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DE1031629B - Einrichtung zur Schaerfentiefe-Anzeige - Google Patents

Einrichtung zur Schaerfentiefe-Anzeige

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Publication number
DE1031629B
DE1031629B DED19485A DED0019485A DE1031629B DE 1031629 B DE1031629 B DE 1031629B DE D19485 A DED19485 A DE D19485A DE D0019485 A DED0019485 A DE D0019485A DE 1031629 B DE1031629 B DE 1031629B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
diaphragm
pointer
adjuster
setting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED19485A
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
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Individual
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Publication of DE1031629B publication Critical patent/DE1031629B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Indication In Cameras, And Counting Of Exposures (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Anzeigen der Schärfentiefe für photographische Einstellzwecke.
Es sind Anordnungen zur Schärfentiefen-Anzeige mittels zweier symmetrisch zur ortsfesten Entfernungseinstellmarke beweglicher Zeiger bekannt, welche mit der gegenüber der Einstellmarke ebenfalls beweglichen Entfernungsskala zusammenarbeiten. Sie bestehen z. B. aus einer in der Objektivplatte gelagerten und vom Blendenring über Zahnstangentrieb parallel zur Bildebene senkrecht verschiebbaren Platte, welche mit einer ortsfesten Gegenplatte und den Zeigerarmen mittels zweier Stifte zusammenarbeitet. Diese in einem waagerechten Schlitz der verschiebbaren Platte frei beweglich gelagerten Stifte durchgreifen je einen Steuerschlitz der feststehenden Gegen platte, wodurch ihr waagerechter Abstand voneinander bestimmt ist, sowie je einen in der Achse der Zeiger angeordneten Mitnahmeschlitz. Dadurch wird die Drehbewegung des Blendenringes in eine Parallelverschiebung der beweglichen Platte und diese wiederum mittels der Stifte und ihrer Steuerkurven in eine Drehbewegung der Zeiger um die optische Achse umgewandelt.
Abgesehen von der Notwendigkeit zusätzlicher Führungsbahnen für die verschiebbare Platte und dem Raumbedarf derartiger Anordnungen erzeugen sowohl die mehrmalige Umwandlung der Bewegungsrichtung als auch die Verwendung zweier Steuerkurven und zweier nicht achsparallel geführter Stifte Ungenauigkeiten im Gang der Anzeigevorrichtung.
Diese Mängel werden erfindungsgemäß dadurch behoben, daß der Blendeneinsteller mit einem der Zeiger durch einen Schwingenarm gekuppelt ist, welcher auf dem Blendeneinsteller drehbar gelagert ist, an einem den Zeiger tragenden Ring mit radial verstellbarem Angriffspunkt angreift und in einem gegenüber dem Blendeneinsteller ortsfesten Steuerschlitz geführt ist, so daß sich der Angriffspunkt abhängig von der Lage des Blendeneinstellers ändert.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Prinzipskizze der Einrichtung,
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel im vergrößerten Schnitt,
Fig. 3 und 4 zwei verschiedene Einzelheiten zu Fig. 2 und
Fig. 5 eine Ansicht des Ausführungsbeispiels nach Fig. 2.
Die Einrichtung zum Anzeigen der Schärfentiefe besteht — wie aus Fig. 1 ersichtlich ist — in der Hauptsache aus zwei Zeigerarmen 10,12, die mit der Entfernungsskala 14 zusammenarbeiten und auf ihr Einrichtung zur Schärfentiefe-Anzeige
Anmelder:
Dr.-Ing. Hans Deckel,
München 25, Waakirchner Str. 7,
und Dipl.-Ing. Friedrich Wilhelm Deckel, Zug (Schweiz)
Vertreter: Dr. jur. H. Lersch, Rechtsanwalt,
München 22, Maximilianstr. 35
den jeweiligen Bereich der Schärfentiefe begrenzen. Die Zeiger 10, 12 sind an Ringen 16, 18 vorgesehen, die koaxial zur optischen Achse der Kamera dicht nebeneinanderliegen. Diese beiden Ringe sind miteinander derart gekuppelt, daß beim Bewegen^ des einen Ringes in einer Richtung sich der andere Ring in entgegengesetzter Richtung bewegt. Dieses Ziel wird mit Hilfe eines Zahnrad-Umkehrgetriebes erreicht, welches an einem ortsfesten Ring 20 angeordnet ist und aus zwei Zatmritzeln 22, 24 besteht, die auf verschiedener Höhe liegend miteinander im Eingriff stehen. Das Zahnritzel 22 greift außerdem in die Verzahnung 26 des Ringes 16, während das Zahnritzel 24 mit der Verzahnung 28 des Ringes 18 in Eingriff steht.
Der Antrieb der Einrichtung geschieht, wie bereits erwähnt, von der Blendeneinrichtung aus. Zu diesem Zweck ist das Blendenstellglied mit einem Stellring 30 der Anzeigeeinrichtung verbunden, und zwar mit Hilfe eines abgebogenen Mitnehmerlappens 32 am Stellring 30 selbst. Die Blendeneinrichtung und ihr Stellglied sind in Fig. 1 der Einfachheit halber nicht gezeigt; es ist nur eine linear geteilte Blendenskala 34 dem Mitnehmerlappen 32 symbolisch zugeordnet.
In die Antriebskette zwischen dem Stellring 30 und den Zeigern 10,12 ist neuerungsgemäß ein Umwandlumgsglied eingeschaltet zu dem Zweck, die gleichet» 529/277
lungseingriff zwischen Zeit- und Blendeneinstellglied gelöst und in neue Relativstellung gebracht werden.
Im Innern des vorderen Objektivrohres 62 ist eine Gewindebüchse 82 eingebaut, in welcher ein ortsfestes 5 Glied 84 des Objektivs sitzt. Ein weiteres ortsfestes Glied 86 des Objektivs könnte eventuell noch im hinteren Obj ektivrohr 56 des Verschlußgehäuses 52 sitzen. Das zur Entfernungseinstellung axial bewegliche Glied 88 des Objektivs ist in einer Gewindefassung 90
förmige Bewegung des Blendenstellgliedes in eine ungleichförmige Bewegung der Zeiger nach den jeweils gegebenen Betriebsbedingungen umwandeln zu können. Am Stellring 30 sitzt ein Mitnehmerzapfen 36, dessen Ende bei 38 abgesetzt ist, um einen Anlenk- und Drehpunkt für eine Schwingplatte 40 zu bilden. Die Schwingplatte 40 liegt dabei zwischen den Ringen 16, 18 und trägt selbst einen Mitnehmerstift 42, der in einen radial liegenden Schlitz 44 des Zeigerringes 16
eingreift und die Mitnahme desselben bei einer um io befestigt, welche in die Gewindebüchse 82 einschraub-
die optische Achse gerichteten Drehbewegung des bar ist. Die Gewindefassung 90 trägt an ihrer Um-
Stellringes 30 und somit auch der Schwingplatte 40 fangsfläche 92 die bereits erwähnte Entfernungs-
bewerkstelligt. Ferner trägt die Schwingplatte 40 skala 14.
einen Steuerstift46, der mit einem als Umwandlungs- Wie bereits erwähnt wurde, bildet das Verschlußkurve fungierenden Schlitz 48 eines ortsfesten Ringes 15 gehäuse 52 die Halterung für das einstellbare Glied 50 zusammenarbeitet. Durch diese Überlagerung wird des Objektivs. Zugleich ist in dieser Halterung die im eine Ungleichförmigkeit bei der Bewegungsüber- Zusammenhang mit Fig. 1 erläuterte Schärfentiefetragung von der Schwingplatte 40 auf den Zeigerring Anzeigeeinrichtung eingebaut. Zu diesem Zweck ist 16 und somit auch auf den Zeigerring 18 erreicht. Die am vorderen Objektivrohr 52 ein Haltering 94 fest Umwandlungskurve 48 und somit auch der Grad der 20 eingeschraubt und durch nicht dargestellte Mittel Bewegungsumwandlung zwischen Blendeneinstellung axial und radial gesichert. An der unteren Stirnfläche und Schärfentiefe-Anzeige kann den gegebenen Ver- des Halteringes 94 sitzt der ortsfeste Ring 20, wähhältnissen entsprechend beliebig gewählt bzw. einge- rend in einem Einstich 96 seines vorderen Endes ein stellt werden. Wellfederring 98 eingesetzt ist zum axialen Zusam-
Die praktische Anwendung dieser Anzeigeeinrich- 25 menha!lten, der Glieder der Anzeigeeinrichtung. Die tung stellt das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 bis 5 Anordnung der Anzeigeeeinrichtung selbst geht aus dar. Bei dieser Bauart ist der Objektivverschluß an Fig. 3 und 4 deutlich hervor und die Teile sind mit der Frontseite der Kamera befestigt und bildet seiner- den gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 versehen. Es seits die Halterung für das in Richtung der optischen dürfte sich somit erübrigen, auf die Einzelheiten noch-Achse einstellbare Glied des Objektivs. Die Schärfen- 30 male einzugehen. Es sei nur noch erwähnt, daß der tiefe-Anzeigeeinrichtung ist dabei an der Frontseite Mitnehmerlappen 32 des Stellringes 30 gegen den der Halterung, d. h. des Verschlußgehäuses, vorge- Blendenstellring 66 hin abgebogen ist und in eine Mitsehen, nehmeröffrumg 100 desselben eingreift. Um die gegen-
Das Verschlußgehäuse 52 weist die übliche zylin- seitige Bewegungsfreiheit der Einstellteile nicht zu
drische Rundform auf und ist mittels einer Überwurf- 35 behindern, sind in denselben für den Durchgang des
mutter 54, die auf dem hinteren Objektivrohr 56 sitzt, Mitnehmerlappens 32 bogenförmige Schlitze vorge-
an der Frontseite des Kameragehäuses 58 befestigt. Im Innern des Verschlußgehäuses 52 ist eine Grundplatte 60 befestigt, welche mit dem vorderen Obj ektivrohr 62 versehen ist. Im Ringraum 64 zwischen der 4.0 Grundplatte 60 und dem Verschlußgehäuse 52 sind die Versehlußmechanismen bekannter Art und Arbeitsweise zum Antrieb und Steuern der nicht dargestellten Verschlußsektoren untergebracht. Die nicht darsehen, und zwar der Schlitz 102 im Ring 20, der Schlitz 104 im Stellring 72 und Zeitstellring 68 und der Schlitz 106 am Umfang des Verschlußgehäuses 52. Die Anbringung der einzelnen Skalen ist am besten aus Fig. 5 ersichtlich. Die Entfernungsskala 14 ist am Umfang 92 der verdrehbaren und axial verstellbaren Gewindefassung 90 angebracht und arbeitet mit einer Hauptmarke 108 des ortsfesten Ringes 20 zusammen.
gestellten Betätigungsglieder des Verschlusses, d.h. 45 Die zwischen dem Ring 20. und. dem Umfang 92 der sein. Spann- und/oder Auslöseorgan, können dabei als Gewindefassung 90 heraüsragenden Enden der Zeigerachsparallele Wellen durch die Rückwand des Ver- arme 10,12 spielen mit der Entfernungsskala 14 zii~ schlußgehäuses herausgeführt und von kameraseitigen sammen und begrenzen dort den der eingestellten Ent-Antriebsgliedern angetrieben sein, fernung und Blendenöffnung entsprechenden Bereich
In einem nicht. sichtbaren Hohlraum zwischen der 50 der Schärfentiefe, im vorliegenden Fall beispielsweise Grundplatte 60. und. der Rückwand des Verschluß- den Schärfentiefen-Bereich von 3 bis 8 m bei Entgehäuses 52 - ist ferner eine Blendeneinrichtung eben- femiung von 5 m und Blende5, 6. Die Blendenskala 34 falls bekannter Art und Arbeitsweise eingebaut. Ihre ist dabei am Umfang des Kupplungsringes 74 ■ ange-Betätigung erfolgt mittels eines .Stellringes 66, welcher ordnet und arbeitet ebenfalls mit der Hauptmarke 108 an der Rückseite des Verschlußgehäuses 52 drehbar 55 zusammen. Da die eingestellte Blendenöffnung bereits gelagert ist. durch den angezeigten Schärfentiefen-Bereich bei der
An der Frontseite des Verschlußgehäuses 52 ist ein Einstellung berücksichtigt ist, könnte die Blenden-Zeitstellring 68 in bekannter Weise drehbar gelagert. skala 34 auch ohne weiteres weggelassen werden. Über eine Mitnehmerzunge 70 ist der Zeitstellring 68 Die Zeitskala 110 ani Umfang des Stellringes 72
mit einem äußeren Stellring72 verbunden. Es ist noch 60 spielt auch mit der Hauptmarke 108 zusammen und ein Kupplungsring 74 vorgesehen, der am Rand des die relative Kupplungslage zwischen dem Zeitstellring 68 und dem Blendenstellring 66 ist einstellbar z. B. mit Hilfe einer Skala 112 mit summären Belichtungswerten am Stellring 72 und einer Marke 114 zahn 78, der in eine der Kupplungsrasten 80 an der 65 am Stellring 72.
Stirnseite des Stellringes 72 eingreift und somit den Es sei noch abschließend erwähnt, daß die Verwen
dung der neuerungsgemäßen Anzeigeeinrichtung näth dem Prinzipschema der Fig. 1 nicht nur auf das praktische Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 mit Front-
Blendenstellringes 66 aufsitzt und über eine Mitnehmerzunge 76 desselben mit ihm verbunden ist. Der Kupplungsring 74 besitzt außerdem einen Kupplungs-
Zeitstellring 68 mit dem Blendenstellring 66 kuppelt. Durch Verschieben des Kupplungsringes 74 in Richtung der optischen Achse und entgegen der Eigen
federung des Blendenstellringes 66 kann der Kupp- 70 linseneinstellung beschränkt ist. Diese vorteilhafte

Claims (5)

Bauart der Anzeigeeinrichtung kann selbstverständlich auch bei Objektiven mit Schneckenzugeinstellung oder bei Wechselobjektiven allgemein in ähnlicher Weise verwendet werden. 5 Pate ν ta ν s ρ p. Z c n E:
1. Einrichtung zur Anzeige der Schärfentiefe an photographischen Kameras, bei welchen zwei mit der Entfernungseinstellskala zusammenarbeitende Zeiger vom Blendeneinsteller angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Blendeneinsteller mit einem der Zeiger durch einen Schwingenarm (40) gekuppelt ist, welcher auf dem Blendeneinsteller (30) drehbar gelagert ist, in einem den Zeiger (10) tragenden Ring (16) mit radial verstellbarem Angriffspunkt (42) angreift und in einem gegenüber dem Blendeneinsteller (30) ortsfesten Steuerschlitz (48) geführt ist, so daß sich der Angriffspunkt abhängig von der Lage des Blendeneinstellers ändert.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingenarm (40) mit einem ersten Stift (42) in einen radial verlaufenden Schlitz (44) des Einstellzeigers (10, 16) eingreift und mit einem zweiten Stift (46) im Steuerschlitz (48) geführt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Form der ortsfesten Kurve (48) bedingte Übersetzung zwischen Blendeneinsteller (30) und Zeiger (10, 12) entsprechend der für das verwendete Objektiv gültigen Beziehung zwischen Blendeneinstellung und Schärfentiefe gewählt wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zeiger (10,12) tragenden Ringe (16, 18) durch ein Zahnradumkehrgetriebe (22, 24) verbunden sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gesamte Anordnung koaxial zum Objektiv der Kamera angeordnet ist und die Kurve (48) fest mit dem die Entfernungsanzeigemarke tragenden Teil des Objektivs verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Österreichische Patentschrift Nr. 139 562.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 529/277 5.58
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT139562B (de) * 1933-05-12 1934-11-26 Rudolf Ing Christof Vorrichtung für photographische Kameras zum Anzeigen der Bildschärfentiefe.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT139562B (de) * 1933-05-12 1934-11-26 Rudolf Ing Christof Vorrichtung für photographische Kameras zum Anzeigen der Bildschärfentiefe.

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