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DE552409C - Vorsatzstueck fuer Schrotflinten - Google Patents

Vorsatzstueck fuer Schrotflinten

Info

Publication number
DE552409C
DE552409C DEC43544D DEC0043544D DE552409C DE 552409 C DE552409 C DE 552409C DE C43544 D DEC43544 D DE C43544D DE C0043544 D DEC0043544 D DE C0043544D DE 552409 C DE552409 C DE 552409C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shot
attachment
shotgun
barrel
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC43544D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RICHARD M CUTTS JR
Original Assignee
RICHARD M CUTTS JR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RICHARD M CUTTS JR filed Critical RICHARD M CUTTS JR
Priority to DEC43544D priority Critical patent/DE552409C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE552409C publication Critical patent/DE552409C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A21/00Barrels; Gun tubes; Muzzle attachments; Barrel mounting means
    • F41A21/32Muzzle attachments or glands
    • F41A21/40Chokes for shotguns, e.g. automatic chokes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Vorsatzstück für Schrotflinten Die Erfindung betrifft sogenannte Kompensatoren für Schußwaffen, insbesondere solche für Schrotflinten, oder, um es genauer auszudrücken, ein Vorsatzstück speziell für Schrotflinten, die auf dem vorderen Laufende noch eine besondere, einen Expansionsraum liefernde geschlitzte Hülse tragen sollen.
  • Der Zweck der Erfindung ist, ein solches Vorsatzstück für Schrotflinten in einer Ausführung zu schaffen, die nicht nur in der Konstruktion einfach und in der Herstellung verhältnismäßig billig, sondern auch in der Wirkung besser ist als die bis jetzt gebräuchlichen Vorsatzstücke.
  • Zur Abgrenzung gegenüber dem bisherigen Stand der Technik muß erwähnt werden, daß auf das vordere Laufende einer Schußwaffe aufsetzbare geschlitzte Hülsen zum Zwecke, den Rückstoß zu dämpfen und das sogenannte Bocken zu verhüten, etwas prinzipiell Neues nicht mehr darstellen. Auch sind unter der Bezeichnung Dämpfer schon Vorrichtungen zum Aufsetzen auf die Laufmündung von Schrotflinten bekannt geworden, die im wesentlichen aus einer vorn konisch verjüngten Hülse und einem in der Hülse untergebrachten mehrteiligen Kegel bestehen. Die Teile des eben erwähnten Kegels sollen durch Federn für gewöhnlich in der Form eines geschlossenen Kegels zusammengehalten und bei Durchgang des Schusses entgegen ihrer Federung radial auseinandergetrieben werden. Eine solche Konstruktion ist, wie es die Erfahrung gelehrt hat, nicht besonders zweckmäßig. Auf ihre Nachteile hier näher einzugehen, würde jedoch zu weit führen. Es sei lediglich erwähnt, daß bei solcher Konstruktion eine Gewähr dafür, daß der Schrotschuß in sich genügend zusammengehalten wird, nicht gegeben ist.
  • Das Neue der Erfindung liegt gegenüber dem Bekannten darin, daß ein Vorsatzstück _- bestimmt für Schrotflinten, die auf dem vorderen Laufende eine einen Expansionsraum liefernde geschlitzte Hülse tragen sollen - eine sich aus mehreren Abschnitten verschieden starker Konizität zusammensetzende Würgebohrung enthält. Im Grenzfalle können diese verschieden starken Konizitäten beim Erfindungsgegenstande eine Kurve ergeben.
  • Ein Vorsatzstück gemäß der Erfindung hat den besonderen Vorzug, daß es nur aus einem einzigen Körper besteht und bewegliche Teile wie der obenbeschriebene Dämpfer älterer Konstruktion nicht enthält. Durch den innen konischen, verhältnismäßig weit vor der Laufmündung (bedingt durch die auf der Laufmündung sitzende geschlitzte Hülse) gelegenen Teil des Vorsatzstückes wird der im Expansionsraum der geschlitzten Hülse etwas auseinandergegangene Schrotschuß verdichtet bzw. wieder in eine Bahn entsprechend der Richtung der Hauptachse des Gewehrlaufes gebracht, dann auf einem weniger stark konischen Abschnitte nachverdichtet und so wieder zu einem dichten Schrotschuß zusammengeschlossen, bevor die vordere Mündung des Vorsatzstückes verlassen wird. Hinzu kommt, daß bei einer Konstruktion gemäß der Erfindung der hintere Ladepfropfen nicht mehr wie beim Schuß mit gewöhnlichen Schrotflinten in die Schrotgarbe hineingetrieben wird. Speziell hierzu sei bemerkt, daß, wenn der hintere Ladepfropfen in die Schrotgarbe hineingetrieben wird, die Garbe unbedingt auseinandergehen muß, der Schuß also eine große Streuung bekommt und auf ein gesetztes Ziel sich nicht mehr eng konzentriert. Ein Vorsatzstück gemäß der Erfindung hält indes den Schrotschuß wie gewünscht zusammen und gibt so die Möglichkeit, ihn am Ziel auf verhältnismäßig geringer Fläche anzubringen.
  • Die weitere Beschreibung soll im folgenden an Hand der einen Teil der Erfindung darstellenden Zeichnungen erfolgen.
  • Abb. i veranschaulicht im Längsschnitt ein mit einem Kompensator, d. h. mit einer geschlitzten Expansionshülse auf der Laufmündung einer Schrotflinte befestigtes Vorsatzstück.
  • Abb. 2 und 3 veranschaulicht das Vorsatzstück für sich allein ebenfalls im Schnitt und im vergrößerten Maßstabe.
  • Abb. 4. veranschaulicht in etwas übertriebener Form die Wirkung eines Schusses aus einer Schrotflinte ohne Kompensator- und ohne Vorsatzstück.
  • Es ist eine allgemein bekannte Tatsache, daß ein aus einer Schrotflinte abgegebener Schrotschuß bis zur Erreichung eines gesetzten Zieles eine gewisse Streuung erfährt und das betreffende Ziel niemals voll deckt, d. h. niemals ein voll gedecktes Schrotschußbild liefert. Man muß zur Klärung des Sachverhaltes berücksichtigen, daß die bei Abgabe eines Schrotschusses auftretenden Schwingungen eines Schrotflintenlaufes auf Grund seiner Form und Eigenart sich viel stärker bemerkbar machen als die Schwingungen eines Gewehrlaufes bei Abgabe eines Kugelschusses. Andererseits muß berücksichtigt werden, daß ein Schrotschuß verglichen mit einem Kugelschuß eine verhältnismäßig geringe Geschwindigkeit besitzt und somit beim Verlassen der vorderen Laufmündung schädlichen, durch die Schwingungen und durch das Bocken des Laufes bedingten Einflüssen um so mehr unterliegt.
  • Auf photographischem Wege wurde festgestellt, daß im Schrotflintenlauf an dem hinteren Ladepfropfen vorbei und in die Masse der Schrotkugeln sich hineindrückende Gase den Schrotschuß beim Verlassen des Laufes auseinanderzutreiben bestrebt sind, also- mit dazu beitragen, daß der Schuß das gesteckte Ziel mit unerwünscht großer Streuung erreicht. Weiterhin wurde festgestellt, daß die Streuung eines aus einer gewöhnlichen Schrotflinte abgegebenen Schrotschusses um so größer ausfällt, je weiter das Ziel gesteckt wird und je stärker die Ladung gewählt wird. Bei verhältnismäßig weit gesteckten Zielen zeigt das SchuBbild eines aus einer gewöhnlichen Schrotflinte abgegebenen Schusses eine sogenannte Deckung in der Hauptsache nur an den äußeren Rändern, während die Mitte des Bildes von Schroten überhaupt nicht getroffen wird. Schließlich darf, wie schon eingangs erwähnt, nicht unberücksichtigt bleiben, daß es sich bei gewöhnlichen Schrotflinten nicht vermeiden läßt, daß, nachdem der Schuß aus dem Lauf herausgebracht ist, der hintere Ladepfropfen in die Masse der Schrotkugeln hineingetrieben und so die Streuung des Schrotschusses noch ganz besonders begünstigt wird.
  • Wie die Verhältnisse liegen, wenn ein Schrotschuß aus einer mit einem Kompensator und einem Vorsatzstück gemäß der Erfindung nicht versehenen Schrotflinte abgegeben wird, zeigt Abb. q.. Der Lauf ist mit i bezeichnet und in der im Augenblicke des Abkommens eingenommenen Lage mit voll ausgezogenen Linien dargestellt. Die schon eingangs erwähnten, bei Abgabe eines Schusses auftretenden Schwingungen des Laufes haben zur Folge, daß die Mündung in den mit punktierten Linien hier etwas übertrieben dargestellten Endlagen hin und her schwingt.
  • Die Folge ist, daß der Schrotschuß mit Bezug auf die Längsmittellinie des Laufes zerstreut wird. Hinzu kommt natürlich noch die Wirkung der Gase, die, während der Schrotschuß durch den Lauf gedrückt wird, an den Ladepfropfen vorbei in die Masse der Schrotkugeln hineindringen und die Schrote beim Verlassen des Laufes unter allen Umständen auseinanderzutreiben suchen. Die äußeren Begrenzungen des Schrotschusses sind in Abb. q. mit den Linien2o und 21 und die inneren Begrenzungen mit den Linien 22 und 23 angegeben. Es ist deutlich zu erkennen, daß der Schuß, am Ziel angebracht, niemals eine möglichst volle Deckung geben kann, sondern immer nur die äußeren Ränder des Schußbildes decken und im übrigen ein im Durchmesser sehr weites Schußbild ergeben wird.
  • Der Zweck der Erfindung ist Schaffung eines Vorsatzstückes, welches die Möglichkeit gibt, einen Schrotschuß möglichst gedeckt anzubringen.
  • Mit Bezug auf Abb. i bezeichnet - i den Lauf einer Schrotflinte und 5 einen auf dem vorderen Ende des Laufes befestigten, hier beispielsweise aufgeschraubten Kompensator, der als solcher etwas prinzipiell Neues nicht darstellt, im vorliegenden Falle in der Form einer mit Schlitzen 25 versehenen zvlindrischen Hülse geschaffen, vorn jedoch erfindungsgemäß mit einem besonderen Vorsatzstück 8 versehen ist. Das Vorsatzstück 8 ist so angebracht, daß es bequem gegen irgendein anderes Vorsatzstück ausgewechselt werden kann, sobald es gilt, besonderen Verhältnissen bzw. besonderen Stärken der Schrot-und Pulverladungen Rechnung zu tragen.
  • Die zum Lauf i genau axial gerichtete Bohrung des Vorsatzstückes 8 läßt mehrere Abschnitte io, 11, 1a verschieden starker Konizität unterscheiden. Im Zusammenhang hiermit sei bemerkt, daß die verschiedenen Konizitäten im Grenzfalle eine Kurve ergeben können. Im vorliegenden Falle kann unterschieden werden zwischen einem ersten konischen Abschnitt von A-B, einem zweiten, weniger stark konischen Abschnitt von B-C und einem dritten, noch weniger stark konischen Abschnitt von C-D. Der Abschnitt von C-D kann nahezu zylindrisch sein und stellt die eigentliche Würgebohrung des Vorsatzstückes 8 dar. Der konische Abschnitt io zwischen den Punkten A und B bildet im Vorsatzstück 8 einen Verdichtungsraum und der nächstfolgende Abschnitt i i zwischen den Punkten B und C einen sogenannten N achverdichtungsraum. Im Abschnitt io soll der nach dem. Verlassen des Laufes in der Hülse5 auseinandergegangene Schrotschuß zusammengenommen, im Abschnitt i i nachverdichtet und im Abschnitt 1:2 zusammengehalten und in die Schußrichtung gebracht werden, so daß beim Verlassen der Mündung des Vorsatzstückes 8 Wirkungen, wie sie bei einer gewöhnlichen Schrotflinte unvermeidlich sind (Abb..I), nicht auftreten können. Grad der Konizität und Länge des Kachverdichtungsraumes D-C sind für den Endeffekt von maßgebender Bedeutung, weshalb das Vorsatzstück 8 am Kompensator, d. h. am vorderen Ende der Hülse 5, auswechselbar angebracht ist, um allen vorkommenden Verhältnissen Rechnung tragen zu können.
  • Länge und Konizität des Abschnittes B-C werden für die verschiedensten Vorsatzstücke 8 ganz verschieden gestaltet. Hierbei muß aber berücksichtigt werden, daß, wenn der Abschnitt B-C zu kurz und die Konizität zu scharf gehalten wird, die Schrote durch zu starkes Beaufschlagen der hier mit i i bezeichneten Wandung des betreffenden Abschnittes möglicherweise übermäßig deformiert, demzufolge in der Innehaltung ihrer Flugbahn unnötig beeinträchtigt und nicht zuletzt mehr oder weniger zusammengeschweißt werden könnten. Derartige Möglichkeiten müssen natürlich vermieden werden. Wenn andererseits die Länge des Abschnittes B-C zu groß und die Konizität nicht genügend stark gewählt wird, so hat das ebenfalls Nachteile, und zwar Nachteile, die sich vornehmlich in einem Druckverlust hinter dem Schrotschuß beim Verlassen des Vorsatzstückes bemerkbar machen. Im übrigen hängt es aber hauptsächlich von der Gestaltung des N achverdichtungsraumes. d. h. des Abschnittes B-C. ab, wie mit Hilfe der einzelnen Vorsatzstücke und bei sonst beispielsweise gleicher Ausführung des Abschnittes C-D der Schuß an einem gesteckten Ziel angebracht wird.
  • Um hier einige Beispiele zu geben, sei gesagt, daß bei Verwendung eines Vorsatzstückes mit sogenannter voller Würgung und einem maximal großen Vorverdichtungsraum ein Schrotschuß (kräftige Entenladung, bestehend aus rund 6,59 Pulver und rund 359 Schrot, Größe Nr. 6) auf rund 36 m Schuß= weite ein im Durchmesser 75 cm großes Schußbild mit im Durchschnitt ungefähr 8.4 °/oiger Deckung liefert. Mit rund 5,3 a Pulver und rund 35 g Schrot, Größe Nr. 71'_, ergibt sich bei gleicher Schußweite auf einem Schußbild von gleichem Durchmesser eine durchschnittliche Deckung von ungefähr 71,i °l,. Mit rund 7,759 Pulver und rund 35 g Schrot, Größe Nr. 7, ergibt sich bei gleicher Schußweite und auf einem Schußbild gleichen Durchmessers eine durchschnittliche Deckung von ungefähr 73,1 °/o. Das soll mit anderen Worten heißen, daß bei den betreffenden Schußweiten jeweils 8.1 bzw. 71,1 bzw. 73,1 % der Schrotladung am gesteckten "Ziel ein Schußbild des angegebenen Durchmessers decken. Vorstehende Angaben gelten natürlich nur beispielsweise. Je nach Lage der Verhältnisse, d. h. je nach Schußweite und je nach Stärke der Schrot- und Pulverladung, lassen sich unter Verwendung der verschiedensten Vorsatzstücke die verschiedensten Schrotschußbilder erzielen. Der Gestaltung der Abschnitte verschieden starker Konizität im Inneren des Vorsatzstückes 8 setzt die Erfindung eine bestimmte Grenze nicht, und wie schon zum Ausdruck gebracht, können die verschiedenen Konizitäten im Grenzfalle eine Kurve ergeben.
  • Der Schrotschuß gelangt, nachdem er die Mündung des Laufes i verlassen hat, in den Kompensator, d. h. in die mit Schlitzen -25 versehene Hülse 5, dann in den Verdichtungsraum A-B und schließlich in den N achv erdichtungsraum B-C. Der Zweck des Kompensators 5 ist, den Rückstoß zu dämpfen und das sogenannte Bocken des Laufes zu verhüten. Hierauf des näheren einzugehen, ist jedoch nicht erforderlich, da der Kompensator als an sich bekannt gilt und finit dem, was als Erfindung beansprucht wird, unmittelbar nichts zu tun hat. Der lichte Durchmesser am inneren Ende des Vorsatzstückes soll unter allen Umständen größer sein als der Durchmesser des Schrotflintenlaufes und auch größer als der größte Durchmesser des im Kompensator 5 auseinandergegangenen Schrotschusses. Im Abschnitt von A-B wird der Schrotschuß verdichtet, im Abschnitt B-C nachverdichtet und schließlich in den Abschnitt C-D hineingebracht.
  • Wenn der Schuß das Vorsatzstück am vorderen Ende bei D verläßt, sind die eingangs erwähnten Schwingungen schon so weit abgedämpft, daß sie einen nennenswerten Einfluß auf den Schrotschuß nicht mehr auszuüben vermögen. Hinzu kommt, daß der Gasdruck innerhalb der Masse der, Schrote jetzt bis auf ein Minimum reduziert worden ist, die Schrote also beim Verlassen des Vorsatzstückes nicht mehr wie sonst auseinandergetrieben werden und das gesetzte Ziel in nahezu voller Deckung treffen. Die Innendurchmesser des Abschnittes C-D werden so gewählt, daß beim Durchgang des Schusses die Ladepfropfen an den Wandungen dicht abschließen. Die Folge ist, daß, wenn auch die hinteren Ladepfropfen 16 in den Abschnitt C-D hineingelangt sind, die nachfolgenden, noch immer unter ziemlichem Druck stehenden Gase die Wandungen i o, i i beaufschlagen und demzufolge unzählige Wirbel bilden müssen, die, nachdem der letzte Pfropfen 16 das Vorsatzstück bei D verlassen hat, eine Art Gasverschluß ergeben und jedenfalls verhindern, daß an der Mündung bei D Gase in größeren Mengen austreten. Die Gase müssen in der Hauptsache durch die Schlitze 25 des Kompensators entweichen.
  • Die Praxis hat ergeben, daß bei Verwendung eines an sich bekannten Kompensators in Verbindung mit einem Vorsatzstück gemäß der Erfindung die Länge des Flintenlaufes bis auf ungefähr 6o cm verkürzt werden kann, ohne das Endresultat irgendwie zu beeinträchtigen. Die Erfindung bringt also noch einen Vorteil insofern, als es möglich ist, das Gewicht des Gewehres um einen Betrag entsprechend einer Lauflänge von vielleicht 15 bis ao cm zu verringern.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRUCFI Vorsatzstück für Schrotflinten, die auf dem vorderen Laufende eine einen Expansionsraum liefernde geschlitzte Hülse tragen, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorsatzstück eine sich aus mehreren Abschnitten (io, 1I, 1z) verschieden starker Konizität zusammensetzende Würgebohrung enthält> wobei die verschiedenen Konizitäten iin Grenzfalle eine Kurve ergeben können.
DEC43544D 1929-08-14 1929-08-14 Vorsatzstueck fuer Schrotflinten Expired DE552409C (de)

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DEC43544D DE552409C (de) 1929-08-14 1929-08-14 Vorsatzstueck fuer Schrotflinten

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DEC43544D DE552409C (de) 1929-08-14 1929-08-14 Vorsatzstueck fuer Schrotflinten

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DE552409C true DE552409C (de) 1932-06-14

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ID=7025413

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DEC43544D Expired DE552409C (de) 1929-08-14 1929-08-14 Vorsatzstueck fuer Schrotflinten

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DE (1) DE552409C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019934B (de) * 1954-03-24 1957-11-21 Fr De Metallurg Et De Mecaniqu Geraet zur Regelung der einen Gewehrlauf verlassenden Schrotgarbe
DE1094157B (de) * 1956-04-26 1960-12-01 Poly Choke Company Inc Choke-Einrichtung
DE1172577B (de) * 1962-01-08 1964-06-18 Theodor Brandt Verfahren fuer den Schrot-Weitschuss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019934B (de) * 1954-03-24 1957-11-21 Fr De Metallurg Et De Mecaniqu Geraet zur Regelung der einen Gewehrlauf verlassenden Schrotgarbe
DE1094157B (de) * 1956-04-26 1960-12-01 Poly Choke Company Inc Choke-Einrichtung
DE1172577B (de) * 1962-01-08 1964-06-18 Theodor Brandt Verfahren fuer den Schrot-Weitschuss

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