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DE1088550B - Magnetverstaerker in Selbstsaettigungsschaltung, insbesondere fuer Spannungssteuerung - Google Patents

Magnetverstaerker in Selbstsaettigungsschaltung, insbesondere fuer Spannungssteuerung

Info

Publication number
DE1088550B
DE1088550B DES62512A DES0062512A DE1088550B DE 1088550 B DE1088550 B DE 1088550B DE S62512 A DES62512 A DE S62512A DE S0062512 A DES0062512 A DE S0062512A DE 1088550 B DE1088550 B DE 1088550B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
self
transistors
voltage
transistor
magnetic amplifier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES62512A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Marhold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES62512A priority Critical patent/DE1088550B/de
Priority to FR817885A priority patent/FR1247289A/fr
Publication of DE1088550B publication Critical patent/DE1088550B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F9/00Magnetic amplifiers
    • H03F9/06Control by voltage time integral, i.e. the load current flowing in only one direction through a main coil, whereby the main coil winding also can be used as a control winding, e.g. Ramey circuits
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B11/00Automatic controllers
    • G05B11/01Automatic controllers electric
    • G05B11/012Automatic controllers electric details of the transmission means
    • G05B11/016Automatic controllers electric details of the transmission means using inductance means
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/12Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC
    • G05F1/32Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using magnetic devices having a controllable degree of saturation as final control devices
    • G05F1/34Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using magnetic devices having a controllable degree of saturation as final control devices combined with discharge tubes or semiconductor devices
    • G05F1/38Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is AC using magnetic devices having a controllable degree of saturation as final control devices combined with discharge tubes or semiconductor devices semiconductor devices only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

DEUTSCHES
Magnetverstärker in Selbstsättigungsschaltung mit Spannungssteuerung (Ramey-Schaltung) werden vorteilhaft wegen der erforderlichen, relativ hohen Steuerspannung in Verbindung mit einer Transistorvorstufe betrieben. Durch diese Vorstufe sind bei den bekannten Schaltungen eine eigene Hilfsspannungsquelle und gewöhnlich weitere Schaltmittel, wie z. B. Widerstände, Ventile und Steuerwicklungen, auf den Verstärkerkernen bedingt. Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, diesen Aufwand zu verringern.
Es ist nun bekannt, bei einem Magnetverstärker in Selbstsättigungsschaltung, insbesondere mit Spannungssteuerung, die Selbstsättigungsventile durch Transistoren zu überbrücken, wobei an letztere eine . veränderbare Steuerspannung angeschlossen ist. Die Steuerung des magnetischen Verstärkers wird hierbei durch die Veränderung des über die Transistoren fließenden Rückmagnetisierungsstromes vorgenommen.
Gegenüber dieser einfachsten Anordnung weisen zusammengesetzte Schaltungen, wie die Doubler- oder die Brückenschaltung, eine Reihe von Vorzügen auf, auf die deren vielfältige praktische Verwendung zurückzuführen ist. Es ist deshalb erwünscht, die zuvor erwähnte Methode der Steuerung von Transduktoren auch auf solche zusammengesetzte Schaltungen zu übertragen. Eine solche Übertragung ist auch durchführbar, jedoch ergibt sich dabei eine Schaltung, die keinesfalls eine Optimallösung darstellt. So sind z.B. zur Steuerung der beiden in den Antiparallelzweigen liegenden Transistoren zwei erdpotentialfreie Spannungsquellen notwendig, deren Spannung in den meisten Fällen durch weitere Maßnahmen auf gleicher Höhe gehalten werden muß.
Diese Nachteile werden erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß bei Speisung eines Verbrauchers über zwei antiparallel geschaltete Zweige, bestehend aus je einem Selbstsättigungsventil und einer Transduktorarbeitswicklung, wie z. B. bei Anwendung einer Brücken- oder Doublerschaltung, die zwei mit vertauschter Durchlaßrichtung zwischen die beiden Verstärkerdrosseln und dem einen Pol der Wechselspannungsquelle geschalteten Ventile durch die Kollektor-Emitter-Strecke eines n-p-n- bzw. durch die Emitter-Kollektor-Strecke eines p-n-p-Transistors in der Weise überbrückt werden, daß die Durchlaßrichtung der der parallel liegenden Ventile entgegengerichtet ist, und daß die Steuerspannung direkt zwischen die Basen der beiden Transistoren geschaltet wird.
Man kann die beiden Transistoren stetig erneuern, d. h. Steuerzustände wählen, die auf der Steuerkennlinie des Transistors zwischen den Zuständen der vollständigen Sperrung und der maximalen Leitfähigkeit liegen. Man kann aber auch in an sich bekannter Weise die Transistoren als Schalttransistoren be-Magnetverstärker
in Selbstsättigungsschaltung,
insbesondere für Spannungssteuerung
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Paul Marhold, Berlin,
ist als Erfinder genannt worden
treiben, d. h. im wesentlichen nur die Zustände der völligen Sperrung und der maximalen Leitfähigkeit wählen, wobei die Zwischenzustände sehr schnell durchlaufen werden. Hierzu ist eine S teuer spannung in Form einer Folge von vorzugsweise rechteckförmigen Impulsen erforderlich, wobei das Verhältnis zwischen Impulsbreite und Impulsabstand (das sogenannte Taktverhältnis) veränderbar ist. Diese Betriebsweise hat den Vorteil, daß die Eigenverluste der Transistoren sehr gering bleiben, da fast ständig entweder der Strom oder die Spannung am Transistor und damit auch die Verlustleistung des Transistors praktisch gleich Null ist. Die Rückmagnetisierung der Verstärkerdrosseln erfolgt hierbei schrittweise, wobei die Schrittgröße von der Taktfrequenz der Transistorsteuerung abhängt, die entsprechend den Erfordernissen gewählt werden kann. Hierbei ist aber nur eine einzige Spannungsquelle erforderlich, so daß keinerlei zusätzliche Einrichtungen benötigt werden, die die Gleichheit der sonst erforderlichen zwei Steuerspannungen nach Größe und/oder Phase gewährleisten.
Fig. 1 zeigt die bekannte Anordnung eines Transistors parallel zum Selbstsättigungsventil einer einfachen Transduktorschaltung mit Spannungssteuerung; Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In Fig. 1 ist 1 die Arbeitswicklung des Verstärkers, 2 die Arbeitsspannungsquelle, 3 der Verbraucher und 4 das Selbstsättigungsventil. Das Ventil 4 ist durch einen p-n-p-Transistor 5 überbrückt, zwischen dessen Basis 6 und Emitter 7 eine Steuerspannung 10 liegt. Während der Arbeitshalbwelle, in der die Wechselspannungsquelle 2 eine Polarität hat, bei der das Ven-
" - ■ --> 009 590/275
til 4 durchlässig ist, hat der Transistor 5 auf die Vorgänge keinen wesentlichen Einfluß. Während der Rückmagnetisierungshalbwelle, in der das Ventil 4 sperrt, wird durch den Transistor 5 ein Nebenweg gebildet, dessen Widerstand durch den Betrag der Steuerspannung 10 bestimmt ist. Ist der Transistor 5 auf hohe Leitfähigkeit gesteuert, so wird der Kern des Verstärkers über die Arbeitswicklung 1 weitgehend rückmagnetisiert, während bei Sperrung des Transistors 5 keine Rückmagnetisierung stattfindet. Bei höherer Rückmagnetisierung ergibt sich in den Arbeitshalbwellen in bekannter Weise eine geringere Spannung am Verbraucher und entsprechend bei kleinerer Rückmagnetisierung eine hohe Verbraucherspannung.
In Fig. 2 ist die Anwendung der Erfindung bei einem Magnetverstärker in Brückenschaltung dargestellt. Die beiden Verstärkerdrosseln sind mit 11 und 12, die Arbeitsspannungsquelle mit 13 und der Verbraucher mit 14 bezeichnet. Die Selbstsättigungsventile 15 und 16 sind durch Transistoren überbrückt, und zwar das Ventil 15 durch einen n-p-n-Transistor 17 und das Ventil 16 durch einen p-n-p-Transistor 18. Die veränderbare Steuerspannung 21 liegt zwischen der Basis des Transistors 17 und der Basis des Transistors 18. Bei dieser Schaltungsanordnung liegen die Basis-Emitter-Strecken beider Transistoren im richtigen Sinn in Reihe, so daß sie gleichzeitig durch die einzige Spannungsquelle 21 gespeist werden können. Die Wirkungsweise der Anordnung nach Fig. 2 ist derart, daß während der Rückmagnetisierungshalbwelle der Arbeitswicklung 11 bzw. des ihr zugeordneten Drosselkernes der Transistor 17 bei sperrendem Ventil 15 die Rückmagnetisierung steuert, während in der anderen Halbwelle bei sperrendem Ventil 16 der Transistor 18 die Rückmagnetisierung des der Arbeitswicklung 12 zugeordneten Kernes steuert.
In Reihe mit den Transistoren 17 und 18 können Schutzwiderstände 19 bzw. 20 angeordnet sein.

Claims (2)

PatentANSPBUCHE:
1. Magnetverstärker in Selbstsättigungsschaltung, insbesondere für Spannungssteuerung, dadurch gekennzeichnet, daß bei Speisung eines Verbrauchers
ίο über zwei antiparallel geschaltete Zweige, bestehend aus je einem Selbstsättigungsventil und einer Transduktorarbeitswicklung, wie z. B. bei Anwendung einer Brücken- oder Doublerschaltung, die zwei mit vertauschter Durchlaßrichtung zwischen die beiden Verstärkerdrosseln und dem einen Pol der Wechselspannungsquelle geschalteten Ventile durch die Kollektor-Emitter-Strecke eines n-p-n- bzw. durch die Emitter-Kollektor-Strecke eines p-n-p-Transistors in der Weise überbrückt werden, daß die Durchlaßrichtung der der parallel liegenden Ventile entgegengerichtet ist, und daß die Steuerspannung direkt zwischen die Basen der beiden Transistoren geschaltet wird.
2. Verfahren zum Betrieb eines Magnetverstärkers nachAnspruchl, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistoren als Schalttransistoren gesteuert werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Zeitschrift »Funk & Ton«, 1954, Nr. 2, S. 107 bis 109;
Zeitschrift »Electronics«, August 1953, S. 136 bis 140; September 1953, S. 140 bis 143;
Zeitschrift »Proceedings of the IRE«, Juni 1953, S. 717 bis 724.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©009 590/275 8.60
DES62512A 1959-04-10 1959-04-10 Magnetverstaerker in Selbstsaettigungsschaltung, insbesondere fuer Spannungssteuerung Pending DE1088550B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES62512A DE1088550B (de) 1959-04-10 1959-04-10 Magnetverstaerker in Selbstsaettigungsschaltung, insbesondere fuer Spannungssteuerung
FR817885A FR1247289A (fr) 1959-04-10 1960-02-08 Amplificateur magnétique

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DES62512A DE1088550B (de) 1959-04-10 1959-04-10 Magnetverstaerker in Selbstsaettigungsschaltung, insbesondere fuer Spannungssteuerung

Publications (1)

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DE1088550B true DE1088550B (de) 1960-09-08

Family

ID=7495668

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DES62512A Pending DE1088550B (de) 1959-04-10 1959-04-10 Magnetverstaerker in Selbstsaettigungsschaltung, insbesondere fuer Spannungssteuerung

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DE (1) DE1088550B (de)
FR (1) FR1247289A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1134110B (de) * 1960-10-18 1962-08-02 Walter Preussler Kaskadenschaltung von in Selbstsaettigungs-schaltung arbeitenden Transduktoren mit Vollweg-Gleichstromausgang
US3324380A (en) * 1963-10-28 1967-06-06 Ite Circuit Breaker Ltd Flux reset circuit

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1134110B (de) * 1960-10-18 1962-08-02 Walter Preussler Kaskadenschaltung von in Selbstsaettigungs-schaltung arbeitenden Transduktoren mit Vollweg-Gleichstromausgang
US3324380A (en) * 1963-10-28 1967-06-06 Ite Circuit Breaker Ltd Flux reset circuit

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FR1247289A (fr) 1960-11-25

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