DE1226363B - Alkylthiophosphonsaeurearylester enthaltende Insektizide - Google Patents
Alkylthiophosphonsaeurearylester enthaltende InsektizideInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
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Auslegetag:
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AOIn
Deutsche Kl.: 451-9/36
1226363
M 58279IV a/451 3. April 1962 6. Oktober 1966
M 58279IV a/451 3. April 1962 6. Oktober 1966
Die Erfindung betrifft ein Insektizides Mittel, das dadurch gekennzeichnet ist, daß es Alkylthiophosphonsäurearylester
der allgemeinen Formel
• — ρ —ο
y \
NO2
enthält, in der R' Methyl oder Äthyl und R ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis
4 Kohlenstoffatomen bedeutet.
Eine besonders wertvolle Gruppe der erfindungsgemäßen Insektiziden Mittel enthält O-(4-Nitrophenyl)-(alkylthiophosphon
säureester) der Formel
/ V_n_-P_
>-N02
R'
worin R' die obengenannte Bedeutung hat und
einen Phenyl-, m-Toluyl- oder o-Toluylrest bedeutet.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Insektiziden Mittel können sämtliche Insekten bekämpft werden,
und zwar nicht nur sechsbeinige, gewöhnlich flugfähige Formen, wie Käfer, Wanzen, Bienen, Fliegen
usw., sondern auch andere verwandte Klassen von Arthropoden, deren Vertreter flügellos sind und
gewöhnlich mehr als sechs Beine haben, wie Spinnen, Milben, Zecken, Tausenfüßler und Asseln und ähnliche
Schädlinge.
Die erfindungsgemäßen Insektiziden Mittel sind den bekannten Insektiziden Mitteln mit ähnlicher
Struktur in ihrer Wirksamkeit überlegen. So zeigen z. B. die weiter unten folgenden Vergleichsversuche
eine bedeutende Überlegenheit der erfindungsgemäßen Mittel gegenüber den aus den deutschen
Auslegeschriften 1 050 768 und 1 111 629 und der USA.-Patentschrift 2 666 777 bekannten gemischten
Alkyl-Arylestern von Phenylthiophosphonsäuren. Die in den erfindungsgemäßen Mitteln enthaltenen Wirkstoffe
unterscheiden sich von diesen bekannten Verbindungen dadurch, daß sie unmittelbar am
Phosphoratom einen Alkylrest, nicht aber einen Arylrest (d. h. Phenylrest) aufweisen und daß sie
keine Alkylestergruppen enthalten.
Alkylthiophosphonsäurearylester enthaltende Insektizide
Anmelder:
Monsanto Company, St. Louis, Mo. (V. St. A.) Vertreter:
Dr.-Ing. H. Ruschke und Dipl.-Ing. H. Agular,
Patentanwälte, München 27, Pienzenauer Str. 2
Als Erfinder benannt:
John Paul Chupp, Kirkwood, Mo.; Peter Edward Newallis,
Crestwood, Mo. (V. St. A.)
John Paul Chupp, Kirkwood, Mo.; Peter Edward Newallis,
Crestwood, Mo. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 4. April 1961 (100 502)
Die Herstellung der in den erfindungsgemäßen Insektiziden Mitteln enthaltenen Alkylthiophosphonsäurearylester,
die nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, kann durch Umsetzung einer Verbindung
o —p—x
R'
worin R' und R die obengenannte Bedeutung haben und X Chlor oder Brom bedeutet, mit p-Nitrophenol
oder umgekehrt durch Umsetzung einer Verbindung
O2N
mit einer Verbindung
O —P —X R'
OH
R
R
in Gegenwart eines Halogenwasserstoff abspaltenden Mittels erfolgen.
609 669/402
Die erfindungsgemäßen Mittel sind wirksam gegenüber einer großen Vielzahl von Insekten, und ihre
Wirksamkeit wird durch das folgende Beispiel demonstriert:
Ein randloses Kulturglas (25 ■ 200 mm) wird mit Aceton gespült und in einen Halteblock gestellt.
Das Rohr wird mit 50 ecm destilliertem Wasser gefüllt. Dann werden 0,1 ecm oder 0,1 g der zu
prüfenden Verbindung in Aceton zu einem Konzentrat von 1 Gewichtsprozent gelöst, 0,05 ecm dieses
Konzentrats werden in das Kulturglas mit dem destillierten Wasser pipettiert. Das Glas wird dann
mit einem mit Aceton gewaschenen Gummistopfen verschlossen und zur besseren Durchmischung kräftig
geschüttelt. Ungefähr 25 Gelbfieber-Moskitolarven (Aedes aegypti) im frühen vierten Verpuppungsstadium
werden mittels einer Pipette in das Glas übergeführt. Die Larven werden 24 Stunden bei
Raumtemperatur in dem Probeglas gehalten, worauf die Anzahl der Überlebenden bestimmt wird. Dieses
Verfahren wird mit abnehmenden Konzentrationen so lange wiederholt, bis die Grenze der 100%igen
Abtötung erreicht ist. Mit den unten aufgeführten Verbindungen wurde eine 100%ige Abtötung bei
den angegebenen Konzentrationen in Teilen je Million erzielt:
O-Phenyl-O-(4-nitrophenyl)-(methyl-
thiophosphon säureester) 0,04 ppm
O-Methyl-O-(4-nitrophenyl)-(phenyl-
thiophosphonsäureester)*) 1,00 ppm
O-Phenyl-O-(4-nitrophenyl)-(äthyl-
thiophosphonsäureester) 0,04 ppm
O-(o-Toluyl)-O-(4-nitrophenyl)-
(methylthiophosphonsäureester) 0,04 ppm O-(m-Toluyl)-O-(4-nitrophenyl)-
(methylthiophosphonsäureester) 0,04 ppm O-(p-Toluyl)-O-(4-nitrophenyl)-(methylthiophosphonsäureester)
0,40 ppm
40
*) Bei dieser Verbindung, die auch in den folgenden Tabellen genannt wird, handelt es sich um einen O-Aryl-0-alkylester der
Phenylthiophosphonsäure, also um eine insektizide Verbindung, wie sie dem obengenannten Stand der Technik entspricht. Die in
der vorstehenden Tabelle und in den folgenden Tabellen enthaltenen Ergebnisse lassen eindeutig die erheblich größere Wirksamkeit
der erfindungsgemäßen Verbindungen erkennen.
Ein Konzentrat von 1 Gewichtsprozent wird hergestellt, indem die zu prüfende Verbindung in
10 ecm Aceton gelöst wird. Eine 0,25 ecm fassende Spritze wird mit diesem Konzentrat gefüllt und in
eine Mikroinjektionsvorrichtung gebracht. Der Druckhebel wird mehrmals angezogen, um mit
Sicherheit alle Luftblasen aus der Nadel zu entfernen, und die Nadel wird mit Filtrierpapier abgewischt,
um alle überschüssige Lösung zu entfernen. Durch Anziehen des Hebels wird je 1 Mikroliter
Lösung auf zwölf Scheiben von Limabohnenblättern von 6,35 mm Durchmesser gegeben. Einzelne
Larven des Südlichen Heerwurms (Prodenia eridania) im zweiten Verpuppungsstadium werden auf jede
Scheibe gegeben, worauf diese mit einem Kunststoffbecher
bedeckt wird. Nach 48 Stunden bei Raumtemperatur wird die Mortalität festgestellt.
Dieses Verfahren wird mit abnehmenden Konzentrationen wiederholt, bis die Grenze der 100%igen
Abtötung erreicht ist. Mit den im folgenden angebenen Verbindungen wurde eine 100%ige Abtötung
bei den angegebenen Konzentrationen in Mikrogramm je Larve erzielt.
O-Phenyl-O-(4-nitrophenyi)-(methyl-
thiophosphonsäureester) 0,02
O-Methyl-O-(4-nitrophenyl)-(phenyl-
thiophosphonsäureester) 10,—
O-Phenyl-O-(4-nitrophenyl)-(äthyl-
thiophosphonsäureester) 0,02
O-(o-Toluyl)-O-(4-nitrophenyl)-
(methylthiophosphonsäureester) 0,20
O-(m-Toluyl)-O-(4-nitrophenyl)-
O-(m-Toluyl)-O-(4-nitrophenyl)-
(methylthiophosphonsäureester) 0,20
O-(p-Toluyl)-O-(4-nitrophenyl)-
O-(p-Toluyl)-O-(4-nitrophenyl)-
(methylthiophosphonsäureester) 2,00
Ein Konzentrat der zu prüfenden Verbindung von 1 Gewichtsprozent wird hergestellt, indem die
Substanz in 10 ecm Aceton gelöst wird. Eine 0,25 ecm
fassende Spritze wird mit dem Konzentrat gefüllt und in eine Mikroinjektionsvorrichtung gebracht.
Der Druckhebel wird mehrmals angezogen, um mit Sicherheit alle Luftblasen aus der Nadel zu entfernen,
und die Nadel wird mit Filtrierpapier abgewischt, um alle überschüssige Lösung zu entfernen.
Durch Anziehen des Druckhebels wird je 1 Mikroliter direkt auf die Bauchseite des Abdomens
von zehn Exemplaren des Pflaumenstechers (Conotrachelus nenuphar) gegeben. Nach der Behandlung
wird jedes Insekt in eine Beobachtungsschale gesetzt und dort 24 Stunden bei Raumtemperatur gehalten,
worauf die Anzahl der überlebenden festgestellt wird. Dieses Verfahren wird mit abnehmenden
Konzentrationen wiederholt, bis die Grenze der 100%igen Abtötung erreicht ist. Mit den unten
angegebenen Verbindungen wurde eine 100%ige Abtötung bei den angegebenen Konzentrationen
in Mikrogramm je Insekt erzielt:
O-Phenyl-O-(4-nitrophenyl)-(methyl-
thiophosphonsäureester) 0,2
O-Methyl-O-(4-nitrophenyl)-(phenyl-
thiophosphonsäureester) 10,0
O-Phenyl-O-(4-nitrophenyl)-(äthyl-
thiophosphonsäureester) 0,2
O-(o-Toluyl)-O-(4-nitrophenyl)-
(methylthiophosphonsäureester) 0,2
O-(m-Toluyl)-O-(4-nitrophenyl)-
O-(m-Toluyl)-O-(4-nitrophenyl)-
(methylthiophosphonsäureester) 2,0
Zur Erläuterung des technischen Fortschritts der erfindungsgemäßen Insektiziden Mittel gegenüber
den Mitteln des Standes der Technik wurden ferner noch die folgenden Vergleichsversuche durchgeführt:
Eine Stammlösung jedes der im folgenden aufgeführten Ester wurde durch Auflösen von 60 mg
der Verbindung in 25 ecm Aceton hergestellt. Dann wurde 1 ecm dieser primären Stammlösung mit
10 ecm Aceton zu einer sekundären Stammlösung verdünnt. Von dieser sekundären Stammlösung
wurde wieder 1 ecm mit 10 ecm Aceton zu einer Lösung verdünnt, die 0,024 Mikrogramm aktive
Verbindung je Kubikzentimeter enthielt. Diese Lösung wurde dann in eine 0,25 ecm fassende
Injektionsspritze übergeführt, die dann in eine Lokalbehandlungsvorrichtung gegeben wurde, die
derart eingestellt war, daß sie je Hub 1 mm3 ausströmen ließ. Der Hebel wurde mehrmals betätigt,
um eventuell vorhandene Luftblasen aus der Nadel zu entfernen. Die Nadel wurde mit Filtrierpapier
abgewischt, um alle überschüssige Lösung zu entfernen. Durch einmaligen Hebeldruck wurde jeweils
1 mm3 ausgepreßt und auf eine von zwölf Scheiben von 6,35 mm Durchmesser aus Limabohnenblättern
aufgebracht. Je eine Larve des Südlichen Heerwurms (Prodenia eridania) im zweiten Verpuppungsstadium
wurde neben jede Scheibe gesetzt und beide mit einer Kunststofihaube von 22,2 mm Durchmesser
bedeckt. Nach 48 Stunden bei Raumtemperatur wurde die Mortalität ermittelt. Die folgenden
Ergebnisse — bezogen auf zwei Versuchsreihen mit je zwölf Larven für die aufgeführten Verbindungen
bei einer Dosis von 0,024 Mikrogramm je Larve — wurden erhalten:
Aktive Verbindung % Abtötung (bei
0,024 Mikrogramm
je Larve)
(1) O-Phenyl-O-(4-nitrophenyl)-methylthiophosphonsäureester
(2) O-Phenyl-O-(4-nitrophenyl)-äthylthiophosphonsäureester
(3) O,O-Di-(4-nitrophenyl)-methylthiophosphonsäureester
(4) S-Phenyl-O-(4-nitrophenyl)-methylthiophosphonsäureester
(5) 0-Äthyl-0-(2-chlor-4-nitrophenyl)-phenylthiophosphonsäureester
(6) O,O-Dimethyl-O-(2-chlor-4-nitrophenyl)-thiophosphorsäureester .
(7) O,O-Dimethyl-O-(4-chlor-2-nitrophenyl)-thiophosphorsäureester .
(8) O-Äthyl-O-(2,4-dinitrophenyl)-methylthiophosphonsäureester ...
(9) O-Äthyl-O-(4-chloφhenyl)-phenylthiophosphonsäureester ,
(10) O-Äthyl-O-(4-methylphenyl)-methylthiophosphonsäureester
(11) O-Äthyl-O-(4-nitrophenyl)-methylthiophosphonsäureester
(12) 0,0-Dimethyl-0-(4-nitrophenyl)-thiophosphorsäureester
79
71
0
0
0
0
0
0
0
0
13
0
71
0
0
0
0
0
0
0
0
13
0
Die elfte Verbindung der obigen Reihe ist in der deutschen Patentschrift 1099 530 beschrieben. Sie
ist den Wirkstoffen der erfindungsgemäßen Mittel, d. h. der ersten und zweiten Verbindung der obigen
Reihe, deutlich unterlegen. Von den übrigen weniger wirksamen Verbindungen sind die sechste und
zwölfte Verbindung, handelsübliche Insektizide, die siebte Verbindung ist in der USA.-Patentschrift
2 520 393 als insektizid wirksam beschrieben, die vierte Verbindung ist das Dithioanaloge der ersten
Verbindung, die dritte Verbindung das O5O-Di-(4-nitrophenyl)-Analoge
der ersten Verbindung, die achte und zehnte Verbindung sind weitere Analoge der erfindungsgemäßen Verbindungen und die fünfte
und neunte Verbindung sind in der deutschen Auslegeschrift 1 050 768 beschrieben.
Die Alkylthiophosphonsäurearylester werden bevorzugt auf die Schädlinge oder deren Umgebung
in dispergierter Form in einem geeigneten Streckbzw. Verdünnungsmittel angewendet.
Die Bezeichnung »dispergiert« ist hier in ihrem weitesten Sinne zu verstehen. Wenn die Alkylthiophosphonsäurearylester
dispergiert sind, bedeutet dies, daß die Teilchen der Alkylthiophosphonsäurearylester
auch molekulare Größe haben und in echter Lösung in einem geeigneten organischen
Lösungsmittel vorliegen können. Es bedeutet ferner, daß die Teilchen kolloidale Größe haben und in
einer flüssigen Phase in Form einer Suspension oder Emulsion oder als Teilchen vorliegen können, die
durch Netzmittel in Suspension gehalten werden. Die Teilchen können ferner in einem halbfesten
viskosen Träger, wie Petroleum oder Seife oder einer anderen Salbengrundlage, verteilt sein, worin
sie tatsächlich gelöst sein oder mittels geeigneter Netz- oder Emulgiermittel in Suspension gehalten
werden können. Mit »dispergiert« ist ferner gemeint, daß die Teilchen in einem festen Träger zu einem
teilchenförmigen Gemisch verteilt sein können, z. B. zu Plätzchen, Körnern, Pulvern oder Stäuben.
Mit »dispergiert« sind ferner Gemische gemeint, die zur Anwendung als Aerosole geeignet sind,
einschließlich Lösungen, Suspensionen oder Emulsionen der Alkylthiophosphonsäurearylester in einem
Träger, wie Dichlordifluormethan oder ähnlichen Fluorchloralkanen, die bei Atmosphärendruck unterhalb
Raumtemperatur sieden.
Mit »Streck-« bzw. »Verdünnungsmittel« sind alle Substanzen gemeint, in denen Alkylthiophosphonsäurearylester
dispergierbar sind. Hierzu gehören also die Lösungsmittel einer echten Lösung, die flüssige Phase von Suspensionen, Emulsionen
oder Aerosolen, die halbfesten Träger von Salben und die feste Phase von teilchenförmigen festen
Substanzen, wie Plätzchen, Körnern, Stäuben und Pulvern.
Die zur Bekämpfung von Insektenschädlingen angewendete genaue Konzentration der Alkylthiophosphonsäurearylester
kann beträchtlich schwanken, vorausgesetzt, daß die erforderliche Menge (d. h. die toxische oder letale Dosis) den Schädlingen
oder der Umgebung der Schädlinge zugeführt wird.
Wenn das Verdünnungsmittel eine Flüssigkeit oder ein Gemisch von Flüssigkeiten ist (z. B. Lösungen,
Suspensionen, Emulsionen oder Aerosolen), kann die Konzentration des Alkylthiophosphonsäurearylesters
im Bereich von 0,001 bis 50 Gewichtsprozent liegen. Wenn das Verdünnungsmittel eine halbfeste oder feste Substanz ist, kann die Konzentration
des Alkylthiophosphonsäurearylesters zwischen 0,1 und 25 Gewichtsprozent liegen. Aus praktischen
Gründen werden im allgemeinen billige Konzenträte oder Sprühkonzentrate oder teilchenförmige
feste Konzentrate in solcher Form an den Verbraucher geliefert, daß man durch einfaches Vermischen
mit Wasser oder einem festen Verdünnungs-
mittel (ζ. B. gepulvertem Ton oder Talkum) oder anderen billigen Substanzen, die am Verwendungsort leicht erhältlich sind, ein leicht herzustellendes
Insektizides Sprühmittel oder eine teilchenförmige feste Substanz erhält. In einem derartigen Konzentrat
ist der Alkylthiophosphonsäurearylester gewöhnlich in einer Konzentration von 5 bis 95 Gewichtsprozent
enthalten, der Rest besteht aus einem oder mehreren der bekannten Insektizid-Hilfsmittel,
z. B. oberflächenaktiven Mitteln (wie Detergentien, Seifen oder anderen Emulgier- oder Netzmittel),
oberflächenaktiven Tonen, Lösungsmitteln, Verdünnungsmitteln, Trägermedien, Klebmitteln, Ausbreitungsmitteln,
Feuchthaltemitteln u. dgl. m.
Es gibt eine große Anzahl von organischen Flüssigkeiten, die zur Herstellung von Lösungen, Suspensionen
oder Emulsionen der Alkylthiophosphonsäurearylester verwendet werden können. Hierzu
gehören z. B. Isopropyläther, Aceton, Methyläthylketon, Dioxan, Cyclohexanon, Tetrachlorkohlenstoff,
Äthylendichlorid, Tetrachloräthan, Hexan, Heptan und höhere flüssige Alkane, hydrierte
Naphthaline, Lösungsmittelbenzine, Benzol, Toluol, Xylol, Erdölfraktionen (z. B. diejenigen, die fast
völlig unterhalb 204 0C bei Atmosphärendruck sieden und einen Flammpunkt oberhalb etwa 27 0C
haben, insbesondere Leuchtöl), Mineralöle mit einem nichtsulfonierbaren Rest von mehr als etwa
80%, und bevorzugt oberhalb 90%. Wenn das organische Verdünnungsmittel pflanzenschädigend
wirken kann, kann ein Teil desselben durch niedermolekulare aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie
Dipenten, Diisobutylen, trimeres Propylen u. dgl., oder geeignete polare organische Flüssigkeiten, wie
die aliphatischen Äther und Ketone mit nicht mehr als etwa 10 Kohlenstoffatomen, wie Aceton, Methyläthylketon,
Diisobutylketon, Dioxan, Isopropyläther u. dgl. m., ersetzt werden. In bestimmten
Fällen ist es vorteilhaft, ein Gemisch von organischen Flüssigkeiten als Verdünnungsmittel zu verwenden.
Wenn die Alkylthiophosphonsäurearylester den Insektenschädlingen oder deren Umgebung als
Aerosole zugeführt werden sollen, ist es am bequemsten, sie in einem geeigneten Lösungsmittel
zu lösen und die erhaltene Lösung in Dichlordifluormethan oder einem ähnlichen Chlorfiuoralkan zu
dispergieren, das bei Atmosphärendruck unterhalb Raumtemperatur siedet.
Die Alkylthiophosphonsäurearylester werden den Schädlingen oder deren Umgebung bevorzugt in
Form von Emulsionen oder Suspensionen zugeführt. Emulsionen oder Suspensionen werden hergestellt,
indem der Alkylthiophosphonsäurearylester entweder als solcher oder in Form einer organischen
Lösung mittels eines wasserlöslichen oberflächenaktiven Mittels in Wasser dispergiert wird. Die
Bezeichnung »Netzmittel« oder »oberflächenaktives Mittel« wird hier wie in Bd. II von Schwartz,
Perry und B e r c h , »Surface Active Agents
and Detergents« (1958, Interscience Publishers, Inc., New York), an Stelle von »Emulgiermittel« verwendet,
um allgemein die verschiedenen Bezeichnungen »Emulgiermittel«, »Dispergiermittel«, »Netzmittel«
und »Ausbreitungsmittel« zu umfassen, Mittel, die mit den aktiven Verbindungen vermischt
werden, um eine bessere Benetzung und Ausbreitung der aktiven Bestandteile in dem Wasser oder dem
Träger, in dem sie unlöslich sind, durch Herabsetzung der Oberflächenspannung des Wassers zu bewirken
(s. auch F r e a r , »Chemistry of Insecticides, Fungicides and Herbicides«, 2. Auflage, S. 280). Zu diesen
oberflächenaktiven Mitteln gehören die bekannten kapillaraktiven Substanzen, die anionenaktiv (oder
anionisch), kationenaktiv (oder kationisch) oder nichtionisierend (nichtionisch) sein können und im
einzelnen in Bd. I und II von Schwartz,Perry und B e r c h , »Surface Active Agents and Detergents«
(1958, Interscience Publishers, New York), und in dem Artikel »Synthetic Detergents« von
John W. McCutcheon in »Chemical Industries«, November 1947, S. 811 bis 824, sowie in
der Veröffentlichung »Synthetic Detergents« in »Soap and Sanitary Chemicals« von Juli, August,
September und Oktober 1952 beschrieben sind. Die bevorzugten oberflächenaktiven Mittel sind die
wasserlöslichen anionischen oberflächenaktiven Mittel und die wasserlöslichen nichtionischen oberflächenaktiven
Mittel, die in der USA.-Patentschrift 2 846 398 beschrieben werden. Im allgemeinen wird bevorzugt
ein Gemisch von wasserlöslichen anionischen und wasserlöslichen nichtionischen oberflächenaktiven
Mitteln verwendet.
Die Alkylthiophosphonsäurearylester können durch geeignete Verfahren (z. B. durch Umwälzen oder
Mahlen) in organischen oder anorganischen festen Verdünnungsmitteln dispergiert und der Umgebung
der Schädlinge in Teilchenform zugeführt werden.
Derartige feste Substanzen sind z. B. Tricylciumphosphat, Calciumcarbonat, Kaolin, Bolus, Kieselgur,
Talkum, Bentonit, Fullererde, Pyrophyllit, Diatomeenerde, cylcinierte Magnesia, Vulkanasche,
Schwefel und der gleichen anorganische feste Substanzen und z. B. organische Substanzen, wie
gepulverter Kork, Holzpulver und gepulverte Walnußschalen. Die bevorzugten festen Träger sind die
Adsorptionsmitteltone, z. B. Bentonit. Diese Gemische können als Insektizide in trockener Form
verwendet werden oder durch Zusatz von wasserlöslichen oberflächenaktiven Mitteln durch Wasser
benetzbar gemacht werden, so daß beständig wäßrige Dispersionen oder Suspensionen erhalten werden,
die sich versprühen lassen.
Für bestimmte Zwecke können die Alkylthiophosphonsäurearylester in einem halbfesten Verdünnungsmittel,
wie Vaseline oder Seife (z. B. Natriumstearat oder -oleat oder -palmitat oder
Gemische derselben), mit oder ohne Hilfe von Lösungsvermittlern und bzw. oder oberflächenaktiven
Mitteln dispergiert werden.
In allen oben beschriebenen Formen können die Dispersionen gebrauchsfertig zur Bekämpfung von
Insekten hergestellt werden, oder sie können in konzentrierter Form bereitet werden, die in anderen
Verdünnungsmitteln verteilt werden kann. Ein Beispiel für ein besonders brauchbares Konzentrat
ist ein inniges Gemisch von Alkylthiophosphonsäurearylester mit einem wasserlöslichen oberflächenaktiven
Mittel, das die Oberflächenspannung des •Wassers herabsetzt, in einem Mengenanteil von
0,1 bis 15 Gewichtsteilen Netzmittel und so viel Thiophosphonsäureester, daß 100 Gewichtsteile entstehen.
Ein derartiges Konzentrat ist insbesondere zur Herstellung eines Sprühmittels zur Bekämpfung
verschiedener Formen von Schadinsekten durch Zusatz von Wasser geeignet. Ein Beispiel für ein
derartiges Konzentrat ist ein inniges Gemisch
von 95 Gewichtsteilen O-Phenyl-O-(4-nitrophenyl)-(methylthiophosphonsäureester)
und 5 Gewichtsteilen eines wasserlöslichen nichtionischen oberflächenaktiven Mittels, z. B. des Polyoxyäthylenderivats
von Sorbitanmonolaurat.
Ein weiteres brauchbares Konzentrat, das zur Herstellung eines Sprühmittels zur Bekämpfung
vieler Insekten geeignet ist, ist eine Lösung (bevorzugt so konzentriert wie möglich) eines Alkylthiophosphonsäurearylesters
in einem organischen Lösungsmittel. Dieses flüssige Konzentrat enthält bevorzugt
eine kleinere Menge (z. B. 0,5 bis 10 Gewichtsprozent des Insektiziden Mittels) eines oberflächenaktiven
Mittels (oder Emulgiermittels), das auch in Wasser löslich ist. Ein Beispiel für ein derartiges
Konzentrat ist eine Lösung von O-(m-Toluyl)-O-(4-nitrophenyl)-(methylthiophosphonsäureester)
in Benzol, die ein wasserlösliches Polyoxyäthylenglykol als nichtionisches oberflächenaktives Mittel und ein
wasserlösliches Alkylarylsulfonat als anionisches oberflächenaktives Mittel enthält.
Von den verschiedenen genannten oberflächenaktiven Mitteln, die zur Herstellung der erfindungsgemäßen
emulgi erbaren, benetzbaren oder dispergjerbaren Mischungen oder Konzentrate verwendet
werden, werden die anionischen und nichtionischen Netzmittel bevorzugt. Von den anionischen Netzmitteln
werden insbesondere die bekannten wasserlöslichen Alkalialkylarylsulfonate bevorzugt, z. B.
Natriumdecylbenzolsulfonat und Natriumdodecylbenzolsulfonat. Von den nichtionischen oberflächenaktiven
Mitteln werden insbesondere die wasserlöslichen Polyoxyäthylenderivate von Alkylphenolen
(insbesondere Isooctylphenol) und die wasserlöslichen Polyoxyäthylenderivate von Estern einbasischer
höherer Fettsäuren mit Hexitanhydriden (z. B. Sobitan) bevorzugt. Diese Substanzen enthalten
im allgemeinen 15 bis 30 Mol Äthylenoxyd je Mol Hexitanhydrid oder Alkylphenol.
In allen hier beschriebenen Dispersionen kann der aktive Bestandteil aus einem oder mehreren
Alkylthiophosphonsäurearylestern der obigen Formel bestehen. Die aktiven Verbindungen können auch
vorteilhaft in Verbindung mit anderen Schädlingsbekämpfungsmitteln, einschließlich z. B. Nematoziden,
Bacteriziden und Herbiziden, angewendet werden. So ist es möglich, Mischungen herzustellen,
die gegenüber einer großen Vielzahl von Schädlingen und anderen Formen von schädlichen Organismen
wirksam sind.
Zur Bekämpfung vom Schadinsekten werden die Alkylthiophosphonsäurearylester entweder als solche
oder in Form von Mischungen den Insekten oder deren Umgebung in tödlicher oder toxischer Menge
zugeführt. Dies kann geschehen, indem das neue insektizide Mittel oder die dasselbe enthaltende
Mischung in, auf oder über einer befallenen Umgebung oder einer Umgebung, die die Schadinsekten
aufsuchen, z. B. Erdboden oder andere Wachstumsmedien oder andere Medien, die von Schadinsekten
befallen sind oder die von ihnen zum Aufenthalt, zur Ernährung oder Fortpflanzung aufgesucht werden,
in jeder üblichen Weise verteilt wird, die eine Berührung zwischen den Schadinsekten und den
Alkylthiophosphonsäurearylestern erlaubt. Eine derartige Verteilung kann erfolgen, indem Sprühmittel
oder teilcheriförmige feste Massen auf eine Oberfläche, die von den Schadinsekten befallen ist oder
von diesen aufgesucht wird, z. B. die Oberfläche eines Erdbodens oder anderer Medien, wie die
oberirdische Oberfläche von Pflanzen, in jeder üblichen Weise aufgebracht werden, z. B. durch
Zerstäuben, Bürsten- und Handsprüher und Sprühverstäuber. Die Mittel können auch unterhalb der
Oberfläche angewendet werden, indem einfach das neue Insektizid als solches oder in Form von flüssigen
oder festen Mischungen mit der befallenen Umgebung vermischt wird oder indem ein flüssiger
Träger verwendet und das Insektizid unter die Oberfläche eindringen gelassen wird.
Claims (1)
- Patentanspruch:Insektizides Mittel, dadurch gekennzeichnet, daß es Alkylthiophosphonsäurearylester der allgemeinen FormelR-ο—ρ —οR'-NO2enthält, in der R' Methyl oder Äthyl und R ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1026323, 1050768, 1099 530, 1 111629;
USA.-Patentschriften Nr. 2 503 390, 2 666 777.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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ID=22280082
Family Applications (2)
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