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DE1050426B - Einrichtung zur Steuerung oder Rege lung eines Verbrauchers mit mehreren parallelgeschalteten steuerbaren HaIbleiterwiderstanden - Google Patents

Einrichtung zur Steuerung oder Rege lung eines Verbrauchers mit mehreren parallelgeschalteten steuerbaren HaIbleiterwiderstanden

Info

Publication number
DE1050426B
DE1050426B DENDAT1050426D DE1050426DA DE1050426B DE 1050426 B DE1050426 B DE 1050426B DE NDAT1050426 D DENDAT1050426 D DE NDAT1050426D DE 1050426D A DE1050426D A DE 1050426DA DE 1050426 B DE1050426 B DE 1050426B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistors
resistor
transistors
parallel
transistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1050426D
Other languages
English (en)
Inventor
Ing Dr Georg Sichlmg Erlangen Dipl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Publication date
Publication of DE1050426B publication Critical patent/DE1050426B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/56Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices
    • G05F1/59Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using semiconductor devices in series with the load as final control devices including plural semiconductor devices as final control devices for a single load
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B11/00Automatic controllers
    • G05B11/01Automatic controllers electric
    • G05B11/14Automatic controllers electric in which the output signal represents a discontinuous function of the deviation from the desired value, i.e. discontinuous controllers
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B24/00Open-loop automatic control systems not otherwise provided for
    • G05B24/02Open-loop automatic control systems not otherwise provided for electric
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03FAMPLIFIERS
    • H03F99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Direct Current Feeding And Distribution (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, zum Schalten, Steuern und Regeln, von elektrischen Schwachstromkreisen Transistoren zu benutzen. Die gesteuerten Stromstärken liegen dabei in der Größenordnung von einigen Milliampere. Die geschaltete Leistung beträgt höchstens ein paar Watt.Um dieTransistoren zum Steuern größerer Stromstärken oder Leistungen verwenden zu können, insbesondere für Steuerzwecke in der Starkstromtechnik, d. h. zum Steuern von Leistungen von 10 Watt aufwärts, sind bereits zahlreiche Vorschläge gemacht worden, die darauf abzielen, die Erwärmung des Transistors herabzusetzen oder den Transistor 'lediglich als Schaltmittel zu verwenden und das Verhältnis der Durchlaßzeit zur Sperrzeit des Transistors zu steuern. Aber alle diese Vorschläge reichen bei verschiedenen Aufgaben der Starkstromtechnik nicht aus, so daß es erforderlich wird, mehrere Transistoren parallel zu schalten.
Es ist bekannt, welche Schwierigkeiten es bereitet, beispielsweise einen Stromkreis von 100 Ampere mit zwei parallel liegenden Schaltern zu steuern, da keiner der beiden Schalter vor dem anderen geöffnet oder geschlossen sein darf. Ähnlich ist das Problem bei parallel geschalteten Transistoren. Zwar ist es möglich, alle parallel geschalteten Transistoren zu genau dem gleichen Zeitpunkt zu öffnen, bzw. zu schließen. Es ist jedoch sehr schwierig, für die Parallelschaltung Transistoren zu finden, die ganz genau den gleichen Kennilinienverlauf haben. Im allgemeinen streuen die Kennwerte der einzelnen Transistoren auch bei sogenannten Serienfabrikaten verhältnismäßig stark. Man ist daher bei der Parallelschaltung mehrerer Transistoren gezwungen, den durch die Transistoren fließenden Strom nach dem schwächsten Glied der Parallelschaltung zu bemessen, d. h. die Arbeitsspannung dem Transistor mit dem geringsten Imnenwiderstand anzupassen.
Zur Erläuterung sei auf die Fig. 1 verwiesen, in der für drei verschiedene, in emittergeerdeter Schaltung angeordnete Transistoren 6, 7, 8 das Kollektorstrom-KollektorspannuTigs-Kennlinienfeld dargestellt ist. L sei die für alle Transistoren gleiche Grenzleistungshyperbel. Da die Kollektorspannung im Durchlaßfall Uc0 für alle Transistoren dieselbe ist, muß sie so gewählt werden, daß 'bei dem Transistor mit dem ge- 4-5 ringsten Innenwiderstand, in diesem Falle Transistor 6, die Grenzleistungshyperbel L nicht überschritten wird. Es fließt dann durch den Transistor 6 ein Kollektorstrom /c6. Bei der zugehörigen Kollektorspannung U CD werden aber die anderen beiden Transistoren nicht ausgenutzt, da sie die Grenzleistungshyperbel nicht erreichen. So fließt beispielsweise durch den Transistor 7 ein Kollektorstrom /Cg. Die Summe dieser Kollektorströme/^6 Einrichtung zur Steuerung
oder Regelung eines Verbrauchers
mit mehreren parallel geschalteten
steuerbaren Halbleiterwiderständen
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Ing. Dr. Georg Sichling, Erlangen,
ist als Erfinder genannt worden
und J Q1 und /^8 ergibt im Durchlaßfall den Arbeitspunkt A.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, bei einer Einrichtung zur Steuerung eines Verbrauchers bzw. einer Verbrauchergruppe mit mehreren parallel geschalteten Halbleiterwiderständen, vorzugsweise Transistoren, die Ausnutzung der einzelnen Transistoren zu vergrößern. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß im Arbeitskreis und gegebenenfalls auch im Steuerkreis jedes einzelnen Halbleiterwiderstandes, insbesondere Transistors, ohmsche Vorschaltwiderstände vorgesehen sind.
Fig. 2 zeigt das Schaltbild für eine derartige Anlage. Darin ist der Verbraucher bzw. die Gruppe der zu steuernden Verbraucher symbolisch durch einen Widerstand 1 angedeutet, der über die parallel gesohalteten Transistoren 6 bis 9 an die Leitungen P und N einer Gleichspannungsquelle 14 angeschlossen ist. Zur Steuerung der parallel geschalteten Transistoren dient in der hier dargestellten emittergeerdeten Schaltung die Basisspannung 15. Grundsätzlich kann natürlich auch eine andere an sich bekannte Schaltung, beispielsweise die Basis- oder Kollektorschaltung, verwendet werden. In den Arbeitskreis der einzelnen Transistoren, in diesem Falle den Kollektorkreis, sind die Vorschaltwiderstände 2, 3, 4 und 5 geschaltet.
809 749/294
Außerdem sind im Basiskreis, dem Steuerkreis jedes Transistors, die Vorschaltwiderstände 10 bis 13 vorgesehen.
In Fig. 3 ist wie in Fig. 1 das Kollektorstrom-Kollektorspannungs-Kennlinienfeld der Transistoren dargestellt, und zwar der Übersichtlichkeit halber nur für die Transistoren 6, 7 und 8. Man kann nun die Widerstände so auslegen, daß die Durchlaßströme aller Transistoren gleich sind. Um eine volle Ausnutzung der parallel geschalteten Transistoren zu erreichen, sind die vorgeschalteten Widerstände 2, 3, 4 usw. so bemessen, daß der Arbeitspunkt des jeweils zugehörigen Transistors im Durchlaßfall auf oder nahezu auf der Grenzleistungshyperbel L liegt. Dabei kann der Transistor 8 mit dem größten Innenwiderstand ohne Vorwiderstand ausgelegt werden, wenn der Verbraucherwiderstand 1 so abgestimmt ist, daß an dem Transistor 8 die Kollektorspannung UCs liegt. Mit dem Ko-llektorstrom /C8 liegt dann der Arbeitspunkt dieses Transistors gerade auf der Grenzleistungshyperbel L. An dem Transistor 7 mit dem geringeren Inweniwiderstand darf aber nur die Kollektorspannung UCl Hegen, damit der Kollektorstrom JCl nicht überschritten wird. Zu dem Zweck muß der Vorschaltwiderstand 3 mit dem Widerstandswert R3 so bemessen sein, daß
+ JCl -R3-Uc
Entsprechendes gilt für alle übrigen parallel geschalteten Transistoren, so daß allgemein die Formel gilt:
U CK + /,
CK
= U
Clmax
wobei Ucn die Kollektorspannung, Ick. der Kollektorstrom und R% der Vorschaltwiderstand des K-tem Transistors, Uamax die Durchlaßspannung desjenigen Transistors ist, der den größten Innenwiderstand aufweist. Man erkennt in Fig. 3, daß in diesem Falle die Addition der Kollektorstromstärken /Ce und /C7 und /C8 einen wesentlich größeren Strom mit dem Arbeitspunkt B ergibt.
Bei einer derartigen Anordnung ist zu beachten, daß mit ihrer Hilfe zwar die größtmögliche Schaltleistung erreicht werden kann, daß der Wirkungsgrad gegenüber der nach Fig. 1 beschriebenen Parallelschaltung jedoch infolge der Verluste in den Widerständen geringer ist. Es ist daher darauf zu achten, daß die Streuung der Innenwiderstands werte der einzelnen Transistoren bei einer Parallelschaltung entsprechend Fig. 2 und 3 möglichst gering ist.
Für die Basiswiderstände fO bis 13 der Fig. 2 gilt, daß der Basisstrom jedes Transistors vorteilhaft so einzustellen ist, daß vor Erreichen der Grenzleistungshyperbel gerade keine Sättigung des Kollektorstromes eintritt. Würden die Vorschaltwiderstände in den Basiskreisen der Transistoren nicht vorhanden sein, so würde jeder Transistor dieselbe Basisspannung erhalten und sich damit ein Basisstrom einstellen, der auf Grund des für jeden Transistor feststehenden Stromverstärkungsfaktors y = Jc/IB nicht den gewünschten Werten entsprechen würde. Mit Hilfe der Vorschaltwiderstände 10 bis 13 können dagegen die Basisspannungen der einzelnen Transistoren ■wunschgemäß' eingestellt werden. Wird beispielsweise für den Transistor 6 die größte Bastsspannung verlangt, so. kann dieser Transistor gegebenenfalls ohne Vorschaltwiderstand unmittelbar an die Basisspannung 15 angeschlossen werden. Für den Vorschaltwiderstand 11 des Transistors 7 ergibt sich dann ein Widerstandswert .R11, der sich analog· den obigen Formeln aus der Gleichung
Ub-, + Jb1 · R11 = UB6
errechnen läßt. Für den K-ten Transistor ergibt sich dann
ίο mit RBK als Basis-Vorschaltwiderstand des K-ten Transistors. Die angelegte Basisspannung 15 muß natürlich mindestens gleich der Spannung UB/max sein.
Für die Praxis ist es vorteilhaft, wenn die parallel
geschalteten Halbleiterwiderstände mit den zugehörigen Vorschaltwiderständen in einer Baueinheit zusammengefaßt sind. Die Grenzspannungen UCimax und Ußimax könnten dann genormt werden. Ein Ausführungsbeispiel für eine derartige Baueinheit zeigt Fig. 4. Darin ist jeder Transistor 6 auf einer Montage-
ao platte 20 befestigt, die mit einer an der Montagewand 17 angeordneten Halteeinrichtung 16 verbunden ist. Die Halteeinrichtung 16 kann aus einer Montageschiene bestehen, auf die die einzelnen Montageplatten aufgeklemmt oder aufgeschraubt werden können. Die
as Montageplatten 20 können dabei als Kühlplatten ausgebildet sein, d. h., ihre Oberfläche wird so bemessen, daß eine hinreichend große Kühlung der Transistoren erreicht wird. Zu diesem Zweck ist es weiterhin vorteilhaft, die Montageplatten, wie in dem Ausführungsbeispiel dargestellt, vertikal oder annähernd vertikal anzuordnen, so daß die Luft zwischen den Montageplatten aufsteigen kann und durch die Konvektion eine zusätzliche Kühlung der Transistoren und der Montageplatten erreicht wird.
Weiterhin ist es vorteilhaft, die Montageplatten entweder, wie in Fig. 4 dargestellt, U-förmig oder aber Z-förmig auszubilden. In diesem Falle können wie in dem Ausfü'hrungsbeispiel die Montageplatten mit dem einen Schenkel 20a an der Halteeinrichtung befestigt werden, während an dem anderen Schenkel 20 b eine alle Platten verbindende Leiste 21, eine sogenannte Verbindungsleiste, angeordnet ist. Auf dieser Verbindungsleiste können die Vorschaltwiderstände 2, 10 usw. sowie die Anschlußklemmen 30, 31,32 «sw. raontiert sein. Statt dessen ist es jedoch auch möglich, die Vorschaltwiderstände mit den Anschlußklemmen an der Montageplatte 20 bzw. an dem freien Schenkel 20 b der Montageplatte zu befestigen. Es könnten dann die Anschlußklemmen als Steckvorrichtung ausgebildet sein, so daß beispielsweise beim Aufschieben der einzelnen Montageplatten 20 auf die Halteeinrichtung 16 die Steckvorrichtungen ineinandergreifen und eine besondere Leitungsverlegung nicht erforderlich ist. Auf diese Weise kann je nach der zu schaltenden Stromstärke eine entsprechende Anzahl von Transistoren mit Vorschaltwiderständen ohne Schwierigkeiten parallel geschaltet werden. Am Ende der Baueinheit verbleiben dann lediglich die drei in Fig. 2 angedeuteten Klemmen 33, 34, 35. Eine derartige Zusammenfassung der Transistoren mit den zugehörigen Widerständen u. dgl. in einer Baueinheit ist außer für parallel geschaltete Transistoren auch für Transistoren in Serien- oder gemischter Schaltung möglich.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Steuerung oder Regelung eines Verbrauchers bzw. einer Verbrauchergruppe mit mehreren parallel geschalteten steuerbaren Halbleiterwiderständen, vorzugsweise Transistoren, dadurch gekennzeichnet, daß zur besseren
Ausnutzung der Halbleiterwiderstände im Arbeitskreis und gegebenenfalls auch im Steuer'kreis jedes einzelnen Halbleiterwiderstandes, insbesondere Transistors, ohmsche Vorschaltwiderstände vorgesehen sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Arbeitskreis jedes steuerbaren Halbleiterwiderstandes angeordnete Vorschaltwiderstand so bemessen ist, daß der Arbeitspunkt des zugehörigen steuerbaren Halbleiterwiderstandes im Durchlaßfall auf oder nahezu auf der Grenzleistungshyperbel liegt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der im Steuerkreis jedes steuer-
baren Halbleiterwiderstandes angeordnete Widerstand so bemessen ist, daß der steuerbare Halbleiterwiderstand auf einer Kennlinie arbeitet, die erst außerhalb der Leistungshyperbel in die Sättigung geht.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Sättigungsknick in der Arbeitskennlinie des steuerbaren Halbleiterwiderstandes möglichst nahe an der Leistungshyperbel liegt.
5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbaren Halbleiterwiderstände mit den zugehörigen Vorschaltwiderständen in einer Baueinheit zusammengefaßt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 745/294 2. 59
DENDAT1050426D Einrichtung zur Steuerung oder Rege lung eines Verbrauchers mit mehreren parallelgeschalteten steuerbaren HaIbleiterwiderstanden Pending DE1050426B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1050426B true DE1050426B (de) 1959-02-12

Family

ID=590834

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1050426D Pending DE1050426B (de) Einrichtung zur Steuerung oder Rege lung eines Verbrauchers mit mehreren parallelgeschalteten steuerbaren HaIbleiterwiderstanden

Country Status (1)

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DE (1) DE1050426B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148638B (de) * 1960-04-20 1963-05-16 Siemens Ag Schaltungsanordnung mit stetig steuerbaren elektronischen Widerstandsstrecken zur Erzeugung einer moeglichst konstanten Ausgangsgleichspannung aus einer groesseren veraenderlichen Eingangsgleichspannung
DE1170048B (de) * 1962-10-17 1964-05-14 Telefunken Patent Steuerglied fuer spannungsstabilisierte Netzgeraete
DE1271810B (de) * 1964-04-14 1968-07-04 Volkswerft Stralsund Veb Selbstregelnde Korrosionsschutzanlage fuer Stahlbauteile, vorzugsweise fuer Schiffe

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148638B (de) * 1960-04-20 1963-05-16 Siemens Ag Schaltungsanordnung mit stetig steuerbaren elektronischen Widerstandsstrecken zur Erzeugung einer moeglichst konstanten Ausgangsgleichspannung aus einer groesseren veraenderlichen Eingangsgleichspannung
DE1170048B (de) * 1962-10-17 1964-05-14 Telefunken Patent Steuerglied fuer spannungsstabilisierte Netzgeraete
DE1271810B (de) * 1964-04-14 1968-07-04 Volkswerft Stralsund Veb Selbstregelnde Korrosionsschutzanlage fuer Stahlbauteile, vorzugsweise fuer Schiffe

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