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DE1060248B - Wechselobjektiv fuer photographische Kameras - Google Patents

Wechselobjektiv fuer photographische Kameras

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DE1060248B
DE1060248B DED21408A DED0021408A DE1060248B DE 1060248 B DE1060248 B DE 1060248B DE D21408 A DED21408 A DE D21408A DE D0021408 A DED0021408 A DE D0021408A DE 1060248 B DE1060248 B DE 1060248B
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DE
Germany
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ring
interchangeable lens
depth
coupling
setting
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Application number
DED21408A
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English (en)
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Indication In Cameras, And Counting Of Exposures (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Wechselobjektiv für photographische Kameras mit eingebauter Blendeneinrichtung und eingebauter Tiefenschärfe-Anzeigeeinrichtung mit beweglichen Anzeigeorganen, welche von der Blendeneinrichtung angetrieben werden und mit der Entfernungsskala zusammenarbeiten.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Bildung eines Wechselobjektivs, welches eine besonders raumgedrängte und nach außen geschlossene Form aufweist. Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, die Tiefenschärfe-Anzeigeeinrichtung und die Blendeneinrichtung im Wechselobjektiv derart unbeweglich anzuordnen, daß ihr Zusammenwirken ohne Störung und demzufolge sicher sowie fehlerfrei erfolgt. Die Anzahl der zur Einstellung und Anzeige der Tiefenschärfe-Anzeigeeinrichtung und der Blendeneinrichtung erforderlichen Glieder des Wechselobjektivs herabzusetzen, stellt eine weitere Forderung dar.
Die Aufgaben werden erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Blendeneinrichtung und Tiefenschärfe-Anzeigeeinrichtung im Innern des Wechselobjektivs an der axial unbeweglichen Halterung des verstellbaren Objektivgliedes angeordnet sind. Bei einer bevorzugten Bauart der Erfindung ist ein Glied der das Blendenstellglied mit den Tiefenschärfezeigern verbindenden Getriebekette als ein am Umfang des Wechselobjektivs drehbarer Kupplungsring ausgebildet, welcher das Blendenstellglied im Wechselobjektiv mit dem Zeitstellglied des Kameraverschlusses lösbar und einstellbar verbindet.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 ein Prinzipschema der Tiefenschärfe-Anzeigeeinrichtung,
Fig. 2 das Ausführungsbeispiel des Wechselobjektivs im Teilschnitt,
Fig. 3 und 5 Einzelheiten des Wechselobjektivs in Teilschnitten und
Fig. 4 das Wechselobjektiv in Draufsicht.
Die beispielsweise dargestellte Einrichtung zum Anzeigen der Tiefenschärfe besteht —■ wie aus Fig. 1 ersichtlich ist — in der Hauptsache aus zwei Zeigerarmen 10, 12, die mit der Entfernungsskala 14 zusammenarbeiten und auf ihr den jeweiligen Bereich der Tiefenschärfe begrenzen. Die Zeiger 10, 12 sind an Ringen 16, 18 vorgesehen, die koaxial zur optischen Achse der Kamera dicht nebeneinanderliegen. Diese beiden Ringe sind miteinander derart verkuppelt, daß beim Bewegen des einen Ringes in einer Richtung, sich der andere Ring in entgegengesetzter Richtung bewegt. Dieses Ziel wird mit Hilfe eines Zahnrad-Umkehrgetriebes erreicht, welches an einem ortsfesten Ring 20 angeordnet ist und zwei Zahnritzel 22, 24 auf-Wechs elob j ektiv
für photographisdie Kameras
Anmelder:
Dr.-Ing. Hans Deckel,
München 25, Waakirchner Str. 7,
und Dipl.-Ing. Friedrich Wilhelm Deckel,
Zug (Schweiz)
Vertreter: Dr. jur. H. Lersch, Rechtsanwalt,
München 22, Maximilianstr. 35
weist, die, auf verschiedener Höhe liegend, miteinander im Eingriff stehen. Das Zahnritzel 22 greift außerdem in die Verzahnung 26 des Ringes 16, während das Zahnritzel 24 mit der Verzahnung 28 des Ringes 18 im Eingriff steht.
Der Antrieb der Einrichtung geschieht, wie bereits erwähnt, von der Blendeneinrichtung aus. Zu diesem Zweck ist das Blendenstellglied mit einem Stellring 30 der Anzeigeeinrichtung verbunden, und zwar mit Hilfe eines abgebogenen Mitnehmerlappens 32 am Stellring 30 selbst. Die Blendeneinrichtung und ihr Stellglied sind in Fig. 1 der Einfachheit halber nicht gezeigt; es ist nur eine linear geteilte Blendenskala 34 dem Mitnehmerlappen 32 symbolisch zugeordnet.
In die Antriebskette zwischen dem Stellring 30 und den Zeigern 10, 12 ist ein Umwandlungsglied eingeschaltet, zu dem Zweck, die gleichförmige Bewegung des Blendenstellgliedes in eine ungleichförmige Bewegung der Zeiger nach den jeweils gegebenen Betriebsbedingungen umwandeln zu können. Am Stellring 30 sitzt ein Mitnehmerzapfen 36, dessen Ende bei 38 abgesetzt ist, um einen Anlenk- und Drehpunkt für eine Schwingplatte 40 zu bilden. Die Schwingplatte 40 liegt dabei zwischen den Ringen 16, 18 und trägt selbst einen Mitnehmerstift 42, der in einen radial liegenden Schlitz 44 des Zeigerringes 16 eingreift und die Mitnahme desselben bei einer um die optische Achse gerichteten Drehbewegung des Stellringes 30 und somit auch der Schwingplatte 40 bewerkstelligt. Ferner trägt die Schwingplatte 40 einen Steuerstift 46, der mit einem als Umwandlungskurve fungierenden Schlitz 48 eines ortsfesten Ringes 50 zusammenarbeitet. Durch diese Überlagerung wird eine Ungleichförmigkeit bei der Bewegungsübertragung von
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der Schwingplatte 40 auf den Zeigerring 16 und somit auch auf den Zeigerring 18 erreicht. Die Umwandlungskurve 48 und somit auch der Grad der Bewegungsumwandlung zwischen Blendeneinstellung und Tiefenschärfenanzeige kann den gegebenen Verhältnissen entsprechend beliebig gewählt bzw. eingestellt werden.
Die praktische Anwendung dieser Anzeigeeinrichtung stellt das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 bis 4 dar. Bei dieser Bauart ist ein Halteglied in Form eines Bajonettringes 60 vorgesehen, welcher mittels einiger Schrauben 62 an der Vorder wand der Kamera 64 befestigt ist. Ein zylindrischer Ansatz 66 der Kamera 64 greift in eine zylindrische Senkung 68 des Bajonettringes 60 ein und dient zur Zentrierung desselben in bezug auf die optische Achse (Fig. 3). Die Bajonettschlitze des Bajonettringes 60 sind mit 70 bezeichnet. Das zylindrische, nur teilweise gezeigte Verschlußgehäuse 72 üblicher Form ist am Umfang mit einigen Flanschaugen 74 versehen, welche durch entsprechende Ausnehmungen 76 an der Vorderwand der Kamera 64 hindurchgehen und in die zylindrische Senkung 68 des Bajonettringes 60 eingreifen sowie hier mittels Schrauben 78 mit demselben fest verbunden sind. Damit ist das Verschlußgehäuse 72 mit dem Bajonettring 60 verbunden und zugleich an der Kamera 64 gehalten.
Im Innern des Verschlußgehäuses 72 sind die nicht dargestellten Verschlußsektoren mit ihrem Antriebsund Steuermechanismus bekannter Art und Arbeitsweise untergebracht. Die Betätigung des Verschlusses (Spannen und Auslösen) geschieht von der Kamera aus über ebenfalls nicht dargestellte Mittel. Die Einstellung der Belichtungszeit geschieht am Verschluß mit Hilfe des Zeitstellringes 80, der an der Verschlußfrontseite drehbar gelagert ist. Die innerhalb der Kamera 64 und des Bajonettringes 60 liegende Zeitstellring 80 ist mit einem äußeren Stellring 82 verbunden, und zwar derart, daß in eine öffnung 84 dieses Stellringes 82 eine abgebogene Zunge 86 des Zeitstellringes 80 eingreift. Die Zunge 86 durchdringt dabei einen bogenförmigen Schlitz 88 des Bajonettringes 60. Ein Beilagring 90 ist mit Schrauben 91 mit dem Bajonettring 60 fest verbunden und sichert den Stellring 82 in axialer Richtung.
Der Bajonettring 60 dient zur lösbaren Halterung einer vor der Verschlußeinheit liegenden Objektiveinheit. Diese Wechselobjektiveinheit hat eine Fassung 92 mit Bajonettvorsprüngen 94, die mit den Bajonettschlitzen 70 des Bajonettringes 60 zusammenarbeiten. Die Fassung 92 ist durch Schrauben 168 mit einem Flansch 166 verspannt. Die mittige öffnung des Flansches 166 weist einige Gewindegänge 170 auf, in welche eine zweiteilige Frontlinsenfassung 172, 174 einschraubbar ist, welche die axial beweglichen Objektivglieder 120, 122 trägt. Das axial unbewegliche Objektivglied 124 ist mit seiner Fassung 176 im axial unbeweglichen Teil 92 festgeschraubt. Beim Verdrehen der Fassung 172, 174 werden also die Objektivglieder 120, 122 axial, d. h. in Richtung der optischen Achse nach vorn oder hinten bewegt.
Mit Hilfe eines Gewinderinges 52, der auf einem entsprechenden Gewindestutzen 54 des Flansches 166 aufschraubbar ist, werden eine Kappe 93 und der Ring 50 mit dem ortsfesten Flansch 166 verspannt und durch einen Fixierstift 56 gegen Verdrehen gesichert.
Im Hohlraum 130 zwischen den Teilen 92 und 166 ist eine aus mehreren Blendenlamellen 132 bestehende Irisblendeneinrichtung bekannter Art und Arbeitsweise untergebracht. Ihr Stellring 134 ist über einen
Mitnehmerstift 136, der durch einen bogenförmigen Schlitz 178 des Flansches 166 hindurchgeht, mit dem Stellring 30 der Tiefenschärfe-Anzeigeeinrichtung verbunden. Der Arm 32 des Stellringes 30 steht zugleich mit einem Kupplungsring 140 im Eingriff, der zwischen den Fassungsteilen 92, 93 gelagert ist und mit seinem einen Bund 142 nach innen hereingreift. DerArm 32 des Ringes 30 greift dabei in einen Schlitz 146 des Kupplungsarmes 142 ein. Der Kupplungsring 140 hat noch einen Kupplungszahn 148, der beim Ansetzen des Wechselobjektivs vor den Verschluß mit einer der Kupplungsrasten 150 an der Stirnseite des Stellringes 82 eingreift. Der Kupplungsring 140 selbst ist durch eine Wellfeder 152 axial belastet und der Kupplungseingriff somit gesichert. Durch diesen Kupplungsring ist somit eine Verbindung geschaffen zwischen dem Zeitstellring 80 des Verschlusses und dem Stellring 134 der Blendeneinrichtung im Wechselobjektiv. Der Kupplungsring 140 selbst kann in axialer Richtung entgegen der Federwirkung verstellt und für eine neue relative Kupplungslage der Stellglieder eingestellt werden.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte Tiefenschärfe-Anzeigevorrichtung ist bei der Bauart nach Fig. 2 um den Flansch 166 herum und zwischen den Ringen 30 und 50 angeordnet. Es dürfte sich erübrigen, die Einzelheiten dieser Einrichtung nochmals zu erläutern. Die Zeiger 10 und 12 erstrecken sich dabei durch einen bogenförmigen Schlitz 180 des Teiles 93 nach außen, und die Entfernungsskala 14 ist am Umfang der Fassung 172 angebracht. Weder die Tief enschärfe-Anzeigeeinrichtung noch die Blendeneinrichtung werden also bei der Axialverstellung der Fassung 172, 174 axial mit verstellt, sondern bleiben axial unbeweglich.
Die Anordnung der Skalen ist am besten aus Fig. 4 ersichtlich. Die Entfernungsskala 14 ist am Umfang der axial verstellbaren und verdrehbaren Fassung 178 angebracht und arbeitet mit einer Marke 160 des unbeweglichen Teiles 93 zusammen. Die durch den Schlitz 180 herausragenden Enden der Zeigerarme 10, 12 spielen mit dieser Entfernungsskala 14 zusammen und begrenzen dort den der eingestellten Entfernung und Blendenöffnung entsprechenden Bereich der Tiefenschärfe. Die Blendenskala 34 ist dabei am Umfang des Kupplungsringes 140 angeordnet und arbeitet mit einer Hauptmarke 156 des ortsfesten Bajonettringes 60 zusammen. Da die eingestellte Blendenöffnung bereits durch den angezeigten Tiefenschärfenbereich bei der Einstellung berücksichtigt ist, könnte die Blendenskala 34 auch ohne weiteres weggelassen werden. Die Zeitskala 158 am Umfang des Stellringes 82 spielt auch mit der Hauptmarke 156 zusammen, und die relative Kupplungslage zwischen dem Zeitstellring 80 sowie dem Blendenstellring 134 ist einstellbar z. B. mit Hilfe einer Skala 162 mit summaren Belichtungswerten am Stellring 82 und einer Marke 164 des Kupplungsringes 140.
Die Vorteile der Erfindung sind folgende: Die in den Teilen 92 und 166 der beweglichen Halterung gelagerten Tiefenschärfe-Anzeigeeinrichtung und Blendeneinrichtung verbleiben bei der zur Entfernungseinstellung nötigen Schraubenbewegung des mit den Objektivgliedern 120 und 122 bestückten Entfernungsstellringes 172 in Ruhe. Die beiden Einrichtungen werden somit weder zueinander noch gemeinsam gegenüber dem Wechselobjektivgehäuse relativ verstellt. Dadurch wird ein störungsfreies Zusammenwirken der beiden Einrichtungen und ein raumgedrängter, einfacher und sicherer Aufbau des gesamten Wechselobjektivs ermöglicht. Die Verbindung zwischen den

Claims (5)

beiden Einrichtungen stellt der einzige Mitnehmerzapfen 36 des zur Blendeneinrichtung gehörigen Stellringes 30 her. Der mit dem Stellring 30 verbundene Kupplungsring 140 greift unmittelbar in den kameraseitigen Zeitstellring 82 ein. Diese kurzen Verbindüngen zwischen den antreibenden und getriebenen Gliedern verringern das Eingriffsspiel und erhöhen somit die Einstellgenauigkeit. Zur Einstellung bzw. Anzeige der Entfernung, der Tiefenschärfe, der Blende, der Zeit und des Belichtungswertes werden nur drei Einsteller benötigt: der Entfernungsstellring 172, der Kupplungsring 140 und der Zeitstellring 82. Die Relativlage der beiden letztgenannten Einsteller, nämlich des Kupplungsringes 140 und des Zeitstellringes 82, zeigt den Belichtungswert an, die Lage jedes dieser Einsteller zur gehäusefesten Marke 156 zeigt die Zeit bzw. die Blende an. Von der Lage des Kupplungsringes 140 hängt die Stellung der Zeiger 10 und 12 der Tiefenschärfe-Anzeigeeinrichtung ab. Die Entfernungsskala 14 des Entfernungsstellringes 172 spielt mit der gehäusefesten Marke 160 zusammen. Die Wechseleinheit weist somit wesentliche Vorzüge einer einfachen, raschen und sicheren Einstellung und Anzeige auf. Die Erfindung ist nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel beschränkt. Es kann z. B. auch eine anders als dargestellt beschaffene Tiefenschärfe-Anzeigeeinrichtung in diesem erfindungsgemäß ausgerüsteten Wechselobjektiv eingebaut werden. Ferner kann die lösbare Kupplung zwischen dem Zeit- und Kupplungsstellring andere Formen besitzen bzw. völlig entfallen. Patentansprüche:
1. Wechselobjektiv für photographische Kameras mit eingebauter Blendeneinrichtung und eingebauter Tiefenschärfe-Anzeigeeinrichtung mit be-
weglichen Anzeigeorganen, welche von der Blendeneinrichtung angetrieben werden und mit der Entfernungsskala zusammenarbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendeneinrichtung (132, 134) und die Tiefenschärfe-Anzeigeeinrichtung (10 bis 50) im Innern des Wechselobjektivs an der axial unbeweglichen Halterung (92, 166) des verstellbaren Objektivgliedes (120, 122) angeordnet sind.
2. Wechselobjektiv nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefenschärfe-Anzeigeeinrichtung zwei Zeiger (10, 12) aufweist, die vom Blendeneinstellglied (134) angetrieben werden, aus dem Innern des Wechselobjektivs herausragen und mit der Entfernungsskala (14) am Umfang eines zur Entfernungseinstellung beweglichen Wechselobjektivteiles (172) zusammenarbeiten.
3. Wechselobjektiv nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Getriebekette zwischen dem Blendenstellglied (134) und den Zeigern (10, 12) ein Umwandlungsgetriebe (22 bis 48) vorgesehen ist, welches die gleichförmige Bewegung des Blendenstellgliedes (134) in eine ungleichförmige Bewegung der Zeiger (10, 12) umwandelt.
4. Wechselobjektiv nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Glied (30, 32) der Getriebekette mit einem am Umfang des Wechselobjektivs drehbar angeordneten Kupplungsglied (140) in Verbindung steht, welches in verschiedene relative Kupplungsstellungen zu dem Zeitstellglied (80) des photographischen Verschlusses (72) der Kamera einstellbar ist.
5. Wechselobjektiv nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstell- und Kupplungsglieder die Form von zur optischen Achse koaxial angeordneten Ringen (80, 82, 134, 140) aufweisen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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