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DE1057865B - Einrichtung zur abhaengig von der Blendeneinstellung betaetigten Tiefenschaerfeanzeige - Google Patents

Einrichtung zur abhaengig von der Blendeneinstellung betaetigten Tiefenschaerfeanzeige

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Publication number
DE1057865B
DE1057865B DED21864A DED0021864A DE1057865B DE 1057865 B DE1057865 B DE 1057865B DE D21864 A DED21864 A DE D21864A DE D0021864 A DED0021864 A DE D0021864A DE 1057865 B DE1057865 B DE 1057865B
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DE
Germany
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ring
depth
aperture
optical axis
pivot
Prior art date
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Application number
DED21864A
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English (en)
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Diaphragms For Cameras (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Ernirichtumg zur abhängig von der Blendeneinstellung betätigten Tiefenschärfeanzeige mittels zweier an zur optischen Achse konzentrischen Ringen angebrachter Zeiger, die über der Entfernungsskala spielen und in Abhängigkeit von der Blendeneinstellung mittels einer den nichtlinearen Zusammenhang zwischen Tiefenschärfe und Blendenöffnung berücksichtigenden Steuervorrichtung betätigt werden.
Es ist bereits eine derartige Einrichtung bekannt, bei der der nichtlineare Zusammenhang zwischen Tiefenschärfe und Blendenöffnung für die beiden Zeiger durch zwei diesen zugeordnete, feststehende Kurvenschlitze im Zusammenwirken mit einem Schieber abgebildet wird, der über einen Zahnstangenantrieb abhängig vom BlendeneinstellgMed verschoben wird und durch das Zusammenwirken eines auf ihm befindlichen Querschlitzes mit den beiden Kurvenschlitzen die Bewegung der beiden Tiefenschärfezeiger steuert.
Demgegenüber betrifft die Erfindung eine Steuervorrichtung für eine solche Einrichtung zur Tiefenschärfeanzeige, die nicht nur eine herstellungsmäßig zweckmäßige und bedienungsmäßig einfache Bauart ermöglicht, sondern auch die Schaffung einer raumgedrängten Form der Einrichtung gestattet, so daß ihre Unterbringung auch in Kleinstkameras ohne Schwierigkeiten möglich ist.
Erfindungsgemäß besteht die Betätigungsvorrichtung für die Tiefenschärfezeiger aus zwei mit je einem der beiden Zeigerringe gekuppelten Schwenkhebeln und aus einem gemeinsam mit beiden Schwenkhebeln zusammenarbeitenden Mitnehmerstift, der in einem Kurvenschlitz eines zwecks Blendeneinstellung beweglichen Bauteiles geführt ist.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das in bezug auf den der Erfindung zugrunde liegenden Gedanken der Vereinfachung der Steuervorrichtung durch Vermeidung von zwei verschiedenen Steuerkurven für die Verstellung der beiden Tiefenschärfezeiger entsprechend der Verschiedenheit des nichtlinearen Zusammenhanges der sogenannten vorderen und hinteren Tiefenschärfe mit der Blendeneinstellung abwandlungsfähig ist. Es zeigt Fig. 1 das Prinzipschema der Einrichtung,
Fig. 2 bis 5 die bauliche Unterbringung der Einrichtung in einem Wechselobjektiv.
Die Einrichtung zum Anzeigen der Tiefenschärfe besteht — wie aus Fig. 1 ersichtlich ist — in der Hauptsache aus zwei Zeigerarmen 10, 12, die mit der Entfernungsskala 14 zusammenarbeiten und auf ihr den jeweiligen Bereich der Tiefenschärfe begrenzen. Die Zeiger 10, 12 sind an Ringen 16, 18 vorgesehen,
Einrichtung zur abhängig von der
Blendeneinstellung betätigten
Tiefenschärfeanzeige
Anmelder:
Dr.-Ing. Hans Deckel, München 25,
Waakirchner Str. 7,
und Dipl.-Ing. Friedrich Wilhelm Deckel,
Zug (Schweiz)
Vertreter: Dr. jur. H. Lersch, Rechtsanwalt,
München 22, Maximilianstr. 35
die koaxial zur optischen Achse der Kamera dicht nebeneinander liegen. Diese beiden Ringe sind miteinander derart verkuppelt, daß beim Bewegen des einen Ringes in einer Richtung sich der andere Ring in entgegengesetzter Richtung bewegt. Dieses Ziel wird mit Hilfe eines Getriebes erreicht, welches in der Hauptsache aus zwei gekröpften Schwenkhebeln 20 und 22 besteht. Jeder von diesen Schwenkhebeln sitzt auf einem Drehzapfen 24 bzw. 26 eines ortsfesten Ringes 28, der ebenfalls koaxial zur optischen Achse liegt. An den freien Enden der Schwenkhebel sind Steuerstifte 30 bzw. 32 befestigt, die in Schlitze 34 bzw. 36 der Zeigerringe 16 und 18 eingreifen. Ein seitlich parallel zur optischen Achse verlaufender Mitnehmerstift 38 sitzt mit einem Ende bei 40 im Schwenkhebel 20 fest, geht durch einen Mitnehmerschlitz 42 des anderen Schwenkhebels 22 hindurch und gleitet mit seinem anderen Ende 44 in einem Schlitz 46 eines Stellringes 48, der koaxial zur optisehen Achse liegt.
Dieser Stellring 48 ist mit dem Blendeneinstellglied gekuppelt, und zwar mit Hilfe seines abgebogenen Mitnehmerlappens 50. Die Blendeneinrichtung und ihr Stellglied sind in Fig. 1 der Einfachheit halber nicht gezeigt. Es ist nur eine linear geteilte Blendenskala 52 dem Mitnehmerlappen 50 symbolisch zugeordnet. In der Antriebskette zwischen dem Stellring 48, 50 und den Zeigern 10, 12 ist, wie bereits bekannt, der Umwandlungsschlitz 46 eingeschaltet zu dem Zweck,
S09 527/148
ie gleichförmige Bewegung des Blendenstellgliedes η eine ungleichförmige Bewegung der Zeiger umwandeln zu können. Die Umwandlungskurve 46 und omit auch der Grad der Bewegungsumwandlung wischen Blendeneinstellung und Tiefenschärfen-.nzeige kann den gegebenen Verhältnissen entprechend beliebig gewählt bzw. eingestellt werden.
Die praktische Anwendung dieser Tiefenschärfemzeigeeinrichtung stellt das Ausführungsbeispiel nach ?ig. 2 bis 5 dar. Bei dieser Bauart ist ein Halteglied η Form eines Bajonettringes 60 vorgesehen, welcher nittels einiger Schrauben 62 an der Vorderwand der .Camera 64 befestigt ist. Ein zylindrischer Ansatz 66 Ier Kamera 64 greift in eine zylindrische Senkung 68 Ies Bajonettringes 60 ein und dient zur Zentrierung lesselben in bezug auf die optische Achse (Fig. 3). Die Bajonettschlitze des Bajonettringes 60 sind mit 70 Dezeichnet. Das zylindrische, nur teilweise gezeigte Verschlußgehäuse 72 üblicher Form ist am Umfang nit einigen Flanschaugen 74 versehen, welche durch entsprechende Ausnehmungen 76 an der Vorderwand ier Kamera 64 hindurchgehen und in die zylindrische Senkung 68 des Bajonettringes 60 eingreifen sowie hier mittels Schrauben 78 mit demselben fest verbunden sind. Damit ist das Verschlußgehäuse 72 mit dem Bajonettring 60 verbunden und zugleich an der Kamera 64 gehalten.
Im Inneren des Verschlußgehäuses 72 sind die nicht dargestellten Verschlußsektoren mit ihren Antriebsund Steuermechanismen bekannter Art und Arbeitsweise untergebracht. Die Betätigung des Verschlusses (Spannen und Auslösen) geschieht von der Kamera aus über ebenfalls nicht dargestellte Mittel. Die Einstellung der Belichtungszeit geschieht am Verschluß mit Hilfe des Zeitstellringes 80, der an der Verschlußfrontseite drehbar gelagert ist. Der innerhalb der Kamera 64 und des Bajonettringes 60 liegende Zeitstellring 80 ist mit einem äußeren Stellring 82 verbunden, und zwar derart, daß in eine öffnung 84 dieses Stellringes 82 eine abgebogene Zunge 86 des Zeitstellringes 80 eingreift. Die Zunge 86 durchdringt dabei einen bogenförmigen Schlitz 88 des Bajonettringes 60. Ein Beilagring 90 ist mit Schrauben 91 mit dem Bajonettring 60 fest verbunden und sichert den Stellring 82 in axialer Richtung.
Der Bajonettring 60 dient zur lösbaren Halterung einer vor der Verschlußeinheit liegenden Objektiveinheit. Diese Wechselobjektiveinheit hat eine zweiteilige Fassung 92, 93 mit Bajonettvorsprüngen 94, die mit den Bajonettschlitzen 70 des Bajonettringes 60 zusammenarbeiten. Die Teile 92, 93 der Fassung sind durch nicht dargestellte Mittel miteinander verspannt. Die ganze Fassung hat eine hohlkappenähnliche Form und weist vorn am inneren Bund 96 einige Gewindegänge 98 auf, in welche ein zweiteiliger Stellring 100, 102 einschraubbar ist. Die Teile 100, 102 sind durch einige Schrauben 104 miteinander festgespannt. Im Innern des Teiles 102 ist eine T-förmige Büchse 106 drehbar gelagert und mit diesem Teil in bezug auf axiale Bewegung verbunden. Diese axiale Verbindung, welche relative Drehungen zuläßt, ist durch den Ring 28 der in Fig. 1 gezeigten Einrichtung hergestellt, der — wie besonders Fig. 4 zeigt — auf einer Bundfläche 108 des Teiles 102 aufliegt und mittels einiger vSchrauben 110 und Abstandbüchsen 112 an der Büchse 106 befestigt ist. Ein Ring 114 von Z-förmigem Querschnitt ist durch mehrere Schrauben 116 mit der Büchse 106 festgespannt.
Im Innern der Büchse 106 ist eine Fassung 118 mit Objektivgliedern 120 und 122 festgeschraubt. Im
Objektivrohr des Verschlußgehäuses 72 ist außerdem noch ein ortsfestes Objektivglied 124 angeordnet. Beim Verdrehen des Stellringes 100, 102 werden also die Teile 106, 114, 118 mit Objektivgliedern 120, 122 axial, d. h. in Richtung der optischen Achse nach vorn oder hinten bewegt. Eine Sicherung gegen Drehbewegung bietet diesen Teilen ein Führungshüllen 126 des Ringes 114, der in eine Führungsbohrung 128 der unbeweglichen Bajonettfassung 92 eingreift.
Im Hohlraum 130 zwischen den Teilen 106 und 114 ist eine aus mehreren Blendenlamellen 132 bestehende Irisblendeneinrichtung bekannter Art und Arbeitsweise untergebracht. Ihr Stellring 134 ist über den Mitnehmerstift 136, der durch einen bogenförmigen Schlitz 138 der Büchse 106 hindurchgeht, mit dem Stellring 48 der Anzeigeeinrichtung verbunden. Der Arm 50 des Stellringes 48 steht zugleich mit einem Kupplungsring 140 im Eingriff, der zwischen den zwei Fassungsteilen 92, 93 gelagert ist und mit seinem einen Bund 142 durch einen Umfangsschlitz 144 dieser Teile nach innen hereingreift. Der Arm 50 des Ringes 48 greift dabei in einen Schlitz 146 des Kupplungsbundes 142 ein. Der Kupplungsring 140 hat noch einen Kupplungszahn 148, der beim Ansetzen des Wechselobjektivs vor den Verschluß mit einer der Kupplungsrasten 150 an der Stirnseite des Stellringes 82 eingreift. Der Kupplungsring 140 selbst ist durch eine Wellfeder 152 axial belastet und der Kupplungseingriff somit gesichert. Durch diesen Kupplungsring ist somit eine Verbindung geschaffen zwischen dem Zeitstellring 80 des Verschlusses und dem Stellring 134 der Blendeneinrichtung im Wechselobjektiv. Der Kupplungsring 140 selbst kann in axialer Richtung entgegen der Federwirkung verstellt und für eine neue relative Kupplungslage der Stellglieder eingestellt werden.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Tiefenschärfeanzeigeeinrichtung ist bei der Bauart nach Fig. 2 um den Teil 102 herum und zwischen den Ringen 28 und 48 angeordnet. Es dürfte sich erübrigen, die Einzelheiten dieser Einrichtung nochmals zu erläutern. Die Zeiger 10 und 12 erstrecken sich dabei durch einen Umfangsschlitz 154 des Teiles 93 nach außen. Die Tiefenschärfeanzeigeeinrichtung wird also mit dem Stellring 100, 102 axial verstellt, nicht aber verdreht.
Die Anordnung der Skalen ist am besten aus Fig. 5 ersichtlich. Die Entfernungsskala 14 ist am Umfang des axial verstellbaren und verd'rehbaren Stellringes 100 angebracht und arbeitet mit einer Marke 160 des unbeweglichen Fassungsteiles 93 zusammen. Die durch den Schlitz 154 herausragenden Enden der Zeigerarme 10, 12 spielen mit dieser Entfernungsskala 14 zusammen und begrenzen dort den der eingestellten Entfernung und Blendenöffnung entsprechenden Bereich der Tiefenschärfe. Die Blendenskala 52 ist dabei am Umfang des Kupplungsringes 140 angeordnet und arbeitet mit einer Hauptmarke 156 des ortsfesten Bajonettringes 60 zusammen. Da die eingestellte Blendenöffnung bereits durch den angezeigten Tiefenschärfebereich bei der Einstellung berücksichtigt ist, könnte die Blendenskala 52 auch ohne weiteres weggelassen werden. Die Zeitskala 158 am Umfang des Stellringes 82 spielt auch mit der Hauptmarke 156 zusammen, und die relative Kupplungslage zwischen dem Zeitstellring 80 sowie dem BIendenstellring 134 ist einstellbar z. B. mit Hilfe einer Skala 162 mit summaren BeMchtungswerten am Stellring 82 und einer Marke 164 des Kupplungsringes 140.
Die Tiefenschärfeanzeigeeinrichtung könnte natür-

Claims (6)

Hch auch an einer anderen Stelle des Wechselobjektivs oder der Kamera vorgesehen sein. Ferner könnte die Kupplungseinrichtung zwischen Zeit- und Blendeneinstellglied andere Formen besitzen bzw. überhaupt in Wegfall kommen. Schließlich sei noch erwähnt, daß selbstverständlich die Neuerung auf die gezeigte und beschriebene Halterung des Verschlusses und Wechselobjektivs nicht beschränkt sein soll. Patentansp rOchk:
1. Einrichtung zur Tiefenschärfeanzeige mittels zweier an zur optischen Achse konzentrischen Ringen angebrachter Zeiger, die über der Entfernungsskala spielen und in Abhängigkeit von der Blendeneinstellung mittels einer den nichtlinearen Zusammenhang zwischen Tiefenschärfe und Blendenöffnung berücksichtigenden Steuervorrichtung betätigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsvorrichtung aus zwei mit je einem der beiden Zeigerringe (16, 18) gekuppelten Schwenkhebeln (20, 22) und aus einem gemeinsam mit beiden Schwenkhebeln zusammenarbeitenden Mitnehmerstift (38) besteht, der in einem Kurvenschlitz eines zwecks Blendeneinstellung beweglichen Bauteiles geführt ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schwenkhebel (20, 22) auf Drehzapfen (24, 26) eines gemeinsamen Ringes (28) gelagert sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schwenkhebel (20, 22) mit Steuerstiften (30, 32) versehen sind, die in Schlitze (34, 36) der beiden Zeigerringe (16, 18) eingreifen.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der den Kurvenschlitz (46) tragende Bauteil als Ring (48) ausgebildet ist, der mit dem Blendeneinstellgliied gekuppelt oder von ihm gebildet wird.
5. Einrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (28) für die Lagerung der Schwenkhebel (20, 22) koaxial zur optischen Achse ortsfest angeordnet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (48) für die Führung des Mitnehmerstiftes (38) koaxial zur optischen Achse verdrehbar angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Österreichische Patentschrift Nr. 139 562.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 527/1*8 5.59-
DED21864A 1955-12-06 1955-12-06 Einrichtung zur abhaengig von der Blendeneinstellung betaetigten Tiefenschaerfeanzeige Pending DE1057865B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT139562B (de) * 1933-05-12 1934-11-26 Rudolf Ing Christof Vorrichtung für photographische Kameras zum Anzeigen der Bildschärfentiefe.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT139562B (de) * 1933-05-12 1934-11-26 Rudolf Ing Christof Vorrichtung für photographische Kameras zum Anzeigen der Bildschärfentiefe.

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