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DE1280867B - Verfahren zur Deuterierung von organischen Verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Deuterierung von organischen Verbindungen

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Publication number
DE1280867B
DE1280867B DED49213A DED0049213A DE1280867B DE 1280867 B DE1280867 B DE 1280867B DE D49213 A DED49213 A DE D49213A DE D0049213 A DED0049213 A DE D0049213A DE 1280867 B DE1280867 B DE 1280867B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
deuterium
reaction
parts
deuteration
organic compounds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED49213A
Other languages
English (en)
Inventor
Nguyen Dinh-Nguyen
Einar August Stenhagen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NGUYEN DINH NGUYEN
Original Assignee
NGUYEN DINH NGUYEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NGUYEN DINH NGUYEN filed Critical NGUYEN DINH NGUYEN
Publication of DE1280867B publication Critical patent/DE1280867B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C13/00Cyclic hydrocarbons containing rings other than, or in addition to, six-membered aromatic rings
    • C07C13/28Polycyclic hydrocarbons or acyclic hydrocarbon derivatives thereof
    • C07C13/32Polycyclic hydrocarbons or acyclic hydrocarbon derivatives thereof with condensed rings
    • C07C13/54Polycyclic hydrocarbons or acyclic hydrocarbon derivatives thereof with condensed rings with three condensed rings
    • C07C13/605Polycyclic hydrocarbons or acyclic hydrocarbon derivatives thereof with condensed rings with three condensed rings with a bridged ring system
    • C07C13/61Polycyclic hydrocarbons or acyclic hydrocarbon derivatives thereof with condensed rings with three condensed rings with a bridged ring system with a bridged indene ring, e.g. dicyclopentadiene
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07BGENERAL METHODS OF ORGANIC CHEMISTRY; APPARATUS THEREFOR
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07BGENERAL METHODS OF ORGANIC CHEMISTRY; APPARATUS THEREFOR
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Catalysts (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES JifäWWl· PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C 07c
120-27
1/01;5/04; 10;
11; 25
P 12 80 867.2-42 (D 49213)
26. Januar 1966
24. Oktober 1968
Deuterierte Verbindungen werden als wasserstofffreie Lösungsmittel für spektroskopische Zwecke (NMR- und IR-Spektroskopie) und als »Tracer«- Substanzen bei Studien über Reaktionsmechanismen bei organisch-chemischen Umsetzungen sowie bei 5 Untersuchungen über den intermediären Stoffwechsel in der Biochemie verwendet. Bei den letztgenannten Anwendungsgebieten sind die sehr charakteristischen Infrarotspektren und Massenspektren der deuterierten Verbindungen sehr vorteilhaft, da sie den Nachweis ihres Vorhandenseins auch in sehr kleinen Konzentrationen in einfacher Weise möglich machen. Weiterhin können die deuterierten Verbindungen als Ausgangsstoffe für die Herstellung von Substanzen benutzt werden, die in spezifischer Stellung durch Wasserstoff substituiert sind und in der physikalischen Chemie Verwendung finden.
Es sind bereits verschiedene Verfahren zur Deuterierung von organischen Verbindungen bekannt, beispielsweise solche durch Umsetzung der organischen Verbindungen mit Deuteriumoxyd in Gegenwart von Alkali und eines Platinmetallkatalysators. Diese Verfahren gestatten jedoch nur den Austausch von besonders leicht austauschbaren Wasserstoffatomen, stellen jedoch keine allgemeine Methode für den vollständigen Austausch aller Wasserstoffatome in Verbindungen von hohem Molekulargewicht dar.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher, ein allgemein verwendbares Verfahren zur Deuterierung von organischen Verbindungen zu erhalten, das auch zur Deuterierung von Verbindungen mit hohem Molekulargewicht brauchbar ist und auch in industriellem Maßstab angewendet werden kann.
Das Verfahren zur Deuterierung von organischen Verbindungen durch Umsetzung mit Deuteriumoxyd in Gegenwart von Alkali und eines Platinmetallkatalysators ist dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart von Deuteriumperoxyd als Promotor in einem geschlossenen Reaktionsgefäß unter heftigem Schütteln bei erhöhter Temperatur durchführt.
Das Verfahren kann beispielsweise für die Herstellung von vollständig deuterierten (perdeuterierten) Fettsäuren, Dicarbonsäuren, Ketonen, Alkoholen und Kohlenwasserstoffen verschiedener Art angewandt werden. Man erhält dabei deuterierte Verbindungen von hoher Isotopenreinheit, d. h. über 99 %> wobei die Isotopenreinheit nur durch die Reinheit des Deuteriumoxyds bestimmt wird. Allgemein wird das Verfahren folgendermaßen durchgeführt:
Die organische Ausgangsverbindung wird in eine Lösung von Alkalideuteroxyd in Deuteriumoxyd in Verfahren zur Deuterierung von organischen
Verbindungen
Anmelder:
Nguyen Dinh-Nguyen,
Einar August Stenhagen, Mölndal (Schweden)
Vertreter:
Dr. H.-H. Willrath, Patentanwalt,
6200 Wiesbaden, Hildastr. 18
Als Erfinder benannt:
Nguyen Dinh-Nguyen,
Einar August Stenhagen, Mölndal (Schweden)
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 1. Februar 1965 (1280)
Gegenwart von Deuteriumperoxyd und eines Metallkatalysators, z. B. Adams-Platinkatalysators, erhitzt. Die Erhitzung erfolgt in einem geschlossenen Gefäß unter ständigem Schütteln. Die deuterierten Verbindungen werden aus dem Reaktionsgemisch mittels üblicher Methoden isoliert. Der Metallkatalysator kann zurückgewonnen und wieder in die aktive Form umgewandelt werden.
Für das Ausmaß des Austausches in einem einzigen Durchgang sind mehrere Faktoren von Bedeutung, wie die Temperatur, die relative Katalysatormenge, die Erhitzungsdauer, die Natur des Metallkatalysators und die Struktur der organischen Verbindung.
Unter den verschiedenen untersuchten Metallkatalysatoren hat sich der bekannte Adams-Platinoxydkatalysator in der mit Deuterium reduzierten Form als sehr geeignet erwiesen, die man durch Reduktion von [PtO2 · H2O] in Suspension in D2O mittels Deuteriumgas erhält.
Das Alkalideuteroxyd und das Deuteriumoxyd können zweckmäßigerweise zusammen durch die Umsetzung des Alkaliperoxyds mit Deuteriumoxyd erhalten werden. Die Verwendung von granuliertem Natriumperoxyd ist zweckmäßig. Bei der Umsetzung von Natriumperoxyd mit Deuteriumoxyd werden Natriumdeuteroxyd als Alkalikatalysator und Deu-
809 628/1718
teriumperoxyd als Promotor in äquivalenten Mengen gebildet, aber es können auch andere Verhältnisse von basischem Katalysator zu Promotor verwendet werden.
Bei der Herstellung der perdeuterierten organischen Verbindungen in kleinen Mengen können Reaktionsrohre mit stärken Wänden aus widerstandsfähigem Glas verwendet werden, aber die Rohre sollen nur einmal verwendet werden. Die Herstellung in größerem Maßstabe erfordert die Erhitzung von Hochdruckgefäßen mit inerten inneren Oberflächen. Im ersteren Falle werden die Rohre in den mit Thermostaten ausgerüsteten Ofen in eine wirksame Schüttelmaschine eingesetzt. Im letzteren Falle muß für eine wirksame Durchführung des Inhaltes des Reaktionsgefäßes gesorgt werden. Während des ganzen Verfahrens soll dafür gesorgt werden, daß eine Isotopenverdünnung vermieden wird.
Die folgenden Beispiele dienen der weiteren Erläuterung der Erfindung; in diesen sind alle angegebenen Teile Gewichtsteile.
Beispiel 1
Perdeuterostearinsäure a5
Herstellung des Metallkatalysators
24,5 Teile Adams-Katalysator (PtO2-H8O) und 100 Teile 99,78 %iges Deuteriumoxyd werden in das Reaktionsgefäß gegeben. Nach Entfernung der Luft durch Evakuierung wird das Deuteriumgas eingelassen und das Gefäß geschüttelt, bis das Platinoxyd vollständig reduziert ist.
Herstellung von Alkalikatalysator und Promotor
15,5 Teile granuliertes Natriumperoxyd (Na2O2, analysenrein) werden sorgfältig in kleinen Anteilen zu 100 Teilen Deuteriumoxyd unter Kühlung zugesetzt. Die entstehende Lösung enthält theoretisch 16,4 Teile Natriumdeuteroxyd und 7,2 Teile Deuteruimperoxyd, die den Alkalikatalysator und den Promotor darstellen.
Austauschreaktion
Nach allmählicher Einführung von 57 Teilen Stearinsäure, der Lösung von Alkalikatalysator und Promotor und 400 Teilen Deuteriumoxyd in das Reaktionsgefäß wird das System in Trockeneis eingefroren. Die Luft wurde durch Vakuum entfernt und das Gefäß hermetisch verschlossen.
Das Gemisch wird auf 240° C erhitzt und 28 Stunden lang unter heftigem Schütteln auf dieser Temperatur gehalten. Nach der Abkühlung wird das Gefäß geöffnet und die erhaltene nicht homogene Mischung gerührt, bis sie homogen ist. Die wäßrige Mischung von HaO, HDO und D2O wird bei Zimmertemperatur im Vakuum eingedampft. Das im Reaktionsgefäß zurückerhaltene trockene restliche Pulver wird erneut mit 1500 Teilen Deuteriumoxyd versetzt, und nach Evakuierung wird das Gefäß verschlossen. Diese zweite Austauschreaktion wird unter denselben Bedingungen wie die beschriebene erste Austauschreaktion durchgeführt. Nach Eindampfen bis zur Trockne und Ansäuerung mit verdünnter Salzsäure wird die organische Phase mit Äther extrahiert. Das Rohprodukt wird auf einer Kieselsäuresäule chromatographisch getrennt.
57 Teile (90% der theoretischen Menge) an Perdeuterostearinsäure werden auf diese Weise erhalten. Eine Massenspektroskopieanalyse des Methylesters zeigt, daß die Säure eine Isotopenreinheit von mehr als 98% besitzt. Die Synthese kann wie folgt zusammengefaßt werden:
Verbindungen M Molverhältnisse Gewichtsteile
CH3 — (CH2)IO — COOH . 284,468 2 57
20,028 1500 3000
245,246 1 25,4
195,09 1 (19,5)
77,994 2 15,5
41,011 4 (16,4)
D2O 36,028 2 (7,2)
Pt2O · H8O* 319,678 2 (63,8)57
Pt
Na2O2*
NaOD
^ D2O2
CD3-(CD2)IO-COOH
Die gesamte Umsetzungsdauer beträgt 56 Stunden. Das Ausgangsmaterial für die Katalysatoren und den Promotor sind mit einem Sternchen bezeichnet. Die Zahlen in den Klammern sind theoretische Werte.
Beispiel 2 Perdeuterokampfer
Kampfer enthält drei Methylgruppen, deren Wasserstoffatome schwer auszutauschen sind. Um die Wirksamkeit des Verfahrens nach der Erfindung in einem schwierigen Fall zu zeigen, wird nur ein Wasserstoffaustausch vorgenommen. Das Verfahren ist das gleiche wie im Beispiel 1, das Reaktionsprodukt wird mit wasserfreiem Äther aus dem Reaktionsgemisch extrahiert. Aus 60,8 Teilen Kampfer liefert das Verfahren 62 Teile deuteriertes Produkt, und es werden keine Nebenprodukte durch gaschromatographische Analyse ermittelt. Massenspektrogrammanalyse dieser Verbindung zeigt die Gegenwart von molekularem C10D16O; C10HiD12O fehlt praktisch völlig. Der Gesamtaustausch in diesem einfachen Versuch betrug etwa 78 %> berechnet aus dem Massenspektrum.
Die Synthese ist in folgender Tabelle zusammengefaßt:
Verbindungen Pt Na2O8* M Molver
hältnisse
Gewichts
teile
C10H16O NaOD 152,228 4 60,8
y D2O3 20,028 1000 2000
C10D16O + Analoge 245,246 1 24,5
von niedrigerem 195,09 1 (19,5)
Deuteriumgehalt 77,994 2 15,5
41,011 4 (16,4)
D2O 36,028 2 (7,2)
PtO2 · HgO* 168,324 4 (67,2)62
99°/()ig) erhalten, wie
Analyse hervorgeht.
Die Synthese wird
gefaßt:
aus der massenspektrometischen in folgender Tabelle zusammen
Beispiel 3
Perdeuteroanthracen
Das Verfahren wurde unter denselben Bedingungen wie Beispiel 1 durchgeführt. Im Falle von Anthracen »° sind die Wasserstoffatome leicht auszutauschen, und ein einzelner Durchgang ergibt ein völlig deuteriertes Produkt. Die Abtrennung der erwarteten Verbindung von der anfallenden Reaktionsmischung wird nach dem Eindampfen durch Extraktion mit trockenem «5 Benzol durchgeführt. Der schwach gelbe Extrakt wird dann auf ein kleines Volumen durch Eindampf ung bei Zimmertemperatur eingeengt und mit Heptan versetzt, um den fertigen deuterierten polycyclisch^ Kohlenwasserstoff auszufällen. Aus 53,4 Teilen Anthracen wird eine Ausbeute von 48 Teilen (85 %) Perdeuteroanthracen von hoher Isotopenreinheit (mehr als
Verbindungen D2O Pt Na2O2* M Molver-
hältnisse
Gewichts-
teile
ίο C14H10 Pt2O · H2O* NaOD 178,220 3 53,4
* D2O2 20,028 1000 2000
C14D10 245,246 1 24,5
195,09 1 (19,5)
77,994 2 15,5
1S 41.011 4 (16,4)
36,028 2 (7,2)
188,280 3 (56,4)48

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Deuterierung von organischen Verbindungen durch Umsetzung mit Deuteriumoxyd in Gegenwart von Alkali und eines Platinmetallkatalysators, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart von Deuteriumperoxyd als Promotor in einem geschlossenen Reaktionsgefäß unter heftigem Schütteln bei erhöhter Temperatur durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Promotor aus Natriumperoxyd und Deuteriumoxyd gewonnenes Deuteriumperoxyd verwendet.
809 628/1718 10.68 © Bundesdruckerei Berlin
DED49213A 1965-02-01 1966-01-26 Verfahren zur Deuterierung von organischen Verbindungen Pending DE1280867B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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SE128065A SE358875B (de) 1965-02-01 1965-02-01

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