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DE3640809A1 - Addierschaltung im dezimal-1-aus-10-code - Google Patents

Addierschaltung im dezimal-1-aus-10-code

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Publication number
DE3640809A1
DE3640809A1 DE19863640809 DE3640809A DE3640809A1 DE 3640809 A1 DE3640809 A1 DE 3640809A1 DE 19863640809 DE19863640809 DE 19863640809 DE 3640809 A DE3640809 A DE 3640809A DE 3640809 A1 DE3640809 A1 DE 3640809A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
circuits
inputs
shift
potential
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19863640809
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Merkle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19863631380 external-priority patent/DE3631380A1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19863640809 priority Critical patent/DE3640809A1/de
Publication of DE3640809A1 publication Critical patent/DE3640809A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/38Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
    • G06F7/48Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using non-contact-making devices, e.g. tube, solid state device; using unspecified devices
    • G06F7/491Computations with decimal numbers radix 12 or 20.
    • G06F7/4912Adding; Subtracting
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F2207/00Indexing scheme relating to methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F2207/491Indexing scheme relating to groups G06F7/491 - G06F7/4917
    • G06F2207/49195Using pure decimal representation, e.g. 10-valued voltage signal, 1-out-of-10 code

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  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Computational Mathematics (AREA)
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  • Mathematical Optimization (AREA)
  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Logic Circuits (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Addierschaltung im Dezimal-1-aus-10-Code, welche im Vergleich mit der Addierschaltung nach P 36 35 749.9 den Unterschied aufweist, daß die Haupt-Schaltung 1 nicht aus 6 oder 5 normalen Einzel-Addierschaltungen besteht, sondern aus 6 Verschiebe-Addierschaltungen besteht.
Die Addierschaltung Type A ist in Fig. 1 und 2 in zwei Teil-Abschnitten dargestellt; die Trenn-Linien haben die Bezeichnung u-u. Die Addierschaltung Type B ist in Fig. 1 und 3 in zwei Teil-Abschnitten dargestellt; die Trenn-Linien haben auch die Bezeichnung u-u. In Fig. 4 ist eine Verschiebe-Addierschaltung 12 dargestellt. In Fig. 5 ist der duale Voll-Addierer 4 dargestellt. In Fig. 6 ist der duale Halb-Addierer 5 dargestellt. In Fig. 7 und 8 ist die Addierschaltung Type C in zwei Teil-Abschnitten dargestellt; die Trenn-Linien haben auch die Bezeichnung u-u. In Fig. 9 ist der duale Halb-Addierer 5 b dargestellt. In Fig. 10 ist der duale Voll-Addierer 4 b dargestellt.
Die Addierschaltung Type A (Fig. 1 und 2) besteht aus der Haupt-Schaltung 1 und den Summanden-Zerlegeschaltungen 2 und 3 und dem dualen Voll-Addierer 4 und dem dualen Halb-Addierer 5 und der Eins-Aufwärts-Verschiebeschaltung 6 und der Schluß-Schaltung 7 und der Zusatz-Schaltung 9. Die Haupt-Schaltung 1 besteht aus 6 Verschiebe-Addierschaltungen 12 nach Fig. 4 und der Teil-Schaltung 10. Die Teil-Schaltung 10 besteht aus 4 Negierschaltungen 13 und 3 Und-Schaltungen 14 mit je 2 Eingängen. Die Summanden-Zerlegeschaltung 2 besteht aus 4 Oder-Schaltungen 21 bis 24 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 25 mit 5 Eingängen und der Oder-Schaltung 26 mit 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 27 mit 3 Eingängen. Die Summanden-Zerlegeschaltung 3 besteht aus 4 Oder-Schaltungen 31 bis 34 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 35 mit 5 Eingängen und der Oder-Schaltung 36 mit 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 37 mit 3 Eingängen. Die Eins-Aufwärts-Verschiebeschaltung 6 ist eine Verschiebeschaltung, welche mit einer Geradeaus-Schaltung kombiniert ist und welche bei Verschiebe-Ansteuerung die an ihren Eingängen anliegende Zwischen-Ergebniszahl um die Ziffer 1 anhebt. Diese Eins-Aufwärts-Verschiebeschaltung 6 besteht aus 10 Und-Schaltungen 16, mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 17. Die Schluß-Schaltung 7 ist eine Wechsel-Schaltung, mittels der der Bereich D 1 in den Bereich D oder E geleitet werden kann und mittels der der Bereich E 1 in den Bereich E oder D geleitet werden kann. Somit kann mit dieser Schluß-Schaltung 7 eine im Bereich D 1 liegende Dezimalziffer unverändert weitergeleitet werden oder um die Zahl 5 angehoben werden oder eine im Bereich E 1 liegende Dezimalziffer unverändert weitergeleitet werden oder um die Zahl 5 gesenkt werden. Diese Schluß-Schaltung 7 besteht aus 5 Oder-Schaltungen 40 bis 44 mit je 2 Eingängen und 10 Und-Schaltungen 50 bis 59 mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 60. Die Zusatz-Schaltung 9 besteht aus der Und-Schaltung 46 mit 2 Eingängen und der Negierschaltung 47 und der Oder-Schaltung 48 mit 2 Eingängen und der Und-Schaltung 49 mit 2 Eingängen. An weiteren Teilen besteht diese Addierschaltung aus der Oder-Schaltung 38 mit 3 Eingängen und den Oder-Schaltungen 75 und 76 mit je 2 Eingängen und der Und-Schaltung 77 mit 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 80 mit 2 Eingängen und den zugehörigen Leitungen.
Die Verschiebe-Addierschaltungen 12 (Fig. 4) bestehen aus je einer Oder-Schaltung 61 mit 2 Eingängen und je einer Und-Schaltung 62 mit 2 Eingängen. Die Eingänge haben die Bezeichnungen f und h. Die Ausgänge haben die Bezeichnungen i und k. Diese Verschiebe-Addierschaltungen 12 werden nur mit dem Zahlenwert 2 angesteuert.
Diese Verschiebe-Addierschaltungen 12 haben bei den nachfolgend angeführten Eingangs-Potentialen folgende Ausgangs-Potentiale:
Der duale Voll-Addierer 4 (Fig. 5) verarbeitet die Wertigkeit 1 und besteht aus 6 Und-Schaltungen 64 mit je 2 Eingängen und 4 Negierschaltungen 65 und 3 Oder-Schaltungen 66 mit je 2 Eingängen. Die Eingänge haben die Bezeichnung x und l und m. Der Ausgang hat die Bezeichnung n und der Übertrag-Ausgang die Bezeichnung p.
Der duale Halb-Addierer 5 (Fig. 6) verarbeitet die Wertigkeit 5 und besteht aus 3 Und-Schaltungen 81 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 82 und einer Oder-Schaltung 83 mit 2 Eingängen. Die Eingänge haben die Bezeichnungen r und s. Der Ausgang hat die Bezeichnung t und der Übertrag-Ausgang die Bezeichnung e.
Die Eingänge A und B und die Ergebnis-Ausgänge C sind mit den zugehörigen Zahlenwerten (Ziffern 0 bis 9) gekennzeichnet. Der Eingang x des dualen Voll-Addierers 4 ist auch der Übertrag-Eingang der gesamten Addierschaltung. Der Ausgang y der Oder-Schaltung 80 ist der Übertrag-Ausgang der gesamten Addierschaltung.
Die Addierschaltung Type B (Fig. 1 und 3) weist im Vergleich mit der Addierschaltung Type A (Fig. 1 und 2) den Unterschied auf, daß an Stelle der Schluß-Schaltung 7 die Schluß-Schaltung 7 b angeordnet ist und daß an Stelle der Schaltung 9 die Schaltung 9 b angeordnet ist. Die Schaltung 9 ist auch ein dualer Halb-Addierer. Somit kann an Stelle des dualen Halb-Addierers 5 auch ein dualer Halb-Addierer entsprechend der Schaltung 9 verwendet werden.
Die Wirkungsweise der Addierschaltung Type A (Fig. 1 und 2) ergibt sich wie folgt: Einer der beiden Summanden kommt dezimal-1-aus-10-codiert an den A-Eingängen zur Anlage und der andere Summand ebenfalls dezimal-1-aus-10-codiert an den B-Eingängen. Falls die Ziffer 2 zur Ziffer 4 addiert wird und am Übertrag-Eingang x nur L-Potential anliegt und die Ziffer 2 an den A-Eingängen zur Anlage kommt und die Ziffer 4 an den B-Eingängen zur Anlage kommt, haben im Bereich der Summanden-Zerlegeschaltung 2 nur die Oder-Schaltungen 22 und 27 an ihrem Ausgang H-Potential. Im Bereich der Summanden-Zerlegeschaltung 3 haben hierbei die Oder-Schaltungen 34 und 37 an ihrem Ausgang H-Potential. Der duale Voll-Addierer 4, welcher die Wertigkeit 1 verarbeitet, wird hierbei an keinem seiner Eingänge mit H-Potential angesteuert und hat somit an seinem Ausgang n und an seinem Übertrag-Ausgang p L-Potential. Die Haupt-Schaltung 1 wird somit nur an drei Eingängen mit H-Potential angesteuert, weil hierbei auch die Und-Schaltung 77 an ihrem Ausgang nur L-Potential hat. Somit haben nur die Leitungen a bis c H-Potential und in der Teil-Schaltung 10 somit nur die Leitung c 2 H-Potential. Die Eins-Aufwärts-Verschiebeschaltung 6 ist hierbei auf Geradeaus-Weiterleitung vor-angesteuert, weil der Ausgang n des dualen Voll-Addierers 4 nur L-Potential hat. Damit hat in der Eins-Aufwärts-Verschiebeschaltung 6 die Und-Schaltung 28 an ihrem Ausgang H-Potential und in der Schaltung 7 die Oder-Schaltung 41 an ihrem Ausgang H-Potential. In der Schaltung 9 hat hierbei die Und-Schaltung 49 an ihrem Ausgang H-Potential, weil hierbei die Oder-Schaltung 38 an ihrem Ausgang H-Potential hat und der Ausgang t des dualen Halb-Addierers 5 nur L-Potential hat und weil somit die Und-Schaltung 46 an ihrem Ausgang L-Potential hat. Damit hat in der Schaltung 7 die Leitung v H-Potential und die Leitung w L-Potential und somit die Und-Schaltung 56 an ihrem Ausgang H-Potential. Damit haben die Ergebnis-Ausgänge C dezimal-1-aus-10-codiert die Ziffer 6 und hat der Übertrag-Ausgang y L-Potential, weil die Oder-Schaltung 80 an keinem ihrer beiden Eingänge mit H-Potential angesteuert wird.
Falls die Ziffer 4 zur Ziffer 8 addiert wird und am Übertrag-Eingang x nur L-Potential anliegt und die Ziffer 4 an den A-Eingängen zur Anlage kommt, haben im Bereich der Summanden-Zerlegeschaltung 2 die Oder-Schaltung 24 und 27 an ihrem Ausgang H-Potential und im Bereich der Summanden-Zerlege-Schaltung 3 die Oder-Schaltungen 33 und 35 bis 37 an ihrem Ausgang H-Potential. Der duale Voll-Addierer 4 wird hierbei nur an seinem Eingang m mit H-Potential angesteuert, weshalb dessen Ausgang n H-Potential hat und somit die Eins-Aufwärts-Verschiebeschaltung 6 auf Verschiebung vor-angesteuert ist. Weil hierbei der duale Voll-Addierer 4 an seinem Übertrag-Ausgang p L-Potential hat, wird die Haupt-Schaltung 1 auch in diesem Fall nur an drei Eingängen mit H-Potential angesteuert und hat in der Teil-Schaltung 10 auch in diesem Fall die Leitung c 2 H-Potential. Damit hat in der Eins- Aufwärts-Verschiebeschaltung 6 die Und-Schaltung 29 an ihrem Ausgang H-Potential und im unteren Bereich der Schaltung 7 die Oder-Schaltung 42 an ihrem Ausgang H-Potential. Hierbei hat auch die Oder-Schaltung 38 an ihrem Ausgang H-Potential und liegen somit beide Eingänge der Und-Schaltung 46 an H-Potential, weil hierbei der duale Halb-Addierer 5 an seinem Ausgang t H-Potential hat. Damit wird die Oder-Schaltung 80 an ihrem oberen Eingang mit H-Potential angesteuert und hat die Und-Schaltung 49 an ihrem Ausgang L-Potential, weil hierbei die Negierschaltung 47 an ihrem Ausgang L-Potential hat. In der Schaltung 7 hat damit die Leitung v L-Potential und die Leitung w H-Potential und somit die Und-Potential 52 an ihrem Ausgang H-Potential. Damit haben die Ergebnis-Ausgänge C dezimal-1-aus-10-codiert die Ziffer 2 und hat der Übertrag-Ausgang y H-Potential, weil die Oder-Schaltung 80 an ihrem oberen Eingang mit H-Potential angesteuert wird.
Falls bei einer Addition auch am Übertrag-Eingang x H-Potential anliegt, ist die Ergebniszahl um die Ziffer 1 höher.
Bei den Addierschaltungen Type A und Type B kann als dualer Halb-Addierer 5 auch ein dualer Halb-Addierer 5 b nach Fig. 9 verwendet werden. Außerdem kann bei diesen Addierschaltungen als dualer Voll-Addierer 4 ein dualer Voll-Addierer 4 b nach Fig. 10 verwendet werden.
Bei der Addierschaltung Type C (Fig. 7 und 8) kann als dualer Voll-Addierer 4 auch ein dualer Voll-Addierer 4 b nach Fig. 10 verwendet werden. Bei dieser Addierschaltung kann außerdem als dualer Voll-Addierer 8 ein dualer Voll-Addierer 4 b nach Fig. 10 verwendet werden.
Der duale Halb-Addierer 5 b (Fig. 9) besteht aus der Und-Schaltung 91 mit 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 92 mit 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 93 und der Und-Schaltung 94 mit 2 Eingängen. Die Eingänge haben die Bezeichnung r und s. Der Ausgang hat die Bezeichnung t und der Übertrag-Ausgang die Bezeichnung e.
Der duale Voll-Addierer 4 b (Fig. 10) besteht aus 4 Und-Schaltungen 95 mit je 2 Eingängen und 2 Negier-Schaltungen 96 und 3 Oder-Schaltungen 97 mit je 2 Eingängen. Die Eingänge haben die Bezeichnungen x und l und m. Der Ausgang hat die Bezeichnung n und der Übertrag-Ausgang die Bezeichnung p.

Claims (6)

1. Elektronische Addierschaltung im Dezimal-1-aus-10-Code, deren Haupt-Schaltung nur Verschiebe-Addierschaltungen aufweist, welche nur die Wertigkeit 2 verarbeiten und bei welcher von allen Summanden, welche größer sind, als die Zahl 4, ein Teil-Summand mit der Wertigkeit 5 abgezweigt wird und welche als Schluß-Schaltung eine Wechsel-Schaltung aufweist, mittels der die Ziffern 0 bis 5 geradeaus weitergeleitet werden können oder um die Zahl 5 angehoben werden können und mittels der die Ziffern 5 bis 9 geradeaus weitergeleitet werden können oder um die Zahl 5 gesenkt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß diese Schluß-Schaltung nur aus 5 Oder-Schaltungen (40 bis 44) mit je 2 Eingängen und 10 Und-Schaltungen (50 bis 59) mit je 2 Eingängen und einer Negier-Schaltung (60) besteht.
2. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupt-Schaltung (1) nur 6 Verschiebe-Addierschaltungen (12) aufweist.
3. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie nur eine Verschiebe-Schaltung (6) aufweist und daß diese Verschiebeschaltung (6) eine Aufwärts-Verschiebeschaltung ist, welche mit einer Geradeaus-Schaltung kombiniert ist und welche bei Verschiebe-Ansteuerung die an ihren Eingängen anliegende Zwischen-Ergebniszahl um die Zahl 1 anhebt.
4. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Eingangs-Schaltungen zwei Summanden-Zerlegeschaltungen (2 und 3) angeordnet sind, welche aus je einer 1-aus-10/54321-Umcodierschaltung und je 2 weiteren Oder-Schaltungen bestehen.
5. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebe-Addierschaltungen (12) der Haupt-Schaltung (1) bei den angegebenen Eingangs-Potentialen folgende Ausgangs-Potentiale aufweisen:
6. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebe-Addierschaltungen (12) der Haupt-Schaltung (1) aus je einer Oder-Schaltung (61) mit 2 Eingängen und je einer Und-Schaltung (62) mit 2 Eingängen bestehen.
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