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DE29816792U1 - Bett, insbesondere kombiniertes Einzel-/Mehrfachbett - Google Patents

Bett, insbesondere kombiniertes Einzel-/Mehrfachbett

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DE29816792U1
DE29816792U1 DE29816792U DE29816792U DE29816792U1 DE 29816792 U1 DE29816792 U1 DE 29816792U1 DE 29816792 U DE29816792 U DE 29816792U DE 29816792 U DE29816792 U DE 29816792U DE 29816792 U1 DE29816792 U1 DE 29816792U1
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DE
Germany
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bed
parts
frame
front part
feet
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Expired - Lifetime
Application number
DE29816792U
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English (en)
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STEFFEN AG
Original Assignee
STEFFEN AG
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Publication date
Application filed by STEFFEN AG filed Critical STEFFEN AG
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Publication of DE29816792U1 publication Critical patent/DE29816792U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/005Bedsteads dismountable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/04Extensible bedsteads, e.g. with adjustment of length, width, height

Landscapes

  • Special Chairs (AREA)

Description

Andrejewski, Honke & Sozien Patentanwälte
European Patent Attorneys European Trademark Attorneys
Diplom-Physiker Dr. Walter Andrejewski (-1996) Diplom-Ingenieur Dr.-Ing. Manfred Honke Diplom-Physiker Dr. Karl Gerhard Masch Diplom-I ngenieur Dr.-Ing. Rainer Albrecht Diplom-Physiker Dr. Jörg Nunnenkamp Diplom-Chemiker Dr. Michael Rohmann Anwaltsakte:
88 465/we/Nu D 45127 Essen, Theaterplatz 3 D 45002 Essen, P.O. Box IO 02 54
8. September 1998
Gebrauchsmusteranmeldung
Steffen AG Johann-Steffen-Straße 1
56869 Mastershausen
Bett, insbesondere kombiniertes Einzel-/Mehrfachbett
Andrejewski, Honke & Sozi en, Patentanwälte in Essen
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Bett, insbesondere kombiniertes Einzel-/Mehrfachbett, mit zumindest einem Bettgestell mit Bettfüßen und Bettrahmen, wobei der jeweilige Bettrahmen zumindest zwei Seitenteile und zwei Stirnteile aufweist. - Das Bettgestell weist regelmäßig einen rechteckförmigen Grundriß auf, wobei die zugehörigen Rechteckseiten von den Seiten- und Stirnteilen gebildet werden. Die Bettfuße befinden sich im allgemeinen in den jeweiligen Ecken, können jedoch beispielsweise auch mittig der Rechteckseiten angeordnet sein.
Ein Bett der eingangs beschriebenen Ausgestaltung ist generell aus der Praxis bekannt. Im übrigen sei hierzu auf die deutsche Offenlegungsschrift 196 43 085 verwiesen, die sich mit einem höhenverstellbaren Bett beschäftigt.
Derartige Betten sind größtenteils entweder als Einzelbett oder als Mehrfach- bzw. Doppelbett ausgeführt. Dabei wird üblicherweise so vorgegangen, daß zwei Einzelbetten aneinandergestellt und ggf. miteinander verbunden werden.
Dies hat zur Folge, daß nach wie vor zwei Bettgestelle mit zwei zugehörigen Bettrahmen verwirklicht sind. Demzufolge kann auch kein einteiliger Lattenrost zum Einsatz kommen.
Selbst die Verwendung einer durchgängigen Matratze als Liegefläche ist problematisch.
Hinzu kommt, daß von KaufInteressenten wachsende 0 Anforderungen an die Gestaltung eines Bettes gestellt werden. Dies gilt sowohl mit Blick auf den erreichbaren
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Komfort als auch unter Berücksichtigung wechselnder Lebensumstände. So wird zunehmend gefordert, das Bett sowohl an ein Single- als auch an ein Beziehungsdasein anpassen zu können. Derartigen Ansprüchen werden die bekannten Betten kaum gerecht. - Hier will die Erfindung insgesamt Abhilfe schaffen.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, ein Bett der eingangs beschriebenen Gestaltung so weiter zu bilden, daß wechselnde Lebensumstände problemlos berücksichtigt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung bei einem gattungsgemäßen Bett, insbesondere kombinierten Einzel-/Mehrfachbett, vor, daß das Bettgestell größtenteils einstückig und modular aufgebaut ist, wobei zwei oder mehr Stirnteile optional jeweils mittels eines Stirnteiladapters unter Bildung eines einrahmigen Doppel- oder Mehrfachbettes miteinander (in einer Bettgestellebene) verbindbar sind.
0 Dabei sind Stirnteiladapter und Bettfuß üblicherweise gegeneinander austauschbar. Ferner kann der jeweilige Stirnteiladapter als im wesentlichen an die Höhe der Stirnteile angepaßtes Zwischenstück mit beidseitigen, in die Stirnteile eingreifenden, Verriegelungszapfen ausgebildet sein. Sich gegenüberliegende Stirnteiladapter werden regelmäßig mittels einer Mittelstange unter Bildung eines Bettrahmensegmentes miteinander verbunden. Dabei ist die Mittelstange vorzugsweise als Auflager für beispielsweise ein die Mittelstange überbrückendes 0 Lattenrost unter Bildung einer durchgängigen Liegefläche ausgebildet.
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Im Ergebnis wird ein Bett, insbesondere kombiniertes Einzel-/Mehrfachbett zur Verfügung gestellt, welches sich problemlos an verschiedene Lebensumstände anpassen läßt. So ist die Verwendung als Einzelbett ebenso möglich wie der Einsatz als Doppel- oder Mehrfachbett. Ja sogar die Herstellung eines Endlosbettes ist denkbar. Dadurch, daß die Mittelstange jeweils ein Bettrahmensegment definiert, wobei das solchermaßen aufgebaute Mehrfachbett unverändert einrahmig ausgebildet ist, d. h. einen einzigen außenumlaufenden Bettrahmen aufweist, läßt sich eine gleichsam durchgängige Liegefläche verwirklichen. Die sonst beim Stand der Technik unvermeidbare "Besucherritze" fällt weg. Denn die Mittelstange dient als Auflager für beispielsweise ein die Mittelstange überbrückendes Lattenrost. Selbstverständlich sind an dieser Stelle auch andere durchgängige Matratzenunterkonstruktionen denkbar. Infolge dieser Eigenschaft der Unterkonstruktion lassen sich darüber hinaus auch problemlos durchlaufende Mehrfachmatratzen 0 einsetzen. Selbstverständlich kann auch auf Einzelmatratzen ebenso wie auf einzelne Lattenroste zurückgegriffen werden, wenn dies gewünscht wird.
Die jeweilige Stirnteiladapter lassen sich vom Design her 5 unschwer an das Bett anpassen und erlauben durch ihre Austauschbarkeit gegen die jeweiligen Bettfüße eine problemlose und flexible Montage. Auch der Nachkauf ist ohne Aufwand möglich. Immer wird gewährleistet, daß beispielsweise ein Einzelbett mit vier Bettfüßen unschwer 0 in ein Doppelbett umgerüstet werden kann. Zu diesem Zweck werden die beiden jeweiligen Stirnteile um zwei zusätzliche
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Stirnteile mit jeweils zwischengeschaltetem Stirnteiladapter ergänzt. Endseitig dieser beiden zusätzlichen Stirnteile kommen die ursprünglichen beiden Bettfüße wieder zum Einsatz. Dementsprechend läßt sich ein Doppelbett mit harmonischem Äußeren realisieren. In gleicher Weise kann vorgegangen werden, wenn ein Dreifachbett zur Verfugung gestellt werden soll. Selbstverständlich ist auch eine Verkleinerung des Dreifach- bzw. Doppelbettes problemlos möglich, indem die Stirnteiladapter wieder gegen entsprechende Bettfuße ausgetauscht werden. Auch die Umwandlung eines Doppelbettes in zwei Einzelbetten ist auf diese Weise flexibel und schnell möglich. - Hierin sind die wesentlichen Vorteile der Erfindung zu sehen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen werden im folgenden beschrieben. So sind die Stirnteiladapter üblicherweise symmetrisch in bezug auf eine mittige Spiegelachse ausgeführt. Auch die Stirnteile können spiegelsymmetrisch ausgebildet sein. Darüber hinaus weisen die Stirnteile 0 vorzugsweise oberkantenseitige Konkavlaschen auf. Diese können mit zugehörigen Konvexauflagern an den Bettfüßen und/oder Stirnteiladaptern zusammenwirken. Auf diese Weise läßt sich bereits ein Teil des Gewichtes des gesamten Bettes durch die auf den Konvexauflagern aufliegenden Konkavlaschen abfangen. Dabei wird im einzelnen so vorgegangen, daß die Bettfüße und/oder Stirnteiladapter kopfseitige, an die Konkavlaschen der Stirnteile angepaßte Konvexlager aufweisen. Jedenfalls wird hierdurch erreicht, daß das gesamte Gewicht des Bettes nicht nur über die üblicherweise an den Bettfüßen und/oder Stirnteiladaptern vorgesehenen Verriegelungszapfen aufgenommen wird.
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In die gleiche Richtung zielen die erfindungsgemäßen Maßnahmen, wonach die Bettfüße und/oder Stirnteiladapter jeweils über eine Lamellenverbindung kopfseitig an die 5 Oberkante der Stirnteile angeschlossen sind. Diese Lamellenverbindung dient darüber hinaus dazu, eine spaltfreie Verbindung zwischen Stirnteil und Bettfuß bzw. Stirnteiladapter herzustellen, um ein ansprechendes Äußeres zu erreichen.
Schließlich sieht die Erfindung vor, daß bevorzugt zumindest zwei übereinander angeordnete Bettgestelle unter Bildung eines modularen Stockbettes vorgesehen sein können. D. h., im Rahmen der Erfindung besteht nicht nur die Möglichkeit, Mehrfachbetten in einer Bettgestellebene zu realisieren, sondern darüber hinaus die Option, derartiges auch unter Verwirklichung eines Stockbettes mit mehreren Bettgestellebenen übereinander vorzusehen. Dies erhöht die Kombinationsmöglichkeiten und die erreichbare Flexibilität 0 noch einmal deutlich.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
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Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Bett in Aufsicht,
Fig. 2 das Bett nach Fig. 1 in Frontansicht,
0 Fig. 3 ein zugehöriges Einzelbett und
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Fig. 4 ein modulares Stockbett, jeweils in Frontansicht.
In den Figuren ist ein Bett, nach dem Ausführungsbeispiel ein Einzelbett (vgl. Fig. 3) bzw. ein Mehrfachbett, insbesondere Doppelbett (vgl. Fig. 1 und 2), gezeigt. Im übrigen wird ein Stockbett dargestellt (vgl. Fig. 4). Dieses Bett weist in seinem grundsätzlichen Aufbau zumindest ein Bettgestell 1 mit Bettfüßen. 2 sowie Bettrahmen 3 auf. Der jeweilige Bettrahmen 3 besitzt zumindest zwei Seitenteile 4 und zwei Stirnteile 5. Nach dem Ausführungsbeispiel in den Fig. 1 und 2 sind vier Stirnteile 5 und zwei Seitenteile 4 verwirklicht. Das in Fig. 3 dargestellte Einzelbett besitzt demgegenüber zwei Seitenteile 4 und zwei Stirnteile 5. Die dargestellten Betten besitzen jeweils einen rechteckförmigen Grundriß mit vier eckseitigen Bettfüßen 2. Selbstverständlich sind auch sechs oder mehr Bettfüße 2 denkbar. So kann auch ein nachfolgend noch näher beschriebener Stirnteiladapter 6 einen Fußfortsatz 14 als gleichsam Bettfuß 2 aufweisen 0 (vgl. Fig. 4).
Das Bettgestell 1 ist - nach Verbindung der Bauteile, i. w. Seitenteile 4, Stirnteile 5 und Bettfüße 2 - größtenteils einstückig und modular aufgebaut, wie die Figuren 5 unmittelbar deutlich machen. Dabei lassen sich zwei oder mehr Stirnteile 5 optional jeweils mittels des Stirnteiladapters 6 verbinden. Auf diese Weise kann ein einrahmiges Doppel- oder Mehrfachbett gebildet werden, d. h. ein solches, welches nur einen Bettrahmen 3 in einer 0 Bettgestellebene BE aufweist. - Sofern ein modulares Stockbett verwirklicht ist, ist selbstverständlich ein
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Bettrahmen 3 je Bettgestellebene BE vorgesehen (vgl. Fig. 4).
Der jeweilige Stirnteiladapter 6 sowie ein zugehöriger Bettfuß 2 lassen sich flexibel gegeneinander austauschen, wie bei einem Vergleich der Fig. 2 und 3 unmittelbar deutlich wird. Dabei ist der jeweilige Stirnteiladapter 6 als im wesentlichen an die Höhe der Stirnteile 5 angepaßtes Zwischenstück mit beidseitigen, in die Stirnteile 5 eingreifenden, Verriegelungszapfen 7 ausgebildet. Auch die Bettfüße 2 weisen entsprechende Verriegelungszapfen 7 auf. In den Stirnteilen 5 sowie ggf. den Seitenteilen 4 befinden sich zugehörige, lediglich angedeutete Bohrungen, in welche die Verriegelungszapfen 7 eingreifen. Üblicherweise erfolgt die Verbindung von Seitenteil 4 bzw. Stirnteil 5 mit dem Bettfuß 2 bzw. Stirnteiladapter 6 über einen Verbindungsbeschlag und/oder einen Quermutterbolzen.
Die Stirnteiladapter 6 sind symmetrisch in bezug auf eine 0 mittige Spiegelachse S ausgeführt, damit ein problemloser Austausch mit den Bettfüßen 2 gelingt. Denn auf diese Weise dient der Stirnteiladapter 6 gleichsam als Ersatz für zwei in Stirnteilebene Rücken an Rücken gestellte Bettfüße 2.
Um zumindest einen Teil des Bettgewichtes nicht über die Verriegelungszapfen 7 in die Bettfüße 2 bzw. die Stirnteiladapter 6 alleine einzuleiten, sind die Stirnteile 5 spiegelsymmetrisch mit oberkantenseitigen Konkavlaschen 8 ausgebildet. Diese Konkavlaschen 8 wirken mit Konvex-0 auflagern 9 zusammen. Diese Konvexauflager 9 finden sich kopfseitig der Bettfüße 2 und/oder Stirnteiladapter 6 und
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sind an die vorgenannten Konkavlaschen 8 der Stirnteile 5 angepaßt. Zusätzlich ist an dieser Stelle eine Lamellenverbindung 10 vorgesehen, so daß die Bettfüße 2 und/oder Stirnteiladapter 6 jeweils über die vorgenannte Lamellenverbindung 10 kopfseitig an die Oberkante der Stirnteile 5 angeschlossen sind.
Anhand der Fig. 1 erkennt man, daß zwei sich gegenüberliegende Stirnteiladapter 6 jeweils mittels einer Mittelstange 11 unter Bildung eines Bettrahmensegmentes 12 miteinander verbunden sind. Die vorgenannte Mittelstange 11 dient dabei als Auflager für beispielsweise ein die Mittelstange 11 überbrückendes Lattenrost, welches im einzelnen nicht dargestellt ist. Jedenfalls wird hierdurch eine durchgängige Liegefläche gebildet. Die Mittelstange 11 läßt sich in üblicher Weise am jeweiligen Stirnteiladapter 6 befestigen, z. B. einhängen. Zu diesem Zweck weist der jeweilige Stirnteiladapter 6 im Bereich der kopfseitigen Stirnteile 5 ebenso wie im Bereich der fußseitigen 0 Stirnteile 5 entsprechende Zapfenaufnahmen 13 auf, die lediglich angedeutet sind. Man erkennt, daß der kopfseitige Stirnteiladapter 6 geringfügig länger als der fußseitige Stirnteiladapter 6 ausgebildet ist und über die Unterkante des kopfseitigen Stirnteils 5 übersteht. Dies ist in Fig. 2 dargestellt.
Die Fig. 4 zeigt, daß zumindest zwei übereinander angeordnete Bettgestelle 1 ein modulares Stockbett bilden können. Dieses modulare Stockbett weist nach dem 0 Ausführungsbeispiel zwei übereinander angeordnete Bettgestellebenen BE auf. In jeder Bettgestellebene BE des in
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Fig. 4 dargestellten Stockbettes kann ein Einzel- oder Mehrfachbett realisiert werden. Selbstverständlich sind auch Treppengestaltungen denkbar, beispielsweise dergestalt, daß sich in der oberen Bettgestellebene BE ein Einzelbett befindet, während darunter ein Doppelbett angeordnet ist. Dies ist in Fig. 4 angedeutet.
Jedenfalls wird ein äußerst flexibler Aufbau eines Bettes gewährleistet, wobei beispielsweise beim Übergang von Fig.
2 nach Fig. 3 die beiden dortigen Stirnteiladapter 6 lediglich durch entsprechende Bettfüße 2 ersetzt zu werden brauchen, um ein oder zwei Einzelbetten nach Fig. 3 realisieren zu können. Genauso gut läßt sich ein Einzelbett nach Fig. 3 zu einem Doppelbett umrüsten, wenn beispielsweise die beiden linken Bettfüße 2 durch jeweilige Stirnteiladapter 6 mit angeschlossenen Stirnteilen 5 ersetzt werden, an welchen endseitig die zuvor entfernten Bettfuße 2 wieder angebracht werden können. Immer wird ein zugleich flexibles und harmonisches Äußeres zur Verfügung gestellt.

Claims (10)

• · t · Andrejewski, Honke & Sozien, Patentanwälte in Essen Schut zansprüche
1. Bett, insbesondere kombiniertes Einzel-/Mehrfachbett, mit zumindest einem Bettgestell (1) mit Bettfußen (2) und Bettrahmen (3) , wobei der jeweilige Bettrahmen (3) zumindest zwei Seitenteile (4) und zwei Stirnteile (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Bettgestell (1) modular aufgebaut ist, wobei zwei oder mehr Stirnteile (5) optional jeweils mittels eines Stirnteiladapters (6) unter Bildung eines einrahmigen Doppel- oder Mehrfachbettes miteinander verbindbar sind.
2. Bett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Stirnteiladapter (6) und Bettfuß (2) gegeneinander austauschbar sind.
3. Bett nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Stirnteiladapter (6) als im wesentlichen an die Höhe der Stirnteile (5) angepaßtes Zwischenstück mit beidseitigen, in die Stirnteile (5) eingreifenden, Verriegelungszapfen (7) ausgebildet ist.
4. Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnteiladapter (6) symmetrisch in bezug auf eine mittige Spiegelachse (S) ausgeführt sind.
5. Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnteile (5) spiegelsymmetrisch mit oberkantenseitigen Konkavlaschen (8) ausgebildet sind.
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6. Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bettfuße (2) und/oder Stirnteiladapter (6) kopfseitige, an die Konkavlaschen (8) der Stirnteile (5) angepaßte, Konvexauflager (9) aufweisen.
7. Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bettfuße (2) und/oder Stirnteiladapter (6) jeweils über eine Lamellenverbindung (10) kopfseitig an die Oberkante der Stirnteile (5) angeschlossen sind.
8. Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich gegenüberliegende Stirnteiladapter (6) mittels einer Mittelstange (11) unter Bildung eines Bettrahmensegmentes (12) miteinander verbunden sind.
9. Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelstange (11) als Auflager für beispielsweise ein die Mittelstange (11) überbrückendes Lattenrost unter Bildung einer durchgängigen Liegefläche ausgebildet ist.
10. Bett nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei übereinander angeordnete 5 Bettgestelle (1) unter Bildung eines modularen Stockbettes vorgesehen sind.
DE29816792U 1998-09-18 1998-09-18 Bett, insbesondere kombiniertes Einzel-/Mehrfachbett Expired - Lifetime DE29816792U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20018824U1 (de) 2000-11-03 2001-02-22 Nolte-Möbel GmbH & Co. KG, 76726 Germersheim Doppelbett
WO2008019438A1 (en) * 2006-08-16 2008-02-21 Laydown Misere Pty Limited Bed assembly

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9402898U1 (de) 1994-02-22 1994-04-14 Geha-Möbelwerke Gebr. Henrichsmeyer GmbH & Co KG, 33161 Hövelhof Doppelbett-Gestell
DE9417597U1 (de) 1994-11-03 1995-03-16 Becker, Werner, Dr., 61440 Oberursel In zwei Einzelbetten umwandelbares Doppelbett

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