[go: up one dir, main page]

DE1271765B - Schaltungsanordnung zur Unterdrueckung von Stoerimpulsen in Abfragewicklungen von Magnetkernen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Unterdrueckung von Stoerimpulsen in Abfragewicklungen von Magnetkernen

Info

Publication number
DE1271765B
DE1271765B DE19651271765 DE1271765A DE1271765B DE 1271765 B DE1271765 B DE 1271765B DE 19651271765 DE19651271765 DE 19651271765 DE 1271765 A DE1271765 A DE 1271765A DE 1271765 B DE1271765 B DE 1271765B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
windings
pulse
pulses
interference
winding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651271765
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd-Josef Siepmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19651271765 priority Critical patent/DE1271765B/de
Publication of DE1271765B publication Critical patent/DE1271765B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C11/00Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
    • G11C11/02Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements
    • G11C11/06Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using single-aperture storage elements, e.g. ring core; using multi-aperture plates in which each individual aperture forms a storage element
    • G11C11/06007Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using single-aperture storage elements, e.g. ring core; using multi-aperture plates in which each individual aperture forms a storage element using a single aperture or single magnetic closed circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von Störimpulsen in Abfragewicklungen von Magnetkernen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von Störimpulsen in Abfragewicklungen von Magnetkernen mit annähernd rechteckförmiger Hysteresisschleife, die über je zwei Wicklungen mit den Ausgängen von in der Regel zwei in zyklischer Folge betätigten Impulsverteilern teilerfrernder Stufen verbunden und mit einer allen Verbrauchern gemeinsamen Kompensationswicklung verknüpft sind.
  • Die Störzeichen bei derartigen Schaltungen werden durch Streuinduktivitäten und die nicht ideale Rechteckigkeit der Kerne hervorgerufen und durch die wirksame Schaltflanke der Impulse ausgelöst. Sie sind aber sehr kurz und besitzen oft nur eine Impulsdauer von weniger als einer Mikrosekunde, wogegen die Nutzzeichen, die meist mit einer kurzen Verzögerung einsetzen, immer eine größere Impulsdauer oder eine größere Amplitude haben. Sind die Magnetkerne unbelastet, dann schalten sie schnell und die Nutzzeichen haben eine große Amplitude. Sobald aber der Eingang durch ein Anschlußkabel oder einen Parallelverbraucher belastet ist, wird der Kern erheblich gedämpft, wodurch die Impulsdauer länger und die Impulsamplitude erheblich geringer wird. Da bei Belastung die Amplituden der Nutzimpulse in der Größenordnung der Störimpulsamplituden liegen, ist eine Trennung auf Grund der Amplitudenunterschiede nicht möglich. Auch ist eine Störzeichenkompensation lediglich durch geeignete Wicklungsanordnung nicht möglich, da Kerne mit Eingabewicklungen durch eine äußere Beschaltung willkürlich bedämpft werden können. Da auch eine Unterscheidung durch Zeitselektion entfällt, ist eine eindeutige Auswertung der Ausgangsimpulse nur bei einer Unterdrückung der Störimpulse möglich. Obendrein empfiehlt es sich, die Ausgangszeichen erst nach Ende der Zählerimpulse als Nutzzeichen anzusehen, da danach keine Störzeichen gleicher Polarität mehr folgen.
  • Erfindungsgemäß ist deswegen zur Unterdrückung von Störimpulsen in derartigen Schaltungsanordnungen vorgesehen, daß in Reihe mit den Lesewicklungen eine Diode und eine geeignet gepolte Wicklung eines zusätzlichen Magnetkerns geschaltet ist, dessen Ansteuerwicklung von den Pulsströmen der Zähler und dem Stromimpuls durch die Kompensationswicklung durchflossen ist, und daß unmittelbar nach dem Einstellen der Magnetkerne diese wieder zurückgestellt werden, wobei der Rückstellimpuls zur Kompensation eines zu Beginn der Abfragung auftretenden Störimpulses verwendet ist.
  • Durch die in Reihe geschaltete Diode werden also alle Impulse, sowohl Stör- wie Nutzimpulse, bei; spielsweise negativer Polarität unterdrückt. Zur Unterdrückung der noch verbleibenden Störimpulse mit positiver Polarität ist die in Reihe geschaltete Wicklung des Zusatzkerns so gepolt, daß außer einem Störimpuls zu Beginn der Abfragung alle restlichen Störimpulse kompensiert sind. Dieser Störimpuls zu Beginn der Abfragung wird durch den Rückstellimpuls, der beim Zurückstellen der Magnet= kerne auftritt, unwirksam, so daß durch die Reihenschaltung der Diode und des Zusatzkerns sowie durch die Verwendung des Rückstellimpulses das Nutzzeichen eindeutig von den Störimpulsen getrennt ist.
  • Nähere Einzelheiten zur Erfindung gehen aus dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel hervor. Es zeigt F i g. 1 schematisch die auftretenden Nutz- und Störzeichen sowie die Kompensation dieser Störzeichen mittels des Zusatzkerns, F i g. 2 eine mögliche Schaltung zur Unterdrückung der Störimpulse.
  • In F i g. 1 ist lediglich größenordnungsmäßig die Impulsdauer und die Amplitude der Stör- und Nutzzeichen dargestellt. Der in F i g. 1, A dargestellte Impuls entspricht etwa dem Stromimpuls durch die Kompensationswicklungen der einzelnen Magnetkerne, während der in F i g. 1, B gezeigte Stromimpuls durch die von, den Impulsverteilern angesteuerten Wicklungen eines jeden Magnetkerns fließt. Jede Schaltflanke der Impulse in den Kompensationswicklungen wie auch in den Zählwicklungen verursacht an den Abfragewicklungen, den sogenannten Lesewicklungen, Störimpulse, wie sie in F i g. 1, C dargestellt sind. Bei offenem Eingang liegen dann an den Lesewicklungen die in F i g.1, D dargestellten Nutz- und Störzeichen an. Sobald aber der Eingang beispielsweise durch die Kapazität des Zuleitungskabels belastet ist, ändern sich auf Grund der Belastung die Nutz- und Störzeichen der F i g. 1, D in Impulse gemäß F i g. 1, E. In F i g. 1, F sind die Impulse an der in Reihe mit den Lesewicklungen geschalteten Wicklung des Zusatzkerns gezeigt, die auf Grund der Polung dieser Wicklung teilweise umgekehrte Polarität aufweisen wie die Störimpulse gemäße F i g. 1, C und je nach der Dimensionierung dieser Wicklung eine gleich große oder unterschiedliche Amplitude besitzen können wie die Störimpulse an der Lesewicklung. Durch die Vorschaltung des Zusatzkerns liegen an der Lesewicklung bei unterschiedlichen Amplituden der Stör- und Nutzimpulse nur noch die Störzeichen gemäß F i g. 1, G, die durch die Addition der Impulse aus F i g. 1, C und F i g. 1, F in den Lesewicklungen der Magnetkerne entstehen. Bei einer zusätzlichen Serienschaltung einer Diode zu den Lesewicklungen kommt an dieser jetzt nur noch der in F i g. 1, H schraffierte Impuls zur Wirkung, da beispielsweise die negativen, hier nach unten gezeichneten Impulse durch die Diode unterdrückt werden und die Impulsnadel zu Beginn, wie schonerwähnt durch den Rückstellimpuls unterdrückt ist.
  • In. F i g. 2 handelt es sich um eine bistabile Kippstufe mit den Transistoren Trsl und Trs2. Der Kol lektorkreis des Transistors Trsl liegt über dem Widerstand R 2 an dem Minuspol der Spannungsquelle, während der Ausgang A über den Gleichrichter Gr5 und den Widerstand R 2 mit dem Minuspol verbunden ist. Solange der Transistor Trsl gesperrt ist, fließt ein Strom vom Pluspol der Spannungsquelle über einen Gleichrichter Gr3, die Basis des Transistors Trs 2, die Widerstände R 7 und R 1 zum Minuspol der Spannungsquelle. Durch einen Gleichrichter Grl ist dabei verhindert, daß ein Teil des Basisstroms für den Transistor Trs2 über den Ausgang A abfließt. Der Transistor Trs2 ist also leitend und verhindert durch seine Kollektorspannung, daß der Transistor Trs 1 über einen Widerstand R 3 Basisstrom bekommt. Durch den Gleichrichter Gr3 ist in Verbindung mit den Widerständen R 5 bzw. R 6 für ein vollständiges Sperren des gerade nicht angesteuerten Transistors gesorgt. Der Punkt B liegt an einem Arbeitswiderstand eines Zählers, so daß über dem Gleichrichter Gr2 bei jeder Fortschaltung des Zählers der Strom über den Zähler, Gleichrichter Gr2, den Widerstand R1 zum Minuspol der Spannungsquelle fließt.
  • Wird der Transistor Trs2 gesperrt, so kommt ein Strom vom Pluspol der Spannungsquelle über den Gleichrichter Gr3, die Basis des Transistors Trsl, die Widerstände R 3 und R 4 zum Minuspol der Spannungsquelle zustande. Sobald der Transistor Trsl leitend ist, legt er den Ausgang A an Spannung; gleichzeitig ist über den Gleichrichter Grl dafür gesorgt, daß der Transistor Trs2 nach Ende des Zählerstroms wieder Basisstrom bekommt. Es wird also mit jedem Taktimpuls Zeichenpotential an den Ausgang gelegt.
  • Sobald an den Lesewicklungen L, die in F i g. 2 zwischen den Punkten L-I- und L- angedeutet sind, ein Ausgangsimpuls auftritt, wirkt dieser über die Diode Gr4 auf die Basen der beiden Transistoren Trsl und Trs2 und bewirkt, daß der Transistor Trsl gesperrt und der Transistor Trs2 leitend wird. Der Ausgang A wird also nach jedem Zeichen wieder abgeschaltet. Bei einer Folge von Pausenzeichen wird jeder einzelne Schritt durch ein kurzes Zeichen eingeleitet, wodurch die Funktion der Schaltung nicht beeinflußt wird, da beispielsweise der an den Ausgang A angeschlossene Sender auf so kurze Zeichen nicht anspricht.
  • Wie bereits in der Einleitung beschrieben, entstehen in den Lesewicklungen L durch die Abfrageschaltung Störimpulse, die unterdrückt werden müssen, um zur Auswertung eines eindeutigen Ausgangsimpulses zu gelangen. Da die Diode Gr4 alle Impulse, sowohl Nutz- wie Störimpulse, beispielsweise negativer Polarität, unterdrückt und der kurze Störimpuls zu Beginn des Kompensationsimpulses bei der Rückstellung der Kippstufe durch den Zählerstrom Z1, d. h. durch den hierbei auftretenden kurzen Rückstellimpuls, unterdrückt ist und deswegen keine Störung verursacht, muß lediglich noch der zweite positive Störimpuls, der durch die fallende Flanke der Zählimpulse bei der Rückstellung der Kippstufe (F i g. 1, C) ausgelöst ist, beseitigt werden.
  • Zur Unterdrückung dieses Störimpulses ist in Reihe mit den Lesewicklungen L ein zusätzlicher Magnetkern M mit einer Wicklung W 2 angeordnet, der über eine zweite Wicklung W1 von den Impulsen Z2 der Zähler und von den Kompensationsimpulsen K durchflossen ist. Da in der Wicklung WI eine Summierung der einzelnen Impulse stattfindet, muß das Verhältnis der Windungszahlen der Wicklungen W1 und W 2 ausreichend groß gewählt sein. Da der Kern M beispielsweise ein Rechteckferritkern sein kann, findet bei richtiger Dimensionierung der Wicklungen W1 und W2 keine Ummagnetisierung statt. Es entstehen lediglich Impulse durch die reversible Permeabilität des Kernmaterials, wodurch ähnliche Störimpulse wie bei der Abfragung, beispielsweise durch die Zählströme, entstehen. Sind nun die Wicklungen W1 und W 2 so gewählt, daß, wie in F i g. 1, F gezeigt, ein dem zweiten Störimpuls (F i g.1, C) in seiner Polarität entgegengesetzter Impuls entsteht, der mindestens eine gleich große Amplitude, wie der durch die fallende Flanke des Zählimpulses erzeugte Impuls besitzt, so kompensieren sich die beiden Impulse bei gleich großer Amplitude vollständig, bzw. es bleibt ein kleiner negativer Restimpuls übrig, der durch die Diode Gr4 unterdrückt wird.
  • Durch den in Serie zu den Lesewicklungen L geschalteten Zusatzkern M sind also auch die restlichen Störimpulse beseitigt, so daß der Nutzimpuls eindeutig von den Störungen getrennt ist. Wichtig ist lediglich, daß der Zusatzkern in dem Leseverstärker aus dem gleichen Material bzw. aus einem Material mit im gesättigten Zustand höherer Permeabilität besteht wie die Abfragekerne.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Schaltungsanordnung zur Unterdrückung von Störimpulsen in Abfragewicklungen von Magnetkernen mit annähernd rechteckförmiger Hysteresisschleife, die über je zwei Wicklungen mit den Ausgängen von in der Regel zwei in zyklischer Folge betätigten Impulsverteilern teilerfremder Stufen verbunden und mit einer allen Verbrauchern gemeinsamen Kompensationswicklung verknüpft sind, dadurch gekennzeichn e t, daß in Reihe mit den Lesewicklungen (L) eine Diode (Gr4) und eine geeignet gepolte Wicklung (W2) eines zusätzlichen Magnetkerns (M geschaltet ist, dessen Ansteuerwicklung (W1) von den Pulsströmen (Z2) der Zähler und dem Stromimpuls (K) durch die Kompensationswicklung durchflossen ist, und daß unmittelbar nach dem Einstellen der Magnetkerne diese wieder zurückgestellt werden, wobei der Rückstellimpuls zur Kompensation eines zu Beginn der Abfragung auftretenden Störimpulses verwendet ist.
DE19651271765 1965-09-23 1965-09-23 Schaltungsanordnung zur Unterdrueckung von Stoerimpulsen in Abfragewicklungen von Magnetkernen Pending DE1271765B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19651271765 DE1271765B (de) 1965-09-23 1965-09-23 Schaltungsanordnung zur Unterdrueckung von Stoerimpulsen in Abfragewicklungen von Magnetkernen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES0099618 1965-09-23
DE19651271765 DE1271765B (de) 1965-09-23 1965-09-23 Schaltungsanordnung zur Unterdrueckung von Stoerimpulsen in Abfragewicklungen von Magnetkernen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1271765B true DE1271765B (de) 1968-07-04

Family

ID=25751454

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19651271765 Pending DE1271765B (de) 1965-09-23 1965-09-23 Schaltungsanordnung zur Unterdrueckung von Stoerimpulsen in Abfragewicklungen von Magnetkernen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1271765B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1282697B (de) Magnetischer Speicher
DE1208528B (de) Schaltung zum Synchronisieren von Taktimpulsen
DE1065461B (de) Elektrischer Impuls - Verzögerungskreis
DE1449806C3 (de) Matrixspeicher
DE1271765B (de) Schaltungsanordnung zur Unterdrueckung von Stoerimpulsen in Abfragewicklungen von Magnetkernen
DE1146538B (de) Elektronische Schaltungsanordnung zum Aufbau von Ringzaehlern ungerader Stufenzahl aus Transistor-Ringkern-Kombinationen
AT247422B (de) Anordnung zur Erfassung von auf mehreren Signalleitungen in wahlloser Folge einlaufenden Signalimpulsen, insbesondere von Zählimpulsen in Fernsprechanlagen
DE1188131B (de) Bistabile Kippschaltung
AT234784B (de) Schaltungsanordnung zur automatischen Erfassung von Impulsen, die auf Leitungen einlaufen
DE1193101B (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Verringerung der Stoerspannungen im Lesesignal von Magnetkernmatrizen
DE1233011B (de) Anordnung zur Anzeige von Zustandsaenderungen von Kontakten in einer Anordnung mit einr Vielzahl von Kontakvorrichtungen
DE1180414B (de) Nach Art eines Schieberegisters wirkende Speicheranordnung zur Speicherung von Informationen
DE1205137B (de) Analog-Digital-Umsetzer
AT247423B (de) Anordnung zur Erfassung von auf Fernmeldeleitungen in wahlloser Folge anfallenden Signalimpulsen, z. B. von Gebührenimpulsen in Fernsprechanlagen
AT236148B (de) Magnetischer Speicher
DE1146105B (de) Transistorsperrschwinger mit Stoerimpulskompensation
DE1270109B (de) Magnetischer Flusszaehler fuer elektronische Zaehlimpulse
DE1219079B (de) Schaltungsanordnung zum Vorwaerts- und Rueckwaertszaehlen von Impulsen
DE1499604B2 (de) Signalgesteuerte schalter-schaltung
DE1120501B (de) Schaltungsanordnung fuer das Einschreiben und Abfragen von Informationen in vorzugsweise matrizenartig angeordneten Ferritkernspeichern
DE1110695B (de) Schaltungsanordnung zur Kontrolle des Belegungszustandes einer bestimmten Anzahl von Leitungen aus einer groesseren Anzahl von Leitungen in Fernmelde-, insbesondere in Fernsprech-anlagen
DE2200159A1 (de) Matrixschalter
DE1234056B (de) Zaehlregister zur Parallel-Addition bzw. -Subtraktion von Binaerzahlen
DE4207065A1 (de) Schaltung zur unterdrueckung von impulsen kurzer dauer
DE1156851B (de) Schaltungsanordnung zum Ausscheiden kurzer Impulse aus einem Gemisch von kurzen und laengeren Impulsen