DE1050426B - Einrichtung zur Steuerung oder Rege lung eines Verbrauchers mit mehreren parallelgeschalteten steuerbaren HaIbleiterwiderstanden - Google Patents
Einrichtung zur Steuerung oder Rege lung eines Verbrauchers mit mehreren parallelgeschalteten steuerbaren HaIbleiterwiderstandenInfo
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- G—PHYSICS
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Description
DEUTSCHES
Es ist bekannt, zum Schalten, Steuern und Regeln, von elektrischen Schwachstromkreisen Transistoren
zu benutzen. Die gesteuerten Stromstärken liegen dabei in der Größenordnung von einigen Milliampere.
Die geschaltete Leistung beträgt höchstens ein paar Watt.Um dieTransistoren zum Steuern größerer Stromstärken
oder Leistungen verwenden zu können, insbesondere für Steuerzwecke in der Starkstromtechnik,
d. h. zum Steuern von Leistungen von 10 Watt aufwärts, sind bereits zahlreiche Vorschläge gemacht
worden, die darauf abzielen, die Erwärmung des Transistors herabzusetzen oder den Transistor 'lediglich
als Schaltmittel zu verwenden und das Verhältnis der Durchlaßzeit zur Sperrzeit des Transistors zu
steuern. Aber alle diese Vorschläge reichen bei verschiedenen Aufgaben der Starkstromtechnik nicht aus,
so daß es erforderlich wird, mehrere Transistoren parallel zu schalten.
Es ist bekannt, welche Schwierigkeiten es bereitet, beispielsweise einen Stromkreis von 100 Ampere mit
zwei parallel liegenden Schaltern zu steuern, da keiner der beiden Schalter vor dem anderen geöffnet oder
geschlossen sein darf. Ähnlich ist das Problem bei parallel geschalteten Transistoren. Zwar ist es möglich,
alle parallel geschalteten Transistoren zu genau dem gleichen Zeitpunkt zu öffnen, bzw. zu schließen.
Es ist jedoch sehr schwierig, für die Parallelschaltung Transistoren zu finden, die ganz genau den gleichen
Kennilinienverlauf haben. Im allgemeinen streuen die Kennwerte der einzelnen Transistoren auch bei sogenannten
Serienfabrikaten verhältnismäßig stark. Man ist daher bei der Parallelschaltung mehrerer
Transistoren gezwungen, den durch die Transistoren fließenden Strom nach dem schwächsten Glied der
Parallelschaltung zu bemessen, d. h. die Arbeitsspannung dem Transistor mit dem geringsten Imnenwiderstand
anzupassen.
Zur Erläuterung sei auf die Fig. 1 verwiesen, in der für drei verschiedene, in emittergeerdeter Schaltung
angeordnete Transistoren 6, 7, 8 das Kollektorstrom-KollektorspannuTigs-Kennlinienfeld
dargestellt ist. L sei die für alle Transistoren gleiche Grenzleistungshyperbel. Da die Kollektorspannung im Durchlaßfall
Uc0 für alle Transistoren dieselbe ist, muß sie so gewählt
werden, daß 'bei dem Transistor mit dem ge- 4-5 ringsten Innenwiderstand, in diesem Falle Transistor
6, die Grenzleistungshyperbel L nicht überschritten wird. Es fließt dann durch den Transistor 6 ein
Kollektorstrom /c6. Bei der zugehörigen Kollektorspannung
U CD werden aber die anderen beiden
Transistoren nicht ausgenutzt, da sie die Grenzleistungshyperbel nicht erreichen. So fließt beispielsweise
durch den Transistor 7 ein Kollektorstrom /Cg. Die Summe dieser Kollektorströme/^6
Einrichtung zur Steuerung
oder Regelung eines Verbrauchers
mit mehreren parallel geschalteten
steuerbaren Halbleiterwiderständen
oder Regelung eines Verbrauchers
mit mehreren parallel geschalteten
steuerbaren Halbleiterwiderständen
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Ing. Dr. Georg Sichling, Erlangen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
und J Q1 und /^8 ergibt im Durchlaßfall den Arbeitspunkt A.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, bei einer Einrichtung zur Steuerung eines Verbrauchers bzw.
einer Verbrauchergruppe mit mehreren parallel geschalteten Halbleiterwiderständen, vorzugsweise
Transistoren, die Ausnutzung der einzelnen Transistoren zu vergrößern. Dies wird gemäß der Erfindung
dadurch erreicht, daß im Arbeitskreis und gegebenenfalls auch im Steuerkreis jedes einzelnen Halbleiterwiderstandes,
insbesondere Transistors, ohmsche Vorschaltwiderstände vorgesehen sind.
Fig. 2 zeigt das Schaltbild für eine derartige Anlage. Darin ist der Verbraucher bzw. die Gruppe der
zu steuernden Verbraucher symbolisch durch einen Widerstand 1 angedeutet, der über die parallel gesohalteten
Transistoren 6 bis 9 an die Leitungen P und N einer Gleichspannungsquelle 14 angeschlossen
ist. Zur Steuerung der parallel geschalteten Transistoren dient in der hier dargestellten emittergeerdeten
Schaltung die Basisspannung 15. Grundsätzlich kann natürlich auch eine andere an sich bekannte Schaltung,
beispielsweise die Basis- oder Kollektorschaltung, verwendet werden. In den Arbeitskreis der einzelnen
Transistoren, in diesem Falle den Kollektorkreis, sind die Vorschaltwiderstände 2, 3, 4 und 5 geschaltet.
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Außerdem sind im Basiskreis, dem Steuerkreis jedes Transistors, die Vorschaltwiderstände 10 bis 13 vorgesehen.
In Fig. 3 ist wie in Fig. 1 das Kollektorstrom-Kollektorspannungs-Kennlinienfeld
der Transistoren dargestellt, und zwar der Übersichtlichkeit halber nur
für die Transistoren 6, 7 und 8. Man kann nun die Widerstände so auslegen, daß die Durchlaßströme
aller Transistoren gleich sind. Um eine volle Ausnutzung der parallel geschalteten Transistoren zu erreichen,
sind die vorgeschalteten Widerstände 2, 3, 4 usw. so bemessen, daß der Arbeitspunkt des jeweils
zugehörigen Transistors im Durchlaßfall auf oder nahezu auf der Grenzleistungshyperbel L liegt. Dabei
kann der Transistor 8 mit dem größten Innenwiderstand ohne Vorwiderstand ausgelegt werden, wenn
der Verbraucherwiderstand 1 so abgestimmt ist, daß an dem Transistor 8 die Kollektorspannung UCs liegt.
Mit dem Ko-llektorstrom /C8 liegt dann der Arbeitspunkt dieses Transistors gerade auf der Grenzleistungshyperbel
L. An dem Transistor 7 mit dem geringeren Inweniwiderstand darf aber nur die Kollektorspannung
UCl Hegen, damit der Kollektorstrom JCl
nicht überschritten wird. Zu dem Zweck muß der Vorschaltwiderstand 3 mit dem Widerstandswert R3 so
bemessen sein, daß
+ JCl -R3-Uc
Entsprechendes gilt für alle übrigen parallel geschalteten Transistoren, so daß allgemein die Formel
gilt:
U CK + /,
CK
= U
Clmax
wobei Ucn die Kollektorspannung, Ick. der Kollektorstrom
und R% der Vorschaltwiderstand des K-tem
Transistors, Uamax die Durchlaßspannung desjenigen
Transistors ist, der den größten Innenwiderstand aufweist. Man erkennt in Fig. 3, daß in diesem Falle die
Addition der Kollektorstromstärken /Ce und /C7 und
/C8 einen wesentlich größeren Strom mit dem Arbeitspunkt B ergibt.
Bei einer derartigen Anordnung ist zu beachten, daß mit ihrer Hilfe zwar die größtmögliche Schaltleistung
erreicht werden kann, daß der Wirkungsgrad gegenüber der nach Fig. 1 beschriebenen Parallelschaltung
jedoch infolge der Verluste in den Widerständen geringer ist. Es ist daher darauf zu achten,
daß die Streuung der Innenwiderstands werte der einzelnen Transistoren bei einer Parallelschaltung
entsprechend Fig. 2 und 3 möglichst gering ist.
Für die Basiswiderstände fO bis 13 der Fig. 2 gilt, daß der Basisstrom jedes Transistors vorteilhaft so
einzustellen ist, daß vor Erreichen der Grenzleistungshyperbel
gerade keine Sättigung des Kollektorstromes eintritt. Würden die Vorschaltwiderstände in
den Basiskreisen der Transistoren nicht vorhanden sein, so würde jeder Transistor dieselbe Basisspannung
erhalten und sich damit ein Basisstrom einstellen, der auf Grund des für jeden Transistor feststehenden
Stromverstärkungsfaktors y = Jc/IB nicht
den gewünschten Werten entsprechen würde. Mit Hilfe der Vorschaltwiderstände 10 bis 13 können dagegen
die Basisspannungen der einzelnen Transistoren ■wunschgemäß' eingestellt werden. Wird beispielsweise
für den Transistor 6 die größte Bastsspannung verlangt, so. kann dieser Transistor gegebenenfalls ohne
Vorschaltwiderstand unmittelbar an die Basisspannung 15 angeschlossen werden. Für den Vorschaltwiderstand
11 des Transistors 7 ergibt sich dann ein Widerstandswert .R11, der sich analog· den obigen
Formeln aus der Gleichung
Ub-, + Jb1 · R11 = UB6
errechnen läßt. Für den K-ten Transistor ergibt sich dann
ίο mit RBK als Basis-Vorschaltwiderstand des K-ten
Transistors. Die angelegte Basisspannung 15 muß natürlich mindestens gleich der Spannung UB/max sein.
Für die Praxis ist es vorteilhaft, wenn die parallel
geschalteten Halbleiterwiderstände mit den zugehörigen Vorschaltwiderständen in einer Baueinheit zusammengefaßt
sind. Die Grenzspannungen UCimax und
Ußimax könnten dann genormt werden. Ein Ausführungsbeispiel
für eine derartige Baueinheit zeigt Fig. 4. Darin ist jeder Transistor 6 auf einer Montage-
ao platte 20 befestigt, die mit einer an der Montagewand
17 angeordneten Halteeinrichtung 16 verbunden ist. Die Halteeinrichtung 16 kann aus einer Montageschiene
bestehen, auf die die einzelnen Montageplatten aufgeklemmt oder aufgeschraubt werden können. Die
as Montageplatten 20 können dabei als Kühlplatten ausgebildet
sein, d. h., ihre Oberfläche wird so bemessen, daß eine hinreichend große Kühlung der Transistoren
erreicht wird. Zu diesem Zweck ist es weiterhin vorteilhaft, die Montageplatten, wie in dem Ausführungsbeispiel
dargestellt, vertikal oder annähernd vertikal anzuordnen, so daß die Luft zwischen den Montageplatten aufsteigen kann und durch die Konvektion
eine zusätzliche Kühlung der Transistoren und der Montageplatten erreicht wird.
Weiterhin ist es vorteilhaft, die Montageplatten entweder, wie in Fig. 4 dargestellt, U-förmig oder aber
Z-förmig auszubilden. In diesem Falle können wie in dem Ausfü'hrungsbeispiel die Montageplatten mit dem
einen Schenkel 20a an der Halteeinrichtung befestigt werden, während an dem anderen Schenkel 20 b eine
alle Platten verbindende Leiste 21, eine sogenannte Verbindungsleiste, angeordnet ist. Auf dieser Verbindungsleiste
können die Vorschaltwiderstände 2, 10 usw. sowie die Anschlußklemmen 30, 31,32 «sw. raontiert
sein. Statt dessen ist es jedoch auch möglich, die Vorschaltwiderstände mit den Anschlußklemmen an
der Montageplatte 20 bzw. an dem freien Schenkel 20 b der Montageplatte zu befestigen. Es könnten
dann die Anschlußklemmen als Steckvorrichtung ausgebildet sein, so daß beispielsweise beim Aufschieben
der einzelnen Montageplatten 20 auf die Halteeinrichtung 16 die Steckvorrichtungen ineinandergreifen und
eine besondere Leitungsverlegung nicht erforderlich ist. Auf diese Weise kann je nach der zu schaltenden
Stromstärke eine entsprechende Anzahl von Transistoren mit Vorschaltwiderständen ohne Schwierigkeiten
parallel geschaltet werden. Am Ende der Baueinheit verbleiben dann lediglich die drei in Fig. 2
angedeuteten Klemmen 33, 34, 35. Eine derartige Zusammenfassung
der Transistoren mit den zugehörigen Widerständen u. dgl. in einer Baueinheit ist außer für
parallel geschaltete Transistoren auch für Transistoren in Serien- oder gemischter Schaltung möglich.
Claims (5)
1. Einrichtung zur Steuerung oder Regelung eines Verbrauchers bzw. einer Verbrauchergruppe
mit mehreren parallel geschalteten steuerbaren Halbleiterwiderständen, vorzugsweise Transistoren,
dadurch gekennzeichnet, daß zur besseren
Ausnutzung der Halbleiterwiderstände im Arbeitskreis und gegebenenfalls auch im Steuer'kreis jedes
einzelnen Halbleiterwiderstandes, insbesondere Transistors, ohmsche Vorschaltwiderstände vorgesehen
sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Arbeitskreis jedes steuerbaren
Halbleiterwiderstandes angeordnete Vorschaltwiderstand so bemessen ist, daß der Arbeitspunkt des zugehörigen steuerbaren Halbleiterwiderstandes
im Durchlaßfall auf oder nahezu auf der Grenzleistungshyperbel liegt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Steuerkreis jedes steuer-
baren Halbleiterwiderstandes angeordnete Widerstand so bemessen ist, daß der steuerbare Halbleiterwiderstand
auf einer Kennlinie arbeitet, die erst außerhalb der Leistungshyperbel in die Sättigung
geht.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sättigungsknick in der Arbeitskennlinie des steuerbaren Halbleiterwiderstandes
möglichst nahe an der Leistungshyperbel liegt.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbaren Halbleiterwiderstände
mit den zugehörigen Vorschaltwiderständen in einer Baueinheit zusammengefaßt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1050426B true DE1050426B (de) | 1959-02-12 |
Family
ID=590834
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1050426D Pending DE1050426B (de) | Einrichtung zur Steuerung oder Rege lung eines Verbrauchers mit mehreren parallelgeschalteten steuerbaren HaIbleiterwiderstanden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1050426B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1148638B (de) * | 1960-04-20 | 1963-05-16 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung mit stetig steuerbaren elektronischen Widerstandsstrecken zur Erzeugung einer moeglichst konstanten Ausgangsgleichspannung aus einer groesseren veraenderlichen Eingangsgleichspannung |
| DE1170048B (de) * | 1962-10-17 | 1964-05-14 | Telefunken Patent | Steuerglied fuer spannungsstabilisierte Netzgeraete |
| DE1271810B (de) * | 1964-04-14 | 1968-07-04 | Volkswerft Stralsund Veb | Selbstregelnde Korrosionsschutzanlage fuer Stahlbauteile, vorzugsweise fuer Schiffe |
-
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- DE DENDAT1050426D patent/DE1050426B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1148638B (de) * | 1960-04-20 | 1963-05-16 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung mit stetig steuerbaren elektronischen Widerstandsstrecken zur Erzeugung einer moeglichst konstanten Ausgangsgleichspannung aus einer groesseren veraenderlichen Eingangsgleichspannung |
| DE1170048B (de) * | 1962-10-17 | 1964-05-14 | Telefunken Patent | Steuerglied fuer spannungsstabilisierte Netzgeraete |
| DE1271810B (de) * | 1964-04-14 | 1968-07-04 | Volkswerft Stralsund Veb | Selbstregelnde Korrosionsschutzanlage fuer Stahlbauteile, vorzugsweise fuer Schiffe |
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