DE3121963A1 - Moerser mit einer in eine rohrwiege integrierten ruecklauf-vorholeinrichtung - Google Patents
Moerser mit einer in eine rohrwiege integrierten ruecklauf-vorholeinrichtungInfo
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Description
Rheinmetall GmbH Düsseldorf, den 2.6.1981
Be/gro
Akte R 764
Mörser mit einer in eine Rohrwiege integrierten
. Rücklauf-Vorholeinrichtung
. Rücklauf-Vorholeinrichtung
Die Erfindung betrifft einen Mörser nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
Bekannt ist ein. Mörser der vorstehend genannten Gattung aus der
DE-OS 22 60 003, welche einen als Hinterlader ausgebildeten Mörser auf einem leichten Trägerfahrzeug betrifft. Der Mörser ist auf einem Drehkranz lafettiert und mit einer Ringfeder als Rücklauf-Vorholeinrichtung versehens die sein Rohr auf einer vorgegebenen Länge umgreift.
DE-OS 22 60 003, welche einen als Hinterlader ausgebildeten Mörser auf einem leichten Trägerfahrzeug betrifft. Der Mörser ist auf einem Drehkranz lafettiert und mit einer Ringfeder als Rücklauf-Vorholeinrichtung versehens die sein Rohr auf einer vorgegebenen Länge umgreift.
Diese bekannte Anordnung weist einige Nachteile auf. Zunächst erfordert
die Ausbildung des Mörsers als Hinterlader einen erheblichen konstruktiven Aufwand und zwar in demjenigen Bereich der Anordnung, der am
b"chsten beansprucht wird. Hierzu kommt,, daß mit einer Ringfeder nur
ein verhältnismäßig kurzer Rücklaufweg zu beherrschen ist. Folglich
b"chsten beansprucht wird. Hierzu kommt,, daß mit einer Ringfeder nur
ein verhältnismäßig kurzer Rücklaufweg zu beherrschen ist. Folglich
ist bei der Lafettierung auf einem leichten Trägerfahrzeug dem Kaliber
des Mörsers eine störende obere Grenze gezogen: Von dem Kaliber werden
nämlich im wesentlichen die Rückstoßkräfte beeinflußt,und wenn diese
zu groß werden, führen sie zu einer Uberbeanspruchung der Ringfeder mit
einer starken stoßweisen Belastung des gesamten Trägers mit allen hiermit verbundenen Nachteilen. Das Kaliber des Mörsers nach der bekannten
Anordnung darf deshalb ein geringes Höchstmaß nicht überschreiten. Dies aber beschränkt auf störende Weise die Feuerkraft sowohl bezüglich der
Reichweite wie auch der Schadwirkung aus einem jeweiligem Schuß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mörser der eingangs genannten
Gattung zu schaffen, der aus einer durch ein.Trägerfahrzeug gebotenen Deckung zu bedienen ist, sich im hauptsächlich beanspruchten
Teil, nämlich dem Rohr, durch Einfachheit auszeichnet und der auch bei
der Lafettierung auf einem vergleichsweise leichten Trägerfahrzeug eine
ausreichende Feuerkraft gewährleistet.
15
15
Diese Aufgabe wird gelöst durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs J
angegebene Erfindung.
Die Erfindung wird anhand zweier in der Zeichnung im wesentlichen schematisch
und unter Verzicht auf erfindungsunwesentliche Einzelheiten
dargestellter bevorzugter Ausführungsbeispiele nachstehend des näheren erläutert.
Es zeigt:
25
25
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel mit einer gegenüber dem
Mörserrohr verschwenkbaren Ladeeinrichtung auf einem Trägerfahrzeug,
teilweise geschnitten,
Figur 2 ein zweites Ausführungsbeispiel mit einer längs dem Mörserrohr
angeordneten Beladeeinrichtung und
Figur 3 den Mörser nach Figur 2 ohne Ladeeinrichtung im längsaxialen
Schnitt.
• β · O
Gemäß Figur 1 weist ein Trägerfahrzeug 10 mit Rädern einen Boden 14,
Außenwände 16 und 18 und eine Abdeckung 22 und 24 auf, wie sie bei gepanzerten
Fahrzeugen für üblich gelten dürfen. Ein Innenraum 26 ist auf nicht dargestellte Weise für Mannschaft und Munition eingerichtet.
Die Abdeckung 22 ist bei 28 abgeknickt und geht von einer Schürze 29 in den Teil 24 über, welcher in der Höhe einer nicht näher bezeichneten
Oberkante der Außenwand 16 im Heckbereich 11 des Trägerfahrzeugs 10
angeordnet ist. Eine zwischen 24 und 26 vorgesehene Lageröffnung 32 weist· einen Drehkranz 34 zum Zusammenwirken mit einer Drehplattform 62
auf. In der Drehplattform 62 ist auf nicht näher dargestellte Weise über Schildzapfen 46 und eine Wiegenwalze 44 ein Mörser 36 gelagert. Vom
Innenraum 26 aus bedienbar, sind die jeweils mit einem nicht näher bezeichneten Handrad versehene Höhen- 48 und Seitenrxchteinrichtung 50 angeordnet.
An der Walzenwiege 44 ist eine Gelenkkugel 58 als Lager für einen Lademanipulator 52 vorgesehen, der schwingenartig gestaltet ist.
Er weist zwei Arme auf, von denen nur einer, 60, dargestellt ist. Sie
vereinigen sich an ihrem einen Ende zu einer nicht dargestellten Doppelpfanne für die Gelenkkugel 58 und tragen an ihrem anderen Ende eine Geschoßaufnahme
54. Im dargestellten Zustand ist der Lademanipulator 52 derart umgelenkt, daß er mit der Geschoßaufnahme 54 in einer Mulde 30
der Abdeckung 24 schräg unterhalb der Schürze 29 liegt. In dieser Stellung weist die nicht näher bezeichnete, verlängerte Achse der Geschoßaufnahme
54 in eine Ladeöffnung 90 unterhalb der Schürze 29. Ein nur andeutungsweise dargestelltes Ladegetriebe 56 erlaubt eine Bewegung
des Lademanipulators 52 aus der dargestellten Position in Richtung eines Pfeils L1 in jede der jeweiligen Stellung des Rohres 38 angepaßte
Position, in welcher die Achse der Geschoßaufnahme 54 mit der Rohrseelenachse
A fluchtet. Hierdurch ist vorteilhafterweise gewährleistet, daß der Mörser 36 aus der im Innenraum 26 gegebenen Deckung heraus einsatzweise
bedient werden kann. Der Lademanipulator 52 xiird in Richtung eines
Pfeils L^ in die dargestellte Position zum Beladen gesctraenkt. Ein nicht
dargestelltes Geschoß wird aus dem Innenraum 26 durch die Ladeöffnung 90 in die Geschoßaufnähme 54 eingeführt und dort mittels einer lösbaren
Klemmvorrichtung fixiert. Alsdann wird der Lademanipulator 52 in Richtung des Pfeils L- verschwenkt, bis die Achse der Geschoßaufnahme
54 mit der Rohrseelenachse A fluchtet. Durch lösen-des Betätigen der
Klemmeinrichtung wird das Geschoß zum Fall in das Rohr 38 des Mörsers 36
freigegeben, worauf der Lademanipulator 52 sofort wieder in Richtung des
Pfeils L„ geschwenkt wird, um das die Mündung 40 des Rohres 38 verlassende
Geschoß nicht zu behindern. Bei der Schußentwicklung läuft das Rohr 38 in Richtung eines Pfeils R zurück. Dabei wird eine Rücklauf-Vorholeinrichtung
64 wirksam, wie sie in Figur 3 dargestellt ist und weiter unten noch zu beschreiben sein wird. Sie erlaubt es, einen langen
Rücklaufweg zu beherrschen, so daß sich die in das Trägerfahrzeug IO eingeleiteten Kräfte durchaus in realistischen Grenzen halten. Auf diese
Weise läßt sich eine nach Reichweite und Schadwirkung - beide sind im wesentlichen vom Rohrkaliber und der Ladungsgröße abhängig - große
Feuerkraft gewährleisten.
Das Ausführungsbeispiel nach Figur 2 unterscheidet sich von dem vorstehend
beschriebenen hauptsächlich durch die Art des Lademanipulators und damit des Ladens des Mörsers 36. Der Lademanipulator 53 weist ein
Gestänge 61 auf, welches am Rohr 38 derart angeordnet ist, daß eine Geschoßaufnahme
55 in Richtung der Pfeile V und R daran auf- und abwärts beweglich ist. Hierfür ist in der Drehplattform 62 eine nicht dargestellte
Durchlaßöffnung vorgesehen. Das Gestänge 61 folgt jederRichtbewegung
des Rohres 38, wobei sein nicht näher bezeichnetes unteres Ende stets im Innenraum 26 bleibt. In der Geschoßaufnahme 55 wird in einer
unteren Beladestellung ein Geschoß 88 lösbar fixiert. Dann bewegt sich die Geschoßaufnahme 55 in Richtung des Pfeils V aufwärts und wird so über
die Mündung 40 des Rohres 38 geschwenkt, daß sie mit der Rohrseelenachse A fluchtet.Durch lösendes Betätigen der nicht dargestellten Klemmeinrichtung
wird das Geschoß 88 zum Fall in das Rohr 38 freigegeben, worauf die Geschoßaufnahme 55 sofort wieder zurückgeschwenkt wird, um das aus der
Mündung 40 austretende Geschoß 88 nicht zu behindern.
Nachstehend wird anhand der Figur 3 die Rücklauf-Vorholeinrichtung 64
beschrieben. Letztere ist im Bereich der Wiegenwalze 44 als hydraulischer Teil 64 mit einem mit Hydrauliköl gefüllten Zylinder 70 gestaltet. Der
Zylinder 70 ist oberseitig mit einer Dichtung 76 und unterseitig mit
einer Dichtung 78 versehen. Ein um das Rohr 68 gelegter Mantel 74 weist an einem oberseitigen Flansch 72 eine obere und eine untere Kolbenfläche
auf. In dem Flansch 72 ist ein nicht dargestelltes Drosselventil angeordnet. Unterseitig wird der Mantel 74 von einem als Federwiderlager
86 für eine Druckfeder 84 ausgebildeten Bund begrenzt. Die Feder
umgreift das Rohr 38 unterhalb des Zylinders 70 und gehört zu einem
mechanischen Teil 80 der Rücklauf-Vorholeinrichtung 64. Der mechanische Teil 80 ist mit einem Gehäuse 66 versehen, welches oberseitig mit der
Wiegenwalze 44 verbunden ist und unterseitig ein unteres Federwiderlager 86 für die Feder 84 trägt. Bei der Rücklauf-Vorholeinrichtung 64
handelt es sich um die vorteilhafte Übertragung des bei Hinterlader-Rohrwaffen, beispielsweise Kanonen, bewährten Prinzips auf die Anwendung
bei einem Mörser. Aufgrund der Kombination eines mechanischen Teils mit einem hydraulischen Teil, wie sie durch die Teile 80 und 68 repräsentiert
sind, lassen sich mit der Rücklauf-Vorholeinrichtung 64 wie bei den genannten
Waffen große Rücklaufwege beherrschen und damit an den Schildzapfen auftretende störende Kraftspitzen vermeiden. Hieraus ist erkennbar,
daß die Erfindung großkalibrigen Steilfeuerwaffen die Lafettierung
auf vergleichsweise leichten Trägerfahrzeugen erschließt. Dabei kann es sich sowohl um Rad- wie auch Kettenfahrzeuge handeln, wobei eine Beschränkung
auf einen bestimmten Bereich des Trägerfahrzeugs, beispielsweise die Fahrzeugmitte, vorteilhafterweise entfällt. Bei sehr leichten
Radfahrzeugen, wie sie in den Figuren 1 und 2 angedeutet sind, kann aus Gründen zusätzlicher Sicherheit eine zwischen dem Trägerfahrzeug 10 und
einer Bodenoberfläche 100 wirksame Abstützung 20, beispielsweise in Teleskopausführung, angeordnet s'ein. Aufgrund der durch die Rücklauf-Vorholeinrichtung
nach der Erfindung erzielte gute Dämpfung wird auch eine Lafettierung unter Anwendung des Prinzips der kardanischen Aufhängung
realisierbar. Die konsequente Reduzierung eines üblichen Turms auf eine Drehplattform erlaubt im Zusammenhang mit der guten Dämpfung
auch eine außenseitige Lafettierung, wobei auf eine Grundplatte zum unmittelbaren
Einleiten der Rückstoßkräfte in den Boden verzichtet werden kann. Die konsequente Übernahme des Vorderladerprinzips legt den ausschließlichen
Einsatz in der oberen Winkelgruppe fest, da für das im Rohr herabfallende Geschoß eine vorgegebene Fallgeschwindigkeit erforderlich
ist, die nur bei entsprechender Rohrerhöhung und mithin geringer Reibung zwischen Geschoß und Rohrinnenwandfläche erreichbar ist.
Dieses Merkmal geht mit der bereits erwähnten hohen Feuerkraft einher;
die leichte Lafettierung begünstigt nicht nur die Wendigkeit des Tragerfahrzeuge
auch im unwegsamen Geländes sondern auch - bei entsprechender
Gestaltung - dessen Schwimmfähigkeit. Schließlich läßt der Vorderladermörser
nach der Erfindung ohne Einschränkung der Feuerkraft einen Not-
• «
• ·
** ο betrieb von Hand y.u, der, ohnehin zeitlich begrenzt, eine jeweils nur
kurzfristige und zudem nur partielle Einschränkung des Schutzes fallweise rechtfertigt. Da bei dem Mörser nach der Erfindung alle bei Vorderladern
für die obere Winkelgruppe bekannten Abfeuerungen verwendbar sind. und diese im gegebenen Zusammenhang nicht für erfindungswesentlich gehalten
werden, kann ein näheres Eingehen hierauf unterbleiben.
Rheinmetall GmbH
..".BASSeIAMA1T den 2.6.1981
Be/gro
Akte R 764
| 10 | Trägerfahrzeug | 60 | Schwingenarm |
| 12 | Rad | 61 | Gestänge |
| 14 | Fahrzeugboden | 62 | Drehplattform |
| 16 | Außenwand | 64 | Rücklauf-Vorholeinrichtung |
| 18 | Außenwand | 66 | Gehäuse |
| 20 | Abstützung | 68 | hydraulischer Teil von 64 |
| 22 | Abdeckung | 70 | Zylinder |
| 24 | Abdeckung | 72 | Kolbenfläche |
| 26 | Innenraum | 74 | Mantel |
| 28 | Abknickung | 76 | Dichtung |
| 29 | Schürze | 78 | Dichtung |
| 30 | Mulde | 80 | mechanischer Teil von 64 |
| 32 | Lageröffnung | 82 | Federwiderlager oben |
| 34 | Drehkranz | 84 | Feder |
| 36 | Mörser | 86 | Federwiderlager unten |
| 38 | • Rohr | 88 | Geschoß |
| 40 | Mündung | 90 | Beladeöffnung |
| 42 | unteres Ende von 38 | 100 | Bodenoberfläche |
| 44 | Wiegenwalze | A | Rohrseelenachse |
| 46 | Schildzapfen | Hl | Richtungspfeil |
| 48 | Höhenrichteinrichtung | H2 | Richtungspfeil |
| 50 | Seitenrichteinrichtung | V | Richtungspfei1 |
| 52 | Lademanipulator | R | Richtungspfeil |
| 53 | Lademani pula tor | Ll | Richtungspfeil |
| 54 | Geschoßaufnahme | L2 | Richtungspfeil |
| 55 | Ge s ch ο ßauf nähme | ||
| 56 | Ladegetriebe | ||
| 58 | Gelenkkugel |
Claims (4)
- Rheinmetall GmbH Düsseldorf, den 2.6.1981Be/groAkte R 764J MACHPatentansprüche:( 1J Mörser - zur Lafettierung auf einem, vorzugsweise gepanzerten, Trägerfahrzeug - mit einer in eine Rohrwiege integrierten Rücklauf-Vorholeinrichtung, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:a) der Mörser ( 36 ) ist als Vorderlader gestaltet,b) die Rücklauf-Vorholeinrichtung ( 64 ) weist neben, einem mechanischen Teil ( 80 .) mit einer Feder ( 84 ) einen hydraulischen Teil ( 68 ) auf undc) dem Mörser (36 ) ist eine aus einer Deckung heraus zu betätigende Ladeeinrichtung (52; 53) zugeordnet.
- 2. Mörser nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:a) die Ladeeinrichtung (52; 53) ist, als Lademanipulator ausgebildet, am Mörser (36) angeordnet und weist eine bewegliche Geschoßaufnahme (54; 55) auf undb) zum Einbringen eines Geschosses (88) ist die Geschoßaufnähme (54| 55) mit einem Innenraum (26) in vorgegebene räumliche Beziehung bringbar.
- 3. Mörser nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:a) die Ladeeinrichtung (52) ist um eine am Mörser (36) vorgesehene Gelenkkugel (58) schwenkbar gelagert,b) eine Beladeöffnung (90) verbindet den Innenraum (26) durchgängig mit der Geschoßaufnahme (54) ein Einbringstellung undc) durch ein Lädegetriebe (56) ist eine Bewegungsbahn der Geschoßaufnahme (54) der jeweiligen Stellung des Rohres (38) zur Eiribringsteilung anpaßbar.
- 4. Mörser nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:a) die Ladeeinrichtung (53) weist ein Gestänge (61) auf, ·b) das Gestänge (61) erstreckt sich im wesentlichen über die Länge des Rohres (38) undc) die Geschoßaufnahme (55) ist am Gestänge (61) axial beweglich angeordnet.
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| DE8282104380T Expired DE3266333D1 (en) | 1981-06-03 | 1982-05-19 | Mortar with a barrel mounting provided with a recoil-absorbing and returning-to-battery position device |
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