DE1255095B - Verfahren zur Herstellung von Dialkoxyboranen durch Umsetzung von Trialkylboraten mit Hydriden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Dialkoxyboranen durch Umsetzung von Trialkylboraten mit HydridenInfo
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Description
DEUTSCHES
VMTW*
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT DeutscheKl.: 12 ο-5/04
Nummer: 1255 095
Aktenzeichen: C 24520IV b/12 ο
1 255 095 Anmeldetag: 4.Juli 1961
Auslegetag: 30. November 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Umsetzung von Trialkylboraten mit Hydriden, Borhydriden oder
alkoxysubstituierten Borhydriden der Alkali- und Erdalkalimetalle zur Gewinnung von Dialkoxyboranen,
HB(OR)2, und ihres Dissoziationsprodukts, Diboran.
Dialkoxyborane, beispielsweise Dimethoxyboran, HB((OCH3)2, sind Verbindungen, die als Zwischenprodukte
für die Herstellung von Diboran und beträchtlicher Bedeutung sind. So dissoziiert beispielsweise
Dimethoxyboran leicht zu Diboran und Trimethylborat nach folgender Gleichung:
6HB(OCH3)2 -» B2H6 + 4B(OCH3)3
Hierdurch ist es möglich, Diboran mit verhältnismäßig geringen Kosten herzustellen, ohne daß die
- Verwendung der kostspieligen Borhalogenide erforderlich ist.
Dialkoxyborane, z. B. Dimethoxyboran, wurden bisher durch Dissoziation eines Metallalkoxyborhydrids
im Vakuum bei hoher Temperatur während langer Zeit zu einem DiaIkoxyboran und dem Metallalkoholat
hergestellt (Journ. Amer. Chem. Soc., Bd. 75, 1953, S. 205/206). Die Bildung von Dimethoxyboran
aus Natriumtrialkoxyborhydrid ist nach diesem Verfahren unsicher, und im allgemeinen werden dabei
Natriumborhydrid und Natriumtetramethoxyborat als hauptsächliche Reaktionsprodukte gebildet. Ein weiteres
Verfahren zur Herstellung von Dimethoxyboran besteht in der Umsetzung von Trimethylborat mit
Diboran. Diese Umsetzung ist jedoch lediglich die Umkehrung der Reaktion, wobei Dimethoxyboran zur
Erzeugung von Diboran eingesetzt wird. Damit ist offensichtlich, daß dieses Verfahren für die Herstellung
von Dimethoxyboran praktisch wertlos ist, außer in solchen Fällen, wo das so erzeugte Dimethoxyboran
für einen anderen Zweck als die Herstellung von Diboran eingesetzt werden soll.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Dialkoxyboranen durch Umsetzung eines Trialkylborats
der Formel
B(OR)3 (I)
mit einem Hydrid der Formel
MHx (II)
worin R einen niederen Kohlenwasserstoffrest, M ein Alkali- oder Erdalkalimetall und χ die Wertigkeit
von M bedeutet, ist dadurch gekennzeichnet, daß man dieses Trialkylborat mit diesem Hydrid der Formel II
Verfahren zur Herstellung von Dialkoxyboranen durch Umsetzung von Trialkylboraten
mit Hydriden
mit Hydriden
Anmelder:
Callery Chemical Company,
Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. I. M. Maas, Patentanwalt,
München 23, Ungererstr. 25
Als Erfinder benannt:
George Franklin Huff, Pittsburgh, Pa.;
William Howard Schechter, Tarkio, Mo.;
ao Jack Denzel Bush, South Bend, Ind.;
ao Jack Denzel Bush, South Bend, Ind.;
Richard Amon Carpenter, Bethesda, Md.;
Durland Karl Shumway, Valencia, Pa.;
Alvin Murchison, Evans City, Pa. (V. St. A.) - -
oder mit einem Hydrid der Formel
M[BHn(OR)4-„k (III)
worin R, M und χ die oben angegebenen Bedeutungen besitzen und η eine ganze Zahl von 1 bis 4 bedeutet, in
einem molaren Verhältnis von Trialkylborat zu Hydrid von nicht weniger als dem zur Erzeugung von Dialkoxyboran
erforderlichen von 2:1 bei einer Temperatur von 30 bis 270° C umsetzt und das Dialkoxyboran
oder sein Disproportionierungsprodukt Diboran im Maße seiner Bildung kontinuierlich abzieht
und gewinnt.
Bei der Durchführung dieser Umsetzung wird ein Verhältnis von Trialkylborat zu Hydrid aufrechterhalten,
das die Bildung eines Dialkoxyborans und eines Tetraalkoxyborats nach einer der folgenden
Gleichungen fördert:
UUx + 2xB(OR)3 = XHB(OR)2 + M[B(OR)4J3; (1)
M[BHB(OR)4_n]s + «XB(OR)3
= nx HB(OR)2 + MtB(OR)4]* (2)
In diesen Formeln bedeutet R einen niederen Kohlenwasserstoffrest, M ein Alkali- oder Erdalkalimetall,
χ die Wertigkeit von M und η eine ganze Zahl
709 690/514
von 1 bis 4. So kann beispielsweise R ein Methyl-, Äthyl- oder Propylrest und M Lithium, Natrium,
Kalium oder Calcium sein.
Es sei besonders darauf hingewiesen, daß gemäß den obigen Gleichungen ständig ein Überschuß an
Trialkylborat über die Menge aufrechterhalten wird, die die Bildung von Borhydrid oder Trialkoxyborhydrid
fördert. So werden beispielsweise bei Verwendung eines Alkalihydrids oder Trialkoxyborhydrids
als Hydridreaktionskomponente wenigstens 2 Mol Trialkylborat je Mol Hydrid und bei Verwendung
eines Alkaliborhydrids, z. B. von Natriumborhydrid, NaBH4, wenigstens 4 Mol Trialkylborat
je Mol Borhydrid eingesetzt. Bei Verwendung von Erdalkalihydriden und -borhydriden wird die Trialkylboratmenge
je Mol Hydrid verdoppelt.
Die Herstellung von Alkoxyboranen ist bekannt. Nach der deutschen Auslegeschrift 1044 055 werden
Halogenborsäureester mit Natriumhydrid umgesetzt. Halogenborsäureester werden bei dem erfindungs- ao
gemäßen Verfahren nicht verwendet.
In der USA.-Patentschrift 2 494 968 ist die Herstellung von Alkoxyborhydriden durch Umsetzung
von Alkali- oder Erdalkaiihydriden mit einem Ester aus einem Alkohol und Borsäure beschrieben. Die
Produkte fallen als Alkali- oder Erdalkaliverbindungen an, die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren als
Ausgangsstoffe verwendet werden können. Der Umstand, daß bei der bekannten Umsetzung zwischen
dem Hydrid und einem Trialkylborat Metalltrialkoxyborhydride gebildet werden, wohingegen bei dem
erfindungsgemäßen Verfahren aus den gleichen Ausgangsstoffen Dialkoxyboran entsteht, beruht auf der
Anwendung unterschiedlicher Verfahrensmaßnahmen. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird nicht
nur ein höheres Molverhältnis von Trialkylborat zu Metallhydrid als bei dem bekannten Verfahren verwendet,
sondern außerdem das Dialkoxyboran im Maße seiner Bildung kontinuierlich entfernt, wodurch
seine weitere Umsetzung verhindert wird. *o
Geschmolzenes Natriumtrimethoxyborhydrid, NaBH(OCH3)3, wurde bei einer Temperatur von 240
bis 250° C gehalten, und dampfförmiges Trimethylborat, B(OCH3)3, wurde bei Atmosphärendruck durch
das geschmolzene Trimethoxyborhydrid geleitet. Die aus dem geschmolzenen Trimethoxyborhydrid austretenden
Trimethylboratdämpfe wurden kondensiert so und analysiert. Sie enthielten etwa 9 Gewichtsprozent
Dimethoxyboran, HB(OCH3)2.
55
Eine Lösung von Natriumborhydrid in Tetraäthylenglycoldimethyläther, CH3O(C2H4O)4CH3, wurde bei
200 bis 250° C mit Trimethylborat behandelt, wobei Dimethoxyboran in einer Ausbeute von etwa 55°/0
gebildet wurde. Weitere Versuche mit Lösungsmitteln haben gezeigt, daß diese Umsetzung in jedem Lösungsmittel,
dessen Siedepunkt über dem des Dimethoxyborans liegt, befriedigend verläuft, wobei die Ausbeuten
in den verschiedenen Lösungsmitteln geringfügig variieren.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird ■ vorzugsweise in einem Temperaturbereich von etwa 30 bis
270° C durchgeführt. Der Temperaturbereich von
65 bis 270° C hat sich bei den meisten Versuchen als besonders geeignet erwiesen.
Bei einem weiteren Versuch wurden 0,25 Mol Natriumtrimethoxyborhydrid mit 4 Mol Trimethylborat
in ein Destillationsgefäß eingebracht. Es wurde eine Füllkörper enthaltende Destillationskolonne mit
einem Rückflußverhältnis von über 10:1 angewandt, und das Destillat wurde kontinuierlich entfernt. Das
Destillationsgefäß wurde bei einer Temperatur von 65 bis 70° C und die Kolonnenkopftemperatur im
Bereich von 25 bis 40° C gehalten. Das in der ersten halben Stunde der Destillation erhaltene DestiIkt
enthielt etwa 7 % Dimethoxyboran.
Zur Veranschaulichung des Verfahrens unter Verwendung von Erdalkalihydriden wurde in einem
weiteren Versuch Calciumhydrid mit einem Überschuß an Trimethylborat umgesetzt. Der Versuch
wurde in einem 500-ml-DreihaIskolben mit einer 20,3 cm (8 inch) langen Kolonne von 30 mm Durchmesser,
die mit Glaswendeln gefüllt war, durchgeführt Der Kolben wurde mit 300 ml Trimethylborat beschickt, wozu 24,05 g Calciumhydrid mit einer Reinheit von 69% gegeben wurden. Das Gemisch wurde
2 Stunden zum Sieden unter Rückfluß erhitzt und während der darauffolgenden Zeitspanne von einer
halben Stunde wurden 6 Produktproben entnommen. Die Proben wogen jeweils 0,6 bis 0,9 g und wurden auf
ihren Dimethoxyborangehalt analysiert. Sie enthielten 5,2 bis 7,55 % Dimethoxyboran als Lösung in Trimethylborat.
Bei allen beschriebenen Versuchen wurde ein Trialkylborat verwendet, das praktisch rein und alkoholfrei
war. In vielen Fällen wurde das Trimethylborst durch erneute Destillation und Trocknen über Natriumband
gereinigt. Dies hat sich als zweckmäßig erwiesen, weil als Verunreinigung in dem Trimethylborat etwa
vorhandener Methylalkohol mit dem Natriumhydrid oder -borhydrid reagiert und dadurch die Reaktionsausbeute vermindert wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kann entweder ein DiaIkoxyboran oder Diboran als Produkt
gewonnen werden. Ein Dialkoxyboran ist das Produkt der Umsetzung eines Trialkylborats mit einem Hydrid,
wie dies oben beschrieben wurde. Die Dialkoxyborane neigen jedoch zur Disproportionierung zu einem
Trialkylborat und Diboran. Diese Disproportionierung verläuft viel rascher, wenn das Dialkoxyboran in der
flüssigen Phase vorliegt als in der Gasphase, und wird durch Wärme und Druck und dadurch beschleunigt,
daß man das Dialkoxyboran von beigemischtem Alkylborat frei hält. Deshalb wird das Diboran direkt als
Produkt erhalten, wenn man das Reaktionsgemisch der Destillation bei vollständigem Rückfluß aller
Komponenten außer des relativ flüchtigen Diborans vorzugsweise in einem senkrechten Reaktionsabschnitt
unterwirft, der aus einer Kolonne von solcher Hdhe besteht, daß praktisch reines Dialkoxyboran am oberen
Ende der Kolonne angereichert wird. Auf diese Weise wird das gebildete Dialkoxyboran in situ disproportioniert, wobei Diboran gebildet wird, das dann
am oberen Ende der Kolonne als nicht kondensierbarer Anteil gewonnen wird. Es werden Überdrücke
angewandt, um das Dialkoxyboran in der flüssigen ein unbeständiges, nicht identifizierbares ZwischenPhase
zu halten. produkt rasch unter Bildung von Dimethoxyborna.
Zur Veranschaulichung der direkten Gewinnung Das gebildete Dimethoxyboran setzt sich jedoch mit
von Diboran wurden Natriumhydrid und Trimethyl- dem gebildeten Natriumtetramethoxyborat, dem
borat in einem Gefäß umgesetzt, das mit einer mit 5 Natriumhydrid und vermutlich den Zwischenprodukten
Raschig-Ringen gefüllten Destillationskolonne ver- zu Natriumborhydrid um. Das durch diese rücksehen
war. Die Kolonne wurde unter einem Druck läufige Reaktion gebildete Natriumborhydrid revon
2 Atmosphären gehalten, während dem Gefäß agiert mit Methylborat nur mit einer sehr geringen
Wärme zugeführt wurde, und die Reaktionsprodukte Geschwindigkeit unter Bildung von Dimethoxyboran.
wurden am oberen Ende der Kolonne abgezogen. io Die Dimethoxyboran verbrauchende und Natrium-Es
wurde Diboran hoher Reinheit neben geringen borhydrid bildende rückläufige Reaktion wird bei der
Mengen Dimethoxyboran und Trimethylborat er- bevorzugten Ausführungsform dadurch praktisch
halten. ausgeschaltet, daß eine niedrige Dimethoxyboran-
Wenn das Dialkoxyboran als Produkt erhalten konzentration in der Reaktionsphase durch seine
werden soll, ist es im allgemeinen zweckmäßiger, 15 rasche Entfernung aus der kondensierten Reaktionsdieses
Produkt als Lösung in Trialkylborat zu ge- phase durch Verdampfen aufrechterhalten wird. Das
winnen und zu lagern, um jede Disproportionierung abgezogene, verdampfte Produkt enthält gleichfalls
des Dialkoxyborans während der Lagerung zu ver- einen hohen Anteil an Trimethylborat und eine geringe
hüten. Hierfür kommen gewöhnlich Konzentrationen Menge an Dimethoxyboran. Beispielsweise enthält
von etwa 15 bis 20 Gewichtsprozent in Betracht, die 20 der Dampf im Gleichgewicht mit einer kondensierten
während längerer Zeiträume stabil sind. Die Er- Reaktionsphase, die 1 Teil Dimethoxyboran je
zeugung von Diboran aus solchen Lösungen erfolgt 100 Teile Trimethylborat enthält, etwa 2,2 % Diohne
Schwierigkeiten durch Destillation des Ge- methoxyboran und 97,8 % Trimethylborat. Das
mischs entweder unter einem beträchtlichen Überdruck Flüssig-Dampf-Gleichgewicht wird durch die Anoder
in einer Kolonne von solcher Länge, daß praktisch 25 Wesenheit eines inerten dritten Stoffs, z. B. eines
reines DiaIkoxyboran an ihrem oberen Ende ange- Mineralöls, in geringem Maße beeinflußt,
reichert wird und dann die Disproportionierung Außer dem durch chemische Umsetzung vererfolgt. Wenn man bei vollständigem Rückfluß aller brauchten Trimethylborat muß eine große Menge Komponenten mit Ausnahme des Diborans arbeitet, Trimethylborat zugesetzt werden, um das aus der dann wird das Diboran in hoher Reinheit erhalten. 3° Reaktionsphase mit dem verdampften Produkt entfernte zu ersetzen. Diese Trimethylborat kann als Beispiel 6 Flüssigkeit zugesetzt und die zum Verdampfen erforderliche Wärme kann durch die Wandungen des Da Trimethylborat das am leichtesten erhältliche Behälters oder mit Hilfe von Heizschlangen oder auf Trialkylborat und Natriumhydrid das wohlfeilste 35 andere an sich bekannte Weise zugeführt werden. Die Hydrid darstellt, wird das erfindungsgemäße Ver- notwendigen Mengen an Wärme und Trimethylborat fahren vorzugsweise unter Verwendung dieser Re- werden vorzugsweise gleichzeitig zugeführt, indem man agenzien durchgeführt, wobei Dimethoxyboran nach dampfförmiges Trimethylborat einführt,
der folgenden Gleichung gebildet wird: Die Geschwindigkeit der Dimethoxyboranbildung
reichert wird und dann die Disproportionierung Außer dem durch chemische Umsetzung vererfolgt. Wenn man bei vollständigem Rückfluß aller brauchten Trimethylborat muß eine große Menge Komponenten mit Ausnahme des Diborans arbeitet, Trimethylborat zugesetzt werden, um das aus der dann wird das Diboran in hoher Reinheit erhalten. 3° Reaktionsphase mit dem verdampften Produkt entfernte zu ersetzen. Diese Trimethylborat kann als Beispiel 6 Flüssigkeit zugesetzt und die zum Verdampfen erforderliche Wärme kann durch die Wandungen des Da Trimethylborat das am leichtesten erhältliche Behälters oder mit Hilfe von Heizschlangen oder auf Trialkylborat und Natriumhydrid das wohlfeilste 35 andere an sich bekannte Weise zugeführt werden. Die Hydrid darstellt, wird das erfindungsgemäße Ver- notwendigen Mengen an Wärme und Trimethylborat fahren vorzugsweise unter Verwendung dieser Re- werden vorzugsweise gleichzeitig zugeführt, indem man agenzien durchgeführt, wobei Dimethoxyboran nach dampfförmiges Trimethylborat einführt,
der folgenden Gleichung gebildet wird: Die Geschwindigkeit der Dimethoxyboranbildung
40 steigt mit abnehmender Teilchengröße der NatriumNaH + 2 B(OCH3)3 = HB(OCH3)2 + NaB(OCH3)4 hydridreaktionskomponente an. Im allgemeinen ist es
bevorzugt, Natriumhydrid mit einem Nominaldurch-Diese Ausführungsform der Erfindung wird im messer von 20 bis 50 Mikron zu verwenden. Wird
folgenden beispielsweise näher erläutert: feiner verteiltes Natriumhydrid verwendet, dann ist
Es hat sich gezeigt, daß die Bildungsgeschwindigkeit 45 es mechanisch schwierig, Trimethylborat mit ausvon
Dimethoxyboran zwar beträchtlich, doch immer reichender Geschwindigkeit zuzuführen; wird gröberes
noch geringer ist, als es aus wirtschaftlichen Gründen Natriumhydrid verwendet, dann sinkt die Reaktionszweckmäßig
erscheint, und ferner, daß das als Neben- geschwindigkeit ab, und eine längere Reaktionszeit
produkt gebildete Natriumtetramethoxyborat eine wird erforderlich.
voluminöse Festsubstanz darstellt. Eine kontinuierliche 50 Vorzugsweise wird Natriumhydrid als Aufschläm-Arbeitsweise
in großem Maßstab unter solchen Be- mung in einem gesättigten Kohlenwasserstoff für die
dingungen ist aus wirtschaftlichen Gründen nicht Umsetzung angewandt. Kommt überschüssiges Navorteilhaft.
triumhydrid mit dampfförmigem Trimethylborat unter
Diese Schwierigkeiten konnten jedoch überwunden Bedingungen in Berührung, die beispielsweise an der
werden. Es wurde nämlich gefunden, daß die Um- 55 Auslaßöffnung einer Beschickungseinrichtung für
setzung von Natriumhydrid mit Trimethylborat unter trockenes Natriumhydrid vorliegen, dann setzen sich
Bildung von Dimethoxyboran schnell zu einem voll- diese Stoffe unter Bildung einer festen Substanz um,
ständigem Ablauf gebracht werden kann, wenn man deren Volumen sehr viel größer ist als das des urdie
Menge an Dimethoxyboran in der Flüssigkeit sprünglichen Natriumhydrids. Diese feste Substanz
oder der kondensierten Reaktionsphase bei weniger 60 ist haftend und backt leicht zusammen, was zu einem
als etwa 1 Teil je 100 Teile Trimethylborat hält. Verstopfen der Zuführeinrichtung führt. Diese
Ferner wurde gefunden, daß das als Nebenprodukt Schwierigkeiten treten nicht auf, wenn eine aus
anfallende Natriumtetramethoxyborat solvatisiert wird Natriumhydrid in Kohlenwasserstoff bestehende Be-
und das Solvat in der kondensierten Reaktionsphase Schickung angewandt wird, weil der Kohlenwasserlöslich
ist, wenn in dieser Phase ein starker Überschuß 65 stoffihn eine Schutzwirkung ausübt. Als Suspensionsan
Trimethylborat aufrechterhalten wird. flüssigkeit kann jeder beliebige gesättigte Kohlen-
Allem Anschein nach verläuft die Umsetzung von wasserstoff verwendet werden, doch ist es bevorzugt,
Natriumhydrid mit Trimethylborat vermutlich über einen Kohlenwasserstoff von geringer Flüchtigkeit
einzusetzen, um die Abtrennung des flüchtigen Reaktionsprodukts von der Suspensionsflüssigkeit
zu erleichtern. Handelsübliche Weißöle (white oils) oder Mineralöle sind besonders geeignet. Im allgemeinen
ist es bevorzugt, eine Beschickung einzusetzen, die wenigstens 40 % Weißöl und vorzugsweise
über 60 % Weißöl enthält, da solche Auf schlämmungen sich leichter pumpen und hantieren lassen als solche
mit höherer Konzentration.
Die bemerkenswerte Wirkung der Dimethoxyborankonzentration in der kondensierten Reaktionsphase
auf die Ausbeute an Dimethoxyboran wird durch die im folgenden beschriebenen einstufigen, kontinuierlichen
Reaktionen veranschaulicht. Das Reaktionsgefäß bestand aus einem ummantelten Autoklav von 7,6 cm
(3 inch) Durchmesser und 15,2 cm (6 inch) Länge, der mit einem Rührer, einem Flüssigkeitsüberlaufrohr,
das eine Flüssigkeitstiefe von 7,6 cm in dem Reaktor aufrechterhielt, und Gaseinlaß-, Beschickungs- und
Abzugsleitungen ausgestattet war. Der Reaktor wurde zur Entfernung von Luft und Feuchtigkeit mit Stickstoff
gespült, und die gesamte Umsetzung wurde in Abwesenheit von Luft und Feuchtigkeit durchgeführt.
Der Reaktor wurde mit Trimethylborat beschickt, und durch die Wandungen des Autoklavs wurde Wärme
in der Weise zugeführt, daß sich die gewünschte Geschwindigkeit der Trimethylboratverdampfung einstellte.
Flüssiges Trimethylborat zum Nachfüllen wurde in den Reaktor eingeführt. Eine 3°/0 Natriumhydrid
in Weißöl enthaltende Aufschlämmung wurde kontinuierlich in den Reaktor eingeführt. Das verdampfte
Material wurde kontinuierlich als übergehender Anteil abgezogen, kondensiert, aufgefangen und analysiert,
und die Aufschlämmung von kondensierter Reaktionsphase wurde kontinuierlich durch das Flüssigkeitsüberlaufrohr
entfernt. Bei einer Umsetzung wurde der Siedegrad so eingestellt, daß 5,3 Mol Trimethylborat
je Mol eingeführten Natriumhydrids verdampft wurden und die nominale Verweilzeit des Natriumhydrids
20 Minuten betrug.
Das oben aus dem Reaktor austretende Produkt enthielt 2,95% Dimethoxyboran, entsprechend einer
flüssigen Reaktionsphase mit einem Gehalt von etwa 1,3 % Dimethoxyboran, und die Ausbeute betrug nur
17,8 °/0. Bei einer zweiten Umsetzung lag das Siedeverhältnis bei 58,5 und die Verweilzeit bei 11,9 Minuten.
Das oben austretende Produkt enthielt nur 1,3 °/0 Dimethoxyboran, und die Ausbeute betrug
71,4 °/ο· Da es nötig ist, sehr niedrige Dimethoxyborankonzentrationen in der kondensierten Reaktionsphase
aufrechtzuerhalten, ist auch die Konzentration des Dimethoxyborans in dem dampfförmigen Produkt
sehr gering. Die zur Erreichung der notwendigen Trimethylboratsiedegeschwindigkeit erforderliche Wärme
kann zum Konzentrieren des Produkts ausgenutzt werden, indem der Reaktor mit einer Rektifizierkolonne
verbunden und der Rückfluß in den Reaktor zurückgeführt wird.
Der in den Reaktor als Suspendiermittel für Natriumhydrid eingeführte Kohlenwasserstoff wirkt als
inertes Verdünnungsmittel für die Umsetzung. Vorzugsweise wird die Konzentration dieses Kohlenwasserstoffs
in der kondensierten Reaktionsphase bei unter etwa 25 %, d. h. bei weniger als 25 Teilen
Kohlenwasserstoffje IOOTeile Trimethylborat gehalten, da die Umsetzung auf Grund des Verdünnungseffektes bei hohen Konzentrationen beträchtlich verlangsamt
wird.
Bei einer bevorzugten Arbeitsweise für die kontinuierliche Erzeugung von Dimethoxyboran nach der
Erfindung wird das Natriumhydrid einem in der Mitte gelegenen Boden einer mit Böden ausgerüsteten Kolonne
zugeführt. Der Abstreifabschnitt, der Abschnitt unterhalb des Beschickungsbodens, wirkt als kontinuierlicher
Gegenstromreaktor. Auf dem Beschikkungsboden und in dem Abstreifabschnitt erfolgen
gleichzeitig (1) die Umsetzung von Natriumhydrid mit Trimethylborat, (2) die Bildung und Lösung des
Natriumtetramethoxyborat-Trimethylborat-Solvats und (3) die Bildung von Dimethoxyboran und seine
destillative Abtrennung aus der kondensierten Reaktionsphase. Die kondensierte Reaktionsphase enthält
den als Suspendiermittel dienenden Kohlenwasserstoff, zurückfließendes Trimethylborat und die Reaktionsteilnehmer und -produkte. Zur Erzielung praktisch
quantitativer Ausbeuten an Dimethoxyboran durch Unterdrückung der rückläufigen Reaktion zu Natriumborhydrid
ist es notwendig, die Konzentration an Dimethoxyboran bei dem Beschickungsboden bei
weniger als l°/o u^d vorzugsweise weniger als 0,5% zu halten. Der mit einer derartigen kondensierten
Reaktionsphase im Gleichgewicht stehende Dampf enthält etwa 1,3 bis 2,2 % Dimethoxyboran. Damit
wird erforderlich, daß etwa 45 bis 75 kg Trimethylborat je Kilogramm erzeugten Dimethoxyborans verdampft
oder durch den Abstreifabschnitt nach oben geführt werden müssen, was einem Verdampfungsverhältnis von etwa 150 bis 250 kg Trimethylborat je
Kilogramm eingeführten Natriumhydrids äquivalent ist.
Das als Nebenprodukt gebildete Natriumtetramethoxyborat wird durch den Überschuß an Trimethylborat
solvatisiert. Das Solvat ist in Trimethylborat ziemlich löslich, obwohl Natriumtetramethoxyborat
selbst praktisch unlöslich ist. Das Solvat ist metastabil und wird nur dann gebildet, wenn das Natriumtetramethoxyborat
durch eine Umsetzung in Gegenwart von überschüssigem Trimethylborat entsteht. Das Trimethylborat
und das Tetramethoxyborat lassen sich durch Zerlegen des Solvats leicht gewinnen. Die Löslichkeit
des Solvats hängt ferner von der Konzentration an Weißöl in der kondensierten Reaktionsphase
und der Temperatur dieser Phase ab, weshalb die Konzentration an Weißöl in der Reaktionsphase
vorzugsweise bei unter etwa 25% gehalten wird, um die Lösung des Natriumtetramethoxyborats zu erleichtern
und außerdem die Verdünnungswirkung auf die Reaktionsgeschwindigkeit auf ein Minimum herabzusetzen.
Das aus dem Abstreifabschnitt austretende dampfförmige Produkt enthält nur etwa 1 bis 2% Dimethoxyboran
in Trimethylborat. Der Rektifizierabschnitt, der Abschnitt oberhalb des Beschickungsbodens, dient
zum Konzentrieren des Produkts und ist wie für übliche Destillationsverfahren konstruiert. Wenn das Dimethoxyboran
zur weiteren Umsetzung oder anderweitigen Verwendung gewonnen und gelagert werden soll, dann
wird das Produkt auf etwa 15 bis 20% Dimethoxyboran in Trimethylborat konzentriert. Wenn es bevorzugt
ist, Diboran direkt aus der Reaktorkolonne zu erzeugen, dann kann der Rektifizierabschnitt bei vollständigem
Rückfluß der Flüssigkeit betrieben werden, und das gebildete, nicht kondensierbare Diboran wird
aus dem Kühler abgezogen und gewonnen.
Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung von Dialkoxyboranen durch Umsetzung eines Trialkylborats der
Formel
B(OR)s (I) s5
mit einem Hydrid der Formel
MHs (II)
zeichnet, daß man dieses Trialkylborat mit diesem Hydrid der Formel II oder mit einem
Hydrid der Formel
MPH11(OR)4-.]. (III)
worin R, M und χ die oben angegebenen Bedeutungen besitzen und η eine ganze Zahl von 1 bis 4
bedeutet, in einem molaren Verhältnis von Trialkylborat zu Hydrid von nicht weniger als dem
zur Erzeugung von Dialkoxyboran erforderlichen von 2:1 bei einer Temperatur von 30 bis 270°C
umsetzt und das Dialkoxyboran oder sein Disproportionierungsprodukt Diboran im Maße seiner
Bildung kontinuierlich abzieht und gewinnt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man solche Verbindungen der Formeln
I und III als Ausgangsstoffe verwendet, worin R einen Methyl-, Äthyl- oder Propylrest bedeutet.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung
in einem organischen Lösungsmittel, dessen Siedepunkt über dem Siedepunkt von Dimethoxyboran
liegt, durchführt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Aufschlämmung
aus Natriumhydrid und einem gesättigten Kohlenwasserstoff mit überschüssigem Trimethylborat
unter Bildung eines Reaktionsgemisches umsetzt, worin die Konzentration an Dimethoxyboran
bei unter 1 Teil Dimethoxyboran je 100 Teile Trimethylborat gehalten wird, indem man Dimethoxyboran
aus dem Reaktionsgemisch kontinuierlich verdampft, und das Dimethoxyboran gewinnt.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Aufschlämmung aus Natriumhydrid
und einem gesättigten Kohlenwasserstoff kontinuierlich mit dem Trimethylborat in dem
mittleren Teil einer Destillationskolonne umsetzt, die bei teilweisem Rückfluß betrieben wird, kontinuierlich
ein Rückstandsnebenprodukt, das im wesentlichen aus Natriumtetramethoxyborat, Trimethylborat
und Kohlenwasserstoff besteht, abtrennt und kontinuierlich ein über Kopf gehendes
Produkt, das Dimethoxyboran enthält, gewinnt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das verwendete Reaktionsgemisch
weniger als 25 Teile Kohlenwasserstoffje 100 Teile Trimethylborat enthält und daß man durch diese
Kolonne wenigstens 150 kg Trimethylborat je KilogrammeingesetztenNatriumhydridsverdampft.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung
bei vollständigem Rückfluß aller in dem Reaktionsgemisch vorhandenen Komponenten außer Diboran
durchführt und das so gebildete Diboran am oberen Ende der Reaktionszone kontinuierlich
entfernt.
worin R einen niederen Kohlenwasserstoffrest, InBetrachtgezogeneDruckschriften:
M ein Alkali- oder Erdalkalimetall und χ die 60 Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 044 055;
WertigkeitvonMbedeutet, dadurchgekenn- USA.-Patentschrift Nr. 2 494 968.
709 690/514 11.67 Q Bundesdmckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC24520A DE1255095B (de) | 1961-06-29 | 1961-07-04 | Verfahren zur Herstellung von Dialkoxyboranen durch Umsetzung von Trialkylboraten mit Hydriden |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2353161A GB922360A (en) | 1961-06-29 | 1961-06-29 | Method of producing a dialkoxyborane and diborane |
| DEC24520A DE1255095B (de) | 1961-06-29 | 1961-07-04 | Verfahren zur Herstellung von Dialkoxyboranen durch Umsetzung von Trialkylboraten mit Hydriden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1255095B true DE1255095B (de) | 1967-11-30 |
Family
ID=25969425
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC24520A Pending DE1255095B (de) | 1961-06-29 | 1961-07-04 | Verfahren zur Herstellung von Dialkoxyboranen durch Umsetzung von Trialkylboraten mit Hydriden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1255095B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0212707A3 (en) * | 1985-08-07 | 1988-05-04 | Metallgesellschaft Ag | Process for the preparation of cathecol borane |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2494968A (en) * | 1945-07-17 | 1950-01-17 | Hermann I Schlesinger | Alkoxy borohydrides and their method of preparation |
| DE1044055B (de) * | 1956-12-12 | 1958-11-20 | Kali Chemie Ag | Verfahren zur Herstellung von Alkoxy- bzw. Aroxy- oder Alkylalkoxyborinen |
-
1961
- 1961-07-04 DE DEC24520A patent/DE1255095B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2494968A (en) * | 1945-07-17 | 1950-01-17 | Hermann I Schlesinger | Alkoxy borohydrides and their method of preparation |
| DE1044055B (de) * | 1956-12-12 | 1958-11-20 | Kali Chemie Ag | Verfahren zur Herstellung von Alkoxy- bzw. Aroxy- oder Alkylalkoxyborinen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0212707A3 (en) * | 1985-08-07 | 1988-05-04 | Metallgesellschaft Ag | Process for the preparation of cathecol borane |
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