DE1165607B - Verfahren zur Herstellung von N-(Polyhydroxybenzyl)-N-(aminoacyl)-hydraziden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von N-(Polyhydroxybenzyl)-N-(aminoacyl)-hydrazidenInfo
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- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C281/00—Derivatives of carbonic acid containing functional groups covered by groups C07C269/00 - C07C279/00 in which at least one nitrogen atom of these functional groups is further bound to another nitrogen atom not being part of a nitro or nitroso group
- C07C281/16—Compounds containing any of the groups, e.g. aminoguanidine
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. KX: C 07 c
Deutsche Kl.: 12q-13
Nummer: 1165 607
Aktenzeichen: H 45718 IV b /12 q
Anmeldetag: 8. Mai 1962
Auslegetag: 19. März 1964
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von N1-(Polyhydroxybenzyl)-N2-(aminoacyl)-hydraziden
der allgemeinen Formel
OH
Ri-NH-NH-CH2
OH
in der Ri den Acylrest einer nativen α-Aminosäure *°
und R2 Wasserstoff oder Hydroxyl bedeutet, und von Salzen dieser Verbindungen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man ein Hydrazin der allgemeinen
Formel 1S
Ri-NH-NH2
in der Ri die angegebene Bedeutung aufweist und
die Wasserstoffatome durch Schutzgruppen ersetzt sein können, bzw. ein Salz desselben mit einem
Benzaldehyd der allgemeinen Formel
OHC-
R5 R4
R3
in der R3 und R4 gegebenenfalls mit einem hydrogenolytisch abspaltbaren Alkylrest verätherte Hydroxyl- 3·>
gruppen und R5 Wasserstoff oder eine gegebenenfalls mit einem hydrogenolytisch abspaltbaren Alkylrest
verätherte Hydroxylgruppe darstellt, umsetzt, das gebildete Hydrazon hydriert, die erhaltene
Hydrazinverbindung gegebenenfalls von Schutzgruppen befreit und gegebenenfalls in ein Salz überführt.
Der in den allgemeinen Formeln mit Ri bezeichnete Rest stellt vorzugsweise den Seryl-, Threonyl-
oder Alanylrest dar. +0
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird das gebildete Hydrazon entweder isoliert und anschließend
hydriert oder ohne Isolierung direkt hydriert. Die Hydrierung wird zweckmäßig unter Verwendung
eines Hydrierungskatalysators, wie Platin oder Palla- +5
diumkohle, oder durch Umsetzung mit Lithiumaluminiumhydrid vorgenommen. Als hydrogenolytisch
leicht abspaltbare Schutzgruppe der Hydroxylsubstituenten kommt z. B. der Benzylrest in Betracht.
Falls ein mit einem hydrogenolytisch abspaltbaren 5"
Acylrest, z. B. dem Carbobenzoxyrest, substituiertes Hydrazinderivat verwendet wird, erfolgt bei der
Verfahren zur Herstellung von
NMPolyhydroxybenzyty-NMaminoacyl)-
hydraziden
Anmelder:
F. Hoffmann-La Roche & Co. Aktiengesellschaft, Basel (Schweiz)
Vertreter:
Dr. G. Schmitt, Rechtsanwalt,
Lörrach (Bad.), Friedrichstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dr. Balthasar Hegediis, Binningen,
Dr. Paul Zeller, Allschwil (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 16. Juni 1961 (Nr. 7072)
Hydrierung des Hydrazone gleichzeitig die Abspaltung dieses Restes.
Die erfindungsgemäß erhältlichen N1-(Polyhydroxybenzyl)-N2-(aminoacyl)-hydrazide
üben in vitro und in vivo eine hemmende Wirkung auf die Decarboxylase
aus. Die Stärke der von diesen Verbindungen ausgelösten Decarboxylasehemmung wurde mit Hilfe
des Diarrhoe-Testes von Woolley (Proc. Soc.
Exp. Biol., Bd. 98 [1958], S. 367 bis 390) bestimmt, bei dem eine Hemmung der Decarboxylase eine
Hemmung der Diarrhöe bewirkt. Dabei wurde festgestellt, daß schon geringe Mengen dieser Verbindungen
bei Mäusen die durch den Test provozierte Diarrhöe vollständig aufheben können. So
vermag z. B. das N1-Alanyl-N2-(2,3,4-trihydroxybenzyl)-hydrazin
als Vertreter der erfindungsgemäß erhältlichen Verbindungsklasse bei oraler Verabreichung
an Mäusen in einer Konzentration von 2,5 mg/kg Körpergewicht die Diarrhöe vollständig
zu hemmen. Entsprechend vermögen auch z. B. das N1-Seryl-N2-(2,3,4-trihydroxybenzyl)-hydrazin in einer
Konzentration von 5 mg/kg und das N^Seryl-N2-(3,4-dihydroxybenzyl)-hydrazin
in einer Konzentration von 10 mg/kg die Diarrhöe vollständig aufzuheben.
409 539/536
16,0 g 3,4-Dibenzyloxy-benzaldehyd werden in
250 ml absolutem Alkohol warm gelöst und mit einer Lösung von 7,7 g DL-Serin-hydrazid-hydrochlorid
in wenig Wasser versetzt. Nach 15 Minuten Kochen auf dem Dampfbad erhält man einen dicken
Kristallbrei. Man läßt abkühlen, nutscht und wäscht mit Alkohol, Äther und Petroläther aus. Das erhaltene
dl - Serin - (3,4 - dibenzyloxy - benzyliden) - hydrazid-hydrochlorid
schmilzt bei 200 bis 2020C und ist schwer löslich in kaltem, leichter in heißem
Wasser.
Dieses Produkt wird in einem Gemisch von 200 ml Wasser und 200 ml Methanol suspendiert
und in Gegenwart von Palladiumkohle hydriert. Nach Aufnahme von 1800 ml Wasserstoff bleibt die
Hydrierung stehen. Diese Menge entspricht annähernd der zur Hydrogenolyse der Benzyläthergruppen
benötigten. Man nutscht vom Katalysator ab, gibt zu der Lösung 250 mg Platinoxyd und hydriert
weiter. Es werden weitere 400 ml Wasserstoff aufgenommen. Man filtriert, dampft im Vakuum zur
Trockne und trocknet den Rückstand durch zweimaliges Eindampfen aus einer äthanolischen Lösung
im Vakuum. Der Rückstand wird in 200 ml absolutem Alkohol lauwarm gelöst, klar filtriert und
mit 200 ml Essigester versetzt. Man läßt über Nacht bei —15°C stehen, nutscht ab und wäscht mit Essigester
und Äther aus. Nach dem Trocknen im Vakuum über Phosphorpentoxyd schmilzt das erhaltene
dl - Serin - (3,4 - dihydroxy - benzyl) - hydrazidhydrochlorid bei 90 bis 1000C (Zersetzung) und ist
in Wasser mit neutraler Reaktion leicht löslich.
Zu einer Lösung von 15,5 g DL-Serin-hydrazidhydrochlorid in 200 ml Wasser gibt man eine warme
Lösung von 13,8 g Protocatechualdehyd (3,4-Dihydroxy-benzaldehyd) in 100 ml Wasser. Hierauf gibt
man 0,5 g Platinoxyd hinzu und hydriert. In etwa 36 Stunden werden 2,6 1 Wasserstoff aufgenommen.
Man filtriert ab, dampft im Vakuum ein und arbeitet auf gemäß Beispiel 1, wobei man das bei 90 bis
1000C (Zersetzung) schmelzende DL-Serin-(3,4-dihydroxy-benzyl)-hydrazid-hydrochlorid
erhält.
35,5 g dl - Serin - hydrazid - hydrochlorid werden in 350 ml Wasser gelöst und auf einmal 35 g 2,3,4-Trihydroxy-benzaldehyd
zugegeben. In etwa 5 bis 10 Minuten entsteht eine klare Lösung, worauf langsam Kristallisation einsetzt und die Temperatur
um 6 bis 7° C ansteigt. Man läßt über Nacht bei 5° C
kristallisieren und isoliert den sehr feinen Niederschlag durch Zentrifugieren und Waschen in der
Zentrifuge mit Wasser, Alkohol und Äther. Man erhält das Dihydrat des DL-Serin-(2,3,4-trihydroxybenzyliden)
- hydrazid - hydrochlorids, Schmelzpunkt 134 bis 136° C, das sich schwer in kaltem und
sehr leicht in heißem Wasser löst.
Wird die Kondensation in absolutem Alkohol vorgenommen, so wird die wasserfreie Form des
Hydrazons erhalten; Schmelzpunkt 225 bis 2280C.
33,5 g des Hydrazon-dihydrates werden in 330 ml Methanol suspendiert und mit 2,5 g Palladiumkohle
hydriert. Nach Aufnahme von 2,8 1 Wasserstoff wird vom Katalysator filtriert und die Lösung bis zu
einem Gewicht von etwa 52 bis 55 g im Vakuum eingedampft. Man vermischt sofort mit 160 ml
absolutem Alkohol und läßt zuerst 24 Stunden bei Raumtemperatur und hierauf weitere 24 Stunden
bei 00C kristallisieren. Hierauf wird abgenutscht und mit absolutem Alkohol und absolutem Äther
gewaschen. Das erhaltene DL-Serin-(2,3,4-trihydroxybenzyl)-hydrazid-hydrochlorid
bildet ein weißes in Wasser leicht lösliches Kristallpulver; Schmelzpunkt ίο 146 bis 148°C.
21 g 2,3,4-Tribenzyloxy-benzaldehyd werden in
einem Gemisch von 300 ml Methanol und 3 ml Eisessig gelöst und mit einer Lösung von 6 g DL-Serinhydrazid
in 8 ml Wasser versetzt. Man kocht 3 Stunden unter Rückfluß, dampft im Vakuum ein und
verdünnt mit 300 ml Methylenchlorid. Man schüttelt im Scheidetrichter mit 200 ml 3 n-Ammoniak
(Zersetzung des Acetates), wäscht die Methylenchloridlösung zweimal mit Wasser, trocknet mit
Natriumsulfat und dampft im Vakuum ein. Der Rückstand zerfällt beim Anreiben mit Äther zu einem
Kristallpulver. Nach Umkristallisieren aus Acetonitril schmilzt das DL-Serin-(2,3,4-tribenzyloxy-benzyliden)-hydrazid
bei 136 bis 138° C.
Man suspendiert 10,3 g dieses Hydrazons in einem Gemisch von 200 ml Methanol und 50 ml Wasser
und hydriert mit Palladiumkohle. In 24 Stunden werden 2050 ml Wasserstoff aufgenommen. Man
gibt nach beendeter Hydrierung verdünnte Salzsäure bis etwa zum pH 4,8 hinzu, filtriert den Katalysator
ab und dampft im Vakuum ein. Die Aufarbeitung erfolgt nach den Angaben im Beispiel 3.
8,4 g DL-Threonin-hydrazid-hydrochlorid werden in 120 ml Wasser gelöst und unter Rühren 7,7 g
Pyrogallolaldehyd eingetragen. Unter vorübergehender Auflösung entsteht in etwa 30 Minuten ein
Kristallbrei. Dieser wird gemäß Beispiel 3 durch Zentrifugieren isoliert. Man erhält das Dihydrat des
DL-Threonin-(2,3,4-trihydroxy-benzyliden)-hydrazidhydrochlorids; Schmelzpunkt 217 bis 219°C.
Die Überführung dieses Hydrazons in DL-Threonin-(2,3,4-trihydroxy-benzyl)-hydrazid-hydrochlorid
erfolgt gemäß Beispiel 3. Die Verbindung ist in Wasser leicht löslich und schmilzt bei 124 bis 1270C.
21 g DL-Alanin-hydrazid-hydrochlorid werden in
300 ml Wasser gelöst und 23 g Pyrogallolaldehyd unter Rühren eingetragen. In kurzer Zeit entsteht
eine klare Lösung, welche im Vakuum eingedampft wird. Man verreibt den Rückstand mit absolutem
Alkohol, wobei DL-Alanin-(2,3,4-trihydroxy-benzyliden)-hydrazid-hydrochlorid wasserfrei kristallisiert
und bei 257 bis 2600C (Zersetzung) schmilzt.
28 g dieses Hydrazons werden in 350 ml Wasser gelöst und mit Palladiumkohle hydriert. Nach beendeter
Wasserstoffaufnahme wird filtriert und im Vakuum bis auf etwa 40 ml eingedampft. Beim Verdünnen
mit 150 ml absolutem Alkohol beginnt die Kristallisation. Das erhaltene DL-Alanin-(2,3,4-trihydroxybenzyl)-hydrazid-hydrochlorid
schmilzt bei 170 bis 172° C.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von N1-(Polyhydroxybenzyl)-N2-(aminoacyl)-hydraziden der allgemeinen FormelR2 OHRi — NH — NH — CH2OH10in der Ri den Acylrest einer nativen α-Aminosäure und R2 Wasserstoff oder die Hydroxylgruppe bedeutet, sowie deren Salzen, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Hydrazin der allgemeinen FormelRi-NH-NH2in der Ri die angegebene Bedeutung hat und die Wasserstoffatome durch Schutzgruppen er-setzt sein können, bzw. ein Salz desselben mit einem Benzaldehyd der allgemeinen FormelOHCin der R3 und R4 gegebenenfalls mit einem hydrogenolytisch abspaltbaren Alkylrest verätherte Hydroxylgruppen und R5 Wasserstoff oder eine gegebenenfalls mit einem hydrogenolytisch abspaltbaren Alkylrest verätherte Hydroxylgruppe darstellt, umsetzt, das gebildete Hydrazin hydriert, die erhaltene Hydrazinverbindung gegebenenfalls von Schutzgruppen befreit und gegebenenfalls in ein Salz überfuhrt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Belgische Patentschrift Nr. 568 942.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1165607X | 1961-06-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1165607B true DE1165607B (de) | 1964-03-19 |
Family
ID=4560955
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH45718A Pending DE1165607B (de) | 1961-06-16 | 1962-05-08 | Verfahren zur Herstellung von N-(Polyhydroxybenzyl)-N-(aminoacyl)-hydraziden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1165607B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE568942A (de) * |
-
1962
- 1962-05-08 DE DEH45718A patent/DE1165607B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE568942A (de) * |
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