DE728266C - Ladevorrichtung fuer Vorderladewaffen - Google Patents
Ladevorrichtung fuer VorderladewaffenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A9/00—Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
- F41A9/01—Feeding of unbelted ammunition
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- F41A9/09—Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines
- F41A9/10—Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging
- F41A9/13—Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging in a vertical plane
- F41A9/16—Movable ammunition carriers or loading trays, e.g. for feeding from magazines pivoting or swinging in a vertical plane which is parallel to the barrel axis
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F41A9/01—Feeding of unbelted ammunition
- F41A9/04—Feeding of unbelted ammunition using endless-chain belts carrying a plurality of ammunition
- F41A9/05—Feeding of unbelted ammunition using endless-chain belts carrying a plurality of ammunition in tandem sequence
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Description
- Ladevorrichtung für Vorderladewaffen Bei Vorderladewaffen hoher Leistung besitzt das Rohr der Nj'affe eine beträchtliche Länge. Das Laden der W affe von vorn bereitet Schwierigkeiten, da die Rohrmündung von der Bedienungsmannschaft nicht mehr erreicht werden kann, auch wenn sie aus ihrer Deckung heraustritt. Die Anordnung irgendwelcher Podeste, Leitern o. dgl. ist nicht durchführbar.
- Diese Nachteile werden erfindungsgemäß Aallurch vermieden, (1a13 unmittelbar ani lZohr der Watte eine Hcbevorrichtun- aiigeor(liiet ist. die das Geschoß von einer niedrig gelegenen Stelle bis zur Mündung des in Feuerstellung bleibendenRohres hochhebt und hierauf (las Geschoß selbsttätig zum Einfallen in die Miindung freigibt. Die Hebevorrichtung kann beispielsweise in einem einfachen oder (loppelten Hebel, einem Ketten- oller Seilzug, der gegebenenfalls als endloses Band ausgeführt ist. o. cl-l. bestehen. Das Gescliol3 wird in Höhe lies unteren oller mittleren Rohrteiles an einergeeignetengut zugänglichen Stelle in ein Gehäuse (Hülse oller Büchse) gelegt. (las durch die Hebevorrichtung bis zur Rohrinünd(in- -ehol>enwird. Durchlurückschwenlcen der llel)evorriclitun"" oder durch Weiterbewegung (les endlosen Bandes wird glas zur Aufnahme des Geschosses dienende Gehfluse in die ursprüngliche Stellung; zurückgeführt.
- Bei Schnellfeuerwatten kann eine Reibe von Büchsen oder Hülsen hintereinander angeordnet sein, die fortlaufend nacheinander die Geschosse zur IZ(ilirninn(Itnih hochheben und dann in das Rohr einfallen lassen. Selbstverständlich kann eine Vorrichtung vorgesehen werden, die das Laden eines weiteren Geschosses verhindert, solange das vorhergehende Geschoß die Rohrmündung noch nicht verlassen hat.
- In den Abb. i bis 7 der Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, welche schematisch (las Wesen der Erfindung kennzeichnen.
- So ist imAusführungsbeispiel gemäß Abb. i die einfachste Hebelvorrichtung dargestellt, die aus einem oder zwei Hebeln i besteht, welche um die ortsfeste Achse 2 drehbar am Rohr 3 angeordnet sind. An ihrem Ende tragen diese Hebel i die zum Einlegen des zu ladenden Geschosses dienende Büchse q.. Die Büchse q. ist an ihrem Ende mit einer Fangklinke 5 versehen. welche das Geschoß in der der Pfeilrichtung 7 entgegengesetzten Richtung festhält, während die Fangklinke 8 das Geschoß in der Pfeilrichtung 7 sichert. Der Hebel i ist durch eine Transmission io und durch die Zahnradpaare 1i, 13 mit der Kurbel 1-4 verbunden, durch deren Drehung der Hebel i aus der unteren strichlierten Lage in die obere Lage gelangt. Nachdem die Gleichachsigkeit der Rohrbohrung mit der Bohrung der Büchse erreicht wurde, wird die Fangklinke 8, indem sie an (las Rohr anzuliegen kommt, ausgelöst und gibt (las Geschoß6 frei, welches in (las Rohr hineinfällt. Durch Rückdrehung der Kurbel kehrt der Hebel i in seine ursprüngliche Stellung zurück.
- Sowohl diese Anordnung als auch alle weiteren beschriebenen Anordnungen können für Waffen mit besonderer Abfeuerung als auch für Waffen mit Autoperkussion benutzt werden. Es ist dabei jedoch vorteilhaft, die Waffen mit folgenden Sicherungen auszustatten a) Die Büchse 4. darf nicht die Möglichkeit haben, in den Eereich der Rollrbohrttng zu kommen, wenn (las vorherige Geschoß (las bohr noch nicht verlassen hat. Eitle solche Sicherung kann leicht dadurch ausgebildet Nverden. (laß durch den Druck der Treibgase ()(leg durch das Gescholi selbst ein Zapfen ver#;chol)en wird, welcher erst die Vollendung der Schwengbewegung des Hebels i zuläßt.
- b) I)ie Abieuerung des geladenen Ge-:,chosses (larf nichr stattfinden, .()lange die Büchse .4 (las @chielien verhindern könnte. Hier :i n,lzwei `Iö#rlichkui rengegeben, und ztvar ent«-e-(er (furch die Hülse ge-.chos:en. J1. h. #,#,-e1111 die iliilsc und die ent->l)recllen,:e 1I'()hri.nitrtiilg in gleichachsiger 1tullullg sind, @-"1C#r %%-it-(l erst dann abge-@C'h(1@@C'Il. «-01111 die Hül#0 4. überhaupt auläer #iC!ll (-irr@icil der I:@@hrl,(dlrun@@ gelangt. Beide Sicherml-ell :i11(1 galiz einfach (lurchführbar, da eine mechanische Abhängigkeit der Abfeuerungsvorrichtung vonderLagederHülseq. oder des Hebels i besteht.
- . Bei Waffen mit Autoperkussion ist es notwendig, im Rohr an geeigneter Stelle einen besonderen Puffer anzuordnen, welcher das Geschoß nur dann freiläßt, wenn entweder die Hülse q. eine gleichachsige Lage mit der Rohrbohrung eingenommen hat -oder wenn die Hülse überhaupt außerhalb den Bereich der Rohrbohrung gelangt ist.
- Die Anordnung gemäß Abb.2 ist ähnlich der vorher beschriebenen Anordnung, bloß mit dem Unterschied, daß die Hülse q. von zwei um die Achsen 2 und i9 drehbar angeordneten Hebelpaaren 15, 17 gesteuert wird, die ein- Parallelogramm bilden. Dadurch bleibt das Geschoß ständig in einer parallelen Lage mit demRohr, mit der Spitze nach vorn gerichtet, wodurch die Fangklinke 5 entbehrlichwird. DieFangklinke8,welcheeinDurchfallen des Geschosses so lange verhindert, bis die Hülse q. in eine gleichachsige Lage mit dem Rohr kommt, bleibt weiterhin vorhanden. Ansonsten ist die Wirkungsweise dieselbe wie bei den vorher beschriebenen Beispielen.
- Im Ausführungsbeispiel gemäß Abb.3 wird zum Heben der Hülse q. ein Förderband benutzt, welches die Hülse parallel mit dem Rohr verschiebt. In diesem Beispiel wird zur Hebung der Hülse q. eine aus einer unendlichen Kette oder Band 21 oder aus einem Paar derselben bestehende >;Übersetzung -benutzt. Dieses Band oder Kette führt über Rollen oder Rollenpaare 22, 23, die um die Achsen 25, 26 drehbar gelagert sind. Die unteren trollen oder Kettenzahnräder 22 stehen mit der zum Heben der Hülse 4 mit dem Geschoß 6 bestimmten Kurbel 1q. in Verbindung. Die mit der schon früher beschriebenenFangklinke 8 versehene Hülse ist um die Achse 28 schwingbar mittels eines Hebelpaares oder eines Hebels 27 auf einem Kettenglied oder hettengliederpaar der Kette oller der Ketten 21 gelagert und wird entweder durch das Eigengewicht und das Gewicht des Geschosses oller mittels einer besonderen Feder in der Pfeilrichtung -29 an die amLaufe angeordnete Führung abgedrückt. Nachdem die Hülse mit (lern Geschoh in die dargestellte Lage gehoben wurde, kippt diese um den Drehpunkt :28 in eine mit der Rohrbohrung gleichachsige Lage um, und durch das darauffolgende Herausschieben der Fangklinke wird das Gescho13 losgelöst und fällt in (las Rohr.
- L)as -lttsfüllrullgsl)eispiel gemäß Abb. .l tnltspricht eigentlich voll (lern vorher;ehen-(len Beispiel mit dein Unterschiede, (laß die Hülse ..L auf (lug Kette bzw. (leg Ketten 21 um (lie L)rehpunkte 3_2 und 33 mittels der Hebel 27, 31 schwenkbar angeordnet ist, wobei letztere mit der Hülse 4 und den Einhangösen 34, 35 ein Parallelogramm bilden. Auch hier wird die Hülse in der Pfeilrichtung 29 an das Rohr angedrückt und durch ihr Verschieben in die oben dargestellte Lage die Fangklinke 8 losgelöst, so daß das Geschoß durch freien Fall in das Rohr hineinfallen kann.
- Im Ausführungsbeispiel gemäß Abb.5 und 6 wird zur Beförderung des Geschosses 6 ein besonderer Behälter 37 benutzt, welcher auf der Führung 38 des Laufes auf beliebige Weise, z. B. mittels einer über die Räder 22, 23 geführten und von der Kurbel 14 angetriebenen Ketten, angehoben wird. Der Behälter ist auch, wie aus dem Querschnitt gemäß Abb.6 ersichtlich ist, mit einer federnden Andrückvorrichtung39 versehen, die aus einer Druckplatte 41 und den Hebeln oder Federn 42. und 43 besteht. Durch Anheben des Behälters 37 in die oberste Lage verschiebt die Andrückvorrichtung das Geschoß radial zur Rohrbohrung und vermittelt so das Laden des Laufes.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auch für eine ununterbrocheneZuführung von Geschossen ausgebaut werden, wie dies der Einfachheit halber nur prinzipiell im Ausführungsbeispiel gemäß Abb.7 dargestellt ist. Hier wurde eine Paternosterzuführung gewählt, welche aus Sitzen 45 und Führungsplatten 46 besteht, die an die Kette 2i befestigt sind. Diese Kette wird über die Kettenräder 22, 23 geführt und von der Kurbel 14 angetrieben. Das in die oberste Lage angehobene Geschoß gleitet über die Zuführungsrinneq.7 in das Rohr. Damit dieseRinne 47 durch die in der Mündung auftretenden Drücke nicht leidet, kann diese in waagerechter Lage federnd gehalten werden und um die Achse49 schwenkbar ausgebildetwerden. Das Ausschwenken dieser Rinne kann mit Vorteil zu einer Entsicherung benutzt werden, welche die Zuführung eines weiteren Geschosses gestattet.
- Man kann die ganze Einrichtung auch derart ausbauen, daß parallel zur Rohrachse ein besonderes Rohr angeordnet wird, welches einen Geschoßbehälter bildet, in welchem die einzelnen Geschosse eines nach dem anderen derart angeordnet sind, daß das nachfolgende Geschoß mit seinem Boden auf der Spitze des vorhergehenden Geschosses aufruht. Die einzelnen Geschosse verschieben sich in diesem Rohr bis zu einer Lage, wo das Geschoß mit seinem unteren Teil vor das Ende des Laufes gelangt, in welchem Augenblick eine besondere Stützplatte das Geschoß radial in eine mit dem Rohr gleichachsige Lage verschiebt und in das Rohr hineinfallen kann. @@'ie ersichtlich, wird durch diese Anordnung die Hebebahn des Geschosses verkürzt, so daß sich die Anhebekraft in diesem Verhältnis vergrößert.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Ladevorrichtung für Vorderladewaffen, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar am Rohr der Waffe eine Hebevorrichtung angeordnet ist, die das Geschoß von einer niedrig gelegenen Stelle bis zur Mündung des in Feuerstellung bleibenden Rohres hochhebt und hierauf das Geschoß selbsttätig' zum Einfallen in die Mündung freigibt.
- 2. Ladevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an einem am Rohr befestigten Zapfen (2 oder 2, i9) ein einfacher oder ein Doppelhebel (i oder 15,17) durch Kurbel (14) drehbar gelagert ist, der eine zur Aufnahme des Geschosses dienende Büchse (4) trägt, und daß an der Büchse (4) eine das Geschoß festhaltende Klinke (8) vorgesehen ist, die durch einen Anschlag gelöst wird, wenn die Büchse sich in gleichachsiger Lage mit dem Rohr befindet (Abb-. i und 2).
- 3. Ladevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine zur Aufnahme des Geschosses dienende Büchse (4) mittels eines einfachen oder eines Doppelhebels (27 oder 27, 31) an einem Ketten-oder Seilzug (21) befestigt ist, der über zwei an dem Rohr gelagerte Rollen (z2, a3) läuft und die Büchse bis zur Rohrmündung hochhebt, wobei die Büchse in einer am Rohr vorgesehenen Führung gleitet und an der Büchse (4) eine das Geschoß festhaltende Klinke (8) vorgesehen ist, die durch einen Anschlag gelöst wird, wenn die Büchse sich in gleichachsiger Lage mit dem Rohr befindet (Abb.3 und 4).
- 4. Ladevorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen am Rohr geführten Geschoßbehälter (37), der durch einen am Rohr vorgesehenen Ketten- oder Seilzug bis über die Rohrmündung geschoben wird und der eine federnde Platte (39) zum Vorschub des Geschosses vor die Rohrmündung besitzt (Abb. 5 und 6).
- 5. Ladevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschoß durch einen am Rohr angeordneten Ketten-oder Seilzug (21) in eine über der Rohrmündung und seitlich von der Rohrmündung liegende Stellung hochgehoben wird, von der es nach Lösen der Haltevorrichtung (46) auf einer schrägen Führungsfläche (45) in das Rohr gleitet, wobei vor der Geschoßmündung eine an dem Rohr angeordnete und das herabgleitende Geschoß auffangende Rinne (47) vorgesehen sein kann, die schwenkbar ausgeführt und mit einer Sicherung gegen Doppelladung des bereits geladenen Rohres verbunden sein kann (Abb. 7).
- 6. Ladevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ketten-oder Seilzug (2i) als endloses Band ausgebildet ist und mehrere hintereinander angeordnete Haltevorrichtungen und Führungsflächen zur gleichzeitigen Beförderung mehrerer Geschosse besitzt (Abb.7).
- 7. Ladevorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein an dem Rohr der Waffe befestigtes zweites Rohr, in dem die gleichachsig aufeinandergesetzten Geschosse -von unten hochgeschoben «-erden und aus dessen oberer Austrittsöffnung die einzelnen Geschosse mittels einer Führungsplatte o. dgl. in die Mündung des Rohres der Waffe gleiten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA89708D DE728266C (de) | 1939-06-17 | 1939-06-17 | Ladevorrichtung fuer Vorderladewaffen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEA89708D DE728266C (de) | 1939-06-17 | 1939-06-17 | Ladevorrichtung fuer Vorderladewaffen |
Publications (1)
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| DE728266C true DE728266C (de) | 1942-11-24 |
Family
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Family Applications (1)
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| DEA89708D Expired DE728266C (de) | 1939-06-17 | 1939-06-17 | Ladevorrichtung fuer Vorderladewaffen |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE728266C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0066192A3 (en) * | 1981-06-03 | 1983-02-16 | Rheinmetall Gmbh | Mortar with a barrel mounting provided with a recoil-absorbing and returning-to-battery position device |
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-
1939
- 1939-06-17 DE DEA89708D patent/DE728266C/de not_active Expired
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