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DE1276540B - Vorrichtung zum Zusammendruecken und Verpacken von aus flach aneinanderliegenden Beuteln bestehenden Stapeln - Google Patents

Vorrichtung zum Zusammendruecken und Verpacken von aus flach aneinanderliegenden Beuteln bestehenden Stapeln

Info

Publication number
DE1276540B
DE1276540B DE1965W0038526 DEW0038526A DE1276540B DE 1276540 B DE1276540 B DE 1276540B DE 1965W0038526 DE1965W0038526 DE 1965W0038526 DE W0038526 A DEW0038526 A DE W0038526A DE 1276540 B DE1276540 B DE 1276540B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure plate
stack
web
slide
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965W0038526
Other languages
English (en)
Inventor
Friedhelm Brinkmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Windmoeller and Hoelscher KG
Original Assignee
Windmoeller and Hoelscher KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Windmoeller and Hoelscher KG filed Critical Windmoeller and Hoelscher KG
Priority to DE1965W0038526 priority Critical patent/DE1276540B/de
Priority to FR45001A priority patent/FR1462899A/fr
Publication of DE1276540B publication Critical patent/DE1276540B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B27/00Bundling particular articles presenting special problems using string, wire, or narrow tape or band; Baling fibrous material, e.g. peat, not otherwise provided for
    • B65B27/08Bundling paper sheets, envelopes, bags, newspapers, or other thin flat articles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Special Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Zusammendrücken und Verpacken von aus flach aneinanderliegenden Beuteln bestehenden Stapeln Bekannt ist eine Vorrichtung zum Zusammendrücken flach aneinanderliegender Beutel und zum Umwickeln des Stapels mit einer Manschette, mit einem Schieber zum Einschieben eines Beutelstapels in einen Aufnahmeschacht unter Mitnahme eines vor der Eintrittsöffnung des Schachtes bereitgestellten, sich beim Einschieben U-förmig um den Stapel legenden Materialbahnstreifens zur Manschettenbildung, dessen Enden nach dem Einschieben des Stapels jiber die Eintrittsöffnung des Schachtes vorstehen, und mit Mitteln zum Umfalten der Bahnstreifenenden gegen die Stapelendfläche. Bei dieser bekannten Maschine werden die Beutel auf die waagerechte Endfläche eines vertikal beweglichen Schiebers gelegt und durch diesen unter Mitnahme des Bahnstreifens von unten in einen nach unten offenen Behälter gedrückt, worauf die nach unten aus dem Behälter hängenden Enden des Manschettenstreifens mit Hilfe von quer zur Einschieberichtung bewegten Faltklingen zur unteren Stapelendfläche hin umgeschlagen werden.
  • Daraufhin muß der nach Art einer Laufkatze angeordnete und bewegliche Behälter zu einer anderen Station der Maschine gefahren werden, wo eine Andrückvorrichtung von unten die beiden Enden des Manschettenstreifens, von denen eines vorher mit einem Klebstoffauftrag versehen wurde, gegeneinanderdrückt. Sodann wird der fertige umwickelte Beuteil stapel freigegeben und fällt nach unten aus dem Behälter auf eine geeignete Ablage oder ein Förderband od. dgl.
  • Diese bekannte Maschine ist sehr platz- und materialaufwendig. Das Verfahren, nach dem die Maschine arbeitet, ist umständlich und langwierig, wobei aber trotzdem die Zeit zum Aneinanderpressen der sich überlappenden Manschettenenden nur sehr kurz ist, wenn nicht in Kauf genommen werden soll, den Behälter längere Zeit in der aus der Aufnahmestellung wegbewegten Stellung zu belassen. Die frischen Klebenähte sind deshalb den beim Freigeben des Bündels durch die Maschine auftretenden Belastungen oft nicht gewachsen, so daß die Bündel wieder auseinanderfallen.
  • Bekannt ist ferner ehie Vorrichtung zum Umwikkeln eines Stapels von Umschlägen od. dgl. mit einer Manschette, die jedoch keine Einrichtung zum Zu sammenpressen der in einem Stapel zusammengefaßten Umschläge vor dem Umwickeln aufweist. Bei der bekannten Vorrichtung hängt das der Manschettenbildung dienende Bahnstück frei vor einem Aufnahmetisch herab. Der lose auf einem weiteren Tisch errichtete waagerechte Stapel Briefumschläge wird sogleich auf einer bogenförmigen Bahn mit Hilfe eines jeweils eine viertel Umdrehung machenden sternförmigen Transporteurs gegen das frei vor dem Aufnahmetisch herabhängende Bahnstück geführt.
  • Dieses Bahnstück wird dann in bekannter Weise zu einer Manschette um den nunmehr senkrecht stehenden Stapel gelegt. Diese bekannte Vorrichtung ist deshalb nicht dazu geeignet, einen Stapel von Gegenständen, insbesondere von flach aneinanderliegenden Beuteln, zum Zwecke einer raumsparenden Verpackung zunächst zusammenzupressen und dann mit einer Manschette zu umwickeln.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Zusammendrücken und Verpakken von Gegenständen zu vermitteln, bei welcher die Nachteile der eingangs behandelten Maschine vermieden sind, vor allem ein den zusammengedrückten Stapel aufnehmender, fahrbarer Behälter nicht mehr erforderlich ist und genügend Zeit zum Aneinanderpressen der sich überlappenden Manschettenenden gewährleistet werden kann.
  • Die Erfindung geht bei der Lösung dieser Aufgabenstellung aus von einer vorgeschlagenen Vorrichtung zum Zusammendrücken und Verpacken von aus flach aneinanderliegenden Beuteln bestehenden Stapeln mit einer verschiebbar angeordneten Preßplatte, einer parallel zu dieser liegenden Gegendruckplatte und mit einem Aufnahmeschacht, wobei die Innenflächen der in Preßstellung befindlichen Preßplatte und der Gegendruckplatte mit den entsprechenden Innenflächen des an beiden Enden offenen Schachtes fluchten und weiterhin mit einem quer zur Bewegungsrichtung des Preßplatte zwischen dieser und der Gegendruckplatte hindurch bewegbar angeordneten Schieber zum Einführen des jeweiligen Stapels in den Aufnahmeschacht. Eine ähnliche Vorrichtung ist zum Zusammenschieben von mit pulverförmigem Füllgut gefüllten Beuteln od. dgl. schon bekanntgeworden, wobei diese anschließend mittels des Schiebers und des Aufnahmeschachtes in einen Verpackungsbehälter eingeführt werden. Zur Lösung der der vorliegenden Erfindung zugrunde liegenden Aufgabenstellung wird nun die vorgeschlagene Vorrichtung dadurch abgewandelt, daß zum Umwickeln des Stapels mit einer Manschette die Preßplatte und die Gegendruckplatte waagerecht und jeweils durch einen Schlitz zum Durchführen des Materialbahnstreifens vom Aufnahmeschacht getrennt angeordnet sind und daß Einrichtungen zum Umfalten der Bahustreifenenden gegen die Stapelendflächen vorgesehen sind.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Vorrichtung wird erreicht, daß einerseits eine gute Pressung jedes einzelnen Beutelstapels möglich ist und daß andererseits eine Umkehr der Bewegungsrichtung der zusammengepreßten und mit der Manschette versehenen Stapel und ein Verschieben des den jeweiligen Stapel enthaltenden Behälters nicht mehr notwendig ist. Dadurch läßt sich der räumlichte und konstruktive Aufwand gegenüber der eingangs geschilderten bekannten Vorrichtung wesentlich verringern und vor allem die Arbeitsgeschwindigkeit außerordentlich steigern. Da der jeweils gebildete und mit der Manschette versehene Stapel in dem Schacht verbleibt, bis der nächste Stapel mittels des Schiebers nachgeschoben wird, drückt dieser nächste Stapel den ersten Stapel aus dem Schacht heraus und übt dabei auf die Klebenahtstelle der Manschette einen starken Druck aus, so daß beim Herausfallen des Stapels aus dem Schacht die sich überlappenden Manschettenenden fest miteinander verbunden sind. Die Zeitdauer der Anpressung kann dabei durch entsprechende Wahl der Länge des Schachtes beliebig bestimmt werden, weil erforderlichenfalls jeweils mehrere Stapel gegeneinandergepreßt im Schacht vorhanden sein können.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung können Umlegefinger oder Umlegebleche quer zur Vorschubrichtung des Schiebers durch die Schlitze hindurchführbar sein. Ferner kann mindestens eine Schachtwand zur Einstellung auf unterschiedliche Stapelstärken am Gestell der Vorrichtung quer zur Vorschubrichtung des Schiebers verstellbar befestigt sein.
  • Dadurch wird es in einfacher Weise ermöglicht, die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Verpacken von Stapeln unterschiedlicher Stärke zu verwenden, was mit der eingangs geschilderten bekannten Vorrichtung nicht möglich ist.
  • An der Preßplatte und an der Gegendruckplatte können Führungsmittel für den Schieber vorgesehen sein, so daß zwischen dem Schieber und den Innenflächen der Platten keine Zwischenräume gebildet werden können, die das vollständige Ausschieben des jeweiligen Stapels in Frage stellen könnten. Der Schieber kann in an sich bekannter Weise in sich vorzugsweise teleskopartig verkürzbar sein, so daß er in jeder Stellung der Preßplatte die Höhe des jeweiligen Abstandes zwischen Preßplatte und Gegendruckplatte aufweist.
  • Besonders vorteilhaft ist es erfindungsgemäß, wenn eine Klemmvorrichtung zum derartigen Festhalten der von einer absatzweise arbeitenden Bahnvorschubeinrichtung vorgeschobenen Manschetten-Materialbahn vorgesehen ist, daß die Mitte des jeweiligen Manschettenstreifens etwa in Höhe der Schachtmitte verbleibt, während zwischen der Bahnvorschubeinrichtung und der Klemmvorrichtung eine Bahnschlaufe gebildet wird. Diese Bahnschlaufe ist erforderlich, wenn infolge der jeweils eingestellten Stapelstärke der Abstand zwischen der Schachtmitte und der Vorschubeinrichtung bzw. der ihr nachgeschalteten Quertrenneinrichtung kleiner ist als die halbe Länge des benötigten Materialstreifens für die Manschette.
  • Andererseits ist es aber auch möglich, auf diese Klemmvorrichtung zu verzichten, wenn die absatzweise arbeitende Bahuvorschubeinrichtung für die Manschetten-Materialbahn mit einer das Nachziehen der Bahn bei abgeschaltetem Antrieb zulassenden Freilaufkupplung versehen ist. In diesem Fall werden die Vorzugwalzen schon dann stillgesetzt, wenn die Materialbahn ein einer halben Manschettenlänge entsprechendes Stück über die Schachtmitte hinaus nach unten hin durchhängt. Beim Einschieben eines zusammengedrückten Beutelstapels in den Schacht wird dann ein ausreichendes Materialbahnstück nachgezogen, da der Freilauf eine Bewegung der Vorzugwalzen in Transportrichtung nicht behindert.
  • Eine weitere besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung kann durch eine gemeinsame Vorschubeinrichtung für ein Messer zum Durchtrennen der Manschetten-Materialbahn und für eine Klebstoffauftrageinrichtung für die Manschettenenden erreicht werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachstehenden Beschreibung an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Die auf der Zeichnung dargestellte Vorrichtung dient zum Zusammendrücken flach aufeinanderliegender Beutel und zum Umwickeln des Stapels mit einer Manschette. Das Gestell der Vorrichtung besteht aus zwei Seitenwänden, von denen nur die hintere dargestellt und mit 1 bezeichnet ist. Außer am nicht dargestellten Fuß des Gestells sind die beiden Seitenwände noch durch vierTraversen 2, 3, 4 und 5 miteinander verbunden.
  • Eine Platte 6, auf der die Beutel flach aufeinanderliegend abgelegt werden können, dient als Preßplatte zum Zusammendrücken der Beutel. Die Preßplatte 6 wird unter Zwischenschaltung einer Tragplatte 7 von zwei vertikal verschiebbaren Stangen 8, 9 zwischen den beiden Seitenwänden gehalten. Die Stangen 8, 9 sind als Zahnstangen ausgebildet. Die Zahnstangen stehen je mit einem ZahnradlO bzw. 11, die auf einer Welle 12 drehfest gelagert sind, im Zahneingriff. Die Welle 12 ist in zwei Lagern gelagert, deren Gehäuse 13 bzw. 14 gleichzeitig auch zwei Lager für die Stange 8 bzw. 9 tragen. Die Lagergehäuse 13, 14 sind an der Gestellwand 1 befestigt. Die Welle 12 trägt noch ein weiteres Zahnrad 15, das von einem nicht dargestellten Antrieb aus in weiter unten noch beschriebener Weise antreibbar ist. Die Preßplatte 6 ist durch Schrauben 16, 17 an der Tragplatte 7 gehalten. Jede Schraube ist mit einem zylindrischen Teil in je einem parallel zur Seitenwand liegenden Schlitz 18 bzw. 19 in der Tragplatte geführt. Am Kopf der Schraube 16 ist ein Ende einer Zugfeder20 befestigt, deren anderes Ende an der Tragplatte 7 befestigt ist. Diese Ausbildung ermöglicht eine Verschiebung der Preßplatte 6 entgegen der Kraft der Zugfeder 20 entsprechend der Länge der Schlitze 18, 19 auf der Zeichnung nach links.
  • Zum Zusammendrücken des auf die Preßplatte 6 gelegten losen Beutelstapels wird diese auf der Zeichnung nach oben gegen eine Gegendruckplatte 21 bewegt. Diese Gegendruckplatte ist an den beiden Seitenwänden parallel zur Preßplatte 6 liegend befestigt. In der Gegendruckplatte ist ein mittlerer Längsschlitz 22 zum Durchtritt eines Haltegliedes 23 für einen Schieber 24 vorgesehen.
  • Der Schieber 24 ist teleskopartig in sich verkürzbar und überbrückt unabhängig von der Stellung der Preßplatte 6 immer den Abstand zwischen der Preßplatte und der Gegendruckplatte 21. Der Schieber ist quer zur Verschieberichtung der Preßplatte 6 in Richtung des Schlitzes 22 verschiebbar. Das Halteglied 23 des Schiebers ist seinerseits an einem Querträger 25 befestigt, dessen Enden je auf einer Gleitschiene befestigt sind, von denen eine dargestellt und mit 26 bezeichnet ist. Für die Gleitschienen sind Halte- und Führungsleisten 27 vorgesehen, die auf der Gegendruckplatte 21 befestigt sind. Die Gleitschienen sind als Zahnstangen ausgebildet und stehen je mit einem auf einer Welle 28 befestigten Zahnrad 29 im Zahneingriff. Je nach Stellung des Schiebers ist die Welle 28 im oder entgegen dem Uhrzeigersinn von einem nicht dargestellten Antrieb aus antreibbar.
  • Unter Belassung eines Querschlitzes 30 schließt sich an die Gegendruckplatte21 eine Wand 31 an, die von der Seitenwand 1 zur anderen nicht dargestellten Seitenwand reicht und an diesen befestigt ist.
  • Die Wand 31 bildet zusammen mit einer ihr gegenüberliegenden Platte 32 und den im Bereich zwischen diesen beiden Teilen liegenden Teilen der Seitenwände einen Schacht zur Aufnahme eines zusammengedrückten Beutelstaples. Die Platte 32 ist lösbar an den Seitenwänden gehalten und auf die jeweils gewünschte Stärke des zusammengedrückten Stapels einstellbar.
  • Eine Materialbahn für die Manschetten zum Umwickeln eines zusammengedrückten Beutelstapels ist strichpunktiert eingezeichnet und mit 33 bezeichnet.
  • Die Materialbahn 33 wird von einer nicht dargestellten, an geeigneter Stelle in der Vorrichtung untergebrachten Vorratsrolle in Pfeilrichtung 34 mittels eines Vorzugwalzenpaares 35, 36 abgezogen. Die Steuerung des nicht dargestellten Antriebs des Vorzugwalzenpaares ist weiter unten beschrieben. In Laufrichtung der Materialbahn 35 schließt sich an das Vorzugwalzenpaar eine Quertrenneinrichtung für die Materialbahn an, die aus einem mit einem feststehenden Messer 37 zusammenwirkenden beweglichen Messer 38 besteht. Das feststehende Messer ist an der Traverse 3 befestigt, während das bewegliche Messer an zwei Tragstücken befestigt ist, von denen eines dargestellt und mit 39 bezeichnet ist.
  • Das Tragstück 39 ist einstellbar an einer Stange 40 gehalten. Die Stange 40, die parallel zur Gleitschiene 26 liegt, ist undrehbar und in Längsrichtung begrenzt verschiebbar in zwei Lagern 41, 42 gelagert, die ihrerseits an der Seitenwand 1 befestigt sind. An der Stange 40 ist weiter ein Mitnehmer 43 befestigt, an dem eine Leiste 44 angeschraubt ist. An der Leiste 44 greift das eine Ende einer Zugfeder 45 an, deren anderes Ende an der Seitenwand 1 des Gestells befestigt ist. Mittels eines Klemmstücks 46 ist an der Stange 40 eine Rolle 47 gehalten, die unter dem Einfluß einer auf einer Welle 48 befestigten Kurvenscheibe 49 steht. Durch die Feder 45 wird die Rolle 47 ständig gegen die Kurvenscheibe 49 gezogen.
  • Durch Auflaufen der Rolle 47 auf einen Bogen größeren Radius der Kurvenscheibe 49 wird die Stange 40 entgegen der Kraft der Feder 45 auf der Zeichnung nach links verschoben. Durch die Verschiebung der Stange 40 nach links wird mittels des Messers 38 ein der gewünschten Manschettenlänge entsprechendes Stück von der Materialbahn 33 abgetrennt.
  • An die Quertrenneinrichtung 37, 38 schließt sich eine Klebstoffauftrageinrichtung 51 an, die zum Auftragen eines Querklebstoffstreifens auf das hintere Ende des abgeschnittenen Materialbahnstücks dient.
  • Die Klebstoffauftrageinrichtung umfaßt beispielsweise einen Klebstoffbehälter, eine Schöpfwalze und eine Auftragwalze. Der Klebstoffbehälter ist auf einer Tragplatte 52 befestigt, die ihrerseits auf zwei je an einer Seitenwand befestigten Konsolen 53 parallel zu den Gleitschienen 26 verschiebbar gelagert ist. Mittels eines Winkels 50 ist die Tragplatte 52 fest mit der Leiste 44 an der Stange 40 verbunden. Somit verursacht eine Bewegung der Stange 40 auch eine entsprechende Bewegung der Klebstoffauftrageinrichtung 51. Die Schöpfwalze ist am Klebstoffbehälter in nicht dargestellter Weise frei drehbar gelagert. Die Auftragwalze ist in nicht dargestellten Schwenkhebeln frei drehbar gelagert, die um die Achse der Schöpfwalze begrenzt schwenkbar sind. Bei einer Bewegung der Stange 40 auf der Zeichnung nach links kommt die Auftragwalze mit der Materialbahn in Berührung und schwenkt beim weiteren Verschieben der Stange 40 nach links um die Achse der Schöpfwalze im Uhrzeigersinn. Durch ihr Eigengewicht oder durch eine besondere Feder kann die Auftragwalze gegen die Materialbahn drücken. Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist für die Schöpf- und Auftragwalzen kein besonderer Antrieb vorgesehen. Diese Walzen werden vielmehr beim Wegziehen des abgeschnittenen Materialbahnendes durch dieses gedreht. Die Anordnung der Auftragwalze ist so gewählt, daß beim Zurückbewegen der Stange 40 und damit der Klebstoffauftrageinrichtung auf der Zeichnung nach rechts die Auftragwalze so rechtzeitig aus der Transportebene der Materialbahn herausbewegt wird, daß sie nicht nach dem Vorbeilaufen des Abschnittendes mit der als Gegendruckplatte dienenden Traverse 3 in Berührung kommen kann.
  • Zum Festhalten des Materialbahnendes in einer genau bestimmten Höhenlage dient mindestens ein Klemmfinger54, der während eines jeden Arbeitstaktes über eine gewisse Zeit gegen ein sich auf der gegenüberliegenden Seite der Materialbahn befindendes Führungsblech 55 drückt und somit während dieser Zeit die Bahn festklemmt. Unter dem Einfluß einer Feder 56, deren eines Ende an der Seitenwand 1 und deren anderes Ende an einem Schwenkhebel 57 befestigt ist, wird der Klemmfinger in seiner Andrückstellung gehalten. Die Kraftübertragung vom Schwenkhebel 57 zum Klemmfinger 54 erfolgt über ein Koppelglied 58 und einen weiteren Schwenkhebel 59. Der Schwenkhebel 57 ist zweiarmig ausgebildet und trägt am freien Ende seines zweiten Armes eine Rolle 60, die mit einer weiteren Kurvenscheibe 61 auf der Welle 48 zusammenarbeitet.
  • Beim Auflaufen der Rolle auf einen Bogen größeren Radius der Kurvenscheibe wird der Schwenkhebel 57 und damit auch der Klemmfinger 54 entgegen der Kraft der Feder 56 geschwenkt, so daß der Klemmfinger 54 von der Materialbahn frei kommt.
  • Das Führungsblech 55 ist über ein Zwischenstück 62 an einer Zahnstange 63 befestigt und dient gleichzeitig in weiter unten noch beschriebener Weise als Umlegefinger für das hintere Ende eines Materialbahnabschnitts. Das Führungsblech ist quer zur Bewegungsrichtung des Schiebers 24 verschiebbar und tritt bei einem Verschieben auf der Zeichnung nach unten hin durch den Querschlitz 30. Eine Verschiebung des Führungsblechs 55 erfolgt beim Verschieben der Zahnstange63, die in Lagern 64, 65 undrehbar, aber längsverschieblich gelagert ist und mit einem Zahnrad 66 im Zahneingriff steht, das auf einer Welle 67 undrehbar gelagert ist.
  • Jenseits des Schachtes zur Aufnahme eines zusammengepreßten Beutelstapels befindet sich dem Führungsblech 55 gegenüberliegend ein zweiter Umlegefinger68. Dieser dient zum Umlegen des vorderen Endes eines Materialbahnabschnitts und ist ebenfalls an einer Zahnstange 69 befestigt. Diese Zahnstange, die in Lagern 70, 71 längsverschiebbar aber undrehbar gelagert ist, steht mit einem Zahnrad 72 im Zahneingriff, das auf einer Welle 73 undrehbar gelagert ist. Der Antrieb der Wellen 67 und 73 erfolgt in weiter unten noch beschriebener Weise im oder entgegen dem Uhrzeigersinn. Um ein Auflaufen des freien Materialbahnendes 74 auf die Zahnstange 69 oder eines ihrer Lager beim Einziehen in die Vorrichtung zu vermeiden, trägt die Zahnstange neben dem Umlegefinger 68 ein spitzwinklig gebogenes Ablenkblech 75.
  • Je nach Größe der Vorrichtung, d. h. insbesondere bei einem großen Abstand der beiden Seitenwände des Gestells voneinander können alle nicht im Schnitt dargestellten Teile, gegebenenfalls unter Ausnahme des Schiebers 24 und der Verschiebeeinrichtung für die Preßplatte 6, zweimal vorhanden sein, d. h. außer an bzw. in der Nähe der Seitenwand 1 auch an bzw. in der Nähe der vorderen weggeschnittenen Seitenwand. Die Teile 53, 26 und 29 müssen aber in jedem Fall, wie weiter vorn bereits gesagt, je zweimal vorhanden sein. Der lichte Abstand der Seitenwände voneinander muß unterhalb der Gegendruckplatte 21 und der Wand 31 mindestens der Breite der maximal zu verarbeitenden Materialbahn 33 entsprechen, wozu oberhalb der Gegegendruckplatte und der Wand 31 noch auf jeder Seite der Materialbahn ein Zwischenraum kommen muß für die Gleitschienen 26 und deren Halte- und Führungsleisten. Die vordere nicht dargestellte Seitenwand ist mindestens im Verschiebebereich des Schiebers 24 zum Einlegen der Beutel in die Vorrichtung ausgespart.
  • Im folgenden ist die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung beschrieben. Hierbei wird von dem dargestellten Momentanzustand ausgegangen, wobei angenommen ist, daß auf der Preßplatte 6 bereits die gewünschte Anzahl von Beuteln flach aufeinanderliegt, die zusammengedrückt und umwickelt werden soll. Als erstes schaltet die Bedienungsperson den Antrieb für die Zahnstangen 8, 9, die die Preßplatte 6 auf die Gegendruckplatte 21 zu bewegen, ein.
  • Dieser Antrieb schaltet sich selbsttätig aus, wenn die Preßplatte 6 in der Höhe der Platte 32 liegt. Beim Zusammendrücken des Beutelstapels haben sich die einzelnen Teile des Schiebers 24 z. B. entgegen Federkraft ineinandergeschoben. Die Länge des durchhängenden Materialbahnstücks ist so bemessen, daß das freie Ende der Bahn sich in einem Abstand von der Schachtmitte befindet, der der halben erforderlichen Manschettenlänge einschließlich der notwendigen Überlappung entspricht. Für den Fall, daß die halbe Manschettenlänge größer ist als der Abstand von Schachtmitte bis zum Messer 38, dient zum Festhalten des Materialbahnendes der weiter vorn erwähnte Klemmfinger 54, da die Bildung einer Bahnschlaufe zwischen der Quertrenneinrichtung und dem Vorzugwalzenpaar erforderlich ist, damit eine genügende Menge Bahnmaterial für die Manschette zur Verfügung steht. Im gezeichneten Momentanzustand ist ein der gewünschten Manschettenlänge entsprechendes Stück bereits in die Vorrichtung eingezogen, so daß das Vorzugwalzenpaar stillsteht.
  • Gleichzeitig mit dem Ausschalten des Antriebs der Zahnstangen 8, 9 schaltet sich selbsttätig der Antrieb für den Schieber 24 ein. Der Schieber schiebt nun den zusammengedrückten Beutelstapel in den aus den Seitenwandteilen, der Wand 31 und der Platte 32 gebildeten Schacht, wobei die Materialbahn von dem Beutelstapel mitgenommen wird. Durch den auf die Preßplatte 6 wirkenden Druck wird diese beim Verschieben des Schiebers 24 aus ihrer einen großen Durchtrittsraum für die Bahn freigebenden Stellung auf der Zeichnung nach links entgegen der Kraft der Feder 20 verschoben, wie es strichpunktiert eingezeichnet ist. Am Ende des Verschiebeweges des Schiebers 24, das durch den strichpunktiert angedeuteten Schieber kenntlich gemacht ist, schaltet sich der Antrieb des Schiebers selbsttätig aus. Gleichzeitig erfolgt das Einschalten des Antriebs des Schiebers in entgegengesetzter Richtung. Das nunmehr kurze freie Materialbahnende, das über dem Umlegefinger 68 hängt, wird durch eine Bewegung des Umlegefingers nach oben gegen den Beutelstapel gelegt. Anschließend wird das hintere Ende des zwischenzeitlich abgetrennten und mit einem Klebstoffauftrag versehenen Materialbahnstücks durch Verschieben des Führungsblechs 55 nach unten ebenfalls gegen den Beutelstapel gelegt, wobei sich die beiden Enden der Manschette überlappen und durch den Klebstoffauftrag auf dem hinteren Ende miteinander verkleben.
  • Die Kurvenscheibe 49, die zum Verschieben der Stange 40 dient, ist derart auf der Welle 48, die eine Eintourenwelle ist, angeordnet, daß die Stange 40 nach links verschoben wird, wenn die Bahnschlaufe hinter dem Vorzugrollenpaar 35, 36 verbraucht ist.
  • Beim Zurückbewegen der Stange 40 aus ihrer Arbeitsstellung in ihre Ruhestellung betätigt diese einen Schalter zum Einschalten des Antriebs des Vorzugwalzenpaares 35, 36. Form und Anordnung der Kurvenscheibe 61 auf der Welle 48 sind so gewählt, daß der Klemmfinger 54 das neue Materialbahnende zunächst frei durchlaufen läßt. Im Augenblick des Tätigwerdens der Klemmfinger bildet sich die weiter oben bereits erwähnte Bahnschlaufe unter dem Vorzugwalzenpaar. Der Antrieb des Vorzugwalzenpaares wird beispielsweise über ein Zeitrelais ausgeschaltet.
  • Der Rücklauf des Schiebers 24 in seine rechte Stellung wird durch Betätigung eines Endschalters beendet. Dieser Endschalter kann gleichzeitig auch den Rücklauf der Zahnstangen 8, 9, die die Preßplatte 6 tragen, einschalten. Die Rücklaufbewegung der Zahnstangen 8, 9 wird ebenfalls durch Betätigung eines Endschalters beendet. Der Antrieb der Wellen 67 und 73 für die Arbeitsbewegung des Führungsblechs 55 bzw. des Umlegefingers 68 erfolgt im zeitlich richtigen Augenblick. Die Rückbewegung des Führungsblechs und des Umlegefingers erfolgt sofort im Anschluß an die Arbeitsbewegung.
  • Auf dem Klemmfinger 54 und seine Betätigungseinrichtung kann verzichtet werden, wenn im Antrieb des Vorzugwalzenpaares 35, 36 für die Materialbahn 33 eine Freilaufkupplung vorgesehen ist. In diesem Fall ist das Zeitrelais zum Ausschalten des Antriebs des Vorzugs so eingestellt, daß die Vorzugwalzen schon in dem Augenblick stillgesetzt werden, wenn die Materialbahn ein einer halben Manschettenlänge entsprechendes Stück über die Schachtmitte hinaus nach unten hin durchhängt. Wird nun ein zusammengedrückter Beutelstapel in den Schacht eingeschoben, so wird ein ausreichendes Materialbahnstück nachgezogen, da sich die Vorzugwalzen in Transportrichtung frei drehen können.
  • Ein mit einer Manschette versehener Stapel wird normalerweise durch den nächsten Stapel aus dem Schacht herausgedrückt und gelangt auf eine nicht dargestellte Ablage oder Weitertransporteinrichtung.
  • Während der ganzen Zeit des Herausdrückens des Stapels wird somit auch auf die Klebenahtstelle ein relativ großer Druck ausgeübt, so daß bei Freigabe des Stapels durch die Vorrichtung die beiden sich überlappenden Manschettenenden fest miteinander verbunden sind.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Zusammendrücken und Verpacken von aus flach aneinanderliegenden Beuteln bestehenden Stapeln mit einer verschiebbar angeordneten Preßplatte, einer parallel zu dieser liegenden Gegendruckplatte und mit einem Aufnahmeschacht, wobei die Innenflächen der in Preßstellung befindlichen Preßplatte und der Gegendruckplatte mit den entsprechenden Innenflächen des an beiden Enden offenen Schachts fluchten und weiterhin mit einem quer zur Bewegungsrichtung der Preßplatte zwischen dieser und der Gegendruckplatte hindurch bewegbar angeordneten Schieber zum Einführen des jeweiligen Stapels in den Aufnahmeschacht, d a d u r c h gekennzeichnet, daß zum Umwickeln des Stapels mit einer Manschette die Preßplatte (6) und die Gegendruckplatte (21) waagerecht und jeweils durch einen Schlitz (30) zum Durchführen des Materialbahnstreifens vom Aufnahmeschacht (31, 32) getrennt angeordnet sind und daß Einrichtungen (55, 68) zum Umfalten der Bahnstreifenenden gegen die Stapelendflächen vorgesehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Umlegefinger (55, 68) oder Umlegebleche quer zur Vorschubrichtung des Schiebers (24) durch die Schlitze (30) hindurch führbar sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Schachtwand (32) zur Einstellung auf unterschiedliche Stapelstärken am Gestell der Vorrichtung quer zur Vorschubrichtung des Schiebers (24) verstellbar befestigt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Preßplatte (6) und an der Gegendruckplatte (21) Führungsmittel (22) für den Schieber (24) vorgesehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (24) in an sich bekannter Weise in sich vorzugsweise teleskop artig verkürzbar ist und in jeder Stellung der Preßplatte (6) die Höhe des jeweiligen Abstandes zwischen Preßplatte und Gegendruckplatte (21) aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klemmvorrichtung (54) zum derartigen Festhalten der von einer absatzweise arbeitenden Bahnvorschubeinrichtung (35,36) vorgeschobenen Manschetten-Materialbahn (33) vorgesehen ist, daß die Mitte des jeweiligen Manschetten streifens etwa in Höhe der Schachtmitte verbleibt, während zwischen der Bahnvorschubeinrichtung und der Klemmvorrichtung eine Bahnschlaufe gebildet wird.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die absatzweise arbeitende Bahnvorschubeinrichtung (35, 36) für die Manschetten-Materialbahn (33) mit einer das Nachziehen der Bahn bei abgeschaltetem Antrieb zulassenden Freilaufkupplung versehen ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine gemeinsame Vorschubeinrichtung für ein Messer (38) zum Durchtrennen der Manschetten-Materialbahn (33) und für eine Klebstoffauftrageinrichtung (ski) für die Manschettenenden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 161 509; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 179 498; französische Patentschrift Nr. 1 338 530; USA.-Patentsclrrift Nr. 2969 629.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 247 196.
DE1965W0038526 1965-02-11 1965-02-11 Vorrichtung zum Zusammendruecken und Verpacken von aus flach aneinanderliegenden Beuteln bestehenden Stapeln Pending DE1276540B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1965W0038526 DE1276540B (de) 1965-02-11 1965-02-11 Vorrichtung zum Zusammendruecken und Verpacken von aus flach aneinanderliegenden Beuteln bestehenden Stapeln
FR45001A FR1462899A (fr) 1965-02-11 1966-01-06 Dispositif pour comprimer et pour envelopper des sacs mis à plat placés les uns à côté des autres

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DE1965W0038526 DE1276540B (de) 1965-02-11 1965-02-11 Vorrichtung zum Zusammendruecken und Verpacken von aus flach aneinanderliegenden Beuteln bestehenden Stapeln

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DE1965W0038526 Pending DE1276540B (de) 1965-02-11 1965-02-11 Vorrichtung zum Zusammendruecken und Verpacken von aus flach aneinanderliegenden Beuteln bestehenden Stapeln

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2969629A (en) * 1958-03-12 1961-01-31 St Regis Paper Co Packing apparatus
FR1338530A (fr) * 1962-08-16 1963-09-27 Boston Envelope Company Perfectionnements apportés aux machines pour la mise sous bande d'enveloppes ou articles analogues
DE1161509B (de) * 1961-05-25 1964-01-16 Crown Zellerbach Corp Maschine zum Zusammenpressen und Buendeln eines Stapels von Papiertueten
DE1179498B (de) * 1962-09-27 1964-10-08 Niedermayr Papierwarenfabrik Vorrichtung zum Verpacken zusammenpressbarer Gueter
DE1247196B (de) * 1965-01-26 1967-08-10 Windmoeller & Hoelscher Vorrichtung zum Zusammendruecken aneinanderliegender Gegenstaende und zum Einschieben des Stapels in einen Verpackungsbehaelter

Patent Citations (5)

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FR1462899A (fr) 1966-12-16

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