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EP1321075A2 - Wasserbett - Google Patents

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Publication number
EP1321075A2
EP1321075A2 EP02027358A EP02027358A EP1321075A2 EP 1321075 A2 EP1321075 A2 EP 1321075A2 EP 02027358 A EP02027358 A EP 02027358A EP 02027358 A EP02027358 A EP 02027358A EP 1321075 A2 EP1321075 A2 EP 1321075A2
Authority
EP
European Patent Office
Prior art keywords
mattress
foot
head part
hood
drawn
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
EP02027358A
Other languages
English (en)
French (fr)
Other versions
EP1321075A3 (de
Inventor
Frank-Werner Schatz
Klaus Schrader
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of EP1321075A2 publication Critical patent/EP1321075A2/de
Publication of EP1321075A3 publication Critical patent/EP1321075A3/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/085Fluid mattresses of liquid type, e.g. filled with water or gel

Definitions

  • the invention relates to a water bed with a Mattress in a supporting frame with the same one lining security cover can be used.
  • the invention has for its object a water bed specified genus to create that in the heavily loaded Corner areas of the mattress and / or the safety cover is significantly improved and thus the invention Water bed more leakproof than conventional water beds is trained.
  • the mattress 1 shown in Figures 1 and 2 for a Water bed is in a support frame 2 with the same lining protective cover 3 (FIGS. 2 and 3) can be used.
  • the bottom 4 of the mattress 1 lies on the entire surface Bottom 5 of the support frame 2, and the side surfaces 6 of the Mattress 1 are supported by the support frame 2, with between the support frame 2 and the mattress 1, the safety cover 3 is arranged.
  • Mattress 1 (FIGS. 1 and 2) is made from a deep-drawn, hood-shaped head part 7, also one deep-drawn, hood-shaped base 8 and one inserted between the head part 7 and the foot part 8, tubular casing 9 formed.
  • Headboard 7, footboard 8 and Cover 9 consist of a tear-resistant and elastic film.
  • the envelope 9 consists of a rectangular blank, the two longitudinal edges 10 are welded together.
  • peripheral edges are used to create the mattress 1 11 of the head part 7 and the foot part 8 with the circumferential welded open edges 12 of the shell 9, wherein a Film strips (not shown) on the inside and / or outside each weld seam can be provided and fastened. Are then the film strips a little wider than the weld seams trained and on both sides of the welds with the film the mattress 1 connected.
  • the Mattress 1 For filling and possibly for emptying the mattress 1, the Mattress 1 a water supply device (not shown).
  • the security case 3 (FIGS. 2 and 3) has on its upper open edge of the upper, circumferential edge 13 of the mattress 1 encompassing edge region 14, so that by the Security film 3 creates a kind of tub, the bottom 4 and additionally seals the side surfaces 6 of the mattress 1 and if necessary, collects water emerging from the mattress 1.
  • the security cover 3 is also made of deep-drawn, hood-shaped head part 15, one also deep-drawn, hood-shaped foot part 16 and one between the head part 15 and the foot part 16 used, in cross-section C-shaped intermediate part 17 (see in particular Fig. 2) formed.
  • Head section 15, foot section 16 and intermediate part 17 consist of a tear-resistant and elastic film.

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
  • Bedding Items (AREA)

Abstract

Es handelt sich um ein Wasserbett mit einer Matratze, die in einen Tragrahmen mit einer denselben auskleidenden Sicherheitsfolie einsetzbar ist. Um ein Wasserbett zu schaffen, das in den stark belasteten Eckbereichen der Matratze und/oder der Sicherheitshülle wesentlich verbessert ist und somit das erfindungsgemäße Wasserbett auslaufsicherer als bei herkömmlich Wasserbetten ausgebildet ist, besteht die Matratze (1) aus einem tiefgezogenen, haubenförmig ausgebildeten Kopfteil (7), einem ebenfalls tiefgezogenen, haubenförmig ausgebildeten Fußteil (8) sowie einer zwischen dem Kopfteil (7) und dem Fußteil (8) eingesetzten, aus einem rechteckigen Zuschnitt gebildeten schlauchartigen Hülle (9), deren beide Längsränder (10) miteinander verschweißt sind. Die umlaufenden offenen Ränder (11) des Kopfteils (7) und des Fußteil (8) sind mit den umlaufenden offenen Rändern (12) der Hülle (9) verschweißt. Die Sicherheitshülle ist ebenfalls aus einem tiefgezogenen, haubenförmig ausgebildeten Kopfteil, einem ebenfalls tiefgezogenen, haubenförmig ausgebildeten Fußteil sowie einer zwischen dem Kopfteil und dem Fußteil eingesetzten, im Querschnitt C-förmig ausgebildeten Zwischenteil gebildet. <IMAGE>

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Wasserbett mit einer Matratze, die in einen Tragrahmen mit einer denselben auskleidenden Sicherheitshülle einsetzbar ist.
Aus DE 201 05 371 U1 ist ein Wasserbett mit einem Polsterrahmen, einer Wassermatratze mit Ecknähten sowie mit einer Sicherheitshülle bekannt, deren seitliche Ecknähte abgerundet bis in den ebenen Bereich der Unterseite der Wassermatratze hineinreichen. Durch diese Ausbildung soll die Wassermatratze mit einfachen Mitteln stabiler und bei üblicher Belastung über einen längeren Zeitraum auslaufsicher gestaltet werden.
Obwohl die besondere Ausbildung nach DE 201 05 371 U1 eine Verbesserung zum Stand der Technik darstellt, ist gerade die Schweißnaht in dem Eckbereich der Matratze und der Sicherheitshülle solcher Wasserbetten die eigentliche Schwachstelle, da auch Abrundungen in den Eckbereichen zur Verbesserung der Schwachstellen durch die Ecknähte kaum möglich ist. Durch Bewegung und dadurch aufkommende Belastung kann es an diesen Schwachstellen zu Undichtigkeiten kommen, was zu erheblichen Schäden im Bett und sogar in der Wohnung führen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wasserbett der angegebenen Gattung zu schaffen, das in den stark belasteten Eckbereichen der Matratze und/oder der Sicherheitshülle wesentlich verbessert ist und somit das erfindungsgemäße Wasserbett auslaufsicherer als bei herkömmlich Wasserbetten ausgebildet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kennzeichnungsmerkmale des Patentanspruchs 1 und 5 gelöst.
Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Durch die besondere Ausbildung des Wasserbettes bzw. der Matratze und der Sicherheitshülle mit den Abrundungen der Eckbereiche derselben werden Spitzenbelastungen vermieden und es treten keine Unterbrechungen der homogenen Struktur der Folie auf, wodurch die bisher bekannten Schwachstellen von Matratzen und Sicherheitshüllen von Wasserbetten beseitigt werden.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines die Erfindung wiedergebenden Ausführungsbeispieles mit Bezug auf die schematischen Zeichnungen. Dabei zeigt
Fig. 1
eine Draufsicht auf eine Matratze des erfindungsgemäßen Wasserbettes,
Fig. 2
in leicht gesprengter Darstellung einen Schnitt durch die Matratze nach der Linie II-II in Fig. 1 in einem Tragrahmen und
Fig. 3
eine Draufsicht auf eine Sicherheitshülle des erfindungsgemäßen Wasserbettes.
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Matratze 1 für ein Wasserbett ist in einen Tragrahmen 2 mit einer denselben auskleidenden Sicherheitshülle 3 (Fign. 2 und 3) einsetzbar. Dabei liegt die Unterseite 4 der Matratze 1 vollflächig auf dem Boden 5 des Tragrahmens 2 auf, und die Seitenflächen 6 der Matratze 1 werden von dem Tragrahmen 2 gestützt, wobei zwischen dem Tragrahmen 2 und der Matratze 1 die Sicherheitshülle 3 angeordnet ist.
Die Matratze 1 (Fign. 1 und 2) wird aus einem tiefgezogenen, haubenförmig ausgebildeten Kopfteil 7, einem ebenfalls tiefgezogenen, haubenförmig ausgebildeten Fußteil 8 sowie einer zwischen dem Kopfteil 7 und dem Fußteil 8 eingesetzten, schlauchartigen Hülle 9 gebildet. Kopfteil 7, Fußteil 8 und Hülle 9 bestehen aus einer reißfesten und elastischen Folie.
Die Hülle 9 besteht aus einem rechteckigen Zuschnitt, dessen beiden Längsränder 10 miteinander verschweißt sind.
Zur Erstellung der Matratze 1 werden die umlaufenden Ränder 11 des Kopfteils 7 und des Fußteils 8 mit den umlaufenden offenen Rändern 12 der Hülle 9 verschweißt, wobei ein Folienstreifen (nicht dargestellt) innen und/oder außen auf jeder Schweißnaht vorgesehen und befestigt sein kann. Dabei sind dann die Folienstreifen etwas breiter als die Schweißnähte ausgebildet und auf beiden Seiten der Schweißnähte mit der Folie der Matratze 1 verbunden.
Zum Befüllen und ggf. zum Entleeren der Matratze 1 weist die Matratze 1 eine Wasserzulaufeinrichtung auf (nicht dargestellt).
Die Sicherheitshülle 3 (Fign. 2 und 3) weist an ihrem oberen offen Rand einen die obere, umlaufende Kante 13 der Matratze 1 umgreifenden Randbereich 14 auf, so daß durch die Sicherheitsfolie 3 eine Art Wanne entsteht, die die Unterseite 4 und die Seitenflächen 6 der Matratze 1 zusätzlich abdichtet und ggf. aus der Matratze 1 austretendes Wasser sammelt.
Dazu wird die Sicherheitshülle 3 ebenfalls aus einem tiefgezogenen, haubenförmig ausgebildeten Kopfteil 15, einem ebenfalls tiefgezogenen, haubenförmig ausgebildeten Fußteil 16 sowie einer zwischen dem Kopfteil 15 und dem Fußteil 16 eingesetzten, im Querschnitt C-förmig ausgebildeten Zwischenteil 17 (siehe insbesondere Fig. 2) gebildet. Kopfteil 15, Fußteil 16 und Zwischenteil 17 bestehen auch hier aus einer reißfesten und elastischen Folie.
Ähnlich wie bei der Matratze 1 werden zur Erstellung der Sicherheitshülle 3 die umlaufenden Ränder 18 des Kopfteils 15 und des Fußteils 16 mit den seitlichen Rändern 19 des Zwischenteils 17 verschweißt, wobei auch hier ein Folienstreifen (nicht dargestellt) innen und/oder außen auf jeder Schweißnaht vorgesehen und befestigt sein kann. Dabei sind dann die Folienstreifen etwas breiter als die Schweißnähte ausgebildet und auf beiden Seiten der Schweißnähte mit der Folie der Sicherheitshülle 3 verbunden.
Dadurch, daß in den Eckbereichen der Matratze 1 sowie der Sicherheitshülle 3, die bekanntlich die Schwachstellen einer Matratze 1 und der Sicherheitshülle 3 für Wasserbetten bilden, keinerlei Schweißnähte vorhanden sind, wird die Gefahr des Auslaufens von Wasser sehr stark minimiert.

Claims (6)

  1. Wasserbett mit einer Matratze, die in einen Tragrahmen mit einer denselben auskleidenden Sicherheitshülle einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Matratze (1) aus einem tiefgezogenen, haubenförmig ausgebildeten Kopfteil (7), einem ebenfalls tiefgezogenen, haubenförmig ausgebildeten Fußteil (8) sowie einer zwischen dem Kopfteil (7) und dem Fußteil (8) eingesetzten, aus einem rechteckigen Zuschnitt gebildeten schlauchartigen Hülle (9) besteht, deren beide Längsränder (10) miteinander verschweißt sind, und daß die umlaufenden offenen Ränder (11) des Kopfteils (7) und des Fußteil (8) mit den umlaufenden offenen Rändern (12) der Hülle (9) verschweißt sind.
  2. Wasserbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil (7), das Fußteil (8) und die Hülle (9) aus einer Folie gebildet sind.
  3. Wasserbett nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Sicherheitshülle (3) aus einem ebenfalls tiefgezogenen, haubenförmigen Kopfteil (15), einem ebenfalls tiefgezogenen, haubenförmigen Fußteil (16) sowie einem zwischen dem Kopfteil (15) und dem Fußteil (16) eingesetzten, im Querschnitt C-förmig ausgebildeten Zwischenteil (17) gebildet ist.
  4. Wasserbett nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil (15), das Fußteil (16) und das Zwischenteil (17) der Sicherheitshülle (3) jeweils aus einer Folie gebildet sind.
  5. Wasserbett nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die umlaufenden offenen Ränder (18) des Kopfteils (15) und des Fußteil (16) mit den Endrändern (19) des Zwischenteils (17) der Sicherheitshülle (3) verschweißt sind.
  6. Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Folienstreifen innen und/oder außen auf jeder Schweißnaht vorgesehen ist.
EP02027358A 2001-12-20 2002-12-07 Wasserbett Withdrawn EP1321075A3 (de)

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DE2001162775 DE10162775B4 (de) 2001-12-20 2001-12-20 Wasserbett
DE10162775 2001-12-20

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EP1321075A2 true EP1321075A2 (de) 2003-06-25
EP1321075A3 EP1321075A3 (de) 2004-01-14

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EP02027358A Withdrawn EP1321075A3 (de) 2001-12-20 2002-12-07 Wasserbett

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