DE102008056112A1 - Mörser - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Mörser (1) mit mindestens einem Waffenrohr (2), welches über einen Kugelzapfen (3) in einer bodenseitigen Abstützeinrichtung (4) beweglich gelagert ist und eine zum Höhen- und Seitenrichten des Waffenrohres (2) dienende Richtanlage (5) aufweist. Um ein automatisches Richten des Waffenrohres (2) des Mörsers (1) auf einfache und kostengünstige Weise vornehmen zu können, schlägt die Erfindung vor, dass die Richtanlage (5) vorzugsweise einen Schlitten (6) umfasst, der entlang von Führungsbahnen (7), im Wesentlichen horizontal, zum Waffenrohr (2) hin oder von diesem weg verfahrbar ist, wobei an dem Schlitten (6) der erste Endbereich (10) eines Schwenkarmes (13) um eine senkrecht zur Ebene des Schlittens (6) angeordnete Schwenkachse (14) drehbar gelagert ist, dessen zweiter Endbereich (16) mit einem das Waffenrohr (2) führenden Gelenklager (17) verbunden ist. Dabei umfasst das Gelenklager (17) ein an seinen Stirnseiten offenes Gehäuseteil (19), in dem ein Innenteil (21) sphärisch gelagert ist, welches eine zylindrische Rohrführung (22) zur verschiebbaren Aufnahme des Waffenrohres (2) enthält.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Mörser mit mindestens einem Waffenrohr, welches über einen Kugelzapfen in einer bodenseitigen Abstützeinrichtung beweglich gelagert ist, und eine zum Höhen- und Seitenrichten des Waffenrohres dienende Richtanlage aufweist.
- Mörser für Infanterieeinsätze werden üblicherweise manuell aufgestellt, wobei das Waffenrohr nach dem Einmessen der Feuerstellung mittels entsprechender Richtmittel manuell gerichtet wird. Da das Waffenrohr nach Schußabgabe leicht verstellt ist, muss es zur Einhaltung einer vorgegebenen Trefferwahrscheinlichkeit nach jedem Schuss manuell nachgerichtet werden.
- Aus den Druckschriften
DE 31 21 999 A1 undDE 197 13 192 C2 sind beispielsweise fahrzeuggebundene Mörser bekannt, bei denen der Richtvorgang des Waffenrohres mit Hilfe von mechanischen Antriebsmitteln vom Innenraum des Fahrzeuges aus erfolgen kann. - Ein Steilfeuergeschütz wird zudem mit der
offenbart. Dieses umfasst wenigstens ein schwenkverstellbares Waffenrohr, ein Stellwerk zur Rohrverstellung und eine Richteinrichtung für das Stellwerk zum Ausrichten der Waffenrohre. Die Richteinrichtung selbst besitzt ein eigenständiges, vorzugsweise vom Stellwerk gesondert angeordnetes Richtgerät, über das das Stellwerk zum Seiten- und Höhenrichten der Waffenrohr im Sinne einer Drehbewegung jeder Rohrachse entlang einer Kegelfläche um eine Hochachse und/oder einer Schwenkbewegung entlang der Axialebene durch die Hochachse betätigbar bzw. ansteuerbar ist.WO 97/48959 A1 - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mörser anzugeben, dessen Richtanlage derart ausgebildet ist, dass ein automatisches Richten insbesondere eines auf dem Boden abgestützten Waffenrohres auf einfache Weise erfolgen kann.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.
- Die Erfindung beruht im Wesentlichen auf dem Gedanken, dass die Waffenrohrlagerung aus einem Gehäuseteil besteht, in dem ein Innenteil sphärisch gelagert ist. Das Innenteil enthält eine zylindrische Rohrführung, in der das Waffenrohr axial verschiebbar ist und radial geführt wird, sodass das Innenteil immer achsparallel zum Waffenrohr ist. Dies ermöglicht eine entkoppelte achsparallele Montage eines zur Ermittlung der räumlichen Rohrlage dienenden Systems, beispielsweise einer Kreiselsystems, an das Innenteil. Durch die Befestigung des Systems nicht an dem Waffenrohr selbst, sondern an der zu dem Waffenrohr achsparallel angeordneten Rohrführung wird erreicht, dass das System nicht mit den großen Rückstoßkräften des Waffenrohres belastet wird. Durch die sphärische Lagerung des Waffenrohres kann zudem die Lage einer Bodenabstützplatte des Mörsers in ihrer Höhe und seitlichem Versatz zum Mörserrohrrichtgerät frei gewählt werden.
- Die Richtanlage umfasst des Weiteren vorzugsweise einen Schlitten oder dergleichen, der entlang mindestens einer Führungsbahn im Wesentlichen horizontal zum Waffenrohr hin oder von diesem weg verfahrbar ist, wobei an dem Schlitten der erste Endbereich eines Schwenkarmes um eine senkrecht zur Ebene des Schlittens angeordnete Schwenkachse drehbar gelagert ist, und wobei der zweite Endbereich des Schwenkarmes mit der zylindrischen Rohrführung verbunden ist.
- Zum Verschieben des Schlittens entlang der Führungsbahn ist der Schlitten mit einer einen ersten Stellmotor umfassenden, ersten Antriebseinheit verbunden. Zum Verschwenken des Schwenkarmes ist dieser ebenfalls mit einer einen zweiten Stellmotor umfassenden zweiten Antriebseinheit verbunden.
- Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung besteht der Schwenkarm aus zwei parallel zueinander angeordneten stangen- oder rohrförmigen Teilen, welche das Gehäuseteil der Rohrführung gabelförmig seitlich umfassen und über Lagerzapfen mit dem Gehäuseteil schwenkbar verbunden sind.
- Um ein automatisches Nachrichten des Waffenrohres nach einer Schußabgabe durchzuführen, arbeitet das Kreiselsystem mit den Antriebseinheiten funktional zusammen. Sobald dieses System eine Lageabweichung des Waffenrohres feststellt, werden mittels einer elektronischen Steuereinheit elektrische Stellsignale erzeugt, welche auf die ersten und zweiten Antriebseinheiten wirken. Das Kreiselsystem liefert die elektrischen Signale, die die Lage des Waffenrohres im Raum beschreiben. Diese Information wird mit den zur Zielbekämpfung erforderlichen Elevations- und Azimutwinkel verglichen und hieraus mit Hilfe einer elektronischen Steuereinheit Stellsignale für die Richteinheit generiert.
- Zur manuellen Verstellung der Gelenklager kann eine seitlich an dem Gehäuseteil angeordnete manuelle Bedienungseinrichtung vorgesehen werden. Hierüber kann die Eingabe/Übernahme der Zielkoordinaten, das Einschalten bzw. Ausschalten der Richtanlage sowie die manuelle Steuerung der Antriebe erfolgen.
- Bei der oder den Führungsbahnen, entlang welcher der Schlitten verfahrbar ist, kann es sich um auf oder an einem Grundgestell (Träger) angeordneten schienenförmigen Führungsleisten handeln.
- Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung ist an der zylindrischen Rohrführung eine die Rohrführung umfassende Lagerkugel befestigt, welche mindestens teilweise von entsprechenden, mit dem Gehäuseteil verbundenen Lagerschalen aufgenommen wird. Dabei können die Rohrführung und die Lagerkugel einstückig ausgebildet sein.
- Zweckmäßigerweise kann die Lagerkugel auf ihrer der Mündung und/oder der bodenseitigen Abstützeinrichtung zugewandten Seite als Ausrichtungshilfen von außen sichtbare ringförmige Kennzeichnungen aufweisen, wobei es sich bei den Kennzeichnungen beispielsweise um in die Lagerkugel eingebrachte Vertiefungen, beispielsweise Rillen, handelt.
- Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Richtanlage beispielsweise heckseitig an einem Trägerfahrzeug angeordnet, wobei das bodenseitige Gelenklager des Mörsers entweder mit der Struktur des Trägerfahrzeuges verbunden ist oder auf einem neben dem Trägerfahrzeug befindlichen Erdbett aufliegt.
- Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem folgenden, anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispiel. Es zeigen:
-
1 die Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Mörsers in einer vorgegebenen Ausgangsstellung; -
2 eine perspektivische Ansicht des in1 dargestellten Mörsers; -
3 die vergrößerte Darstellung eines Querschnittes des in1 mitIII bezeichneten Bereiches; -
4 die1 entsprechende Seitenansicht des Mörsers in einer Gefechtsstellung; -
5 eine2 entsprechende perspektivische Darstellung des in der Gefechtsstellung gemäß4 befindlichen Mörsers und -
6 eine verkleinerte Seitenansicht des in1 dargestellten Mörsers, der sich auf der Ladefläche eines durch gestrichelte Linien angedeuteten Kraftfahrzeuges befindet. - In den Fig. ist mit
1 ein erfindungsgemäßer Mörser bezeichnet, der ein Waffenrohr2 aufweist, welches über einen Kugelzapfen3 in einer bodenseitigen Abstützeinrichtung4 beweglich gelagert ist. Außerdem ist zum Höhen- und Seitenrichten des Waffenrohres2 eine Richtanlage5 vorgesehen. - Die Richtanlage
5 umfasst einen Schlitten6 , der entlang von Führungsbahnen7 im wesentlichen horizontal zum Waffenrohr2 hin oder von diesem weg verfahrbar ist. Dabei handelt es sich bei den Führungsbahnen7 um auf einem Grundgestell (Träger)8 angeordneten schienenförmigen Führungsleisten. - Zum Verschieben des Schlittens
6 entlang dieser Führungsleisten7 ist der Schlitten6 mit einer einen ersten Stellmotor umfassenden ersten Antriebseinheit (Höhenrichtantrieb) verbunden (nicht dargestellt). - An dem Schlitten
6 ist der erste Endbereich10 eines im wesentlichen aus zwei parallel zueinander angeordneten, rohrförmigen Teilen11 ,12 (2 ) bestehenden Schwenkarmes13 um eine senkrecht zur Ebene des Schlittens6 angeordnete Schwenkachse14 drehbar gelagert, wobei die Schwenkbewegung des Schwenkarmes13 mittels einer einen zweiten Stellmotor umfassenden zweiten Antriebseinheit15 (Seitenrichtantrieb) erfolgt. - Der dem ersten Endbereich
10 gegenüberliegende zweite Endbereich16 des Schwenkarmes13 ist mit einem von der bodenseitigen Abstützeinrichtung4 beabstandeten und das Waffenrohr2 führenden Gelenklager17 verbunden, wobei die beiden parallel zueinander angeordneten rohrförmigen Teile11 ,12 das Gelenklager17 seitlich umfassen und über Lagerzapfen18 mit dem Gelenklager17 schwenkbar verbunden sind. - Das Gelenklager
17 besteht im Wesentlichen aus einem an seinen Stirnseiten offenen Gehäuseteil19 (3 ), an dem außenseitig die beiden rohrförmigen Teile11 ,12 des Schwenkarmes13 um eine (zur Höhenrichtachse parallele) horizontale Achse20 drehbar gelagert sind. Innerhalb des Gelenklagers17 ist ein Innenteil21 sphärisch gelagert, welches eine zylindrische Rohrführung22 zur verschiebbaren Aufnahme des Waffenrohres2 umfasst. - Mit der zylindrischen Rohrführung
22 ist einstückig eine die Rohrführung22 umfassende Lagerkugel23 verbunden. Diese Lagerkugel23 wird außenseitig teilweise von entsprechenden, mit dem Gehäuseteil19 verbundenen Lagerschalen24 aufgenommen. - Auf ihrer der Mündung des Waffenrohres und den der bodenseitigen Abstützeinrichtung
4 zugewandten Seiten weist die Lagerkugel23 von außen sichtbare ringförmige Vertiefungen25 auf, die insbesondere bei einer manuellen Ausrichtung des Waffenrohres2 als Ausrichtungshilfen dienen können. - Um ein automatisches Nachrichten des Waffenrohres
2 nach einer Schußabgabe durchzuführen, ist an der zylindrischen Rohrführung22 des Gelenklagers17 eine ein Kreiselsystem enthaltende Einrichtung26 befestigt. Sobald diese Einrichtung26 Winkelbewegungen des Waffenrohres2 feststellt (die Einrichtung bemerkt Differenzen zur einzustellenden Lage des Waffenrohres2 ), werden von der Einrichtung26 entsprechende elektrische Signale erzeugt, um diese Differenzen auszugleichen. Diese Signale werden von einer elektronischen Steuereinheit (nicht dargestellt) elektronisch verarbeitet und wirken dann auf den Höhenrichtantrieb und/oder Seitenrichtantriebe15 , so dass praktisch verzögerungslos die Störungswinkelbewegungen korrigiert werden. - Wie insbesondere den
2 und5 entnehmbar ist, ist an dem Gehäuseteil19 des Gelenklagers17 seitlich eine Bedienungseinrichtung27 zur manuellen Verstellung des Gelenklagers17 vorgesehen. - Nachfolgend wird kurz auf die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Mörsers
1 eingegangen. Dabei möge sich der Mörser1 nach seinem Aufbau im Gelände zunächst in der in den1 und2 dargestellten Ausgangsstellung befinden. - Soll nun ein bestimmtes Ziel beschossen werden, so werden die Höhen- und Seitenrichtwinkel (bzw. Verkantungswinkel) ermittelt und das Waffenrohr
2 durch Verschieben des Schlittens6 in Richtung des Pfeiles100 (4 und5 ) mit Hilfe des Höhenrichtantriebes sowie durch Verschwenken des Schwenkarmes13 in Richtung des Pfeiles101 mit Hilfe des Seitenrichtantriebes15 in die in den4 und5 dargestellte Lage verschwenkt. Dabei sind in4 und5 die entsprechenden Schwenkbewegungen des Waffenrohres2 durch die Pfeile102 und103 angedeutet. - Sobald die Gefechtsstellung des Mörsers
1 erreicht ist, kann das entsprechende Ziel beschossen werden, wobei die Einrichtung26 sicherstellt, dass die räumliche Lage des Waffenrohres2 sich durch das Abfeuern von Mörsergeschossen nicht verändert. - Wie
6 zeigt, kann der erfindungsgemäße Mörser1 fahrzeuggebunden verwendet werden, wobei die Richtanlage5 an einem entsprechenden Trägerfahrzeug28 angeordnet ist. Dabei kann die bodenseitige Abstützeinrichtung4 des Mörsers1 auf einem neben dem Trägerfahrzeug28 befindlichen Erdbett29 aufliegen. -
- 1
- Mörser
- 2
- Waffenrohr
- 3
- Kugelzapfen
- 4
- Abstützeinrichtung
- 5
- Richtanlage
- 6
- Schlitten
- 7
- Führungsbahn, Führungsleiste
- 8
- Grundgestell
- 10
- erster Endbereich
- 11, 12
- rohrförmige Teile
- 13
- Schwenkarm
- 14
- Schwenkachse
- 15
- zweite Antriebseinheit, Seitenrichtantrieb
- 16
- zweite Endbereich
- 17
- Gelenklager
- 18
- Lagerzapfen
- 19
- Gehäuseteil
- 20
- horizontale Achse
- 21
- Innenteil
- 22
- Rohrführung
- 23
- Lagerkugel
- 24
- Lagerschale
- 25
- Vertiefung, Kennzeichnungen
- 26
- Einrichtung zur Bestimmung der räumlichen Rohrlage
- 27
- Bedienungseinrichtung
- 28
- Trägerfahrzeug
- 29
- Erdbett
- 100–103
- Pfeile
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 3121999 A1 [0003]
- - DE 19713192 C2 [0003]
- - WO 97/48959 A1 [0004]
Claims (15)
- Mörser mit mindestens einem Waffenrohr (
2 ), welches beispielsweise über einen Kugelzapfen (3 ) in einer bodenseitigen Abstützeinrichtung (4 ) beweglich gelagert ist, und eine zum Höhen- und Seitenrichten des Waffenrohres (2 ) dienende Richtanlage (5 ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtanlage (5 ) ein Gelenklager (17 ) mit einem an seinen Stirnseiten offenen Gehäuseteil (19 ) umfasst, an dem außenseitig ein Schwenkarm (13 ) um eine horizontale Achse (20 ) drehbar gelagert ist und in dem sich ein sphärisch gelagertes Innenteil (21 ) befindet, welches mit einer zylindrischen Rohrführung (22 ) zur verschiebbaren Aufnahme des Waffenrohres (2 ) verbunden ist. - Mörser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtanlage (
5 ) des Weiteren einen Schlitten (6 ) oder dergleichen umfasst, der entlang mindestens einer Führungsbahn (7 ) im Wesentlichen horizontal zum Waffenrohr (2 ) hin oder von diesem weg verfahrbar ist. - Mörser nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Schlitten (
6 ) der erste Endbereich (10 ) eines Schwenkarmes (13 ) um eine senkrecht zur Ebene des Schlittens (6 ) angeordnete Schwenkachse (14 ) drehbar gelagert und der zweite Endbereich (16 ) des Schwenkarmes (13 ) mit einem von der bodenseitigen Abstützeinrichtung (4 ) beabstandeten und das Waffenrohr (2 ) führenden Gelenklager (17 ) verbunden sind. - Mörser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verschieben des Schlittens (
6 ) entlang der Führungsbahn (7 ) der Schlitten (6 ) mit einer einen ersten Stellmotor umfassenden ersten Antriebseinheit verbunden ist. - Mörser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verschwenken des Schwenkarmes (
13 ) dieser mit einem einen zweiten Stellmotor umfassenden zweiten Antriebseinheit (15 ) verbunden ist. - Mörser nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (
13 ) aus zwei parallel zueinander angeordneten, stangen- oder rohrförmigen Teilen (11 ,12 ) besteht, welche das Gehäuseteil (19 ) des Gelenklagers (17 ) seitlich umfassen und über Lagerzapfen (18 ) mit dem Gehäuseteil (19 ) schwenkbar verbunden sind. - Mörser nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der zylindrischen Rohrführung (
22 ) des Gelenklagers (17 ) eine Einrichtung (26 ) zur Bestimmung der räumlichen Rohrlage befestigt ist, die über eine elektronische Steuereinrichtung auf die ersten und zweiten Antriebseinheiten (9 ,15 ) wirkt. - Mörser nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur manuellen Verstellung des Gelenklagers (
17 ) seitlich eine Bedienungseinrichtung (27 ) an dem Gehäuseteil (19 ) vorgesehen ist. - Mörser nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Führungsbahn (
7 ) um eine auf oder an einem Grundgestell (8 ) angeordnete schienenförmige Führungsleiste handelt. - Mörser nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an der zylindrischen Rohrführung (
22 ) eine die Rohrführung (22 ) umfassende Lagerkugel (23 ) befestigt ist, welche mindestens teilweise von entsprechenden, mit dem Gehäuseteil (19 ) verbundenen Lagerschalen (24 ) aufgenommen wird. - Mörser nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrführung (
22 ) und die Lagerkugel (23 ) einstückig miteinander verbunden sind. - Mörser nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerkugel (
23 ) auf ihrer der Mündung des Waffenrohres (2 ) und/oder dem der bodenseitigen Abstützeinrichtung (4 ) zugewandten Seite als Ausrichtungshilfen von außen sichtbare ringförmige Kennzeichnungen (25 ) aufweist. - Mörser nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Kennzeichnungen (
25 ) um in die Lagerkugel (23 ) eingebrachte Vertiefungen handelt. - Mörser nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Richtanlage (
5 ) des Mörsers (1 ) an einem Trägerfahrzeug (28 ) angeordnet ist. - Mörser nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die bodenseitige Abstützeinrichtung (
4 ) des Mörsers (1 ) entweder mit der Struktur des Trägerfahrzeuges (28 ) verbunden ist oder auf einem neben dem Trägerfahrzeug (28 ) befindlichen Erdbett (29 ) aufliegt.
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