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DE10011903A1 - Wasserbett - Google Patents

Wasserbett

Info

Publication number
DE10011903A1
DE10011903A1 DE2000111903 DE10011903A DE10011903A1 DE 10011903 A1 DE10011903 A1 DE 10011903A1 DE 2000111903 DE2000111903 DE 2000111903 DE 10011903 A DE10011903 A DE 10011903A DE 10011903 A1 DE10011903 A1 DE 10011903A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
side walls
chambers
air chambers
mattress
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000111903
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ETTKUS GmbH
Original Assignee
ETTKUS GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by ETTKUS GmbH filed Critical ETTKUS GmbH
Priority to DE2000111903 priority Critical patent/DE10011903A1/de
Publication of DE10011903A1 publication Critical patent/DE10011903A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/081Fluid mattresses of pneumatic type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/08Fluid mattresses
    • A47C27/085Fluid mattresses of liquid type, e.g. filled with water or gel

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Abstract

Ein Wasserbett besitzt einen schalenartigen unteren Tragrahmen, in dem zumindest eine Wassermatratze angeordnet ist. Die Wassermatratze ist zumindest unten und seitlich von einer wasserdichten Sicherheitshülle umgeben, deren Seitenwände ausgesteift sind. Um die Sicherheitshülle in einfacher Weise lagemäßig in dem Wasserbett zu stabilisieren, sind in die Seitenwände der Sicherheitshülle aufblasbare Luftkammern integriert. Dabei können vorzugsweise mehrere Luftkammern vorgesehen sein, die unabhängig voneinander aufgeblasen werden können, um die Eigenstabilität der Sicherheitshülle anpassen zu können. Darüber hinaus bilden die Luftkammern eine thermische Isolierung für die Wassermatratze.

Description

Die Erfindung betrifft ein Wasserbett mit einem schalenar­ tigen unteren Tragrahmen, in dem zumindest eine Wasserma­ tratze angeordnet ist, die zumindest unten und seitlich von einer wasserdichten Sicherheitshülle umgeben ist, deren Seitenwände ausgesteift sind.
Ein Wasserbett weist in der Regel eine Wassermatratze auf, die üblicherweise eine aus einer Kunststoff-Folie gebildete Wasserkammer besitzt, in die über ein Ventil Wasser in ge­ wünschter Menge eingefüllt werden kann. Die Wassermatratze liegt in einem unteren Tragrahmen und ist von einer aus Kunststoff-Folie bestehenden Sicherheitshülle umgeben, die an den Seiten und auf der Unterseite wasserdicht geschlos­ sen ist und somit gleichzeitig als Aufnahmeraum für das Wasser im Schadensfall dient.
Da die die Wasserkammer der Wassermatratze bildende Kunst­ stoff-Folie und auch die Sicherheitshülle insbesondere wäh­ rend des Aufbaus des Wasserbetts jeweils eine nur geringe Formstabilität besitzen, ist es notwendig und bekannt, an den Seiten der Wassermatratze zwischen die die Wasserkammer bildende Kunststoff-Folie und die Sicherheitshülle ausstei­ fende Scheiben insbesondere aus Pappe einzusetzen, um ein übermäßiges Verrutschen der Sicherheitshülle zu vermeiden und um die Wassermatratze in eine gewünschte Gestalt zu bringen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß sich eine stabile Formgebung der Sicherheitshülle durch diese Art der Aus­ steifung nicht erzielen läßt. Darüber hinaus ist das Anfer­ tigen der aussteifenden Scheiben und deren Einsetzen auf­ wendig und zeitintensiv.
Wasserbetten sind häufig mit Heizungen ausgerüstet, über die der Benutzer die Wassertemperatur in der Wassermatratze individuell auf ein gewünschtes Maß einstellen kann. Dabei soll die Wärme bevorzugt nach oben, d. h. an den auf der Ma­ tratze liegenden Benutzer abgegeben werden, während eine seitliche Wärmeabgabe aus energietechnischen Gründen ver­ meiden werden sollte. Dies ließe sich jedoch nur mit der seitlichen Einlage von Isoliermaterial erreichen, wodurch der konstruktive und somit kostenmäßige Aufwand für die Herstellung des Wasserbettes erhöht wäre.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wasserbett der genannten Art zu schaffen, bei dem die oben genannten Probleme vermieden sind und die Sicherheitshülle in einfa­ cher Weise lagemäßig stabilisiert ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Wasserbett der genannten Art dadurch gelöst, daß in die Seitenwände der Sicherheitshülle aufblasbare Luftkammern integriert sind.
Wenn die Luftkammern der Sicherheitshülle aufgeblasen wer­ den, erhält die Sicherheitshülle nicht nur durch den Innen­ druck der Luftkammern sondern auch durch ihre durch die Formgebung der Luftkammern bedingte Querschnittsgestaltung eine erhöhte Eigenstabilität. Dabei ist insbesondere der Vorteil gegeben, daß sich die Eigenstabilität durch Erhö­ hung des inneren Luftdruckes an die baulichen Gegebenheiten anpassen läßt, wodurch erreicht werden kann, daß die Si­ cherheitshülle innerhalb des Wasserbettes die gewünschte Position einnimmt. Darüber hinaus dient die in den Luftkam­ mern befindliche Luft als wirkungsvolle thermische Isolie­ rung auf den Seiten der Wassermatratze, ohne daß zusätzli­ che Isoliermaterialien eingelegt werden müssen.
Vorzugsweise sind in den Seitenwänden der Sicherheitshülle mehrere Luftkammern vorgesehen, die unabhängig voneinander aufblasbar sind. Auf diese Weise ist es möglich, die Luft­ kammern mit unterschiedlichem Druck aufzublasen und dadurch eine noch bessere Anpassung der Eigenstabilität der Sicher­ heitshülle bzw. deren bereichsweise erhöhte Aussteifung zu erreichen.
In einer möglichen Ausgestaltung der Erfindung sind die Seitenwände im wesentlichen vollständig von den Luftkammern gebildet, was insbesondere hinsichtlich der thermischen Isolation vorteilhaft ist.
Es hat sich gezeigt, daß eine Variation der Eigenstabilität der Seitenwände der Sicherheitshülle insbesondere in Rich­ tung der Höhe der Seitenwände, und erst in zweiter Linie in Längsrichtung der Seitenwände notwendig ist. Dem kann er­ findungsgemäß dadurch Rechnung getragen werden, daß in den Seitenwänden mehrere Luftkammern übereinander angeordnet sind. Zusätzlich oder alternativ dazu können jedoch auch in Längsrichtung der Seitenwände mehrere Luftkammern nebenein­ ander ausgebildet sein.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Luftkammern jeweils vollständig um die Wasserma­ tratze umlaufen und somit diese ringartig einfassen. Auf­ grund dieser geschlossenen ringförmigen Konfiguration ist eine hohe räumliche Stabilität der Seitenwände der Sicher­ heitshülle insbesondere gegen nach außen gerichtete Quer­ kräfte gegeben, wie sie infolge des Wasserdrucks der Was­ sermatratze auftreten. In einem konkreten Ausführungsbei­ spielen können mehrere unabhängig aufblasbare, ringförmig umlaufende Luftkammern übereinander vorgesehen sein.
Die einzelnen Luftkammern lassen sich in besonders einfa­ cher Weise dadurch ausbilden, daß die Sicherheitshülle aus doppellagiger Kunststoff-Folie hergestellt wird, die insbe­ sondere durch linienförmige Schweißnähte in voneinander ge­ trennte Luftkammern unterteilt ist.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich: Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Wasserbett und
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der Si­ cherheitshülle.
Ein in Fig. 1 gezeigtes Wasserbett 10 besitzt einen scha­ lenartigen unteren Tragrahmen 11, der aus einem ebenen Bo­ denteil 12 und randseitig anschließenden, nach oben vorste­ henden Seitenteilen 13 besteht, die über den gesamten Um­ fang des Bodenteils 12 umlaufen. Im Innenraum des Tragrah­ mens 11 ist eine Wassermatratze 14 mit einer von einer Kunststoff-Folie begrenzten Wasserkammer angeordnet. Die Wassermatratze 14 ist von einer Sicherheitshülle 16 umge­ ben, die im einzelnen von Fig. 2 dargestellt ist. Die Si­ cherheitshülle 16 besitzt eine im wesentlichen quaderför­ mige Kontur mit einen ebenen Bodenteil 18, an das sich vier nach oben vorstehende Seitenwände anschließen, die an ihrem oberen Ende nach innen umgelegte, die Oberseite der Sicher­ heitshülle 16 in einem umlaufenden Randstreifen bedeckende Laschen 19 besitzt, die miteinander verschweißt sind. Die Sicherheitshülle 16 ist insgesamt aus einer doppellagigen Kunststoff-Folie gebildet, die im Bereich der Seitenwände an umlaufenden, in Höhenrichtung der Seitenwände voneinan­ der beabstandeten Schweißnähten 21 miteinander verbunden sind. Auf diese Weise bestehen die Seitenwände aus mehre­ ren, jeweils vollständig um die Sicherheitshülle umlaufen­ den, röhrenartigen Luftkammern 17, die jeweils ein Ventil 15 aufweisen und abhängig voneinander aufblasbar sind. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind vier Luftkammern 17 übereinander angeordnet, jedoch kann die Anzahl und die Ausrichtung der Luftkammern hiervon auch verschieden sein. Die Laschen 19 sind in ihrem Überlappungsbereich miteinan­ der verschweißt und im Bereich ihrer innenliegenden Kanten sind zur Vermeidung von Spannungsspitzen aussteifende Über­ gangsstücke 20 eingeschweißt.
Wie Fig. 1 zeigt, ist die Sicherheitshülle 16 zwischen der Wassermatratze 16 und dem Tragrahmen 11 angeordnet, wobei die die Seitenwände der Sicherheitshülle 16 bildenden Luft­ kammern 17 die Wassermatratze 14 seitlich elastisch abstüt­ zen und gleichzeitig eine seitliche thermische Isolierung bilden.
Die Eigenstabilität der Sicherheitshülle ist wesentlich durch den Druck der in den Luftkammern 17 befindlichen Luft bestimmt. Da die Luftkammern 17 unabhängig voneinander auf­ blasbar sind, kann die Eigenstabilität der Sicherheitshülle 16 vom Benutzer durch Wahl des jeweilige Luftdruckes in den einzelnen Luftkammern 17 in gewünschter Weise variiert und angepaßt werden.

Claims (6)

1. Wasserbett mit einem schalenartigen unteren Tragrahmen (11), in dem zumindest eine Wassermatratze (14) ange­ ordnet ist, die zumindest unten und seitlich von einer wasserdichten Sicherheitshülle (16) umgeben ist, deren Seitenwände ausgesteift sind, dadurch gekennzeichnet, daß in die Seitenwände der Sicherheitshülle (16) auf­ blasbare Luftkammern (17) integriert sind.
2. Wasserbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Luftkammern (17) vorgesehen sind, die un­ abhängig voneinander aufblasbar sind.
3. Wasserbett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Seitenwände im wesentlichen voll­ ständig von den Luftkammern (17) gebildet sind.
4. Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkammer (17) übereinander angeordnet sind.
5. Wasserbett nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftkammern (17) jeweils voll­ ständig um die Wassermatratze (14) umlaufen.
6. Wassermatratze nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Sicherheitshülle (16) aus doppellagiger Kunststoff-Folie besteht, die durch Schweißnähte (21) in voneinander getrennte Luftkammern (17) unterteilt ist.
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EP1321075A3 (de) * 2001-12-20 2004-01-14 Frank-Werner Schatz Wasserbett

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