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CH536269A - Verfahren zur Herstellung neuer Amine - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Amine

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Publication number
CH536269A
CH536269A CH295772A CH295772A CH536269A CH 536269 A CH536269 A CH 536269A CH 295772 A CH295772 A CH 295772A CH 295772 A CH295772 A CH 295772A CH 536269 A CH536269 A CH 536269A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
radical
formula
stands
alk
radicals
Prior art date
Application number
CH295772A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Dr Wilhelm
Original Assignee
Ciba Geigy Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy Ag filed Critical Ciba Geigy Ag
Priority to CH295772A priority Critical patent/CH536269A/de
Publication of CH536269A publication Critical patent/CH536269A/de

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C209/00Preparation of compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton
    • C07C209/60Preparation of compounds containing amino groups bound to a carbon skeleton by condensation or addition reactions, e.g. Mannich reaction, addition of ammonia or amines to alkenes or to alkynes or addition of compounds containing an active hydrogen atom to Schiff's bases, quinone imines, or aziranes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  
 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung neuer Amine der Formel
EMI1.1     
 worin Ph" einen gegebenenfalls substituierten Phenylrest, Ph und Ph' unabhängig voneinander gegebenenfalls substituierte o-Phenylenreste bedeuten, Z für einen gegebenenfalls niederalkylierten Äthylenrest steht und alk einen zweiwertigen gesättigten niederen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest bedeutet.



   Der Phenylrest Ph" kann durch niedere Alkylreste, niedere Alkoxyreste, Hydroxylgruppen oder vor allem Halogenatome, wie Fluor-, Brom-, oder insbesondere Chloratome substituiert sein, ist aber vor allem unsubstituiert.



   Die o-Phenylenreste Ph und Ph' können durch niedere Alkylreste, niedere Alkoxyreste, Hydroxylgruppen, Aminogruppen oder vor allem Halogenatome, z. B. die oben angegebenen, substituiert sein, sind aber vorzugsweise unsubstituiert.



   Niedere Alkylreste sind vor allem Reste mit nicht mehr als 6-C-Atomen, wie Methyl-, Äthyl-, iso- oder n-Propylreste oder gerade oder verzweigte, in beliebiger Stellung verbundene Butyl-, Pentyl- oder Hexylreste. Niedere Alkoxyreste sind insbesondere solche Reste, die die genannten niederen Alkylreste enthalten, vor allem Methoxy- und Äthoxyreste.



   Zweiwertige gesättigte niedere aliphatische Kohlenwasserstoffreste alk sind gerade oder verzweigte niedere Alkylenreste, insbesondere Reste mit   1-4    C-Atomen, wie z. B. Methylen-, Äthylen-, Äthyliden-, 1,3-Propylen- und 1,4-Butylenreste.



   Die neuen Verbindungen besitzen wertvolle pharmakologische Eigenschaften. So zeigen sie eine catecholaminentleerende Wirkung, wie sich im Tierversuch, z. B. bei oraler Gabe in Dosen von 100-300 mg/kg an der Ratte bei der Noradrenalinbestimmung im Rattenherz (Bestimmung des myokardialen Catecholamingehaltes) und bei oraler Gabe in Dosen von 30-100 mg/kg am Meerschweinchen bei der Noradrenalinbestimmung im Meerschwinchenventrikel zeigen lässt, eine Hemmung der Metaraminolaufnahme, wie sich im Tierversuch, z. B. bei oraler Gabe in Dosen von 30-100 mg/ kg an der Ratte bei der Bestimmung der Aufnahme und Retention von Metaraminol im Rattenherz, zeigen lässt, eine Hemmung der Noradrenalinaufnahme in isolierten Rindermilznervengranula, wie sich bei Konzentrationen ab   104    Mol/l zeigen lässt, eine Coronarflusszunahme, wie sich in vitro, z.

  B. in Konzentrationen von 0,1-10   ,mg/ml    am isolierten Meerschweinchenherz nach der Methode von Langendorff zeigen lässt, sowie eine Zunahme der Sauerstoffsättlgung im Coronarvenenblut, wie sich im Tierversuch, z. B. bei Gabe in Dosen von 1-10 mg/kg   i.v.    am narkotisierten Hund, zeigen   lässt.    Die neuen Verbindungen können daher als Mittel zur Behandlung der Angina pectoris verwendet werden.



  Weiter können die neuen Verbindungen als Ausgangs- oder Zwischenprodukte für die Herstellung anderer wertvoller Verbindungen dienen.



   Wertvoll sind insbesondere Verbindungen der Formel
EMI1.2     
 worin n für eine ganze Zahl von 1 bis 4, vorzugsweise 1 oder 3, steht, Ph" die oben angegebene Bedeutung hat und   Rt    und R2 unabhängig voneinander die oben als Substituenten der o-Phenylenreste Ph und Ph' genannten Reste, vorzugsweise Methoxygruppen oder Chloratome, oder insbesondere Wasserstoffatome bedeuten.



   Hervorzuheben sind vor allem die Verbindungen der Formel
EMI1.3     
 worin n die oben angegebene Bedeutung hat und   Ro    für ein Chloratom, eine Methoxygruppe oder insbesondere Wasserstoff steht.



   Besonders wertvoll sind Verbindungen der Formel
EMI1.4     
 worin n die oben angegebene Bedeutung hat, vor allem das    9-[(a-Methyl-phenäthylamino)-methyl]-9, 10-dihydro-9, 10-    äthano-anthracen der Formel
EMI1.5     
 und ganz besonders das   9-[y-(a-Methyl-phenäthylamino)-      propyl]-9 , 10-dihydro-9, 1 O-äthano-anthracen der Formel     
EMI2.1     

EMI2.2     
 das z. B. bei oraler Gabe von 30-300 mg/kg eine deutliche Hemmung der Noradrenalinaufnahme im Rattenherz bewirkt.



   Die neuen Verbindungen werden erhalten, indem man eine Verbindung der Formel
EMI2.3     
 mit einer Verbindung der Formel
EMI2.4     
 umsetzt, worin Ph, Ph', Ph", Z und alk obige Bedeutung haben und einer der Reste   Zt    und Z2 die Aminogruppe und der andere eine reaktionsfähige veresterte Hydroxylgruppe ist.



   Eine reaktionsfähige, veresterte Hydroxylgruppe ist insbesondere eine durch eine starke anorganische oder organische Säure, vor allem eine Halogenwasserstoffsäure, wie Chlorwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure oder Jodwasserstoffsäure, ferner Schwefelsäure oder eine starke organische Sulfonsäure, wie eine starke aromatische Sulfonsäure, beispielsweise Benzolsulfonsäure, 4-Brombenzolsulfonsäure oder 4-Toluolsulfonsäure, veresterte Hydroxylgruppe. So steht   Zt    bzw. Z2 insbesonder für Chlor, Brom oder Jod.



   Diese Umsetzung kann in der üblichen Weise durchgeführt werden. Vorzugsweise wird in Gegenwart eines basichen Kondensationsmittels und/oder mit einem Überschuss an Amin gearbeitet. Vorzugsweise wird die Umsetzung bei erhöhter Temperatur und gegebenenfalls im geschlossenen Gefäss unter Druck durchgeführt.



   In erhaltenen Verbindungen kann man im Rahmen der Definition der Endstoffe Substituenten einführen, abwandeln oder abspalten.



   In erhaltenen Verbindungen, die an den aromatischen Ringen Aminogruppen aufweisen, kann man diese Aminogruppen gegen Hydroxyl-, Alkoxygruppen, Halogenatome oder Wasserstoff austauschen. Der Austausch kann in üblicher Weise erfolgen, insbesondere durch Diazotieren, z. B. mit salpetriger Säure, und anschliessendem Einführen des gewünschten Restes nach den üblichen Methoden. Die Einführung der Hydroxylgruppe erfolgt z. B. durch Erwärmen einer wässrigen Lösung des Diazoniumsalzes. Die Einführung eines Alkoxyrestes erreicht man vorzugsweise durch Kochen des Diazoniumsalzes mit dem entsprechenden Alkohol. Die Einführung eines Halogenatoms erfolgt z. B. durch Behandeln eines Diazoniumsalzes mit Kupfer-(I)-halogenid nach Sandmeyer oder durch Behandeln des entsprechenden Diazoniumhalogenids mit Kupferpulver nach Gattermann.

  Zur Einführung eines Wasserstoffatoms reduziert man vorteilhaft das Diazoniumsalz mit Alkalistannit.



   Man kann aber auch in erhaltenen Verbindungen, die in den aromatischen Ringen Hydroxylgruppen enthalten, die Hydroxylgruppen veräthern. Die Verätherung kann in üblicher Weise durchgeführt werden, z. B. durch Umsetzen mit einem reaktionsfähigen Ester des betreffenden Alkanols, wie einem von einer der oben genannten starken anorganischen oder organischen Säure abgeleiteten Ester, vorzugsweise in Gegenwart eines basischen Kondensationsmittel, z. B. eines Alkalihydroxyds, wie Natriumhydroxyd, oder insbesondere mit einem Diazoalkan.



   Umgekehrt kann man auch in erhaltenen Verbindungen, die in den aromatischen Ringen Alkoxygruppen aufweisen, diese in Hydroxylgruppen überführen. Die Überführung kann in üblicher Weise erfolgen, z. B. mit Brom- oder Jodwasserstoffsäure.



   Die Erfindung betrifft auch diejenigen Ausführungsformen des Verfahrens bei denen man einen Ausgangsstoff in Form eines unter den Reaktionsbedingungen erhältlichen, rohen Reaktionsgemisches oder in Form eines Salzes und/ oder Racemates oder optischen Antipoden verwendet.



   Die genannten Reaktionen können in üblicher Weise in An- oder Abwesenheit von Verdünnungs-, Kondensationsund/oder katalytischen Mitteln, bei erniedrigter, gewöhnlicher oder erhöhter Temperatur, gegebenenfalls im geschlossenen Gefäss durchgeführt werden.



   Je nach den Verfahrensbedingungen und Ausgangsstoffen erhält man die Endstoffe in freier Form oder in der ebenfalls in der Erfindung inbegriffenen Form ihrer Säureadditionssalze. So können beispielsweise basische, neutrale oder gemischte Salze, gegebenenfalls auch Hemi-, Mono-, Sesquioder Polyhydrate davon erhalten werden. Die Säureadditionssalze der neuen Verbindungen können in an sich bekannter Weise in die freie Verbindung übergeführt werden, z. B. mit basischen Mitteln, wie Alkalien oder Ionenaustauschern.



  Anderseits können die erhaltenen freien Basen mit organischen oder anorganischen Säuren Salze bilden. Zur Herstellung von Säureadditionssalzen werden insbesondere solche Säuren verwendet, die zur Bildung von therapeutisch verwendbaren Salzen geeignet sind. Als solche Säuren seien beispielsweise genannt:

  Halogenwasserstoffsäuren, Schwefelsäuren, Phosphorsäuren, Salpetersäure, Perchlorsäure, aliphatische, alicyclische, aromatische oder heterocyclische Carbon- oder Sulfonsäuren, wie Ameisen-, Essig-, Propion-, Bernstein-, Glykol-,   Milch-,    Äpfel-, Wein-, Zitronen-, Ascorbin-, Malein-, Hydroxylmalein- oder Brenztraubensäure; Phenylessig-, Benzoe-, p-Aminobenzoe-, Anthranil-, p-Hydroxybenzoe-, Salicyl- oder p-Aminosalicylsäure, Embonsäure, Methansulfon-, Äthansulfon-, Hydroxyäthansulfon-, Äthylensulfonsäure; Halogenbenzolsulfon-, Toluolsulfon-, Naphthalinsulfonsäure oder Sulfanilsäure; Methionin, Tryptophan, Lysin oder Arginin.

 

   Diese oder andere Salze der neuen Verbindungen, wie z. B. die Pikrate, können auch zur Reinigung der erhaltenen freien Basen dienen, indem man die freien Basen in Salze überführt, diese abtrennt und aus den Salzen wiederum. die Basen freimacht. Infolge der engen Beziehungen zwischen den neuen Verbindungen in freier Form und in Form ihrer Salze sind im Vorausgegangenen und nachfolgend unter den freien Verbindungen sinn- und zweckmässig, gegebenenfalls auch die entsprechenden Salze zu verstehen.



   Je nach der Zahl der asymmetrischen C-Atome und der Wahl der Ausgangsstoffe. und Arbeitsweisen können die neuen Verbindungen als Racematgemische, als Racemate oder als optische Antipoden vorliegen.  



   Racematgemische können auf Grund der physikalisch chemischen Unterschiede der Bestandteile in bekannter
Weise in die reinen Racemate aufgetrennt werden, z. B.



   durch Chromatographie und/oder fraktionierte Kristallisa tion.



   Reine Racemate lassen sich nach bekannten Methoden, beispielsweise durch Umkristallisation aus einem optisch aktiven Lösungsmittel, mit Hilfe von Mikroorganismen, oder durch Umsetzen mit einer, mit der racemischen Verbindung
Salze bildenden optisch aktiven Säure und Trennung der auf diese Weise erhaltenen Salze, z. B. auf Grund ihrer verschie denen Löslichkeiten, in die Diastereomeren, aus denen die
Antipoden durch Einwirkung geeigneter Mittel freigesetzt werden können, zerlegen. Besonders gebräuchliche optisch aktive Säuren sind z. B. die D- und L-Formen von Weinsäure,
Di-o-Toluylweinsäure, Äpfelsäure, Mandelsäure, Campher sulfonsäure oder Chinasäure. Vorteilhaft isoliert man den wirksameren der beiden Antipoden.



   Erfindungsgemäss kann man aber auch die Endprodukte in Form der reinen Racemate bzw. optischen Antipoden erhalten, indem man ein oder mehrere asymmetrische C
Atome enthaltende Ausgangsstoffe in Form der reinen Racemate bzw. otpischen Antipoden einsetzt.



   Zweckmässig verwendet man für die Durchführung der erfindungsgemässen Reaktionen solche Ausgangsstoffe, die zu den eingangs besonders hervorgehobenen Endstoffen führen.



   Die Ausgangsstoffe sind bekannt oder können, falls sie neu sind, nach an sich bekannten Methoden erhalten werden.



   Die neuen Verbindungen können z. B. in Form pharmazeutischer Präparate Verwendung finden, welche sie in freier Form oder gegebenenfalls in Form ihrer Salze, besonders der therapeutisch verwendbaren Salze, in Mischung mit einem z. B. für die enterale oder parenterale Applikation geeigneten pharmazeutischen organischen oder anorganischen, festen oder flüssigen Trägermaterial enthalten. Für die Bildung desselben kommen solche Stoffe in Frage, die mit den neuen Verbindungen nicht reagieren, wie z. B. Wasser, Gelatine, Lactose, Stärke, Stearylalkohol, Magnesiumstearat, Talk, pflanzliche Öle, Benzylalkohole, Gummi, Propylenglykole, Vaseline oder andere bekannte Arzneimittelträger. Die pharmazeutischen Präparate können z. B. als Tabletten, Dragees, Kapseln, Suppositorien oder in flüssiger Form als Lösungen (z. B. als Elixier oder Sirup), Suspensionen oder Emulsionen vorliegen.

  Gegebenenfalls sind sie sterilisiert und/oder enthalten Hilfsstoffe, wie Konservierungs-, Stabilisierungs-, Netz- oder Emulgiermittel, Lösungsvermittler oder Salze zur Veränderung des osmotischen Druckes oder Puffer. Sie können auch andere therapeutisch wertvolle Substanzen enthalten. Die pharmazeutischen Präparate werden nach üblichen Methoden gewonnen. Die Dosierung der neuen Verbindungen kann je nach der Verbindung und den individuellen Bedürfnissen des Patienten variieren. Normalerweise beträgt sie, z. B. bei oraler Gabe, 25-500 mg täglich, insbesondere zwischen 75 und 300 mg. Die tägliche Dosis kann aufgeteilt werden und auf diese Weise zwei- oder dreimal täglich verabreicht werden.



   Die Erfindung wird in den folgenden Beispielen näher beschrieben. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel 1
Eine Lösung von 14 g   9-(y-Chlorpropyl)-9,10-dihydro-    9,10-äthano-anthracen und 7 g a-Methyl-phenäthylamin in 200 ml Äthanol wird 4 Stunden unter Rückfluss erhitzt und anschliessend eingedampft. Den Rückstand versetzt man mit 2n Natronlauge und extrahiert mit Äther. Nach Trocknen des Äther-Extraktes über Natriumsulfat wird Chlorwasserstoff eingeleitet. Es fällt ein Niederschlag aus, den man mehrmals aus Äthanol-Äther umkristallisiert. Man erhält so das Hydrochlorid des 9-[y-(a-Methyl-phenäthylamino) -propyl]9,10-dihydro-9,10-äthanoanthracens der Formel
EMI3.1     
 das bei   198-200     schmilzt.



   Beispiel 2
In analoger Weise wie im Beispiel 1 erhält man:   9-[(a-Methyl-phenäthylamino)-methyl]-9,10-dihydro-9,10-     äthanol-anthracen, (Methansulfonat F.   187198O),      9-[ss-(a-Methyl-phenäthylamino)-äthyl-9,10-dihydro-9,10     äthanol-anthracen (Hydrochlorid F.   232234O),      2-Chlor-9-[y- (a-methyl-phenäthylamino)-propyl]-9    10-di hydro-9,10-äthanol-anthracen (Maleat F.   190119J"),      3 -Chlor-9-I/-(a-methyl-phenäthylamino) 10-di-    hydro-9,10-äthano-anthracen (Maleat F.   183-185      9-[(a-Methyl3 ,4-dimethoxyphenäthylamino) -methyn-9,10-    dihydro-9,10-äthano-anthracen (Hydrochlorid F. 

   195 bis    200 ),    2- oder   3 -Methyl-9-[y-(a-methyl-phenäthylamino) -propyl]-       9,10-dihydro-9,10-äthano-anthracen,    (Hydrochlorid
F.   195-196 ),    9-[(a-Methyl-ss-[m-chlorphenyl] -äthylamino) -methyl] -9,10 dihydro-9,10-äthano-anthracen, Hydrochlorid F. 259 bis    260", 9-[3-(a-Methyl-phenäthylamino)-butyl]-9, 10-dihydro-9,10-   
9,10-äthano-anthracen, Hydrochlorid F.   233-235".    

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung von Aminen der Formel I EMI3.2 worin Ph" ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest ist, Ph' und Ph unabhängig voneinander gegebenenfalls substituierte o-Phenylenreste sind, Z für einen gegebenenfalls niederalkylierten Äthylenrest steht und alk einen zweiwertigen gesättigten niederen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest bedeutet, sowie ihrer Salze, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI3.3 mit einer Verbindung der Formel EMI4.1 umsetzt, worin Ph, Ph', Ph", Z und alk obige Bedeutung haben und einer der Reste Zj und Z2 die Aminogruppe und der andere eine reaktionsfähige veresterte Hydroxylgruppe ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als reaktionsfähig veresterte Hydroxylgruppe ein Halogenatom oder eine Arylsulfonyloxygruppe verwendet.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel I herstellt, worin Ph" ein gegebenenfalls substituierter Phenylrest ist, Ph' und Ph unabhängig voneinander unsubstituierte o-Phenylenreste oder durch Methoxygruppen oder Chloratome substituierte o-Phenylenreste sind, Z für den Äthylenrest steht und alk für einen Alkylenrest mit 1-4 C-Atomen steht.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel I herstellt, worin Ph" der Phenylrest ist, Ph' und Ph o-Phenylenreste sind, Z für den Äthylenrest steht und alk für einen Alkylenrest mit 1-4 C-Atomen steht.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel I herstellt, worin Ph" der Phenylrest ist, Ph' und Ph o-Phenylenreste sind, Z für den Äthylenrest steht und alk für die Methylengruppe steht.
    5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene freie Basen in ihre Salze überführt.
    6. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene Salze in die freien Basen überführt.
    7. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man einen Ausgangsstoff in Form eines unter den Reaktionsbedingungen erhältlichen, rohen Reaktionsgemisches oder in Form eines Salzes und/oder Racemats oder optischen Antipoden verwendet.
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