsaeureestern
DE1194633B (de) * 1960-02-24 1965-06-10 Ciba Geigy Insektizides und akarizides Mittel

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