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DE3640462A1 - Addierschaltung im dezimal-1-aus-10-code - Google Patents

Addierschaltung im dezimal-1-aus-10-code

Info

Publication number
DE3640462A1
DE3640462A1 DE19863640462 DE3640462A DE3640462A1 DE 3640462 A1 DE3640462 A1 DE 3640462A1 DE 19863640462 DE19863640462 DE 19863640462 DE 3640462 A DE3640462 A DE 3640462A DE 3640462 A1 DE3640462 A1 DE 3640462A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
inputs
circuits
adder
potential
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19863640462
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Merkle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19863624902 external-priority patent/DE3624902A1/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19863640462 priority Critical patent/DE3640462A1/de
Publication of DE3640462A1 publication Critical patent/DE3640462A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F7/38Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
    • G06F7/48Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using non-contact-making devices, e.g. tube, solid state device; using unspecified devices
    • G06F7/491Computations with decimal numbers radix 12 or 20.
    • G06F7/4912Adding; Subtracting
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F2207/00Indexing scheme relating to methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
    • G06F2207/491Indexing scheme relating to groups G06F7/491 - G06F7/4917
    • G06F2207/49195Using pure decimal representation, e.g. 10-valued voltage signal, 1-out-of-10 code

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
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  • Computational Mathematics (AREA)
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  • Pure & Applied Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Addierschaltung im Dezimal- 1-aus-10-Code, welche im Vergleich mit der Addierschaltung nach P 36 35 749.9 den Unterschied aufweist, daß nicht nur für die Verarbeitung der Wertigkeit 1 ein dualer Voll-Addierer angeordnet ist, sondern auch für die Verarbeitung der Wertigkeit 5 ein dualer Voll-Addierer angeordnet ist. Die Addierschaltungen Type A1 und A2 weisen im Vergleich mit der Addierschaltung nach P 36 35 749.9 außerdem den Unterschied auf, daß als Eingangs-Schaltungen nur zwei zusatzfreie 1-aus-10/54321-Umcodierschaltungen angeordnet sind und daß der Eingangs-Bereich eine dritte Schaltung aufweist.
Die Addierschaltung Type A1 ist in Fig. 1 und 2 in zwei Teil-Abschnitten dargestellt; die Trenn-Linien haben die Bezeichnung u-u. Die Addierschaltung Type A2 ist in Fig. 3 und 2 in zwei Teil-Abschnitten dargestellt; die Trenn-Linien haben auch die Bezeichnung u-u. In Fig. 4 ist eine Einzel- Addierschaltung 12 dargestellt, welche bei den Addierschaltungen Type A1 und B1 6fach erforderlich ist. In Fig. 5 ist der duale Voll-Addierer 4 dargestellt. In Fig. 6 und 2 ist die Addierschaltung Type B1 dargestellt; die Trenn-Linien haben auch die Bezeichnung u-u. In Fig. 7 und 2 ist die Addierschaltung Type B2 dargestellt; die Trenn-Linien haben auch die Bezeichnung u-u.
Die Addierschaltung Type A1 (Fig. 1 und 2) besteht aus der Haupt-Schaltung 1 und den Eingangs-Schaltungen 2 und 3 und dem dualen Voll-Addierer 4 für die Verarbeitung der Wertigkeit 1 und dem dualen Voll-Addierer 5 für die Verarbeitung der Wertigkeit 5 und der Eins-Aufwärts-Verschiebeschaltung 6 und der Schluß-Schaltung 7 und der Schaltung 8. Die Haupt- Schaltung 1 besteht aus 6 Einzel-Addierschaltung 12 nach Fig. 4 und der Teil-Schaltung 10. Die Teil-Schaltung 10 besteht aus 4 Negierschaltungen 14 und 3 Und-Schaltungen 15 mit je 2 Eingängen. Die Eingangs-Schaltung 2 besteht aus 4 Oder-Schaltungen 21 bis 24 mit je 2 Eingängen und der Oder- Schaltung 25 mit 5 Eingängen. Die Eingangs-Schaltung 3 besteht aus 4 Oder-Schaltungen 31 bis 34 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 35 mit 5 Eingängen. Die Eins-Aufwärts- Verschiebeschaltung 6 ist eine Verschiebeschaltung, welche mit einer Geradeaus-Schaltung kombiniert ist und welche bei Verschiebe-Ansteuerung die an ihren Eingängen anliegende Zwischen-Ergebniszahl um die Ziffer 1 anhebt; diese Eins- Aufwärts-Verschiebeschaltung 6 besteht aus 10 Und-Schaltungen 16 mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 17. Die Schluß-Schaltung 7 ist eine Wechsel-Schaltung, mittels der der Bereich D 1 in den Bereich D oder E geleitet werden kann und mittels der der Bereich E 1 in den Bereich E oder D geleitet werden kann. Somit kann mit dieser Schaltung eine im Bereich D 1 liegende Dezimalziffer unverändert weitergeleitet werden oder um die Zahl 5 angehoben werden oder eine im Bereich E 1 liegende Dezimalziffer unverändert weiter­ geleitet werden oder um die Zahl 5 gesenkt werden. Diese Schluß-Schaltung 7 besteht aus 5 Oder-Schaltungen 40 bis 44 mit je 2 Eingängen und 10 Und-Schaltungen 50 bis 59 mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 60. Die Zusatz-Schaltung 8 besteht aus den Oder-Schaltungen 27 und 28 mit je 3 Eingängen und den Oder-Schaltungen 37 und 38 mit je 2 Ein­ gängen und den Oder-Schaltungen 47 und 48 mit je 2 Eingängen und der Und-Schaltung 49 mit 2 Eingängen. An weiteren Teilen besteht diese Addierschaltung aus der Oder-Schaltung 30 und den zugehörigen Leitungen.
Der duale Voll-Addierer 4 (Fig. 5) verarbeitet die Wertigkeit 1 und besteht aus 4 Und-Schaltungen 64 mit je 2 Eingängen und 2 Negierschaltungen 65 und 3 Oder-Schaltungen 66 mit je 2 Eingängen. Die Eingänge haben die Bezeichnung x und l und m. Der Ausgang hat die Bezeichnung n und der Über­ trag-Ausgang die Bezeichnung p. An Stelle dieses, aus zwei dualen Halb-Addierern bestehenden dualen Voll-Addierers kann auch ein echter dualer Voll-Addierer verwendet werden.
Der duale Voll-Addierer 5 verarbeitet die Wertigkeit 5 und ist gleich, wie der duale Voll-Addierer 4. Die Eingänge haben die Bezeichnung q und r und s. Der Ausgang hat die Bezeichnung t und der Übertrag-Ausgang die Bezeichnung y.
Die Addierschaltungen 12 (Fig. 4) bestehen aus je einer Oder-Schaltung 61 mit 2 Eingängen und je einer Und-Schaltung 62 mit 2 Eingängen. Die Eingänge haben die Bezeichnung f und h. Der Ausgang hat die Bezeichnung i und der Übertrag- Ausgang die Bezeichnung k. Diese Addierschaltungen 12 werden nur mit dem Zahlenwert 2 angesteuert.
Diese Addierschaltungen 12 haben bei den nachfolgend angeführten Eingangs-Potentialen folgende Ausgangs-Potentiale:
Die Eingänge A und B und die Ergebnis-Ausgänge C sind mit den zugehörigen Zahlenwerten (Ziffern 0 bis 9) gekennzeichnet. Der Eingang x des dualen Voll-Addierers 4 ist auch der Über­ trag-Eingang der gesamten Addier-Schaltung. Der Ausgang y des dualen Voll-Addierers 5 ist auch der Übertrag-Ausgang der gesamten Addierschaltung.
Die Addierschaltung Type A2 (Fig. 3 und 2) weist im Vergleich mit der Addierschaltung Type A1 (Fig. 1 und 2) den Unterschied auf, daß die Haupt-Schaltung 1 (1 b) nur 5 Einzel- Addierschaltungen (12) hat.
Die Wirkungsweise der Addierschaltung Type A1 (Fig. 1 und 2) ergibt sich wie folgt: Einer der beiden Summanden kommt dezimal-1-aus-10-codiert an den A-Eingängen zur Anlage und der andere Summand ebenfalls dezimal-1-aus-10-codiert an den B-Eingängen. Falls die Ziffer 2 zur Ziffer 4 addiert wird und am Übertrag-Eingang x nur L-Potential anliegt und die Ziffer 2 an den A-Eingängen zur Anlage kommt und die Ziffer 4 an den B-Eingängen zur Anlage kommt, hat im Bereich der Eingangs- Schaltung 2 nur die Oder-Schaltung 22 an ihrem Ausgang H-Potential und im Bereich der Eingangs-Schaltung 3 nur die Oder-Schaltung 34 an ihrem Ausgang H-Potential. Damit haben in der Schaltung 8 die Oder-Schaltungen 28 und 27 und 37 an ihrem Ausgang H-Potential. Der duale Voll-Addierer 4, welcher die Wertigkeit 1 verarbeitet, wird somit an keinem seiner Eingänge mit H-Potential angesteuert und hat somit an seinem Ausgang n und an seinem Übertrag-Ausgang p nur L-Potential. Die Haupt-Schaltung 1 wird somit nur an drei Eingängen mit H-Potential angesteuert, weil hierbei auch die Und-Schaltung 49 an ihrem Ausgang nur L-Potential hat. Somit haben nur die Leitungen a bis c H-Potential und in der Teil-Schaltung10 somit nur die Leitung c 2 H-Potential. Die Eins-Aufwärts- Verschiebeschaltung 6 ist hierbei auf Geradeaus-Weiterleitung vorangesteuert, weil der Ausgang n des dualen Voll-Addierers 4 nur L-Potential hat. Damit hat in der Eins-Aufwärts- Verschiebeschaltung 6 die Und-Schaltung 28 an ihrem Ausgang H-Potential und in der Schaltung 7 die Oder-Schaltung 41 an ihrem Ausgang H-Potential und außerdem die Oder- Schaltung 30 an ihrem Ausgang H-Potential. Der duale Voll- Addierer 5 für die Verarbeitung der Wertigkeit 5 wird hierbei nur an seinem Eingang q mit H-Potential angesteuert und hat somit nur an seinem Ausgang t H-Potential. Damit hat in der Schaltung 7 die Leitung v H-Potential und die Leitung w L-Potential und somit die Und-Schaltung 56 an ihrem Ausgang H-Potential. Damit haben die Ergebnis-Ausgänge C dezimal- 1-aus-10-codiert die Ziffer 6 und hat der Übertrag-Ausgang y nur L-Potential, weil diese Addition keinen Übertrag hat.
Falls die Ziffer 4 zur Ziffer 8 addiert wird und am Über­ trag-Eingang x nur L-Potential anliegt und die Ziffer 4 an den A-Eingängen zur Anlage kommt und die Ziffer 8 an den B- Eingängen zur Anlage kommt, hat im Bereich der Eingangs- Schaltung 2 nur die Oder-Schaltung 24 an ihrem Ausgang H- Potential und haben im Bereich der Eingangs-Schaltung 3 die Oder-Schaltungen 33 und 35 an ihrem Ausgang H-Potential. Damit haben in der Schaltung 8 die Oder-Schaltungen 37 und 28 und 27 und 47 an ihrem Ausgang H-Potential. Somit wird auch in diesem Additionsfall die Haupt-Schaltung 1 nur an 3 Eingängen mit H-Potential angesteuert und ist die Eins-Aufwärts- Verschiebeschaltung 6 auf Verschiebung vor-angesteuert, weil hierbei der Ausgang n des dualen Voll-Addierers 4 H-Potential hat. In der Teil-Schaltung 10 hat auch in diesem Fall die Leitung c 2 H-Potential und somit in der Eins-Aufwärts-Verschiebe­ schaltung 6 die Und-Schaltung 29 an ihrem Ausgang H-Potential. Damit hat in der Schaltung 7 die Oder-Schaltung 42 an ihrem Ausgang H-Potential und außerdem der Oder-Schaltung 30 an ihrem Ausgang H-Potential. Damit wird der duale Voll- Addierer 5 an zwei Eingängen (s und q) mit H-Potential ange­ steuert und hat somit an seinem Übertrag-Ausgang y H-Potential und an seinem Ausgang t nur L-Potential. Damit hat in der Schaltung 7 die Leitung v L-Potential und die Leitung w H-Potential und somit die Und-Schaltung 52 an ihrem Ausgang H-Potential. Damit haben die Ergebnis-Ausgänge C dezimal-1- aus-10-codiert die Ziffer 2 und hat der Übertrag-Ausgang y H-Potential, weil diese Addition einen Übertrag hat.
Falls bei einer Addition auch am Übertrag-Eingang x H-Potential anliegt, ist die Ergebniszahl um die Ziffer 1 höher.
Die Addierschaltung Type B1 (Fig. 6 und 2) besteht aus der Haupt-Schaltung 1 und den Eingangs-Schaltungen 2 b und 3 b und dem dualen Voll-Addierer 4 für die Verarbeitung der Wertigkeit 1 und dem dualen Voll-Addierer 5 für die Verar­ beitung der Wertigkeit 5 und der Eins-Aufwärts-Verschiebeschaltung 6 und der Schluß-Schaltung 7. Die Haupt-Schaltung 1 besteht aus 6 Einzel-Addierschaltungen 12 nach Fig. 4 und der Teil-Schaltung 10. Die Teil-Schaltung 10 besteht aus 4 Negier-Schaltungen 14 und 3 Und-Schaltungen 15 mit je 2 Ein­ gängen. Die Eingangs-Schaltung 2 b besteht aus 4 Oder-Schaltungen 21 bis 24 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 25 mit 5 Eingängen und der Oder-Schaltung 26 mit 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 27 mit 3 Eingängen. Die Eingangs- Schaltung 3 b besteht aus 4 Oder-Schaltungen 31 bis 34 mit je 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 35 mit 5 Eingängen und der Oder-Schaltung 36 mit 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 37 mit 3 Eingängen. Die Eins-Aufwärts-Verschiebeschaltung 6 ist eine Verschiebeschaltung, welche mit einer Geradeaus- Schaltung kombiniert ist und welche bei Verschiebe-Ansteuerung die an ihren Eingängen anliegende Zwischen-Ergebniszahl um die Ziffer 1 anhebt; diese Eins-Aufwärts-Verschiebeschaltung 6 besteht aus 10 Und-Schaltungen 16 mit je 2 Eingängen und der Negier-Schaltung 17. Die Schluß-Schaltung 7 ist eine Wechsel-Schaltung, mittels der Bereich D 1 der in den Bereich D oder E geleitet werden kann und mittels der der Bereich E 1 in den Bereich E oder D geleitet werden kann. Somit kann mit dieser Schaltung eine im Bereich D 1 liegende Dezimalziffer unverändert weitergeleitet werden oder um die Zahl 5 angehoben werden oder eine im Bereich E 1 liegende Dezimal-Ziffer unverändert weitergeleitet werden oder um die Zahl 5 gesenkt werden. Diese Schluß-Schaltung 7 besteht aus 5 Oder-Schaltungen 40 bis 44 mit je 2 Eingängen und 10 Und- Schaltungen 50 bis 59 mit je 2 Eingängen und der Negier- Schaltung 60. An weiteren Teilen besteht diese Addierschaltung aus den Oder-Schaltungen 71 und 72 mit je 2 Eingängen und der Und-Schaltung 73 mit 2 Eingängen und der Oder-Schaltung 38 und den zugehörigen Leitungen.
Die Addierschaltung Type B2 (Fig. 7 und 2) weist im Vergleich mit der Addierschaltung Type B1 (Fig. 6 und 2) den Unter­ schied auf, daß die Haupt-Schaltung 1 (1 b) nur 5 Einzel- Addierschaltungen 12 hat.

Claims (6)

1. Elektronische Addierschaltung im Dezimal-1-aus-10-Code, welche für die Verarbeitung der Wertigkeit 5 einen dualen Voll-Addierer (5) und eine Wechsel-Schaltung (7) aufweist, welche aus 2 vereinfachten Umcodierschaltungen besteht und bei welcher mittels der Wechsel-Schaltung (7) die betreffende Zwischen-Ergebniszahl unverändert weitergeleitet wird oder um die Zahl 5 angehoben wird oder mittels der die betreffende Zwischen-Ergebniszahl unverändert weitergeleitet wird oder um die Zahl 5 gesenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangs-Schaltungen (2 und 3) nur aus je einer 1-aus-10/54321-Umcodier- Schaltung bestehen.
2. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupt-Schaltung (1) nur 6 oder 5 Einzel-Addierschaltungen (12) aufweist.
3. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie auch für die Verarbeitung der Wertigkeit 1 einen dualen Voll- Addierer (4) aufweist oder zwei duale Halb-Addierer aufweist, welche mittels einer zusätzlichen Oder-Schaltung zu einem dualen Voll-Addierer zusammengeschaltet sind.
4.Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Einzel-Addierschaltungen (12) der Haupt-Schaltung (1) bei den angegebenen Eingangs- Potentialen folgende Ausgangs-Potentiale aufweisen:
5. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzel- Addierschaltungen (12) der Haupt-Schaltung (1) aus je einer Oder-Schaltung (61) mit 2 Eingängen und je einer Und-Schaltung (62) mit 2 Eingängen bestehen.
6. Elektronische Addierschaltung nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 1 und 2 oder nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 1 bis 4 oder nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie nur eine Verschiebe-Schaltung (6) aufweist und daß diese Verschiebe-Schaltung (6) eine Aufwärts-Verschiebeschaltung ist, welche mit einer Geradeaus- Schaltung kombiniert ist und welche bei Verschiebeansteuerung die an ihren Eingängen anliegende Zwischen- Ergebniszahl um die Zahl 1 anhebt.
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