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DE3720533A1 - Addierschaltung im 54321-code - Google Patents

Addierschaltung im 54321-code

Info

Publication number
DE3720533A1
DE3720533A1 DE19873720533 DE3720533A DE3720533A1 DE 3720533 A1 DE3720533 A1 DE 3720533A1 DE 19873720533 DE19873720533 DE 19873720533 DE 3720533 A DE3720533 A DE 3720533A DE 3720533 A1 DE3720533 A1 DE 3720533A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
inputs
circuits
potential
adder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19873720533
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Merkle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19873718032 external-priority patent/DE3718032A1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19873720533 priority Critical patent/DE3720533A1/de
Publication of DE3720533A1 publication Critical patent/DE3720533A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/38Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
    • G06F7/48Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using non-contact-making devices, e.g. tube, solid state device; using unspecified devices
    • G06F7/491Computations with decimal numbers radix 12 or 20.
    • G06F7/4912Adding; Subtracting
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F2207/00Indexing scheme relating to methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F2207/491Indexing scheme relating to groups G06F7/491 - G06F7/4917
    • G06F2207/49175Using 54321 code, i.e. binary coded decimal representation with digit weight of 5, 4, 3, 2 and 1 respectively

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
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  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Computational Mathematics (AREA)
  • Mathematical Analysis (AREA)
  • Mathematical Optimization (AREA)
  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Logic Circuits (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine elektronische Addierschaltung im 54321-Code, welche für die Verarbeitung der Wertigkeiten 1 und 5 je einen dualen Voll-Addierer aufweist und deren Haupt-Schaltung 2 nicht aus Einzel-Addierschaltungen oder Einzel-Verschiebeschaltungen besteht, sondern aus Und-Schaltungen und Oder-Schaltungen mit Spezial-Leitungs-Verknüpfung.
Diese Addierschaltung ist in Fig. 1 und 2 in zwei Teil- Abschnitten dargestellt; die Trenn-Linien haben die Bezeichnung u-u. In Fig. 3 ist der duale Voll-Addierer 6 dargestellt. In Fig. 4 ist der duale Halb-Addierer 9 dargestellt, welcher bei der Addierschaltung Type A 2 an Stelle des dualen Voll-Addierers 6 zur Verwendung kommt.
Die Addierschaltung Type A (Fig. 1 und 2) besteht aus den Eingangs-Schaltungen 1 a und 1 b und der Haupt-Schaltung 2 und der Schluß-Schaltung 3 und dem dualen Voll-Addierer 6 für die Verarbeitung der Wertigkeit 1 und dem dualen Voll- Addierer 7 für die Verarbeitung der Wertigkeit 5. Die Eingangs- Schaltung 1 a besteht aus der Oder-Schaltung 11 mit 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 12 mit 3 Eingängen. Die Eingangs-Schaltung 1 b besteht aus der Oder-Schaltung 21 mit 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 22 mit 3 Eingängen. Die Haupt-Schaltung 2 besteht aus 5 Und-Schaltungen 9 mit je 2 Eingängen und 5 Oder-Schaltungen 10 mit je 2 Eingängen. Die Schluß-Schaltung 3 besteht aus 7 Und-Schaltungen 31 bis 37 mit je 2 Eingängen und 2 Negierschaltungen 38 und 39 und der Oder-Schaltung 40 mit 2 Eingängen und den Oder-Schaltungen 41 bis 44 mit je 2 Eingängen und 3 Negier-Schaltungen 46 und 3 Und-Schaltungen 47 mit je 2 Eingängen. An weiteren Teilen besteht diese Addierschaltung aus den Oder-Schaltungen 13 und 15 und 23 mit je 2 Eingängen und 2 Und-Schaltungen 14 und 24 mit je 2 Eingängen und der Diode 48 und den zugehörigen Leitungen.
Der duale Voll-Addierer 6 (Fig. 3) besteht aus 4 Und-Schaltungen 61 und 3 Oder-Schaltungen 62 und 2 Negierschaltungen 63. Die Eingänge haben die Bezeichnungen x und k und l; der Ausgang hat die Bezeichnung m und der Übertrag-Ausgang die Bezeichnung n. Dieser duale Voll-Addierer 6 verarbeitet nur die Wertigkeit 1.
Der duale Voll-Addierer 7 ist gleich, wie der duale Voll- Addierer 6, welcher in Fig. 3 dargestellt ist. Die Eingänge haben die Bezeichnungen f und g und h; der Ausgang hat die Bezeichnung i und der Übertrag-Ausgang die Bezeichnung y. Dieser duale Voll-Addierer 7 verarbeitet die Wertigkeit 5.
Die Eingänge A 1 bis A 5 sind die Eingänge für den ersten Summanden und die Eingänge B 1 bis B 5 die Eingänge für den zweiten Summanden. Die Ausgänge C 1 bis C 5 sind die Ergebnis- Ausgänge. Der Übertrag-Eingang hat die Bezeichnung x. Der Übertrag-Ausgang hat die Bezeichnung y. Die Eingänge A 1 und B 1 und der Ausgang C 1 haben die Wertigkeit 1. Die Eingänge A 2 und B 2 und der Ausgang C 2 haben die Wertigkeit 2. Die Eingänge A 3 und B 3 und der Ausgang C 3 haben die Wertigkeit 3. Die Eingänge A 4 und B 4 und der Ausgang C 4 haben die Wertigkeit 4. Die Eingänge A 5 und B 5 und der Ausgang C 5 haben die Wertigkeit 5.
Die Wirkungsweise der Addierschaltung Type A (Fig. 1 und 2) ergibt sich wie folgt: Einer der beiden Summanden kommt 54321-codiert an den A-Eingängen zur Anlage und der andere Summand ebenfalls 54321-codiert an den B-Eingängen. Falls die Ziffer 3 zur Ziffer 4 addiert wird und am Übertrag-Eingang x nur L-Potential anliegt und die Ziffer 3 an den A-Eingängen zur Anlage kommt und die Ziffer 4 an den B-Eingängen zur Anlage kommt, haben in der Eingangs-Schaltung 1 a die Oder- Schaltungen 11 und 12 an ihrem Ausgangs H-Potential und in der Eingangs-Schaltung 1 b die Oder-Schaltung 22 an ihrem Ausgang H-Potential und die Leitung s H-Potential. Damit haben die Oder-Schaltungen 13 und 23 an ihrem Ausgang H-Potential und die Und-Schaltungen 24 an ihrem Ausgang H-Potential.
Somit wird hierbei der duale Voll-Addierer 6 an seinem Eingang k mit H-Potential angesteuert und die Haupt-Schaltung 2 an ihren Eingängen e 1 bis e 3 mit H-Potential angesteuert. Damit hat der duale Voll-Addierer 6 an seinem Ausgang m H- Potential und ist die Schaltung 3 auf Anhebung um die Ziffer 1 vor-angesteuert und hat die Haupt-Schaltung 2 an ihren Ausgängen a bis c H-Potential und wird der duale Voll- Addierer 7 an seinem Eingang f mit H-Potential angesteuert, weil hierbei die Oder-Schaltung 40 an ihrem Ausgang H-Potential hat. Somit hat hierbei auch der duale Voll-Addierer 7 an seinem Ausgang (i) H-Potential und in der Schaltung 3 die Und-Schaltung 36 und die Oder-Schaltung 42 an ihrem Ausgang H-Potential. Damit haben die Ergebnis-Ausgänge C die Potentialreihe HLLHL und somit 54321-codiert die Ziffer 7 und hat der Übertrag-Ausgang y nur L-Potential, weil diese Addition keinen Übertrag hat.
Falls die Ziffer 6 zur Ziffer 8 addiert wird und am Übertrag- Eingang x nur L-Potential anliegt und die Ziffer 6 an den A- Eingängen zur Anlage kommt und die Ziffer 8 an den B-Eingängen zur Anlage kommt, hat in der Eingangs-Schaltung 1 a die Oder-Schaltung 11 an ihrem Ausgang H-Potential und in der Eingangs-Schaltung 1 b die Oder-Schaltungen 21 und 22 an ihrem Ausgang H-Potential. Damit wird der duale Voll-Addierer 6 an zwei Eingängen (l und k) mit H-Potential angesteuert. Weil hierbei der duale Voll-Addierer 6 an seinem Übertrag- Ausgang n H-Potential hat, wird hierbei die Haupt- Schaltung 2 nicht nur vom Ausgang der Oder-Schaltung 23 mit H-Potential angesteuert, sondern auch vom Ausgang der Oder- Schaltung 15 und wird somit an ihren Eingängen e 1 und e 4 mit H-Potential angesteuert. Der duale Voll-Addierer 7 wird hierbei nur an seinen Eingängen g und h mit H-Potential angesteuert, weil hierbei die Haupt-Schaltung 2 nur an ihren Ausgängen a und b H-Potential hat und weil somit die Oder- Schaltung 40 an ihrem Ausgang L-Potential hat. Die Schaltung 3 ist hierbei nicht auf Anhebung um die Ziffer 1 vor-angesteuert, weil der Ausgang m des dualen Voll-Addierers 6 nur L-Potential hat. Damit haben in der Schaltung 3 die Und- Schaltungen 32 und 33 an ihrem Ausgang H-Potential. Weil hierbei das H-Potential der Oder-Schaltung 42 von der Teil- Schaltung 20 gesperrt wird, kommt nur das H-Potential der Oder-Schaltung 44 zur Wirkung. Damit haben die Ergebnis-Ausgänge C die Potentialreihe LHLLL und somit 54321-codiert die Ziffer 4 und hat der Übertrag-Ausgang y H-Potential, weil diese Addition einen Übertrag hat.
Falls bei einer Addition außerdem am Übertrag-Eingang x H- Potential anliegt, wird die Ergebniszahl um die Ziffer 1 höher.
An Stelle des in Fig. 3 dargestellten dualen Voll-Addierers kann auch ein sonstiger dualer Voll-Addierer verwendet werden.
Die Addierschaltung Type A 2 weist im Vergleich mit der Addierschaltung Type A (Fig. 1 und 2) den Unterschied auf, daß an Stelle des dualen Voll-Addierers 6 ein dualer Halb- Addierer 9 nach Fig. 4 oder ein sonstiger dualer Halb- Addierer angeordnet ist und daß diese Addierschaltung somit keinen Übertrag-Eingang x aufweist und somit nicht gleichzeitig einen Übertrag verarbeiten kann.

Claims (10)

1. Elektronische Addierschaltung im 54321-Code, deren Haupt- Schaltung (2) in einer Richtung Leitungen (p) aufweist, in denen keine Oder-Schaltung angeordnet ist und in der anderen Richtung Leitungen aufweist, in denen pro Querzeile je eine Oder-Schaltung (10) mit 2 Eingängen angeordnet ist und deren Haupt-Schaltung (2) nur 4 Eingänge (e 1 bis e 4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schluß-Schaltung (3) nur 10 Und-Schaltungen aufweist und daß diese 10 Und-Schaltungen (31 bis 37 und 47) nur je 2 Eingänge aufweisen.
2. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schluß-Schaltung (3) so ausgebildet ist, daß sie bei entsprechender Vor-Ansteuerung die an ihren Eingängen anliegende Zahl um die Ziffer 1 anhebt.
3. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schluß- Schaltung (3) aus 10 Und-Schaltungen (31 bis 37 und 47) mit je 2 Eingängen und 5 Negier-Schaltungen (38 und 39 und 46) und 5 Oder-Schaltungen (40 bis 44) mit je 2 Eingängen besteht.
4. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupt-Schaltung (2) nur die Wertigkeit 2 verarbeitet.
5. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie für die Verarbeitung der Wertigkeit 1 einen dualen Voll- Addierer (6) oder eine ähnliche Schaltung aufweist.
6. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie für die Verarbeitung der Wertigkeit 5 einen dualen Voll-Addierer (7) aufweist.
7. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangs- Schaltungen (1 a und 1 b) nur aus je einer Oder- Schaltung mit 2 Eingängen und je einer Oder-Schaltung mit 3 Eingängen bestehen.
8. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5 oder nach Anspruch 1 bis 6 oder nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupt-Schaltung (2) nur aus 5 Und-Schaltungen (9) mit je 2 Eingängen und 5 Oder-Schaltungen (10) mit je 2 Eingängen besteht.
9. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 6 oder nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Type so ausgebildet ist, daß sie gleichzeitig auch einen Übertrag verarbeiten kann und somit auch einen Übertrag-Eingang (x) aufweist.
10. Elektronische Addierschaltungen nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 6 oder nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Type so ausgebildet ist, daß sie nicht gleichzeitig auch einen Übertrag verarbeiten kann und somit an Stelle des dualen Voll-Addierers (6) nur einen dualen Halb-Addierer (9) aufweist und keinen Übertrag-Eingang (x) aufweist.
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